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Wiener Morgenzeitung · 1927-08-21 · Heft 3044 (21.8.1927) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3044 (21.8.1927)
Date
1927-08-21
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 0 Wien, Gönn tag Wiener Morgenzsttknz 21. August 1927 Nr. 3044 Novalss^nikt kür die Entvlelcluug Palästinas Herausgeber: Zion. Landeskomitee für Oesterreich ■ti—niw aaaaw!Mgw.^8Hr«3UKgi §miüminm Monatsschrift für die Entwicklung Palästinas Redaktion : Adolf Böhm X. Jahrgang Das einzige wissenschaftliche und objektive Organ für die Aufbauprobleme Erez Israels. — Authentische Berichte der offiziellen Institutionen in Erez Israel Rundschau: Politik. — Jewish Agency. — Landwirtschaft. — Geistiges Leben. — Arbeiterbewegung Nachrichten und Daten: Politik. — Oeffentlichc Verwaltung. — Außenhandel. — Verkehr. — Wanderung. — Landwirtschaft und Kolonisation. — Städte. — Kreditwesen. — Arbeiterschaft. — Bevölkerung. — Kulturelles Leben. — Sanität. — Fonds und Institutionen. — Bücher und Zeitschriften Abonnements Oesterreich: Jährlich 8 8-—, halbjährlich 8 450. Ausland: Jährlich 8 10—, halbjährlich 8 6 — Bestellungen: f., Mürmtnevstwaßc 28 Erfolgreichstes und billigstes Insertionsorgan E Bei Appetitlosigkeit, schlechtem Magen, träger Verdauung, Darmvorstopsung, Sto ffrvcchscIstörnngen, Nesselausschlag, Hautjucken befreit das natürliche „Franz-Josef"-Bitterwasser den Körper von den angesammelten Fäulnisgiften. Schon die Altmeister der Heilnrittovlehrc haben anerkannt, daß sich das Franz- Josef-Waffer als ein durchaus zuverlässiges Darmrvinigungsmittet bewährt. Es ist in Apotheken und Drogerien erhältlich. ..Religionsunterricht." Don Georg Brandes. Wir entnehmen diese Stelle, die. <mch..füir den erstarrten jüdischen Rellgionsuntervicht gilt, dem Vorwort von Georg Brandes' cmfsehenervegendem Buche „Urchristentum", welches in der Ueberietzung von Erwin Magens soeben im E r i ch - R e i-ß - B-erlag, Berlin, erschienen «ist- Der Verlag hat den Nachdruck gestattet. Wenn es gälte, Mißbildung statt GeistesbMmg.hervorzuöoingen, auf geistigem Gebiete Krüppel, Einäugige, Hinkende, Bucklige zu erzeugen, so könnte man sich schwer ein besseres Mittel dazu denken, als den Religionsunterricht, wie er, von der .Kresse gestützt, in Schulen, 'Kirchen 'und Hochschulen erteilt wird. Dieser Unterricht ist unfruchtbar wie ehr Maultier. Er wendet die Vernunft an, um die Vernunft zu bekämpfen. -Me finden sich darein. Auch ich für.mein Teil bin zahm wie ein Lamm, aber wie ein Lamm, ^das Wölfe frißt. Dias Altertum trimmte vvn einenr Fabeltier mit Löwenkap^ Aiegenlcib und Schlangenschwanz. Es Mirde .Chrmära genannt. TSeses Tier hat im 20. Jahrhundert.Existenz erlangt, schwebt summend durch den vernnnftleeren 'Räum. Die Athleten der Dummheft schwiugen fich auf seinen Rücken und Kammern sich an die Mähne der Ehirnära. Von dieser Höhe aus überschauen und -lenken sie das Beschicht. Steigen sie auf die (Erde herab, um Religion und Religionsunterricht zu verjüngen, so ^benehmen sie sch wie die Töc^er des Pelias,. Äie ihren alten Mater, um ihn zu verjüngen, in den lMsfel der Medea steckten. Er ivrrrdx. nicht verjüngt, sondern gekocht, chis nur unkenntliche Reste von ihm übrig waren. lDre Sprache ist noch voll von Worten, denen für einen ^Menschen der Neuzeit keine Wirklichkeit mehr entspricht. Was (heißt es, erlöst zu sein? Was heißt es, errettet zu sie in? Was heißt: Mg werden dnrch Glauben oder Täten? Die Worte setzen eine .massive Holh. und ein nicht minder körperliches Himmelreich woraus. Windeier, die die Chünära gelegt hat, und die menschliche Feigheit, einer brütenden Henne gleich, vergebens auszubrüten versucht. .. zwei ttene „Soeöetfet". Wir haben unter diesem Titel in unserer Ausgabe vom 14. August eine Zuschrift jaus unserem Leserkreis veröffentlicht, in welcher darauf hingewiesen wird, daß.in Baedeckers neu aufgelegtem Handbuch „Italien von den Alpen bis Neapel" jüdische Altertümer und Sehenswürdigkeiten vernachlässigt und unter am, derem der berühmte Florenzer Tempel nicht erwähnt ist. Ferner wurde mit Recht ausgesetzt, daß im Reisthandöuch „Oestervchh" eine Bemerkung enthalten ist, welche der jüdisch: Reisende als gehässig und gegen das Judentum gerichtet zu betrachten Ursache hat. Herr Dr. Kurt 'Block, Zahnarzt tn Rattbor, schreibt uns zu diesem Auffatz: „Ihren -neulichm Artikel über Baedeckers Reisebücher, in welchen die jüdischen Sehenswürdigkeiten vernachlässigt erscheinen, habe ich der Firma Baedecker zugescndet und eigene Beobachtungen von meiner Palästinareise spie ich vor dem Kriege vornahm) hinzugefügt, da der damalige Baedecker „Palästina und Syrien" in bezug auf die jüdischen Angelegenheiten gleichfalls versagte. Heute erhalte ich die anliegende Antwort der Firma Baedecker, die erfreulicherweise beweist, daß sich Baedecker bemüht, auch «den jüdischen Lesern mehr als früher gerecht zu werden." In seinem Schreiben versichert Baedecker, daß er sich bemühe, .nach jeder -Richtung volle Objektivität zu wahren. Was dru Band „Palästina" betrifft, habe er sich für die in Arbeit befindliche neue Auflage von den maßgebenden zionistischer Verbänden beraten lassen, um das jüdische Aufbauwerk richtig zu schildew. Was den beauständetert Passus in den österreichischen Reifebüchern anbelangt, werde er bei einer NeuauflaM bei drm Autor Prof. Krebs eine Umformung de? btt reffenden Satzes lea^WA/"baMt künftighin Mßverständnisse vermieden seien.., Dar.« Band „Italien von den Atrc» ltt-5 Neap.-l" enthalte in zusam ineugcdrängtcr Fcrm die ilngtt-eur? Fülle des in Italien Zehen'.- wetten in einem einzigen Band un.d fei nur für eiligere Reisende benimml. Dcr Florenz'r Tempel s.'i in d?a Bande ..Oberitalien" erwähnt. Das Schreiben schließt: „Für die Be arbeitung der nächsten Auflage des Bandes „Mittclitalien" ist u. a. das soeben erschienene Buch von Lövinsohir „Roma Israelitica" vorgemerkt, woraus Sie entnehmen kömien, daß jüdische Publikationen in meiner Redaktion ebenso parteilos zu Rate gezogen werden wie von anderem Standpunkt ans geschrieene. Ich hoffe, daß meine Ausführungen Sie in dem Vertrauen zur Objektivität meiner Redaktion bestärkt haben, und wiederhole auch hier meine alte Bitte tan die Leser meiner Bücher, mich auf Irrtümer oder Mängel srcundlichst aufmcrksajm zu machen JHgr derartige Hinweis, insbesondere wenn er auf eigener AnHkUung beruht, i' '.ftfennutett und wird gewissenhaft zu Rate gezv'.'!"- Pest, Sholera «ad Typhus. Die Baltenenbomben, die der nächste Krieg bringen wird. In Pa-r-is ist eben ein Buch des Mlitärrnspektors L. .George: ,-Armee Bactettologigue" eri'ch-iene-n, in dem der Autor den Standpunkt vertritt, daß Gsitgasc im Zukunftskrieg eine geringe Rolle spielen werden. Die Masse >des nächsten Krieges seien Bakte rien b o m ben. Es gibt nach der-Ansicht Georges drei Arten von Bagillen, d'< zu Kriogsgwecken verwendbar sind und deren Wirkung die aller von Menschenhand bisher he^estellten Waffen weit überbicten würden. Es sind dies 'die Dakteriemder Pest, der Cholera mch'deSTyphus. Die Baz'llen dieser Krankheiten sind überaus z ä»h, vermehren -sich unter günstigen Bedmgmrgen mtt geradezu oasda-rtm-« I-icher Gesiichmryqr^d'DgBc^t und sind veschMnism^g einfach zu 'berv'ten. Die Verbreitung könnte zunächst durch Bomben geschehen» &c, ins feindliche Lager geworfen, dort cxpladsereu und die furchtbarsten aller Wirkungen, eine Psstftuche oder eotc Ehokeraepidenvre, in der gegnerischen Armee Hervorrufen könnten. Dr. George meint, daß die Konstruktion dieser Art von Bock- -terienbomben aus große Schw-erigkoiten stoße. Es gibt eine andere, viel sichere Art des Kampfes mit Hilfe von Bakterien. Die Bazrllcnkuilturen werden in einem Behälter, der mit einer enÄPrechenden Flüssigkeit gefüllt ist, eingeschlossen. Die fe-rndAche Heeresleikung entsendet eine Anzahl von Weroplanen, die die Aufgabe haben, die Wasserreservoire m der feindlichen Hauptstadt ausfindig zu machen -und sie mit den Knltur-BehMern zu versehen. . . . Mendig begraben. Gm jüdischer Hmrsierev von Banditen bei Pose»! ermordet. Die J.T. A. meldet aus Posen: Auf schreckliche Weise ist in der Nähe des Dorfes Ronranru, Provinz Dosen, der aus Lodz stammende 28jährige jüdische Händler Samuel JLger umgskomMien. Er wurde von Banditen, die Vorgaben, Ware Sei Hm kaufen zu wollen, in den Wall» in der Mihe von Romcmttr gelockt, dort nredcrgefchvagen, au^erauvt und -mm Mendig begraben. Die Banditen wurden bei einem neuerlichen RauVmvrdversnch sestgenommen und gestanden auch den Mord an Samuel Jäger ein, dessen Leichnam an der angegebenen Stelle ausgegraben wurde. Die ärztliche Untersuchung bestätigte die Angabe der Mörder, daß Jäger Mendig begraben Mirde und umrte<r den Cw'dnkasisien ewstrck'L ist. An antisemitischer Seheimorden in 8««iand. Wie die Londoner Zeitungen Mitteilen, wurde in England ein neuer antisemitischer Geheimorden gegründet, der den Namen „We itz-e Ri'tck--e-r Emgland'S" führt. Aufnahme finden nur Personen, die Nachweisen können, daß ihre Eltern und Ureltern der bvitffchen Nation entstammen und Christen waren. In den Glaubensartikeln des Ordens heißt es, daß die Inden ome Bedrohung für ChvWentittn und Zivilifatton VAdon. Die Mitglieder des Ordens sollen schon durch ihre äußere Tracht als solche kenntlich sein. Mb deotche SahnSrzte ln Wkn. Vom 29. August RS 2. September. Wie wir erfahr«:, wird in der Zeit vom 39. August bis 2. September d. I. in Wien die XIV. Tagung des Verbandes Deutscher Bahnärzte stattfinden. Die Vorbereitungen, die zum großen Teil von Organen der Bundesbahnen durchgeführt wurden, sind nahezu beendet. Die Anzahl der Teilnehmer steht endgültig fest; es kommen 2000 deutsche Bahnärzte mit 1800 Damen nach Wien. Bedeutsame wissenschaftliche Vorträge, eine sehr interessante Fachausstellung und verschiedene gesellschaftliche Veranstaltungen sichern der Tagung einen sehr beachtenswerten Verlauf. Sanfte ans fter Bronzezeit. In der unmittelbare!: Umgebnilg von Budapest, ln der Vorstadt Pefterfzebet, hmtben gestern bei Parzcilicrungsarbeiter: F:mde aus der ^Bronzezeit gernacht, die trach, den F-eststellungen der Fachmänner "ans dem zlveiten Und dritten Abschlütt dieser Epoche stammen. Das -Gebiet gehörte einst zu denl fileberschlvemmungsgebiet der Dorra:: und dürfte von einem armen Fisichervvlk bewohnt gewesen sein. Unter den Funden sind ein .Mihlstein und mehrere Schumcksiahe:: ans der 'MonMKeit inderesscmt. Ae AvffKUeßmg Afrilar. Sllenüaim, Auto unv vrulmose Lelegrayhie. Es war ein Ereignis von hervorragender Bedeutung, als am 6. März 1924 das erste Auto von Nairobi nach Monzella am Nil, der Hauptstadt des englischägyptischen Sudans, kam. Damit ward die von allen Engländern lag ersehnte Kette. von Kapstadt nach Kairo durch das bisher fehlende letzte Glied geschlossen. Wer die Reisen L iv i n g st o n e s, Stanley-!, und anderer Afrikareifcndcr aus deren Schilderungen kennt weiß, welche ungeheuren Schwierigkeiten diese Männer zu überwinden hatten. Aus der Reife vom Norden nach dem Süden Afrikas fallen sortm: die aufreibenden, beschwerlichen Wändernngei: durch Urwald und Dschungel fort, die gefährlichen Kanufahrtcn ans riesigen Seen und mit Wasserfällen versehenen Flüssen, das wachennnd monatelange Marschieren ün langen Zug der eingeborenen Träger durch fieberbrütende Sümpfe und Niederungen. Eisenbahn» Dampfer und Auto ermöglichen jetzt eine ununterbrochene Reise vom Nordei: nach dem Süden und bieten dem Reisenden die Annehmlichkeiten europäischer und amerikas nischer Zivilisatton. Wenn es dort auch keine besonderen Schlafwagen gibt, so können doch in jedem der breiten Ms teile dnrch sinnreiche technische Einrichtungen vier bis secht Betten schnell hergerichtet werden, in denen man ebenso angenehm ruht wie in den Schlafwagen. Die Speisewagen bieten auch dem verwöhntesten Gaumen die beste Der- .pflegung. Fabelhaftifchnell dringen von den Küsten die Schienenstränge in das Herz Afrikas, besonders von der Südasrikamschen Union her. >Die SvsenbahrchhreNen dieses Staates sind in den letzten zwei Jahrzehnten nahezu um daS Dreifache vermehrt. Der ^Schnellzug von Kap-stwdtt nach J>ohann e Lbm^g fcch^t mit einer Geschwindigkeit von 06 Kilometer in der ''Stünde. Ungshenve Stromgofälle ermöglichen die Elektrifizierung der Bahnen; fährt 'doch schon die erste elektrische Lokomotive von Glenorc- Junction nach Pietermaritzburg. Was wird erst werden, wenn die riesigen Viktoriasälle und die Strom schnellen des Nils von der Hand des Elektrotechnikers bezwungen^ und dem Eisenbahnbetrieb dienstfähig gemacht sind? Französische Ingenieure erwägen die Durchquerung der Sahara uttt (Süfett* Sahnen von Oran am Mittelmeer nach dem Niger. Eisenbcchn und Kraftwagen nehmen mit Erfolg den Kampf gegen das seit Jahrtausenden erprobte Karawanensystem auf. Der Reisende Sam Zwemers sagte nach seiner Reift durch Marokko: „Heute kann man in Dkarokko auf prächtigen Automobilstratzen mit- 36 Meilen Geschwindigkeit in der Stunde fahren. Eisenbahnen sind im Bau von Norden nach Süden und von Kap Blanka bis Oran." Das Auto erobert sich den Westen und Süden Asrttas. In Südafrika 'werden altzährlich viele Taus e-nde Kraftwagen von Amerika und Europa eingeführt. In A k 1 a, der bedeutendsten Handelsstadt ■ der Goldrüste, fast nur von Negern bewohnt, kommandieren weißgekleidete Negerschutzleute, vor der blendenden Afrikasonne durch ein Grasdach geschützt, den Verkehr genau so umsichtig, wie die Konstabler in Paris. London, Berlin imö Budapest. Auch das Flugzeug ist im Innern Afrikas schon nicht mehr unbekannt. Der. Häuptling eilies großer:, durch Missionäre fast ganz christianisierten Negerstammes, der einst als Ki:cck>e sich die Füße wund gelaufen, um Livmgstone, „den Mann mit dem weißen Bart", „den guten Doktor", zu scher:, läßt heute in seinem hohen Alter durch seine Schwarzen einen Flugplatz Herrichten, damit der „Sonnenvogel" auf seinem Grund itn6 Boden landen kann. Telegraphenkabel, dn-aht-bo se Tel eg raph-i« und Telephon ziehen die Bewohner des schwarzen Erdteils immer mehr in das Weltberkehrsnetz. Als einst, am 1'0. November 1*871, der damals in der zivilisierten Well schon als verschollen gegoltene Afrikasovscher Dr. Livingston« von dem Amerikaner Stanley in Udschidschi am Tanganjikc wiedergefimdm wurde, überbrachte Stanley ihm Briefe» die M zu ihrer Ankunst zwei volle Jahre gebraucht hatten. Heute bedarf eine Nachricht von Englands Hauptstadt n u-r des B r u chck e i l s einer Minute dorchin. Die drahtlose Telegraphie wird bald den stillen Ansiedlsr im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika und den Pflanzer am Kilimandjaro erreichen und den Einsamen in der Oase der Wüste durch «in Theater aus Paris oder ein Konzert aus Johannesburg erfreuen. .. *E »es neue VraMcm: ein teutes seleneamm öfter ein tUHger nmMIlcher ÜuMftrief? Ein Telegramm mich Polen kostet für zehn Worte 3,70 Schilling, ein Expreßbrief 1.10 Schilling; der Luftpostbrief, der in einigen Stunden nach Aufgabe in Wien dem polnischen Adressaten zugestellt wird, nur —.00 Schilling. Aufgabe bet allen Postämtern; am Abslugstage bis 7 Uhr 20 Mn. morgens beim Hauptpostamt. I'»»»»»»»,»»»,««»»»«»»»»»»«««»»»»»»»»«,» i

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