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Wiener Morgenzeitung · 1927-08-23 · Heft 3046 (23.8.1927) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3046 (23.8.1927)
Date
1927-08-23
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Men, Tienstan Wiener Morgenzeitung 23. August 1627 Nr. 8040 Muer, der Ideen kaust' (£trf«rtH* morden gesucht. ilitf seiner Reise durch Europa bejiiif'et sich nwi... ...au in WarsclMU der Reisende einer Firma, der einen mahl einzig dastehenden Beruf schon sein ganzes Leben lang ausilbt: er sticht nach Erfindern, nur ihre Ideen sür seinen Konzern aufzukaufen. Daß, er natürlich von Hunderten von Erftrrdern fortwährend üb. rumsen ist, ist klar. Er UDcht deshalb darauf aufmerksam, daß, für ihn nur solche Verfahren in Betracht kommen, die zur Verbilligung industrieller Prozesse dienen, z. B. eine verbilligte Methrde zur Raffinade von Petroleum oder eine Verbilligung des Zeitungsdrncks und derartiges mehr. In Ausübung seirres Berufes ist der Agent mit den merkwürdigsten Erfindertypen zusammmgelrossen. So berichtet er der Warschauer Zeitung „M o m e n t" von einem Erfinder, der ihm den Gegenstand seiner Erfindung, die sehr epochemachend sein sollte, überhaupt erst nach Auszahlung von 50.000 Zloty nennen wollte. Eine andere Erfittberin liest ihm keine Ruhe mit ihrem Produkt, einer Pille, die die Menschen mit absoluter Zuverlässigkeit außer von Rheumatismus, Asthma, auch von Lugencntzüudung, Paralyse, Krebs, kurz von allen nur irgend denkbaren Krankheiten heilen sollte. Auch den tragisch zu nennenden Fällen begegnete er oft, wo Leute ihr ganze Leben der Durchführung einer Idee geopfert hatten, um dann von ihm zu erfahren, daß ihre Erfindung, au die sie ihr ganzes Vermögen gesetzt hatten, scholl längst in Fachkreisen bekannt und eingeführt sei. Natürlich hat er auch sehr erustzunchmende Erfinder kennengelernt, lvas sowohl ihm und seinem Konzern als auch dem betreffenden Erfinder einen geschäftlichen Erfolg brachte. Er hat es durch seine lange Praxis gelernt, auf den ersten Blick die Durchführvar.'eit einer Idee und ihren finanziellen Erfolg abschätzeu zu können. Ile Braut auk vem Scheiterhaufen. Der Racheakt des betr^enen Bräutigams. Ein fürchterliches Eifersuchtsdrama, tos sich kürzlich in Turin abfpieltc, hat, wie von dort gemeldet wird, ganz Ober- Italien in größte Aufregung verseht. ,Ein junger A r i st ckrat, der hätte heiraten sollen, hatte entdeckt, daß seine ebmsalls der besten Gesellschaft angchörende Braut ihn schon vor der Hochzeit betrüge. Am Abend vor der Hochzeit lud er seine Braut ein, mit ihm cine Autofahrt zu untere nchmen. Im Auto hatte ec in einem großen Koffer die gan<e Ausstattung der Braut und alle Hochzeitsgefchenke verstaut. Etioa dreißig Kilometer von Turin entfernt ließ der Bräutigam das Auto in der Nähe des Landhauses seines Rivalen halten. Er zwang die Braut, auszusteigen, warf sie zu Boden und fesselte sie an Händen und Füßen. Dann hauste er den Troufi seau und die Hochzeitsgeschcnke um sie auf und zündete den improvisierten Scheiterhaufen an. Dann setzte er sich wieder ins Auw und fuhr nach Turin zurück. Mittlerweile fingen die Kleider des ungMckltchen Mädchens Feuer und es schien rettungslos dem Flammentod preisgegeben. Wie durch ein Wunder gelang es dem Mädchen aber sich zu retten. Durch die Flammen wurden di« Fesseln angeseng: und unter furchtbaren Schmerzen gelang cs dem Maschen mit größter Anstrengung, sie zu lösen. Es riß sich dann Bon der Frankfurter MuMausstellung. Ae awgece Abteilung: .WWe MM". — Iefterrei' LIM Melluug. (Eigenbericht der „Wiener Morgcnzeitung".) Sofort nach Eintritt in die Ausstellung überblickt man die kleine Abteilung für „Jüdische Musik". Tatsache lich: Mit einem Blick. Man must bedauern, daß gerade in Frankfurt a. M. das Bild, das hier von der jüdischen Musik gezeigt wird, so dürftig ist. Im grasten und ganzen Partituren und Drucke synagogaler und religiöser Gesänge, keineswegs besonders wertvolle oder alte Stücke. Die Existenz eines profanen jüdischen lMusiktebens wird durch zwei neuhebräische Konzertplakate angedeutet, die ein Symphoniekonzert in Tel'Awiw und ein Konzert in Jerusalem anzeigen. Besonders interessierend ist die Leihgabe eines Bandes, der die gesamten synagogalen Melodien von Lewandowski enthält und auch eine alte Zusammenfassung spaniolischer Gesänge.' Erwähnenswert ist noch die P artrtur der O Per „Schulamith" von A. GoldfMren mit hebräischem Titeldruck und die bekannten „Gesänge der jemenifchen Juden" von A. Z. Jdelsohn. Einen imposanten Eindruck dagegen erhält man von der österreichischen Abteilung. Man kann wohl sagen, daß die Beschickung der Ausstellung durch Oesterreich auf dem höchsten Niveau steht, vergleichbar nur mit der 1 französischen und in sichtbarem Abstand zu der polnischen und russischen Abteilung. Beim Eintritt grüßt das bekannte Oelgemälde von Julius Schmid: „Gin Schubert-Abend in einem Wiener Bürgerhause", das im Aufträge der Stadt Wien anläßlich des hundertsten Geburtstages von Schubert angefertigt wurde. Ueberall sind Mlder der bekannten österreichischen Komponisten zu finden und wertvolle Herren aus der österreichischen Musikgeschichte. Kein Teil des östereichischen Musiklebens ist unberücksichtigt. Sogar die österreichischen Musiklebens ist unberücksichtigt. Sogar die Kollektivausstellung vertreten. Es ist unmöAich, ohne in die Gefahr der Auszählung zu kommen, einen vollkommenen Ueberblick tzber die Summe des Gezeigten zu geben. Alles ist vorhanden. OKein KvmpvrM der österreichischen Schule aus den letzten Jahrdie brennenden Ä leider vom Leib und schepp.e sich halb nait bis znm Landhaus des Geliebten. Dort schtvebt eS nun ztt'iickerr «Leben und Tod. Wien, 23. August. Das Wetter. Gestern herrschte wieder hundstagsmäßige SomMerhttze. Die Voraussage lautet: Wettercharaktdr vorerst unverändert, später BewölkunMunahwe, warme, westliche Winde. Jubilare der Ehe. Samstag überreichte in Vertretung der Bürgermeisters Amtsrat Kan in er dem Ehepaar Markus und Lina Goldstein anläßlich ihrer goldenen Hochzeit die Ehrengabe der Stadl Men. Der frühere Eistnlmhnministtr Wrba gestottben. 84 Jahre alt ist am Samstag in Pretzbaunc der vormalige österreichische Eisenbahnmintster Ludwig Wrba gestorben. Er hatte die übliche Beamtenlaufbahn in der früheren Monarchie durchmessen und wurde als «Ieftionschef im Jahre 1905 Leiter des österreichischen Eisenvahnnttnisterinms in: Kabinett Gautsch. In den Jahren 1909 bis 1911 war er bann Eisenbahnminister. In seine Wirksamkeit fiel die Berstaatlichimg einer Reihe von grossen Bahnnetzen der ehemaligen Monarchie, die SchaffitNg der Lokalbahngesetze und der Tarisresorm. In den Bergen vermißt. Nach einer Tour in die Schovekgruppe wird, wie aus Lrcnz in Osttirol denr „Tiroler Anzeiger" gemeldet wird, der Beamte des Franz Josess-SpiralS in Wien Anton Kühnes seit dem 8. d. M. vermißt. Verbrennungen ditrch elektrlfchrn Strom. In der Unterstatlon 18. Bez., Klostergasse, des städtischon Elektrizitätswerkes ereignete sich gestern abends ein Unfall durch den elektrischen Strom. Im Schaltraüm waren der 41jährige Maschinist Richard Dudek, 18. Bez., Lottagegasse 10 wohnhaft, und der 36jährige Elektrillr Josef To lat ko, 9. Bez., Müllnrrgasse 13 wohnhaft, mit denr Verschalen eines unter Hochspannung von 6000 Volt stehenden Kabelteiles beschäftigt. Auf bisher unaufgeWrite Weise ging der Strom durch ihren Leib. Al§ das Unglück wahrgenoinmen wurde, wurde der Strom sofort ausgpschaltet. Die Rettungsgesellschast mußte beide VerlM: in das Allgemeine Krankenhaus schaffen. Dudek hatte Verbrennungen zweiten Grades an der rechten' Hand und am Unterarm und ersten Grades an der rechten GesichtShälste sowie eine Versengung der Kopfhaare erlitten. De- Mtko hatte Verbrennungen zweiten Grades an beiden Händen, im Gesicht und am Körper erlitten, Die Verschuldenssrage ist noch nicht geklärt. Langfinger auf der Stratzenbnh-n. Dein.Hilfsarbeiter Marttn GamS, Arthaberplah 16 Wohnhaft, wurde gestern in einem Stratzenbcchnzua der Linie B bei der Bellaria eine Brieftasche ausiKrokodilleder- Imitation mit 1020 Schilling, StraßenbahnvorderkaufKscheinen, einer Wochenkarte und zwei Photographien gestohlen, Der Verdacht fällt auf einen 2»- bis 26jährigen Mann init blauem Ueberzieher und einen Burschen mit Sommersprossen. Eme ,LmiiPensteurr". Dev Stadtrat von Preßburg hat über Antrag des Stadtrates Rosol die Einführung einer „Lumpirnstcuer" angenommen. Nach dein eingebrachten Vottchlag müssen Gäste der Kaffee- und Gasthäuser nach der Sperrstunde einen Kupon gegen Zahlung von einer tschechischen' Krone pro Person lösen, Mdrigenfalls sie sich aus dem Lokal entfernen müssen. Mit der Einhebnng der Steuer soll die Polizei betraut werden. Der Ertrag dieser Steuer wird zwischen der Staatspolizei und der'Stadtgemeinde für öffentliche Zwecke aufgeteilt werden. Die . Hunderten fehlt. Von jedem der bedeutenden Konrponisten sind Original-Partituren und Originashandschriften in reicher Fülle vorhanden. Der interessierte Liebhaber,. Sammler und Kunsthistoriker sieht den Takt stock Mozarts und kommt bei Josef Haydn sehr aus seine Rechnung. Neben dem eigenhändig geschriebenen Verzeichnis aller? seiner Opern (Stadtbibllothek, Wien) findet man die eigenhändige Mederschrift der österreichischen Vollshymnen aus dem Jahre 1797 (Nationalbibliothek, Wien). Man verweilt bei einer Kassette aus dem Eigentum Haydns und bei dem eigenhändigen Verzeichnis der Subskribenten für die „Schöpfung". Ein londoner Tagebuch und das Testament Haydns aus dem Jahre 1809 sind besonders bemerkenswert. Schubert, Lanner, Schumann, Mahler, Brahms sind vertreten, alle mit Original-Partituren.. Die Sperrsrelation auf den Tod Schuber ts aus dem Archiv der Stadt Wien tvird sicher sehr tvenigen Wienern bekannt sein; interessant auch ein eigenhändig geschriebener Taschen-Kalender von Anton Bruckner. Uobermächtig sind die Eindrücke bei dam Tisch Beethovens. Es ist eigenartig und historisch von tiefem Eindruck, die Original-Partitur der „Ecoiea" zu sehen mit der getilgten Widmung an Bonaparte. Aber man sieht auch die goldene Medaille Ludwig XVIII., die er Beethovtzn nach Zusendung der „'Missa Solemnis" verliehen hat (Gesellschast der Museumsfreunde, Wien), man sicht Verträge Beethovens mit Astaria und mit seinen Gönnern aus Wien über finanzielle Fragen. Dm Beschluß bildet das Original der Grabrede GÄllparzers auf Beethoven. — Eine Besprechung des Gezeigten darf nicht an der Operettenkomposition vorüborgehen, die Repräsentanten der modernen Wiener Operette siüd mit ihren Arbeiten vertreten. Man hatte Anlaß. Stunden um Stunden in dieser Abteilung zu verbri: irt eine Fundgrube selten gegebener Bildung .'r. Pank Arnsbeng. Die letzte Woche des Frarüfurter „Sommers b.r Musik" bringt u. a. Konzerte der W ivn er Sä ng erku a den (26. bis 28. August) und tie Rich ard -Straug-Festspie:n>. Dr. Specht spricht über „Richard Strauß und sojn Wcrp', der iMvistec dirigtMt im Opernhaus sechs seiner Opernwerte. daooocx&oooooco(X>oocoocao(X)oooooGOOooö _ ' ” _ der letzten Zelt: Atidree Marius: Das wahre Abenteuer des Kolumbus. 842 Selten hochinteressanter Text, 30 seltene Bilder gebd. S 14.—- Anei Claude: Kleinstadtgeschichten gebd. S 10.20 Benn Ernest I. P.: Bekenntnisse eines Kapitalisten.gebd. S 9,90 Brandes Georg: Urchristentum gebd. 8 11.70 Colbert Carl: Der Börsenschwindel des John Law ...... gebd. 8 8.— Colette: „Cheri«.gebd. 8 10.20 Duun Olew: Die Zuwikinger. Ein Buch im Stile der Lagerlöf und Undsets gebd. 8 16,60 Fillöp-Müller: Lenin und Gandhi. Sensationelle Memoiren . . , gebd. 8 20.40 Galsworthy: Der silberne Löffel. Ein Schritt weiter in der Geschichte der Forsytes.Halbleinen S 9:50 Ganzleinen 8 11.— -- Jenseits.gebd. 8 4.80 Gladkow G.: Cement . . gebd. 8 12.— Hichler Ledp,: Der Sohn des Moses Mauthner, Ein Wiener Roman, brosch, 8 5.50 gebd, 8 7,50 Kisch Egon Erwin: Der rasende Reporter Rußlands,, Zaren - Popen - Bolschewiken .gebd. 8 11,70 London Jack: Die Insel Berande gebd. S 8.60 Buchhandlung R. Löwit Wien, Rotenturmstraße 22. OOQOQOOOOOQOOOOOOQOOOOCyXXXXXXX«XXXXXX> Lumponsteuer wird nach Ausarbeitung, der VolltzngsanWeisuna durch die Gefällsabteilung des Magistrats der Stadt Preßburg unverzüglich in Kraft treten. Drendlschürzen für Damen und Herren, Der „Pester Lloyd" läßt sich aus Attersee schreiben r „Unter den Sommerfrischlern am Attprsce uME sich eine neue Mode bemerkbar, die als apart und praktisch in wenigen Tagen allseits Nachahmung fand und binnen kurzem bestimmt das ganze SalMmMergut erobert haben wird: die Bauernschürze des Herrn. Das Bauerngewand, Lederhose und Lodenjoppe, haben in letzter. Zeit besonders in Gegenden, wo Tennis- und Segelsport getrieben wird, der weißen Sportdreß weichen mitssen. Als Pendant zum Dirndl trägt man zur weißen Tennis- Hose die blaue, gelbe oder rotschlvarMrierte Lemenjvpptz. Nun hat man die Mode aus südfranzosischen Bädern übernommen und legt nach dem Sport zum Spaziergang außer der Leinenjoppe auch die bunte Schüße an. Die vieveckrge Schürze ist aus Leinen oder Hemdenstoff, blau, grün, gelb, gestreift oder wie Hierrenhem'den gemusturt imd har vorne zwcr große Taschen. Meist wird eine Krawatte von gleichent Stoff dazu getragen. Die Mode ist ebenso kleidsam wie praktisch, denn die weiße Hose wird geschont und die beiden Taschen sind für Zigaretten und Taschenmesser fcüyr willkommen. AM Attiersec hat zuerst der Jachtklub Wehregg korporattv die Herrenschairze eingeführt und sie findet an allen Orten um den Mtersee sponran Aufnahme. Rührige Kaufleute in Unterach und iKanrmer haben schon das Schild in ihren Auslagen: Dirndlschürzen Wr Damen und Herren." Me putzig! E Wegen Umbau -findet in den Gsidenhäusern Wilhelm, 1. Tuchlaulhen 8. und Bauernmarkt 3a, ein Räumungs- Verkauf zu kolossal bMaen Preisen statt. Waschwaren speziell werden -tief unter dem Kostenpreis abaeaeben. Es bie-tet sich -jetzt eine wohl kaum wiederkehrende Gelegenhsi-t, den Dln-kauf von Gsidensto^ftn und Soiden-geor-gette, Waschuiü> Futterseide sowie Hutsamte zu tief unter dem GelMoste-nPreis stehenden Preisen zu besorgen. ««stritte aus dem gudeuw«. Maximilian Kranz, 89. Dezember 1997, Lemberg. L, 13. Bez., Evlgasse 38; Margarethe Wachtel, 9. Mai 1991, Wien. verh. 17, Bez., DornÄicherstrahe 57; Gatte Ing. Ernst "" i Ul, l.t aftöicÄ 1898, Pva^verh.^N. ^ez.,DombaZer bruar 1007, Wen. 3. Bez., Freilagergasse 6; Max frü 10. Jänner 1897, Wien, verh., 2. Bez., Obere Donaustraße 37; Hernmnn Katzr. Gottlieb, 19. November 1890, Wen, Bez.- Hauptm. Stanisla-u anM.; Robert Birnbaum, 6. Juli 1886, Kremsrer. vech., 18. Bez., Pröllaasse 1; Josef Huppert, 10. April 1891, Wien, vevw., 13. Bez., Erzbischosgasse 8; Johanna Bär nLa um geb. Neufeld, 1. März 1989, Neumatt, Preußen, verh., 13. Bez., Pröllaasse 1; Kind Jngeborg Cacilia Hetty chirnbaum. 9. Juli Ml, Wien, l., 13. Bez.. Pröllaasse 1; Josef Deutsch, 22. Februar 1883, Wien,' 1, 13. Bez., Fasangartenstvahe 85; Ferdinand Strakosch, 2. November 1877. Wien, verh., Magizinenr, 4. Bez., v er, 2. April ivdv, «suma (Polen), aer. gerrenm, Bankbeamter, 4. Bez., Große Neuaafle 7, 1/6; Olga Brun geb. Mas, 10. September 1901, Wien, verh., 9. Bez., Hahngasse 26; Jpg. Wilhelm Stefan Dobner (Diamant). 12. März 1908, Wien, 9. Bez., Roßauergasse 6, 3/8. ^4390998758^29310951

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