Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3054 (31.8.1927)
- Date
- 1927-08-31
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 3054 Wien, Mittwoch Wiener Morgenzettmtg 31. Augvst 1887 Neue russische Kunst. Ein Dortrag von Professor Gidoroff. Der Vortrag des Professors A. Sidoroff von der;yio3fou£t Stcmtsakademie der Kunstwissenschaften bewies der zahlreich erschienenen, in-tcressierten Wiener Zuhörerschaft, dass'die Prodniktion von Kunstwerken sich von keinerlei politischen Strömungen. im>d cmch von keiner Kulturrevolution soweit beein'flusscn läßt, daß sie die Ziele jeder Kunst verleugnet. Die erste Kunstepoche in der Sowjetunion stand unter dem Zeichen der gegenstandslosen Kunst. Sie tvurde bald übevivunden. Die nächste Etappe bildete der Weg zwischen den beiden Extremen: Moderner französischer Expression rsmnZ (Eczalines) und altslawische religiöse Tafelmalerei, a.iso Zwischen den Problemen, die im Grunde genommen jede Nation in ihrem Rahmen beschäftigen« Gegenwärtig beginnt die russische Kunst sich der europäischen Sphäre auf dem Gebiet der Malerei, Plastik und Architektur zu nähern, und so in den grasten Strom der Drlturwelt zu münden.. Die mehr dogmatische als plastische Art des Bortrageirden, der schließlich Akadomieprofcssor. ist, fand ebenso viel Teilnahme, wie das reiche Projeiktrons-Bildevnraterial. Aus den Theatern. W'iener Ka m me r s p te le. Samstag geht als nächste Novität das Lustspiel „58 111c, wer war zuerst da" von Uves Mirande und Monezy-Eon, deutsch von Julius Elias, in Szene. Theater an der Wien. Sonntag, 3 Uhr nachmittags, geht als erste Nachmittagsvorstellang „Der Zigeunerb a r o n" in Szene. IoHann-St ra u ß-Thea ter. Kapellmeister Joe S m i l o v i c -i wurde für >das Johann-Strauß-Dheater verpflichtet. Lustspieltheate r. Heule findet die letzte Theatervorstellung statt. Zur Ausführung ge^langt mit Haust -Jarno als Gast'die Komödie „Die Keu schheitskonknrrenz". Deutsches V o l k s t h e a >t e r. Heute verabschieden sich die Mitglieder der Berliner Theaters mit Max Adalbert in idem'Lustspiel ,Klubleute" von Fritz Fviedmaun-iFreder'.ch. Morgen beginnt die Herbstspielzeit mit der Uraufführung von Wilhelm Schmidtbonns Schauspiel „Der Pfarrer von Mainz". Freitag gelangt „Der Garten Eden" zur Ausführung. Paula Wessely tritt in der Rolle der Tilly Hasselberger ihr Engagement an. B urg th eate r.' Die diesjährige Spielzeit wivd Donnerstag, den 1?September, mit einer Aufführung von Grillparzers „Der Traum ein Leben" eröffnet. A k a d e m i e t h e a t e r. Doimersiag, den 1. September, wird als. erste Vorstellung Franz Molnars „Spiel im S ch l o ß" 'auMfnhrt. (Abonnement 4. Gruppe.) R o l a n d b ü h n e. .Freisagi den 2. September, beginnt ein Gastspiel Bert S i lvings in „Die Wiener Revuet ie". Emil Sonderch.mn gestoppen. Wie die „B. Z. am Mittag" meldet, ist in Berlin der Komiker Cnril Sonder m a n n, einer der populärsten deutschen Schauspieler, gestorben.. Max LrpbermannS 88. Geburtstag wurde u. a. auch in Buenos Aires gefeiert. Der dortigen Ausstellungsleitung ist es gelungen, das ' südamerikanische PichlrÄlM! mit zwei prominenten Werden des Meisters, und zwar eiiteimj Selbstporträt aus der jüngsten Zeit und einer Garbenlandschaft, bekannt zu machen. Pilichowsk» Ritter der Ehrenlegion. Die französische Regierung ernannte den hervorragenden jüdischen Maler und Bildhauer Leopold Pilichowskr zum Ritter dir Ehrenlegion. (1. Fortsetzung.) Aue den Jugendermnenmgen des alten Professors, Von Dim&mln Segel. Reb Chajkel hielt sich trotzdem gern in unserer Gegend auf, obwohl er uns alle als MithNaggdjm*) im' Merr verachtete rmd für eine gemeine IMenschensorte hielt, die mit Blindheit geschlagen war, sich! auf der allerniedrigsten Stufe der Erkenntnis befand und 51t nichts besserem taugte, als sich schwer ums tägliche Brot zu plagen, und ihn, Reb Chajkel, zu ernähren, der ein Begnadeter war, ein Auserw'ähltcr, an dem der himmlische Vater seine Fveud« hatte. Nur aus Liebe zu ihm rmd seinesgleichen ließ Gott die anderen leben, gab ihnen ihre Nahrung und die bescheidenen Mttel, ihren.Kindern Lehrer zu halten, damit sie sich Tag und Nacht mit dem Studium der Thora mühten. Die beeiden chassidisch'n Familien kamen für ihn nicht in Betracht. Die eine war faul und arm und lebte meist von Unterstützungen; die andere war freilich wohlhabend, aber von berüchtigtem Geiz. In unserem Haust verweilte er gern, beehrte nrls sogar wochenlang mit seinem Aufenthalt, da meine Mutter vorzügliche Kräpfchen kochte und an Sabbaten die Fische der „Kugel" und der Schalet ganz ausgezeichnet schmeckten und reichlich dargeboten WUrderr. Much alle unsere Nachbarn waren nicht geizig, und Reb Chajkel verließ die Gegend nie, ohne einen volstn Beutel mit Kupfer- und Silbermünzen. ' ■ ,'; „Ich bin ein schwacher Mensch," seufzte er und' blickte zum Himmel hinauf, „wenn ich den ganzen Tag faste, kann ich nicht Gott dienen." „ Er diente Gott auf chasfidisch« Weise. Des Morgens ratterte er unter Jamrncrn und Stöhnen ganze Kapitel aus dem Sohar herunter, von denen er kein Wort verstand; aber das machte nichts. Der bloße Klang der heiligen Worte, aus solchem heiligen Munde kommend, bereitete Gott eine unsagbare Wonne, und brachte Schutz-und Gnade „AbbreS Irish Rose", das irisch-jüdische MM-eurüdrstück der Amerikanerin Anne Nichols, das seit sechs Jahren täglich in Newhork und von sechs Gastspieltruppen in der amerikanischen Provinz gespielt wird und seiner! Verfasserin 6 M r N i 0 n e n Dollar eingetragen hat, wi^d jetzt zu einem Film verarbeitet; die Verfasserin hat für das Versilmungsrecht eineMillion Do klar erhalten. (Wie wir bereits gemeldet haben, wird Max Reinhardt das Stück in deutscher Bearbeitung, deren Titel noch nicht seststeht, mit Gisela Werbezirk, Hans Peppler und Ludwig Stärk im Johann Strauß-Theater aufführen. D. Red.) „Emefch", ein Palästina-Roman des hebräischen Schriftstellers Kimchi, erscheint demnächst in deutscher U«vertragung unter dem Titel „Gestern". Dre Fortsetzung des ..SchVe^. Wie uns der Verlag A. Synek, Prag, mitteilt, erscheint in wenigen Tagen der 5. Band der „Abenteuer des braven Soldaten Schwejk", fortgesetzt von Karel Ban-ek, in der UMrsttzung von Grete Reiner. Die Buchprodultion Deutschlands und Frankreichs. „LHomme libre" veröffentlicht: eine inteNefsante Buchstatistik der einzelnen Länder, aus der ersichtlich! ist, daß Deutsch band in der Bücherproduktion heute volc allen Staaten — ausgenommen Amerika — rangiert und seine Borkriegsleistunaen Äberttoffen hat. „L'Homme libre" gibt u. a. folgende Zahlen an: 1933 .beträgt die Gesamtziffer aller Neuerscheinungen — Bücher und Broschüren — in Deutschland 20.666; 1924 tritt ein leichter Rückgang ein, die Ziffer beträgt 18.003; 1925 bringt den Rekord mit 24.276 Neuerscheinungen. Zu diesen Ziffern tritt noch die. Zahl der Neuauflagen, die 1933 5933, 1924 5079 und 19L*i 7219 Neuauflagen beträgt. Nach den Mitteilungen der Bibliographie de France betrug die französische Bwchgrodnktion im Jahre 1924 9403 PublMtionen, gegenüber! ent Jahre 19W, das fett 1914 den Rekord 1' ■ L. ein leichter Rückgarm. Gerichtssaal. Ser Prozeß gegen Lecirnr. Der Angeklagte schwelgt Wetter. Auch am zweiten Verhandlungstag hat Martin Seriem sein« Verteidigungswieiso nicht geändert. Immer wieder setzt er dem Vorsitzenden auf seine Fragen das monotone: „Ich kann mich nicht erinnern" entgegen. Nur manchmal, wenn er einem Belastungszeugen gegenübersteht, fallt er aus seiner Rolle und gibt eine trotzige Antwort, sofort aber verfällt er wigder in seine apathische Lethargie, die offenbar den Zweck hat, die Richter glauben zu machen, daß er die zahlreichen Gendarmen, die seinem Revolver zum Opfer fielen, nicht töten, sondern gegen sie nur blindlings Schreckschüsse abgeben Wollte. Zu Beginn der Verhandlung verlas der Vorsitzende das jUrteil Men die Geliebte Lerians, Marie Krenovsk y, die rom jOkmützec Kreisgevkcht zu 13 Monaten schweren Kerkers verurteilt Wurde, weil sie Lecian bei seinen Fluchtversuchen unterstützt und ihn mit Einbruchswerkzeugen versehen hatte. Dann wurde der durch Lecian schwer verwundete Wachmann Eduard Hannak einvernommen, gegen den Lecian, als er bereits schwer Verwundet am Boden lag, noch einen Schuß abgegeben hatte, der aber glücklichettvcise fein Ziel verfehlte. Der Soldat Markus Dalenta, der Leim Divisionsgericht in Olmütz Wache stand, als es Lecian gelang, aus dem Divisionsspital zu entfliehen, sagte aus, er sek von.dem Deserteur einfach übervannt worden. Lecian habe ihm das Gewehr Von der Schulter gerissen und ihn mit dem Kolben durch Schläge betäubt. — Bors.: Haben Sie noch unter den Folgen des Vorfalles zu leiden? — Zeuge: Jawohl, hoher Gerichtshof, ich bin vom Militärgericht wegen Pflichtverletzung zu zwei Monaten Gefüngnjrs verurteilt worden, die ich anschließend an meine Dienstzeit nachdienen muß. Das > » ■■im.. .. allen diesen anderen armseligen Menschen ringsherum^ Was mit dom güten und reichlichen Esten Nnd klingender >Münze nicht zu teuer bezahlt ivür. Dann, nach einem wohlschmeckenden Kaffee, betete er, später als alle andern und sehr lang, indem er . bei jedem' Worte die Gedanken auf alle Engel konzentrierte, deren Namen in den einzelnen Buchstaben angedeutet sind; darauf begoß er sich die Hände, nachdem er das Wassergefäß sorgfältig untersucht hatte, ob nW der Raub eine Hharte habe, in der sich möglicherweise «in böser Geist eingenistet haben könnte, der die Hände verunreinigte. Dann frühstückte er gründlich, bedächtig und geräuschvoll, daß man es im angrenzenden Zimmer hörte, nachdem paffte er die Pfeife mit dem langen Rohr, gab sich im Verdauen schinrerzlichen Betrachtttngen hin über das L«id der Welt, da die Schechinah sich in der Gefangenschaft befand und die Erlösung so lange auf sich warten lieh. Nach dem Mittagessen und einem längeren Schläfchen, schloß er die Augen und versenkte sich stundenlang in die Betrachtung der Größe Gottes und seiner Schöpsirng, die voll war von Mazzikin (bösen Geistern), welche allenthalben den iMenschen ausiauerten, während der Unendliche die «Menschen fortwährend vor ihnen beschützte. Was die Thora anbetvifft, so überließ er deren Studium getrost den tief unter ihm stehenden Leuten, wie unserem Lehrer, der sich mit der Ergründung der „Nigleh", der äußerlichen, allen zugänglichen HAle, nämlich der Bibel, des Talmud und der Postim*) abrackerte. Er selber vertiefte sich in das „Nisthar^^, den verborgenen Kern, das Geheimnisvolle, zu dÄn »nur den Geweihten, Wusrrwählten, der Schlüssel anvertraut war. „Drei sind vom Fasten befreit," sagte unser Lehre« und legte sein Gesicht in ernst« Falten. „Kranke, Schwanger« und . . . hier hüstelte «r, „und Hüngvige." Jankel, der Fuhrmann, der in seiner naiven Frömmigkeit und vollkommenen Einfalt den Reb Chajkel im stillen ein wenig verehrte, nahm ihn in Schutz: „Mein Sohn Schalom ist baumstark und kerngesund, und dennoch kommt Gm das Fa sten schwer an. Gegen >Mrt- *s Gegner des >ChaMisMw. *) Rabbmkßche RvsigionSgostMtcher mit den Kommentaren. sind di« traurigen Folgen von L«ekanS Fl«cht für mich — Der Wachtmeister Bojtsk will einen Ausspruch Leeians gehört haben, wonach es ihm ein höllisches. VergrAtzen bereite, morden und ranben zu köirnen. Bei dieser Aussage erhebt sich Lecian von seinem Sitz und ruft: ,Mellen Sie mir j«n«n Menschen gegenüber, zu dem ich eine derartige Aeußerung getan habe!" Der Wachtmeister Vlasak berichtete über die Ermordung s eines Kollegen S t u ch l y durch Lecian. Der Vorsitzende konstatierte zum Schlüsse der Verhandlung, daß Leeians Mutter geisteskrauk war und daß sein Vater mit der eigenen Tochter Blutschande getrieben habe. Diesen Beziiehungen soll eine Tochter entsprossen sein, die gegenwärtig in Wien lebt. Mit 84 Schilling monatlich kann eine Mtve mit zwei Kindern leben — sagt der TerwMnngsgerichtshof. Der Witwe Elise B r a b e tz in St. Wolfgang, die nach ihrem Gatten, einem Gcmeindediener, eine Pension v 0 n m 0 ri a t l i ch 94 S ch i l l i n b c g i e >h t, wurde von der Schiedskommission in Linz die Elternrcnte nach ihrem im Kriege gefallenen Stioffohn, Ferdinand Brabetz, zuevkannt. Die Schiedskommission hatte die Bedürftigk e i t der Rentenwerberin als vorhanden angenommen, weil sie mit 94 Schilling monatlicher Pension nicht in d e r La ge se i, für sich und ihre Wer Kinder im Alter von 12 und 16 Jahren ausreichend zu sorgen. Der Bersvaltungsgerichtshof (Vorsitzender Präsident D r. S ch u st e r) hat im Sinne des vom Bundesministerium für soziale Verwaltung gestellten Ueberprüsungsantrages den Rentenzufpruch als ungesetzlich aufgehoben. In der Begründung wird hervorgehoben, nach wiederholten Entscheidungen des Vcrwaltungsgerichtshoses liege Bedürftigkeit im Sinne des Jnvalidenentschädigungsgesetzes nicht vor, wenn die notwendigsten Unterhaltskosten durch die Versorgung aus einer Pension aus ölfsentlichen Mitteln, wenn auch nur dürftig, gedeckt sind. Wird ferner erwogen, daß das Jnvalidenentschadigungsgesetz sogar für den Bollinvaliden nur Renten aussetzt, die eine sehr bescheidene Lebensführung ermöglichen, so liege klar zutage, daß auch bei Beurteilung der Bedürftigkeit der Hinterbli-ebenen' eines Kriegsgeschädigten nur ein äußerst bescheidener Maßstab der Lebensführung angelegt werden daA weil es nicht in der Absicht des Gesetzes gelegen sein kann, die Hinterbliebenen eines Kriegsbeschädigten besser zu stellen als den Kriegsteilnchmer selbst. Von diesem Standpunkt betrachtet, stelle sich ein fester Penstonsbozug von monatlich 94 Schilling für eine Frau mit Wei Kindern als ein Einkommen dar, welches.es ermöglicht, den notwendigen Lebensunterhalt im Sinne dieses Gesetzes zu decken, und welches daher Bedürftigkeit im Sinne dieses Gesetzes ausschließt. E Las neue Problem: Gin teures Telegramm oder ein Mi« misffldtliUet SnftyoPiiet? Ein Telegramm nach Polen kostet für zehn Worte 3.70 Schilling, ein Expreßbrief 1.10 Schilling; der Luftpostbrief, der in einigen Stunden nach »Aufgabe in Wien dem polnischen Adressaten zugestellt wird, nur —.60 Schilling. Ausgabe bei allen Postämtern; am Abflugstage bis 7 Uhr 20 Min. morgens beim Hauptpostamt. BBRBRBRRRRRRBBRRBRRERBBRRRRBRRRRERBBBRI tag .ist er immer blaß wie Leinwand und kann sich nicht von der. Stell« rühren." Jankel war ein.stämmiger Mensch, wegen seiner außerordentlichen Körperkraft weit und breit bekannt. Sanft und still arbeitete er schwer für den Unterhalt seiner Familie und um für seinen begabten Sohn das Lehrgeld aufzubringen und ihm Bücher zu kaufen. Er erstarb in Bewunderung vor öllen, die in den heiligen Büchern, gleichviel, welche Art sio sein rnochten, studieren konnten. Er selbst verstand nur di« Bibel und di« Gebete, und auch dies bloß mit Hilfe der jMschn Üebersetznng. ,He, Schalom," rief er feinen Jungen herbei, „wie wird es morgen mit dem Fasten feilt?" Der siebzehnjährig« Schalom war mein Studiengenosse und besonderer Herzensfreund. Mir war er in Bibel und hebräischer Grammatik wett voraus, dafür bewunderte er meine Algebra und Himmelskunde, wozu.er nich die geringste Befähigung auswies. „Morgen fast« .ich den ganzen Tag, Vater," rief er schüchtern, ,chu sollst sehen . . ." „Wenn es nur niicht deiner Gesundheit schadet," bemerkte sein Vater mtt weicher Stimme. „Wir fasten all« bis Minchäh," riefen einige Jungen beherzt. „Na, im," sagte unser Lehrer, „wenn die Mütter so gegen Mttag eu,ch schön bttten, zu essen, werdet ihr nicht nein sagen." „Aber wo denken Sie hin, Rabbtt Sind wir kleine Mädchen?" „Schön, schön, aber wer noch nicht Thephillrn legt, braucht nW zu fasten." „Wenn er es aber kann," ertvidrrte ich selbstbetvußt. ,Kannst du das?" „Ich faste den garten Tag, das kann ich das werde ich Ihnen betvoifen." „Gewiß, mein Sohn, du ißt dich satt zu Mittag, dann kannst du den ganzen Tag saften." . „Nein!" vkf ich verletzt. „Ich faste den ganzen Tag lmuitterbrochen, von jetzt ad bis morgen ckbMsioenn drei StEdHchnlmjekM .. #