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Wiener Morgenzeitung · 1927-09-01 · Heft 3055 (1.9.1927) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3055 (1.9.1927)
Date
1927-09-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 306c fifcfrn; tnnwiillllfl totem* Morgr«ßOttrms U WyWIWB Mn Se» S Sie ZätigfeU des Kongreßgukhies. Basel, 31. August. DaS Kongretzgeuicht, das die Mechtmätzigkeit der Wahlen zu prüfen hat, begann feine Tätigkeit am 24. August. Der Senat besteht aus Rechtsmrwcüt Smnmy Gronemann, Berlin, als Vorsitzenden und den Herren Senator Ringel, Lemberg, Berl L o <f e t, Berlin, Abgeordneten Silberschein, Lemberg, uM> Dr. Theodor W e i s s e l s b e r g e r, Czernowitz. Rechtsanwalt Dr. Barth, Berlin, fungiert als KongreßanwaU. Dr. Laute r b a ch vertritt die Executive. Er wurden guerst bereits die in Argentinien, Belgien, Bukowina, Bulgarien, England, Frankreich, Holland, Italien, Jugoslawien, Lettland, Litauen, O e ft e r r e i ch, Schweiz, Südafrika, Transsylvanien, Tunis, Chile und Polen stattgefundenen Wahlen verifiziert. Bezüglich Polens wurde dar Gruppe Al- Hamischmar (Gri'mbaum) ein zwe i t e s Mandat zugosprochen. Gestern hat das Kongrehgericht, wie verlautet, auch sie Frage der Am erikamandake erledigt. Es hat von den 64 Mandaten, die nicht durch Wahl, sondern durch Ernennung besetzt wurden, 53 anerkannt. Tie Sitzung des zionistischen Aktionskomitees. Basel, 30. August. Die in Bafel cvbgehaltene Sitzung des Zionistischen Aktionskomitees, in der auch die Formalitäten der Abwicklung der Tagesordnung des Kongresses festgesetzt wurden, befaßte sich untre anderem mit einem Memorandum der russischen Zionisten, in dem die antizionistische Politik der Sowjets und die Verfolgungen der Z*i o n ist e n im Rußland davgestelkt wurden. Ser Weltverband der zionistischen Frauen. Ar Smlerenz ln Basel. Basel, 29. August. Die zweite mb dritte Sitzung der Wizo, die noch am ersten Verhcrndlrmgstag um y2S Uhr nachmittags und 6 Uhr abends stattfanden, waren den Berichten der Frauen Anita Müller-Cohen, Maiisel S ch o ch a t und Ada F i s h m a n Wer Palästinaarbeit gewidmet, ferner dem Bericht des Fräulein G e l l n e r Wer die Lage der Arbeiterin in Palästina, der Palästinadebatte und der Wahl des Präsidiums. Fra-u Anita Miller-Cohen krrttstertl die Richtung der Arbeiten der Wizo m Pcklästma imd tadelt ihre gleichgültige Stellung der jüdischen bürgerlichen Frau in Palästina gegenüber. Die Londoner Exekutive der Wizo nahm keine Fühlung mit Palästina selbst, das eine große und schwere Krise durchzmnachen habe und ließ die wichtigsten Bedürfnisse der bürgerlichen Frau der 4. Alijah unberücksichtigt. Das Problem Palästinas ist die Massenorganisation. Die Wizo hat es nicht verstanden, die Frau der 4. Alijah, .die aus reinem Idealismus mit ihrem Manne nach Palästina gegangen ist, in ihr Arbeitsgebiet hinemzuziehen und hat ihr nicht die Möglichkeit gegeben, sich für dauernd nioderzulassen. Die Wizo hat sich mit romantisch,en Dingen beschäf-! tigt, sorgte für junge Mädchen und Chaluzoth, für die sie i das Hostel und die landwirtschaftliche Schule geschaffen hat, und auch für die Säuglinge der ärmsten Bevölkerung, ließ aber die nicht weniger bedürftige bürgerliche Frau im Stich j Neugröschl’s Restauration II., Ullenbrunngasse 12 Tel. 44-2*87 ab Donnerstag, 1. Sept., mittags wieder eröffnet! Kein Menu! Speisen nur ä In carte eXXXXXXXXXXXXXXXXXXX»OOOOOOOOOOOOOCXXX) in ihrem Kampf für die Errichtung und das Bestehen ihres Hermes in Palästina. Rednerin verlangt an Stelle der Weltorganisation zionistischer Frauen ein« Weltorganisation jüdischer Frauen, die sich mit allen Problemen der jüdischen Fra« zn befassen hätte. Wenn, sich aber die Wizo Weltorganisation nennt, so darf sie sich nicht nur um die junge Genemtion in Palästina kümmern, sondern muß vor allem auch der geistigen, moralischen und materiellen Not der bürgerlichen Frau in Palästina, der Trägerin des jüdischen traditionellen Geistes, Rechnung tragen. Rednerin berichtet Wer die Tätigkeit der Wizo-Gruppe in Palästina, würdigt ihre besonderen Leistungen auf dem Gebiete der Anlegung von Gärten in Pribathäusevn in Tel Awkw und die Heranziehung der jüdischen Mutter und Frau zu produktiver Arbeit und verlangt die absolute Respektierung der Wizo-Gruppe in Palästina. Frau Lichten st ein eugÄnzt den Bericht der Frau Müller-Cohen Wer die Tätigkeit der Wizo in Tel Awiw und betont die praktisch-soziale und kulturell-erzieherische Arbeit unter den Frauen Tel Awiws, die von der Wizo- Gruppe geleistet wird. Die Gründung eines Frauenklubs in Tel Awiw ermöglichte die Bildung einer rein Wüschen geistigen Atmosphäre unter den bürgerlichen Frauen. Die Palästina-Debatte in der dritten Konferenz wurde von der Sekretärin der Wizo in Palästina, Frau R. D on i a ch, eingqleitet, die betont, daß die Wizo sich nicht die Aufgaben stellen könne, die mit der Emigration direkt verbunden sind. Die Frau der 4. Alijah war nicht die Frau, die den jüdischen traditionellen Geist nach Palästina gebracht hat. Die Tmgödhe der Mutter in Palästina, die das Hebräisch ihrer Kinder nicht versteht, ist viel geringer als die Tragödie dar Jüdin, die ihre Kinder durch die Assimilation im Galuth verliert. Rednevin verlangt, daß der Aufgabenkreis der Wizo eoweitert wird und schlägt vor, neben einer großen, neuen ländlichen Siedlung eine zweite landwirtschaftliche Schule zu gründen, in die Mädchen jüngeren Alters ausgenommen werden sollen. An der Diskussion beteiligten sich die Damen Rahel Janaith (Palästina), Wronsty (Deutschland), Brisco (England), Wysenbek (Holland), Benzion (Kanada), Berger (Elsaß) und Netter (Frankreich). Zum Schluß der Sitzung wird das neue Präsidium gewählt, das aus folgenden Damen besteht: Lady Samuel, Frau Wronskh, Frau M a rgu - lies, Frau B e n z i o rt, Frau Ben Zwi, Frau W yf e n b -e k, Frau Steiner. Ser Kongreß wird gefilmt. Basel, 30. August. Das Bureau des 16. Zionistcnkongresses hat der »Listo", Filmgeselffchast tu Wien, das Recht erteilt, Filmaufnahmen von den KongretzverHandlungen zu machen. Der daraus hergestellte Film wird später in den größeren jüdischen Zentren vovgeführt werden. Die letzte Karte. Svr Krage der gemischten geiolsh Agency. Von Dr. Mayer Ebner (Czernowitz). Ich scheue mich nicht, die Frage auf des Messers Schneide zu stellen, und ich behaupte: unser ganzes Aufbauwerk steht und fällt mit der Art, wie der Kongreß die Frage der gemischten Jewish Agency lösen wird. Jabotinsky erzielt die Ochsten rednerischen Wirkungen, wenn er in bewegten Worten darüber klagt, daß wir Zionisten unser Recht der Erstgeburt um ein Linsengericht denAssimilanten verkaufen sollen. Denn die gemischte Agency und nicht der Kongreß wird zum Mittelpunkt der Bewegung. Der Kongreß verliert sein Budgetrecht und die zionistische Organisation ihre zentrale Bedeutung. Ein neues Element — klagen Jabotinsky und Gvünbaum — trete in Aktion, das sind die Affimilcinlen, die an Erez Israel nur ein philanthropisches und a n einem nationalen Wiederaufbau gar kein Interesse haben. Jabotinsky und Grünbaum erklären sich aber an einem nicht aus nationaler Grundlage ausgcbauten Zion desinteressiert. Dies in nuee die Haupteinwendungen gegen die Weizmannsche Politik der gemischten Jewish Agency und in Wahrheit dreht sich der ganze Kamps um die Macht rund und um die Jewish Agency. Zugegeben, es wäre alles richtig, was Jabotinsky und Grünbaum ad rem sagen, müssen wir an die Opposition die Frage stellen, wie s i e die Mittel zum Ausbau aufzubringen gedenkt Denn darüber sind wir uns doch alle klar: Wir 'Zionisten allein sind es nicht imstande, und ohne die nichtzionistischen Keren Hajessodzahler hätten wir auch die bisherigen bescheidenen Erfolge nicht erzielt. Grünbaum antwortet mit einer verheißungsvollen Phrase: Zionisi-eren wir das jüdische Volk, und das jüdische Volk wird sich seine nationale Heimstätte aufbauen! Mit anderen Worden: Warten wir, bis Meschiach kommt. Inzwischen geht das Geschaffene zugrunde und es verdorrt Erez Israel. Die Zionisi-erung des ganzen Volkes kft nur ein Traum, wenn auch ein schöner. Jabotinsky, der Romantiker, antwortet rerckx als der Landespolitiker Grünbamn. Die Judeu der Welt sollen ihre Ersparnisse in Erez Mael «nEegen, England soll aufbanen, England soll uns fom rmDebmrten Boden geben, damit wir ihn als Unterlage für eine Ncrttonalanleihe geben, wir Juden der Welt s o«Me-n «ns bei einer bestimmten Gesellschaft versichern usw. Genug. Wir hören 'die Konjugation eines wortes: Ich soll, du sollst, er soll, wir sollen;, ihr sollet, sie sollen. Aber real ist .ein anderes Wort: Mhl toenöe, du wirst, er wird usw. Ernst können die VovschWge Jabotinßkys MnsichtMH der Geldbeschaffung nicht genommen werden. Die Inden werden Ersparnisse in Erez Israel erst dann ankegeu, wenn es bereits aufgebaut sein wird. England wM «ob wird nicht dem reichen Weltjudentum ftfe Wicht leichtern. Auf unbebaute Böden wird man kern Geld Sorgen, und wenn sich alle Juden bei einer Gesellschaft Baalik schweigt. Von Vladimir Jabotinsky (Paris). Ich will versuchen, die Biographie eines Dichters zu geben, nicht die des äußeren Gieschchms, sondern die Biographie seiner Seele, in der sich die ganze «Geschichte des osteuropäischen Judentums spiegelt. Der Dichter, von dem ich spreche, ist Malik. Er lebt noch, und darum ist es schwer, M sagen, welchen Wch er in der G«eschichte der hebräischen Dichtung einnchmen wird. Es gibt Leute, die sagen, daß er bier beste hebräische Dichter sei, den wir seit der Zerstreuung gehabt haben. Wenn ich ihn mit den großen Dichtern anderer Nationen vergleichen soll, so sage ich: Seit dem Tode des Italieners Carducci i&tb des Belgiers Verharren hat es kernen Dichter seiner Größe mehr gegeben. Für "uns 'genügt es, Ku wissen, daß wir einen großen 'Dichter haben, oder eigentlich hatten. Dienn es wird vielen bekannt sem, daß Malik als Dichter schweigt. Es ist eine seltsame Erscheinung, daß ein Mensch, der heut« noch im vollen 'Besitze seines Talentes ist, schweigt, mit 40 Jahren aufgehört hat, dichterisch zu schaffen. Mm hoffte, cs sei eine vorübergehende Erfcheimmg, aber heute wissen low: Wir hatten einen großen- Dichter. Und es scheint mir heute wichtig, zu uMrsÄchert, warum bei .uns ein Dichter wie Bialik schweigt, denn ich glaube, baß dies wichtige Ursachen hat, die in dev WchoÜogie des jüdischen Volles und des jüdischen WettvA ihre Wurzeln haben. In der Enttoicklung des Dichters können wir, wenn wir ihn auf seinem Wege begleiten, vSer scharf getestte Perioden erkennen. Jede dieser Mrivden m Bialiks Leben entspricht im! Leben .des Ghettos einer chavakteristischen Zeit. Malik wurde im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts in einem Dorfe in der Provinz Wolhynien geboren. Es war ein« trüb«, graue, freudlose Zeit damals im Leben des russischen Juden und des östlicheil ^Ghettos. Wer nicht mir im Ghetto, sondern auch in der Außenwelt. Die Russen haben für diese 'GtMe lde» acWger und neunziger «Jchpe mm bchruderen Namen, sie nennen sie „Bezwrejmine", Unzeit, eine Zeit, .in der nichts geschieht, nichts Großes, 'nichts Kleines, nichts Trauriges und nichts' Freudlos. Eine Zeit, in der Man zohntz Hoffnung und ohne Verzweiflung lebte. Sie lag Mr Ende der aufständischen Bestrebungen der siebziger Jahre pnd vor den revolutionären Strörnungen des neuen 20. Jahrhunderts. Im Ghetto war es noch MinüNer. Als Bialik, der 17jähjrige ^Mensch, die- Welt zum erstenmal erkeamen konnte, scch &c eine Welt ohne Freude und ohne Mollen. Die ersitz Äegsrsterung der Chibath Zion, der erstell palästinophilen Bewegung, .war verklungen. Achcrd Haam schrieb schon, aber .man hatte seine Lehre nicht verständen, und diese "Zeit sah keinen Stern am jüdischen Himmel. Die ersten Giedichüe, m denen Malik seine Enchfrndungen schreibt, sind trüb und melancholisch. Mas er schreibt, ist das Elend von ehrlichen ^Menschen, die keinen anderen als den ehrlichen! Weg kennen. Malik spricht von diesem Elend lals von einem Wcckd, dessen Bäume die H'offnuüg verloren haben, daß es einen Srühlmg gibt. Er fragt: „Willst du wissen, woher ich.Meine Lieder gelernt habe?" Und dann erzählt er, wie es hei ihm Ku Hause ausgesehen hat. Sie lebten in furchtbarer Arnmt. Sein Vater, ein Väter vieler 'Kinder, kam nach .dev «Arbeit nach Hause und schlief nach einem kllrzen. Gäbet pdt. Und im Schläfe stöhnte er Und seine Mutter ivetnte sn die Nacht. Und er horcht, wie das Häuschen in per Kälte zitiert und wie Vater iund Mutter weinen, Uklid ans diesen Dränen hat er seine Lieder geschöpft. Eine jung« Seele sucht auch hier einen Trost. Bialik findet nur eines, au das er glauben kann: die Trän«. Beinahe in stdem jEedichte finden wir die Träne, seinen einzigen Rerchtmn, in dem sich die Seele Ausdruck brechen kann, diel Auflchimmg gegen iGiott. „Ich sitze bei meiner Arbeit und schreibe. Minen Tränen sind auf den Tisch lgesalkeu. Me Sonnenstrahlen sind bei mir und komMN schon näher und werden sie ganz austrocknen. Was bleibt dann nur? Ich werde ein Bettler bleiben ohne Träne.^ In einem anderen Wdichte sprüht er von seinem Volk, von seinen HoffnungM. ^W -Tag-.wirü wo wir der Wlt einen uanm Propheten geben werden. Er wird in die -Welt weinen und die.FundcmreMe des Himmels erschAtern und ckne LWere Träne wird herabsallen, die die ungwXchts Erde Vis zum 'Mittelpunkt durchbohren wrrld»^ Einige Zeit später sindet Malik, weitersuchend, neuen Drost. Das einzige^ womit man in^ diesem Leben stolz' sem kann, ist das Mcch, däs alte, heilige .Buch, und die Atmosphäre darum. Er hat in diesen Jahren jewl größeres ^Gedicht geWrieben: Dnnasmi, der fleißige Student/ Er schreibt darin nr<W als die Geschichte eines zwölffährkgeu Kindes im Beth Mnüdrasch. Aber er macht jaus bmt Kinde einen Helden. GB gibt cm« Szene, die mich erschüttert, wenn ich sie lese. Frühmorgens läuft das lKind in die Schule. Auf seinem Megtz geht dir; Sonne hoch. Es ist Müde, und es scheint ihm, daß nicht nur die Böglern, die Blumen, das Mas sich zu ihnr wenden und sagen: „BleD und spie? mit uns", sondern auch sein« Augen und Hände Wollen: „Lege dich ins .Maß'.^ Aber düs kleine 'Kind hat die «Macht, das Mes zu Werwinderr, es will nicht auf die Schörcheit sehen UW aus die SttmMe seines Körpers hören. Es geht und lernt, und' hinter dem Fenster ttürd die Natur grün werden und weiß werden, und die ganze HerrKchkert Gottes Wird vorMerzichen, und das Kind nichts davon haben. Und' Malik fragt: „Mas ist' Eisen,. Was ist Stem gegen diese klckns Ssäe?" «Wer er fragt 'auch : >Mofür, wofür d-ieseS Heldentum?." In einem andere» Gedichte sagt er : „Mllst du die OuÄle wissen, aus der deine Brüder inttNer wieder die Kraft gesogen haben, erhobertzen Hauptes unter das Messer , zu gehe»? Willst Ö» die Festung tvissen, in der der mÄe Wanderer Nach langen 'Kämpfen Riche findet? Willst 'dir die Liebende Must der Witter erkennen, 'die ihm 'die Kmst gibt luW dm Trost? Darm gehe ln d<S Bech Hainttdrasch. Dort wirst du Menschm sehen, die aussehon wie Schatten, ein zugrunde gegangenes Geschlecht vielleicht, doch ein Ge» schlecht, in dem die ganze Kmst, düs ganze WhemMksdieser «Generation liegt."!Abev er wußte schon damals: Diese Festung u>irb tn bm Stvahlm eines fremden Sontmecs zerfallen. In einem 'WchWeekMkt er ims die letzten ErMrisfe Äl "dieser > V.

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