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Wiener Morgenzeitung · 1927-08-27 · Heft 3050 (27.8.1927) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3050 (27.8.1927)
Date
1927-08-27
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 3060 Wien, Samstag 3$iener Mor renzeiLrmg 27. August 1027 Kette 5 Bühne und Kunst. Gastspiel de« SlMtzer tschechische» Theaters im Raimundtheater. Das Olmützer tschechische Theater, welches mit Sprechabenden und L^rnaufführungen anläßlich eines Gastspieles im EarAcheater sehr große Erfolge hatte, spielt vom 3. September bis (vorläufig) 11. September im Raimund Lheat-e r. Dieses Gastspiel hat bekanntlich eine Vorgeschichte. Die Tschechen wollten das Carltheater firr die gange Spielzeit mieten, was vom Dühnenberein aber nicht gestattet wurde. Man versichert zwar, daß das Verbot des Buhnenvereines keinerlei nationale oder poetische Ursachen habe — aber es zog doch peinliche R e t orsi^rrSmatznahm^n nach sich. Frau Weibezück z. B. durste nicht m Prag spielen. Dann wurde die Affäre beigLle-gt und den Tschechen die Möglichkeit geboten, eine Serie von Vorstellungen im Raimundtheater zu geben. Tatsächlich ist die Zähl 'der in Wien lebenden Tschechen so groß, daß für sie diese Aufführungen in ihrer Muttersprache ein Bedürfnis sind. Das Programm der ersten Woche lautet: Samstag, den 3. September ,-Grand-Hotel Nevada"; Sonntag, nachmittags „Das Kamel geht durchs Nadelöhr", abends .Irrser Pfarrer bei den Reichen"; Montag gefchlosien; Menskvg „Die Erfersiucht"; Mittwoch „Der Erschlagene"; Donnerstag „Unreife Früchte"; Freitag „Die Kinder"; SdmÄvy „£«e ßß&enfce Magdalena". Au« de« Theater«. Xfo&a&wt an der Wien. Der Vlwderkiauf für die am 9. September stattsindende Uraufführung der Operette „Me goldene Meisterin" von Edmund Ehsler hat begonnen. Milwirkende: Betth Fischer, Mizzi Zwerenz, LiM HotzstAch, Hubert Marischka, Franz Mawatsch, Richard Waldemar, Fritz Steiner und Otto Langer. Bis dahin täglich abends halb 8 Uhr „Die ZirkuSprirrzesiin". Deutsches VokkStheater. Max Adalbert tritt im Rahmen deS GaWieles des Berliner Theaters nur mehr bis einschließlich Mittwoch auf. Donnerstag Eröffnung ' der HervstfpielHeit. Uraufführung Von Wilhelm Schmidtvonns dreiaktigem Schauspiel „Der Pfarrer von Mainz". Ä R o landbÄhne. Freitag, den 8. September, 8 Uhr abends, zum erstenmal „Die Wiener Revuette", Lebende Potpourris (Gastspiel Bert Silving). Hans Bachwitz gestorben. In Berlin '.st der erfolgreuhe Schwankdichter und Humorist Hans Bachwitz im Älter von 56 Jahren gestorben. Von oen zahlreichen Buhnenwerken, die er allem pder mit einem Kompagnon verfaßte, hatten „dosh'.- wara", ,^Liebe und Tronvpetenblasen", ferner „Kitty und die Weltgeschichte" und „Galante Nacht" besonderen Erfolg. Die Uraufführung seines lebten Werkes „Minna und -das Plagiat", We in Berlin bevo-rsteyt, sollte der Autor -nicht mehr erleben. Bachwitz, der llanglähriger Mtavbeiter großer deutscher Zeitungen war, . hat auch ein£ Reihe viel gelesener amüsanter Skizzensammlungon geschrieben, und einige Romane, deren letzter eben in ber deutschen Presse erscheint. Ernst Tokkers neues Bühnenwerk betitelt sich „Hoppla, wir leben". ES gelangt am 1. September an der Berliner Piskator-Bühne und gleichzeitig an den Hamburger Kammerspielen zur Uraufführung. „Regenbogen", eine neue Gedichtsammlung von Josef B rendel, erscheint demnächst im Verlag Maximil'.an Salzer. Zwei jüdische enzyklopädische Werke. Sowohl der jüdische Verlag" als auch 'der Verlag ,-Eschkirl" bereiten. enzyklopädische Werke vor. Um M-ißv-erständn'.sse und Verwechslungen der beiden Werke zu verirreiden, sind die beiden BerlagsunternehmuHgen >dahrn übereingekommen, das vom jüdischen Verlag" edierte Work jüdisches Lexikhn", ein enzyklopädisches Handbuch -deS jüdischen Wissens in vier Bänden, zu betiteln, während der Verlag ,/Eschkol" -das von ihm vorbereitete, auf 15 Bände berechete Werk ,-Ency clopaedia Juoa'.ca" (Tfis Judentum in Geschichte und Gegenwart) betitelt. Sttrndbcrgs „Vater" als SchlAsstlftüL. Als jüngst im Londoner Evertzman-Theater Strindbergs „Pater" in Szene ging, rief plötzlich eine Dame aus deck Publikum auf die Bühne: „Aufhören! Ich kann das nicht länger ertragen!" Die Vorstellung konnte erst nach einer peinlichen Unterbrechung fortgesetzt werden. Die Dame gab später an, sie habe ihre Selbflbhh'errschung vollkommen verloren, weil sich in der Handlung des Stückes ihre eigene tragische Lebensgesch ichte genau wiederholt. Gin französischer Literaturpreis, der nicht vertritt werden kann. Die französische Akademie hat beschlossen, tit diesem Jahre den Brieux-LitLraturpreis im Betrage von 30.000 Franken nicht zur Verteilung! zu bringen. Dieser Preis ist für ein Bühnenstück ausgesetzt, das einer moralischen Idee dient, aber nicht den Charakter einer Satire haben darf. Die Jury erklärte, daß weder unter den eingesendeten neun Stücken, noch unter den ebenfalls zugelassenen Neuerscheinungen der letzten zwei Jahre sich ein Opus befindet, das des Preises würdig wäre. Schuiunterrichit und Theater. Eine benr/rrkenSwerte Tagung findet in der ersten Septernberwoche zu Magdeburg statt. Sie wird von der Theaterausstellunai gemeinsam mit dern Berliner Zentmlinstktut für Erziehung und Unterricht sowie der KunstkommissioN der Magdeburger Lehrerschaft veranstaltet. Auf der Tagesordnung steht vor allein die Diskussion der Frage: Kann und soll die Tbeaterkunst für den Unterricht nutzbar gemacht iverden? Es ist eine Reihe von Vorträgen angoseht, welche diese Fragen in positivem Siim beantworten und durch Aufführungen von Kinderspielgruppen illustrieren werden. An die Verhandlungen über „Theater uno Schule" werden sich solche über „Film und Schule" schließen, ebenfalls irctt gleichzeitigen Vopführirngen von Lichtbildern und FilMlüufnahmen. Vereine. Bortrüge und Bersammlnngen. Zionistische Jugendorganisation Brigittenau, 20. Bezirk, MgerstvGe SW. Morgen Sonntag, H2 Uhr, Ausflug -nach SÄrering. Gei R-egenwetter Zuhrmmonku-nft m unserem Lokale um 3 «Uhr. — Hechaütz-Hannsrachi. Honte um 4 Uhr nach- EagS im VereüMokal, 2. BeM, Pmwistraße 43, Vortrag MaMs^G-erM über „Rabbi Jemüm. Hanassr, .der Bechaffer Jüdisches Zentrum. Die Hebräischen Spr-achkurss des Jüdischen Zentrums der Sozialen HllfsgemeiNschaft Anitta Müller finden an folgenden Tagen statt: Anfänger: Montag und Donnerstag von 6 bis 7 Uhr. Fortgeschrittene A: Montag und Mittwoch von 8 bis 9 Uhr. Fortgeschrittene B: Montag von 7 bis 8 Uhr und Donnerstag von 7 bis 9 Uhr. Anmeldungen täglich von 5 bis 6 Uhr in der Kanzlei. Hebräischer 5ttntergartea» Men, IX. Di« Einschreibungen für den unter der bewährten Leitung von Ruth Rückhaus stehenden hebräischen Kindergarten im 9. Bezirk sowie für den HebrÄ-schk-urS für VMkHchÜler finden täglich von 11 bis 1 Uhr, 9. Bezirk, Hamraasse 24, Tür 7, statt. Me Aufnahme bum -nach Wahl für ga-nz- oder halbtägige Beschästigungszeit erfolgen. SerWssaal. Sin Srazer FM Srofavesr«. Rach einem zehnjährigen Verhältnis zwischen der Zljährigen Hermrne Mark um und dem 29jährigen Ingenieur Bernhaupt wollte der Letztere frei werden, wurde aber von der Markum nicht fvergegeben. Als sie nach einer Szene im Stadtpark mit öffentlichem Skandal drohte, gab der Geliebte nach und nahm sie nochmals in feine Wohnung mtt. Am nächsten Morgen streichelte sie ihn und sodann krachte ein Schuß. Die Verletzung war aber nur leicht. Anläßlich der Verhandlung ergaben sich viele Wesenszüge, die lebhaft an die Grofavescu erinnern. Aber da das Attentat so glimpflich verlaufen r"\ wurde die Markum — nicht freigefprochen:, sonderr Monaten verurteilt. Kn khedrama Der Gatte, der m spät entdeckt, daß er für die Ehe nicht tauglich ist. Eine Mirtschastsbesitzerin klagt auf Scheidung der Che. Begründung: In den vier Jahren seit der Hochzeit bleibt der Gatte kalt und unbeholfen -„wie ein Stück >Holz". Sie fühle sich in ihrer Gesundheit -gefährdet, da sie eine normale Frau sei. Der Gatte bestritt zunächst, die Erfüllung der ehelichen Pflicht verweigert zp haben. 'Die Klägerin habe jede Zärtlichkeit abgelehnt und sich so gekleidet, daß jede Annäherung unmöglich war. "Ihre Unfähigkeit, einen Mann zu entMmmcn, bereise oer Umstano, daß sie a's Dreißigjährige unberührt in bie Ehe getreten sei. Aber es trat in diesem Prozeß eine unvermutete Meldung eilt. Ter Gatte hat erst jetzt durch ärztliche Untersuchung darüber Klarheit erhalten, daß bei ihm dauerndes Unvermögen vorliegt. Er lebte bis zur Verehelichung in dem Wahn, daß er nur aus Schiichternheit und ans sittlichen Gründen sich von den Frauen fernhalte. Nun verlangt er Ungültigkeitserklärung *ccr Ehe. Das Gericht vertagte sich zwecks Durchführung einer Reihe von Beweisen. Darf der Arbeitslose eine Akkordarbeit zurückwoisen? Der arbeitslose -Nlberarbeiter Ott-okar Lein er, der im Bezug« der Ar beit slosenun-tevstühun-g stand, hatte eine ihm vermittelte Akkordarbeit abgpleh-nt, weil er eilte Akkordarbeit nicht übernehme. Daraufhin wuvde ihm die Arbeitslosenunterstützung entzogen, weil er eine ihm durch das Arbeitslosenamt zugcwiefene entsprechende Beschäftigung anzunehmen sich geweigert habe. Die Industrielle Bezirkskommisii-on entschied, >daß dd» Entziehung der Un-terstützung gerechtfertigt sei. In der nunmehr an den Verwal-tuingsgerichtshof ein-g-cbrachten Beschwerde wurde geltend gemacht, die dem Beschwerdeführer zugewiesene Arbeit iei weder ,^entst>rechend" noch airgemessen entlohnt, weil er -bisher nur im Zeitlohn gearbeitet habe, das Akkordsystem aber der Arbeiterschaft schädlich. fei. Das Annehmen der Akkordarbeit hätte ihm aber auch die künftige - Verwendung erschwert, weil in diesem Falle die Arbeiterschaft anderer Betriebe mit ihm nicht mehr zuiammenarbeiten würde. Der Verwaltungsgerichtshof (Vorsitzenoer Präsident Doktor Schuster) hat «der Beschwerde Folge gegeben und die anMsochbene Entscheidung wegen mangelhaften Verfahrens aufgehoben. Eiserne Nägel in den Würsten. Der Selchermeister Alfred Klepetka hatte sich vor dem Bezirksgericht Fünshaus wegen Vergebens gegen -das Lebensmtttelgesetz zu verantworten. Im Geschäfte des'-Viktualionhänd-Iers Trost wurde bei einer Revision' durch den Marktkommissär zufällig in einer Wurst ein eiserner Nagel entdeckt. Auch war nicht angekündigt, daß die Wurst einen Stärkezusatz enthält. Klepetka, auf den sich Drost berief, -hat -die Würste auf Holzbänken -bearbeiten llasfin, die morsch waren und bei denen überall die Nägel hervorstanden. Es ergab sich auch noch, daß ein Käufer einer Klepetka-Wurst, We er bei einem an>deren H-äMer erstanden -hatte, sich die Ke-hle verletzte, da ihm ein Nagel -i hm alse stecken blieb. Vorläufig wurde bloß Trost wegen Nichloeklarierung des Stär-kezusatzes verurteilt/ (20 S. Geldstrafe.) Die Verhcm'dlnng gegen Klepetka wurde vertagt. exxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxcoooooöooooooooooobooooooooooocxxxscoooooocoooooo TOIKSW1RTSCBAFT Der neue österreichische Zolltarffwelcher von der Regierung im Parlament emgebracht wurde, ist ein Musterbeispiel verkehrter Wirtschaftspolitik, einer Wirtschaftspolitik, welche zu den wirtschaftspolitrschen Grundsätzm, die gerade in der letzten Zeit aller Well klar wurden, , in diametralem Gegensatz steht. Darüber hinaus aber hat die österreichische Mühlenindustrie mit Unterstützung der Regierung ein Stück gewagt, welches nicht anders denn als Attentat auf die konsumierende Bevölkerung bezeichnet^ werden muß. Zum Schutze der österreichischen Mühlenindustrie wurde in dem vor kurzem abgeschlossenen Zusatzabkommen zum österreichisch-ungarischen Han-delsvertrag der MehlzollZtuschlag aus fünf Goldkronen erhöht; diese Erhöhung soll in Kraft treten, wenn die Zolltavisnovelle im österreichischen Parlament verabschiedet ist. ‘Stieg bedeutet an sich schon eine verhMnismäßig hohe Verteuerung des Mehles, da Oesterreich, dessen Mühlenindustrie klein ist, vorwiegend auf die Einfuhr von Feinmehl aus Ungarn angewiesen ist. Nun haben aber die ungarischen Mühlen naturgemäß ein Interesse, daß die Einfuhr ihrer Erzeugnisse durch hohen Zoll nicht konkurrenziert werde. So sind nun — und dies ist der unerhörte Streich, den die österreichische Großmühlenindustrie der Regierung und der Bevölkerung gespielt haben — Verhandlungen zwischen den österreichischen und ungarischen Mühlen eingeleitet ivorden, um «ine Art Ka rt ell zu bilden. Diese Kartellverhandlungen sind nun, wie wir erfahren. beendet worden üitb haben zu einem Abkommen gefii-hrt, durch das den ungarischen Mühlen der durch die Zollerhöhnng verursachte Gewinnentgang rückvergütet werde. Die österreichischen Mühlen haben sich bereit erklärt, den itngarischen Mühlen eine vesttmmto Mndesteinfuhr von Mehl zu garantieren: wird diese Jmportziffer nicht erreicht, so wäre ein entsprechender Betrag an die ungarischen Miihlen zu refundieren. Mt einem Wort, die österreichischen und ungarischer Mühlen haben ein Kartell geschlossen, um sich gegenfettig ihren Gewinn zu garantieren. Die Zeche zahlt dabei der Konsument. Das gegenseitige Rückversicherungsabkommen der österreichischen und ungarische-n Mühlenindustrie, vmr denen!^e erste nicht leistungsfähig, die zweite finanziell vollkommen faul ist, mutz eine für Mehlprodukte, für Gebäck und letzten Endes — man täuscht, niemanden darüber — auch für Brot. Das Abkommen zwischen der österreichischen und der ungarischen Mühlenindustrie, welches jetzt abgeschlossen Ivurde, soll in Kraft treten, sobald die Zolltarifnovelle in Oesterreich angenommen ist. Wie es heißt, soll dieses Abkommen der Mühlen bereits die Sankttonierung der österreichischen Regiermrg haben. Ist dies wirklich der Fall, dann hat die österreichische Negierung die Schuld daran, daß der B e v ölkerung Oesterreichs ne-u-e Lasten aufgebürdet werden. Die österreichische Regierung begeht jedoch, wenn sie dieses Mkommetr zwischen den österreichischen und ungarischen Mühlen duldet, eine flagrante Verletzung der MeistbegÜnsttgmigsklausel in ihrotr Handelsverträgen mtt anderen Staaten, zum Beispiel mit Jugoslawien, auch mit der Vereinigten Staaten und Kanada. Das Abkommen zwischen der österreichischen und. ungarischen Mühlcnindustrie ist daher vom Standpunkte' der österreichischen Handelsverträge anfechtbar und vom Standputikte des österreichischen Konsumenten unannehmbar. Eine Regierung, die es bMigt, verletzt die Verträge, die sie unterschrieben hat» und vernachlässigt ihre Pflichteti gegen die eigene Bevölkerung. Es darf nicht dazu kommen, daß ein ausbeuterisches Regulierungskartell zugunsten einiger Großmühlen in Oesterreich geschaffen wird.. Fristen bei Erneuerung der Wiener Grundbücher. Nach den Vorschriften über die Neuanlegung der durch den Brand im Wiener Juftizpalafte zerstörten öffenüichen Bücher müssen Anträge auf Wiederherstellung von Grundbuchsstücken, die am 15. Juli 1927 beim Landesgerichte für Zivilrechtssachen Wien zwar schon überreicht waren, deren Erledigung aber noch nicht zugestellt wurde, und die durch den Brand vernichtet tvcrden sind, bis 1. September 1927 gestellt werden. Bis zu demselben Tage müssen gmndbücherllche Bescheide, mit denen eine Anmerkung der Rangordnung beioilligt wurde und die vor dem 15. Juli 1927 ausgestellt worden sind, gerichtlich hinterlegt werden. Da diese Fristen von den beteiligten Kreisen als zu kurz bezeichnet wurden, sind sie durch eine eben erlassene Bevordrrmrg bis zum *5. S§ 4* tHnEew W37, HMttgrxt Das österreichischungarische Mühlenkartell. Die Verhandlungen abgeschloffen. — Die Regierung sanktioniert die Ausbentnng der BevMernng. zur Folge haben und damit auch eine Erhöhung der Preise

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