Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3057 (3.9.1927)
- Date
- 1927-09-03
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Nr. 3057 Mett, -Samstag Wiener Morgenzeitung 3. September 1027 «Ae 5 Konzerns, der immer größer tvurde und schließlich 31 Falbrrksgesellschaftci: mit einem Nominalkapital von 230 Millionen Uen umfaßte und 17 51vnzernc mit ein-em Gesamtkapibal von 215 Millionen Den kontrollierte. Frau Suzuiki herrschte über Zink-, Bleiunid Kupferminen, Kunstscidofabrike-n, BmlMwollspinnereien, Werften, Banken, über das Kampfermonopol auf Forrnosa und sogar über ein-e Reederei mit 200.000 Bruttoregistertonnen. Die Weltwirtschaftskrise und schließlich die Erdbebenkatastrophe des Jcchres 1923 erschütterten den Turm des Kouzernbaues, und eine verfehlte Zuckerspekulation an der New Aorker Börse brachte ihn zun: Einsturz. Auf einer kleinen japanischen Insel hat nun Madame Suzucki Gelegenheit, über die Vergänglichkeit des Glückes nachlzudentken, obgleich ihr immerhin noch genug irdische Güter gelblieben sind. Dieser Frau aber, die nur in der Ausführung gigantischer Pläne Befriedigung fand, ist der Maminon allein nichts. Sie sagte denn auch dieser Tage zu einem Reporter: „M e in E r d e u g l ü ck i st d a h i n. I ch b i n s cho n h i e n i e d e n g e st o rb e n." Sie unverhoffte Erbschaft eines Studenten. Giovanni Laeosta, ein junger Student der römischen Universität, war ein ausgesprochener Bücherfreund -'und verbrachte ganze Tage in der vatikanischen Bibliothjc?. Eines Tages verlangte er ein wenig bekanntes Werk, dessen. .Verfasser Emil Fabrier de Re Visa längst verstorben war. Wie groß tvar das Erstaunen des jungen Mannes, als er in dem Buch ein Blatt nachfolgenden Inhaltes fand: „Wer dieses Blatt ausfindet, der soll sich beim Nachlaßgericht in Rom melden und die Aktien L. 1, Nr. 162, einfordern. Rom, den 5. Februar 1764." Der Student begab sich nach dem Gericht, Ivo ihm nach mehreren Tagen der Bescheid «ourde, daß er der Erbe eines großen Vermögens sei, das auf ungefähr acht Millionen Lire veranschlagt werde. Der junge Bibliophile traute anfangs seinen Ohren nicht, erhielt aber von Gerichtsseite eine Aufklärung des Tatbestandes. Im 18. Jahrhundert lebte in Rom der Schriftsteller Emil Fabrik«: de Re Visa, rein Freund des berühmten Naturforschers Buffon, mit dem er gemeinschaftlich viele Reisen gemacht und auch wissenschaftlich zusammengearbcitet hatte. Weinige Jahre vor' seinem Lebensende gab Fabrier ein Buch heraus, das von der damaligen Fachkritik ziemlich abfällig besprochen wurde. Der dadurch tief deprimierte Gelehnte zog sich daraufhin ganz von der Welt zurück, vernachlässigte seine Studien und starb in völliger Vergessenheit. Kurz vor seinen: Tode deponierte er an Gerichtsstelle sein Testament, in d>m er denjenigen ßu seinem Erben einsctzte, der 'sein Buch aufmerksam studiert haben würde, das er der vatikanischen Bibliothek überwiesen habe. Das Werk lag in vollkommener Vergessenheit fast >anderthalb Jahrhunderte unberührt da. Der arme Student war der erste, dem es nach so langer Zeit in die Hände gefallen war, und er wurde somit durch Zufall der Erbe des großen Vermögens eines gänzlich vergessenen Gelehrten.. Da das Kapital aber seit 150 Jahren in den Händen der Leibeserben Emil Fabriers ist, muß der Student nunmehr auf Grund des Testamentes gerichtliche Schritte gegen dieselben anstrengen. Insulin gegen Krebs. Nachdem die Aorzl-e mit dem „Insulin" so glänzende Erfolge bei der Zuckerkrankheit (Diabetes) erzielt hatten, war vorauszusehen, daß das Insulin von verschiedener Seite wahrscheinlich -auch gegen andere Krankheit -versucht werden würde. Wenn ein Zuckerkranker neben seiner Zuckerruhr noch ein anderes Leiden au'fwies und dieses andere Leiden während -der Behandlung des Zuckerkranken mit Insulin sich besserte, d-ann war es ja gewiß verlockend, zu untersuchen, ob in diesem Falle das Insulin außer -auf die Zuckerkrankheit nicht vielleicht auch -auf das nebenl-aufende. Leiden günstig cingewirkt habe. Aus dieser Auffassung heraus kam man -dann zu einem Versuche mit Insulin bei verschiedenen H -a u t k r a n >kh e i t e n, bei Blutdruckstörungen und vor allem -auch bei Jnanitions-, das heißt U n t e r e r n ä h r u n g s z u st ä n d e n. Und da der Krebs eine Jnanition im Gefolge hat und dadurch zu einem Jnanitionszust-ande wird, wurde das Insulin auch gegen Krebs versucht. Es wurden diesbezüglich zahlreiche genaue Tierexperimente angestellt; man hat Serien von Mäusen künstlich mit Mäusekrebs angesteckt und dann einen Teil der Krebsmäuse mit Insulin behandelt; -dabej hat sich nun herausgestellt, daß bei den Jnsulin-Krebsmäusen die Krebsbildung -gehemmt wurde, daß sich bei ihnen der Krebs nicht (wie bei den insulin-freien Kontrolltieren) weiter fortentwickelte (allerdin.gs, ohne daß sich -die bisher entstandene Krebsgeschwulst zurückbildete); -auf Aussetzen der Insulinbehandlung begann -dann die Krebsgeschwulst von neuem wieder — merkwürdigerweise sogar lebhafter als früher — weiter zu wachsen. Diese Erfahrung am Tierexperiment-e wurde in vorsichtiger Weise auch an krebskranken Menschen -angowendet, die Versuche gestatten aber noch flein abschließendes Urteil. Bisher wird^es noch immer -die Hauptaufgabe des Arztes bleiben, die Krebskrankheit möglichst frühzeitig zu erkennen und sie möglichst sofort einer möglichst radikalen 'chirurgischen Behandln» g zu unterziehen oder zuzuführen, worauf in der Regel eine Nachbehandlung mit Röntgenbestrahlung einsetz-en soll. Möglicherweise werden die neuen Erfahrungen, die mit der Insulinbehandlung der Krebsmäuse gemacht wurden, dazu führen, daß später einmal beim Menschen nach der -gründlichen chirurgischen Entfernung der Krebsgeschwulst durch nachfolgende Insulinbehandlung das Auftreten einer Krebsrezidive zu verhüten getrachtet werden wird. Der tückische »edel. Kein Lzeanflug gestückt. Toronto (Kanada), 2. September. Soluohl bei Flug London—London, als auch der von Winidsor nach Windsor haben ein rasches Ende gefunden. Die Flieger T u l l y u-nd M e t c a l f, die gestern von London in Ontario zum Flug nach der englischen Hauptstadt aufgcstiegen waren, mußten bei Washburn notlanden, da sie im dichten Nebel die Orientierung verloren hatten. Das Flugzervg „Royal Windsor", das in W i n d f o r (Ontario) zum Fluge nach der englischen Stadt gleichen Namens gestartet war, wurde ebenfalls vom Nebel zu einer Notlandung gezwungen. Bei der Landung gerieten die Tragflächen des Flugzeuges in Brand; die Flieger blieben unverletzt. Der Flug Paris^-New York mißlungen. Pari s, 2. September. Heute früh starteten die Flieger G i v o u und Eorbu mit ihrem Apparat „Der blaue Vogel" zum Flug über deu Ozean. Nach zwei Stunden erschien zum allgemeinen Erstaune«: -der „Blaue Vogel" wieder über dem Flugplatz. DaZ Flugzeug begann den Platz in geringer Höhe langsam zu umkreisen. Sofort stiegen mehrere Flugzeuge auf, um die Ursache dieses merkwürdigen Manövers zu erforschen. Bald bemerkte man, daß die Flvsger ihren iMgeheuyen Benziiirvorvat (7000 Kilogramm) langsam crüloerten. Durch zwei Stunden dauerte dieses Manöver fort, bis endlich um 10 Uhr vormittags das Flugzeug sich auf den Landungsplatz niederlassen konnte. Sofort nach der Landung erklärte der Flieger G iv o n, eine Fortsetzung des Fluges sei wegen des dichten Nebels unmöglich gewesen. (Sine Landung konnte aber erst nach Entle-eru-ng der Benzinbehälter vorgenommen werden, weil sie sonst das Leben der Flieger gefährdet hätte. Uober einen neuen Abflug ist noch keine Entscheidung getroffen worden. Und doch wird ela neuer Flug vorbereitet. Paris, 2. September. Die Pilote«: des „Dango- Vogols", die ihre letzte«: Vorbereitungei: für der: Ozeanflug treffen, haben dem Pilote«: des Flugzeuges „Nungefser und Coli", Costenes, vorgeschlagen, zu gleicher Zeit zu starten und gemeinsam nach Neufurrdland zu fliegen. Von hier aus soll dann jeder selbständig seine Reise nach New Aork vollenden. Der Brallllenslicgcr Mt sefunOen. Para, 1. September. (Wolfs.) Die Meldung, wouach der auf dem Fluge Nordamerika—Brasilien verschollene Flieger N c d f e r n bei Memquer am Amazonen strorn notgelandet sei, bestätigt sich nicht. Der Gouverneur vo«: Para hat die Behörden angewiesen, die Suche nach dein Flieger im Innern be§ Landes fortzusctzen. Noch immer feine Nachricht vom „St. Rafael". New Aork, 2. September. Von dem Flugzeug «S.. Rafael", das den Pilote«: Minchin und die Prinzessin Werlheim an Bord hat, ist noch immer keine Nachricht eingelangt. Man befürchtet, daß der Eindecker verloren ist. Die Piloten B e r t a u d und H i l l, die mit dem Apparat „Old Glory" von New Dort nach Rom fliegen wolle«:, werben vorher in der Umgebung, von N-eufundland Nachfors chuugcn nach dem Verbleib des „<A. Rafael" vornehmen. Ela Hoffnungsschimmer r Halifax, 2. September. Bei Kap Ra-ce eingelangte Funlsprüche beisagen, daß der holländische Dampfer „Blijdendhk" heute morgens auf 39 Grad 23 Minute«: nördlicher Breite und 64 Grad 3 Minuten westlicher Länge ein weißes Licht gesichtet habe, das vermutlich von einem F l u.g.z-e u«g herrührte. XSOCOCOQOCgOOCOQOQCOQOOOQOCOOOO Letzte Sportnachrichten. Srei Weltrekorde von Arne Borg tu Bologna. Oesterrvichrsche Teilerfolge. Der gestrige Dag der internationalen Schwimmwettkämpfe in Bologna brachte drei Weltrekorde des Schweden Ari:e Borg. Er schwamm über 1500 Meter Freistil in 19:07.2 Minuten, über 1000 Meter in 12:44 Minuten und über 80 0 Meter in 10:09 Minuten. Den zweiten Platz errang Perentin-o mit-21:50.4, den dritten Platz I. Rodemacher -mit 22, den vierten- Platz Autos (Tschechoslowakei) mit 22:01,4. Weitere Er g e b n i f so: Turmspringen. 1. Lu ber (Deutschland), 2. Rkebenschläger (Deutschland), 3. Elva (Italien). -100 Meter Rückenschwimmen s-ür Damen. Erster Vorlauf: 1. Van Türk (Holland) 1:27.4. Zweiter Vollauf: 1. Braun (Holland) 1:26.4. 400 Meter Freistil für Damen. Erster Vorilaus: 1. Laverty (England) 6:26. Zweiter Borlauf: 1. Braun (Holland) 6:16.8, 2. Cooper (England) 6:19.2, 3. Fritz: Löwy (Oesterreich, Hakoah) 6:21, 4. Lehmann (Deutschland) '6:40. 200 Meter Bruststil für Damen. Erster Vorlauf: 1. Schrade (Deutschland) 3:19, Bavo«: (Holland) 3:19.6, 8. Gienenfeld (Oesterreich, Hakoah) 3:24.6. Zlveiter -Vorlaus: Mühe 3:22.6. Stafette 4X2 00 M-e i et. Erster Vorilaus: 1. Deutschland 10:09.8, 2. Schweden, 3. Belgien, 4. Oesterreich 11:06.4. Zweiter Barkauf: 1. Ungarn- 10:15.6 vor Italien und der Dschechost-mvakei. 200 Meter Bruststil (EntHch-e:d-ung). 1. Radeln a ch e r 2:55.2, 2. Sffxiffc (Deutschland-) 2:58,. 3. Van Parys (Belgien) 2:59.6, 4. Schäfer (Oesterreich) 3:012, 5. B o n - drovitz (Oestererich) 3:03.6. Den tagsvorher abgebrochenen WasserbaMampf Ungarn— Belgien gewannen die Ungarn nach Verlängerung 4:3. Die Plac: eru ng d e r Na tion en lautet gegenwärtig: Deutschland 47 Punkte, Italien 16, Schweden 16, Belgien 6, -Oesterreich 5 Punkte. Ungarn gewinnt die Hochschulmeifterschaften ln der Leichtathletik. -Rom, 2. September. (Stefan:.) Die Universitäts-Weltmeisterschaft für Leichtathletik wurde von Ungarn mit 130 Punkten gewonnen. Es folgen sodann Frankreich mit 115, Italien mit 77, Polen mit 60, die Tschechoslowakei mit 35, die Schweiz mit 23, Estlaick mit 21 und Oesterreich mit 19 Punkten,. * Am besten sind doch die Ceschka-hüte Vll.. KalterStra«6 123 WIEN IX., Alterst»*« Nr. Drei alte Zmgsern und eine Milliarden' erdkchast. Eine Erbschaftsgeschichte, deren romantische Verwicklungen. die kühnste Phantasie der Dichter und Filmfabrikanten übertriffi, tmrd gegenwärtig vor den englischen Gerichten. aufgevollt. Der Prozeß wird von drei alten Jungfern namens Mafon, die Ln den bescheiderrsten Un:ständen leben, gegen die englisch: Krone geführt und drcht sich um die Hinterlassenschaft ctrt.ee gewissen Maria L'Ep ine aus Pvrtsm-outh, die dort >im Jahre 1798 als Geisteskranke starb. Sie hinterließ ein Vermögen van 93.000 Pfund, das bei einer Verzinsung von nur 2,5 Prozent jetzt auf 54/418.000 Pfund «ngewachsen wirre. Die Geisteskranke starb scheinbar unverheiratet und ohne Erben. Da; sie auch &fn Testament hinterließ, so war ein «»»eheliches Kijnd namens ML igail Eccles nicht erbberechtigt und das Vermögen würde „zu Händen der Krone" abgetreten. Aber das Vermächtnis kam nicht in die Hände der Schatzverwaltung, sondern König Georg der Dritte gab es dem L ord HvWe als Geschenk für ftiM Verdienste. Der Lord erklärte 1799 feierlich vor Gepicht, er werde das Geld an den Staat zurüctzahlen, falls noch irgjyMvjeW berechtigte Erben aufträten. Er starb -ohne Erben. 1 ’ i Die twiqt Fräulein Mafon, di« von jener «Abijgail Eceles, die -einen Mann ncunens Robert Gold Well geheiratet hatte, ab stammten, stürzten sich auf eine FamiliMÜberlieferung, nach der Bkaria LWpine in London rechtnräßig verheiratet gewese«: lvar, und setzten nur: Jahre -eifriger Bemühungen daran, um die Eheurkunde im Londoner Kirchenrogister zu finden. Das ist ihnen nun gelungen. In den Registern der alten Kirche von St. Martin, die bis 1550 zurückveichen, fand man düe rechtsgültige Eintragung, daß Maria den Mann, mit dem sie die Tochter gehabt hatte, wirklich geheiratet hatte. Die Masons haben also rechtliche Tlnsprüche aus die urrgeheure Sümm« und :nan darf dem Ausgang des Erbschaftsprozesses mit größte« Spannung mtgegensehen. Austritte au« dem Judentum- Stella Gipfel, 27. Jäi:«:er 1904, Wie«:, le-d., 20. Gez^ -Pafetteftraße 45; Wilhelm Mbevt Hiersche, 3. Dezember 1922, Wien, led., 30. Bez., LeipziWvstraße 46; Josef Schwar-zbartel, 10. Mürz 19M, Men, ilod., 16. Bez., PaukMgasse 45; Alfwd Linerbrunn, 30. Mai 1697, Wien, verh., 13. Bez., Dreyhausen* gasse 1; Josef Baumgarten, 26. Juni 1690, Radautz, led., 9. Bez., Meynertgasse 8; Saroka Mayer, 21. Februar 1891, Naaylak, led., 8. Bez., Florianigasse 7; Ernestine Teteles, 7. Mai 1873, Wien, led., 20. Bez., Rauscherstraße 13; Waller Mischer, 1. Oktober 1895, Wien, led., 9. Bez., Berggasse 89; Emil Watzlwr, 0. Juli 1896, Wien, ger. gesch., Kaufmann, 12. Bez., Arndtstraße 53; Felix Mtmann, 14. Juli 1906, Wien, led., 19. Bez., Ein-wa-nggasse 11; Hele«:e Ka-dvi-nka, geb.- MomeS, 24. März 1699, Wien, verh., 8. Bez., Florianigasse 57; Otto Bergma:m, 23. Dezember 1697, Wien, led., 8. Bez., -Obe» Donaustmße 89 a; Dr. Ha«:s Handl, 10. Juni 1891, Wie«:, 'Wb«, Mtteilschullehrer, 8. Bez,, Lercherlselderstraße 66; Gerta Engel, 26. Wvil 1006, Ne««-Hooolein, led., 2. Bez., Große Stadtgutgasse 34i Johann« Vogel, geb. Pollak, 6. Ärmust 1691, Men, verh.. 8. Bez., Lerchenselderstras^ 134; Artur Stei-ncr, 10. Jrmi 1906, Wien, led., 2. Bez., JlMplatz 7: Walter Biermann, 23. Tlpril 1606, Wien, -led., 2. Bez., Taborstmße 24 a; Gisela Jaul, 16. Jänner 1906, Wien, led., 17. Bez., Wattgasse Wj Alois Pisker. 14. August 1883, Znaim, ger. gchh., 8. Bez^, Uirtere Madi^gasse 21.