Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3042 (19.8.1927)
- Date
- 1927-08-19
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Men, Freitag 4vtvRer wiPiyciijvtUUiQ M. Sagt# 1927 Sk. SE qÄeyi>wuvden, zu beseitigen und den klaglosen Verlauf des HRMeffes trotz der Umtriebe der übermäcbtiaen vereinigten cMHsyiWhen Parteien zu sichem. LAe Mifthe Gartenk»amr«rermH:mnrg Friedl^ber u. SchfinS, Men, 13. Bez., Biraghhgasse 55, nhrimt LchrliiW auf, die von Angehörigen beköstigt und beqitartierk werde«. Bon der Monatsschrift -PerSstitta* (Administration: Wien 1. LZe^., Kanttnerstratze 28). Rückstellung Sztzr Hefte: Mr benötigen dringendst die Hefte 1 bis 7, die vollständig vergriffen find und nicht mehr nachgedruckt werden.. Wir ersuchen um' gefl. Ueberlassung dieser Hefte. — Unsere Ankündigung vorn 1L d. M. über das erfolgte g roste Preisa u's sch reiben fite die Genünnung neuer MoMeuten fand in allen Kreisen lebhaften Beifall. Für die Prümienliste wurden bereits äußerst wertvolle Preise gesichert, die ww in Kürze veröffentlichen. Auf zahlreiche Anfragen teilen wir neuerlich mit, daß die Teilnahme allgemein offen ist und an keinerlei Voraussetzungen gebunden. Es liegt nur im Interesse der klaglosen Durchführung dieser Aktion, daß der Adnrinistration schon jetzt die Beteiligmrg avisiert wird. Die Zuerkennung der Preise erfolgt nach Maßgabe der geworbenen Abonnenten. Das Iahresabounement der Monatsschrift „Palästina" beträgt für Oesterreich 8 Schilling, für das Ausland 10 Schilling. Probehefte und Prospekte stehen kostenlos zur Verfügung. Jüdisches Jahrbuch 5888 (1927/1928). Das Zionistische Landeskomitee für Oefterreich bereitet die Herausgabe eines ^Jüdischen Jahrbuches 6688 (1927/1928)" vor, das bereits zum österreichischen T^leggertentag (Ende Oktöber IM) fertiggestellt fein wird. Außer einer umfaMreichen Darstellung der Geschichte des Zionismus in Oesterreich, wird das Jahrbuch alle Daten enthalten, die em informatives Handbuch über das Wesen des Zionisinus, seine Institutionen und über Palästina aufweisvn muß. Weiters werden sänrtliche Daten aller österreichischen Kultusgemeinden, der bestehenden jüdischen Bereute, religiöser Einrichtungen, das gesamte Schulwerk, das geistige und klcktnrelle Leben usw. gesamlmelt vorliegen. Zahlreiche geschichtliche und literarische Beiträge der bedeutendsten Autoren werden dieses Handbuch, denk ein Kalendarium und eine Uebersicht d?er wichttzxsten religiösen und nationalen Gedenktage beigegeben wird, zum Jahr- Huch der jüdischen Familie machen. Reichliches Bildeumaterml soll dem Leserpublikum die ihnen bisher fremden Institutionen bekannt machen. Die Herausgeber hoffen, erne lückenlose Darstellung des jüdischen und zionistischen Lebens in Oesterrvich zu schaffen und damit einem vrelsach empfundenen Mangel eines derartigen HändbincheZ abzuhelfen. Zuschriften und Anfragen; Redaktion des ,>Jüdischen Jahrbuches",'zv Han-; den Paul Stein, Men, 1. B«^-, KKrntnerstratze 28, Telephon 77-4-85/8. , ir«V»»« «!«»> Kultur- und Rechtsfragen. > Im „Haolam!" vom 12. August erschien ein* Aufsatz, von Schofchana Persitz, der zu der Frage der Anpassung unseres Budgets an die tatsächl-rchen . Ern g a n g e —eine Forderung, die so' ziemlich vvn allen Seiten anerkannt wird — Stellung nimmt. Sie wendet sich mü Temperament gegen diese Anschauung und wirft dabei speziell die.Frage des Kulturbudgets auf. Mit Mer Grtschredenheit wendet sie sich gegen die Kürzung dieses Teiles des Budgets und führt eine Reihe, von Tatsachen an, die für die zionistische Oeffentlichkeit von Interesse fßifr. Zunächst wendet.sie sich dagegen, daß man von dem Erziehungsdepartement verlange, es müsse statt 74,000 Pfund ' jährlich zu verbrauchen, sich mit 60.000 Pfund zNfriedewstellen. Sie behauptet, daß Hunderte jüdische Kinder die Mffionsfchulen besuchen, hauptsächlich weil sie in unseren Schotten keinen Platz finden. Es sä zu bezweifeln, ob auch nur ein Drittel der jüdischen Kinder in den Kindergärten untergeb-racht ist. In Tel-Awiw z. B. besuchen 8M Kinder die Kindergarten und 1200 können kerne Aufnahme finden. Besonders interessant ist nachstehende Feststellung: Die palästinensische Regierung gibt für drei arabischen Schulen 80.000 Pfund, für die christlichen 4000 und für die jüdischen .im Jahre 5686 zirka 10.000 Pfund aus. Die SiMentron wird nicht na ch der Kopfzahl der Schüler, sondern nach der Bewohnerzahl des Landes bewilligt. Pro 'Kopf der Bevölkerung — also nicht der Schüler — beträgt die Subvention 10 Grüsch Bon den 800.000 Arabern lernen bloß 16.000 Kinder in den arabischen Schulen, das macht pro Kopf der Schüler 6 Pfund aus. Bon den 150.000 Juden besuchen 25.000 Kinder die jüdischen Schulen, die Subvention macht also pro leimendes Kdrd 40 Grüsch aus. (100 Grüsch sind 1 Pfünd.) Die Autorin fordert, daß man von der Regierung 70 Prozent des jüdischen Schulbudgetsl verlangen solle. Die reMchen 30. Prozent hätte der Jischuw zu geben. (Hiezu sei bemerkt, daß die Regierung sich bereit erklärt hat, zu unserem Schulbudget 20.000 Pfund beizusteuern. Da 70 Prozentdes Budgets zirka 50.000 Pfund ausmachen, müßte die englische Administration ihre) Subvention mn das 'Eineinhalbfache vergrößern. Die 30 Prozent, die der Jischuw beitragen soll, leistet er bereits h oute^) — Die Verfasserin unterscheidet zwischen Erziehungs- und Kullurbudget. Das Kulturbudget (Literatur, Küust ünd Wissenschaft) könne erfolgreich nur vonderGesamtheit getftegt wecken. Die Höhe des Bedarfes bemißt sie mit 80.000 Pfund. Dieses Budget müßte zu 70 Prozent die AmWW 30 Pwzent der Jischuw trägen. Sie verspricht sich mit Recht vvn diesem Budget eine große Wlebirng der Geister im Laichs '* P. D^kOeäm, ein ^mgeschever ZuriftÄr Erez-Jfrael, berichtet in Nr. 32 des „Haolam" sehr Interessantes über die Entwicklmrg des eigenen jüdischen Rechtes und' Gericht swäs-en-s in P«last irr«. Der Mischpathaschalonr (das Friedensgerich) tvuvdc vor 18 Jahren vom „PalästrnaanUe" (unter Dr. Ruppm) geschaffen. Im Kriege mußte es seine Tätigkeit einstMm. Nach der.Eroberung dos Landes durch die Engländer Wurden diese Gerichte erneuert, und zwar an 17 Orten. Trotz jder materiellen Krisen behaupteten sich diese Gerichte. Sie wurden von der Englischen Verwaltung als offiziell« Schiedsgerichte anerkcnrnt. In diesen GeriGen wird nach dem eigenen jüdischen Rechte (dem Chofchen Mischpat), wie es bis in unsere Zeit von den räbbinischeu Gerichten gehandhabt wurde, geurteilt. Entsprechend den Fordercmgen Unserer Zxit wird dieses Recht ausgebaut. Seit der Okkupation Jtrttrbot 16.000 Prozesse durch diese Friedensgerich!« erlckigt. Die Friederrsgerichle, die unlÄrgst ihre zweite Konferenz abgxhalten haben, streben zielbeMcht darnach, von der Regierung als die obligat« Gerichtsbarkeit zwischen Jude»' anerkannt, somit mit der staatlichen Zwangsgewcrlt aus gestattet zu werden. Dies« Konferenz hat -auch beschaffen, die Frage des Mischen Rechts vor den XV. Zioniftenkongr?s, zu bvmgen. Di« gesamte palästinensische Presse bcfchiftigt sich Mit der neuen bedeutsamen Erfindung des hebräischen Schriftstellers Lazebnik, die für die Hebraisierung des Judentums, für die Verbreitung der Kenntnisse der hebräischen Sprache und Literatur von entscheidender Wichtigkeit ist. Es handelt sich um eine .Maschine, die) es enm(p licht, rasch und billig hebräische punktierte Texte zu setzen. Lazebnik hat sein« 'Erfindung der .Arbeiterorganisation zur Verfügung gestellt. Das Lesen des Hebräischen '(ohne Punkte) setzt bereits die Kenntnisse der Sprach", voraus. Das Diruckeit mit Punkten verteuerte bisher mrgemeru das hebräische Buch. .Das Drucken mit Punkten wird ferner eine ungemein günstige Wirkung auf die Vereinheitlichung der Sprache und .Aussprache haben, weil die des Lesens zu falsche : Lesearten führt. OOOOX<XX»»QOOOO<X)OOÖOOOOOOCOO«X«m»»OCO^^ Die fildisda« Das Försorgeproblem der jüdischen Gemeinden. Zon Norbert Bachrach. D'.e Ausgestaltung und Reformierung der jüdischen Fürsorge ist, wie die angeregte DiÄussion .u diesen Blättern zeigt, auch, für die Wiener ÄMusgeme'.nde in der letzten Zeit besonders aktuell ... ^worden. Es ist daher interessant, die Fürsorge- Tätigkeit einer' mittelgroßen Judengemeinde, wie sie Ml-n mit ihren zirka ' 16.000 jüdischen Einwohnern darstellt, kennen zu lernen, wobei zu berücksichtigen ist, daß Köln infolge seiner Lage beim Wiedermrsbau des Deutschen Reiches eine besondere Rolle spielt. In der Oeffentlichkeit weiß man nichts von der allgemeinen Notlage der jüdischen Bevölkerung, da die reaktionäre Presse durch ihre Macht die Meinung beherrscht, und Interesse daran hat, daß das alte Märchen vom kapitalbesitzenden Juden weiterlebt. Unter den Juden selbst, ist man über das 'Ausmaß des Ungeheuren. Elends, " das weite jüdische Kreise, besonders in den letzten Jahren ergriffen hat, nur ungenügend informiert. ' . Der.'Bericht des .Kölner . jüdischen WWkftchrtsayckS für das Jechr 1926, der soebest ' erschienest' ist, zeigt, .'mit welch ... .. - ■ erschreckender Schnelligkeit steh. die Proketarrsterung der deutschen Juden völlsieht'. Eine wirkliche Proletarisierung.war« im Grunde genommen wünschenswert, da die jüdische Bevölkerung sich so zwangsweise produktiven Berufen zuwenden müßte. Was sich aber jetzt vor unseren Augen abspielt, ist keine Proletarisierung mehr, sondern Pauperrsverung. . Die jüdische Bevölkerung, die von jeher das Treibholz der Wirtschaft war, gibt nämlich zu allem Unglück den größten Prozentsatz chrerenteigneten Teile nicht in das gesunde Proletariat, sondern in das Lumpenproletariat ab. Mgesehen von der anormalen W i r t s.ch a f t s st r u k t n r der jüdischen Bevölkerung kommt Hinzu, daß die jüdischen Arbeitssucher seitens der Großindustrie in Köln, wie überall, durch.systematischen Boykott einfach zu dauern-; der Arbeitslosigkeit betürteilt werden. , Wenn im letzten Vorkriegsjähre He Zahl der das Kölner jüdische' Wohlfahrlscnnt in Anspruch nehmenden Parteien zirka 100 betrug, so haben int Kalenderjahr 192H, nicht weniger als 446 Parteien — wenn man diejenigen der Notstandshilfe noch hinzurechnet mit 66 — 512 Parteien — die Hilfe der jüdischen Gemeinde in Anspmch gerrcmmen. Das bedeutet eine Steigerung auf das Fünffache; 2000 Inden sind in Köln auf fremde Hllfe angewiesm. Die jüdische Bevölkerung, die zum größten Teil dem Mittelstand angehörte, und unter den Emflüssen des Krieges und der Geldentwertung besonders ' gelitten fyzt, stellt einen hohen Prozentsatz verschämter Armer, deshalb kann an Hand der statistischen Feststellung des Wohlfahrtsamtes auch nicht annähernd die Größe der wirtschaftlichen Notlage bestimmt werden. Die Zahlen -es Wohlfahrtsamtes sprechen aber immerhin eine genügend grausige Sprache. da nach dieser jeder achte Jude in Köln bedürftig ist. Sin großer Anteil der Füvsorgelasten fällt auf die Unterstützrmg der E r w e r b s I o s e n. Erschreckend ist die Zimahme dieses Pevsonenkreffes. Unter 446 unterstütztm Parteien waren 162 bedürftig geworden durch Eviverbslösigkeit — 34 Prozent. Arbeiter, kaufmännische Angestellte in besonders großer Zahl, Handwerker. Eine große Anzahl darunter tvaren arbeitsfähig und jugendliche Kräfte. Betrübend ist die Tatsache, daß es fast unmöglich.war — abgesehen von einzelnen Fälle:: — Arbeitsmöglichkeiten zu schaffen. Wie verheerend diese ständige Arbeitslosigkeit auf das Gemüt des Arbeitswilligen wirkt, -er arbeiten möchte und dem jede Aussicht fehlt, Beschäftigung zu finden, weiß derjenige aus Erfahrung, der sich mit diesem Problem zu beschäftigen hat. Daß ständige! Gemeinde. Arbeitslosigkeit demoralisierend wirkt, ist erwiesen. In Vorkriegszeiten kannte man diese Kategorie der bedürftig gewordenen kaum. War der Erwerbslose deutscher Staatsangehörigkeit, erhielt er seine Arbeitslosenunterstützung, das jüdische Wohlfahrtsamt ergänzte diese dadurch, tmß es freies Essen in der Volksküche zur Verftlgung stellte und Züsch ü s s e f ü r Wäsche, S ch u h r e p a r a t u r e n und dergleichen gewährte. Schwieriger lag der Fall, wenn der Erwerbslose nicht deutscher Staatsangehöriger war. Es wurde meist erreicht, daß an Stell« der Arbeitslosenunterstützung die städtische W o h l f a h r t s u n t e rstühung trat. Erwerbslose, die staatenlos waren, wurde durch einen Erlaß des Reichsarbeitsministeriums der Anspruch ans Erwersloserr-Unterstützung zugebilligt. Eine Erleichterung bot sich durch die Einrichtung der Arbeitszentrale des Städtischen Wohlfahrtsamtes, die auch einem Teil der jüdischen Eriverslosen zugute kam, die immerhin je 3 Monate dort Beschäftigung fanden. Mr weiteres, schwieriges Problem war die Beschaffung von Mi e tb e i h il fe n. Die Kreise derjenigen, irie nicht imstande toaren, *' die im Jahre 1926 gesteigerten Meten aus eigener Kraft zn erschwingen, wurden immer größer. Mußten, doch 167 Parteien laufende Mictznschüsse gewährt werden, dcmnt ihnen das Wichtigste, ihre Wohnung, erhalten blieb. In zahlreichen.Fällen bedurfte es schnellen Eingreifens.bei .Mietrückstchrden, " um .drohende/'' RäirmüNgsurteile. . und Heraussetzungen/ aus den Wohnungen zu. perMeWeli. Eine . weitere .Klasse von bedauerrlswertdn Bsdür^tiMn.' Brests '-die durch die Inflation geschädigten Rentner, Kleingewerbetreibende, solche, die früher bessere Tage gosehen hatten und nunmehr in die bittere Notwendigkeit sich versetzt sahen, selbst die Hand ausstrecken zu müssen. Für diese nicht durch eigene Schuld Verarmten trat auf der einen Seite die Notstandshilfe der Synagogengemeinde ein, die 32 Haushaltungen mit durchschnittljch 2 Personen und 34 Einzelpersonen *- diskretester. Weise unterstützte, anderestei'ls die Darlehenskasse, die in der kurzen Zeit feit ihrem Bestehen recht segensreich gewirkt hat, und 46 Darlehensempfängern durch Gewährung von Darlehen ihre Existenz entweder aufrecht erhalten oder . geholfen hat, eine neue zu errichten. Jedenfalls sind - diese 46 Dcrrlehensompfängec davor bewahrt worden, Unterstützungen annehmen zu müssen. Unterstützt tvurden im Berichtsjahre: In der Ortsfürsorge 446 Parteien mit 1136 Köpfen durch das Wohlfahrtsanrt, 66 Parteien mit- -98 Köpfen durch die Notstandshilfe; in der Wanderfürsorge 2691 Köpfe durch die Wandersüvsorgestelle gemeinsam mit dem Jüdischen Hilfsausschuß, zusammerr 3915 Personen. Die Bedeutung der Jngerrdfürsorge im Nahmen der allgemeinen Fürsorge und die Notwendigkeit, die verschiedenen mit der Jugendfürsorge sich beschäftigenden Stellen zusammenzufassen, ergaben die Einrichtmlg einer Stelle, die sich speziell nur mit der Fürsorge für die Mnderjährrgen beschäftigt. Ein Jugendamt -tvur-de dem Wohlfahrtsamt; ungegliedert, damit wurde eine Zentrale, in der nun sämtliche Fäden der jüdischen Jugendfürsorge' in Köln zusammenlaufen, geschaffen. Der Kindergarten. des Israelitischen Frauenvereins erhielt einschönes Heim in der Bachemerstmße. In der Lützowstraße erüstaird ein Hort und Haushaltungsschule für schulentlassene Mädchen, gegründet von der Moriahloge. Im Wohlfahrtshause Rrwensstraßc wurde ein Heim für erwerbstätige junge Mädchen, die aUS irgend emem Grunde obdachlos tvurden, errichtet. Daß in Köln die jüdische Wohlfahrtspsleg« der. Not in dem Ausmaß steuern konnte, wie der Bericht deS Wohlfahrtsamtes auSIveist, ist in erster Linie der jüdischen. Gerneinde zu danken. Die soziale Fürsorge: st . d» Gebiet, auf dem sich alle Gemeindemitglieder, feien sie liberal, zionistisch o d e r k o n s e r v a t i V, e i n m ü t i g b e t ä t i >? e n