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Wiener Morgenzeitung · 1927-08-23 · Heft 3046 (23.8.1927) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3046 (23.8.1927)
Date
1927-08-23
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 8048 Wien, Dienstag Wiener Morgenzeilung 23. August 1927 Seite 3 -.7-. ,;..■. Das Verkehrsflugzeug London« Amsterdam abgestürzt. Der Nechanller tot, 1 Asisglere verletzt. London, 22. August. (Reuier.) A.s heule früh das Verkehrsflugzeug London — Amsterdam de? s lugh<en Croydon eben erst verlassen h-itie. eittit,'; ein starker Windstoß dem Piloten das Lenkrad, so daß er di: H-e r rschaft über den Apparat verlor, der sofort abstürzte. Der Mechaniker kam ums Leben; sieben von den elf Fahrgästen erlitten Verletzungen. Verlegung der Wiener AahnMnü. Ins ehenmligie Garrnisonsspital 1. Wie wir erfahren, wird die zahnärztliche Universitätsklinik aus der Florianigasfe 46 in das ehemalige Garnisonsspital Nr. 1, an der Ban-Swieten-Gaffe, verlegt. Damit wird es an das Allgemeine Krankenhaus angegliedert. Der Umzug wird gleichgeitig dazu benützt, veraltete Instrumente und Betriebsmittel durch die modernste n Neuerungen zu ersetzen, wie auch die Näumlichkcit-'.n des ehemaligen Garnisonsspitales auf das zweckmäßigste eingerichtet werden. Die Aufnahme des zahnärztlichen Klinikbetriobes im neuen Haus soll am 1.Oktober-. I. ^folgen Warnung vor Losagenten. MMrwuch des N-ainons der Mtionalbank. Amtlich wird verlautbart: Ueber Anzeige der Direktion der Oesterreichischen Nationalban,k wurde von der Polizeidirektion in Wien festgestellt, daß m jüngster Zeit, insbesondere auf dem flachen Lande, Losagenten die Bevölkerung zum Ankauf von Losen auf Raten auffordern, sich hierbei als Beamte der Nationalbank ausgeben und auch Papiere mit dem Aufdruck „Prämieuabtesiung her Oesterreichischen Natioualbank" verweisen. Die Bevölkerung wird eingeladen, solche'Agenten, welche den Namen der Öesterveichischen Nationalbank für ihre' Ge- ■ schäftszwccke mißbrauchen, unverzüglich den Behörden zur Anzeige zu bringen; diese wurden gleichzeitig angewiesen, dem Treiben solcher Agenten mit allen ' zu Gebote stehenden Mitteln entgegenzutreten. Musik mit Hindernissen. -..iS Perpignan wird berichtet: Der katalonische Komponist Fantbernat, der im November Vorigen Jahres im Zusammenhang mit dem katalanischen Komplott aus Frankreich aus gewiesen wurde, aber trotzdem in Frankreich geblieben war, wnröe gestern nach eurer Ausführung im Freien, an der er als Kapellmeister mitwirkte, von der Polizei aufgefordert, sich unverzüglich nach Paris in. das Innenministerium zu begeben, von wo aus er wahrscheinlich an die Grenze geschafft wurde. Im Laufe der von Fantbernat geleiteten Ausführung brach übrigens die Bühne unter dem Gewicht des Chors zusammen. Die Choristen kamen mit dem' bloßen Schrekien und zerrissenen Kleidern davon. Einem katalontischen Orchester, das bei dieser Aufführung hätte Mitwirken sollen, war von der spanischen Regierung wegen der Persönlichkeit des Dirigenten die Einreise nach Frankreich verboten worden. ....für di© Heimreise schöne Geschenke Jumper-Kleider gestrickt und Wolltrikot 8 36' — Stteslalhaus lQr Strtclcmoden . Holzer VI., Marlahllferstraße 89 (neben Fldttenklno); II., Taborstraße 18 (Hotel National); Karlsbad, Alte Wiese Die Nainralifiernng von Sahen in Frankreich. Aus Paris wird uns berichtet: Auf Grund des neuen Naturalisierungsgesetzes, welches, wie gemeldet, dieser Tage in Kraft trat und laut welchem jeder Ausländer nach dreijähriger Seßhaftigkeit das Rocht der Naturalisation erwirbt, haben mehrere tausend ausländische Juden um die französische Staatsbürgerschaft angestqcht. Durch ihre Naturalisierung werden diese Juden Mitglieder der jüdischen Gemeindeu ihres Wohnbezirkes und es stehen ihnen sämtliche Lehranstalten und sozialen Einrichtungen der betreffenden Gemeinde offen. Ins Wettrennen nnt Diamanten. Aus Kapstadt wird gemeldet: Am 16. August fand bei Eröffnung der neuen Diamantenfelder ttont WelVerdiend in der Nähe von Lichtenberg ein neuer Diamänte nrush statt, an dem sich über 5000 Menschen, darunter dreizehn Frauen, beteiligten. Hunderte von armen Diamiantengräbern hatten sich bereits am Abend zuvor eingesunken und warteten cbdachkoS die ganze bitterkalte Nacht hindurch auf den Signalschuß, der den Beginn des verzweifelten Mettrennens über fünf Kilometer anzeigtc, Der „Rush", der |'e: letzte in seiner Art in Südafrika gewesen ist, ivurde von dem stellvertretenden Bergbauminister Roos angeordnet, um diejenigen Diamantongräber, die bei den letzten Wettläufen in der Umgebung von Lichtenberg kein Glück gehabt haben, zu entschädigen. I „Der Tod ist schöner als das Leben" Ein sehr erfolgreicher japanischer Schriftsteller, der Novellist Ryunosuke A? u t a g a w a, hat sich in Tokio vergiftet. Seinen Überrascksteil Bewunderern und Verehrern hinterließ er ein« Erklärung, die in dem Satze gipfelt: „Ich bin zu dem Entschluß gekommen, daß der Tod schöner aks.das Leben ist." Die Vorgeschichte dieses Selbstmordes ist eigenartig. Akutagawa stand im Alter von 36 Jahren und lebte mit seiner Frau und seinen drei Kindern glücklich und zufrieden in einem reizenden Heim. Seine Verhältnisse waren die besten. Bor zwei Jahren kam ihm die Erkenntnis, daß das Leben ihm clß-gentkich nichts bedeute, daß ihn der Tod mehr anzöge als dieses. Er teilte daraufhin seinen Freunden seinen Entschluß mit, sich daS Leben #u nehmen. Alle Versuche, ihm seinen Entschluß auszureden, scheinen ihn ,nur nach bestärkt zu haben. Er gab nur seinen Wunsch, nach mit einem Freund zusammen zu sterben, auf, begann aber ein Studium der verschiedenen Selbstmordmethoden, worauf er sich für Gist entschied. In seinen nachgelassenen Papieren hebt er hervor, daß er Buddhist sei und daß Buddha vor seinen Schülern den Selbstmord verteidigt hatte. Die „rothaarigen Barbaren glauben, daß Selbstmord eine Sünde ist," schreibt er, „gute Buddhisten jedoch glauben daS nicht. Nur die Mutigen vernichten ihr. Dasein selbst." Die Aeiinng in der SarSinenüüchse. Der Schmuggel verbotener Schriften nach Jtatten. In dem Guerillakrieg der italienischen Emigranten gegen den F a s c i s m u s, der sie heimatlos gemacht hat, spielen, oder richtiger gesagt, spielten die Sard i n e n b ü ch s e n als Munition eine große Rolle. Sie wurden im ganzen Lande verbreitet und freudig von den Empfängern geöffnet, die ja wußten, daß der Inhalt ihnen größeres Vergnügen und größeren Genuß zu gewähren bestimmt war, als es die köstlichen Sardinen zu tun vermocht hätten. Der Gedanke, verbotene Schriften in den mit einer berühmten Fabrikmarke versehenen Büchsen unter den strengen Augen der Zensur in Italien einzuschmuggeln, entsprang der Not der Zeit und wurde besonders von dem Herausgeber des „Beceo Sialo" („Gelbschnabel") in die Praxis umgesetzt. Dieser „Gelbschnabel" war ein weit verbreitetes satirisches Blatt, das sich in dem vorfascistischen Italien großer Beliebtheit und eines großen Leserlreises erfreute, aber von Mussolini unterdrückt lvor^ den war. Sein Herausgeber Alberto G i a n n i n i entzog fick) der drohenden Verhaftung durch die Flucht, ließ sich in Paris nieder und beschloß, sein Blatt hier weiter aufleben zu! lassen und auf dem Wege des Schmuggels in Italien zu verbreiten. Um dies besser tun zu können, erschien das Blatt inklein ft emFormat, das gestattete, die Nummer bequem in einer Sardinenbüchse unterzubringen und zu transportieren, und da diese wohlverlöteten Büchsen die Fabrikmarke einer französischen Sardinenspezialität trugen, die in Italien sehr beliebt ist, so konnten die Büchsen mit dem gefährlichen Inhalt anstau'. los die Grenze passieren. Man kann heute das Geheimnis verraten, da der Pariser Herausgeber inzwischen ein neues Mittel des Transportes ersonnen hat, das sich nicht minder gut bewährt als die Sardrnenbüchsen, die inzwischen zum alten Eisen geworfen worden sind. Die Tragödie im Fahrstuhl. Seit fünf Jahren bestand «ine heftige Fehde zwischen t>et RechtsanwaltHwitwe Woote und einer Frau Sacharins Barrett, zwei Damen der Newyorler Gesellschaft, bije im selben 'Hause eines vornehmen Stadtviertels zwei Etagen bewohnten. Die Fehde zwischen den beiden Frauen war ans Differenzen er> stianden, die sich aus einem von dem verstorbenen Gatton der Frau Mao« als Rechtsanwalt für Mrs. Barrett gefühlnton Prozeß herleiteten. Der Streit inahm, noch genährt durch die Klatschereien der Nachbarn, immer schärfere Formen an und führte zu einer blutigen Schlußszene, die sich ij m Fahrstuhl des Won den beiden Parteien bewohnten Hauses abspielte. Frau Moore hatte im vierten Stockwerk den Fahrstuhl betreten, der im dritten Hielt, um Frau Barrett, die hier wohnte, aufzunehmen. Beim Anblick ihrer Feindin befahl-sie dem Fahrstuhlführer, . sie herauszulassen, „diese Person" erst nach dem Erdgeschoß zu bringen und sie dann abzuholen. Bevor sie aber noch den Fahrstuhl verlassen konnte, zog Frau Barrett einen Revolver ans den Falten ihres Kleides und feuerte drei Schüsse auf ihre Feindin jab, von denen einer Frau Moores Herz durchbohrte und ihren sofortigen Tod herbeiführte. Die Mörderin kehrte dann ruhig in ihre Wohnung zurück und zeig'« bei der Festnahme kein« Spur van Erregung. Den Polizisten, die sie über ihre Gründe der Tat befragtenanWortete sie ruhig: „Ich habe sie medergeschossen, weil sie mich, als ich den Fahrstuhl verlassen Wollte, mit Msicht angerempelt hat!" ri k;ii* brauchen nicht unglücklich zu sein, ivenn wir sie tun heimkehren sehen, die Verreisten, braun gesonnt, tvalddurchduftet; wir, die zu Hause Gebliebenen, wir Bleichgesichter und Stubenfliegen. Es verzehrt uns kein bitterer Neid »auf die, Reichen, die im Ozean badeten, in Gletscher- Hütten übernachteten, Venedig überflogen und in Funchal landeten. Vielnrehr lächeln wir uns augurenhaft an und tragen größeren Gewinn im Herzen. Es gab das Buch! Wir find — im l Buche — weiter und abenteuerlicher gereist als alle Snobs und Globetrotter. Wir waren auf denn eben entdeckten Nordpol nicht nur, sondern märchenhaft reisten wir rücklvürts, ins sechzehnte Jahrhundert, ins gerade eroberte Peru. Wir schossen — der Neid sei auf eurer Seite! — Steinböcke im Himalaya und entdeckten uralte Fresken in verschütteten JndianertemfEln... Das lvar mit Albert von Le Evq. Der, hoch gelehrt und doch des Wortes leicht, behend, plaudernd fähig, seine Tuofaii-Expeditivnen erzählt. - „Auf Hellas Spuren in Ostturkestan" heißt das, schöne Buch (Hinrichs, Leipzig). Man braucht sich nicht zu fürchten! Die Mawrie zwar ist uns allen' fremd, denn wer Hat im Berliner Böuerkrmdemuseum die Fresken und Plastiken dieser Expeditionen geschen? (Ich! gestehe ich mit snobistischein Vergnügen.) Aber nach einer anmutig belehrenden Einleitung fiub wir alle wohl imstande, den Forscher verständnisvoll zu begleiten. Genüsse, sogar Sensationen hat diese Reise durch phantastisches Land. Land und Kunst gehen in hundert Widdern eiudriuglich ans. Der Schluß, die Heimkehr über den Himalat-a, ist mit das Großartigste, ivas tvir Erdball-Unrkreisen'de erleben können. Und sogar der Mensch des Landes begegnet uns, dieser kindliche, schlaue, gute und gewitzte Mensch. Also keine Angst! vor Titeln! Neugierig und mutig sein! Auch zu lernen, ist 'Vergnügen, wenn Le^Co, den Lehrer spielt. » Bleiben wir in der 'Gegend, es tvar nur allzu schön. Vertrauen wir uns Hans Meyer an, dessen Jagdtagebücher Dr. Be r g e r herausgibt. .„In Tälern und Höhen des Himalaya" (Parey, Berlin). »Jetzt gilt es nicht, der Kunst, sondern denr Tier, idem geliebten Tier, das der Jäger — aus Liebe! >— tötet. (Die „Psychologie des Jägers" wartet noch auf ihren Analytiker, der ihr famoses Buch schreiben muß.) Dieses.mit schönsten Photos geschmückte Buch ist ganz unmittelbares .Erlebnis, Erlebnis Indiens, Kaschmirs, des tödlichen Gebirges, des sanften Getiers. Das ganz nnliterarische Tagebuchartige der.Darstellung ermöglicht einen Genuß, der.ursprünglich und naturnah ist. Wir gehen in Alexanders des »Großen Spuren, wir erschauern Mim Indiens Wunderstädten. ALev wenn der Jäger dann ins Gebirge koinmt und dev-Kampf Um den Schuß beginnt, geht erst das größte Abenteuer »an... Me lächerlich sind' eure jCrakticketts! Mit einem Heben .meiner Lider war ich in Delhi und Jaipur, in Lamaklöstern und auf Steinbockjagd in Scchstausend-Meter-Felsen... > Nach diesen Gluten und »Frösten beschloß ich, Erdball- Werrscher, ins ewige Eis -aufzubrechen... Mit dem alten Reisehelden: Roald Amundsen. Er und seine Mitarbeiter, Ellsworth, Riiser-Larsen.u. a, »haben — 'jeder von seinem Betätigungsgebiet im Luftschiff „Norge" — einen Beitrag beigesteuert, aus deren Sanrmlung ein Dokument entstand, das historischen Wert bis in fernste Zukunft behalten wird. Abgesehen von dieser dokumentarischen Bedeutung, läßt dieses Mich „Der erste Flug über das Polarmeer" (Grethlein, Leipzig) aber alle grandiose, schaurig-herrliche 'Sensation des Fluges erleben, die Vorbereitung, den Aufbruch, das Ziel und die wilden »Gefahren des Niedergangs in Alaska. Alle Seligkeiten des siegreichen Meuschen, (&e Todesnöte der Kreatur erlebt man mit. Der Sessel, in dein miau liest, wird tvindgeschüttelte Kabine, in fünf Stunden durchfiebert man fünfzig Stunden Fahrt; und inag inan getrost den wissenschaftlichen Teil des' Buches überschlagen: der Rest reicht für ein unerhörtes Reiseabenteuer. Aber nun kommt das Märchen, das Wunder: ein Zauberer berühmten Nanrens: William Prescott, versetzt uns ins Jahr 1525. Er bringt uns Ms Franessoy Pizarros Schiff, und nun-„Die Eroberung von Peru" (Zahn und Diamant, Wien)'! Wes, was wir aus'Geschichte, Legende, Roman,- Drama kennen, erleben wir hier ursprünglich mit. Zahllose Dichter haben dieses große Buch benützt, bestohlen,' wortwörtlich: denn es selbst ist schon Dichtung. jGanz aufgebaut aus zeitgenössischem Zeugnis, ausgebaut mit genialer Intuition, die die RÄnkes etwa weit übertvifft, entsteht hier ganz gegenwärtig das Vierteljahrhundert, in dem Peru erobert, geplündert/, geschändet, aber auch gerächt wird. Ein sagenhaftes Laich wird hier — Wunder des Buches! — betretbar; ein ansgerot'tebes Volk aufersteht — Wunder der Darstellung! —; eine versunkene Zeit 'spricht nnt heißem Atem. Es gibt — bis heute — kein anderes Geschichtswerk von ähnlicher Lebendigkeit; kern zweites, in dem aus Quellenstudium und Tatsachenmaterial so blühende lechhafte Gegenwärtigkeit ersteht. Wir besitzen ein Wort, das allein die Genialität epischer Gestaltung kennzeichnet: homerisch! Und bas kommt PreZeotts Leistung zu: sie hat von Homer!... ' ' . Um zurückzufinden zum Heute, zum Menschen von unserem Mut und Geist, zum Land' vor unserer Tür, las ich ein Buch, in dem Natur mit Seele, Landschaft mit Roman sich wunderbar vermählt. Der Krmry Sewald „Römisches Tagebuch" (Klinkhardt Und Bie'rmann, Leipzig), das Heinrich Spiero herausgibt. Es ist die tief durchseelte Liebesgeschichte der heutvergessenen Dichterin, die in Roms Heiligkeit spielt, eine Geschichte eines.Herzens. Da sie sie zwanzig Jahre nach dem Erlebnis niederschreibt, schivebt sie schmr darüber. In ihvein Himurel vvn „Dvaumiseligkeit". Wie muß sich da nicht die blühende Erde auch himnrlisch ausnehmen! Glück und Schmerz — jedes Wort, das Man davon liest, wird Glaube. Es ist ein klassisches Buch, aber — da es Erlebnis war, ivrrd es auch .Erlebnis. Höhere Wünsche kann kein Büch erftillen.. g . Ich blieb zu Hause, — ich Er Welt fört —. ich finde mich daheim, bereicherter, als hätte ich Uebirg, und Mer durchquert. Kurt Wünze^

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