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Wiener Morgenzeitung · 1927-08-20 · Heft 3043 (20.8.1927) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3043 (20.8.1927)
Date
1927-08-20
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Sette 4 an. Wien. SmnStag Wiener Morgenzeitung LV. «uyust 1827 Nr. 8048 LHV«I»KKV«»'I«««NR Waggii Umbau Zwqm<t<>v<Sir*iqM* (DiiIkiim mIha Clrtlfflrt Tnfo£ BttAvt ififhur SRrifrtffitrtrt huvrft ho« TOprfVhv Reben eine Leiche abgeftürzt. Die Auffindung der «Indenten Effenberger und 5tolm. 'Die „Innsbrucker Alpenzeitung" erzählt über die Auffindung der Leichen der beiden Wiener Studenten E f f e n< bcrger und Kuhn, die bekanntlich in eine Gletscherspalte avgcstürzt waren, das) der f a s c i st i s ch e Milizsoldat Pa r m rsani vier Touristen, die die Grenze auf dein Schwarzenstein übcrsebreiten lvvlltcn und dies nicht durften, in die auf österreichischem Gebiet liegende Grcizcrhi'lbtc z u r n ck b c g l e i t c t e. Als Parmesan: allein lvieder zur Grenze zurnckging, stürzte er 15 Meter tief in eitle Gletscherspalte und blieb bewußtlos liegen. AlS er erwachte, fand er neben sich eine Leiche. <Tc schleppte sich zum Grenzposten, verständigte seinen Llvmrnandanten mtd beide begaben sich an die Unfallstellc zurück, wo sie noch eine zweite Leiche fanden. Sie eilten dann zur Greizcrhüttc, urn die österreichischen Führer zu verständigen. Unterwegs trafen sie auf eine FiGrervartic, der sie V" ^-"dvrt zeigten. Wm Lage. Wie n, >0. August. ^iegenwetter. In den Mchi-ntwgsslUilden setzte gestern ein heftiger Regenguß ein, der unvermindert bis in die späten Abendstunden andauerte. Die Voraussage lautet: Zunächst trüb und regnerisch, Abkühlung, später Auft'lären bei lebhaften westlichen Winden. Ganz!rche Anflösitng -er GemeindeMrtzMrche. Mit 18. August d. I. ivurde die auf Verfügung des Bürgermeisters ausgestellte Gemeindeschutzwache aufgelöst. Gemäß des Beschlusses des Wiener Gemeinderates vom 29. Jul: 1927 wird die Gern e i n -cwa che aufgestellt. Unzukömmlichkeiten bei der „Bsttauerschen Wochenschrift". Zn der Redaktion der „B e t t a u e r s ch e n Wochen» s-chrrft" wurde ein Betriebsabgang in der Höbe von 80.000 Schilling festgestellt, der dem Admmistrationslefter Emanucl Licht enstei n zur Last gelegt wird. Lichtenstein hat sich seit Donnerstag im Bureau dieser Zeitung nicht mehr gezeigt und seinen Bevollmächtigten, Herrn Josef Karl Schlegel, mit der Wahrung seiner Interessen betraut. Zwischen diesen: und dom Chefredakteur Helmut Bet taue r, dem Sohn des ermordeten Begründers der Zeitung, Hugo Bettauer, kam es zu einer heftigen Kontroverse, in deren Verlaus letzterer Herrn Schlegel einen „Betrüger" nannte. Schließlich wurde Herr Schlegel aus Per Redaktion entfernt. Schlegel erstattete gegen Helmut Bettauer eine Reihe von Strafanzeigen. Das Personal will die Zeitschrift als Arbeitsgemeinschaft weiterführen, Frau Helene Bettancr, die Mitinhaberin der Ze-itschrift, die gegenwärtig in Ostende weilt, wurde telegraphisch nach Wien berufen, um den Fortbestand der Zeitung zu sichern. Selbststellung eines Defraudanten. Am 18. d. M. stellte sich der 39jährige Vertreter Leo Klein, in Maria-Lanzendorf wohnhaft, im Sicherheitsbureau mit der Selbstanzeige, er habe seit ungefähr anderthalb Jahren als Provisionsvertreter der Firma A. Th. Komoly 13. Bez., Bartholomäusgasse Nr. 3, einen Teil der von ihm. einkasstevten Beträge unterschlagen und der Firma dadurch einen Schaden von etwa 3700 Schilling zugefügt. Tie Firma bestätigte die Richtigkeit der Selbstanz'eige. Klein wurde gestern dem Landesgerichte eingeliefert. Einbruch nt der Rotenturmstraße. Gestern früh wurde das Auslagestnfter der Pelzfirma Rosenborger u. Stern, 1. Bez., Rochitturnrstraße 15, erbrochen. Einige Pelze wurden gestohlen. Die Auslage wurde mit Stemmeisen erbrock,:::, doch dürften die Täter bcr der Ausführung des Einbruches gestört worden sein. Die Erhebungen sind eingekitet. Verhafteter Schwindler. In. Berlin ist gestern der 28jährige Kaufmann August tz o j'e r aus Rappoltskirchen in Niederösterreich sestgenommcu worden, der in Wien, Prag, Paris, London und Brighton als angeblicher Vertreter einer Amsterdamer Firma Autos mittels gefälschter Schecks und Wechsel an sich gebracht und verschoben. Sriätsechastes Verschwinden eines Wiener Ingenieurs. Der 37jährige Stadtbau-Oberkommisfär Ing. Theodor Jacob: ist unter seltsamen Umständen verschwunden. Der Beamte war erst am 15. d. M. von Goisern, wo er den Urlaub verbracht hatte, nach Wien zurückgekehrt und hatte seine Dienstwohnung im Gebäude der Donaukanalinspettion am Nußdorfer Sporn bezogen. Seit dem Morgen des 16. d. M. wird er nun vermißt. Die Tür«: der Trenstwohnung wurde unverfperrt angetroffen. Nach Angabe feiner Nachbarin ist Ing. Jacob: in der Nacht zum 16. d. M. in seinem Zimmer a:ch- und avgegangen. Dre unangenchme Sieijebekanntschast — ein Schwinteä. Wie gestern gemeldet, wurde ein junger Mann bewußtlos :ns Wilhelminenspital eingeliej'ert, der, als er sein Bewußtsein wieder erlangt hatte, eine abeltteuerlichr Geschichte von einer Dame erzählte, die er in der Badener müssen wir das Lager räumen, verkaufen daher zu enorm tief reduzierten Preisen Alpaca-Kleider-Seide.... . 8 3.90 fiovan-Shantuns, 90 cm breit.S 4.90 Seiden-Brokat, 80 cm breit ......... 8 4.80, 3.90 Crepe de Chine, alle Farben.S 11.—, 8.90, 8.80 Seiden-Georgette, alle Farben.S 11.—, 7,80 Seiden-Foulards, herrliche Dessins, 90 cm br. S 9.—, 7.80, 8.80 Waschseiden-Marokain, glatt und dessiniert, 90 cm breit S 3.90 Orig. Japan Pongis, alle Farben ..S 2*90 Hut-Samte.S 4,80, 3.80 Fraftzös. Silke gemustert, 100 Cm breit ....... S 2.60 'WOSSCMSWOiraeaO werden total ausverkauft Tief unter dem Kostenpreis I Nur noch 14 Tage! SelsBenlattiaser S. WILIHEM Wien, I., Tuchlauben 8, und I., Bauernmarkt 2a täubr und seiner Barschaft beraubt worden. Ter jung,' Mann nannte sich Erich AdelHardt aus Baden. Nunmehr stellte es sich heraus, daß die ganze Geschichte erfunden w-ar. Ter junge Manu verschwand aus dem Spital, ohne daß von ihm bisher eine Spur gefunden werde:: konnte. D:e polizeilichen Erhebungen ergaben, daß der angebliche AdelHardt mit einem Straßenmädchen eine Bekanntschaft lütte und mit ihr viel Geld durchbrachte. Dies dürfte der Grund sein, warum er die ganze Geschichte erfunden hat. Langfinger. Auf den: Wege vom Scbvttentor bis zrm: Grand-Hotel wurde am 18. d .M. der in diesem Hotel wohnhaften Gussie Brown eine iblaulederne Brieftasche gestohlen. Sie enthielt 150 rs. 3300 tschechische Kronen und einen R*eikHeH)-ach auf den Namen der Bestohlenen. . Ern neugeborenes KiiU» erdrosselt. In der Nähr des abgebauten Donauarmes :m> Kahlenbergerdorf ivurde gestern früh die schon stark eingotrocknete Leiche eines neugeborenen Mädchens ausgesunden. Nach der amtsärztlichen Untersuchung dürfte das Kind erdrosselt worden sein. Die Leiche war vermutlich durch längere Zeit in einem Behältnis aufbervahrt. Wahrscheinlich hat sich die KlMdeSiimtter erst gestsern der Leiche entledigt. Verieljirsveschränkungen auf der Augartenbrücke und auf der Schmekzvrücke. Der KonstruktionSzustand der Augartenbrücke sowie der Schmelzbrücke, die über die Geleiseanlagen des Westbahnhojes führt, ist der Belastung durch den heutigei: Verkehr nicht mehr gewachsen. In: Interesse der öffentlichen Sicherheit muß damr jede Ueberlastung und stärkere Erschütterung der beiden Brücken vermieden werden. Der Magistrat hat deshalb eine Kundmachuna erlassen, woi:ach Menschenansammlungen und Umzüge sowie das Marschieren geschlossener Verbände aus beiden Brücken verboten sind. Weiters dürfen Lastwagen mit einem Gesamtgewicht von über sechs Tonnen die beiden Brücke" nicht befahren. Aus der Straße.rbrhn geschleudert. Gestern gegen 8 Uhr früh wurde die 47jährige Grün» warenhändlenn Anna Mischowsky, Chrobakgasse wohnhaft, an der Ecke der Hütteldorferftratze und Hugclgasse von der Plattform eines Straßenbahnzuges geschleudert; s:e blieb mit einem Bruch des Sckiädlelgrundes bcivußt '.öS liegen und wurde ins Spital gebracht. Sonntag Straudsest am GäitstiMstl. Am 10. Juli fand mit großen: Erfolg ein Strandsest am GänMiufel statt. Diesem folgt nun Sonntag ein zweites Fest. Das reichhaltige Programm des Srrandsestes enthält zahlreiche Scherzkonkurrenzen, Tanzvorsuhrunaen der Tanzgruppe Grete Groß, Jlikgelhornsoli des Professors Dr. Max Sostaric, Tanz im Freien, Proluenadekonzert ußv. Den Abschluß des Festes wird ein Feuerwerk bilden, das auf den: Wasstrr abgevrannll werden wird. Nähere Auskünfte durch Anruf der Nuntmern 41-03^ und 92-1-10. Opfer der Badezeit. Am 4. b. M. wurde im Gemeindcgebiete von Preßburg die nackte Leiche eines Mannes aus oer Donau gezogen. Durch die Tätowierung „F. I. B. Nr. 10" wurde festgestellt, daß der Ertrunkene der 41jährige Postadjunkt Karl T a midier, 11. Bez., Lorystraße Nr. 44, war, der am 1. d. M. beim Baden in der Nähe der Teerfabrik in Simmering ertrunken ist. Die Venus aus Mammutzahn. In der Peruaer Höhle bei Ochaz in Mähren wurde» wie uns gemeldet wird, eine Skulptur aus prähistorischer Zeit aufgefunden, die aus einem Mammut-zah-n geschützt ist und eins weibliche Figur darstellt. :XXXX>DOCOQCCe)0©OCCOOOOOGOCOOOOODOCOCXXX>00(XXXXX»OOOOOOGOOOöCQCOOOCOOGOO©OQQOOC> IU019CHES LEBEN Ser neue Lemberger Wolwode über seine Stellung zur gudensrage. In einen: Gespräch, das ciu Mitarbeiter des »Nasz Przeglad" mit dem neuen Lemberger Woftvoden Dunin Borkowski hatte, erklärte dieser u. a.: Die jüdische Bevölkerung in Ostgalizien hat auch bisher schon viel politische Reife bewiesen. Ich denke hiebei nicht nur an die politischen Parteien, wie an die breiten jüdischen Massen. Als Wojwodc werde ich den Bedürfnissen der jüdischen Gruppen, hauptsächlich jedoch der großen Mehrheit der jüdischen Bevölkerung, nämlich der orthodoxen Judenschaft Rechnung tragen. Tluf den Vorhalt des Journalisten, daß die Personen, welche im Steiger-Prozeß schwer kompromittiert erscheinen, sich noch immer in ihren öffentlichen Stellen befinden, meinte Borkowski, daß diese Frage einen Teil das große:: Problems der Sanierung d er gesamten, Verwaltung bilde und in diesem Zusammenhang auch zur Lösung gelangen Iverde. Der Wojwode gab schließlich seiner Meinung Tlusdruck, daß der Lemberger Stadtrat schon in nach st er Zeit aufgelöst werden wird. Die Geschäfte der Stadt werden von einem R egierungskommisfär, dom ein Beirat zur Seite stehen tvird, geführt werden.. In dem Beirat werden btc Jude n eine entsprechende Vertretung haben. Sin Rrserat für jüdische Angelegenheiten bei _____ Der Lodzer Woiwodschaft. „ei der Lodzer Woftvodslchaft lvurde jetzt ein eigenes Referat für jüdische Angelegenhcitei: geschaffen und zu dessem Leiter der ehemalige Referent für jüdische Angelegnheiten bei der mittellitamschei: Regientug Jona S p e r berufen. In einer Pressekonferenz teilte der Referent mit, daß diese Einrichtung zunächst hauptsächlich informative Arbeit zu leisten und eine Verbindung Mschen dem politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Leben der Juden und der Wojwodschaft herzustellen hat. Exekutive Macht hat der Referent nicht. Er wird, wie e« sich ausdrückte, „dis meteorologische Station" der Inden sein. Sie „Larbath" aus der luiernatioualen Konserenfür moderne Erziehung. Aus Warschau wird uns berichtet; In Locarno findet dieser Tage eine internationale Konferenz für moderne Erziehung statt, an welcher nahezu sämtliche Länder durch pädagogische Fachmänner vertreten sind. Die Gesellschaft Tarbuth, welch: als Reprästntanttn des hebräischen Schulwesens in PolLn gvlcchen wurde, hat den Generalsekretär Moses jG o r g o n entsendet, dev auch beauftragt ist, ein Referat über das. niodemo hebräische Schulwesen im allgemeinen und seine Ergebnisse in Polen zu halten. , . Zar Aufbanwerk der Budapeller jüdischer Gemeinde. Der Vorstand der Budaposter Israelitischen Kultusgemeinde hat die folgenden Beschlüsse über die Verwendung der 1-Million-Dollaranleihe gefaßt: Es werden drei große Synagogen, eine Anzahl jüdischer Schulen, ein Spitat samt Poliklinik, ein Gemeinde- und Repräsentantenhaus sowie verschiedene Wohlfahrtsinstitutionen erbaut werden. Es wurde beschlossen, eine Kopie des Sitzungs- Protokolls jedem GLineindemitglied zu. überreichen, damit tue kommenden Geschlechter daraus ersehen, wie die jüdische Gemeinde auf die ihr zugefügten schweren Leideck und Bedränzisse mit schöpferischer Arbeit und werMtigeM Ausbau zum Wohl deS Landes geantwortet hat. Historische jüdische Siedlungen in Rumänien. In der „Czernowitzer Allgenreinen Zeitung" veröffentlicht der Historiker und Advokat Dr. Max Diamant einen Bericht über Stadien zur Ansiedlung der Juden auf den: Gebiet des heutigen Rumäniens zur Römerzeit. Er iccift auf Grund von Materialien, insbesondere einer Stelle aus Philo, nach, daß die Juden schon im ersten christlichen Jahrhundert an der Donaumündung Kolo n:en hatten und teilt mit, daß sechs Urkunden über die Ansiedlung römischer Legionäre in Do eien erhalten sind. Die in der Sanrinlung römischer Inschriften von Mommsen unter Nr. 40 veröffentlichten Urkunde (Voteranenprivileg) lautet auf den Legionär Ba r- Srmson aus Caesarea, ein zweites auf ben ebenfalls jüdischen Namen Thaenwn. Das Privileg des Bar- Simson, das etrva um 157 n. Chr. ausgestellt wurde, ist bei Lugosch in Transsylvanien gesunden worden. Das Onginal befindet sich im Pester Museum. Der zerstreute RaMiner. Ueber einen seltsamen Irr» tum, dem ein Rabbiner in einem galizischen Städtchen infolge seiner Oberflächlichkeit zum Opfer gefallen ist, Mchen sich sowohl die jüdischen als auch die polnischen Blätter lustig. Der Rabbiner der betveffenden Stadt erhrelt .vor kurzem vom Zentralkomitee zur Förderung der Jeschxwoth eine Zuschrift mit der Bütte, ekn° Geldsammlung zu veransMlten. Dem Ansuchm lag ein Posterlagfche:n bei. Gleichzeitig brachte die Post auch ein Gesuch des katholischen Kirchenverbalwes, das geistliche Obechaupt der jüdischen Gemeinde möge unter den GemeiudemitgliMer,: für den Bau einer Kirche in der Umtzebung der Stadt eine Sammlung veranstalten. Auch der Kirchenderband legte euren Erlagschein bei. Der RabAnjer besuchte in Gesellschaft emlger angesehener GeMeindemitglieder die bemitttelten Juden der Stadt und eS gelang ihm, tatsächlich etwa oOO Zloch Mr die Zwecks der 'Jefchiwoth aufzubringen. Da ereignete sich nun der Irrtum, der Rabbiner benützte den Erlagschein deS Kircheuverhandes. Nach emiger Zeit evWtt er einen, herzlichen Dank-. bnei des KirchenverbandeS, dem ein großes Ehrenrreuz veigelegen hat, das ihm für feine edle Tat zum Andenken gswidmet worden sei. Dem Rabbiner blieb nichts l anderes übrig, als den Dank zu quittieren und für seine Zerstreutheit m seiner Gemeinde die Zielschübe des Spottes zu jein. An Judo int Dtaj>ttat-ttollegiu,m von Beirut. I. T. A. meldet aus Beirut: Die ötefpenutg von Syrien hat Herrn Joseph Farchi als Vertreter der ueldsei: Minderhoiwu zum Mitglied deS Sladtrates von Beirut erMimt.

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