Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3044 (21.8.1927)
- Date
- 1927-08-21
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/2979076-2981905-2982132--31045-3019324- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
??v. no; Wien, Sonntag Wiener Morgenzeitung 21. August 1927 Leite 7 Set Ku-Klnr.Klan lebt wieder M. Ler Terror ves Gehelmsrüens. Wir haben am Doniierslag die senfat'onellen Gcstün'dnisft des zu lebenSlängßcher Zwangsarbeit , . iMnufcl.tkn Dr. S -tc P h e » j o n, des Großmeisters des Ku-Klarx-LNan, veröffentlicht. In einer der letzten Nummern der Pariser Ausanbe des „New Yor! Hcval-d" finden wir neue Mvtte.itnngen ül>er das Unwesen dieses Gehermor-dens, «desseir politischer Einfluß ein sehr hoher ist. Längere Zeit ist es um den berüchtigten Ku-Klux- Klan in den amerikanischen Südstaatcn stille geworden, und es hieß ja auch'vor etwa einem Jahr — wie übrigetrs schon mchrinals seit den ersten „Heldentaten" der Geheimbündler unmittelbar nach dom Sezessionskrieg, da er den Gegnern der unterlegenen Sklavenhalterpartci das Leben sauer zu machen suchte — er pfeife aus dem letzten Loch. Heute sieht es jedoch wieder so aus, als sei der Gesellschaft das Totenglöcklein zu früh geläutet tvorden. Auf jeden Fall deuten gewisse Vorgänge, die sich in der letzten Zeit in Alabama, der alten Hochburg des Ku-Klux- Klan, abgespielt haben, darauf hin, daß seine Methoden noch nicht der Vergangenheit angchören. Männer, Frauen und Kinder wurden nämlich zu« Nachtzeit m ihren Heimstätten mrf dem sülchen Lande von maskierten Personen überfallen, die sie in einen nahen Wald schleppten und sie dort anspeitschtcn, oft so lange, bis die Opfer das Bewußtsein verloren. Der Unterschied gegenüber früher besteht einzig darin, dass die Ursachen dieser Mißhandlungen stärler variieren, soweit wenigstens die über diesen Punkt erhältlichen Angaben ein Urteil znlassen. Kürzlich wurde ein N e g-e r, der eine kleine Farm als Ergenüesitz bebaute, von maskierten Männern ausgcpeitscht, damit er sich dazu verstehen solle, sein Gütchen einem Nachbarn zu einem Preis abzutrcten, der für den Eigentümer einen ansehnlichen Verlust hätte bedeuten müssen. Ein andermal wurde eine ennsam wohnende j u n ge Frau nachts in den Wald entführt, bis aufs Hemd ausgezogen, an einen Baum gebunden. und mit Nuten geschlagen, „wahrend ihre Nachbarn zusahcn, tvic sie eine Tracht Prügel erhielt". In einem weiteren Falle griffen zwei Mitglieder des Klans am hellichten Tage den Farmer J-eff Callowah in Birmingham in Alabama auf dem Rückweg von der Kirche an, Landen ihn an einen Baum und bearbeiteten ihn ■ mit Peitschen, bis er das Bewußtsein verlor. Die Ursache der Mißhandlung sollte sein, daß er de§ B rcrn n tw e in's ch m u g g e ls verdächtig war. Neulich stand foicuut ein Lehrer namens W. G. Acrec aus Toccoa in Georgia vor Gericht unter der Anschuldigung, an einer nächtlichen „Prügelexpedition" beilgenommen zu haben. Der Herr ist Oberlehrer <m der Stephens County High School in Csionelle und ein er-fuiges Mitglied des dortigen Kirchenrat-es. Er hatte sich mit vier andereu zu einer Frau Ansley Wowers^begeben, die mit ihrem fünfjährigen Söhnchen ein einsam stehendes Haus bewohnt; hier angekommen, schleppte die feine Gesellschaft die Frau mit dem Kinde in einen Wald, wo sie halbtot geschlagen wurden. 'Frau Bowers crfarmic in Acree den Mann wieder,, der während der Exekution ihren Kopf zwischen den Knien festhielt; er hatte ihr vorher erklärt, sie worbe bestraft „wegen Unmoral und weil,sie in die Kirche zu gehen versäumte". Das Auspeitschen ist indessen nicht das einzige Vergehen, dessen sich dieser sonderbare Jugcn'dLildiicr schuldig gemacht zu haben schien, denn es lastet auf ihm auch der Verdacht mehrerer Einbrüche und Ueverfätte mit Mordabsicht sowie lebensgefährlicher Drohungen. 1 In einem anderen Prozeß ist ein Zeuge namens T i dko-el l in Birmingham in Alabcmm aus geheimnisvolle Weise verschwunden. Seine Angehörigen vermuten, daß er vom Ku-Klux-Klan auf -die Seite geschafft tvorden ist. Diese Gesellschaft hatte nämlich Tidwell gewarnt, vor Gericht über das, waS vr gesehen und gehört, auszusagen. 4m übrigen ist es nicht bloß in Alabama und Georgia zu Vorfällen der beschriebenen Art gekommen. Da und dort steht auf dem flachen Lände die Bevölkerung der Vereinigten Staaten in mancher Beziehung kaum über dem Niveau der Vorfahren, der Pilgerbäter, die vor etivas mehr als 300 Jahren mit der „May flow er" nach Amerika hinübcrgefahren waren, um den Grund zu dem späteren Neu-England zu legen. Und der eher barbarische Geist der „Regulatoren", den Friedrich Gerstäcker in einem seiner bekannten Amerikabücher dargestellt hat, ist auch heute nocfj nicht ausgestorben. So geschah es vor einiger Zeit, daß ein hübsches Mädchen von Newyork als Telephonistin nach einer Ortschaft auf dem Lande kam. Ihre kurzen Nocke und ihr sonstiges Auftreten erregten bei der puritanischen Bevölkerung Aergernis, und eines Monds ' wurde sie auf der LanLstruche von einigen Alegiirem überfallen, von Farmersftmren aus der Umgegend, b$e ihr die Klchder vom Leibe «ffm und sie mit Knütteln bearbeiteten; hivra.uf wurde sie mit erwärmten Dvor emgcschmlcrt, und die Furien wollten sie auch noch „federn", als ein zufällig des Weges fahrender Farmer sie vor weiterer MisihlMdlittrg beunchrte. Die Angelegenheit >.n-ic!t natürlich vor Gericht ein Nachspiel. m. | IcH kaufe besten« Brillanten etfc. ty|g|.U i turt Brtttfe, ¥1., 2, Wmx. Im „New Uork Herald" werden diese Auswüchse imd Ansschreitungen als eine Folge deö herrschenden GerfteS der Intoleranz dargestellt, der sich nicht bloß gegen Andersgläubige wendet, sondern auch auf anderen Gebieten in Gewalt, Drohung und Zwang seinen Ausdruck sucht, das alles hauptsächlich aus derjenigen Befriedigung heraus, die das Gefühl verleiht, andere beherrschen zu können. gubilitum des Telegmphenkabels. Vor sieb^uig Jahren, im August 1857, wurde-der - erste Versirch zur Legung eines TelegraphenkabM zwischen Europa und Amerika durch das ehemalige Kriegsschiss „Agamemnon" unternommen. Nach anfangAHen >MHcrfölgen gelang die Arbeit genau ein Jahr später, am 6. August 1858, doch< mußte das Kabel vier Wochen später, mnhdern 800 Telegramme durchgegSben tvorden waren, aufgegeben wierden, weit es' versagte. Erst,im Jahre 1666 wlri-pde , dann mit dem Kabelschiff „Great Ersten" ein neuer Ber- ' such gemacht, beilidem aber das Kabel nach Auslegimrg von . 1600 Seemeilen riß. Im Jahrs 1866 legte dasselbe Schiff ein neues Kabel und führte auch die im Jahre vorher abgebrochene LegwNgdas alten Kabels zip-Ende. Seither Üchteht Me unuuterbro^^w -Eiwopa- ^Amerika. j Au Besuch bei Sdiso«. Ein Journalist hat dieser Tage den greisen Erfinder Thomas Alva GtzsMvn in seinem Heim in Orange (New Mrsey) auftzesucht -und Von ihm ein Jnberview erhalten. Edison erzählt folgendes: „Es war am 12. August 1877, daß ich und meine Mitarbeiter nach einer dreißigsiündigen Arbeit die er sie Sprech- Maschine fertig brachten. Fünfzig Jahre sind seither versiossen; dach unsere Ersiudung -war derart vollständig, daß sämtliche wichtigen Elemente des Phonographen auch heute noch! dieselben blieben." Auf eine Frage des Interviewers, wie es kam, daß der französische Erfinder Charles C r-v s 'für sich die Priorität dieser Erfindung vindizicrte, antwortete Edison: „Hierüber weiß ich soviel, daß Cros wohl bereits am 30. 'April 1877 ein versiegeltes stuvert bei der Akademie der Wissenschaften hinterlegte, worin die theoretische Beschreibung einer Sprrchnraschine enthalten war. Dieser Briefumschlag wurde erst bei der Sitzung am 3. Dezember 1877 eröffnet, während mein Phonograph bereits am 12. 'August, wie gesagt, fertig, praktisch ausgeführt dastand. Am Iw Marz des darauffolgenden Jahves wurde dann mein Apparat durch den Grasen Mancel der lAkadeinie vorgesührt, wo er aber einer allgemeinen Ungläubigkeit begegnete." Nun befragte dev Interviewer Edison über seine Ansicht inbetreff des sprechenden Films. EdisonS Antwort lautete ziemlich skeptisch: er habe einen derartigen Filur bereits konstruiert, denselben auch um denn Preis von 30.000 Dollar an eine japanische Gesellschaft verkauft, die -Millionen daran gewänn, trotzdem glaube er nicht an die Zukunft dieser Erfindung, einfach, weil das Publikum feilten sprechenden Film haben Will. Auch glaubt N>isou nicht an eine Berbesserungsmöglichkeit des Phonographen, obwohl seine Zukunft aufs engste mit der Entwicklung der Radiotechnik zusammenhänge. Edison ist noch immer tvacker au dev Arbeit und hat noch manche große Pläne Vor sich, die er alle noch zu' lösen gedenkt. Sie „MenWichreite-AbteilWS" der englische» Post. Jeden Morgen wird in einer liit England wenig betauten Abteilung des Hauptpostamtes zu London jein Postfack eittge» liefert, der nichts enthalt als tranerndo Wrieft, die in kleinste Fetzen zerrissene englische Banknoten enthalten odix.r Äschenhäufchen, die einstmals Banknoten wären. Von diesen Briefen laufen im Durchschnitt 200 täglich ein. Sie erzählen erbarmungswürdige Geschichten über das Schicksal der Banknoten; wie sie Baby zerrissen, Wie sie der Hund zerfetzt hat, wie sie in einem Loch in der Wand verschimmelten oder wie sie im Ofen, yi dem sie „zur größeren Sicherheit" aufbewährt worden wären, verbrannten. Die Beamten, die diese „menschlichen Dokumente" empfangen, gehen nun der Geschichte der Banknoten nach, und tyenn sie seftzustellen vermögen, daß die Fotzen und Aschenhäufchen die Ileberrestc von wirklichen Banknoten sind, so erhält der Sender dafür neue im gleichen Werte. Jedes Jahr teilt diese Abteilung neue Noten ,iin Werte eines sehr ansehnlichen Vermögens aus." Im Älug-enblick ist sie Äanrit beschäftigt, die Geschichte von über einer Millrvn von Papi ersetzen zu erforschen. Ware die lAbteilung besser bekannt, so hätte sie noch viel mehr Arbeit. Dis Aschenrost« werden von Wissenschaftlern des „Inland Revenue Department" geprüft. Sie sind imstande, festzustellen, ob die'Asche wirklich Von Banknoten stammt urmd welchen Wert sie repräsentiert. Bor kurzer Zeit sandte jemand Asche ein, die «von Banknoten im Werte Von 16,000 Schilling herrührte. Schon nach einem Monat wurde «ihm die Volle Summe überwiesen. Leuchtende Tiere und Mauren. Bor einiger Zeit hielt der durch frühere Betätigung im Gäeßener Li-eb.ig-Museum bekannte Sanitätsrat Dr. «red. et pW. M. Krang-Busch aus Mesbadeu im Hörsaa'l -des Liebig-Museums einen außerordentlich interessanten Vortrag über „D i e le uch t enden Tiere und Pflanzen". Ausgehend vom Döeeresleuchten, gab er zunächst efae Darstellung der Licht pro-duziepend'en mikrofkaprschen Lebewesen aus dem Reiche der Protozo-en unter, eingehender Berücksichtigung der Anatom:«, Physiologie und Entwicklungsgeschichte dieser Ber» irrter -des n'cdersten Tierkreises. ■MHiiidiMaaiaMidUAiüHMisdife ' Im Anschluß damn stellte er die außerordentlich mteressanien Leuchtphänomene -bei den betreffenden Vertretern in allen Ti'. - klaffen bis zu den Wirbeltieren hinauf in ihrer Mann'g.falt:gkeit und physiologischen Eigenart dar. Ebenso behan-de<lte er anssührlikch die Leuchterscheinungen bei den Pflanzen, von den Baktev'en und höheren Pilzen bis zu den Blütan-pflauzen. Der anderthaWündige Vortrag wurde durch Vorführung einer großen Anzahl von prächtigen und sehr instruktiven Diapositiven erläutert. Die biologische Bedeu-tung der Lenchtorgane und ihrer Funktion, di: Physikalischen Eigsnscl-eften des lebenden Lichtes, der Chemismus des tierischen und pflanzliche:' ' " r-ezesseä > wurden eingehend dargestellt. Kolumbus' Abstammmig. , In der „Vossischeu Zeitung" beschäftigt sich der h^vvorrägendr "spanische Gelehrte Professor Toodosio N'oeli, Dozent am Orien- ' talischen Senrinar der Universität Berlin, mit den bisherigen. Forschungsergebnissen betreffend die 'Ubstammung -von Cokumbus. Als ' Wichtigsten Veiveis dafür, daß Eolmnbus (Colon) mcht gwnueser, . sondern Spanier war, führt er an: „Wenn Columbus von mütterlicher Seite jüdischer A bft^ m mung gewesen wäre, ... so wäre dies ein ausreichender. Grund, warum Columbus der Königin Jfabella, deren Antisemitismus ja bekannt war, seine Herkunft verheimlichte. Indem ist in dem Annalen der Inquisition ein Andreas Col-rm (Columbus) angeführt, der im Jahre 1489 einen Prozeß hätte. Hat nun Columbus die chavakdcristischeir Eioeirschafteir der jüdischen Rasse gehabt? Nach den Schriftstellern seiner Zeit, den Zlus- Aeichnungen seiner Freunde /und auch den Briefen seines Sohnes 'Fernando — die in Sevilla im Indien-Archiv aufbeitvahrt find :—- hatte Columbus körperlich, geistig und moralisch alle Eigenheiten der jüdischen Rasse, mit ihren Vorzügen, wie ihren Mängeln." Pwf. Teodosio Noeli schließt: „Die große ^Madrider Zeitung „ABC" hat jetzt ein PreiSausschwibm erlassen und bereits ge^ schlossen, in welchen: 50.000 Peseten als Preis für die beste Arbeit ausgesetzt »Verden, welche die spanische Nationalität Columbus' am schlagendsten Ibewteist. Das Preisgericht ist international und auch die Bewerber gehören allen Ländern an. In wenigen Monaten dürfte das Ergebnis bekannt tvorden Vielleicht 'wird eS die Frage abschließend entscheiden." Ser Prozeß um die verkaufte Frau. Aus Kapstadt wird berichtet: Ein südafrikanischer IGioldgr-äber im Lichtenbirrger Distrikt, der ohne Geld war, beschloß, um aus seiner Not zu konlmen, seine Frau 'zu verkaufen. Er eröffnete Berhandlungän mit emenr IFr-eunde, der einwllligte, die Frau fLr ID jPfund und ein Lastauto zu kauseu. Die FraU, die damit ernverstanden ivar, lebtP daraufhin mit dem Freunde. Räch einiger Zeit kehrte sie jedoch wieder zu ihrem iMrnn zurück. Der Käufer verlangte daraufhin das Geld und das Auto zurück, was der!Gatte jedoch verweigerte, weil er keinerlei Kontrolle über seine Frau habe. Ter Freund ivandte sich m die Polizei, die jedoch nicht cmschoeilen Sonnte Und ihnk den guten Rat gab, einen Zivilprvzeß anzustrengen. Brrarmte SultaussamMe«. Im „Soerabaja Kandelsblad" wird die Aufmcrksamkell der niederlärchisch-indischen Regierung auf die immer Mehr verarmenden Familien der selbstregierenden MrsteN in dtzn' Vorsienlanden gelenkt und darauf hmgetviefen, die 'Regierung sich mit diesen bedenklichen Zuständen b^chäftigetr müsse. In Jv-gja hatte der heutige Sultan bei seiner 1921 erfolgten Thronbesteigung bereits 21' Kinder. In Svlv ist die Soenansfawilie noch zahlreicher, der .Soenan hat sogar 42 Kinder. Die nächste Familiengefellschast dieses Fürsten von Solo setzt sich zusanrmen aus sieben Enkeln, sieben Tmiten, 45 Brüdern und Schwestern; der Sultan hat eine sogenannte Fürstengenrahlin und sehr zahlreiche Nebeirfrauen. Es gibt in Solo nicht weniger als 17, Pangevans ^Prinzen), die ein nronatliches Gehalt von 900 Gulden habent Der gesamte Familienstanrnr bis zum sogenannten „Orange-Grad" (Fürstenabkönnnlinge bis zum vierten Grad) in, den Vorstenlairden wird zumindest 10.000 betragen. In der Lage der nächsten Llbkourmen der Fürsten ist unleugbar ein ernstlicher Rückschritt cingetreten. Der Rückgang des Geldwertes hat viele großer Verarnrung ausgeliefert, und einige Sultansabkömmlinge sind treue Kunden des Pfandhauses. Sie lassen dort oft Dinge von so Ivinzigem Werte versetzen, daß nur bittere Not sie dazu treiben kann. Dieser Verarmungsprozeß ivuchert stets tveitcr, und es bleibt die Frage, tvie deni entgegenzuwirkeir ist. Dank den Benrühungen der holländischen 'Nesideirten von 'Solo und Jogja haben verschiedene Pangevans schon Posten bekornmen, auf denen sie sich nützlich niachrn konnten. QoooaaaaaoBoaoooooaocaaooooooooQQaQ^ Der ehrliche Kaufmann ist stets bestrebt, Nur das zu führ'«, was sein Ansehen hebt. Aus dieser Erwägung für ihren Ruf, Die Firma Huber den „Herrn a"-Saft schuft „Herma" ist Saft von HERta MAt<§, alkoholfreies Tafelgeträrri! En gros: Carl Huber. Wien, XVI., Stöberplatz 7. Tel. 29-4*6<* «XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX) I Küchen, Vorzimmer | Kinderu. Mädchenzimmer ISpeslalitt MÖBELHAUS WEISS _ Vil», WcMbaugawe 61 » SSaHaflBEB