Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3058 (4.9.1927)
- Date
- 1927-09-04
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 8058 Wien, Sonntag Wiener Morg-nzeitrmg 4. September 1927 Seite » l)L8 Lvcn der Zeit LITERATURBEILAGE DER. .'WIENER MORGENZEITÜNCr-r:* Vom dichtbedeckten Mcherttsch. Es gibt Naturen, die am Schreibtisch ihre Abeu4-...'.rr absolvieren, in Büchern blätternd, von der Wollust des „Aufschneidens" befangen, bereit, sich, in die phantastischeste. Gefahr zu begeben. Sie sind Märtyrer des gedruckten Mortes. Und sic lassen sich's gut gehen, weit sie wissen, daß sie nicht enttäuscht werden. Gott segne sie! Ich will ihren Spuren folgen. * Caesar Georg H a exler hat im Dio S ln reu- Verlag, Wiesbaden, eine seltsame Lyrik erscheinen lassen. Das Buch heißt „Was aber sagt der Akt?" Der Begriff „Akt" ist nicht malerisch gedacht. Er bezieht sich auf den ZeuguNgsat't, auf den Schäpfungsalt und will das ewig Lebendige, den Sinn das Daseins in feinem höchsten Augenblick umreißen. Dadurch ergibt sich eine Gedanken-, Reflexionspoesie,' epigrammatisch, infolge philosophischer Auflegung und trotz verschämter Aktualität, erinnernd an alle guten und unnachahmlichen Beispiele (Goethe, Heine, Nietzsche); aber so ergeht es alten, die Weltanschanungen in Verse gießen wollen. Auf der Suche nach, dem Gottesbegriff der neuen Zeit versucht Haeseler zum -schöpferischen Prinzip des menschlichen Lebens zu gelangen. Der umgekehrte Weg wäre dornenvoller, aber fruchtbarer gewesen. Ms Fundament des Daseinsmeint er den menschlichen Zeugungsprozeß erkannt zu haben, den er desto mehr des mystischen Nebels entkleidet, je göttlicher er^ihn sehen möchtet. Und die Vergeistigung der Sinnlichkeit durch die Liebe ist das Alltagsrezept aller ambitionierten Pädagogen. Die dem Buch beigegebeuen Zeichnungen des Jan Niels versuchen, den Visionen mehr nach, der politischphilosophischen Seite gerecht zu werden. Obwohl Zeichnungen, wirken sie bildhaft. Zwei zwar nicht vom Dämon einer neuen Religiosität, aber immerhin von ethischer Sehnsucht erfüllte Menschen haben ein gutes Werk getan. Und es kommt vor, datzsich Gedichtpointcn im Leben erfüllen. Verlangt man mehr von der Literatur? * Ein junger Mann hat Außerordentliches zu erzählen und er erzählt cs außerordentlich. Er heißt Emst F. L öhn- .dorff, sein Buch betitelt e« „Bestie Ich in Mexiko", 'verlegt wurde es bei Dieck & C o. in Stuttgart. Der Autor hat das „Das Leben, einj Roman." des Phrasenhaften entkleidet. Das unruhige Blut treibt ihn in die Ferne, an Mexikos Küste, die durch den Weltkrieg von Europa abgesperrt ist. In diesem vulkanheißen, von Revolutionen erschütterten Land, im srenrden unruhigen Volk, muß sich der Abenteurer seines Jchs entäußern. Dcr Sechzehnjährige, ein iKnabe also, wird 'Plantagenarbeiter, lMajordomo, Ladendiener, Holzfäller, Küstenfischer, wirft sich den indianischen Revolutionären in die Arme. Nun beginnt eine wilde Epoche, Aufwühlendes 'wogt um ihn, mit ihm. Er wird in Schicksal verwirrt, wie sie bisher keist Europäer erlebt hat. Das wahre Mexiko findet sich im Buch des jungen Löhndorff, der nicht nur leiden, der auch erzählen kann. Ein ungewöhnlich starkes Buch, in seiner epischen Breite voll Dramatik. Judenhaß. Ein Roman von Dr. E. Blum. E. B. Seps Verlag, Wien. Dieses Schlagwort kann auch literarisch angewendet werden, obwohl vom Leitartikel zuml Roman ein weiter Weg führt. Ihn aber als Schicksal zeichnen, als Erlebnis des einzelnen, der für eine Rasse Geltung haben soll, ist dem Schriftsteller Dr. E. Blum gelungen, .den man bisher nur als Sexualethiker gekannt Und gewürdigt hat. Wie das Problem des Judenhasses von beiden Seiten, vom Juden- und Nichtjudentum ins Licht gesetzt wird, durch Zeichnung von Charakteren und Ausbau von Schicksalen, das löst Dr. Blum mit ungezwungener, plastischer Realistik. Dogmatisches löst sich in Dialoge auf. Soziologisches in originell verknüpfte Handlungselemente, so daß ein Roman zustandekommt, an dem zunächst das Romanhafte selbst fesselt. Umso sonderbarer mutet es an, daß das hiesige Presseamt auf Grund des § 16 die öffentliche Schaustellung des Buches verboten hat. Und in weiterer Folge hat die Reichspostverw-altuUg (Deutschland) dem Buch, ohne es zu kennen, auf Antrag der «Münchner Postdirektivn das Postdebit entzogen/ ' , Doffer Rust a e g schreibt einen Roman „Lebensfreude und Lebenslust" (Buchdruckerei Emil Echsel, Wien) für Menschen, die alle Freuden des Alltags genießen sollen, für die Bewrmderer und Anhänger einer natürlichen Lebensweise. Albert Gsell bringt im H. L. Brönner-Vcrlag, Frankfurt a. «Main, das Tagebuch einer! Palästinarcise untcv dem VteL der Fahrt ins heilige Land", gesehen mit den Augen 'eines braven Pastors. Ein Buch der Erinnerung und «Dankbarkeit nennt Hans Barth sein Werk „Gröden und seine Berge", das der Verlag F. Bruckmann A. G. in München mit vielen schönen Illustrationen ausgesiattet hat. Der Bergfreund und der Alpinist werden gerne in dem Buch blättern, das ihnen die Pforte in das Land der Dolomiten öffnet. % T,_ VON BÜCHERN, DICHTERN UND VERLEGERN. Böhmische Darsjudeu. Dr. Oscar Donath: „Böhmische Dorfjuden". JD/cher Buch- und Kunstverlag Max H i ckl, Brünn. Dis Geschichte der böhmisch-mährischen Judenheit geigt scharf abgegrenzte Epochen, die kein Jneinanderflietzeu der Ze'.tstitünnngen kennen. Die Epoche des gewaltigen Aufstiegs wird durch die des rapiden Niedergangs abgclöst. Wir vermißen in ihrer Geschichte den in anderen Ländern der Gallith jahrhundertelang zu beobachtenden Status quo. Die .Ander der Gelehrten werden Hausierer und die Söhne eben dieser Hausierer und Dorfjudcn überrnschendcrwerse wieder Gelehrte, Männer der Wissenschaft und Literatur, wie die im Vorworte aufgezählten Namen bezeugen. Um solch einen äbgegrcnzten Zeitabschnitt rankt Donath seine Erlebnisse, Erinnerungen und Erzählungen. Ein liebenswerter Typus dieser Dorfjude, der trotz des Umher- Ivanderns strenge an die Satzungen der Lehre hält. Kann: ist das -Freudenfest verhallt, schnürt er sein Bündel und ivandert monatelang, seinem kümmerlichen Erwerbe nachgehend, von Dorf zu Dorf, um erst am Rüsttage des Passah zu seiner Familie heimzukehren. Ergeben trägt er das Schicksal der zweifachen Galuth. Entwurzelt, in einem erniedrigenden Beruf gestoßen und der liebenden Wärme seines Familienkreises beraubt, der hinwiederum die ganze Zeit hindurch um seinen Ernährer bangt. In ihrer Würzigkeit fühlen sie sich stark, da sie ahasperisches Schicksal auf sich laden und durch ihr traditionelles, patriarchalisches Leben als Nufer in der Wüste erscheinen. Sendboten in abgcritzencn Hausterergewändern. Vom inneren, häuslichen Leben dieser Dorsjuden berichtet rms Donath selbst und überläßt klugerweise die 99 der Buchhandlung R. Löwit Wien, I., Rotenturmftr. 22 Telephon 71-4-25 Ales^m^ Schalem: Die erste jüdische Republik, Novellen, — Menachem Mendel, br. S. 2.—, Pappe S. 3.—. — Marienbad, geb. S. 3.—. — Die Geschichte Tewjes, des M.lchhändlers, geb. S. 3.—. — Stempenju, Roman, geb. S. 3.—. Bloch Chaim: Der Prager Golem, geb. S. 3.—. — Ostjüdischer Humor, geb. S. 3.—. — Her sch Ostropoler, geb. S. 3.—. Denkwürdigkeiten der Glücke! von Hameln, Pappe S. 5.—. Das Ghettobuch. Me schönsten Geschichten aus dem Ghetto, Hrsg. v. A. Latldsberger. Pappe S. 4.—. Gronemann S.: Tohuwabohu, Roman, geb. S. 5.—. Hauser O.: Spinoza, Roman, br. S. 4.—, Leinen S. 5.—. Herzl Theod.: Das neue Ghetto, Drama, br. S. 1.—, Pappe S. 2.—. — Feuilletons. 2 Bde., Pappe je S. 3.—. — Ph.-losoph. Erzähl., Pappe, je S. 3.—. Rovdau M.: Der Krieg der Millionen, Schauspiel, br. S. 2.—, geb. S 3.—. — Die Kugel, Schauspiel, br. S. 2.—, geb. S. 3.—. — Das Recht zu «lieben, 'Schauspiel, br. S. 2.—, geb..S. 3.—. Ostjüdische Novellen. Ausg-ewählt und übersetzt von A. Eliasberg, br. S. 4.—, Pappe S. 6.—. Perez I. L.: Adam und Eva, Novellen, br. S. 4.—, Pappe S. 5.-. — Drei Dramen. (D^e Nacht aus denr alten Markt. — Die goldene Kette. — In Fesseln.) Br. S. 2.—, geb. S. 3.—. — Die Nacht auf dem alten Markt. Ein Spiel in 4 Akten, geb. S. 1.-. — Die gübdene Kette. Das Drama einer chassid. Familie, geb. S. 1.—. — In Fesseln. Der Traum eines Klausners, dmmat.sches Gedicht in 3 Akten, geb. S. 1.—. Rauch C.s Jüfchua ben Joseph, Erzählung aus der Herodierzeit». S. 3.—. Sacher-Masoch L,: Ausgewählto Ghettogeschichten, geb. S. 2.—. Sagen polnischer Juden. Ausgewält und übersetzt von A. Eliasberg, br. S. 3.—, Pappe S. 3.—. Schiff H.: Schief Leviuch m'.t se-iuer Kalle, komischer Roman (aus dem Heine-Kreis), br. S. 1.—, Pappe S. 2.—. Strobl K. H.: Seide Borowitz, Roman, br. S. 2.—. - Theater, jüdisches. Dramatische Anthologie ostjüd-ischer Mchter, ausgetväh'lt von A. Eliasberg, 2 Bde., br. je S. 2.—, Pappe je S. 3.—. Das Volk des Ghetto^ Ghettogefchichten, Hrsg. v. A. Landsberger. Pappe S. 4.—. Zangwill J-: Die im Dunkel wandern, Roman, geb. S. 3.—. Setlangen 6ie unfeten öpezlalkMiig über Wo. DPPiaiaiGiaaiaiaiaopPöaia^aa Schilderung des Verhältnisses und der Wechselwirkung der Beziehungen zwischen deir Bäuerin und dem Dorfjuden vorzüglich christlichcir Schriftstellern. Als literaturhistorisch wertvoll ist das Kapitel: „Der Dorfjude in der Literatur" noch zu erwähncu. Ich möchte die kurze Buchbesprechung nicht schließen, ohne der Anregung Ausdruck zu geben, endlich ein Sammelbuch tschechischer Erzähler, gleich: Der Sagen der polnischen Juden, herauszugeben. A Salo Perlstein (Baden). Max Drnds „Reubeni" erscheint demnächst italien-isch im Verlag „Alpes" (Ccsare Giardini) in Mailand. Dr. Gerhaitd Menz: FlUtwende. (Tie Entwicklung der Beziehungen Chinas zu den: Llbendland in den nächsten wundert Jahren. — I. C. Hinrichssche Verlagsbuchhandlung, Leipzig.) In umfassender Weise wird eine Darstellung der europäisch chinesischen Beziehungen von der Zeit der ersten Jesnit.en:..gsionen bis zur Gegenwart gegeben und dre Entwicklung der Stellung Chinas im Rahmen des Welthandels nun der Weltherr-chaft in. den letzten hundert Jahren geschildert. Von diesen G-rndlaaen aus entwickelt der Berfasscr die Möglichkeiten des Ausstieges des 400-Mill-ionewBöl?i:.s, den tzr in der Gärung von heute, die China erfaßt hat, sich vorbll reiten sieht. Das Buch ist für den Kulturforscher, beit Politiker und den Kaufmann gleich wertvoll. tn. Eine Zola-Gesamtcursgabe. In Frankreich erscheint jetzt zum ersten Male eine Gesamtausgabe der Werke van Emil Zc«.ä. Die Ausgabe, die auf 50 Bande berechnet ist, wird von dem Verleger Francois «Be-rnouor-d mit «Unterstützung der Erben von Zola und unter Leitung von Zolas Schwiegersohn, Maurice Le Blond, veranstaltet. ' Sport UM Literatur. Der Schriftsteller Claude An et, der Bierfässer des Romans „Ariane", war, als er noch aus seinen richtigen Namen Jean Schöpfer hörte, Tennischampion von Frankreich. Ob er sich nun dieser Zeit erinnert oder die Konjunktur ausgenützt hat — jedenfalls hat Anet seinen, ein rosenrotes und süßliches Rußland schildernden Geschichtenbüchern jetzt eine Biographie der „Denniskönigin" Suzanne Le na len unter dem Titel „Suzanne Lenglern, une vre entnere consacree au spart" folgen lassen. Das Buch ist auch schon ins Deutsche übersetzt; es zeichnet sich durch eine bei Anet geradezu überraschende Sachlichkeit aus. „Panoramas des Litteratures Contomporaines" betitelt sich eine vom Verlag Kra herausgegebene Serie, die von -namhaften und berufenen Schriftstellern E i n z e l d a r st e >l >l u n g e n der großen europäischen Literatur von 1670 bis heute bringen wird. So bearbeitet Felix Bertaux die deutsche, Cremieux die italienische, Jean Caffmi die «spanische Literatur usw. „Der neue Pfrlug." Das Septemberhest der reich ausgestatteten Wiener Monatsschrift der Wiener Urania ist m seinem folkloristischen Teil vorwiegend Oberösterroich gewidmet, bringt wie stets interessante imturwissenschastliche Aufsätze und enthkilt im literarischen Teil u. a. eine feine Skizze des jüngst verstorbenen englischen Hmnoristen Jeroine K. Jerom«e. Der Amrrlthw-Vcrlag (Zürich, Lc«:pzig, Wien) feiert i-n diesen T«gen sein zehnjähriges Besteben. Im August 1917 wurde er vom jetzigen Inhaber und Leiter, Dr. jur. Heinrich S t u d e r, einem Schweizer, gegründet. Seinen Ruf «hat sich der «Verlag hauptsächlich mit seinen Kunstpublikalionen erworben. Die größte Erprrautobibllochek der Welt befindet sich in Saratow in Rußland; sie zählt 100.000 Bände. Es ist geplant, diese Bibliothek nach Moskau oder Leningrad zu verlegen, damit sie von einem größeren Kreis benützt werden kann, als dies in Saratow möglich ist. Welche Dramen Shakespeares gefielen seinen Zeitgenossen am besten? In der Bodleiau Shakespeare Exhibition, die jetzt in Oxford stat-tfiudet, ist ein früher Band der Shakespeare- Dramen ausgestellt, der mehr als zweieinhalb Jahrhunderte vergessen und unbenutzt in Ogston Hall (Grafschaft Devbyshire) ruhte. Um nun hcrauszufinden, welche Dramen Shakespeares in der Generat-ion von Oxford-Sludenton, «die auf Shakespeare folgte, am meofteit beliebt und gelesen waren, wurde der Band, der stark abgenützt ist, Seite um Seite auf «die Stärke der. Abnützung geprüft. Aus der Jutenisität der Abnützung ergab sich nun, daß das Lieüliugsstück der Studenten um 1-640 „Romeo und Julia" gewesen sein «dürfte; die Seiten des Bandes, welche -dieses Drama enthalten, sind am mc-ifteir abgenützt; -und die Seite, welche die Balkonfzeue enthält, hat gar ein Lach. Der Reihe nach folgen dann: „Julius Cäsar"', „Der Sturm", ,Heiirr-ich IV., erster Teil", „Macbeth" und „Cym-beline". Schriststellor-Tantiemen von ehemals. Heute gibt es kaum einen einigermaßen bekannten Romancier, dessen Werke nicht mindestens eine Auflage von 10.000 Exemplaren erreichten. Aber es gibt gar manche, die von ihren Romanen zu verkünden imstaude sind: das hundertste Tau-sond Ist erschienen! Die „Opinian" hat nun einen Ar-tik-el von Emile Girardiu aus? gegraben, «der m Jahre 1335 erschienen ist und in «dem die Schriftsteller in fünf Klassen eingeteilt werden. 1. Diejenigen, von deren Büchern sich bis zn 2500 Exemplaren verkauften. Sie erhielten für jedes Lkerk' 3000—4000 Franken. Nur zwei^ Schriftsteller erfuhren dieses Gluck: Victor Hugo und Paul de Kock. 2. Diejenige», von deren Werken bis zu 1500 Exemplaren abgefetzt wurden. Es gab deren vier: Balzac, Svulie, Eugene Sue und Jules Janin. 3. Diejenigen, van deren Büchern man «bis zu 1200 Exemplare verka«ilfte und die für ein «solches Buch 1000—1300 Franken erhielten. Unter -ihnen befand sich Alphonse Karr. 4. Die«jeni-gen, -denen mail sür 600 bis 900 Exemplare 500 Franken bezahlte. Es waren «ihrer zwölf. Darmrter war Musse-t. 5. Diejenigen, die für wemger als 500 Exenrplare 100—300 Franken erhielten. Zu ihnen zählte Dheophile Ganter. „300 Franken für 500 Exemplare!" «bemerkt dazu «der „Quotidien", der sich mit «diesem Artikel beschäftigt. „Während 'he»te ein einfaches Exemplar einer Schrift von Pau«l Ba-lery, «das nur wenige Seiten enthält, für mehr als 1500 -Franken verLanft wird."!■ )