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Wiener Morgenzeitung · 1927-09-01 · Heft 3055 (1.9.1927) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3055 (1.9.1927)
Date
1927-09-01
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Gett« « Wiener Morgenzeltnng 1. GeptemSer 1SS7 Nr. S86K Das FlnMng trägt außer den beiden Piloten noch eine Dame als Pasiagierin: Prinzessin Löwen st ein - Wert h e i m will die erste Frau sein, die mit einmr Flrrgzeug mit ifrer den Ozean gefTctgeti ist. Sitte Flugzeugkatastrophe im Gletschereis. Innsbruck, 31. August. Wie die „Neueste Zeitung" meldet, ivurde das seit Samstag vermißte jugoslawische Flugzeug gestern nachmittags nach langen Nachforschungen unterhalb der Jsabella-Spitze i-n einem Gletscher nächst der Neuttlmyer-HMe in Vorarlberg aufgeftmden. Das Flugzeug war total zertrümmert. Es dürfte an den Medscher angcftogen und beim Anprall schwer beschädigt twrden sein. Neben dem Flugzeug lag der Pilot, ein serbischer Oberleutnant, mit mehreren Schenkelbrüchen. Aicherdvm hatte er beide Füße erfroren. Etwas abseits lag der Kommandant des Fliegergeschwaders, Oberst Petrovie, irt, aber ohne äußere Verletzungen. Er ist offenbar erfroren. Jas Irohobvcz-BlVtzslawer Gebiet überschwemmt. 12.08V Personen obdachlos. Lemberg, 31. August. (P. T. A.) Infolge der starken Regengüsse überschwemmte das Wasser des D n j e st r und seiner Nebenflüsse große Strecken des östlichen Klein-Polens. Boryslaw ist vom Bahn Verkehr ab ge.schnitten. Nach den letzten Meldungen ist der Fluß Tysmieuica, der netten durch Boryslaw und Drohobhcz stießt, aus den Usern . getreten. Er hat beide Städte sowie zahlreiche Gemeinden und deren Umgebung unter Wasser gesetzt. In Boryslaw sind fünf einstöckige.Häuser sowie sieben ebenerdige Gebäude eingestürzt, wobei mehrere Personen den Tod fanden. Bisher konnten drei, Leichen geborgen werden. Die Anlagen der staatlichen Naphtha-Raffinerien und der „Galitta" in Drohobycz find unter Waffer gesetzt worden. Sämtliche Eisenbahn- und Straßenbrücken der Umgebung wurden sortgerissen. Ueber 12.000 Personen sind über Nacht iMachlos geworden und um ihr ganzes Hab und Gut gekommen. Auch die Ernte ist vernichtet. Der Eisenbahnverkehr auf der Strecke Stryj—Drohobycz— Skmislau—Tnstanomee sowie in allen Richtungen gegeir Lemberg ist eingestellt. Bon der Ueberschwem m u ngskatastrophe ist auch die Stadt - und der Bezirk Stryj heimgesucht worden. In der Stadt ftehmr über 120 Wohnhäuser und das jüdische Spital unter Wasser. Auch Hier find -mehrere Menschenopfer zu beklagen. Sie heimgesuchte Herzegowina. Erdbeben rmd Hagelschlag. Wie aus Mostar gemeldet wird, wurde dort DierStag ein heftiges Er d b e b e n vevspürt, besten Stöße sich w äh r e -n d des ganzen Bormittags wiederholten, ohne daß jedoch betrachtlicher Sch <rd-e an-gerichtet worden 'wäre. 'Montag und Dienstag wütete in Mostar und Umgebung ein f u r chtbär e s U n w e t t e r, das durch heftige Regengüsse und nachfolgendem Hagel schlag große Schaden anrichtete. Die Tabakpflanzungen, die einzige Hoffnung der durch die heurigen Wetterkatastrophen schwer betroffenen Bevölkerung, sind totalvern i cht e t. Auch die W einkulturen haben schwer gelitten. Vergiftet und erwürgt. Jas GlltaAen der Gerlchtsiirzte über de» Äd der SchaufHIelerln Forgacs. Die Polizeilichen Erhebungen im KM E-rda-bhi strÄ» soweit -gediehen, daß der Verhaftete gestern der iSiiaat sanwaltschaft eingeliefert werden konnte. -Doktor Erdielyi leugnet noch immer hartnäckig, den Tod seiner 'Eatttn verschuldet zu haben. Runri^r liegt das Ergebnis des Obduktionsbefundes an der exhumierten Leiche der Frau Forgacs vor. Die Klagenfurter Gerichtsärzte behaupten, daß Erdelyi seine Gattin von dev „KanzÄ" herabgestoßen, sie einige Tage darauf vergiftt nick erwürgt habe. Nach dm Aussagen des früheren Hausarztes der Frau Forgacs hat diese, als sie noch am'Jnn erstädter Theater in Budapest beschäftigt war, einen Selbstmordversuch mit Vervnal verübt. Bei der Untersuchung habe sie den Selbstmordversuch jedoch in Abrede gestellt und erklärt, ihr Gatte habe ihr ein Schlafmittel verabreicht, nach dessen Genuß sie erkrankt sei Davallel mit der Untersuchung in der Mordaffäre 'läuft «ine zweite Untersuchung wegm der Wechselfälschun-- gen gegen Dr. Erdelyi. Es wurde bereits eine Schiadensfumme von 36.000 bis 40.000 Pengö festgestellt und eruiert, daß Erdelyi bei seinm Fälschungen vier KomplLzen gehabt hatte, die beim Eintreffen der Todesnachricht der Frau Forgacs aus Budapest spurlos verschwunden sirck>. Mm nimmt an, haß sie nach H a in & u t g geflüchtet sind, Mn sich nach Amerika einzuschifsen, iveshalb die Korrespondenz mit den dortigen Behörden e'ingeleitet würde. Das HM Bindenhvf, wo Erdelyi mit seiner Gattin vier Wochen verbracht hatte, hat für die Ausmthaltskosten in der Whe von 3300 Schilling von Erdelye einen g e f ä l s chtMl Schieck erhalten. Sollte cs Erdellsi, was aber nach Stand der Untersuchung kaum anzu- ' J ivehmen ist, dennoch gelingen, sich von dem Verbuche des Gatbenmordes zu reinigen, sv wird er wegen der umfangf reichen Wechselfälschmrgen weiter in Haft bleiben müssen. Auf das Delikt des GattMmordes steht in Ungarn die Todes str a-f-e. Geheimnisvolle Lekchenfunde in Rew Vork. Ei« Polizist als Mörder; — An nackter Mer ohne Kops. New York, AI. August. Gestern find hier zivei Mordtaten -entdeckt worden, die in der Oeffentlichkeit große Aufregung >hervorgrmfen haben. Unter dem Viadukt der Hochbahn in dem/Vorvtt Brvnx fand mm unter eurem Auto die Leiche de- 35jährigen Ingenieurs P'rabt, eines Angestellten einer großen -Bmlsirmta. 5088 Dollars Bargeld, welche er nachweisbar Sei sich gehabt hatte, fehlten. Noch geheinrnisvoller ist der zweite Kriminalfall. In einem Gesträuchs wurde ein nackter Msännerleichn am gefunden, dem der Kopf fehlte. A!n einem 'Baumiast entdeckte man die aufgespießte Zunge. Waffen oder Kleider wurden nicht gefunden. Die Nachforschungen der Polizei führten in dem ersten Fälle zu einem sensationellen Ergebnis. Als der Mörder des Batüngenkeurs Pratt wurde der Polizist David Graham sefigestellt. -Er war mit dem Schutze des Ingenieurs betraut und es scheint, daß er ihn angerufen und als sich der -Mann ihm zuwendete, ihn nikd-ergeschossen hat. 'Dann hat er sich in ,das Antv gesetzt und ist nach Bvonx gefahren, Wo er den Wagen uind die Lerche.stehen ließ. Graham wurde in einem Nachtlokal verhaftet, wo sr in lustiger Gesellschaft zechte und große Trinkgelder austoilte. iPor <dem; Lokal stand ein nagelneues Aut-V, das sich Drahcvn kurz vorher gekauft hatte. k Ter zweite Fall ist noch unaufgeklärt. Es soll sich »m einen Chauffeur .nanrens 'James Mavmar handeln und die Mizei nimmt an, daß er einer Berbvecherbande angehört,hat, der er irgendwie verdächtig wurde, weshalb trtmt ihn durch einen Fememord beseitigte und den Köpf entfernte, um dlie.Spur An verwWjen. Der Polizeikommiffar als Baudeamitglied. Bukarest, 31. August. Polizei-Oberckommifsär Constantinescn, der durch Auslagen von zwei verhafteten Dokumentensälschern jahrelanger systematischer Z usammenarbeit mit einer organisierten Berbrecherbande überführt wurde, ist zwei Stunden nach feiner Vevha>ftung in der Zelk« tot auf gefunden worden. Die Untersuchung evgab, daß er sich durch ein in seinem Haupthaar erngeschmugkg-eltes Gramm Stry chnin ve-rgi f'-tte-tchat. -(__!-j__ Wi en, i. SMernber. Das Wetter. Im Laust des gestrigen Tages ging bei warmem Wetter wiederholt leichter Rtzgeu nieder. Die Voraussage lauteü: Am Ostrand der Alpen wahrscheinli ch Bess^rnnig, sonst wenig vieränvert. Die Kinobesitzer focftern die MMffung der LnstKarkertStz steUer. Im Cafe „Kosmos" fand gestern eine vom Verband der LichtsMÜHeaterbesitzer eirwerufene Pro testversamMlung gegen die BreitNLr-Sleue rn statt. Die Redner nahmen in energischer Weise gegen die Lrüwavkeitssteuer Stellung und forderten ihre gängliche Av schaßs u ng, da die Lage in der Fivmbrancho info^tze dieser Steuern eine unhaltbare geworden ist Ein FahnenweiHabeutcNer Des niedekKsterreiMschen Land-' tag^räfidente«. AlZ am letzten Sonntag der Präsident des niederösterreichischen LaMages Ing. Kavl Jubel im Wagen zusammen mit seinen zwei Söhnen Von einer Fahnenweihe nach Haufe fuhr, sperrte ihnen bei Günsel sdo rf ein Lastauto den Weg. Ein Mann sprang, eine Autokurbel in der Hand,, vom Auto unh bedrohte die In saften des Wagens mit den Worten: „Ich werde dir geben, mit der Peitsche zu schlagen!" Dann versetzte er einem der Sühne Jäkels mit der Autokurbel einen Schlag, bedrohte Jukel und nahm die Peitsche vom Kutschbock des Wagens an sich Der Wagen des Laridtagspväsrdenten entzog sich durch rasche Fahrt weiteren Auseinandersetzungen. Bon einem Stodtbahnzug zermalutt. Der Bundesvahnpenfionist Anton Hauer, 12. Bezirk, Rote Mühlgafse 49 wohnhaft, wollte gesterrr vvrmiMgs in der Stadtoahnstation Schönvrmm einen Stadtbahnzug besteigen. Als der Zug in die Statton einfuhr, stürme Hauer unvermutet auf die Schienen und wurde durch dm noch in voller Fahrt befindlichen Zug völlig zermalmt. Man nahm zuerst an, daß der Mann Selbstmord verM habe, doch die Erhebungen ergaben, daß Hauer in einem Nervenanfall von ernem Schwindel erfaßt wurde und aus die Schienen stürzte. Hauer war nämlich )eit längerer Zeit schwer netvenletoend und in letzter Zeit hatte sich sein Zustand wesentlich verschlechtert. Der gräßliche Unfall hatte eine längere Störung des Stadtoahwvetrie'bes zur Folge. Flugpostverkehr Wien—Graz—Klagenfurt. Di« Flüge zwischen Men—Venedig—Rom werden künftig drei-Tnal wöcheirtkich in Graz und Klagenfurt ländert, und zwar jene -in der Richtung Men—-Venedig jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag, jene in der Gegenrichtung jeden Montag, Mittwoch urrd Freitag. Im Wege dieser Fluge werden von Montag, den 6., bzw. von Dienstag, den 6. September d. I., an Br.efpostsendnngen und Pakete zwischen Graz und Klagensnvt einerseits, sowie Wien andererseits, sowie Briefpostsendungen zwischen Graz und Klagenfurt einerseits und Italien andererseits befördert werden. Vcrhaltungsmahregeln beim zwnfe von Sardinen. Mit Rücksicht auf die in der ^letzten Zeit erfolgten Erkmnknngen bei Genuß von Fischkonsevvsn wird uns a»S Fachkreisen miitgeteilt, daß, gerade Oelsa rd i ne >, d ie gefahrlosesten Konserven fiirb. Sie sind von unbegrenzter Haltbarkeit. Man weise jedoch beiin .Arnfe sogerramrte ausgebtlähie (bombierte) Dosen, die jeder Laie leicht erkennt, zurück. Diese bombierten Dosen verbreiten beim Oesfnen der Dose einen derartig penetranten Geruch, daß ein Genuß vollkommen ausgesthlosien erscheint. Selbstverständlich darf der Inhalt geöffneter Dosen nicht über mehrere Tage aufgehoben werden,' was iitttwt ja auch bei anderen Lebensmitteln' nicht tun darf. Roch Idem MUstzer £«rintt. Im Gasthaus Meier in der Dad-idaasse belästigen gestern abends der 23jährige Schlossergehilfe Franz M o ise s mtd dser DachdeckerMilfe Franz S«ch an c k die Gäste, weshalb sie arretiert ivurden. Moijes benahm sich bei seiner Festnahme derart widerspensttg, daß er nur mit äußerster Mühe auf die Wachstube gebracht werden konnte. Auf dem WachziMmjer rief er drohend aus: ,,Jyr werdet ven Lecian noch kennen lernen!" und traktierte die Wachleute mit Fußtritten, so daß er geschlossen werden mußte. Moises, her wiederholt wegen öffentlicher GewalMtigkeit vorbestraft ist, ivurde dem LanoeMricht eingeliefert. Mn Ritt Par»s—Berlin—Pari. Die Pariser Reiterin Fräulein DebaNLe hat Jans vvrlaften, um einen Mtt von Paris nach Berlin und zurück durchzuMren. Angekündigte Selbstmorde. Der Kutschpr Wilhelm Toinanek hat gestern in einjein Brief an die Redaktion eines hiesigen Tagblattes Selbstmord angekündigt. Dem Schreiben hat er feine Dokumente beigeschlossen und schreibt, er rönne das Leven nicht mehr ertragen. Die Nachforschungen sind eingelcitet. — Das SicherhditsVureau der Wiener Polizei erhielt gestern eine Depesche der Poltzefdirektion Agram, rn der mlitgeteikt wird, daß sich der Kaufmann Molf Wviß aus Agram, 29 Jahre alt, iu Msellschaft einer gewissen Zdenka B r a w f r r na.ch Men begeben habe, um Der .zu Lerben. Jüdisches Leben. Ter Bericht de« RegiemnssWtes Kundt. Ser mgeblise Wische Mdcheichaudel. - Me Solen stimmen nur der ontilemlMe» Presse. Wr haben kürzlich von 'dem Bericht des Bevliner Regierwngsrates Dr. Kundt Erwähnung getan. Er hat als Sekretär des Deutschen Nationalkomitees zur Bekämpfung des Mädchenhandels eine siebentägige Re)se durch Ob e r s ch!l e s i e n gemacht. Einen jüdsichen Mädchenhandel, den er z« suchen mrsgezogen mar, kannte er nicht finden, und deshabb schrieb er einige saftige Beschimpfungen des Ostjudentmns -nieder und präsentierte -das Ganze als Bericht. Das Arbeiter-Fürsorgeamt der. jüdischeTl Organisationen Deutschlands, das Kundt verschiedener Bestechungen geziehen hat,, veröffentlicht nun ein« Erklärung, in welcher nach eirrgehender Prüfung des Berichtes sestgestellt wird, dich der Bericht im wesentlichen auf falschen Borm»ssetzungeu beruht. Die statistischen Unterlagen, die die Behauptungen des Berichtes bekräftigen sollten, entbehren jeder Sachkenntnis und jeder Grundlage. Die gebrachten Zahle« sind, mit Ausnahme der der Denkschrift des Reichs- Ministers des Innern entnommenen, Erfindungen der antisemitischen Presse aus den Jahren 1922/1923. @3 ist nicht uninteressant, zu bemerken, daß Herr Kundt seine Reise im November 1836, also d^rei Jahre nach dem Erscheinen dieser Daten, -unternommen hat. Weiters hat sich ergeben, daß auch die Angaben über die Verhältnisse?n Breslau im Jahre 1936 erlogen sind -und baß sie von dem Polizeipräsidenten von Breslau aus Anfrage als falsch bezeichnet wurden. DaS jüdische Arbeiter-F-ürsorgeamt hat den preußischen Minister des Innern ersucht, den Bericht amtlich überprüfen zu lassen. Der Kongreß der sSdasrikanischen Juden. I. T. A. rnÄdet aus Johannisburg: $n Tlntvefenheft von mehr als 140 Delegierten aus alleir Teiler: der Südafrckanffchen Union wurde der alle zwei Jahre stattfindende Kongreß der südafrikanischen Jewish Board of Deputies aögehalten. Die Weiherüde hrolt QbsrvaMner Dr. I. L. Landau, der Bürgermeister von Johannisburg, Palmer, hieß i>te Delegierten herzlich willkommen und pries die großen Mischen Leistungen fi'rr das Wohl der U-nion rmd der Menschhett. Es entspann sich eine lebhafte Diskussion Wer Fragender jüdischen Erziehung, wo dann entsprechende Beschlüffe zarr Festigung des Judentums durch Pflege Mischer Erziehung in Schule und Haus gefaßt wurden. Vizepräsident S. Raphael: berichtete über die Leistungen der südafrikanischen Juden für den Keren Hajessod und für das Werk von „Ort- Ose - Cm igd irekt". S. Raphael i wurde zum Präsidenten des Deputiertenrates gewählt. Ein PreislMssckMeibeil für synagogale Musik. Die Gesellchaft zur Förderung synagogaler Musik veröffentlicht ein internationales Preisausschreiben und setzt für das gewählte Werk einen Preis von 50 0 Dollar aus. Die Komposition muß zu dem hebräischen Text „Adon Olam" passen und muß -für einen Kantor -urvd gemischten Chor geschrieben sein. Die höchste Auf- Ährungsdauer ist sieben Minuten. Die Einreichungen müssen bis 1. Dezember 1927 an folgende Stelle gelangt sein; Kantor Reuben R. Ränder, c/o Temple E mann-El, Ävguellv Boulevard and Lake Street, San Francisco, California, N. G. A-, wo nähere Informationen erhältlich sind.

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