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Wiener Morgenzeitung · 1927-09-04 · Heft 3058 (4.9.1927) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3058 (4.9.1927)
Date
1927-09-04
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 3058 Wien, Sonntag Wiener Morgenzettnng 4. September 192' Sette~3 M Wiederwahl der ßrelvtive. Base l, 2. September. Die Partedverhäktnisse auf dem Kongreß sind derart, daß man schon jetzt, noch vor dem Abschluß der Generaldebatte, Ueberraschungen für ausgeschlossen halten kann. Die alte Exekutive wird wiodergewühlt rverdm, mit der einzigen Abänderung, daß an Stelle Diesenaof «fs (städtische Kolonisation) Herr A X t} it t f o f f 'ten dürfte. Sine historische Sitzung des 3ionistenkongresses. Sie Menlleier m Len 1. zionlftenkonnred ln Meler StiLt-Wn». Mag sein, daß die große Vorliebe der Kongrißtciimhmer für die festliche Eröffnungssitzung — viele fontnteit nur ihretwegen — der begreiflichen, verzeihlichen Sehnsucht nach Augcn-- bkicksbefreiung von den zionistischen Alltagssorgen entspringt. Den glanzvolle Festakt, das Einströmen von Juden, bedeutenden Menschen, markanten Köpfen aus allen fünf Weltteilen, die drei Hammerschlägc. der Einzug der zionistischen Exekutiv: bei aufflammendcr Festbeleuchtung und die Kundgebung, die er auslöst, die Eröffnungsrede, die Begrüßung der Regierungsverlretex fast aller Staaten Europas — diese Mischung von Festgepränge und „Weihe der Stunde" ergibt ein berauschendes Narkotikum nach zwei Jahre»! zermürbender, von unsäglichen Anstrengungen orflillter, von Enttäuschungen und Schickfalsschlägen gehunnüer!Aufbauarbeit in Palästina und dem politischen, propagandistischen, Wirtschaftlichen Zionswerke in der Diaspora gewiß Vers!littet, ja nötig. Aber ein Narkotikum. * Anders zu werten ist der Gedenkakt, der heute die Verhandlungen des Kongresses mitten in der heißa«, leidenschaftlichen Generaldebatte unterbrach, die Korrgreßteilnehmer aus Lenr vortrefflich angelegten, aber nüchternen Zweckbau der Baseler Mustermesse in den alten adeligen Saal, des Kasino, aus dem Industrieviertel in die wunderschöne Mtstadt Basel an die historische Stätte rief, in welcher der Kongreßzionismus geboren wurde. Es war — ich muß es so niederschreiben, tvie ichi's fühle, und man verzeihe dem Berichterstatter die Ueberschlvenglichkeit ^— ein gesegneter Vormittag. Er wird allen, die an ihm teilnehmen durften, unvergeßlich bleiben, wie die Eröffnung des ersten Zionistenkongresses den Zeugen unvergeßlich blieb. Der Genius loci hat einigen Rednern dieser Gedenksitzung Gelegenst gegeben, zu sagen, was die Arbeitsfreude neu beflügelt, die Zuversicht stärkt, die Seele von aller Bangigkeit befreit. Ich weiß, sie wird Früchte tragen, diese herzinnige Feier im Baseler Kasinofaial. Auf dem Wege über die. alte Rheinbrücke, an dem herrlichen Rathaus vorüber, quer über den lebensvollen Markt- und unvergleichlich schönen Barfüßerplatz z-uni Kasino sah ich zun, ersten Male das Antlitz von Bafel. Wir waren ja alle bisher durch unsere Arbeit an dorr engen Bezirk rings um die Mustermesse gebunden. Ein Neupalästincnser — seine JugeNd verlebte er in Galizien — verweilte mit mir einen Augenblick am Rhei nufer, dem man nicht mehr anmerkt, daß es einst stromabwärts mit jüdischem Blut getränkt war. „Damals zogen sie vom Rhein nach- Polen, nahmen voll hier das Idiom mit und haben deutsches Sprach gut von damals in der Abgeschlossenheit der „©affe" bis zum Heutigen Tage irit Jiddischen aufbewahct. Merken Sie, wie sich Ser Lehrer Achad Haam. Eine Ansprache von Martin Bub er*). Dieses Marines 'gedenken kann nicht bedeuten, fein» Wesen! und feilt Werk darstellen zu wollen. Es f.::m nur bedeuten, unsere Wirklichkeit alt seiner Forderung und seine Forderung an unserer Wahrheit zit prüfen. Mir handeln im Sinne des Mannes, dessen wir gedenken, wmn wir nicht über ihn, sondern von ihm aus' und auf ihre zu über die großen 'Zusammenhänge unserer Bewegung reteu und darnach forschen, wie weit sie ihnen heute gerecht wird. Eine Nationale Beivegung ist, politisch definiert, das Streben eines Volkes nach Selbstbestimmung. Aber diese Formel ist kurzatmig. Denn sonst hätte eine nationale Beilegung nach Erlangung der Selbstbestimmnngsrechte keinen Sinn Und Bestand mehr. Geistig definiert, ist eine nationale Bewegung das Streben eines ^Volkes, seine Wirklichkeit nach seiner Wahl zu gestalten. Wahrheit, das bedeutet, was mit diesem Volk gemeint ist. Es gibt nicht viele Wahrheiten, sondern nur die eine, aber es gibt sie in vielem Formeln. Unsere Wahrheit ist tlicht unser Sonderbesitz, sondern das e t ite gemeinsame Wort in unserer besonderen Aussprache. Diese besondere Aussprache, unsere Brstimmung unseres Anteils am Menschheitswerke, das ist nicht etwas, das malt begrifflich zulänglich formulieren kamt, aber es formuliert sich überbegrifflich in der Geschichte des Volkes, in seinem Erleben und seinem Tun. Emen Lehrer des Volkes nennen wir einen Menschen, der Leides erkennt, die ewige Wahrheit und die gegenwärtige Wirklichkeit der Menschen, der eines am anderen mißt und der das Volk lehrt, beides zu erkennen: die Wahrheit in ihrer erhabenen 'Ausgespanntheit und die Wirklichkeit in ihrem > kantigen Widerspruch, und der es kehrt, eines am anderen zu irressen. Mer noch eines lehrt,er, und das ist daLKirtsHeidende: er lehrt das Volk, 'Laß der Weg, uin .aus dieser Wirklichkeit eine dev Wahrheit 'würdige zu dilden, nicht .über äußere Aenderungen allein führt, daß, auch wenn <tf*e er* *) Gehalten bet der Ackad-Haamt-Feier in der Er« öffnungssitzung des 15. Zioilistenkongreffes in Basel. die Ost-juden Itreit besser mit der Bevölkerung verständigen als die westlichen Zionisten? Als ich einen Schaffner — ohne 'Absicht, durch seinen Tonfall veranlaßt — fragte: „Wieviel is der Seiger?", zog er die Uhr und ich kriegte prompt Bescheid," ,Und eine kleine Begebenheit, geschehen ritte Stande vor dieser Gedenksitzung am Barfüßerplatz, wert, festgchalten zu iverdeir. Drei Freunde traten zu einem Markt stand, um Obst zu kaufen. Die alte Frau sah die zionistischen Knopsabzeichen und fragte, während sie Traubert zuwog, ob der schölte Mann mit dem schwarzen Bart auch wieder gekommen ist. . . . Man hat ihn auch in Bafel nicht vergessen. Wir, die wir Basel unendlich viel zu danken haben, freuen was, daß unsere Beivegung ein wenig von der unverjährbarLn Schuld des jüdischen Volkes an die alte Rheinstadt abtrug, indem sie ihren Ruhm als gastlichen Kongreßort gründete, und betreten den Saal, zu welchem damals die Fahne» der vorüberziehe irden Baseler Bürger crnporwiickteu. Die neue jüdische Jugend — tatsächlich: . Triaricr, wie sie Herzt meinte — heften uns das offizielle Abzeichen des ersten Zionistenkongress-s an, hergestellt mittels der Originalstanze vom Jahre 1897, und verteilen eine Festschrift, die das Bild Herzls (an der Rhernbrücke), Herzls Eröffnungsrede, das Baseler Programm und die Präsenzliste des ersten. Zivnistcnkongresses enthält. Auf dem Podium haben 18 Teilnehmer voll damals Platz genommen, darunter Sokoloiv, Ussischkin und Motzlin, Feiwel und Schallt, Tcmkin und Cowen, Meier-Ebner, Alcalay und Joffe. Elf von diesen achtzehn haben sämtliche Kongresse mitgemacht. Ein Orgclpräludium, dann erinnert Präsident Weizmann. an die heiligen Kämpfe, die auf dieser Bühne geführt wurden, stimmt diese Tagung auf das Intime, indem er erzählt, daß er zum ersten Kongreß, obwohl zum Delegierten gewählt, nicht kommen konnte, Iveil er kein Reisegeld hatte, und ladet die alterr Mitkämpfer ein, von jener Zeit und jenem Ereignis zu spreche,». Es bleibt einer Zusammenfassung der gehaltenen Reden Vorbehalten, ihrcir herzlichen und gedanklich bedeutenden, ihren füjr die Erkenntnis des zionistischen Problems und für die Geschichte deS Kongreßzionismus wichtigen Inhalt der breiten Oeffentlichkeit zu übermitteln. Was Ussischkin und Sokolow, Temkin und über Aegypten mit den Expreßdampfern »Vienna“ und „Helonan“ FAHRTREKORDE! Triest (Venedig)—Alexdndrien . . 3 Tage Brindisi—Alexandrien.8 Tage Ferners Eil» und Postdampferverbmdnngen nach Griechenland, der Türkei, den Schwarzen Meor-Häfen, Syrion, Palästina, Indien nnd dem fernon Osten. Horrlicho nnd dabei billige Erholungsreisen zur See 1 Auskünfte: Passagebnreau des Lloyd Triestino, Wien, I, Kärntnerrlng 8. Telephon 60-0-63 LLOYD TRIESTINO oA_ ~| Rascheste Verbindung zwischen Europa und Palästina LEI s ® 0 ® E E 0 >MIAM!ä1MiWMMl-1EEEEEEEEEI Cotveu sagten, darf nicht verloren gehen. Aber auch viele andere Redner teilten dankenswerte Erinnerungen mit. Und das Herzstück des Festaktes, Acre perennius, würdig, beigefügt zu werden den stärksten, edelsten Manifestationen dev kpngreßzioniftischen Idee, scheint mir die Bekenntnisvede Leo Motzkins zu sein, den man noch niemals so hinreißend sprechen hörte: „Ich weiß," sagte ec, „daß auch 90 Prozent von Ihnen nicht daran glauben, erst auf je»»em Kongreß sei der politische Zionismus geschaffen worden. Ich, der ich schon Vorher Zionist War, wir ostjüdischen Männer, denen Herzl in bezug auf die Idee nichts zu sagen, nichts zu geben hatte, wjir, die mit einem gewissen Neid belastet hi eher kanten, um zu hören, was dieser Neuling aus dem Westen vorzubringen gewillt und befähigt sei — Wir waren einfach bezwungen von der Größe seiner Persönlichkeit, von der pjolitischen' Weitsicht seines Geistes, vom!Adel seiner Gesinnung." Otto>Wbol! eS: . SftgaWenim-dieBukowinaschwer betroffen Rene Regensüffe in Sftsalizien. Lemberg, 3. September. (Tfch. Pr. B.) Die Blätter berichten über eine Verschärfung der Lage in den Ilebeoschwemmungsgebieien als Folge neu er heftiger Regengüsse. Jir den Gegenden zwischrnr Lemberg und Stryj sind nette Gebiete überschwemmt worden. Der Wasserstand des Dnjester nimmt andauernd zu. Zwischen Nikolajewsk und Stryj beträgt die Breite des D u j est e rs 7 Kilometer. Bei P e r ch i n s k ist. die Lomniea aus den Ufern getreten und hat die Stadt überschwemm t. Im Bezirke Stryj stehen noch heute über 40 Dorfgemeinden unter Wasser ZWrelA Todesopser in der Buwivlna. Bukarest, 3. September. Die Uebevschwemmung in der Bukowina evweist sich als die größte Katastrophe der letzten Jahre. Alle Orte entlang des Czepemos, der PutffckundÄer Bistritza stehen unter Wasser« Die Zahl der Todesopfer konnte noch nicht festgestellt Wer-, den. Besonders katastrophal war das Hochwasser nt Tschernocnza am Czeremos, wo trotz der vorherigen Warnung durch die Behörden nur wenige ErU w ochner sich retten konnten, während die Adrigen., von den Fluten überrascht, erkranken. Das Wasser ff'ihrt zahlreiche Menschjenl-eichen. Kirlibaba und Krrlibabanoda stehen nt einem Umkreis von 60. Kilometer in vier Meter hohem Wasser. Bei Kirlibaba wurden 25 Personen, darunter eine sechslköpfige Familie, die sich-in eine Hohle tzeflüMetchatte, durch deren, Einsturz getötet. Sämtliche Brücken sind elnWtürzt. Bei N a d a u tz ist die E i s e n b a h n st r e ’c^fc dmrH m e-h rcre Erdrutsche v e r s ch ü t t e-t. forderlichen äußeren Äenderüngen gelingen, sie fruchtlos bleiben müssen, wenn, nicht eine innere Wandlung dazutritt. Diese innere Wandlung hat Achad Ha am die Wiedergeburt der H'erzen genannt. Unsere Zeit will auf allen Gebieten den Lehrer los werden. Sie glaubt, -mit 'beut Führer allein auskominsen zu können. Dias Ergebnis ist, 'daß nicht bloß) Ivasf ja.auch früher geschah^ die offizielle Politik der Staaten, sondern auch die.inneren Bewegungen und Wrttp-pierung'en des Völkerlevens sich vielfach voni Geiste lossagten, ja in ihrer Unabhängigkeit Jobn ihm die Bürgschaft des Erfolges erblickten, 'und sie haben nicht ganz unrecht: Führung ohne Lehre hat Erfolg, grur daß dieses Etivas, das man so -erreicht, etwas lganz anderes und zuiwilen geradezt» eine Karikatur dessen ist, hyas inan eigeiitlich im 'Grund,e seiner Seele, ha, wo «die Wahrheit geahnt wird, erreichen wollte. Gclviß ist das Volk unglücklich, das keinen Führer hat, aber dreifach unglücklich ist das Volk, dessen Führer keinen Lehrer hat. Seien wir uns daher lief bewußt, was wir an einem Lehrer wie Achad Haanr besitzen und was wir von ihm lernen. Vielleicht ist jede Befreiung-stenoenz die weltliche Uebersetzung einer Erlösungstendenz. Von unserer nationalent Bewegung gilt dies auf jeden Fall. -Llber diese Uebersetzung darf nicht allzu treu sein. Sie darf nicht Eigentümlichkeiten der religiösen Sprache in die nationale! übernehme!!. Jede Vermengung wirkt hier verwirrend und verhängnisvoll. Andererseits aber muß diese Uebersetzung der Fülle und Kraft des Originals auf der nationalen Ebene gerecht werden. Die Uebertragung, von dev ich sprach, ist für unsere Bewegung von Mofes Heß begonnen worden. Aber e£ verfiel in seinen philosophischen Messtanismns, eben jene erwähnte Vermengung religiöser mit nationaler Sprache. Das 'Koinmen der Erlösung kann durch keine Zahlenmystik errechnet werden, aber auch durch keine geschichtsphilosvphische Dialektik Als eine nationale Uebertragnng dieses religiösen Wort?; dürfen wir Achad Haams „Tcchiath Halewaweth" verstehen. .'Achad iHaam ist es, der die iiotiveiidige Ueberlrägung ins Nationale folgerichtig durchgesührt hat. Er behandelt bas Religiöse nur gleichnisweise, aber mit Ehrfurcht und' wehrt sich gegen jede generalisierende Geschichtsmetaphhsik. Er will nur auf die Geschichte selbst hören. Achad Haam ierkmmte die Einzigartigkeit Israels. Ueber allen Theorien stand ihm das große Faktum. Heute droht uns nicht jmehr die Vermengung, wohl aber die Verdrängung. Angesichts dieser Gefahr müssen wir von neuem! die Uebertragnng mit 'dchn Original vergleichen. -Die geistige Entwicklung einer nationalen Beivegung beginnt zumeist mit einer großen stintntungsmächtigen imb abstrakten Konzeptivn der Vv'lksgeschichte, von .der aus die regenerative Aufgabe des Volkes |iit seiner gegenwärtigen Situation bestinunt tvird. Dieses erste Stadium stellt sich wohl am deutlichsten in dem einsamen Werke von Moses He ß dar. Je stärker nun die nationale Belvegnng im Volke selbst wird, je mehr die »Tendenz zur Realisierung der nationalen Idee wächst, mit so mehr lnmß jede abstrakte Konzeption sich konkretisieren. Das heißt, die nationale Ideologie muß sich einerseits auf eine exaktere Geschichtsbetrachtung gründen, andererseits Muß sie inü der gegenwärtigen Situation in ihrer ganzen Tatsächlichkeit in Kontakt treten, und dies wieder bedeutet: Sowohl unser Leben unter den Völkern in seinen Verzweigungen gilt es zu erkennen, als auch damit 'zusammenhängend das ganze ungeheure System innerer und äußerer Schwierigkeiten, ivelche von der Realisierung zu bewältigen sind. .Wenn wir meinen, das Land und die.Sprache würden alles von selbst hervorbringen, so imrtet mich das iso an, wie Baknnins Glaube, daß die selbstherrliche Revolution keiner Richtung, keiner Lehre bedürfe, sondern das Heil der Menschheit von selbst erzeuge. Das ist eine Glaubensart, an die ich nicht mehr zu glauben 'vermag. lAber die nchaltliche Bestimmung der nationalen Aufgabe bedeutet auch ein Gegengewicht gegen die falsche lKonkretisierung. Die Erkenntnis unserer besonderen geschichtlichen Bestiminung hilft uns, der Einreihung in die unzähligen^ Gruppenegoismen zu N'icerstehen, deren Summe in der heutigen Weltpolitik Nationalisnüls genannt wird. Damit soll selbstverständlich nichts gegen die Instinkte der nationalen Setbsterhaltnng gesagt 'fein. 38

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