Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3044 (21.8.1927)
- Date
- 1927-08-21
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Nr. 3044 Wien, Sonntag Wiener Morgerrzeiturrg 21. Wraust 1937 SLAeB scrmen Minderheitenkongresses zu gewinnen. Diese aktive Intervention Herrn Armnendes wurde durch Verhandlungen eingeleitet, die die deutschen Minderheiten verschiedener Staaten unter sich geführt haben. In einer seiner Propagandaschriften erklärt Dr. Ammen-de, daß die zehn Minderheitsgruppen in Europa schon seit Jahren untereinander vereinigt sind zum Zwecke einer Zusammenarbeit auf einer national-kulturellen Grundlage. Andererseits aber gibt es nationale Minderheiten, wie die Katalonier und die slawischen Minoritäten in Polen» die Tendenzen aufweiscn, die unverkennbar den von den bisherigen Kongressen vorgozeichnetcn Rahmen überschreiten. Demgegenüber wäre festzustellen, daß es in, jeder politischen Institution stets Aspirationen gibt, die" nicht ausgedrückl werden und in jeder Organisation — ob es nun eine internationale oder eine nationale ist — werden die Endziele verschiedentlich definiert. Allerdings ist es wichtig, daß immer die Einmütigkeit in dem Bestreben zur Verwirklichung eines Zieles obsiegen soll. Die Kongresse der europäischen nationalen Minderheiten streben nach der Erlangung -der Zusicherung der freien kulturellen Entwicklungsmöglichkeiten in den betreffenden Staaten, wobei zu bemerken. wäre, daß sowohl das Prinzip der kulturellen Entwicklrmgsmöglichkeiten als auch die Mittel und Wege zur Realisierung überaus elastisch sind. Auf dem zweiten Kongreß im Jahre 1926 kamen bereits in der Auffassung der Prinzipien und Ziele drei Richtungen zutage, die man forg folgendermaßen bezeichnen könnte: die maximale, die autonom-kulturelle und die legale Richtung. Außer diesen bestand auch eine vierte Richtung, die allerdings in den Kuloiren des Kongresses zum Vorschein kam und die man als die deklarakid-revolutionäre Richtung bezeichnen könnte. Die maximale Richtung umfaßt alle Gebiete des sozialkulturellen Lebens, für Ivelche die Erweiterung der Autoiromie im weitesten Sinne des Wortes verlangt wird. Die zentrale Richtung verlangt, daß der Staat einen Teil seiner Souveränität auf die sozialen Verwaltungskörper überträgt und somit auch einen Teil seiner Funktion, der die kulturellen Angelegenheiten betrifft, speziellen Organisationen der Minderheiten überweisen soll. Die Legalisiert dagegen versichern, daß sie stets beachten werden, daß ihr Programm niemals die Souveränität des Staates berührt. Sie wollen ihre kulturellen Interessen mit den Staatsinteressen ihres Siedlungsstaates unbedingt in Einklang bringen. Diese Gruppe lehnt die Idee der kulturellen.Autonomie ab und verlangt lediglich das Recht der gemeinsamen Bestimmung in den kulturellen Angelegenheiten, welchen Weg sie-für genügend erachtet, die kulturellen Interessen ihrer Minderheit zu schützen. Diese drei Richtungen der nationalen Ideologie kamen hauptsächlich anläßlich der Polemik über die Textierung der diesbezüglichen Resolutionen zum Ausdruck. In diesem Kampf siegte die mittlere Richtung. Die Resolution betreffend die kulturelle Autonomie wurde auch vom zweiten Kongreß bestätigt, wobei einige Forderungen näher umschrieben wurden. Das nächste Ziel der Minoritätenkongresse ist einerseits die moralische Beeinffussung des Völkerbundes hinsichtlich der Aendcrung der Prozedur des Völkerbundes ...für die Heimreise schöne G-eschenke Jumper - Kleider g<©4ä4>r>i<c>kt und Woll"trinket 8 SS' — Spezlalhnus für Strtcfcmoeleii DL Holzer V!., MaTlähllfersträße 89 (nebeh FlottenWno): II., Taborstraße 18 (Hotel National); Karlsbad, Alte Wiese bei der Erledigung der nationalen Angelegenheiten, andererseits die Forderung nach einer fürsorglicheren Behandlung der Minoritätenprobleme durch den Völkerbund auf der Grundlage der gefaßten Beschlüsse und der auf dem Kongreß zum Ausdruck gebrachten Prinzipien. Ferner streben die Kongresse an, daß die betreffenden Staaten die Minoritäten als einen Faktor ansehen, der das Recht der gemeinsamen Entscheidung über spezifische Angelegenheiten seines Volkes hat, und als eine besondere Partei anerkannt wird, mit der zwecks Lösung verschiedener Minderheitsfragenkomplexe Verhandlungen ausgenommen werden sollen. In der Resolution betreffend die Regelung-der Kon- Mte zwischen der Regierung und den Minderheiten wurden nachstcchende Forderungen an den Völkerbund gerichtet: 1. Sämtliche Minderheitsfragen, Re dem Völkerbund unterbreitet werden, sollen öffentlich behand'Ät ^werden. 2. Jede Minderheit soll' das Neckst besitzen, im Falle der Behandlung einer sie betreffenden Frage eine Vertretung zu delegieren. 3. Ein jedes Mitglied des Völkerbundes soll das Recht besitzen, Minderheitsfragen vor dem Völkerbundrat zur Behandlung zu bringen. Im Verhältnis der Staaten zu den organisierten Minderheiten verlangt die Resolution: a) Die Regelung sämtlicher Minderhertsproüleme soll vor allem im betreffenden Staate durch Kommissionen, in denen die Negierung und die betreffenden Minderheiten vertreten sind, geschehen. b) Die Negierung möge die Einreichung von Petitionen seitens der Minderheiten an den Völkerbund nicht als illoyalen Schritt betrachten. Ferner erklärte der Kongreß, daß irgendwelche Verzichtleistung seitens einzelner Minderheiten auf ihre Minderhertsrechte als ungültig rmd ungeschehen zu betrachten find. In dieser Resolution ist ein Reflex der Verzichkleistung der türkischen'Juden auf ihre Minderyeits- - rechte zu erblicken. Der Minderheitskongreß hat somit -die Grundlage der gegenwärtigen Minderheitenpolitik festgelegt. Zur Uebevwachung der Beschlüsse wurde ein Sekretariat, das dem Kongreßpräsidium verantwortlich ist, eingesetzt. Das Sekretariat amtiert in Wien und hat bereits eine Reihe von wichtigen Propagandavorarbeiten zur Popularisierung der Idee der Minderheitskongresse durchgeführt. t SMM Li und der SofMML Von Heinrich B. Kranz. Huang Li \mt ein berühmter Gelehrter zur Zeit des Kaisers Wu. Er hatte! sich, müde der Mit, in ein einfaches Häuschen in der Nähe von Hangtschou zurückgezogen Md lebte dort dreißig Jahve zwischen Pfirsich- und Aprikosen-' bäumen. Es waren nur seine drei Lieblingsschüler-Mn-chn, sie bereiteten auch die Speisen. Eines .Morgerrs stand er an die Türe gelehnt-da! und sich dem Sonnenaufgang zu. Leise verrannen die,Schatten der Nacht. Ta kam eit\c junge Frau vorüber. Sie hatte zerrissene Schuhe und Kleider sirnd ihre Mienen Drückten tiefen Kummer aus. Aber Huang Li sah, paß sie vou .außerordentlicher Schönheit war. Verwundert 'fragte er sie Nach ihrem Namen. Sie sireigte sich schluchzend vor ihm und sagte: „Ich heiße! Ml. und bin die Tochter eines königlichen Beamten. Ich war verheiratet mit einem Hausmann in Shautung. Mer mein Gatte hielt es mit anderen Frauen Und so verließ ichsihn. Nun bin jch lauf dem Wege mein cm Bater. Freilich wird 'es noch lange dauern." Hucmg Li sagte: „Hier!ist mein Haus. Ihr habt viel Unglück -erlebt. Wollt -ihr «.euch nicht lsineinbemühen und Rast machen?" > Die Frau lvar einverstallden ipud er gab chr ein Zimmer zum Schlafen, leichte lGewänder und reichlich Speise und Wein. Sie blieb einen Monat «dort und bezauberte ihn baK> durch ihre Schönheit. Und lda sie sehr jgut Lautenspielen konnte, auch -im Lesen!ünd Srhreiüen geübt war, nahm er sie^ zur Frau. Auch siieß er zwei Dienerinnen komndn Und kleidete sie in Brokat '-md Seide. 'Zwei Jahre lebten sie. in Frieden und Eintvacht. Eines Tages kamen 'dreihundert Soldatelt prit Bogen und ^Schwertern voriiber, um in /der Nähe ein Lager aufzuschlagen und gegen den Grafen von Wch-schou zu kämpfen, dev beit 'Kaiser beleidigt hatte. Hinter henr Zuge kam .als letzter aus einem weißen Pferde 'ejn schöner Jüngling -mt einenr Purpurlleid und gestickten Schuhen.' stand im Garten. Als sie den Jüngling erbliche, likßMe eine Pfirsichblttte fallen und eilte jus Haus. Der WWMHliW^vom-'-Mrde, .hob che weiter. Am nächsten Abend .kam er wieder Anr Hause! vorüber, da stand die (Frau vor denk Warten und lächelte chm -errötend zu. Am -Morgen 'beauftragte sie eine (ihrer Die- -uevmuen, zu erforschen, wer soer schöne Jüngling fei Diese kam zurück Und berichtete, ftt sei ein Scholar und auf dem - Wege in die Hauptstadt, (um die Prüfung zUi bestehen. Da erzählte die Frau sHuang Li, daß ein Jüngling ' im Lager wohne, der lhegierig sei, sein Schüler zu werden. >Der Jüngling wurde ftum chngeladeu. H^ang Li fand Woihl--! 'geMen an ihm Und ilud ihn fast täglich zu sich. Einige Wochen vergingen. Einmal 'saßen sie bei einem Becher Wem. Als sie Mter wurden, sang der Jüngling ein Lied von den!,Frauen. Er zählte dreizehn .Eigenschaften auf: Flatterhaft, launffch, geschwätzig, 'vergeßlich, hoffärtig, zänkisch, treulos, doppelzüngig, unersättlich, selbstsüchtig, furchtsam, eitel und neidisch. Mer Huang Lr dachte^an seine Frau-'Uud MWW n!ur. Da geschah es, daß!um die Zeit des Laternenftstes einer der Schüler mitten sin der Nacht ein 'Geräusch hörte. Er zündete eine Kerze >an und 'horchte. (Da Vernahm er eine ^Frauenstimme, welche sagte: '„Mein Gatte schläft tief. Morgen erwarte ich dich nun dieselbe Stunde wie heutet" Der Schüler geriet in 'große Furcht, als er von der verbotenen Liebe erftlhr, die.seines Meisters Frau mit dem Jstngtmg pflegte, und er.wagte nicht zu sprechen. Eines WLorgens faßte er Mut, .ging zu dem Meister und trüg ihm drei wunderliche Träume vor. Er habe sim Schatten des Hilmnelstores eine Schlange 'gesehen, die die Wurzeln eines mächtigen Baumes vergiftete. Der uachste Traum tvar von einem jungen Mäim, der von .der Schlange geßissen wurde und sich in einen Drachen verwandelte. Im dritten Tvaunc war die Schlange groß und 'fttt ustd hatte ' den Baum getötet. Huang Lr verstand, lvas der Schüler folgen .wollte. Er begann die Frau und seinen 'Gast zu beobachten. DM komtte er nichts Arges entdecken. Endlich quälten ihn?äber die Zweifel sehr stark, \bx er einmal gehört hatte, wie die Frau in einsamer Nacht -das Lied: „Die Mage der Geliebten" sang. Und ep-dachte nach einem MM, um Gewißheit zu erlangen. Ms der Schüler, de« in jener Nacht gelauscht hatbe, den -Meister in!Gchanken umhergehen sah, litt er sehr..;,Dnd>ev.gcch -iHm^don-Mt, .ME-M^Mch^P-Vl'iwendem TaMche ßrtMgimge« z« Minderhettenkongreß. Bon Professor Wladyslaw Gumplowicz (Warschau). Niemand kann im Ernst daran MeWu, daß-dSn Begründern and Organisatoren der .MiUderhsitenkongvesss via PMkK, Ms hnnranitärr Gevechlckgksitslrebe eingestelltes Ziel varschilMt. Ebenso steht es fest, baß Erreichung des AieLK, welches d»n BtgrSnrder» der MnLerhertSkongresft ursprivvgKch wrgeschwKb hat, der Stärkung des Weltfriedens Ml großem Nutzen gereichen muß. Das ist aber nur die prinzipielbeSrids>der > Marge- AEssch liegt die Sache minder oinsach. l Den Teilnehinern der DRnderheittzubin grosse stehen im allgenleinkn zweierlei taktische Wege vsjbn. Entweder Äe zenkralrltt Instanzen der Mnderheitenkom^reffr werden, im tvesKrMheu ttog den Vertretern einer o^wMeLmrn Nation beherrscht, und zweß einer Nation, die jm Weltkrisg M den UnterÜeMiLon gehöA hat, woraus begveiflicherweise ein leiÄenschastksiher Groll gogei, die auS dem Kriegs hervorgegaugens Neuordnung Europas sich ergibt. Dieser Groll ist heute, kaum -acht Jahre nach dem Friedensschluß, noch lauge nicht so toWt abgebaut, daß er einem sachlichen Urteil über Wert und Dauer dev Ergebnisse dos Weltkrieges nicht verwirrend jim Woge stünde. Wird dieser Groll , (ein genialer deutscher Philosoph des 19. Jahrhunderts zcH drm deutschen Wort „Grokl" das frantzSsischs „r offen tim«! nt" t^v) zjunr treibenden -Motiv der TSti^kKt der -Zentralinstanzerr der Minderheftenkongresie, so muh diaS Richtung und Wsgc dieser Tätigkeit in entscheidender Weise umgestalten. Wer im Wersailler Frieden -flsicht die dauernde Existenzgrundlage des neuen Europa, nicht ein höchst verdienstliches, wvn.n auch vüeklekcht im eiuzelneu nnvollliommenes Werk, sondern grundsätzlich ein Werk des Satans erMckt, dev wird sich nicht damit begnügen, den in Versailles «rrichtvten Bau in Einzelheiten auszuschmücken und zu ergäuzen, sondern er wird diesen in seinen Äugen fluchwürdigen Bcru ivon Grund aus gu zerstören trachten. So aufgefaßt, waren jdve Mnderhgitskougresse und die; von ihnen zu erkämpfenden MiinderlDtsrechte nicht ein Seitenpavillon oder -ein nmr hinzugvfügter Flügel des beftrihiendesN FvLdensgebäudes, sondern sie würden Ihr diesem Falle zu untrrrrpischen Minen werden, in denen systematisch Sprengstoffe angehauft Würden, um die 'verhaßte Zwingburg eines Talers in die Luft zu sprengen. Oder aber es wird dafür gesorgt, daß die ZeubvaikrustanAon der Minderheitenkongresse (und gjtolar nicht bloß das PoMÄrm, sondern auch das Sekretariat) dm Charakter ebrer gleichmLWn Vertretung aller an der genreinstttnen iÄache jknieressievtion Böl^r pvhalten, der Gogervölker und Sukzessronsvölkev ebensogut Wie der besiegten Nattanen. In diesem Falle halben d-re VerWedenen, sozusagen mit Positiver imrd Mgatijvev lWftrchMt geladenen nationalen Empfindungen jeinandtzr das GkeiichMwW pnd die Mnderheitskongveffe f-ahven ifoott, ihrem -ULßstünMchen Zweck zu dienen.- : - Nun liegt es für diesmal-nicht-jru im>efl«cNt--'Wan, Wert rmd Berechtigung der unter ,>erchviedett^ 'chapaktersiietien Bestvebttn^u su-b sp e-c ie ae. tarnt zu nnibersuchen 'vom EwigfeWgesMZ- Punkt, wie der nusterblichs Barsch Spinoza sagt. W isst Kr vielen Fällen heuristisch Weckmäßkiger, sein geistiges Auge ans eine Mrzere Distanz ernznstellen,- Mr wollen uns icchsy jlyrf die Erörterung der nüchternen Frage beschochrkerrr Welchen nalen Mivdierheiten könnte!ein .Derartiges AoipMeN oVentiÄll nützen und für welche tst' VS unbedingt schädlich? Hpang Li wunderte nun! nach dern Westen. Eine Meile vor der Lcmdsteppe von Bo! Lüng W pr in einem: WjaLde einen Een Mann auf seiner, runden SiMihmicOie' Wen!nvd MtenssMen. Er hatte ein s grüncs iGiewianb, -irckche und einen roten! >Bartt ■!Mn trug er ferne Bitte vor. Dia/Wie Äer -Me: -MeLkicht kann W dir ibeMskrch Mn, wenn hu nur sagst, wer du bist nrÄ,woran tür Huwlg Li erzählte nun dem Men Mes, svvn seiner Mat M, von dem schönen Jüngling und von .den sorrbertzaren 'Träumen, die fern SöMer ihm berichtet hatte. iTla sagte der Me WWer >,W weiß-fsir-eine Hilft. In der dritten Nacht von heule, MM der .Mjoud auftzcht, stelle dich-unten den WachHDeMrnm, der -ueben deinein Hcrnft Wicht, und wenn .gm Strnmr kommt, ivirf dich ttiieder Und beter"- Kuangj Lr daML-uud«W, wie ihm!-geheißen. Er stand ^.WoM Me Stunde ilm iSchattzar des Baumes, da kam plötz- Wch M getvMgxr Sturm dachergebraust. Er warf sich, zitbernd zu Boden und» lbefttL. Vs er Augerr ansschlug, stand der Ä aus >dem Müde vor ^hm und hatte einen JaspLsspiegel ttr dev HaM, Lm er dem Webchrten reichft. „Mmn dfts,^ sagte ,Mid! baß die'Menschen, deverr Ge-. danken du erraten Mkst, .Memschcn." Damt verschtwa'nd er wieder üu Sturm. . Der Besthenkte gWgMaMr.Haus, den.Spiegel inl-der .Hand, und vief emeu: ftÄcw SMler^ „Sich, welches Kleinod ich! wÄgebvachL habe^, .sagte er, und ML.ihm den Jaspisspiegel vors Angesicht. 'Da sah er auf .der Stirne des Schälers ein wunderbcrves BiDi: Ein rtacktes Mädchen slag Ln einem: LoLosblmneckbeet urrd sWette sich mit eirieiw (seidenen Wcher. , Hdrawg! Li war zugikeutz iarbbst Und hioch arfrecck. Er sandte den SWker Wltendi hinaus und ries die Fxcm. De war mit Schminke Und Putz beschäftigt. ,Mer jenAM kam sie und ihr Mann ließ sie m den Spiegel Muren. «Aber — fein Bild erschien auf ihrer Stirne. Sie war unberührt und leuchtete wie sin Edelstein. Da stieg die Freude Huang Lr bis an die Augonbrcüren und er schenkte che goldene Ringe und Perlen in Me. Der schölfe-Wrrgling aber kam Iveiter ins h^rns. Nicht lange, so erhielt der Meister eine EßrLldWjg <nachq.MnMchE-zrrr -Hochzort-eines '-Mfers. 'EvMÄ^kn i