Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3052 (29.8.1927)
- Date
- 1927-08-29
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2 Wiener MorgsrrzelLuttg 2». August mi M. 3052 Der XV. Zlonlsienkons^reß ©cöflnlett Sber mrsrachiftifche Anstellung zu Kongretzsrasen. Von Lazarus Barch-Bekttn. Der lZionistenkvngreh zeigt trotz aller KoitiL bisher noch die gänzlich unlogische Einteilung in Landsinannschaften und Fraktionen. Soviel auch mit Recht darüber gcspotic-i ivvrden ist^ daß in einer nationalen Organisation Gruppenbildung als LanLMamigchaften versucht wird, znml vorigen Kongreß waren noch solche Gebilde, beinahe sogar vorherrschend, anzutrefsen. Ja, vmt manchen Seiten tourte das, wofür man allenfalls hätte Utilitätsgründe ins Feld führen können, als Verkörperung eines Prinzips dargestelll. Ter „allgemeine" sei ein „reinerer" Zionismus, die in den Fraktionen Zusammcngeschlossenen nur Bindestrich- Zionisten. Statt daß, »man sichklay machte, daß es ttirfjt teilten deutsch-, englisch-, tschechisch- oder südafrikanisch-jüdischen Standpunkt zu den zionistischen Problemen gibt, wohl aber einen aus der-Idee des Misrachi, der Sozialisten, der Revisionisten erwachsenen. Stuf diesem Kongreß endlich scheint dieser Gedanke durckHudrütgen. Nach dem Ergebnis der Wahlen gibt es kaum noch Landsmannschaftsgruppen. In Dentschland haben sie unter der Firma „Linkes Zentrum", in Polen als „Eth linmot" sich auschauungsmäßig gegliedert., so vast zu hassen ijt, daß in den Kongreßdebatten nur noch die Sprecher der gesimruMTstzemäß zMammengefaßten. Gruppen das Wort erhalten, nicht mehr Westgalizien, Griechenland, Kanada nftv. Der Kongreß braucht nicht als geographisches Kaleidoskop zu demonstrieren, und die Rä>e; des Gesinnungsgenossen Plvne ist nicht deshalb interessant, weil er aus dieser oder jener Landsmannschaft stammt, sonderit, weil er die Stimmung einer ideel geeinten Gruppe wiedergibt. Diese Gruppen scheiden sich deutlich erkennbar in zwei Teile: Die einen sind nur durch gemeinsame Stellungnahme zu den politischst Problemen des Zionismus verbunden (Linkes Zentrum, Radikale, Revisionisten usw.), die anderen (Misrachi und sozialistische Parteien) durch ihre gemeinsame Grundanschaunng, die über die Dauer des zionistischen Kongresses hinausreicht. Unter diesen wiederum muß der Misrachi als di: radikal-jüdische Gruppe bezeichnet werden, weil er seine gesamte Anschauung rtur aus jüdischen Motiven, herzuleiten sucht. Seine Tendenz ist — und damit grenzt er sich, auch insbesondere der nichtzionistischen Orthodoxie gegenüber ab — die Verwirklichung des Judentums, er lehnt das Kompromiß mit der Galuth ab, das von dem übrigen Judentum beschlossen ist, vom Zionismus auf kulturellem und Religiösem, von der Orthodoxie auf nationalem Gebiet. Von ZLv n her muß die Thora ausftrahlen, und es ist die Thora und nur diese, vou deren belebender Wirkung wir eine Neugestaltung des jüdischen Lebens erhoffeil. Bon diesem Gesichtspunkt aus ergibt sich unsere Stellung zu den Fragen des werdenden Erez Israel. Wenn die Thora mit ihren Gesetzen gegen die Ausbeutung, für den Anspruch des Unbemittelten auf materielle Hilfe, ge- ,gen Zinswucher, für das Recht der Fremden, gegen LatifuTtdienwirtschaft, für Unantastbarkeit des Rechtes aus Grund und Boden heilig gehalten wird, so ist der soziale Gedanke fest verärgert über alle Streitfragen des Tages hinweg, und es ist eine Assimilation an den Krieg der Sozialisten gegen den mit den herrschenden Schichten verbundenen Klerus, wenn auch die jMsch-sozialistischen Parteien häufig antireligiöse Demonstrationen veranstalten, anstatt ihre Forderungen von der Thora her zu begründen. Nicht so einfach ergibt sich vielleicht die Haltrtng des Misrachi zu den politischen Fragen des Zionismus. Wenn «aber für ihn das jüdisch: Volk der Träger der Bewegung ist, so war seine Stellung zu dem viel umkämpften Agency-Problem llar. Er verlangte die breiteste Basis, verlangte die Einberufung eines Weltkongresses, damit das mit Erez-Jsrael verbundene Volk seine politische Vertretung im Rate der Völker bestimme. Für diesen Gedanken hat der Misrachi gekämpft, solange es möglich war, solange, bis die Exekutive den psychologischen Moment verpaßt hatte. Wer kann heute ehrlich daran zweifeln, daß ein solcher, unter dem Eindruck des Aktes von San Rsmo ei-nberufener jüdischer Weltkongreß der Erez-Jsrael-Bewegung ganz andere Energien zugsführt hätte, als die» geheimdiplomatische Ageney-Arbeit der Exekutive? Wer kann ermessen, welche Energien unserem Erez- Jsrael-Werk hätten zugsführt werden können, wenn der Weckruf des ersten Kongresses noch einmal an das gesamte Volk ergangen wäre, auch an diejenigen, die sich aus irgendwelchen Gründen den MajvritätsbeMüsßm der Zionistenkongresse nicht fügen wollten? Wenn wir dies aber feststellen, so unterscheiden wir uns von den „Radikalen" dadurch, daß wir uns der Erkenntnis nicht verschließen, daß zurzeit der psychologische Moment für den Weltkongreß verpaßt ist, und daß es keinen Sinn hätte, die durch Kongreßbeschlüsse legitimierte Mion der Aktion der Exekutive zu hemmen, ivährend die Expertenkommission mit ihren Untersuchungen beschäftigt ist. Daß man streng auf der Wacht sein muß, die nationalen Interessen zu wahren, darin sind hoffentlich neunzig Prozent des Kongresses einig — und jedenfalls behaupten atlch die übrigen zehn Prozent, es zu sein. Der schwierigste Punkt der Kongreßvcvhandlungen betrifft hie Konsolidierung". Das Wort schwebte schon Wer demrvvüMnMasgM.'Und zivingen, es auch dieses Mal in noch drohenderem Tone auszusprochen. Deitn „Konsolldierung" soll heißen, sich nur mit geschaffenen, nicht mit ivcrdcnden Dingen zu beschäftigen. Was das im gegenwärtigen Zustand des Aufbamverkcs bedeuten würde, liegt auf der Hand. Es hieße, Begonnenes unvollkommen liegen zu lassen, hieße, auf die Durchführung aller Projekte für ein kostbares Jahr verzichten, hieße, die Einwanderung aufzuhalten, die dem Land nützliches Menschenmaterial zuführen würde! Es ist llar, daß der Kongreß sich nur unter äußerstem Zwang nach peinlichstcv Prüfung aller Hilfsquellett zu ähnlichen Maßnahmen entschließen könnte, und daß ein solcher Beschluß lähmende Enttäuschung im Lande auSlösen ivürde. Was das bedeuten würde, die EntwicklungbdkS jüdischen Erez-Jsrael auszuhalten, kann niemand besser beurteilen, als der Misrachi, der ein eigens aufgebautes Werk nicht im Stich lassen kann. Um nur von den Dingen der letzten Zeit zu sprechen die Misrachi-Bank, autonom von uns geschaffen, füllt eine sonst fühlbare Lücke im ökonomischen Leben des Landes aus. Der große Bau der Tachkemoni-Volksschule in Tel-Awiw ist zum erheblichen Teil aus eigenen Mitteln bezahlt worden, aber erst die untere Etage ist ausgeführt worden. Der Ausbau der Tachkemoni- Mrttelschulc ist nötig, wenn das Institut sich organisch entwickeln soll. Urü> an das Projekt der Jischiwa chaklatt, derlandwirtschaftlichenJeschiwa, knüpfen sich große. Hoffnungen des Jischuw. Unsere kulturellen Forderungen an den Kongreß sind die gleichen wie früher. Das Schulwesen muß so ausgebaut werden, daß man nicht gezwungen ist, Schiller abzuweisen, und cs muß so ausgestaltet sein, daß in allen Schulsystemen dem Unterricht in den Quellenschriften des! Judentums, insbesondere dem Tnach urtd dem Talmud, ein seiner Bedeutung entsprechender Platz eingeräumt wird. Das öffentliche Leben der jüdischen Heimstätte muß jüdisches Recht und Sitte respektieren urtd Dalh iwrith im jüdischen Land herrschen. So gehen wir an die Arbeit dieses Kongresses. Rach den Kongreßwahlerr. Von Jzchak Grünbaum, Mitglied des polnischen Schm. Die erste Frage, die sich nach den durchgeführten Kortgreßwahlen aufdrängt und zur Diskussion gestellt werden muß, ist, ob die allgemeinen Wahlen sich bewährt, das heißt der Bewegung einen Nutzen gebracht haben, und ob ihr Ausgang als ein Faktor der Entwicklung angesehen werden kann. Es gibt noch viele Zionisten, die sich nach der alten Ordnung zurücksehnen, in welcher jede Gruppe ihre eigenen Schckalim verbreiten, ihre eigenen Delegierten rtchig und ohne Wahlkampf bestimmen konnte. Und gerade der Misrachi, der bei den ersten Kongreßwahlen eigentlich einen großen Sieg zu verzeichnen hatte, sehnt sich am stärksten nach jener alten Wahlordnung; cs ist durchaus nicht ausgeschlossen, daß der Misrachi auf denr Kongreß einen Antrag cinbringeu wird, der auf die Abschaffung des einheitlicheit Schekels und Wiedereiltführung des Kurienwahlfystems abzielt. Es scheint jedoch, daß ein solcher Antrag keine Aussichten hat, durchzudringen. Zumindest die Delegierten der europäischen Länder werden einem solchen Vorschlag ihre Zustinnnung versagen. Die Amerikaner wieder, denen es auch diesmal gelang, sich ans der ganzen Affäre zu zieheit und ans ihre „Konvention" ohne Rücksicht aus den Protest der „HitacÄuth" die Wahlen vorzunehmen, werden den europäischen Zionisten kaum ihre Meinung aufzwingep wollen und höchstens verlangen, daß man sie in Fri-sde lasse. Die Wahlen brachten Leben in die Organisationen und zwangen die Zionisten, sich mit den aktuellen Problemen des zionistischen Lebens und Schaffens zu beschäftigen. In manche,t Mindern, in denen ntan gewöhitt war, daß zu eiiter zionistischen Versammlung gewöhnlich einige Dutzend Menschen kommen, erschienen jetzt Hunderte von Personen, welche den Ausführungen der einander widerstreitenden Gruppen mtt Aufmerksamkeit folgten; sie faßten eine eigene Meinung und gaben ihre Stimme dementsprechend für die eine oder die andere Liste ab. Es hat sich herausgestellt, daß die Befürchtungen, Jbie Wahlagitation könnte die Grenzen des normalen Wahlkampfes überschreiten und die Organisation zerstören, unbegründet waren. Im Gegenteil, die Wahlagitation wurde überall in ruhigen Bahrten geführt. Im übrigen ist der Prozeß der Durchrüttelung der verschiedenen Gruppen noch tticht zu Ende geführt. Nur der oppositionelle Zionismus wandte sich an den „unbekannten Zionisten", die anderen Richtungen hingegen führten ihre Propaganda iy ihren eigenen streifen. Es ist bisher nicht gelungen, den Zionisten von seiner Föderation loszuroitzen und seine Aufmerksamkeit auf die aktuellen Fragen der zionfftischen Tätigkeit hinzuleiten. Wer der Meinung war, daß die Wahlen für den zionistischen Kongreß sich ausschließlich auf dem Boden aktueller Streitfragen bewegen, daß die ideologischen Unterschiede, die mit diesen Streitfragen nichts zu tun haben, zurückgedrängt werden und daß alle oppositionell gestimmten Zionisten trotz ihrer Zugehörigkeit zu verschiedenen Föderationen oppositionell stimmen würden, mußte eine große Enttäuschung erleben. Die Föderationen erwiesen sich als so mächtig, daß die innerlichen Gegensätze in ihnen keinerlei Wirkung Men, urH es hat. wie sich herausstellt, z. B. kein Mitglied der HitachduLh^fekne Stimme<füv die.Lffte des -MHmnischnmr" abgegeben, obgleich er gegen die Je-tvish Agency ist und mit der politischen Plattform der Opposition symtxrthisiert. Dasselbe gilt auch für alle andereit Gruppen. Den größten Gewinn hat vorläufig der Misrachi. davongetrvgen. Das ist ein Betveis mehr dafür, daß der Zionist noch imurer nicht aktuell denkt. Ter Misrachi in Polen z. B — das wissen wir alle — ist desorganisiert, fast völlig ruiniert. Seine Organisattomn in den einzelnen Orten sind zunichte geworden. Sein gesellschaftlicher Einfluß ist sehr klein. Dazu kam twck) letztens der Umstand, daß er sich in eine Bodenverkaufsaffäre in Palästina vcwickelte, die große Proteste im Gefolge hatte. Mit schtverer Mühe gelang es ihm kurz vor den Wahlen, sich irgendwie aus dieser Affäre zu ziehen. In vielen Städten fühlen sich Zionisten, Misrachisten und Inden überhattpt, durch das Borgehen des Misrachi finanziell benachteiligt — und dennoch hat der Misrachi bei den Wahlen unter diesen Vorkommnissen nicht im geringsten gelitten. Es gelang ihnr, ein Lager von 10.000 Wählern, d. h. inehr als ein Drittel der gesamten Wählerschaft in Kongreßpolen und in den Randgebieten, tmt sich zu scharen. Dasselbe war auch in Dstgalizicm der Fall. Auch in anderen Ländern ist die Zahl der misrachistischen Wähler eine ganz bedeutende. Der , Misrachi wird auf dem 16. Kongreß keine geringere Rolle spielen als auf den letzten vorangegangenen Kongressen. Wie erklärt sich nun dieser Widerspruch zwischen dem, was hätte cintreten müssen, urtd dem, was in der Tat erfolgt ist? Der Misrachi ist eine klerikale Partei. Böse Zungen gaben chm den Beinanten „zionistische Agudah". Im allgemeinen jüdischen Leben spielt er oft die Rolle der fortschrittlichen Orthodoxie, im zionistischen Gemeinwesen jedoch ist sein Wirken immer mehr und mehr llerikal und wi« jede klerikale Partei ist auch der Misrachi in den Mitteln tticht wählerisch und bedient sich auch der ganz zweifelhaften Mittel, wenn sie nur zum Ziele führen. Dem Misrachi gebührt ein Patent für die Erfindung, wie man zu Schekelzahlern kommt, obgleich man auf den Verkauf de» Schekalim keine Arbeit verwendet. Es ist ein offenes Geheinmis, daß der Misrachi in dieser Richtung während de« ganzen Zeit keinerlei Arbeit geleistet hat. Gtenau so wenig wie in den früheren Jahren. Tantals war es unmöglich zu kontrollieren, ob die Schekalim einfach von der Parteikasse eingezahlt oder wirklich von lebenden Menschen eingehoben wurden. Es herrschte im allgemeinen die Annahme, daß diu Zahl der lebenden Schekelzahler nur eine sehr geringe war, während Schekalim in Massen präsentiert wurden. Matt hatte nun angenotmneir, daß die Emführuttg des einheitlichen Schekels diesem Unwesen ein Ende bereitet hat. Ta hatte man aber die „Kombinattonsfähigkeiten" des Misrachi unterschätzt. Er fand auch diesmal Rät und der Kongreß nnrd die schwere Aufgabe haben, die Wiederholung dieses höchst demoralisierenden Auskunstsmittels unmöglich zu machen, demt formell geht ja alles in Ordnung. Die Idee ist ja ganz einfach, wie jede geniale Idee. Man braucht dazu nur ein tvenig Geld, und Gehd hat da« Misrachi in der letzten Zxit vor den Wahlen bekommen. Woher? Das ist schott sein Geheimnis. Ein interessantes Geheimnis, aber eines, dem auf den Grund zu gehen seh» schwierig ist. Die Führer und reichen Mitglieder des Misrachi sinh durchaus nicht splendider Natur und dennoch hatte dev Misrachi Geld zur Verfügung. Ein Wunde» Gottes! Mit bicfeiit Geld wurden größere Massen Schvkalim eingekauft. Ich bitte tim Entschuldigung, daß ich mich hier einer kaufmännischen Terminologie bediene, oben sie entspricht am besten. Es wurhe eine größere Partie Schekalim eingekauft, wie man einte größere Partie War« einzukaufen pflegt. Das ist doch nicht verboten? Wo findet sich eine Vorschrift, daß eilte Organisation nicht das Recht habe, eine größere Zahl Schekalim zu übernehmen, um si» unter ihren Mitgliedern zu verbreiten, und daß es verboten wäre, den ganzen Betrag im voraus einzuzählen'? Im Gegenteil, sie geht ja richtiger vor, als dies gewöhrrlich der Fall ist. Vom finanziellen Standpunkte Ms gewiß; und hat man schon einmal Schekalim und noch dazu bezahlte Schekalim, so wird cs nicht mehr schwer, auch Abnehmer für Schekalim zu fiuden. Sie wundern sich? '(SfeiDift ist esc nicht leicht, das vorgestreckte Geld wieder hereinzubekymmen. Wie ist es aber, wenn man darauf von vornherein verzichtet hat? Dann ist man frei. Man kann di« Schekalim einfach versenden. Ist es etwa verboten, süv einen armen Zionisten den Schekel zu bezahlen!? Wo findet sich eine Vorschrift, lagt welcher es verboten wäre, einen Schekel zu schenken? Auf solche Weise wurden die Schckalim vÄtteilt. Gewiß wurden auch welche verkauft, oben dev größte Zeit wurde verteilt. Andere Parteien gaben ihr Geld für Wahlagitation, Zeitungsreklame u. dgl. au^ Misrachi ab§r Wt nicht viel von solchen „Dnnnnheiteir", Er versorgt sich mit Schtekelabnchmern und es genügt eity m den Zeitungen als Bekanntmachung erschienener Ausruf. Nun könnte die Frage entstehen: Und die Manschen,^ Es waren doch lebende Menschen, die gestimmt haben? 'Diu Antwort -ist einfach: Tttnpelgängvr gibt es bei uns Juden, noch eine Menge und sagt man diesen, daß die Thon», und 'Evez Israel gerettet werbten müssen, so vernvag map in Polen und Galizien noch einige tausende Menschen fa mobilisieren. Und macht es da was aus, ob das gera)tz . diejenigen Juden sirck, die als Schekelabnehmer eingetragen winden? Es war ja blpß cm reiner Zufall, daß dev Jndü der nicht wählen goheit lvollle, eingetragen wurde, nicht der, der zur Wahl ging. Sicher ist das alles nur eine der UrsaMstl,. derlen ix* .Sieg Hes Misrachi in Holen Mujchveiben M