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Wiener Morgenzeitung · 1927-09-10 · Heft 3064 (10.9.1927) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3064 (10.9.1927)
Date
1927-09-10
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seit« 4 Men. Smnstag M««er Morgerrzettrrng 10. September 1027 Zer ZustizpMt wird wie^r gebaut. Dw Regierung wird, »nie inr geftriyen DKnisterrat -.eschlvssen wurde, entgegen dein Auftrag der Gemeinde auf ,A bL-r«H^u.u g t>er 'Rui u c des Justizpalastes dos Gebäude r e-st-au r je reu lassen, )r»emt Mc SachverMidigeit eine Möglichkeit Ifrcr^u feststellen. Es liegen bereits einige Gutachten vor, die einen W ie de rau sau dc^s Fm-st'ly pala -ft e s durchaus für r a t s a in erklären. Nachdem die Eingerüstung des,ze rstö rtMt^JustiMchnstes vollendet und jede Absturzgefahr versckwuiüwn ist, nnirbc 'in abge sperrt gewesene La ften st ratze müh für das schönere Fuhrwerk frc i ge ge bc n. EiRL^Warmsystastl besagt, da st entlang des Justizpalaftes Vtz-ir-güMmr geftünen werden nnrtz. ' tziuberrchrug Ves Wiener SemeinSenU« Br Len 23. September. Wie verlautet, nnrd der Wiener G o rn. ei<n-d«sr^ajt Freitag, deitp2Z. d. M., zum! ersten Male nach den.Smmnerjerien zu einer Sitzung zusammentreten. Die gemeinderötlichen Ausschüsse, mit Ausnahme des Finanzausschusses, haben bereits in dieser Woche ihre Tätigkeit ausgenommen. In der ersten Sitzung rvird voraussichtlich der Bericht des gemeinderätlicherr U n t e r s u ch u n g sa u Ks ch ms s e s über die Vorgänge am iö. und 16. Jnli l. I. zur Behandlung kommen. Bilanz des Krieger. 158.730 gavalide, 31.788 WM«, 71.467 Waisen. Seit dem 1. Juni 1919, dem WirkfamkeitSbegimte des Jnvalidenentschädigungsgesetzes, bis zum 30. Juni 1027 wurden 220.998 Anmeldungen auf In v abi -- d e n r c u t c ita u f p x. ii dj c erstattet. Von den angemeldeten Ansprüchen wurden 159.730 .a n c rf anni. Jnfflige Minderung der Erwcrbsfäihigleit um über 35 Prozent standen am 30. Juni 1927 52.665 Invalide im Rentenbezuge. Von diesen Rentenempfängern weisen auf: 10.801 eine Minderung ihrer Erwerbsfähigkeit um 36 bis £5 Prozent, 13.443 um 45 bis 55 Prozent, 8381 um 55 bis 65 Prozent, 6180 um 65 bis 75 Prozent, 4737 um über 75 Prozent. Die Zahl der Anmeldungen auf H-imck e r-b'I-i eb-e-n en-rent c stellt sich auf 242.076, jene der zuerkannten HinteMiebenenrenten auf 188.992. Am 30. Juni 1927 standen im RcntenÜezuge: 31.705 Witwen, 71.467 Wer i'sie n, 23:266 sonstige Hinterbliebene (Eltern, elterrswse Geschwister bis zum 18. Lebensfahr üsws>. Der K«fta»S des .Lefterreichisch« w«erresüraidunves4. <8mc originelle Betrügerbande. Auf originelle Weäse verübten die wegen Betruges bereits vorbestraften Brüder K v t h Wohltätigkeätsschwindelaien, bei denen sie von den einzelnen Leuten wohl nur kleine Betröge erbeuteten, die jedoch insgesamt eine Ziemlich große Summe ergaben. Seit etwa drei Wochen erschien bei verschiedenen Gastwirten des 13. Bezirkes ein Mann, der sich als Funktionär des „Oesterreichischen Steuerreformbundes" vorstelltc und dem Wirt!rn Aussicht stellte, daß der ziemlich große Verein seine Versammlungen in soinenr Lokale ablalteic werde, lvenn der Wirt dem Buchlp als Mitglied bcitretc, wofür er einen Jahresbetrag von in# '2 Schilling zu zahlen habe. Tie Mehrzahl der Wirte ließ sich auch bestimmen, die Mitgliedschaft zu enverben. Unter «ihnen war auch der p'aftwirt Eder, 18. Bezirk, Lcäuzerstr<rße T44, dessen Lokal «er Mann für etit Gartenfest zugunsten der H'ietzinger Aettunasgesellschaft mietete. Koch und seiue!Komplizen triel en nun einen schwunghaften Handel mit Ehrenkarten '.u diesem Gartenfest. Die Leute machten sich verdächtig 'cnd eine Anfrage beim Bereinsregisker ergab, daß ein ...österreichischer Steuerreformbund" überhaupt nicht eristiere. Koth hat, wie fesigestellt wurde, wohl bei der Häetzinger Rettungsgesellschaft vorgesprochen und es ivurde Dm auch von einem Funktionär die Abhaltung des Mohltätigkeitsst'stes gestattet, zumal sich Kvch als Baumeister vorstellte. Der Gastwirt Eder, dem der angebliche Baumeister immer verdächtiger wurde, ließ ihn sowie seinen Bruder, den angeblichen Werkmeister Albert Koth, verhaften. -Als Veremsobmann des fingierten „Oesterreichischen Steuerreformüundes" fungierte der Schwager Kotk^, der 35jährige Bäckergehilfe Leopold S t o w a s fe-r, der ebenfalls in Untersuchung gezogen wurde. Johann Koth ist wiederholt wegen «Betruges, zuletzt mit 15 Monaten schweren Kerkers, vorbestraft. Bor zwei Jahren hat er sich als Obe rlentnant des Bund-eshee-re s bei verschiedenen .Vereinen vorgestellt, ihnen Assisiemz des Bundesheeres zur Fronleichnamsproz-essivn zugesagt und sich Vorschüsse auszahlen lassen. Mit der Ausrede, daß «s bei einer Beteiligung von Bundeswehr zu Zusammenstößen kommen könnte, hat er dann seine -Zusage zurückgezogen. Die Brüder Koth werden nach Abschluß der Erhebungen dem Landes^richte «ungesichert. Der sechste Messetag. In der Herbstmesse, deren wichtigste Zivsge heute schließen, hat sich bisher ein etwa um 1b Prozent gestöigerter Besuch gegenüber der letzten FrWahvsvuAe Wstellcn lagen. Der GchhästSverkehr ist in fast aKm Boänchen lebhaft. Im M c s s epal^a ft konzentriert sich: das Hauptinteresse der Einkäufer unvermindert auf die Adergalanteriewaven- und Reiseartikelbrauche. Neuerdings sind Verkäufe nach Griechenland, der Türkei und Aegypten zustande gekommen. Auch die kunstgewerbliche Äbteilung hat in den meisten Zweigen lebhaften Absatz. Großes Interesse der Einkäufer ziehen auch die Rohartikel wach sich. Gestern wurden Rechsmnaschmen nach Holknrd und P-a-bSst-iiva verkauft. In der Neuen Burg herrscht wie an den vorhergehenden Tagen «in der StrÄ- und Wirkwarenabtelkung sowie in der Petzmodeausstektimg stärkste Bewegung. Beide Branchen find mit den bisher erzielten Erfolgen zufrieden. In Strunrpftvaren kam es gestern! zu größeren MMüffe« nach Jugoslawien, Polen, Griechenland iuü> Syrien. In der - 8dv4A?n d«e weist; die^txchnische Mege gesteigerten Besuch auf. ILnter den KEusernfimddwBvl^ stark vertreten. Ae FodMiÄsMM«» als LÄesdiedi». Im Jahve 1925 erregte die Verhaftung der JNdufirLelkmwiüve Marie Melxrr er, hie unter dem Verdacht stand, «r verschiedenen Antiquitätenläden in der Schweiz große Düe-H- Mhlc begangen zu haben, großes jSCuffrijett. Wenige Tage nad|i ihrer Verhaftung erhtzell die Z-ü«iche r Pol-Hz^i auf grhermnisvoüe Weife eine «Kchfette mit Miniaturen, die Von den Ladendiebstählen herrührten. Frnderabdrücke auf dieser Aaffotte waren ein Beweis für die Schuld der Frau Merxner. Bei Der- - wandten der Verhafteten fand -man ein Paket mit gestohkeuen Antiquitäten. Fran Mcixner, die mit ihrem lMädchennamen Posch hieß, war Kellnerin in Gruz und wurde km Jahre 1011 »vegen mehrfacher Laden-diebstähle verhaftet. Nachdem Umsturz verliebte sich der Industrielle Meixn^r Au sie, sich vmr seiner Gattin scheiden und ging mit ihr eine Di-s p e-n sche ein. Als der Industrielle starb, fand sich rin Testament vorFi n dem er seiner Dispensehegjrttür ein Drittel stineS v i e-r M-i-LLi arden betragenden Vermögens vermachte- Aach ein? nlü-n-dkicheS Test«ment gleichen JnhaÜS fall Meixner vor drei Zeugen gemacht haben. Wegen dieser Testamente wurdtz ein ge«i<ch-^-l>vche s V«», fahre n gegen Frau Meixner eängpl^itet, da an ihrer Echtheit gkJwerstlt wird. Die seinerz^rtige Verhandlung wegen de« Ladendiebstähile in der Schweiz ikonnte nicht durchgefilhrt wirren, da Fra« ^Meixner damals schwer erkrankte. Gestern wurde nrvr vom Landesgericht ihre abermaSgr V«« hx»stvu 'ndg verfitzt und auch durchgefihrt. iWU <WMPvb|*mvwll ttlHW WH wgHW« Auch .Ar zovu esrlws^ m als verloren. L o n b o nf 9. (Äptember. Bis zur Stunde ist über dar Schicksal des englischen Mugzeuges ^Srr John EarLug" nichts Lekarmt. Man befürchtet, daß es das L-os d-ew „L>l>d G l o-r-y" geteilt hat. <5s wird darauf verwiesen, daß der „Sir John CaÄivg" Betriebsstoff fuw 30 Stund-em an Bord hatte. Wenn er also bis gestern abends 7 Uhr 30. nicht das Festland erreichte, müsst man mit ein« n £»u eit t-ast^vo-pche rechnen. Ae Wettflieser iu Sekahr. Lroivd-on, 9. September. Die beiden WtzMieger Brock und Sch-Lce, die von Rangoon nach Ba-n^dok abgeflogen find, sind beim UeberfRe^en von Bdrnwa mit knapper Not einem Vn-gkwck enttgan-gen. Ein Zyklon trieb sie dort ihrem Kurs ab. Me Sicht war so Mecht, daß fie sich plötzlich v-o r d em B e r-g.o n sahen, an denen tda-s F'Lm g-z-e^r-g fa st z e r f ch e l-M wäre. id wirb wÄw»etko»e»-! LMovdo'N, 9. September. Sowohl wie auch der Pilot des FlNWeuges „Royal Mndfor", W o-cvd, erkLirten, daß fie trotz der Mitzerftüge der letzten Versuche einer Ueberlpwrung des Aüantffchen Ozeans Aiwa» Oz ean f'l«»g anvstst^iS'e-rr werden, sobckld die Witterung günstig sei. Kt frflltffllfHflgff M(L O-ttaw a. 9. September. Der Mnisterrat hat beschlossen, dem kanadischen Parlament eine Vorlage zü unterbreiten, die OzeanflÄ«ge von d-e»r bama»dis ch-e n K ü st e in Zukunft v e r-b i ei. Ler ..ProletarV" tteitergefbger 8d«h Pgag und Paris. > Vorgestern abends ist, wie wir im Morgenblatte meldetest, das vom russischen Flieger Schebarow gelenkte .Flugzeug „Pvoletary" auf somem Europarundflng in Wien eingetroffen. Er war vormittags von Königsberg abgeflogen und nach zehnstündigem Fluge hier angekbmmen. Gestern hat der „Pvoletary" seinen Flug fortgesetzt; er stiegt zunächst nach Prag und dann nach Paris. Ins jüdische Haus das jüdische Matt Nr. 3664 Riesentzkand im Krakauer Frachtenbahuhof. K rackn u, 9. September. Äuf -dem hieben F rauch« t« n bah nch o f brach heute früh ein Riesenibvand aus, der einen großen Teil der Z oll Magazine vernichtet«. Durch das Feuer sind Warenvorräte i»n W-e^rte von ungefähr 2.5 Miliion-en Aloty vernichtet worden; der Schaden an den Objekten wird auf e i n e MstMi o n Zloty geschätzt. Brande im Neuttaer Ga». Mlovesfchüdelu — NraadMmgear Aus Kstschau, 8. d., wird uns berichtet: In der Ortschaft DoraKbei Neutra brach heute, früh ein Feuer aus, das sich sehr rasth verbreitete. Innerhalb weniger 'Minuten ftastd der-'grMe Dell der Ortschaft in Flammen. 56 Haufitthb wie da rg.ebrawnt. 85 Familien wuarbejt vb'da>ch'los. Me Feuerwehr von Neutra und 200 Soldaten wnkben >in.Autos zum Brandqckrtz gebracht. Der Schaden wird auf mehrere Millionen geschätzt. Bier Sol» baten und «ne Zivilperson erlitten BrarÄvunden. I« den'letzten Tagen wüteten im Neutraler G>w?u .in zahlreichen Orten verheerend« Schadenfeuer. In der kleinen Stobt Slovewf-ky Meder -ist in einer Tischler» weÄMte ein Feuer auSgebrocheN, das nicht nur dis Werkstätte, sondern auch vier weitere Häuser einäscherte. Auch das Lager der landwirtschaftlichen Maschinen ist zum Teil vernichtet. Der Schaden wird hiev auf 260.000 K gchhätzt. In der Gemeinde P^jini c e find fünf Härter eingeäschert worden. In Cewlma.by«brach.i«n Feuer-aus,-dem> der Hof-des Emanuel LAckm e olwwg mit allen Einrichtungen zum Qpstr fiel. In ,L uästm -brannten zwei Häuser nieder, in Qrpotovce vier'Häuser. In llrm in ist ein Haus eingeäschert worden, in Dormas sind fünf Bauernhäuser den Flammen zum Opfer gefallen. In Z-obor ist in der Scheune des Grundbesitzers Aitner ein Brand ausgsbrochen. Mehrere Waggons Heu sind hier verbrannt. Der bei den gemeldeten Bränden durch Bersicheruug nicht gedeckte Schaden wird mit 1:6 MMmtrst Kvimen angenommen. In einigen Fällen glaubt die Gendarmerie BiVamchstchKwvwg annehmen zu können. Die Nachsvrfchmrgen^<s^ im Gange. «*-*. .-1 -W t... m-ifjj-1-. -«» übverMl tut «MMMöv. In dem Nachtpersonenzug M e r-miMtg-S-n—' Gis «nach drang ein Mann in ein nur schwach beleuchtetes Eoupe ein und zwang den Fahvgast.zur'tzerauSgabe seiner Wertfachen. Es ontspau« sich ein schwerer Kmnpf, kr Lessen Bei fo»f der Mirchvr sein Opfer aus dem fahvouden Z«L warf. Das bedauernswerte Opfer konnte sich mit schtv-e r-vst. Verletzmng-em an Kops und Händen nach B.aÄ» Sa4zm ng-em schleppen, wo es ins Krankenhaus überführt wurde. Dem Tater ist man bereits-auf der Spur. K» pa««rskikinlischer Kongreß. Gm großer Negerkongreß findet dieser Zeit in NDwhw^-k statt. Das Komitee hat nachfolgende acht PunÄe als l Grumbllageu der Verhandlung«, ausgestellt: 1. Stimme .in der Regierung. 2. Das Recht zum Erwerb von Land und Bodenschätzen. 3. Rechtsprechung mit schwarzen Geschworenen im Rahmen der jeweils geltenden gesetzlichen Form. 4. Freie Elementarerziehung für alle, gute Ausbildung für industriell« und technische Berufe, Hochschulausbildung für berufene Talente. 5. Die En-tw^bckl ustg Mf.rrk as zum Besten der!Aftikaney und nvcht au-KfchM> aHbich für den Pro f i t der Europäer.. 6. Mischafftmg des noch immer bestehenden Sklavenh-a.nd>eHs und des Handels mit Spirituosen. 7. WeltabrLK4tn g und Verhinderung der Kriege. Aber solange diese nicht erreicht ist und solange die Weißen mit Waffen gegen We Schwarzen Vorgehen, das Recht für die Schtwarftem, z.u ihrer Verteidigung Wa ffen zu tLaige n. 8. Organisation von Handel und Industrie zum Besten der Mgemernheit anstatt zur Bereicherung weniger. ES ist dies schon der vierte sogenannte „Panafrikanische Kougveß". Me Vorbereitung für den ersten fand 1900 in Lokdvn statt, aber es dauerte 19 Jahre, bis der erste Kongreß in Paris abgehalten werden konnte. Durch die Ecfahrungen deS Weltkrieges mit den Schwächen der weißen Rage besser vertraut, ist die panafrikanische Bergung sehr lebhaft geworden. Sie hat ihre Kinderlrankheit, die Idee der Rückwanderung aller Neger der Welt in das Vaterland Afrika, überwunden und stellt mehr und mehr berechtigte Kulturprogramme auf. Nachdem 1921 in Brüssel, London und Paris zum zweitenmal getagt wurde, fand der dritte Kongreß 1923 in Lissabon statt. Hier wurde die Fvr.crung formuliert: „Personen afrikanischer Herkunft, deren Niveau dem der fie umgebenden Zivilisatton entspricht, dürfen dieselben Rechte wie ihre MiMrger beauspruchm. Die Zugehörigkeit zu ihrer Rasse dar, kein Grund sein, sie in Angelegenheiten der Nation, in Rechtsprechung und Gesellschaft zu ihren Ungunsten von anderen Bürgern zu unterscheiden." Für die Eingeborenen Afrikas tmirde eine Regierungsfvrm gefordert, von der mau sagerlkönnte, daß sie für die Eingeborenen und« nicht die Eingeborenen fü* sie da seien. Fähige Mitglieder der schivarzen Rasse müßt n in dieser Regierung Mitarbeiten dürftn.

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