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Wiener Morgenzeitung · 1927-08-25 · Heft 3048 (25.8.1927) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3048 (25.8.1927)
Date
1927-08-25
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Sekte 4 Wien, Donnerstag Wiener Morgenzettung 25. Artgust 1827 Nr. 3kW druck, der dritte Insasse, oin .Herr N c u ft ä d t, kam mit eint« een Hautabschürfungen davon. Die Leickie DaghoferZ tourde im Laufe der Nackt tmch Wien gebracht. Verhaftung einer Bankdlrettorr in Brün». AuS Brünn wird berich.ct: Großes Ausschm erregt hier die Verhaftung des ehemaligen Direktors der Mährischen Agrar- und Industrie-Dank, Adolf Z e n o z i c k a, lrelcher gestern nachts auf Anordnung der Brunner Staatsanwaltschaft wegen Verbrechens des Betruges dem Gericht cingeliefert wurde. Zenozieka hat verschiedene Forderungen in der Höhe von etwa 700.000 Tschechenkroncn zu Unrecht elnkasfiert. Ter wegen Betruges verfolgte Direktor besitzt eine große Mühle und eine Papierfabrik in der Nähe von Brünn, welche Uniernchmungcn vor dem Konkurs stehen sollen. Zahlreiche Bäcker, die im Zuge ihrer finanziellen Verbindung mit der Mühle des 'rerhafielen Direktors in betrügerischer Absicht geschädigt wurden, haben sich dem Strafverfahren angeschlossen. Auch der Bankprokurist Linhardt ist verhaftet worden, weil cv an den Manipulationen Zenozickas beteiligt sein soll. Ae Erfindung des Weines. Einer persischen Sage nach war König Dschemschid der Erfinder des Weines. Cr war ent großer Freund von Trauben und verschloß eitrige, die er eine Ze'.tlang auszu bewahren wünschte, in einem großen Gefäß, wo sie in Gärung gerieten. Als das Gefäß geöffnet wurde und der König den Saft kostete, fand er ihn sehr herb und hielt ihn deshalb für giftig. Er befahl, die seltsame Flüssigkeit in Flaschen zu füllen und mit der Aufschrift: „Gift" in seiirem Zimmer aufzustellen. Eine seiner Sklavinnen, die sich, durch heftiges Kopfweh geplagt, den Tod geben trollte, sah die Aufschrift, nahm eine der Flaschen und trank sie aus. Statt zu sterben, wie sie erwartet hatte, fiel sie indessen in einen gesunden Schlaf und fühlte sich 'beim Erwachen ungemein erleichtert. Sie wiederholte daher diese Kur so lange, bis das Gift des Königs ganz ausge'trunken lvar. Dschemschid entdeckte dies bald und zwang die Sklavin, zu gestehen, was sie getan hatte. Jetzt wurde eine größere Quantität dieses Saftes bereitet und der König mit seinem ganzen Hof trank diesen neuen Trank, der von der Art feiner Erfindung noch jetzt in Persien den Namen Zeherekhusch, d. i. süßes Gift, behal ten hat. Amtliche Mitteilung der Nraeiitischen Knitnrgemeinde Wien. Nach langem, schwerem Leiden ist am 23. d. M, der Präsident des Bethaus Vorstandes der Israelitischen Kultusgcmeinde für den ersten und zweiten Wiener Gemeindebezirk, Herr Anton Beck dahmgeschieden. Eine grundgütige, um das Wohl der Mitmenschen stets hingebungsvoll bemühte Persönlichkeit ist mit ihm heimgogangen. Durch mehr als 25 Jahre hat der Verblichene in Fortsetzung seiner früher in der Heimatstadt Jungbunzlau entfalteten segensreichen Wirksamkeit sich in unserer Gemeinde, sowohl im Bethausvorstand als auch lim Kuratorium der „Zentralstelle für jüdische soziale Fürsorge" in hervorragender Weise betätigt und sich dadurch außerordentliche Verdienste erworben, die ihm ein ehrendes Gedenken in unserer Gemeinde sichern. Die Beerdigung findet Freitag, den 26. August 1927, um 11 Uhr vormittags vom Neuen israelitischen Friedhof (3. Tor) aus statt. Die Beisetzung erfolgt im Grabe der ihm vor zwri Jahren im Tode vorangegangenen Gattin. Ml VII da5 Pt8ft8|l|llillz WI w ■■■ buhlt Hund und RSrptr men hatte, mit ihren zwei Brüdern und noch einigen anderen Kindern heimwärts. Als sie nach Hause kamen, fanden sie das Fenster der Kinderstube offen, sie flogen ganz sachte ins Zimmer und legten sich ganz leise in ihre Bettchen und waren ganz stille, als ob sie gar nicht weg gewesen wären, während Peter, der sehr unglücklich war, vor dem Hause auf Einlaß wartete. Und als Vater und Mutter ins Zimmer kamen — sie taten dies allabendlich — konnten sie es gar nicht fassen, daß ihre Kinder wieder da Ivären. Die Eltern nahmen auch die anderen Kinder in ihr Haus, und sie tvollten auch, daß Peter komme und in die Schule gehe und ein Mann werde, doch dieser erwiderte ganz entrüstet: „Niemand wird mir meine Freiheit nehmen und einen Mann aus mir machen." Er werde weiter mit den Feen loben. Frau Darling fragte ganz verwundert, ob cs denn überhaupt noch Feen gebe. Sie wurde von Peter belehrt, daß jedesmal, wenn ein neugeborenes Kind zum erstenmal lacht, eine Fee geboren wird. Die Jahre verstrichen, und jedes Jahr kam Peter, um Wendy zum Frühjahrsreinemachen in seinäm Hause zu bolen. Und als Wendy selbst Mutter geworden war und auch eine Tochter hatte, erlebte auch diese Peter Pan, und auch sie mußte für einige Zeit Peters Mutter sein, und ihre Tochter ebenso. Und so sind drei Generationen an Pe-. ter vorbeigestrichen, doch er war noch immer der Knabe t— das ewige Kind — der niemals ein Mann werden wollte. * Dieser ivundervollen Märchenfigur hat nun F r a m pton das Denkmal im Kensington-Garten errichtet. Niemand hatte etwas davon geioußt. Eines Morgens war es ganz einfach da — zur größten Freude aller Kinder, die täglich in diesem Garten ihre munteren Spiele treiben, und auchMim lEMücken aller Erwachsenen. Grotzseuer in St. Marx Sa» alle »rmchaus «kdergebraunt. Auf dem Gelände des St. Marxer V-reruhaus es ist gestern abends ein Brand entstanden, der weithin sichtbar war und kolossale Menschenmassen in die Gegend lockte. Dank dem raschen Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand beschränkt bleDen. Das alte St. Marxer Brauhaus, ein Gebäude, dessen Bauart langst veraltet ist, ist das Brandobjekt. Es wird seit langer Zeit als Magazin vermietet. Haute, Farben, Bettfedern usw. lagert: darin. Zum Teile sind die unteren Räume -in Garagen umgcavandelt. In den drei oberen Geschossen des Baues sind die Wände und Fußböden lediglich aus Holz. Unten sind die Magazine der Firma Lager, während die anderen drei Geschosse von Lagerräumen der Samen-, Futtermittel- und Landesp roduktcnsabrÄ Brüder Straußler eingenommen werden. Bis ungefähr fünf Uhr nachmittags wurde in den Räumen gearbeitet, und dann entfernte sich das Personal, nachdem die Türen verschlossen worden waren. Ungefähr um 347 Uhr abends sah ein Arbeiter beim Aufzug im ersten «Äocktverke einen grellen Feuerschein. Er setzte sofort das Wachzimmer Schlachthausgasse in Kenntnis von dem Braird. In raschester Folge fuhren die Löschzüge an. Die Feuerwehr fand das ganze Gebäude in hellen Flammen vor. Der Feuerschein war bis in d-i-e Stadt sichtbar und gab zu den übertriebensten Gerüchten Anlaß. E§ wurden leichte Detonationen gehört; sie stammten aber von den unter der ungeheuren Hitze fTrmlich explodierenden Säcken mit Sämereien. t«t Scheine von Prchfackeln und Magnesiumlicht wurde > Hofe gearbeitet. Riesige Wafsermaffen wurdet: aus den mit Hydcmcken gespeisten Pumpen in die Glut geschleudert. Die Feuerlachrtnannschaft drang von: Dach und durch die Fenster gegen die Flammen vor. Riesige Mühe kostete die Sicherung der Umgebung, da der Dachstuhl des angrenzenden Gebäudeteiles schon zu glimmen begonnen hatte und stets unter Wasser gehalten werden mußte. Rach ciustttndiacr Arbeit lvar der Brand soweit niedergeruugen, daß von einer weiteren Gefahr nicht mehr gesprochen werden konnte. Dann dauerte es allerdings noch etwa eine Stunde, bis das Feuer vollkommen Niedergekämpst war. Das Gebäude selbst ist vollkomm en vernichtet, und es blieben nur die nackten Mauern stehen. Große Menschenmassen hatten sich angesammelt und drohten die Löscharbeit zu stören. Von der nahen Kaserne kam eine Kompagnie Wehrmänner, und die Sicherheitswache rückte in einer Stärke von hundert Mann zu Fuß und dreißig Reitern aus. Der Straßenbahn der kehr auf ''der Landstraße Hauptstraße war durch geraume Zeit unterbrochen, da Schläuche über die Straßen gelegt waren. Ueber die Höhe des S ch a d e n s kann noch keine Mitteilung gemacht werden, doch ist er sehr groß. Auch über die Entstehungsursache sind erst Erhebungen eingeleitet. XXXXXXXXr«XXRXXXXXXXXXXXXXXXX»«XXXXXXrrXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX) Wien, 25. Äluguft. Das Wetter. Die wiederholt angelündigte Eintrübung ist zwar eingetreten, der Regelt ist jedoch ausgeblieben. Die Voraussage 'bezeichnet den herrschenden Wettercharakter als andauernd. Bernhard Mayer gestorben. Das Wiener Judentum hat wieder den Verlust eines ausgezeichneten, von wahrer Nächstenliebe erfüllten, treuen, bewußten Juden zu beklagen. Bankier Bernhard Mayer war tiberall zu finden, wo es galt, für die Ehre und das Recht des jüdischen Volkes einzutveten und beteiligte sich opferfreudig und hingebend an dem Werk jüdischer Fürsorge. Der Verblichene, dem alle, die ihn kannten, ein ehrendes Andenken bewahren werden, und der tu a. Gründer und Ehrenmitglied des Vereines „Esra" war, wird heute um 12 Uhr mittags am Zentralfriedhof (1. Tor) zu Grave getragen. Ausgestaltung der elektrischen StraßenVelerkichitung, Im Laufe dieser: Woche wird die neu hevgestellte elektrische Straßenbeleuchtung in der Novaragasse, Pib> lersdorsgasse, in der OswallMsse und in der Treustraße vom Gaußplatz bis zur Pappenheimgasse und in einem Teil der Wolfsaugasse in Betrieb gesetzt. Meldung polnischer MilitärdienstpfÜchtiger. Die Gesandtschaft der Republik Polen in Wien gibt bekannt: Gemäß Artikel 20 des Gesetzes vom 83. Mai 1924 'betreffend Letzte Nachrichten. Der Minderheitenkongreß beendet. m Zwischenfall. Genf. 24. August. (Schweiz. Dep.-Ag.)' Der dritte europäische Nationälrtätenkongvetz beendete heute seine Beratungen mit der Annahme einer Anzahl von EntMiehmrgen, die sich in erster Linie auf die Staatssou«bcr*a*. niiät und die Minderheitenrechte, auf tüe inner- und zwischenstaatliche Zusammenarbeit dew Nationalitäten, auf die Gefährdung des europäischen Friedens durch nationale Unduldsamkeit sowie auf die N a t r o n a l i t ä t e n tun de beziehen. In einer besonderen Entschließung wird an den Bölke<rbund appellt e r t, unverzüglich an die ernsthafte Behandlung der Minderheitsprobleme heMnzugehen. In der letzten Sitzung kam es zu einem Zwischenfall, indem einer der Führer der polnischen Minderheiten in Deutschland, Dr. K a c z m a r e k, im Nammen dieser Gruppe sowie im Namen 'der übrigen ttationalen Minderheiten in Deutschland die Erklärung abgab, daß sich, die Vertreter dieser gruppen vorläufig vom Kongreß zurückgezogen hätten, um eine abwartende Haltung einzunehmen. Der Delegierte protestierte dagegen, daß der Kongreß auch in diesem Jahre die Friesen in Deutschland nicht zu den Arbeiten zugelassen habe. Direktor Christiansen, der Vertreter der dänischen Minderheit in Deutschland, schloß sich dieser Erklärung an, worauf die Gruppe zusammen mit den Vertretern der slawischen Minderheiten anderer Länder den Saal verließt Me Vertreter der jüdischen, der ungarischen und der deutschen 'Gruppe 1'oivie der Katalonier in Spanien gaben Erklärungen ab, in denen sie. ihr volles Vertrauen itt die Bestrebungen des Kongresses und zum leitendeu Ausschuß ausspmcheu. Der Kongreß beschloß, e i n erweitertes Komitee einzusetzen, das bis zur nächsten 'Zusammenkunft einen"Sta't 11 tenentwurs des Verbau-, des der Minderheiten ausarbeiten soll, der auch die Griun'dsätze für die MWbtyfym regeln, wird, ' "' l.i ( die allgemeine MlitärdienstpAcht in Polen find alle in Oesterreich wohnhaften polnischen Staatsbürger, geboren im Jahre 1909, verpflichtet, sich persönlich bei der Konsulavabteilung der Gesandtschaft der Republik Polen in Wien, 3. Bezirk, Rennweg 1, in der Zeit vom 18. September 1927 bts zum 1b. Oktober 1627 unter Vorweisung ihrer JdentitätSdolumente zwecks Eintvagulig in das Mlitär-Evidenzverzeichnis zu melden. Die am persönlichen. Erscheinen verhinderten An« mel'dunoSpMchtigen können diese Anmeldung schriftlich unter Anschluß des Reisepasses und einer legalisierten Abschrift des Gebuvts- und HeimatsscheineS vornehmen. Dre Banknotenfälfcher von Eichgräberr. Der Gefchirchändler und Hausbesitzer Sisu Grünberg aus Jassh, der Maschinentechniker Karl W £ iH aus Graz und der hiesige Photograph Jakob Ai sic, die wegen der schon vorbereiteten Erzeugung falscher rumänischer 100- Lei-Noten Verhaftet wurden, wurden gestern nach dem' vorläufigen Abschluß dev Erhebungen dem Landesgericht eingelrefert. Wie festgestellt ist, war erne erste Auflage vvn nicht weniger als 18 Millionen Lei (etwa 750.000 Schilling) geplant. ,; . ■ ÄNprmmenstoß NM einem Nerttntgsrmto, Als gestern nachmittags ein Amvulanzautomobil der Rettungsgesellschaft zu einer Hilfeleistung auf den Schwarzenbergplatz fuhr, stieß cS an derEckü der Ftchtegasse und der Ringstraße mit einem Privatauto zusammen. Ddr Arzt per Gesellschaft Dr. Leo Ungar, 16. Bez., Sandleitengasse 36 wohnhaft, und dev SanMtsgchilft Joses Bogt wrtrden verletzt. Vergiftung durch Tollkirschen.' Der 61 jährige Pensionist Wenzel T Y^a, Wotssausgasse wohnhaft, machte gestern einen Ausflug 'auf den Kahlenberg und pflückte in der Nähe der ,-SuIzwiese" von einem Strauch rote iBeeven.. Er verzehrte sie, ohne zu ahnen, daß es Tollkirschen waren. Er stürzte unter heftigen Vergistungserscheinunoen zusammen und wurde in das Spital gebracht. Autounglück in Oberätzerreich. Auf der Bundesstraße von La mb «ich nach Wels ist ein mit einer Stundengeschwindigkeit von etwa 60 Kilometer fahrendes Personenauto gegen einen Baum gestoßen. Das Auto stürzte über die einen Meter hohe Straßenböschung Hinab, überschlug sich zweimal und kam dann wieder auf die Räder zu stehen. ° Sämtliche Insassen des von der Barotrin Margarete Guttmann aus Rapperswhl in der Schweiz gelenkten Kraftwagens wurden h e r a u s g e s ch l e u - dert. Der Wiener Arzt Dr. Reyher und der Ehauffeur Pittlik erlitten schwerere Verletzungen. Die Lenkerm un>d eine Frau Horak aus Wen kamen glimpfliche'r 'davon. Me Lebensmüden. Dienstag abends wurde der 36jährige Kaufmann Josef, Szabo, Vovgartenstraße wohnhaft, tot im Bette aufgesunden. Er 'hat SeMstmord mit Leuchtgas verübt. Szabo war schwer lungKnlLidend und seit längerer Zeit bettlägerig. — Am gleichen Tage wurde aus «dem Donaukanal die Lerche eines jungen Mannes gezogen. Sie wnrd« als die des Löjährigen Privat- «beamten MÜH Ullrich aus Krems erkannt. Er hat sich seinerzeit geäußert, daß er sich wegen Zwistes mit den Eltern das Leven nehmen werde. Eine wertvolle Apollostatue gefunden. Zwischen den Ruinen der alten Stadt T e r m 0 l i, wo täglich Mauerreste, Gmbmofai'ken und andere Altertümer ans Tageslicht gebracht werden, die beweisen, daß an dieser Stelle sich, eine alte Stadt befunden hat, fand ein Landmann eine Bronzestatue des Apollo. Die Statue ist gut erhalten und aus ihren klassischen Linien entnimmt man, daß sie aus der griechisch-römischen Zeit stammt. L Wegen Umbau findet in den Seidenhäusern Mlheim, 1. Bezirk, Tuchlauben 8 und Bauernmarkt 2 a, etn Näumuugsverbauf zu kolossal billigen Preisen statt. 'Waschwaren speziell toerden tief unter dem Kostetipreis abgegeben. Es bietet sich jetzt eine wohl kaum wiederkehrende Gelegetrheit, den Einkauf von Seidenstoffen und Seidengeorgelte, Wasch- und Futterseide sowie Hutsamte zu tief unter dem Selbstkostenpreis stehenden Preisen zu besorgen.

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