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Wiener Morgenzeitung · 1927-08-31 · Heft 3054 (31.8.1927) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3054 (31.8.1927)
Date
1927-08-31
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Wien, Mttwoch Wiener Morgenzettung 3i. August tm «rtv.***» VOLKSWIRTSCHAFT m Rene Ssterreichische kieitnstzierungsprojelte. Die Berliner ^udnftric und Handclszeitung meldet: Außer Lem Prostlt der ,Mnvag" wogcn} der Versorgung des B u r ge-ivlandes mit elektrischer Kraft liegt nun ein zwe^tvs, denselben Gegenstand betreffendes Projekt vor. Während hinter dem erstgenannten Projekt->dip Deutsche. Kredimnstakt für Verkehrsmittel, Berlin, und die'Oestcrveichische Kreditanstalt stehen, soll eine süddeutsche Fknanzgruppv sich bereit erklärt haben, das zweite Projekt mit 20 MHll Ionen: Vchilling zu finanzieren, tvdbei an die Li^fe^ rnn g^d-ers S'tra.nr'c's durch die Steirische Wossterfx - <#-xrf el-lchchass-t gedacht ist. Jer Kohlenprers. In . der letzten Zeit werden die österreuhifchen Verbraucher systematisch aus eine bevvrstchende Kvhlenpr.e.ise rhöhnnP vorbereitet, tvelcher immer mit Preiserhöhungen den Kohlenprodukt ronsländern begründet ifirkd. Diese Begründung ist d-ei der gegenwärtigen Situation aus dem enrvpüischen Kohlenmarkte tvenig stichhältig. Ae Konkurrenz auf dem Kohlerrmarkte wird heute immer stärker, insbesorrdere durch engli-sche und holländische Kohle. Dies veranlaßt 'das deutsche Koch 1 en schn dika t, seine beabsichtigte Erhöhung der Kohlenpreise, die es am 1. September beim Reichskvhlenrat anmelder: wollte, Aurückzustelten. Nun wird in Oesterveich deutsche Kohle vieffach verfeuert, besonders im Hausbrand, und in diesem Falle trifft also die eine Preiserhöhung^ auf dem vsterveichffchen Markte begründerüw ÄnimHme nicht zu. >Abcr auch-die Preiserhöhung, für po knirsche Kohl« dürDe noch ickcht eintreten. Wie bereits genreldet wuäde, hat. Äd polnische Regierung der beabsichtigten PreisewHiöTMrrtz in der polnischen Kohlenindustrie die Gieweh- Ms^gAEg.rrächt erteült und droht ftir den Fall, als die ,GWHmrg vorgenvmmen werden sollte, mit Repressalien. Es ist niM anzunehmen, daß in nächster Zeit der Preis der pöÜWHerr Kohle erhöht wird. Da^auchfür Lschechoslowakische Kohle eine .Preiserhöhung gegxrüvMtrg nicht beaibsichtrsi ist, ist die den österreichischen ÄMWmKrn angekünAgte Erhöhung des Kohlenpreises >^gESegMndct. Sas russtjche 8rdöl. Der-BerckW-Stmchard Oil — Russisches Naphthasyndikat nicht zustlmdegekommen? MlKeL^oavd-ww wird gemeldet, daß die Verhandlungen zwischEÄee^iÄLudcrrd Oil Cy und der Söwjetrsgierung dahin ge- Mhrt halben, djaß gegenwärtig eine Erweiterung der Zusä.m«»wSWaa:bcit auf dem Welterdölmarkt nicht sei. Die Standard Oil suchte von der Svwjetregierung das MoNDp o l für den .Verkauf des russischen Erdöls zunächst in .England zu erhalten. Wer auch .andere Länder leurbea genannt, die für das Verkaufsmonopol in Frage kommen könntem Da die-Svwjetregierung sich geweigert hat, ein solches Monopol zu gewähren, ist auch die von der Standard Oil in -Aussicht genommene Anleihe für das Naphthasyndikat vrt Fortfall gekomm cn. Anderseits ist dem Vernehmen nach eine V e r st ä n d i g u n g zwbschender Standard Oil und der Shell-Gruppe über das weitere Verhalten zum russischen Erdöl nicht ausgeschlossen. Es heißt, daß diese nur eine Frage der Kompensationen sei, die die englische Gruppe an die Standard Oil zu leisten hätte, wenn letztere sich vom russischen Erdöl lossagt. «p ---1- Ein rumänischer Holztrift? Große.Transaktion in Forcsta-Aktion in Berlin. Aus Berlin wird berichtet: Unter Vermittlung des Bukowinaer Holzindustriellen Max von Anhauch, welcher Großaktionär der größten Holzuuternehmung in der Bukowina ist, wurde vor einigen Tagen der Aktienstock der Forest« A. G., welche erst vor'kurzem ihren Sitz von Bukarest nach Zürich verlegt hat, von einer deutschen Finanzgruppe übernommen. Diese umfangreiche Transaktion soll, wie in gut informierten Kreisen verlautet, den Boden für die Gründung eines Holztrusts in Rumänien vorbereiten und bereits für die allernächste Zeit wären daher weitere Transaktionen in der rumänischen Holzindustrie zu erwartet:. (Sop.) Ae LertiUudustrie ln PaMiua. Lodz, 28. Augush (I. T. %) Der Industrielle Hirschberg, der die „Palästina-Baumwollspinnerei und -Weberei, Aktiengesellschaft" begründet hat, ist vor kurzem aus Palästina zurückgekehrt und begibt sich! nun zum Zivni enkongreß nach Basel,um dvstrt für seinen Plan zu werben. Bon dort wird er zu dem gleichen Zwecke eine Reise durch die jüdischen Zentren ini Europa und Amerika antreten. Die genannten Aktiengesellschaft bezweckt die Schaffung einer gut fundierten und qualitativ hervorragend arbeitende:: Textilindustrie in Palästina, die das T e x t i l z e n - trum für den ganzen Nahen Osten werden soll. Herr Hirschberg arbeitet in enger Verbindung/ mit den angesehenen jüdischen Textilindustriellen in Lodz und den übriger: Textilzentrei: Poleiw, die seiner: Plan aktiv urrterstützen. Der bekamcke Chef der weltbekannten „Widzewer Manufaktur", Oskar Kohn, der „polnische Textilkönig", verprach, sich mit 50.000 Pfund an dem Unternehmen zu beteiligen. Er Unrd auch hi« Leitung des Unternehmens in:whaber:. Du Sau: ,.agl»örje wird laut Knndnmchung der Börst- Lalnrnrer bereits an diesem Samstag, den 3. September, wieder anstzenommien, imd zwar bis auf weiteres in der Zeit von 11 bis 12 Uhr :mter den gleichen Modalrtirten, wie sie bis Ende Juni dieses Jahres für den Samstag- Verkehr in Geltung standen. Das österreichisch-ungarische Mühlenkartell. Wie wir erfahren, verhandelten die österreichischen und -ungarischen Großmühlen, die, wie -berichtet, ein Kartellübereinkommen für den Fall des Jrckvafttratens des erhöhten Mchlzolles in der neuen österreichischen Zolltarisnovelle vereinbart haben, mit den jugoslawischen Mühlen, um sie für das Kartellübe re'.nkommen zu gewinnen. Wir haben bereits darauf hingewiesen, daß die Meistbegünstigu-ngsklansel im Handelsvertrag mit Jugoslawien verletzt würde, wenn die Kartell-Vereinbarung der österreichischen und ungarischen Mühlenrudustrie zustandekommt. Nu-n soll durch die Heranziehung der jugoslawischen Mühle:: an das Zcllrückvergtttunyskartell erreicht rverden, daß die jugoslawische Reg.er'nng einer Erhöhung der Zollsätze zustimmt. aus cker SVLMrLLkMKMMK cksr BUCHHANDLUNG R. LOWIT, WIEN I ROTE N"T U R M S T R A S S E 22 SERIE IV ä Schilling 2 —: Altenbergbuch, Das, von Egon FRIEDELL. 415 S. Text, illustriert, in eleg. Geschenkband AUREVILLY l. ßarbey, Die Besessenen, Novell., geb. BANG Hermann, Wunderjahre. Briefe an Peter Nansen, gebd. BECHSTEIN Ludwig, Hexengeschichten, herausgegeben von G. Meyrink, gebd. BUCH, Das, von der Nachfolge Goethes, geb. BÜRGEL Bruno, Gespenster. Spiritist. Roman, gebd. DOSTOJEWSKY F., Der Gatte, gebd. ERTL Emil, Der Antiasstein, Roman, gebd. EULENBERG Herbert, Mein Leben für die Bühne FELDMANN Else, Löwenzahn. Eine Kindheit, gebd. FISCHMANN Leo, Die gelbe Fahne. Roman, gebd. FLAKE Otto, Horns Ring. Roman, gebd. FLAUBERT Gust, November. Gefed. FREEMANN John, Michel. Gebd. GLASSBRENNER Adolf, Bilder und Träume aus Wien. Illustriert, gebd. OORKI Max, Wie ein Mensch geboren wurde. Novellen — Eine Beichte. Roman. — Märchen der Wirklichkeit. HANDELL-MAZZETTI, Liebe ist stärker, Novelle, gebd. HERRMANN Georg, Die Nacht des Dr. Herzfeld. Roman, gebd. HOFFENSTAHL, Hans von, Marion Flora. Roman, gebd. KOLA Rieh., Puppentragödie, ernste und heitere Geschichten. Gebd. LANGMANN Phil., Ein fremder Mensch und andere Novellen. Gebd. LINT Herrn., Lady Christina. Roman, gebd. MARES Jol., Die Sünderin. Gebd. MAUPASSANT, G. de, Galante Geschichten. Gebd. MOLO, Walter von. Louise. Roman, gebd. — Die törichte Weft. Roman, geb. MULFORD Prent., Der unendliche Geist. Essays, .. gebd. MULLLER-GUTTENBRUNN A., Alt-Oesterreich. Illustriert, gebd. PUSCHKIN A. S., Der Mohr des Zaren. Novellen, gebd. SCHALEK Alice, In Buddhas Land. Ein Bummel durch Hinterindien. Illustriert, gebd. SCHOLL Emil, Das Abenteuer. Roman. STRAUSS, -Viktor von, Mitteilungen aus den Akten betr. den Zigeuner Tuvia Panti aus Ungarn und and. Gebd. TOLSTOI Leo, Sewastopol. W1NDER Ludw., „Hugo“, die Tragödie e. Knaben. Gebd. ZOBELTITZ Fed., Die rote Kaschgar. Roman, gebd. ZWEIG Arnold, Geschichtenbuch. Gebd. ZWEIG Stefan, Romain Rolland. Der Mann und das Werk. Qebd. Wir bitten bei Bestellungen von auswärts BtetsErsatznummern zu nennen, da die teilweise nur noch kleinen Bestände meist rasch ausverkauft sind, Eine auszugsweise Aufstellung aus der BÜCHERSCHWEMME R. L0W1T Serie V, » Schilling 3 -, folgt! viiioitcnscn. Ter Si v n l u r <i wurde eröffnet über d:e registrierte Firma Kolvman Deutsch. Wien, 1. Bezirr, Egtinogasse fJ. Das 'fl nsglci chsve. fah tett wurde, er -fl x ni'ii«it ii. (So., Wien, 13. Bezirk, Währingerstraß ' in-anz Joscsskai 7/9 lJnhaber Isidor Rcichmann); FFranz Axiuann u. Co.. Wienn, 13. Bezivk, Währingerstrag? Nr 199 (Inhaber Karl Zähn): Oskar Stranslh, Handelsagentur, Wien, 8. Bezirk, Schönborngasse 16. Berbaud der jüdischen Kauftente und Gewepberreibcnden »n Wwn. üeu.tv.. 8 libr abendL BerfamMlung der Faclv sektion der Handelsvertreter im Bürger-Cafe, 2. Bezirk, Praterstraße fl. — Morgen Plennrtversanrmlttng. Tagesordnung: Warenaustausch zwischen Oesterreich und Polen (8 >Uhr, Bürger-Cafe). Leichte Besserung der Lim. Devise Mailand hat nach den: Rückschlag der letzten Tage aus Mund Von Stützungskänsen eine leichte KurSbesstrung erfahren; in Zürich erhöhte sich der Kurs von 28.08 auf 28.19. Auch die Peseta hat etwas angezogen (87.32V2 Parität Zürich). Der Leu (9.21), die Reichsmark (128.40) und der Schilling (73.05) notieren unverändert. Devise Budapest hat gestern fünf Punkte verloren und schloß 90.70 Parität Zürich. Frachtermäßigung für tschechoslowakische Braunkohle nach Oesterreich. Aus Prag wird gemeldet: Im Falle der Anförderung von mindestens "fl 0 0 0 Samten wird eine öprozentige Frachtermäßigung vom tschechoslowakischen Schnitt für Braunkohle nsendangen van Eisenberg nach Jnzersdors-Ort zugestanden. D'.e Begiin-stigung gilt im Karlierungswege. Die tschechoslowakischen Zuckerlartellverhandlungen. In Prag fan!d Montag die erste offizielle Beratung der Zuckerindustrie über die Frage der BerlängLrung des Karteltprovisoriums oder Bildung eines langjährigen Kartells statt. Es ergaben sich neue Kanlpli^ationen, da sich zwe: Gruppen unter den Nafsinerien gebildet hatten, welche stark entgegengesetzte Forderitngeu aufgestellt batten. Die DifserenHunkte beziehen sich namentlich auf die Grundau ftei Iun gslo nti ng c nte. Die Kartellbesprechungen sollen noch in einer Sitzung End-e dieser Woche schrtgesestzt werden. D:e Entschhüdung darüber, ob vorläufig wieder m:r ein Provisorium geschaffen werden soll fider die Bemühungen nach Bildung eines langjährigen Kartells fortgeführt werden sollen, wird in einer für die irächste Wochfe einberufenen Sitzung des gemeinsamen Ausschusses der Raffinerien und Rohzuckerfavrilen getroffen werden. Polnischer Ausfuhrzoll für Kleie. Ans Warschau wird genreldet: Der Ausfuhrzoll für Kleie (ohne Qualitütsdesinierung) ist in Höhe von 7.5 Zloch bei 1000 Kilo festgesetzt worden. Die betreffende Verordnung tritt sieben Tage nach Veröffentlichung ::: Kraft, die demnächst erfolgt. Auf Grund einer Genehmigung des Finanzminifters wird Kleie auch zollfrei arlsgeführt werden können, wenn sie (es handelt sich vorwiegend un: Gerstenklleie) im Inland keine Mnehmier findet. Ferner ist Zollbefreiung dann vorgesehen, wenn der Importeur die Ausmahlungen in Polen vornimnrt und die Kleie ins Ausland ausführen will. Rußland sperrt dre Pekzwarenaussuhr nach England. Aus Moskau wird gemeldet: Eine iml Hauptkommrssariat abgehaltene Konferenz über die Verteilung der Rauh'- warenausfuhr auf die verschiedenen Länder stellte fest, daß die ungünstige geschäftliche Konstellation in England im Hinblick auf die Politik der englischen Regierung die größtmögliche Einschränlnng der Ausfuhr vonSowjetrauhwaren nach E::gland notwendig mache. Die Konferenz beschloß, das Rauhwarengeschäst nnt Deuts-chland auszübauen, die Rauhwarenauktion in Leipzig weitgehlend auszunützen und auch die direkte und indireÄe Ausfuhr nach Amerika zu verstärken. Rußland exportiert Getreide nach den: nahen Osten. Aus Odessa wird gemeldet: Seit 1917 nn:vde erstmalig der Getreidleexport von Odessa nach dem nahen Osten wieder ausgenommen. Der „Ukrchkeb" (Ukrainischer Getreidehandet) hat bjereits einen Lieferungsvertrag von einer Mrllion Pud Mehl abgeschloffen. An der Aufnahnw von Sowjetgetreide sind besonders die Türkei, Aegtzpren, Griechenland u:ü» Palästina interessiert. Das nlmänische PreistreiNereigesttz aufgehoben. Aus Bukarest wird gemeldet: Die Vereinigung der rumänischen HandelskanÄNern teilt mit, daß der HandelsnrinistLr beschlossen habe, das sogenannte Spekulationsgesetz, welches seinerzeit zur Bekämpfung der Teuerung geschaffen wurde, apßer Kraft zu setzen. Nach den: bisherigen Plan soll an Stelle des Spekulationsaesetzes ein neues Ges-chtz geschaffen werden, welches mildere Maßnahnicn als das bisherige Gesetz geger: die Preistreiberei in Aussicht stellt. Eine türkische Anleihe. Aus St o ckyolm wird gemeldet: Finanzul-tnister Abdul Halik Bei, der sich derzeck in Stockholm befindet, soll bet Schweizer Banken ein> Aufnahme von 15 Millionen türitischeu Pfund abgeschlossen haben. Auf Grund dieser Gerüchte :st das englische Pfund an der Konstantinopler Börse von 985.5 aus 9115 zurückgegangen. Griechische Dollaranleihe. Aus Athen wird gemeldet: Die Kammer stimmte einen: Gesetzentwurf zu, der die Fundattou Companh in Newhork mit der Ausführung von Bodenn:etioratj^nen in den ungeheuren Sumpfgebieten Mazedoniens betraut. Die hiesür veranschlagten 19 Millionen Dollar rverden von dieser Gesellschaft als Anleihe für den Staat zur Berfugring gestellt. Die Arbeiten sollen unverzüglich auf» genommen werden. Meuer Börse. Zurückhaltend. Der bevorstehende Ultimo und di« unsichere Lage deS Bevliner Geldmarktes legten der Börse ZnrüÄMtuilg aus. Das Aktiengeschäft tvar in -der Kulisse und ,im Schranken gering. Die Kurse lvaren wenig veväMrt; die sithreitden österreichischen Werte behauptete:: im allgemeinen sihren Kursstand vom Montag, ungarische Werte waren zufolge Abgaben der geldknappen Budapefter Hand rückgängig, eimge Prager ArMtragekäufe führten zu leichter Befestigung einzelner tschechosloivaklslcher Werte. Der geringe Umfang des Geschäftes, das gegen Schluß noch mehr abnal>m, brachte keine größere:: Kursschwankungen hervor. De« Rontenmartt wird ans Grund von gemachten Tendenznaäp richten über Zusammeichängo zlwischen Lösung der MntenfrWH und den bevorsteheiide:: 'Auleiheverhandlungen jetzt tvuoder W»fmerksamkeit zugetvendet; in einzelnen Titres, tviie März-, 'Aipchls und Maiventen, ergaben sich lvieder Erhöhimgen. Auf dem Anlag e m -a r k t notierten RudolfsbahiuSchuld 3.60 und --Prioritäte:: 10, Wierwr Verkohrsanleih>e 2.17, Wiener Anleihe, E«ßsfion 1921, 2.40 Schilling. Kassakurse: Länder bank 20.30, Bankvevei:: 60.40, Bvd.n kredit 12b.20, Budapr -er Bodenkreditbank 100, Oesterr. Crpdit 6«!,

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