Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3053 (30.8.1927)
- Date
- 1927-08-30
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Kr! ZM DiensW ivetter heimgesucht worden. In Kvlschi sind 36 Menschenleben zu beklagen, in NaLrfaK 27 Tote» 11 Verwundete »und 8 Vermißte. 8iu dritte, Srdbeben i» R>ffisch-«str«. Aus M o s kau wird berichtet: Durch neu« heftige Erdstöße wurden heute etwa 50 H ä u-ser in der Stadt Namungan (Armenien), die erst unWngst von zwei Erdbeben hvimgesucht worden war, zerstörst. kholera in Meßovolamieu. Aus Bagdad wird gemeldet: Elite Cholera « pidemtz«, die Mitte Juli in Persien auSgebrochen war, hat nunmehr auch auf Mesopotamien überyegriffen. Innerhalb der letzten vierzehn Tage haben sich dort. 252 Todesfälle ereignet. Bersichenmgsmord oder llnfM? Ser 2oi dm eantmieiMln zorga«. Die in Millstatt in Kärnten zum Sommeraufenthalt wettende ehemalige Bndapester Schauspielerin Anny Forga e s starb vor wenigen Tagen aus rätselhafte Weise. Ihr Did gab Anlaß zur <Stra sunt ersuch ung gegen ihren Gatten, den Budapester Fabrikanten Dr. Bela Erdelyi, den die Staatsanwaltschaft Klagenfurt mit dem Tod seiner Frau in Zusammenhang bringt. Frau Erdelyi unternahm Mit ihrem Gatten einen Spaziergang auf einen; Bergabhang, stürzte dabei einige »Meter tief ab, kam aber mit anscheinend leichten Verletzungen davon. Bier Tage darauf starb die Frau, die sich von ihrem Sturz bereits sichtlich erholt hatte, plötzlich an den Folgen einer — wie der Millstätter GemeiM-earzt konstatierte — plötzlich eingetretenen Herzlähmung. Ihre Leiche mußte, obwohl fi>e Jüdin war, auf dem kat holischen Friedhof bestattet werden, weil »Millstatt über keinen jüdischen Friedhof verfügt. Die Gerüchte wollten nicht verstummen, daß Frau Erdelyideren Ehe eine unglückliche war, keines natürlichen Todes gestorben sei. Die. Leiche wurde exhumiert und. man fand angeblich Spuren von Gift und Würgespuren. »Mittlerweile war Dr. Erdelyi nach Budapest abgereist und wurde bei seiner Ankunft über Aufforderung der Klagenfurter Staatsanwaltschaft v e r - haftet. Unter dem Verdachte der »Mitwisserschaft wurde auch! dessen Freund, der Eisenbahninspektor Dr. Galdi, in polizeilichen Gewahrsam genommen Erdelyi leugnet entschieden, an dem Tode seiner Frau schuldtragend zu sein. Belastend für ihn erscheint der Umstand, daß er vor wenigen »Monaten eine Versicherung eingegangen war, wonach er beim« Tode seiner Gatttn 10.000 Dollar zu erhalten habe. Dieses gegen ihn sprechende Indiz sucht Dr. Erdelyi mit dem Hinweis darauf zu entkräften, daß er bereits seit »Monaten keine Prämien Scfittuiunfcamö: Kinder-Westen . . . . . . 8 8'60 Kinder-Piillover . . . . . .8 8°50 Jumper-Kleider .... 8 35*— , Spesfctlhau« fOr Strlckmoden DL Holzer VI., Mariahilferstraße 89 (neben Flottenkino) II., Taborstraße 18 (Hotel National) •- Karlsbad, Alte Wiese Unbefugte Königsföhne. Ae Bütgsuger des Pkluzen Domela von Preußen. Von Egon Erwin Kisch. So lange es echte Antvärter auf den Besitz von Staaten und Menschen gibt, muß es auch falsche' Anwärter auf diesen Besitz geben. So lange ein Legitimitätsprinzip besteht, werden es abenteuerlustige Menschen für sich in Anspruch nehmen, um alle Macht, zu der die Erbschaft auch einem Dumrnkopf das „Recht" gibt, durch eigenen Tatendrang zu erringen. Wie geschickt sich die Monarchie in törichten Gemütern zu verankern gewußt »hat, so daß sie selbst noch dort wirkt, wo sie nicht mehr besteht, so daß auch in der Republik Adel und Bürgertum vor Ehrfurcht in die Hosen machen, wenn sie mit einem Prinzen zu sprechen die Ehre haben — das geht aus einigen Stellen in dem eben erschienenen tragikomischen Tagebuch des Harry Domela sinnfällig, grotesk und großartig hervor: Domela, der falsche Prinz Wilhelm, weiß sich bereits halb verraten, er möchte flüchten und noch immer wird er gebeten, „Deutschen Tagen" durch seine Anwesenheit fürstlichen Glanz zu verleihen, Hofknixe der vor Demut ersterbenden Damen entgegenzunehmen und Huldigungen für seinen „erlauchten Großvater und das ganze ZollernhauS" anzuhören. Domela möchte gar nicht mehr Prinz spielen, das entfesselte Arschkrieche rtum läßt ihn aber nicht los, und er ist zu schwach, den Bitten zu widerstehen. So wird er etwas, was die Kriminalgerichte noch nicht kannten: ein Hochstapler aus Schüchternheit, aus mangelndem Widerspruchsgeist. Darin hat er keinen Vorgänger, so viele Vorgänger er auch als falscher Prinz hat. Schon unmittelbar nach dem Ende der Hohenstaufen tauchte ein Mmm namens Tilo Kolüp auf und behauptete, der vermeintliche tote Kaiser Friedrich II. und der Onkel des Hingerichteten Konvadin zu fein. .Fm Kloster Fterenzola in LlpMen habe ör sich krankgestellt, insgeheim jedoch einen Leichnam vom Kirchhofe geholt und in sein Bett gelegt, wor- WtMr Morge«Mtu»g gezahlt habe, weshalb die Versicherung ohnehin schon hinfällig sei. Ueber Erdelyi wurde die Präventtvhast verhängt, Galdi dagegen nach kurzem Verhör entlassen. »Man wartet in Budapest aufweitere Berichte der Kttgerchrrtev StaatsamvMHHRsr. Sine «nhel«Ilche SchokokadeWrik. Aus Berlin'wird berichtet: De Hausverwaltung eines Industrie- und Handelshauses in der Wallstygasse hatte gegen die LebeuSmititelgroßhandlumg und Schokolade fabrik Kau ff mann, G. m. b. H., einen gerichtlichen Räumungsbefehl erwirkt, weil die Fabrik sti>t Jahren keine Miete gezahlt ha-t. Als der Gerichtsvollzieher beim Jnhaber Adollf Kvuffmann erschien, steDe er, wie die „Moniagpost" berichtet, fest, daß in de« Kellerräumen für etwa 500.000 Mark Lebensmittel lagerten, die völlig oerdoebeu mar«. Bei weiteren Nachforschungen stieß man in einer Kelle rwsche auf einen geheimen Tresor, vor dem fünf scharfe Hunde angeketttt waren. Sein Inhalt, eine gehe i m e Kwr re-sipo-nd e-n-z, wurde dem Gerichte übergeben. Kauffmann hat seit Jahren weder Telephon noch-Gas noch Licht bezahlt. Er hatte fich geheime Berbindunge« an die GasmW Lichtleitungen hergestellt und das Telephon unterirdisch an die Leitung anderer Teilnehmer angeschaltet. Seine Schulden werden auf mehrere Millionen Mark geschätzt. Die hergestellte Schokolade wurde nrch-t verkauft, sondern im Keller ausgestapelt. Der Aufenthalt Kawffmann-s, der ohne feste Wohnung zu sein scheint, ist um bekamn-t. Frau Grosavesru. „Memoiren" und Berlasienschaftsstreitigkeittm. Nach dem sensationellen Freispruch der Frau Nelly Grvsavescu tvar anzunehmen, daß diese Frau die Oesfsntlichkeü mit ihrer Person noch weiterhin in ausgiebigem Maße beschäftigen werde. Nach einer kurzen Ruhepause, die sich Frau Grosavescu nad) den Aufregungen des Prozesses gewährte,. begann sie dann auch gleich mit den Streitigkeiten um das Erbe des von ihr getöteten Tenors Traja» Grvsaveseu. Und jetzt fühlt sie das dringende Bedürfnis, in einem Wiener Monlagsblatt die Geschichte ihres Lebens zu erzählen.. Dies« Memoiren, die in der Oeffentlichkeit geteilte Aufnahme finden, haben den Vertreter der minderjährigen Tochter Grvsavescus, Tst. Gürtler, veranlaßt, bei der Staatsanwaltschaft eine »Anzeige zn erstatten, in der er. darauf hinweist, daß Frau Grosavescu in ihrer Ankündigung sich gegen den § 305 des Strafgesetzes vergangen habe, weil sie »darin die Einrichtung der Familie herabwürdige oder zu erschüttern versuche und vme durch das Gesetz verbotene Handlung anpreise oder zu rechtfertigen bestrebt sei. Ueberdies sei zu befürchten, daß Frau Grosavescu inach ihrer gangen Haltung wahrend des Prozesses die lEhve des, Toten herabwürdigen werde. Eine Entscheidung der Staatsanwaltschaft über ein Einschreiten gegen die V»er ösferiilichn-'Ng der Memoi ren ist nöch nicht erfolgt. Gestern erschien Frau Grosavescu iu Begleitung ihrer Anwälte Dr. Blech uürd Dr. Hoffmannsthal in der Wohnung in der Lercheufelderstraße, in der sie ihren Gatten getötet hatte, und wollte die Herausgabe einiger Berlaissenschafisstücke erzwingen. Der Anwalt der Berlasstnschast, Dr. Gürtler, und der Gerichtskommissär Dr. Schuster vextvvigerten jedoch die Oeffrmng der Wohnung, weshalb Frau Grosavescu unverrichteter Dinge abziehen mußte. Auf die Kunde von auf dieser als Kaiser beerdigt wurde; er aber — „der wcchve Friedrich II." — flüchtete. Kolup, wahrscheinlich ein früherer Bedienter bei Hofe, befichlt dem Rudolf von Hak>§-- burg in einem Schreiben, die kaiserliche Würde sofort niederzulegen und ohne Gefolge ^u ihm zu kommen, um ihm als seinem Obeoherrn zu huldigen. Der Markgraf von Thüringen gibt dem Thronprätendenten auf der Burg Meißen Quartier, überhäuft ihn mit EhrMgen, der Pseudo-Friedrich treibt ein Heer auf, die Städte am Rhein und die Einwohner von Westfriesland schließen sich ihm an, und erst nach langen Jahren vermag Kaiser Rudolf den Sieg dabonzutragen und den Urheber dieses Bürgerkrieges verbrennen zu lassen. Der MÄhlengehilfe Jakob Rehbock gibt sich als Kurfürst Waldemar II., Maokgmf von Brandenburg, aus, der feit einem Kreuzzug verschollen ist. Sein Kurfürstentum hat Ludwig von Bayern inne, als Rehbock-Waldemar 1345 auftaucht und im Nu die Herzoge von Lcmenbuvg, Braunschweig, Pvmmevn, Mecklenburg und Anhalt für sich gewinnt, den Erzbischof Otto von Magdeburg und sogar Kaiser Karl IV. Gr bleibt siegreich in den sich entfesselnden Kriegen und ist in Dessau als echter Askanier in der Fürste-ngruft beerdigt. Eagland ist seit seiner Besitznahme durch Wilhelm den Eroberer jahrhundertelang ein Spielball von königlichen und herzoglichen Mördern und Betrügern gewesen, die sich gegenseitig aus dem Wege räumten, um ihre Ansprüche aus das Jnfelreich geltend zu machen. Wer keine von diesen enMchen Fürstlichkeiten hat solche'Wirrnisse hevborgerufen, wie der Pferdeknecht Magdalen, den. die Adelsparteien für den im lebenslänglichen Kerker befindlichen König Richard den Zweiten auSgaben, als ste ihren Anschlag gegen Heinrich IV. entdeckt und ihr Leben in Gefahr sahen. Unter der Führung MagdalenS ziehen die Herzoge von Gloeester und Essex und Salisbury nach Oxford und schlagen den König in^die Flucht. Als enMch das Rebellenheer besiegt und der M. August 1087 Seite 5 der Anwesenheit der Fron Grosavescu hatte« fich -zahiveVhe-N«igirrige auf der Straße angesammelt. Ler deutsche ßxttonvrim m Me». llsttr im SntogHtto tim «wftu um MRen. Der deutsche Exkronprinz ist Samstag abends in Bocsieitung des Schriftstellers Ros«er und ehemaligen Majors Hans Schütz im Automobil in Wien ringetroffen. Die Reisogesellschrft kam von Oels. Der ehemalige Kronprinz hatte sich telegraphisch im Hotel Bristol als Graf Geldern.angemewet. Er führt diesen Titel auch offizilell. Die Gaste wurden in die für. sie «servierten Zimmer des HotekS' Bristol geführt. Ms der Exkronprinz nach einiger Zeit mit seinen Bcgleitern zu einem Spaziergang aus dem Hotel trat, folgte ihm eine große Anzahl vom Re«-gie»rig«.n. Er ist stark gealtert. Di« deutsche Gesandtschaft nimmt von dev ^Anwesenheit des Exkronpringen keine offizielle Kenntnis. Am Sonntag unternahm der Gast einen Spaziergang durch die Innere Stadt und nahm dann im Hotel Bristol das Mittagesstn, zu dem er den »Graphologen Raphael Scher mann einlud. Offizielle Besuche *fjal der Exkvonprinz ,in Wien nicht gemacht. Er rMe gestern abends von hier nach Bayern werter. States tarn den Mim«. Die ZKhnereinigung als Sonntagsvergnügen. — Ernährung mit ^Rohkost". — Die Kinder bekommen oft bis zum sechsten Jahre Muttermilch. Auf eine eigentünMche Sitte der Esk'/mvs weist ein ame« rrkanischer Forscher, Dr. Leumann M. Waugh, hin, >der vor ei-niger Zett mit einer Expedition nach dem növdlichen Labrador gereist ist, um die gesundheMiche Beschaffenheit der dort wohnenden Stämme, vor allem auch die Beschaffenheit ihrer Zähne, zu studieren. Das Reinigen ihres Gebisses und «das Herumstochern in den Zahnen bereiten den Eskimos nämlich ein offenbares Vergnügen, und sie sehen es geradezu als Fe'.ertagsangelegenheit an, dies zu tun. Jeden Sonntag, wenn die Arbeit ruht, dann man sie sehen, wie sie stundenlang sitzen und fich dem ReinigungsgeschLft der Zähne hingeben; dies zu tun, hängt für sie geradezu mit dem Begriff des Sonntags zusammen. Das Studium jener Eskimostamme im Norden von Labrador bringt überhaupt noch immer viele neue, interesiante Einzelheiten. Auch die Ergebnisse der Mac-Millau- Expediti oti waren recht aufschlußreich, vor allem auch in bezug auf die 'g e s un d H ertlichen Verhältnisse, in denen die Eskimos leben, und die kulinarischen Sitten, die bei ihnen herrschen. Es konnte festgestellt werden, daß sie die heute so viel erhobene Forderung der „Rohkost" in einem hohen Maße verwi-rklichen, freilich nähren ste sich vorwiegend von Fleisch und Fisch. Dagegen nehmen sie Fett, im Gegensatz zur allgemein verbreiteten Annahme, nicht sehr viel zu sich Das Oel, das sie aus den erlegten Tieren gewinnen, benutzen sie vor allem zur Beleuchtung und zum Schmelzen von Eis und Schnee für Trinkzwecke. Wenn sie hungrig sind, sind sie nicht wählerisch in -der Zusammensetzung ihres Mittagsmahles, -nur idle.Leber des Polarbären rühren sie nie an, und zwar mit gutem»Grund, diese ist nämlich eigentüm»lichevweise giftig. Die Expeditton >hat es sich auch zur Ausgabe gefetzt zu untersuchen, ob. die viele Fleischkost sich nicht in einer 'ÄD»erung der Nierenvrkrankungen der Eskimos äu^vt, doch kormte dies nicht festgestellt werden. Rachtts kommt bei Kinderncnur selten vor. Die kleinen Kinder werden viel länger, als diesMs uns üblich ist, mit Muttermilch ernährt, bis zum tl. oder gar bis zum 6. - Lebenswahre, bis eben ihre Zahne sbark^genug geworden sind, damit sie die Kost der Erwachsenen, Fsich - «vd Fleisch, mi-tessen können. falsche Richard hingerichtet ist, wird am selben Tage —- tm Tower der echte König Richard mit dem Bett Sachlagen. Einen genialen Plan hat im Jahve 1439 der GoiMche Richard Simon, der einen Oxforder Studenten namens Lambert Slimm'el dazu ckbvichtet, einen der vier rm.Loicher befindlichm Söhne des Hingerichteten Königs Wmapb IV. zu spielen und Heinrich VN. die Krone zu rauben. Die Irländer schließen sich ihm mtt Begeisterung an, er wird zu Dublin gekrönt, und es kommt zur Schlacht von Stole, bet der 4000 Mann auf dem Felde bleiben. Schließlich Wirp-Äer gekrönte König von Irland besiegt und — cshS Bediienttr^in die Falknevei eingestellt. Noch toller ist das Schicksal von Percin-Wmbeck, einem Landstreicher, der sich als Richard IN. von England avs« gibt und solche Macht gewinnt, daß er die Nichte Jcckobs IV. von Schottland, Karobine Huntley, eine vollendete Schönheit, zur Frau erhält, mit deutschen Truppen den rechtmäßig gen König fünf Jahve lang, von 1494 bis 1499, bekriegt und auch noch später g-wtze Aufstände in Eornwall und anderen Provinzen entfesselt- Im Jahre 1898 kehrte König Sebastimr von Portugal, der 30 Jahre vorher auf dem Schlachtfelde von Alcaser in Afrika geblieben und als tot betrauert worden war, nach »Europa zurück und machte seine Ansprüche auf das Zepter Portugals geltend, das seither vier Könige in Händen gehalten hatten. Gr befaß alle die typffchen Dekadenzerscheinungen des Herrschergeschlechtes: den verkürnmerten rechten Arm, eine breite Unterlippe, sowie urrglcvulblichen Hochmut. Als dev Großherzog Ferdinand von Medici ihn in Hast nahm und dem Vizekönig von Neapel vorfühpen ließ, hatte dieser wegen der Hitze keinen Hut auf. Der mrgsbliche Don Sebastian rief ihm schon vor: ioeitem zu: „Bedeckt Euer Haupt, Graf von Lemos!" Fast ganz Portugal huldigte ihm, aber als er besiegt und eingekerkert war, ließ sich das tvanlelmütige Volk einreden, daß Don Sebastimt ein SchwiiMer geioesen sei und in Wirklichkeit ein abtrünniger Mönch naments Tnllius Gatiszon aus Apülten.