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Wiener Morgenzeitung · 1927-09-13 · Heft 3067 (13.9.1927) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3067 (13.9.1927)
Date
1927-09-13
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Sette 4 Wien, Dienstag Wiener Morgenzeitnng 13. September 192? Mr'SkM L, Tuchlauben 8 Seidenhäuser S. WILLHEIM Bauernmarkt Za mammmmm laden alle P. T. tzdownd Ktzrler. 3m 2SMrigen KomponiftenfudMum. Die Grütze und Ehrungen. die .Edmund ®n?te t cnu heutigen Ätzend empfangen Nur-, find mehr als der Ausdruck von Sympachie und Airerkennnng. wie er vielen Mensch-lr bei einem 7alend>rrischen Anlaß zutc-ii wird. .Hier ist ein Kirnfrler, der nach seinem fast 2f> Jahre irährenden Wirlxir auf de.in (Gipfel des RulMs und Schaffens sieht und »an den: noch viel Wertvolles zu crivanen S!f(. Die lange Reihe seiner Erfolge vom „Bruder Straubingcr" über „Der unncrtzlich: Lump", „Schützenliesl", „Der hichende Ehemann" zum „Dag in Paris" hat ihn, den echten Musiker, nicht vcrdorlien. Er ist seiner Natur stets lrrn gctzlietzcil und daher nieinals in die Versuchung geraten, über beit Rahmen seines Wesens hinaus ihn: fremde Formen zu vflegcn. Ihm, dem Wiener Juden, ist es gelungen, vor allem die Wiener Note, Wiener Scharm und Grazie in die Welt zu senden, mit einer bewundernswerten Leichtigkeit all die schönen Walzer und Polkas zu erfinden, die den Weg über alle Bühne», in alle Ohren, in alle .Tanzbeine gefunden, haben, erinnernd an den jüdischen Schöpfer des I-iakcrliedes, dem Alexander Girardi Ewngkeitstvert verliehen hat; eben Girardi, der in Eysh-rs ,d6rudcr Straubinger" die höchsten Triumphe feiern konnte. Edmund Eysler, der Komponist init den ctvigjungeii, leuchte»^ den Augen, dem Schlapphut auf dein angegrauten Kopf, die Bohemienfigur unter den Wiener Operettenkomponisten, darf mit Recht heute seinen Chrenabend begehe':. „Die g old ne Meisterin", die heute im Theater a. d. Wien in Szene .geht, wird hoffentlich die Iahl seiner großen, verdienten Erfolge verMößerir. An Edmund Eysler -sst gesrern folgendes Schreiben des Bürgernreiftrrs der Stadt Wien eingetroffen: Euer Wohlgeboren! Die morgige Erstaufführung Ihres neuen Werkes bringt: uns den Tag vor fast 25 Jahren in Erinnerung, an dem unter jubelnder Begeisterung der Wiener Ihr „Bruder Straubing«" zum ersten Male seine lustige Wanderschaft über die Bühne angetreten hat. Sie haben seither in unermüdlichem Schaffen, vor allem den: unvergleichlichen Genie Girardi, die reichste Möglichkeit zur Entfaltung seiner Kunst geboten, zugleich haben Sie damit ein -zweifaches Ziel erreicht:. Den Wienern schufen Sie Freude und Vergnügen, das Ausland lernte durch Ihre Werke echte Wiener Musik kennen. Und daß „Die goldne Meisterin" Frau Musrka ihrem Schützling, dem sie bisher stets treu zur Seite gestanden ist, auch weiterhin das Geleite auf dem Pfad hitzs Ruhmes geben 'möge, wünscht Ihnen -von. Herzen i, der Bürgermeister!K>arl'Soi tz m. p». Me KknderMhmang. Keine Gefahr für Wien« . .Das spßsoemifthe .Auftreten der Kinderlähmung in BmEa-r e st und in einigen. Städten der rumänischen Provinz hat unter der Wiener Bevölkerimg Befürchtungen. laut werden lassen, daß eine Einschleppung dieser Epidemie über Ungarn im Bereiche naher Möglichkeit läge. Dazu wird amtlich mitgeteilt, daß in Oesterreichs für diese Krankheit, die hauptsächlich Kinder im Alter von zwei bis fünf Jahren befällt. An zeig Lpflicht besteht. Auch verdächtige Falk: müssen gemeldet werden. Bon seiten der Sanitätsbehörden und deren Organen ist alles vorgekehrt, um die Gefahr des Auftretens einer Epidemie in Oesterreich zu verhüten. Gegenwärtig liegt ein Grund für eine Besorgnis in dieser Richtung nicht vor. Me Srmordmg der Sängerin Forgae». Aus B udape-st wird uns gemeldet: Die Staatsanwaltschaft hat sich veranlaßt gesehen, deu Gerichtsarzt Dr. Mi wich nach Graz zu entsenden, 4t m dort nähere Informationen über die Obduktion der in Millstatt ermordeten Schauspielerin Fovgaes einzuholen. Es hat sich nämlich ergeben, daß den Untersuchungsakten des Klagenfurter Landesgerichtes, die gestern hier eingetroffe» sind, das Protokoll des Grazer gerrchtsmedLKnifthen Institutes nicht beigelegt was. Einige Protokolle mit Zeugenverhoven wardtzn ans Klagen-, furt übermittelt. Darunter befindet sich die Aussage eines Mwbl-> flätter Bauarbeiters, der die Forgaes knapp nach ihvom Absturz in der Whe der Kanzel getroffen hat. Die Frau schleppte sich, aus mehreren Wunden blutend, in den Ort. Sic soll dem Mann gesagt haben, daßsiechc Mann rn die Tiefe habe hembftoßen wollen. 3nMrr als Kriminalbeamte. Das Wiener Abenteuer eines Auswanderers. Ein Kaufmann aus Innsbruck, der nach Argentinien austvvndert, Hai in. Wien einige Tage Aufenthalt genommen und lernte hier «sin junges Mädchen kennen, das ihm seine WohUung suchlie Nacht zur Verfügung stellte, liegen Mitternacht tvurde der Kaufmann fpn der Wohnung seiner neugemomrenen Freundin durch heftiges Rütteln aus dem Schlaf geweckt. Bor ihm standen Uvei Männer, die ihn mit der Begründung, sie seien Krimmal-- heamte, nr4t 0 rgehalteonem Revolver zivangrn, sich anFukleiden und ihnen aufs Koininistaciat zu folgen. Bei dieser GeLgenMt ücschlagMchmden sic auch seine Briestasthe- Wefichrtsns PI«»»«-»«»»«!»««' üökl. ein, das relcbsortierte SEID-ENLAGBR zu besichtigen umi sieh von der enormen Leistungsfähigkeit und den fabelhaft billigen Preisen zu überzeugen. Wir führen bloß einige Beispiele an: Crepe de Chine, in allen Modefarben . . S 41*50, 8*90, 6 50 Seiden-Georgette in allen Modefarben . . S 13'—, 9*80, 7'50 Crepe Satin, Ia Qualität...S t€f®0 Crepe Mongol, allerbestes Material.S 16*50 Seiaen-Crepe-Marokain.S 17 — Schwere Mantel-Seide . ..S 18*—, 13*—, 9*80 Seidenfutter-Brokat ..S 4*90, 3'90 Original Japan-Pongis.. . . . . S 2*90 Ia Engl. Kleider-Samte, alle Modefarb. . . . 8 11*80, 9*50 Hutsamte (Silkina).S 4 80, 3 90 Gold- und Silber-Brokate, Spitzen staunend billig WflcMterwM’lciftuUter machen wir besonders aufmerksam, daß wir große Posten Sefde auf Transitlager haben und zu äußerst günstigen Preisen verkaufen. Beachten Sie genau die Ad*re-s^s*©! S. BILLHEIM Hüll, I., TicMbMh I ari Rin, I.. ItamBKkt h tuvst, iiioiwd) }tr für Wochen ein zisiermvertiges Kenn- -eichen besvHen. Die vergrößerte FilmmrfmHUe, die bas „Brandmarken" der an fliegenden Dienen dvasWH vvrführte, löste lebhafte Heiterkeit und.stürmischen Beifall ckus. lieber* Haupt bot der Film einige komisch armtutende SMen. Am originellsten war wähl düs „Deknzan." der von. einem reichen Futtevpllch Umgekehrten Imme im "Bremen stack. Das Tierchen drehte sich einmal links, dann imeder rechts im Kreise und wiederholt diese Prozedur mehrere Minuten lang. Dies ist die „Bienenspräche": Aufforderung <m die Stockinsasseu, auszuschwärmen und sich an der entdeckten ..F-mrdgrube" gütlich zu tim. Das Dcmüeir unterbleibt jedoch, wenn beispielsweise die Zuckernwfserlösung geringer als zehnproMNtig ist. -Die Bienen find alsoFeins chmecker und reflektieren nur ans eine gutzubereitete Kost. Schließlich sei noch erwähnt, daß sie s-vg e-n a n n t e Du fttaschen am "Hint«lett besitzen, "Äe sie gleichfalls als ,jSprachersatz" beirützen. Waven sie nämlich in duftlosen, aber rvcktarreichen Mumen, so erleichtern sie ihren Schwestern im <Nvck das Äuffmden der Nahrung dnrch'die intensive DuftcmSströmUng -aiks ihrem Dnstorgan. 8i«s SuslstuÄerku alr Here verprSgev. ihn aus dem Haus durch einige Gassen und gaben chm dann dir Brieftasche wieder zurück. Unter (n-ichtgiem Borwand verschwanden sie. Dir Brieftasche enthielt Me Dokumente, jAoch ein Hund ertschsin seMte. <_ Der Bestohlene machte die Anzeige und aus Grund strn« Beschreibung wurde die 25jährige Galerie Ba u m e r als lüe fr«urdlichr Gastgeberin Ars Kaufmannes verhaftet. Auch die beiden angeblichen Kriminalbeamten wurden dingfest gentacht. Es sind der Geliebte der Baumer, der LeveÄs wiedecholt vorbcstvafto Leapokd Pt-r r-nz und dcr. 24Wrig^-Mrurrrgchttfw.jFohann-'Ma uhwche r. zwei schwere AvtmusMe m derselbe« 8tt&. Sonntag mittags fuhr ein Auto mit dem Direktor Bloch- Bau e r der Ossterreichischen Juckerlndustrie A. G. nttd mit einer Dame als Fmsasiin von Men m der Richtung nach Baden. Bei Wienev-Neudorf überschlug sich das Auto, fo daß die Räder nach oben zu liegen kamen. Den Insassen gelang es wie durch ein Wunde-r, rechtzeitig ans dem Wagen zu springen, -so -daß sie unverletzt blieben. Sie entserieten sich und ließen das zertrümmerte Wu-to liegen. - - Das Auto, das eme Straßenseite vogftändig «uupasiierbar machte, gab mm Anlaß zu weiteren schweren AnfäLeru Gegen VA Uhr nachmittags stießen z-w-e i Mo-t o-rr a-de r, - denen dadurch ein rechtzeitiges Ausweichen unmügiLch gemacht wurde, zusammen und Fahrer und Begleiter der 'beiden Motorräder wurden schwer verletzt. Das Motorrad, das ans Wien gekommen war, hatte der Bäckermeister SchM-i d x ich aus Ober-Hollabrunn gelenkt. Er und sein Begleiter wurden nur leicht verletzt, während die -beiden Personen, bk aas dem anderen Motorrad gefahren waren, der Meischhauergehiilse Karl Mmlek und Frau Marie Pichet-scheik, schwere Barile tzarngom erTitten und ins MMrnger Spital gebvacht werden mußten. Dre Motorräder wurden vollständig zsr-! trimmrerd ' Ae Sirwe der Biemu. Der Münchener Naturforscher Hvojessor 'MrDsfch- ' derte in einem am .Freitag vor dem! BudapeW Zöologonkongveß gehaltenen Vertrag seine lWerimerktze mtt' Bßeueui hirrsnhllich ihrer S^rrrw-es*pHWiVbvgr« und Heer „Sprache". Es handelt sich in dev SinnentaeL: der Anwerr . vor allem um den ^Farben-, 'Geruchs- und Gesch'maMfmn. Was zunächst chr Schvermögen Setrisst, so können 'sie «über - den Spettvaffarben nur vier OnEdAen wrierscheS^v. ovaugevot, gelb und grün; blaugrün; blotu undf vwletp; irMraviolett leuchtendes wirkt auf sie wie diunkelgvau Fristh konnte sesre Versuchstiere auf vrne befö&mxtt-ti FärÄe dressi-erem, d. h. sie flogen VeffpielSlioeSsi WS auf an Kaues Feld, auf dem sie geßüttert wioeben wvssr, 'sÄW wenn der Trrftsaktor dmch.kkeberbecken vM eürev 'WaSpbÄe völlig ausgefchaltet wordar war. Auch <v4kf dem gelarrg die W«Gur. Eiui^ Tropfen wohlriechenoen ätherischen Oels in ist Versuchskästche» geträufelt, bewirkten selbst ohne Llockfutter ein massenhaftes Einfliegen der Jntmen. Ihr Geruchsorgan vermag mit der bestcmsgebikdeten nUgrschikichen Nase zu'konkurrieren. Es konnte feftgefteklt tverden, daß' Farben aus einer Entfernung von mchreren Mtern, Düfte jedoch nur aus urrmittelbarer Nähe wahrgenonttnen werden. 'Für merrschllche Riechorgane geruchlose Wmnen sind «ich 'für -dre Bienen geruchlos. In punkto Ge>stchmLvck liegen folgende Bersild^erevgebmsse vor: Eine dreißigprozentige RohrKuckerlSsutlg (die Tiera werden mit Zuckerwasser ernährt) wird mit wonnigem Behagerr — der Film zeigte dies in überaus belustigender Weise — aufgesogen; auch 20 Prozent bilden noch einen beliebten Nührtrank. Bei 10 Prozent ist der sogenannte GrenKpunkt erreicht; manche nippen, manch« lehnen ab. Niedrigere Lösungen rverden gercLezil mit Bier- ' achtnng abgewiesen. "Interessant 'ist die Msmhe, daß alle NnWchen Süßstoffe, wie Sacharin n. a., stets ab ge lehn t werden. Um die Vrrfiuhsllere genau kontrollieren zu können, Umvdsn..sie mt .pyrWW^Mr Farben be-,. ' Die Furcht vor dem photographischen Apparat. Eine fast unglaubliche Geschichte, die den finsteren Werglauben der bosnischen Bauernbevölleruug drastisch beleuchtet, wird aus der kleinen Stadt Trawnik gemeldet. Eine junge Engländerin, Anna C h a st e r, weilte bei ihrer FreuNdm D ickc n fo n, der Gattin eines in Trawnrt be< schästigterr Ingenieurs, zu Besuch. Bor einigen Tagen unter--: nahm die Dame einen Ausflug und machte dabei photographische Aufnahmen. MS sie durch einen Wald schritt, begegnete sie einer Bauersfrau, die beim Anblick des photographischen Apparates entsetzt die Flucht ergriff. Sie rannte in§ Dorf und erzählte den Nachbarn, daß sie einer unbekannten Frau begegnet fei, die ein schreckliches schwarzes Ding in der Hand gehalten habe. Sie wäre gewiß ei n^e Hex«, und man muffe die Kinder vor ihrem bösen Blick schützen. Auf diese Erzählung eillen 20 Weiber in den Wald und fielen über Mitz Chaster her, die sieheftig verprügeltcn. Die Engländerin, die nicht ein Wort Serbisch kann, konnte sich mit den Weibern nicht verständigen. Zum Glück gelang es ihr, sich den weiteren Mißhandlungen der fanattschen Bauernweiber durch die Flucht zu entziehen und in das nächste Dorf zu gelangen, wo sich die Polizei ihrer anncchm. Zehn Frauen wurden verhaftet —> «in geringer Trost für ein zerkratztes Gesicht. m.. «r. ,.. t... iw .i. . ..y.__ HDulj illl «M&6)tl$(ittS+ Die GattemnörGerm vor der Hinrichtung. A-uS N-ew pour-S wird Qtmdbd: Am Freitag ist Sfeu-t^ Smyüxr m die AvmensLndsLzelle des Gefängnisses Ging Ging gebracht worden. Sie hat mit ihrem Freund Henry Fudd C rav ihren Gatter^ den RedaÄeur Mber-t Gnyder, erschlagen, als dieser etwas angeheitert von einem Feste nach 'Hanse gekmmen war. S-nyder war auf 50.000 Dollar versichert gewesen. Bei «dem Mord handelte es sich -in erster Linie darum, in den Besitz dieser Smnm zu gelangen. Rm-th Snhder bewahrte wlcht rmr i-n -der Bovuntevsinchrmg, ' sondern auch während lder ganzen Behandlung- Sine seltsame -ädttrhe. Bis tzmn letzten Augenblick leugnete sie jedes Wisien um! -den Mord. Trotz aller Beweise, die bei ihrem Komplicen ge» Kunden wurden, und trotz dessen Geständnis, auf ihre Änstvftung hin mit ihr die guurenhalste Tat begangen zu haben, Web -sie dabei, ihr Mann -sei von Einbrechern ermordet worden. Sie wurde aber, ebenso wie Eray, zum DrHr verurteilt. Ms Ruch Srtzder « das Tot«cht«S.-gM^^wu-rde, .zeigte sie "Re .gleiche sk -Nor. Gericht. .— WDiom» 13. SeptemLer. ütafec rnmsi**. D»e ia MzMÄ«g „Mern -Erder^F^eui FMfchung Me- WUPUP’IH^ Die mtgdOtttotte «iMÄierMechtttWU ist Sonntag eu mb bmäk Mt LKLMr WWen Rogenauch Mmch» an. Die BomuSsage LmD: SchlLht- —^tx, wettere ALÄAurm, auf den B^geu Schneesttirme, nur laugfaUtje Besserung «ei böigem, veyändeÄichrm Wettet G««rifitze «rchttMim m Hertte aheudS trifft eine ASuvdMwg üer Auchitectural Wociation (Londiott) m lL»rg!eriem Asrferrthlall zu StuhteMjWMfctt in Men «Ln. Jml AvogttüMr für die Tqge Dage. der Auweifeicheit der englischen BarMnstler in Men ist eine eingehende Beftchtiymlg sowohl der Men Wiener Bauwerke als auch der neuesten G^ndmochnhausbauten, der neunten Schulen und andere« MentTchen Gebäude vovgesefM. Gn Wirtschaft»«:rbond der Sicherheitöarache. In Konsequenz der Wahlen 'der JuteressLnvertreturlg der Sicherheitswache, Re eine große Mchvheiit für die unpottt-ische Liste Ranch evgeben haben, hat gestern abnvds im VerbandKh«m des 'Vereines der OberSstevreccher in der Jörgerstraße eine E Post «ach Polen befördern Sie am sichersten und schnellster^ als ^nst^»orp. Ein Brief kostet 0 0 Groschen. Die Luftpost kwm bei alttn Postämtern urrd am Abflugtagc bis 7.30 früh beim Hauptpostamte aufgegeben loerven. Bish-r 305.000 Brivfe--.befördert.

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