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Wiener Morgenzeitung · 1927-09-08 · Heft 3062 (8.9.1927) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3062 (8.9.1927)
Date
1927-09-08
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Men, Donnerstag Wiener Morgenzettung 8. GeptemHer 1SS- 3U88 Auftizrat Sr. Mag»«« SV gahre alt. 48« 6. September vollendete Jnstizrat Tr. I u t i it s AtzargKkru^ Mchtsanwalt am Kammcrgcvkht zu Berlin, Mr^secAiHtzctz Wbcnsjahr. JuWria Magnus, einer der hervorragendsten Ver treter der deÄfihen Jurrslenwelt, hat sich hohe Verdienste unrrdic RvlHDvUenschaft durch die Herausgabe der Juri stWchem Wochens.-chrrfit, der führenden juristischen ZttWrifi Deutschlands, erworben. Die juristische Fakultät der Universüät Frankfurt a. M. hat ihm die GhrendvktvrtvLrbe «Ziehen. Der prenßjische Justizminister, die Berliner ^isWxüfäkuttät, der Anwaltverein, die juristische GrsÄWlH^U. a..m. haben ihm ihre Glückwünsche dargebracht. JBWmt-MgMus nimmt auch-an! jüdischen; Werken lebhüHEr Wmil. .Er gehörte früher dem Vorstand der BerlMSD^W^MemeistK?e an nrü> ist^jetzt-ÄMKed-drs Knra-- to^mtMiWWutMew'Keren Haseffod. SK'RMksroSrde tSr führende hoüsudWe Faden. . meldet die I. T. 4b-: Aus Anlaß deS^GWrtÄages her Königin Wilhelmine von Holland tvu^e den sölgenden jüdischen Bürgern Hollands die RitkrSwürve verliehen: Tr. M. Polak, Mitglied, des Obersten GrvichtshofeS im Haag, OLcrrabbiner Hirschaus Zwolle, I. W. Belinsanle, Direktor der juristischen Kammer von Süd-Hollaird, der Phllanthropin Frau van den Bergch-Willing, dem Bankier Bvasson, dem Großkaufmcmn G. van Dam. S. E. I. van Vier nmrdr zum Gerreralanwalt des Hoher: Gerichtet ves im Haag ern'armt. RMWHiÄsche Redl»ug«Wder ans der Kömgsberger Sftmeffe. J»l - Rahmen der Königsberg er Ostmresse hatte auch Rußland eins eigene Abteilung erricht. In dieser sowjetrussischerr Aus-- stÄtmrg tuurde auch eine Sammlung von Bildern cuis den russischjüdischen Kolonien gezeigt. Es waren Abbildungen der Sicdlungsarbeit der ,F)cet" und „Orth" sowie verschiedener jüdischer Ärdeitsgenossensthaften. Jüdische Bauern und Bäuerinnen w-mLen bei der Feldarbeit, insbesondere Leim Pflügen mit modernen MoiorpfLgen ustv. ausgestellt. Auch die Einrichtung eines jüdischen Dauernherms in der Krim war zu sehen und Aufnahmen von Konferenzen jüdischer Bauern in der Ukraine. Bitter von. der Berhastung und Berschickirng des Zionismus verdächtiger Bühne und Kunst. Albert Vassermann 60 Fahre alt. Gestern wurde Albert Bassermann 60 Jahre alt, der einzige Schauspieler der deutschen Bühne, der heute diesen Namen noch verdient. Zugleich mit der Wandlung im Wesen des Theaters, das aus der Schaubühne zur Schaubude wurde, ist der Typus des Schauspielers derlorengegangen. Es gibt auf den deutschen Theatern Amüsierer, Tenore, Spezialitätendarsteller, einige schöne Frauen, aber um die auszuzählen, die das Geheimnis, den Zauber des Menschenschicksals zu entfalten vermögen, reichen die Finger einer Hand sicher aus. Bassermann ist einer von ihnen, vielleicht der letzte (Mitterwurzer und Sonnenthal sind tot, Schildkraut, schon enger begrenzt, ist amerikanischer Star, und Baratoff gehört einer anderen Theaterwelt an), Der Zauber des wahren Schauspielers liegt darin, daß zum Erlebnis wird, sagte er auch nur das Alphabet oder das kleine Einmaleins auf. Es ist müßig darüber zu streiten, was echt und was gemacht ist, was erdacht und was ersaßt, was richtig und was falsch — das Letzte, das Bezaubernde zu geben, ist -das Geheimnis der wenigen Großen, zu denen Bassermann gehört. Bor zwanzig Jahren als Ibsen- und Hauptmanndarsteller im Mittelpunkt der sogenannten deutschen Theaterentwicklung, hat er seither trotz gelegentlicher Einfügung in Reinhardts Bühne nie mehr ganz einem Ensemble an-! gehören können. Denn immer kleiner werden die Gestatten um ihn und immer größer, aufragender, einsamer seine Kunst. Sie hat etwas von dem riesiggroßen Mantel des Schmrerenkomööianten Striese, den er mit einer eigenartigen Tragik umgibt, wenn er ihn spielt, fernab von all den kleinen Kuliffenheiterkeiten, aus der diese Figur zusammengesetzt ist. In den letzten fünfzehn Jahren hat Bassermann nach den größten Gestalten des Theaters gegriffen, dem Othello, dem Mephisto, dem Wallenstein, dem Egmont und vielen anderen, daneben die interessanten Räsoneure (Sala) gespielt und immer wied-er nach jenen Bombenrollen gefaßt, ohne die der richtige Schauspieler nicht leben kann. (In einer dieser Bombenrollen, in dem Schauspiel „Der große Bariton", hat er in de« letzten Jahren Triumphe gefeiert.) Ueberdies hat er im Film „gearbeitet" (im wahren Sinne des Wortes) und dieser Kunstgattung eine Sette seiner begnadtten Begabung geschenkt, das heroische Ebenmaß der Bewegung, das die BÄhne jetzt nur so selten verwenden und veriverten kann. Doch $6)'« Au^Wung von Rollen, Figuren und Ge- J-n.de>! in Sowjcttußland fyat die Regierung wvhlwvrstich nicht ausgestellt. El>ensv!re»ig fehlen Abbildungen über die U»berfäll<> auf jüdische Synagogen und Lehrstätten und ihre brutale Nmlnnndlang in Kinos und Theater. Ae jüdische Partei i« der Slowakei. Vorige .Woche fand in Braiis-Iava unter Vorsitz des Obmannes Dr. Julius Re:4z eine Sitzung der Exekutive der jüdische.» Partei statt. Der Beschluß- 'des Delegiertentages in P i st y a ii, sich an den Wahlen aktiv <uuö selbständig zu beteiligen, wurde Zur Ansarveit-lttig eines Organisationsstat.nts vnivde ein Komitee, bestehend aus den Herren Dr. Julius Rcisz, Dr. Robert Flure di, Dr. B. Fürst und Artur Friedler, eingesetzt. Der Ausbau der Orgrmifoiio.it und die Errichtung einer Exposrtur des Sekretariats in Ka'chau wurde beschlossen. Verband der jüdischen Kultusbeamten in der Slowakei. In Trencs-iu fand dieser Tage die ordentliche Generalvcvsammluug des Verbrrndes der jüdischen Kultusbeamten und Angestellten der Slowakei statt, an -welcher auch mehrere Delegierte der Schwesterverbände in der Tschechoslowakei teil-nah mon. Den Vorsitz führte Oberkairior Philipp Krausz. Die Vevsamm'llmg faßte mehrere Beschlüsse, u. a. ^betreffend die Regelung der Pensious- und Gehalksfrage, das Dienst- und Rechtsverhältnis der Kultusangestellten, -ferner die Schaffung einer Ansbildungsanstalt für Kirlttlsfunktionäre durch Ang-liedernng an das Pro- Seminar in Brünn. Die Mahlen ergaben: Zum Letter des Sekretariats Dr. Julius Diamank, Obmann Oberkantor Philipp Krausz, Obmann-Stellvertreter A. Jvanovsky und A. Stricker, Kassier S. Mar morst ein, Kontrollor M. Heilbvaun,...Vovstnndsmitglieder Markus F« chs und Hermann Großmann. Das jüdische Städtchen Kozk in Polen niedergebrannt. Aus Warschau wird uns berichtet: Hier eingelangte Berichte melden eine furchtbare Brandfatastrophe in dem zum überwiegenden Tei'l von Inden bewohnten Städtchen Kozk in der Lubliner Woiwodschaft. Der Brand brach in der im jüdischen Mertel -bestandenen Mühle aus und erfaßte, binnen kurzem die Häuser des größten Teiles der Stadt. Dem Feuer sielen 171 Häuser und 126 Nebengebäude zum Opfer. 176 jüdische Familien sind obdachlos geblieben, die um die Ruinen herum kampieren. Der mehr von Christen bewohnte Stadtteil ist verschont -geMeben. Dm Entstehungsnvsache des Feuers konnte bisher -nicht sestgestellt werden. HM! " und RSrper stalten, von Kunstwerken und Kunstgattungen oder was ihnen ähnelt, ist überflüssig; denn der Schauspieler Bassermann wäre der Schauspieler Baffermann, ob er nun als Statist die Bühne beträte, ob er die Ophelia spielen würde oder „die Pferde sind gesattelt" zu sagen hätte; denn er wirft immer wieder etwas Unfaßbares in jene in Dunkel gehüllte Masse hinein, die Publikum heißt, das Stück Geheimnis seiner selbst, das nie ergrüudet.war und nie ergründet werden wird, die Kraft der Illusion, die Schauspiel heißt und Schauspieler. Albert Bassermann, der 60 Jahre alt ist, hat als einer der wenigen dieses Geheimnis. Es läßt sich nicht vererben. Es entsteht immer neu. Auf dem Theater freilich braucht rn-an es nur mehr selten. Darum steht Albert 'Baffermann einsam — Strie^ im langen, langen Mantel.. Äegsrrod Schmitz. Reueinftudkerung im B«rgthr«lter. Grillparzers Esther-Fragment. — „Die Sprache der Bügel." Herrn Hart mann wohl, wohl auch der Theatergemeinde zuliebe, der -deshalb um kein Schloß ich angehören wollte, ward zu Saisonbeginn rasch einstudiert, zunächst „Wenn ich König wär'", Phantasien eines mißvergnügten österreichischen Beamten, die er in den Esther- Stoff in mehr oder ivenig schlechten Versen hineingewoben hat. Welchen Schauspieler es reizen kann, dieses Königs von Persien gallige Ergüsse über das Beamtentum zu mimen, bleibt rätselhaft; Herr Hartmann ist noch viel zu jung, selbst für einen Schauspielboamten, um dieser Rolle einigermaßen etwas abzugewinnen. Er behalf sich mit den natürlichen Gaben, die ihm Gott verliehen, mit kluggliedernder Rede und vornehmer Geste. Für die impotente Liebesszene hatte er Frau W o h l g e m u t h zur Partnerin und sie sprach ihre altgewohnte Tragik, die mehr kratzend ist als auskratzend. Sonst gabs Vorhänge und Lebzelthumore. Verpflichtung gegen „den" österreichischen Klassiker liegt im zweiten Fall dieses Abends nicht vor. Die dreiaktige Angelegenheit, in der König Salomo ein Strindberg-Kolleg liest, ist durch keinerlei eingebildeten Respekt zu entschuldigen. Herr Hart m a n n bemühte sich um Witz, wo keiner da war, und das Publikum nrußte mit Uebertreibungen vorlieb nehmen. Frau W o h l g e m u t h dirndeltc judäisch und Herr Heine gab soviel beintrockene Weisheit von sich, daß er bestimmt nicht zum Verfasser des Predigerbuches getaugt hätte. Und über allem der. schwere graue Dunst unsäglicher Langeweile: Burgtheater. Neueinstudicrung. S. S. -- 1 - ■ 1 ■ -■!• --7-7--7-- -. ....rr~ts Da« Theater in Faenza Niedergebra»«!. Aus Mailand ivird berichtet: Jin Arenatheater von Faenza ist vorgestern kurz nach bni Vorstellung einer Revuetrrippe Feuer ausgebrochen, das dir Bühne und sämÜiche Einrichtungen vernichtete. Wertvolle Szenerien und Kvstiimc wurden zerstört. Die Arena brannte schließlich vollständig weder. Der Sachschaden ist ungeheuer. Gefach am eine Theaterkarte. In einer Berliner Zeitung desand sich unlängst ein Jnstmt des L e s s: n g - T h e n t e r 4. de-mzu-folg-e am 3. Scptemlxr die WiMerspelzeit mit Shakespeares „König Heinrich IV." eröffne: tucröc. Und mm kam etwas Groteskes: „Schriftliche Gesuche -um Billetts weisen an der Kasse des Lessing- Theakers etttgegengenommen." Darauf -lie'f bei der Direltian des Theaters folgondes Gesuch ein: Der ergebenst Unterzeichnete gestaltet sich, an die lvbl. Di-rektio-n -des Lessing-TheaterS -das Gesuch zu richte», ih» -für eine Bovstellung von Henrich IV. ein Theaterbillett zu verkaufen. Jnr Falle es der Direktion be-lieben sollte, diesem Gesuch stattzu geben, verpflichtet sicki der linier zeichnete: 1. pünktlich l0 -M-nutev vor Beginn der Vorstellumr zu erscheinen; 2. ein Dhenterprogramm zu lausen, ,ytw- Kleidungs-stilcke in der Garderolie ab-ugebe-n; 3. nach jedem Fallen des Vorhanges mindestens je zwei Mimilon .eng zu applaudieren, zum Schluffe der Vorstellung jedoch zehn Minuten zu applaudieren und dabe-i „Martin, Martin!" zu rufen; 4. überz-e-ugt zu -sein, daß es keinen tüchtigeren Theaterdirektor gibt als Herr» Heinz Sattenburg; 6. überall laut zu erklären, daß Herr Karl Heinz Martin ein nuvevglc-ichliches Ge-n'e sei. da? nich'. seines;f!eicher> unter allen Regisseuren hat; 6. überall die -Beha-nptungeu, daß Herr Karl Heinz Martin .lediglich Meyerholm plagiere, mit Eiitrüstnng znrückzuweien; 7. zu allen ihm bekannten Krit-'-kcrn mit .Begeisterung von den Schauspielern z-u sprechen., mit denen verglichen die Darstellung durch Baumeister Sonuenihal tind Kainz ein Dilettan-tenHeater geivesen wäre; 8. bis zum erfolgten Nachweis der Erfüllung dieser Verpflichtungen eine Kaution von 300 Ml. zu hinter legem. Mit -der Bitte, meinem Ersuchen geneigtest stattzugebcn zsichne ich., hochachtungsvoll (gez.) Dr. Freund. Ans den Theatern. Burgth,eater. Morgen, halb 8 Uhr, „Vokpone — Die für Samstag angejetzte Premiere von „Wirtshaus zum P echvogel" von Dukes mußte wegen Unpäßlichkeit der Frau Wohlgemnth auf Sonntag verscho,ben werden. Samstag gelangt Werfels „Paulus unter den Juden" z-ur Aufführung. Akad.ewret>h'ea t«r. Morgen, WV 8 Uyr, „Spiel im Schlloß". D:e u t s ch e s V o 1 ks t h e a t e r. Sonntag, nachmittags halb 4 Uihr, „Der Hexer". Samstag ErstausfülMng der Groteske „Das Lachkabinett" von Marcel Espiau, deutsch von Arnrin FriedMann. Thieate rt nderI ofcfftabt. Sonntag, den 11. d., werden die Nachmittagsvorstellungen wieder ausgenommen. Zur Aufführung gelangt „Die Kameliendgine" mit Elena Pohewitzkaja in der Titelrolle (kleine Preise, em bis acht Schilling). RaiMun. d-Theater. Heute gelangt im Nahmen des Olimiützer Tschechischen Schauspiels das Lustspiel „Unreife Früchte" von Alfred Savoir zur Darstellung. Morgen Hermann Bahrs Komödie „Die Kinder". Kam irr Erspiele. Klara Karrh kehrt nach einer mphr als einjährigen Gastspielreise auf kurze Zeit nach Wien zurück und wird rn der Nachtoperette „Quand on est t^ois" auftöeten. Johann Strauß-tThseater. Sonntag, 3 Wr nachmittags, „Die Ladh vom Lido". Tlh'ieater an der Wien. Morgen, 7 Uhr, findet die UraufMruNg der Operette „Die gold'ne Meisterin" von Edmund Ehsrer, Buch von Julius Brmnwer und Alfted Grünwald, statt. Vereine, Bortrikge und Beesammiunge». Hebräischer Kindergarten Wien IX. Die Einschreibungen für den mrter ider bewährten Leitung des Frl. Ruth Ri'ickhäus stehenden Kindergartens -im 9. Bezirke sowie -fl'rr den Hebräischkurs für VvlksschAer finden täglich van 11 bis 1 Uhr 9. Bezirk, Hahngaffe 24, Tür 7, statt. Jtalmüsche Sprach-, Literatur- und kurrstgeschichtliche Kurse. Die Gin-schre-rbungen finden statt vom 12. bis 17. September l. I. am Bnn-desgymnasium, IX., Wasagasse 10. Pav- -terre, von 6 -bis 7 U-hr abends. Die Leitung ist -dem bekannie-n Wiener Pädagogen Prof. D r. Eduard T -r a v e r s n auvevtraut. Persieuslug von Zürich rmch Teheran. Deu Neigen der neuen Urania filme eröffnet ein attuelter Flugreisefilm, der in techm-isch möistevhaiftor Bilderfol-ge den abentouevlichrn Flug -des Schwerer Prloteu Walter M i t t e r h o l ze r vom Züricher See nach Persie-n sth-i-lidevt. Die Erstuuffühvnng -dieses von Prof. Dr. Adolf Hübl bearbeiteten Uraniafilms findet am Montag, den 12. September, um HS Uhr im Großen Saale statt. Ans Anlatz der hohen Feiertage lRvsch-Has«hanah und JormÄipur) wird im Tempel -des Allgem. österr. Israelit. Dau-btnmnreninstituts, wie alljährlich, auch in diesem Jahre der Gottesdienst abgehatten. Der Vorverkauf von Eintriltskarten iU'det ab 12. d. M. täglich von 7 bis 8 Uhr abends im Jnsttttttsgebäude, Wien, 3. Bezirk, Jnchgasse 22, statt. An der unentgeltlichen hebräischen Bibelschule des Syna« gogenvereines „Beth-Jsrael", 2. Bezirk, Leopoldgasse 29, begvnrtt der Unterricht am 18. September um l<1 Uhr vormimagS. Eurschreibuligen täglich abends von 6 bis 8 Uhr, Lonntaas von 10 bis 12 UHr. 5

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