Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3056 (2.9.1927)
- Date
- 1927-09-02
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 3056 Wien, Freitag Wiener Dtorgenzettnng 2. Geptzember 1967 Seite 3 Palästina, hat sich uuisere llcberzeu-tpmg gefestigt, dag au? unserem Werte Zwar vor allem bas jüdische Volk, aber auch alle Bewohner deS Landes Palästina, il dem wir unsere nationale Heimstätte zu errichten völlerrechtlich befugt sinid. Nutzen haben. Wir haben oftmals versichert, «daß wir mit unserem arabischen Nachbarn in Frieden und Freundschaft zuisammenleben ivollen; tvir können heute sagen, bah das wirkliche Leben Palästinas die Aufrichtigkeit unserer Gesinnung bereits bewiesen hat. Vor kurzer Zeit wubde Palästina von einer furchtbaren Naturkatastrophe heimgesucht. Die Gefühle aller Zionisten, und, man kann wohl sagen, des ganzen jüdischen Volkes, haben sich in jenen Tagen dem Lande und den unglücklichen Opfern zugewanidt. In jenen Tagen wurde auch empfunden, was es bedeutet, in einem Lande miteinander zu leben. Die spontane Reaktion auf das Erdbeben hat gezeigt, daß auch wir Juden wissen, was es heißt, Miibürger zu sein. In diesen Tagen des Schreckens sind iric beiden Völker einander näh erg e komme u, weil über alle Schranken der Politik und der Programme hinaus das unmittelbar Menschliche sein Recht verlangt. Wir sprechen auch an dieser Stelle unser tiefstes Mitgefühl für die Betroffenen aus. In dieser Stunde, da wir uns z u schwererund sorgenvoller Arbeit zusanrmengefunden haben, gilt unser ganzes Denken den Menschen, die in der vordersten Front unserer Bewegung stehen, den Pionieren, die im Lande an dem Aufbau unseres Werkes schwer und mühevoll arbeiten. Viele unserer Brüder, die ihr persönliches Geschick mit dom Lande unserer Hoffnung verbunden haben, sind heute zu einem Dasein der Untätigkeit verurteilt. Sie leiden nicht nur, weil sie kaum das kärgliche Brot zur Fristuug ihres Daseins erhalten können, sondern noch viel mehr, weil'die Arbeit, auf die sie ihre Hoffnung setzten, und mit der sie den ganzen Sinn ihres Lebens erfüllten, zu stocken scheint. Wir wissen, daß diese Stockung nur vorübergehend ist, und wir sehen, wie einzelne Teile unseres Werkes sich bereits heute zufrieden stellend und hoffnungsvoll entwickelt haben. Aberwirdürf e n n i ch t z u l a s s e rt, d a ß d e r h e u t ig e Z ust a n d länger andauert. Die Zionistische Organisation als die verantwortliche Repräsentantin des zum Aufbau seiner Heimstätte entschlossenen jüdischen Volkes muß alles tun, um die Produktivität im Lande wieder zu beleben. Dies ist vor allem eine Frage der Mittel. Wir haben Arbeitskräfte bereitstehen, die mit größter Selbstlosigkeit an unserem Werke bauen wollen. Aber wir haben nicht die richtige Proportion zwischenKäst i t a l und Arbeit, den beiden Elementen jedes wirtschaftlichen Aufbaues, herzustellcn vermocht. Bor der iroffjuuigßlifctitts. Auf der Fahrt nach Basel nehme ich nochmals meine Notij-en vor, ausgezeichnet während einer Reise durch Er?z Israel im Hochsommer des Jahres, da durch die Massenwanderung — die sogenannte vierte Aliah — der Grundstein zur gxge'Nnai> iigen Palästinatrise gelegt wurde. Ich sehe nochmals das stündliche Wachsen der Märchenstadt Del Awilv. Sehe 8000 jüdische Arbeiter neue Stadtviertel bauen, sehe die Betriebe im Erdgeschoß im vollen Gange, während oben, im StoLverk, Zimmermann, Steinmetz, Maurer am Rohbau schassen. Treffe die Gruppen der mit mir gleichzeitig angolomnrelren Kleinbürger in Del Atviw, Haifa, Jerusalem hastig nach Boden fahnden, vor den Plakaten angesammelt, die für wahnsinnige Preise „Dunams" anbicten. Höre Ussischlin warnen, wem möge die Leute, die für jeden Preis Boden kaufen, nicht ungerecht verurteilen: „Sie müssen doch kaufen, sonst haben sie in Wochen, Monaten den letzten Heller aufgegesseu und sind Bettler." Ich sehe die jüdischen Bauern im Emek, glücklich auf ihrer Scholle — aber doch nur so weit, a!ls man es bei fortdauernden, härte sten Entbehrungen sein kaum Doch nur so tveit, als die felsenfeste, im Laufe der Jahre bis zur Feindseligkeit geschärfte Uebeczeugung, daß viel zu wenig für sie geschieht, junge Menschen. die sich als Pioniere des Volkes fühlen, glücklich sein lä/ßt. * Ich fahre durch gesegnetes Land, di« herbstlich klar« Sonne vergoldet die Hülle, die prangende Schönheit der Wiesen uns Wälder, der reichen, gepflegten Ortschaften, und beule an die verharschte oder gesteinigte, verdorrte oder versumpfte Scholle, an der daS Wunder jüdischer Erneuerung zu vollbringen ist und heilte schon vollbracht wird. Sofort ist der furchtbare „stimmende Mord" dieses Kongresses, die Krise, die fast eure völlige Drosselung des Ausbaues bewirkte, durch jenes hohe Gefühl verdrängt, das den Zionismus und sein Parlament geboren hat, das „Glück der »Veiten Horizonte", w.e es Theodor Herzl nannte. An ihn iwfccb man ja sofort nach der Ankunft beim erston Gang zum Kongreßgebäude durch jenen Söller an der Rheinbrücke gemahnt, auf dsn vr — ein allen Juden vertrautes Bild hat die Stuilds für immer festgehalterr — hinausblickte über den majestätischen Strom in die Zukunft, di« seine hier in Basel zum ersten Male der Welt enthüllte Schöpfung, der Zionistenlongreß, der Judenheit und allen Kulturvskivrn bringen sollte. * Bon der Erinnerung an den toten Führer gemahnt, den Blick auf die großen Horizonte zu heften, und in ier Hoffnung, daß der Kongreß, zurnal der wieder in Bafel tage,cd«, Dieser Kongreß darf nicht auSeinandergchen, ohne Mittel und Wege geftmden zu haben, die das Los der Arbeitslofen in Erez Israel erreichtem und dadurch gleichzeitig den Umfang unsever zionistischen Tätigkeit vergrößern. Bon diesem JuSiläumskongreß soll nicht nur ein Gruß tiefer Dankbarkeit für diese unsere Menschen in Palästina ausgehen, sondern auch ein wohl erwogener und durchdachter Plan zur Beseitiglmg des aknten Notstandes und zur Festigung unseres Aufbauwerkes. Unsere Bewegung steht in ihrem dreißigsten Geburtstage mitten im Ernst des Lebens, und wir hoffen und fühlen, daß sie mit der Größe ihrer Aufgaben auch selbst gewachsen ist. Wir haben ein großes Ideal proklamiert, und wir sind auf unserem Wege der Verwirklichung ein weites Stück borwärtsgekommen. Langsam werden die Konturen des nationalen Heimes erkennbar. Schon heute, tvo die Sache erst beginnt, ist die moralische, die befreiende, die umwälzende Wirkung dieser Arbeit gewaltig. Die ganze Welt beobachtet unser Tun, und wir können wählt sagen, daß sie in ihrer Mehrheit uns wohlwollend beobachtet. Wir haben von vielen Seiten Ermutigung erfahren unv auch die Gegnerschaft, auf dve wir gestoßen sind, hat «ns nicht geschwächt, sondern stärker gemacht. Wir stehen mitten in dem aufbauenden Freiheitskampf des jüdischen Volkes. Wir sind aus einem Häuflein belächelter Enthusiasten die Träger einer großen Verantlvori-ung geiworden. Dieser Kongreß, unser Juvlläumskongreß, muß sich dieser Verantwortung bewußt sein, und sich ihrer würdig zeigen. Ich erkläre den 15. Kongreß der Zionistischen Organisation für eröffnet." Rach der hebräischen Rede S o k o l o w s (die Imr am 1. September auszugsweise wiedergegeben haben) ergriff wieder Professor W e i z m a n n das Wort. Er begrüßte die Vertreter der verschiedenen schweizerischen und Baseler Behörden, des Schweizer Israelitischen Gemeindebundes und der Kultusgemeinde Basel. Er bedauerte die Abwesenheit des Generalsekretärs des Völkerbundes, der durch die Tagung des VMevbundes verhindert ist, dem Kongreß beizuwohnen und ein Mitglied des Sekretariates zum Vertreter bestellt und ersucht hat, einen Bericht über den Kongreß zu erstatten. Er bedauert des weiteren die Abwesenheit des britischen Gesandten in Bern, der im Auslände weilt und hiehec einen Vertreter zur Begrüßung entsandt hat. Er begrüßte ferner die Vertreter folgender Staaten: Belgien, Dänemark, Deutschland, Griechenland, Frankreich, Italien, Jugoslawien, Nicaragua, Oesterreich, Peru, Polen, Portugal, Schweden, Tschechoslowakei, Uruguay, Venezuela und Vereinigte Staaten, wie auch den Rector Magnificu § der Nn i v e rsität Basel und alle anderen Gäste. Namens der Behörden der Stadt Basel begrüßt sodann Regierungspräsident Dr. Wenk ber Kongreß. (Die Rebe wurde bereits mitgeteilt. — Red.) Es spricht sodann der Vertreter der britischen Gesandtschaft, der für die freundlichen Worte dankt, die Präsident We^- mann an die Negierung Seiner Majestät gerichtet hat. Der britische Gesandte in Bern bedauert, nicht anwesend fein zu können und hat mich beauftragt, Ihrem Kongreß die warmen Sympathien zum Ausdruck zu bringen, welche Sr. Majeftät Negierung der Zionistischen Organisation entgegenvringt., und Sie des tiefsten mrd aufrichtigsten Interesses zu versichern, mit welchem sie das bedeutungsvolle Werk, bas Sie in Palästina in Verbindung nüt der Errichtung des jüdischen National Heimes leisten, verfolgt. Nehmen Sie die herzlichsten Wünsche Sr. Majestät Negierung für den vollen Erfolg Ihres Kongresses entgegen. Für die Israelitische Gemeinde in Basel und den Schweizer Israelitischen Gemeindebund spricht Herr Jules Dreyfus-Brodsky, sodann Rabbiner Dr. A. W e i l. Für den Schweizer Zionistsnverband spricht baffen Präsident Dr. Steinmarder: „Eine feierlttche Stimmung bewegt uns heute, wenn wir von diesem JubiläumÄongreß mrs auf den ersten K o ng r e H zurückblicken, wo sich das Wunder vollzog, daß eine kleine Schar begeisterter Männer ein ganzes Volk aufrüttelte und seine Seele mit dem Zionsideal erfüllte." Für die Zionistischen Vereine in Bafel spricht der Präsident der Baseler Zionistischen Bereinigung, Herr Arthur Zivy: „Wichtige Entscheidungen wird dieser Kongreß zu fällen haben. Mögen seine Beratungen von einem friedlichen» versöhnenden Geiste getragen sein." Nach Erwähnung respektive Vorlesung einer Reihe von Begrüßungstelegrammen erteilt Präsident Weiznramr dem Präsidenten des Llktionskomitees, Leo M o tz k i n, das Wort, der namens des Aktionskomitees für das Präsidium des Kongresses folgenden Vorschlag unterbreitet: Präsident Nahum Sokolow, Vizepräsidenten MotzVn, Nssischkin, Rabbi Berlin, Rabbi Mar Heller, Miß Szold, Prof. Kleinmann, Podlffchewsky, Abg. Farbstein, El. Kaplan, Abg. Dr. Reich «nd Dr. SchaKt. Die Liste wird en üloc per acölamation angenommen, ebenso die Liste der vorgeschlagenen Beisitzer. Es folgt sodann die Gedenffei-er für Achad Haam. Die Rede B u b e r s werden wir nächtragen. Um ta Ahr abends | schließt Präsident Sokolow die Sitzung. uv Hieiste Herzls tagen wird, uittetLajfe ich es, voreilig wiederzugcben, was von den Vorberatungen und Vorverhandlungen angeblich rveu gegründeter Blocks, was von einem Triumvirat als Exekutive mit diktatorischer Geivalt und angeblich bereits festgesetzten, sehr weitgehenden Budgetkürzungen (also Aufbaubeschränkungen) durchsickert. Es steht ja noch nichts fest, solange nicht drc Kongreß beraten und beschlossen hat. Hoffentlich! Sonst Ware er doch keiner mehr . . * Während in den Sitzungen bc5 Aktionskomit.es, der Cxeku-> tive, der Landsmannschaften und Frakttonen angestrengt gearbeitet wird, Keren Kajemeth und Kvven Hajessod sowie die zionistischen Frauen ihre Konferenzen abhalten, entfaltet sich das von allen Kongressen bekannte äußere Bild einer festlich erregten, das Kongreßgebäude durchsiutenden, das Straßenbild beherrschenden, der Eröffnungssitzung entgegen fiebernden Menge. Kvin Hotelzimmer zu haben! Am Morgen vor der feierlichen Eröffnung nur noch mühselige U-nterbringmrg in Privatwohnungon. Kein nebensächliches Detail: Mt den palästinensischen Komgveßnlandataven sind nicht weniger als hundert Gäste ans Gvez Israel nach Basel gekommen. Jetzt werden die Tore des Aiessegebäudes Kr die Festsitzung geöffnet, Massenmiffahrt, beängstigendes, aber durch gute Ordnung geleitetes Zuströmen der Festgäste- And vor dem Messehaus flammen auf riesigen Pyramiden die Fvondenfeuer auf. Das uralte Volk ist jung, ew>ig jung, und gibt sich der Festvsstimmung hin Morgen früh aber beginnt die harte, sorgenvolle Arbeit. Rach der Sröffmmgrsitzmrg. Basel, 31. August. Auch feierliche Eröffnurigssitzungeu sind gelegentlich lehrreich Aus der kurzen, prachtvollen Begrüßungsansprache des Kantowpväsidenten Dr. Wenk entnahm ment unztoeideutig, worin Außenstehende mit politischem Blick, mit Sinn für Volksentwicklung mW sittlicher Freude an einer Bolksbeioegung die Bedeutung des Kvngreßzionismus erkennen. Er sprach von Herzl und Nordau, erinnerte an den leidenschaftlichen Kampf gegen sie und ihre Genossen und fuhr fort: .Mein an Zahl waren jene Minner und sie hatten viele Gegner. Aber groß lyavon Ihre Führer in ihrem Glauben an der Erfüllung ihrer Mssion." Jawohl: Nicht die Zahl der Bokouner des Zionismus, die mitunter doch nur mit schweren programmatischen Konzessionen erweitert werden kann, sondern die Kraft d^r Gesinnmtg, die Unt'erzagtch'ii und Entschiedenheit, mit welcher der (geistige) Kampf für den Zionismus geführt wird, erweist seine Größe. Und die Sicherheit, die Unkeirrcheit, mit der er den Gegnerir im Judentum entgegentritt, überzmgt die politische Welt. Läßt dst Klckttrr-> Welt den moralischen Wert des zionistischen Strekens stlr alle ermessen und feinerr Sieg als wünschenswert. ' Warum fehlte im offiziellen Pvsssebullc4rn des Zbonistenkongreffes dieser Passus von dm Gvgneriw?. Nahum Sobolow hatte vorher goldene Wort« Mer den „Dreißigjährigen Krieg des Zionismus gegen die Astimilatwn" gesprochen, den der Zionismus weiterfikhreu muß. „Ein Judentum, das für sich denkt, für sich lebt, für sich will und für sich handelt, war i« den Wagen der Asstmilatton eine Chimäre." Ist es auch heute noch. Und je größer, je schwieriger das zionistische Ausbauwerk wird, um so gefährlicher scheint es, di« politische .Beranüvortung für seine Führung und Entwicklung mit dm Judm assimilator-ischer Richtung teilen zu Wolken, . » Seit dem ersten Baseler Kongreß ist die Orgämsation gewachsen und es ist ein gewiß begrüßenswerter Fortschritt seit den Gründerjahrvn des politischen Zionismus, daß auch ame schweiizerische Fioniftische Organisation besteht und sich gut entwickelt. Gleichwohl läßt eS sich nicht verschioeigm: dae Tatsache, daß es erneu Präsidenten des Schweizer Ziomstenvsrbandes und eiiien Präsidenten der zioniftischm Ortsgruppe Bafel gibt, der Eröffnungssitzung des Jubtläumskongresses zum Werhängrüs wurde. Die beiden Herren ergriffen in freudiger Erregung das Wort und ließen es nicht mehr los, bevor sie nicht dös Delegierten des Kongreßes tu ihrer — Verzeihung — primitiven Art über die Grundbegriff des Zionismus icmsgeiklärt und mit siner Fülle von .Berhaltungsmaßnahmen ausgeftattot hätten. Ich will nicht verrotnr, wie lange es währte, bis die beiden geschätztm, KebonSwerter: Schweizer Ztonistm darüber beruhigt waren, daß ihre Rechtsbelehrung an den Jubiläumsbongveß erschSpssnd vorgebracht sei und wohl beherziget würde. Bon wohlmeine,^üm Begvüßern, dke Gäst' sind, muß sich, — auch das erfuhren die Doilnehmer der Jubiln>* iasfestsitzung — der zionistische Mandatar, der ioohlerzogene, verständnisrnnigs, alles gefallen lassen. AVer von unseren Genossen? Der Kongreßanwatt sÄllte ihre Redekonzepte zensurieren. Der Kongrestanwakt! Unter Strafondrohungeu bei Ueibertretm^ feiner Weisungen. Martin BuberS Gedenkrede für Achad Haam, getragen und üchaltSreich, hätte eine gesonderte Sitzung von anderthalb Sttlndön beansprucht. Als Appendix einer ausgewachsenen Festsitzung war sie nur für das Protokoll gehalten. Da§ muß «in Denker und Künstler, ein Mann von Geschmack und — Sinn für Wirkung bedmker. müssm, bevor er sich anschickt«, seinen Bortrag zu halten. Bialtks denkwürdig unendliche Rede bei der Univxrsitäteeröffnung nwcht Schule. Otto Abeles.