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Wiener Morgenzeitung · 1927-08-26 · Heft 3049 (26.8.1927) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3049 (26.8.1927)
Date
1927-08-26
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Wien, Freitag Wiener Morgerrzettung W. August 1927 Nr. 8040 Ae Leichenfeier für gaglul-Pajcha. Ein schwerer Nngliicksfall. London, 25. August. Wi.' aus Kairo gemeldet utirb, haben nu Den Begräbnisseicrlich'eiten für Zaglul- Pascha über 260.000 Personen teilgenömmen. Es war das imposanteste Begräbnis, das Kairo je gesehen hat. Bei der offiziellen Feier ereignete sich ein schweres Unglück. Ein mit vielen Personen besetzter Ballon stürzte ein, wodurch drei Personen getötet trnrrden. Neuwahlen f» Irland. Dublin, 2o. August. (Reuter.) Infolge $vH.»iee Wahlsiege der Regierungspartei bei den Nachwahlen hat der Gencralgouverneur auf Antrag des BollzugSrateS des irischen Freistaates eine Proklamation erlassen, fvomit die Na t i o n a l v e r s a m m I u n g a u f g e l ö st und Neuwahlen für den 16. September ausgeschrieben rverden. (Die letzten Wahlen haben die Regierung in die Minderheit gebracht, doch konnte sich die Opposition nicht einigen, wes- 5alb die Regierung Cosgrabe am Ruder blieb. >— Die Red.) Sie llnIverfitäts-SchwImm-Weltmelfterschaft. R o nt, 24. August. (Stefani.) Heute wurde im Bassin der Zentralschule für physische Erziehung die Universitäts- Schwimmweltmeisterschaft fortgesetzt, die folgende Ergebnisse hatte: 100 - M e t e r»R ü ck e n s ch w i m m e n: Erstes Bor» rennen: 1. Omcro (Italien) in 1 Minute 20-/« Sekunden (neuer italienischer Rekord), 2. N a s s a u (Oesterreich) in 1 Minute 25V» Sekunden. Zweites Vorrennen: 1. Bitshey (Ungarn) in 1 Minute 20% Sekunden, 2. Mascra (Italien) in 1 Minute 45 Sekunden. 1500-M e tc r - Fr e i st i l: 1. Atzeni (Italien) in 24 Minuten 27% Sekunden, 2. Perogali (Italien) in 24 Minuten 37 Sekunden, 3.'Bravin (Italien) in 25 Minuten 7% Sekunden, 4. Giampiccoli (Italien), 5. Moirisch (Oesterreich). sin Denkmal des Wellfluges de Plnrdos. oefto .Ealeu 00, 25. August. (Stefani.) Au der Stelle, wo General de Pinedo zum ersten Ueberseeflug gestartet iü, wird ein monumentale r Turm errichtet werden. Ser Brand ln St. Marx. Eine dreiviertel Milliarde Schaden. Tie .Erhebungen zur Feststellung der Ursache des Brandes, her Mittwoch abends das Magazin der Sämereienfirma Brüder Sträußler'im alten 'St. Marxer'Brauhaus eingeäschert hat, wurden gestern "fortgesetzt. Zur 'Zeit des.Feuers lagerten etwa 55.000 Kilogramm Sämereien und ungefähr 1000 leere "Kisten, dann auch Glaswaren in Strohumhüllung in den Räumen. In den letzten Monaten wurde im Magazin selbst nicht gearbeitet. Erft seit de m 2 3. d. M. waren in dem gedeckten Vorraum neun .Arbeiterinnen damit beschäftigt, Gurken, die eingelegt werden.sollten, zu schälen. Die. Arbeiterinnen entfernten sich, wie .berichtet, Mittwoch um 6 Uhr nachmittags, ohne etwas Verdächtiges wahrzunehmen. 'Erst gegen v. Uhr abenbtz würbe der.FeuerscAin von außen sichtbar. Nach Mem ist die Entstehungsursache nicht aufgeklärt. In den letzten Tagen wurden allerdings in der Nähe des Brandobjektes Sch weißarbeite n vorgenommen, und es ist immerhin möglich, daß durch die 'schadhaften Fenster .Funken in das Magazin gedrungen sind und die.Säcke in Brand gesteckt haben. Der angerichtete Schade wird aus 70.000 bis 80.000 Schilling geschätzt. penoffizier. Ich erkundigte mich nach seinem Reiseziel. „Sehen Sie/' antwortete der Offizier, „man hat da eine Partie dieser verfluchte JÜdchen von acht oder neun Jahren aufwärts zusammengepeitscht. Anfangs befahl man, sie nach Perm zu. treiben, aber die Route wurde geändert, wir treiben sie nach Kasan. Hundert Werft zurück wurden sie mir übergeben; mein Vorgänger sagte: ,Nur Scherereien hat man mit diesem Pack, iveiter -richts.' Der dritte Teil, wissen Sie, ist unterwegs geblieben. (Der Offizier zeigte mit dem Finger auf den Erdboden.) Nicht die Hälfte wird den Bestimmungsort erreichen." Herzen fragte ihn tief erschüttert, was das für eine plötzliche Krankheit wäre, die die Knaben so massenhaft hinwegrafste. Der Offizier antwortete: „Das ist gar keine Krankheit, aber sie sterben wie die Fliegen dahin. Das Jüdlein, wissen Sie, ist schwächlich, unfähig, zehn Stunden hintereinander durch den Kot zu waten und dabei nichts anderes zu sich zu nehmen altz hartes Soldatenbrot. Und lauter fremde Menschen ringsum, weder Vater noch Mutter, keine Zärtlichkeiten. Na, das hustet dann ein wenig, dann beißt es ins Gras. —Ach ja, nur Scherereien hat man mit diesem Dienst," seufzte der Offizier. ,,Man kommandierte die Kleinen herbei und stellte sie in Reih' und Glied auf, das war eines der schrecklichsten Schauspiele, die ich je gesehen. Die armen, armen Würmer! Die Zwölf- und Dreizehnjährigen konnten sich noch einigermaßen halten. Aber die Acht- und Neunjährigen! .... „Kein Malerpinsel wäre imstande, das Grauenhafte des .Anblicks wiederzugeben. .Bleich, zu Tode erschöpft, mit erschrockenen Gesichtern standen sie in ihren groben, schweren Soldatenmänteln da und ihre hilflosen, jammervollen -Blicke wandten sich den Garnisonssoldaten zu, die sie mit grobem Schreien und brutalen Rippenstößen in eine schnurgerade Linie ordneten. Die blauen Lippen, die dunkclgeränderten Augen zeugten von Fieber oder schwerer Erkältung." . . . Katastrophen in aller Bett. Nene kkdtzeben. — Nlenbahntataflrophe in England. — Sie tödlichen RottenmanSver in Japan. Moskau, 24. August. Im Grdbebengebiet Rain angan, das erst kürzlich von. einem katastrophalen Beben heimgcsucht ivar, haben die Erdstöße vonneuem begonnen und ne u e Ve rwü stunge n angerichtet. Bisher sind über 10.000 vernichtete Gebäude gezählt worden» davon 7000 Wohnhäuser. 80.000 Be - wohncr Namagans sind obdachlos. Nachdem im Jahre 1002 bei der damaligen Erdbebenkatastrophe die Stadt Ferghanas vollkommen zerstört tvurde, ist jetzt die noch größere benachbarte Stadt Andishan vernichtet worden. Die Stadt ist der ÄusgcuLgspuukt auf dem Wege zum Pamirplateau in Ehinesisch-Ostturklstan, einem Gebiet hoher Gebirgspässe und wilder Schluchten. Mel« schwere SrXftiM li zavmi. Tokio, 25. August. Wie die Zeitung „Nicht Shimbun" meldet, wurden gestem vormittags durch ein Erdbeben in der Nähe von Tainan zehn Personen getötet und mehr als hundert verletzt. Etwa. 200 Häuser wurden zerstört. (Tainan liegt auf -der Insel Formosa.) Nach den letzten Nachrichten über dieses Erdbeben beträgt die Zahl der Totem 40. Zerstört wurden 30 Häuser bei Tainan und 145 in der Gegend non Takae. Die Zahl der Verletzten ist groß. Seebeben; Leningrad, 24. August. Vom Leningrader Seismographen wurde ein Katastrophenerdbeben verzeichnet. Der Herd des Bebens muß ungefähr 9500 Kilometer von Leningrad entfernt liegen. Die Station nimmt an, daß das Erdbeben im indischen Ozean stattgefunden und Sum-at r a und andere Inseln betroffen hat. Paris, 26. August. „Petit Parrsren" meldet aus New Jork, daß der französische Riesendampfer „Franc e" auf der Breite von New Dovk von ungewöhnlich heftigen Stößen und Erschütterungen heimgesucht wurde, die man einem Unters-eebeben zuschreDt. Unter den Passagieren, die gerade bei den Klängen einer Bordkapelle Charleston tanzten, entstand eine unbeschreibliche Panik. Der berühmte französische Tennisspieler B o r o t r a» der sich an Bord des Schiffes befand, kam während des Bebens zu Fall und verletzte sich Hz* rechte Hand. 14 rote im umgestlirzien zog. London, 26. August. Das andauernde Regemoetter in England hatte gestern auf der Eisenbahnlinie der Southern Railway zwischen den Stationen Dunton G r c c n und ©eben Oaks ein furchtbares Eisenbahnunglück zur Folge. Infolge Senkung des Bodens, die durch den anhaltenden Regen hervovgerufen wurde, kam ein Personenzug gerade in dem Momente tns Schwanken, als er in voller Geschwindigkeit die B r ü ck e v o n R iverhead erreichte. Die Lokomotive und die Waggons sprangen aus den Schienen. Die Mehrzahl der Wagen stürzte um, die Lokomotive lief noch etlva 100 Meter weiter, überschlug sich aber dann ebenso wie die meisten Waggons. Unter den Passagieren entstand eine furchtbare Panik. Die Rettungsaktion gestaltete sich ungemein schwierig, da die Mehrzahl der Waggons vollständig zertrümmert wurde. Nach den bisherigen Feststellungen sind 14. Personen getötet und 30 schwer verletzt worden. Man befürchtet, daß einige der Schwerverletzten kaum mit dem Leben davonkommen werden. Ae Besatzung eine» japanischen Kriegs- Wffer ertranken. Tokio, 26. August. Bei einem nächtlichen Flottenmanöver auf der Höhe von Maizum ist der Kreuzer „Jindgu" mit dem Torpedobootzerstörer „Warabi" zusammengestoßen. Letzterer sank innerhalb fünfzehn Minuten, wobei 90 Matrosen und 12 Offiziere ertranken. Von der Besatzung konnten nur 22 Mann gerettet werden. Gleichzeitig stieß der Kreuzer „Maka" mit dem Torpedobootzerstörer „AM" zusammen, wobei 27 Personen ums Leben kamen. Die Schiffe „Jindzu" und „Ashi" sind stark feschcüügt worden. krplosianskatastrophe bei Przemtzsl. Lemberg, 26. August. In Dubieck bei Prze» rnysl entstand infolge einer E x p X ofi on ein Grotzfeuer. 22 Häufer ftnd nie-d-ergebrannt. Menschenopf,— stnd n^chtt-zu beklagen. Hilfsfonds für die Mer de» Srdbetzeu» in PMfliua. VT. SpendcnausweiS deS Zionistischen Landeskomttees für Oesterreich. Dr. Otto Spiegel, Graz, 20, Ella Diamant Ä, Stefi und Max Diamant 10, Ernst und Gisela Lichtenstern 5, Jugendveretn Erez Israel 8 Schilling; zusammen 51 Schilling. Bisher ausgewiesen 1496.14 Schölling, zusammen 1546.14 Schilling. W-ien, 26. August. Der Wettersmuz. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag trat starke Abkühlung ein, die von Niederschlägen begleitet war. Die gestrige Morgeutemperatur betrug 11 Grad. In Tirol! fiel Neuschnee. Im Laust des Tages wurde es wieder wärmer. Dre Voraussage meldet fortschreitende Besserung. Strandlvad Klosterneuburg — Autoblusvevkchr. Vom Lichtenwerderplatz (Eudstatton der Straßenviahrv linien D. 8, 36, 37, 38, 39, 41) ist direkte Autoperviwduna ins Strandbad Klosterneuburg mit LuxuS-Grüf u. Stift-Salonwagen alle 6 Minuten. Fahrzeit 20 Minuten. Kombinierte erMtzigte Bade- und Fahrkarten find km Autobus echäMch. Das neue Heft der Monatsschrift „Palästina". (Administration: Wien. 1. Dez., Kärntnerstraße 28.) ist soeben als Doppelheft (Nr. 8/9) erschienen. Aus dem reichhaltigen Inhalt erwähnen wir u. a.r Dr. A. Granovsich: Boden- und Finanzpolitik; Dr. A. Tartahowerr Zur Frage der Agrarreform; ad. b.: Die Ansiedlung der griechischen Rückwanderer; Agr. Hermann Hirsch: Rentabilität der GemüseLrlturen in Palästina. — Dia Zeitschrift enthält in dieser Nummer zum erstertmvl Beiträge über Frauenftagen, welche Rubrik regelmäßig ausgenommen wird. DaS Heft ist mit neuen Palchktrrakarten und Aufnahmen aus den: Lande ausgestattet. DaS Jahresabonnement be« trägt für Oesterreich 6 S., für das Ausland 10 S. Bestellungen bet der Administration. Ein falscher Sohn des Erzherzogs Otto. Am 3. i>. SD1, ist in eMer nur von Aerzten bewohnten Pension im 9. Bezirk ein Diebstahl verübt worden. Einem Arzte wurden aus der Brieftasche, die er in einem unvevsperrten Wohnvaum in einer offenen SchreMschlade liegen gelassen hatte, 930 Schilling entwendet. Eine Beamtin wurde der Tat verdächtigt. Sa konnte zwar ibre Schuldlosigkeit dartun, doch war der Fall auftlärlmgsbodüvfta. Nunmehr wurden wirklich die Täter am Mittwoch verhaftet, und zwar ließ der eine den anderen wegen deS Diebstahls anhalien und dann stellte sich heraus, daß der ÄMeiger ebenso sckuldtragend war ivie der AngezeiMo. Der Anzeiger ist der 30jährige Handelsvertreter Otto Wursch er, der sich fälschlich für einen natürlichen Sohn 'des verstorbenen Erzherzogs Otto aukgibt. Er ist nj&pen verschiedener Delikte vorbestraft. Sein Kompl'.ze ist der 31iährige, Postenlose Hoteldiener Josef Schießl. Dw beiden haben sich mit dem gestohlenen Gelde neu ausgestattet sich e'n'.ae vergnügte Tage gemocht. Sie gerieten dann bei a Zechgelage'in Streit, woraus der eine zum Anzeiger M NNd einem ffribererr’ würde. Messerstecherei in der Strafanstalt Göllersdorf. In der Strafanstalt HSllerSdorf wurde der 27jährige Sträfling Eduard Buching e r 'im Verlause v'.nes Streiks von einem anderen StrMng mit einem Taschenmesser, das er sich auf unaufgeklärte Weite verschafft hatte, in die rechte Brustsette gestochen und schwer verletzt. Der AnstaltSarzt ver- 'band Buchinger, der nach W'.en ins Jnguisi-tenspiial gebwck' wurde. Noch eine JwliverhastAng. Der 19jährige Schlosseraehilfe Anton Helmer, zu Mee geboren, in Hernals wohnhaft, wurde gestern dem LandeSger'.chte e'mgeliefert. Er hat sich an den Ausschreitungen der aufrührerischen Demonstranten vor dem Wachzimmer Lichtenfelsgasie am IS. v. M. beteiligt und siebt im dringenden Verdachte, auch an den Plünderungen «in diesem Wachzimmer teilgenömmen zu haben. E'm Paar R öhrenstüefel, die ein Wachebscrmter in diesem Zimmer aufbewahrt chatte, wurde in seinem Unterstände gefunden. Helmer' ^behauptet, si< vor dem Wachzimmer genommen zu haben. Todesstmz von der Radetzkykaserne. Bei Renovierungsarbeiten, d'.e an der Radetzkykaseme in der GableWgasfe vovaenommen worden, stürzt« gestern der SSjähriae Mmrergehttife Joses Schullok von e'.nem Gerüst einen Stock Lief ab. Er erlitt einen Bruch des Schädelgrunde/' starb. Die Lebensmüde«. In emer Blutlache wurde gestern dl«, Lvjahrige Schneiderin Josefa Tuchar in ihrer Wohnung in der Flachgasse ausgesunden. Sie hat sich wegen eines unheilbaren Leida'rs die Pulsadern an den Handgolercken durchschnitten. — 43sährige Zuschneider Jakob Matzet, der schwer nevvonleideno war, trang gestem ftüh aus einem Fenster seiner Wohnung m der ogovsanggosie zwei Stockwerke tief in 'den Hof. Er blieb tw liegen. G»n verunglücktes Kind entführt. Gestern nachmittags um halb 4 Uhr fuhr ein Personenauto, von dem eine nähere Beschreibung nicht gegeben werden kann, auf der Straße zwischen Michelshausen und Hatzelsdorf in der Nähe von Tulln. Auf der Straße gmg eine Frau mit drei Kindern. DaS Auto stieß daS eine Kind, den fünfjährigen Josef HaMberaer, nieder. Der Kleine wurde verletzt. DaS Auto hielt, die Insassen Ä auS und hoben dm Knaben auf. Sie rrahmen ihn l Auto, kurbelten an und sichren mit Minen davon, ohne eingeholt werden zu 1nw*» Als die Frau ihiten nachrief, sie sollten das Kind dock zu den Eltern bringen, erwiderten die Jnfaflen im Wegfahren, sie bräcb' ten es nach Wien in ein Spital. Die tätowierte Wasserleiche. Gestern nachmittags wurde in Hainburg die Leiche eines etwa 25- bis 30jährigen Mannes ans der Donau gozoaen. Der Leid des Toten, der :mr drei Tage im Wasser gelegen sein dürste, wiekunstvolle Tätowierungen auf. Nach der Beschreibung dürste der Ertrunkene der Hilfsarbeiter Gustav K l e m p u fein, der am 20. d. M. Bet der Reichsbrücke wegen Tierquälerei beanständet wurde und sich nach einem Streit mit WachrVeamten ins Masse» stürzte.

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