Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3042 (19.8.1927)
- Date
- 1927-08-19
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 3042 Wien, Freitag Merrer Morgerrzeltun§ 19. August 1927 Seite 9 ZÄHM und Kunst. Sascha Schneise: gestorben. Der Maler und Zeichner Sascha Schneider ist ..siern früh in Swinemünde ge stör bcn. Schneider, der -in 21. September 1870 in Petersburg geboren wurde, also in der Vollkraft seines Schaffens starb, kam als junger Mensch nach Zürich und genoß seine spätere Ausbildung in Dresden. Er blieb ziemlich unbemerkt, bis deL Zwanzigjährige durch Kartonzeichnungen in sehr großen Dimensionen auffiel, die durch ihren mystisch-symbolischen Inhalt Aufsehen erregten. Insbesondere die origineNen Darstellungen aus dem Leben Jesus, wie z. B. „Judas Jschaviot auf der Flucht'", „Ern Wiedersehen", „Triumph der Finsternis" u. a. machten ihn berühmt. Später schuf er die Monumentalgemälde in der Meißener Kirche, im Leipziger Vuchgewerbemustum und im Foyer des Kölner Stadttheaters. Im Jahre 1904 wurde er als Professor an die KuinsWule in Weimar berufen und ließs sich später in Dresden nieder. Zu seinen biLeutcindsten Werken i;if)rt das tchnteilige Gemälde „Um die Wahrheit". Ein Anspruch gegen die geplante Pariser Liebermann Ansftellnng. In der royatistischen „Actio n Francaisc" wird fcec Unterrichtsminister Herriot scharf angegriffen, weil er beabsichtige, in Paris demnächst eine Ausstellung der Werke Max Liebermanns zu veranstalten. Hcrriot habe bei der Organisation dieser Ausstellung sich über das ausdrückliche Gutachten der zuständigen Kommission des Ministeriums der schönen Künste hinweggcsetzt, die ihre Zusage zur ^Ausstellung verwei gertc, da Licbcrmann zu Anfang des Krieges das M a ni fest.de r L9Jn teile ktu ellen unterzeichnet habe. Der Rat der Kvnservatorckr der Nationahnnseeu habe aus der angegebenen Ursache einstimmig gegen die Veranstaltung der Liebermann- Ausstellung in Paris Protest iert. Wie Professor Max Liebermann dem „Berliner Tageblatt" aus eine Anfrage nritteilt, ist ihm von der ganzen Sache nichts bekannt. Herrlat kör die hebräische Literatur. In einem Schreiben, das der französische Unterrichts- Minister Herr rot andre Redaktion der „Revue Literat re' Juive" dieser Tage gerichtet hat, drückt er den Wunsch und b|ie Hoffnung ans, daß das genannte, Blatt es ails eine seiner. Hauptaufgaben betrachten möge, die französische Intelligenz mit den Schöpfungen der modernen hebräischen Literatur bekannt zu machen. Dies liege sowohl im Interesse Frankreichs als auch des jüdischen Volkes. Die, Vermittlung der! geistigen Produkte des modernen Hcbraismus werde als festes Band zwischen dem französischen und jüdischen Volk dienen, dessen Interessen heute mit den Interessen der ] gesamten Menschheit identisch seien. Ein Faschingsscherz im Hochsommer. Man schreibt uns aus I s ch i: In recht ulkiger Besetzung wurde hier Nostroys „Emen Jux will er sich machen" aufgeführt. Den Melchior spielte Haust Niese, den Weinberl Mariä Waidner. Es war sehr krstuy. Frau Niese, die sich schon früher als Schuster Kneip dm ,Lumpazivagabundus" Lorbeeren für die Darstellung einer männlichen Nestroy-Rolle erworben hat, entfesselte Lachstürme. Außerdem gab es ein sympathisches Debüt: Die Tänzerm Rinaldini spielte den Chvlstophert. — Merkwürdig bloß, daß diese saschingsmäßige „verkehrte Besetzung" im Rahmen einer Fe st Vorstellung — zur Ev'mnerung an Nestroys Anwesenheit in Ischl während der Jahre 1850 bis 1861 geboten wurde. ' _ „ Eine Perer-Ausführung in Frankfurt. Der Frankfurter , „Scholem-Mlechem-Klub" hat, wie man uns von dort berichtet, im Rahmen eines literarischen Abends „D^e goldene Kette" von I. L. Perez sin Mischer Sprache) zur Aufführung gebracht. 'Die Regie Frommers wußte aus den Mitwibrkendeu, durchaus begabten und, was für den Erfolg wesentlich .war. begsifterten, hingebenden Dilettanten, das Beste herauszuholcn. Insbesondere die Darsteller des Jonathan und ■ der Lea (Herr Berger und Frl. Glüh mann) übten starke . Wirkung. Die dramatische Sektion des Scholem-Alechem-Klirbs hat einen ernsten Erfolg zu verzeichnen. tzerichtssaal. Ke?» Wohnungsrecht der Untermieters nach dem Lode des Hanptmieters. Die Eheleute Ferdinand und Wanda Gorup hatten der Berlassenschaft nachdem verstorbenen Wohnungsinhäber! Viktor S ch ö n t h v n c r d-vL- Wohnurrg gekündigt, von tvelcher Mndigung auch der Untermieter des Verstorbencsr I. Tausch betroffen wurde. Gegen das bczirksgerichtliche. Urteil, tvomit die Kündigung für wirksam erklärt wurde, brachte auch der Untermieter die Berufung an das Zivillandesgerichl ein, in welcher der Standpunkt, vertreten ivurde, . daß der Untermieter nach v dem Tode des Hauptmieters das Recht habe, den von ihm gemieteten Teil der Wohnung > luctter zu M/aften. Allerdings bestehe 'eins,Entscheidung des Obersten Gerichtshofes, tvelche das Wohnnngsrecht des Untermieters nur dann anerkennt, wenn derselbe zu den ‘ Familie n mit gliedern oder Erben des Verstorbenen gehörte. Allein da das Gesetz nur schlechtweg von „Personen" spreche, müsse der Untermieter auch dann, wenn er nicht zu den Familienmitgliedern des Hauptmieters gehörte, das Mcht haben, noch weiterhin Untermieter zu bleiben. Bcrusungswerber, der ein kleiner Kaufmann sei, habe seine ganze Existenz auf die von. chm in Untermiete genommene Wohnung ausgcbaut. Der Verlust der Wohnung würde fiir ihn auch den Verlust der Existenz bedeuten. Der Berusungssenat gab der Berufung des Untermieters keine Folge und bestätigte das erstrichiterliche Urteil. In der Begründung wird hervorgehoben, daß nur die Erben des Hauptmieters als jene Personen gemeint sein können, die das Recht auf Weiterbenützung der Wohnung haben. Die restliche Stellung des nicht fami^cuangehörigen Untermieters nach dem Tode des' Hauptmiciers hatte besonders geregelt werden müssen. Ei« gestobener Totenschädel. Vor dem Dr. Graf Hatten sich^ sgcstern der 13jährige Franz 'Jl, der 15jährige Franz S. und der 16jährige jKarl M. zu veran.Worten, »weif sie im Lebensmittelgeschäft Jäger in der Augustiner-. straße gemeinsam einen Totenkopf eines vierjährigen Kindes äm Werte von 25 Schilling entwendet hatten. Der Diebstahl wurde bemerkt, die Buben waren aber. unterdessen bereits in den Burggarten gelangt, wo der 13jährige Franz bemüht war, das seltsame Objekt bei Passanten gegen eineinhalb Schilling an den Man >. bringe . Franzl wurde fe genommen, die beiden äüereir Burschen liefen davon, konnten aber ausgeforscht werden. Ter 13jährige Feanzl konnte wegen seines Alters nur als Zeuge fungieren, »ine Anklage bliob ihm erspart. Der 15jährige Franz redete sich darauf aus, die beiden anderen hätten ihn in das Geschäft geschickt mit dem Auftrag, ottvas ntttgcheii zu lassen, das man zu Geld machen könne. Als er im Geschäft nach den: Preis eines Fischskclettes fragte, hätten seine Kol^ legen an die Scheibe geklopft, ihn auf den Totenkopf aufmerksam gmacht cud hineingerufcn: „Schnapp ihn!" Drr 16jährige Karl wall bei der ganzen Sache nur unbeteilrgtor Zuschauer gewesen sein und stellte jede Teilnahme «ri: dem! Diebstahl in Mrede. Der 16jährige Franz wird laut ärztlichem Gutachten als krankhaft phantastisch und romantisch vepanlagt geschildert, der sich vor Geistern und Gespenstern überaus fürchtet. Der Richte, verurteilte den 15jährigen Franz S. zu drei Tagen streu, gen A r r e st s bedingt mit dreijähriger B^WahrungsfriL Karl ivurde freigesprvchjen. TOIKSWISTSCHArT NEUESTES aus der iiSBfl@fS£l*W§Bfi§tB@ der BUCH HA N D L U N G R. LOWIT. WIEN i ROTENTURMSTRASSE 22 SERIE II ä Schilling 1'-: BALZAC, Hon. de, Die verlassene Frau, geb. BANG Herrn., Ein herrlicher Tag BRINKMANN Ludw., Eroberer CONSCIENCE Hendr., Fünf Erzählungen, Karl. DOSTOJEWSKY F. M., Ein schwaches Herz. geb. FLAKE Otto, Das kleine Logbuch FONTANE Theod., Stine FONTANE Theod., Die Poggenpuhls GEIJERSTAM G., Die Geschichte eines Unglücklichen GOLOMB Josef, Das Mädchen im Nebel GORKIMax, Sonnengäste HED1N Sven, Bagdad, Babylon, Ninive HEDIN Sven, Jerusalem JENSEN J. V., Madame Dora, kart. KOBALD, Karl, Künstlerfrühling LAND Hans, Bande, Humor. Roman, kart. MANN Franziska, Kinder, kart. MEYRINK Gust., Orchideen NORA, A. de, Die sieben Schelme SCHAFFNER Jac., Grobschmiede STEVENSON R. L., Der Mann mit den zwei Gesichtern STRAUSS-TORNEY, Das Fenster, kart. TOLSTOJ Leo, Frucht der Bildung TOLSTOJ Leo, Roman einer Ehe, kart. TOLSTOJ Leo, Kindheit, geb. TSCHECHOW Anton, Iwanow WEDEKIND Frank, Feuerwerk WILDE OsUar, Das Bildnis des Dorian Grey, Vorwort von H. H. Ewers Eine auszugsweise Aufstellung aus de BÜCHERSCHWEMME R. L0W11 Serie III, S Schilling 15®, feiet Verband jüdischer Kausleute nnd Gewerbetreibender in Me». Unter dem Borsitz des Bizepvasidenjten Kommerzialrat Theo-- vor Jellinek fand vorgestjern an der Kanfmannshalle des Wiener Bürgercafe die 16. Plenarversammlung statt, Welche sehr zahlreich besucht war. An das Referat des Herrn Bcnno Deutsch, ivolcher sich mU Reformen in der Fürforgeabgabe beschäftigte und u. a. entsprechende Refundierung bei Export analog dem Vorgang bei der Warenumsatzsteuer forderte, schloß sich eine lebhafte Debatte. Man beschloß einstimmig, diesbezüglich bei der zuständigcir Stelle eiuzuschvoiten. Wie Herr Kl. M. Ehrlich mittcilte, ivurde im Einvecnehnren mit dem Obnrann der Fachsektioncir der protokollierter: Handelsagenten im Grennnm der Wiener Kansnrannschaft, Herrn Kommerzialrat Leopold Beck, sowie mit dem Präsidenten Julius Sofer de- Gremiums der Wiener Handelsagenten vcreiirbart, im Titel des freien „Grdmium österreichischer Handelsvertreter protokolliote und rrrch^ prqtokolliorter steifender Kausleute und Kvminiss:o>:äre Wien" das Wort „Gremium" durch das Wort „Verbau d" zu ersetzen^ Hierauf ^vurden die jüdischen Gewerbetreibenden in Sektionen cingeteilt und beschlossen, daß die' Kredit-, Wi r t scha f t s« und Presse sektioneu alltvochentlich Montag, Dienstag und MitÜvoch 8 Uhr.abend?., sm Klnblolal ^Wiener Bürgercast) zu tagen habe»:.!Angeböte ::nd Nachstagen in verschiedenen Branchen gelangen in jeder Sonntagsansgabe der „Wiener Mvrgenzeitung" zur Weröffcittlichnng und jeden Domrersdag abends in: Klublokal zur Verlesung. — Behufs Vorbereitungen für die Wiener Messe wurde ein Permanenzdienst eingerichtet, der sich" mit der kostenlosen! Zuweisung von gcwerbeberechtigten, brauchen- und sprächenkundigen Handelsvertretern soivie mit Entgogcimahme voir Ar^ebotei: ,und Nachfrage befaßt. Parteieiiverkehr täglich von 9 bis ill Uhr!vorn:ittags in: Sekretariat, 1. Bezirk, Elisabethstraße 9, 1. Stock, Tür 10, Telephoi: 69-0-10 und 45-8-34. Fusion der Bcrelnigten ELektrizitätS A. G. in W»-en mit der GrrsindusfrkegesettWaft. Auf der Tagesordnung der GeneraWersanÄnkung der Bereinigter: ElettriziWS A. G-. In Wien befindet sich u. a. ein Antwg auf Fusion mit der Wrener Gasindustrieastsellschaft und entsprechender Erhöhung des Akttenkapitass. — Der „Franbfi:rter Zeitung" zufolge wird das Kapital um 2.7 Anllionen Schilling auf 15.75 Mllionen echöht werden. Sechs Aktie,: der Veretnigterr ElektrizttätS A. G. zu 30 Schilling werden gegen fünf Aktten der Mener Gasindustrie A. G. zu 40 Schilling ausgefolgt werden. Die Vereinigte Elektrizitäts A. G. verteilt für 1926 8 (7) Prozent Dividende. Die Kavikaiserhühttng der Wnigshoser Zem'entsadrii« Die Königsyofer Zementfavrik wird zur Kapitalserhöynng von 20 auf 25 Millionen Kronen schreiten. Die neuen Aktien sollen den bisherigeil Aktionären im Verhältnis 4:1 zum Kurs von 1000 Kronen angeboten werden. Di! Aktien der neuen Emission ,verden ab 1. Jänner 1927 Midendenberüechttgt sein.; Drp Frainer Taffperre. Im' nächsten Frühjahr wird Trtit de« Bau der Thahatalsperre bei FraiN :n Sndmähven begonnen werden. Ter gesamte Kostenaufwand ist mit 80 Millionen tsch. Kronen veranschlagt. Der Ban soll dre: Jahre dauern. Da auch österreichisches Gebiet Von dex Talsperre Nutzen ziehen wird, soll auch, wie die „Prager Presse" n:eldet, mit Oesterreich über eine Beitrags-' leistung verhandelt werden. Konkurse und AnstzleWe» Der Konkurs wurde je* öffnet über die Firma Stein n. Glaser, 16. BMz., Hippgasse 39. — Der Ausgleich wurde eröffnet Wer Maria Hajek, Schncidermeisterswitwte, 6. Bez., Millevgasse 41; die Eheleute Santtnet, 8. Bez., LerckMfelderstraße 124: Abr. Katz, Schneidermeister, 16. Bez., Thaliastraße 19; Josef Pinter, Gastwirt, 12. Bez., SchönbrmmeLstraße 298; S. Schechner, Textilhandel, 2. Bez., Obere Donaustraße 51: Josef Sedlak, 13. Bez., Lortzinggasse 1. .Herabsetzung der Roheifenpsteise in DentMlland. Der Deutsche Roheisenvervand hat infolge größerer Unterbietungen von fetten des Röchling-Konzeuns, der Maximitranshütte und Gebrüder Röchling in Dnisbnyg sich veranlaßt gesehen, die Preise für Gießereiroheisen 3 und für Gießereiroheisen 3 Lurenrburger Qualität zu ermäßigen. Nach der ziemlich beträchtlichen Herabsetzung stellt sich Gießereirohelsen 3 auf der Frachtbasis Ooerhausen ans .78 Mark, auf der FrackttbasiZ Untevivellenborn auf 72 Mark und Luxeniburger Qualität auf der Frachtbasis Sierck auf 67 Mark und auf der Frachtbasis Unierwellenborn auf 70 Mark je Tonne. Dw europäische Zuckerernte dürfte nach Magdeburger Schätzungen höher sein als man bisher angenommen hatte. Mahrscheanlich wird sie einige MiÜwnen Zentner Röhw"ert mehr einbringen, als der Wert im Jahre 1926/1927 betrug. Namentlich in der Tschechoslowakei^ und > in- Deutschland hat sich die Anbaufläche Heuer, vergrößert. Die Zunahme beträgt 22.600 vzw. 31.400 Hektar. Rußland hat seinen Rüvenanbau um 93.000 Hektar erhöht, so daß russischer Zucker zunr erstenmal seit 1914 auf dem Weltnmrrt wahrscheinlich wieder erscheinen wird. Bor tzrrnnonng einer Siemens A. Ok in der Dschrchosimmkei. Die Verhandlungen der Siemens u. Halske Äl. G. mit tschechoslowakischen Jnteressentei: über Mlduiw eurer tschechostorEschen Siemjens A. G. für die Erzei:- gung von Schumchstromapparaten mit vorwiegendem I::- landsknpital wurden dieser Tage fortgesietzi. Düe Errichtung der neuen A. G. ist notüverrdig geworden, rveil die Aentter dre Bedinarrng gestellt haben, daß die eiirrgeherrden ichlich im Inland verarbeitet werden. Ärrstrüge hanptsäc Anhaltende Geldansparrnung m London. Aus London wird der „Bossischen Zeittrng" berichtet: Arrs dem Geldmarkt herrscht irnmer noch eine Steifheit vor, die noch drrrch die Abwanderung von 1 Million Pftrnd in Gold nach der Südafrikanischen Urrion verstärkt wnvde. Kurzfrrstrge Markkreoite bedingen nrindesteirs 4.6 Prozent. Auch auf denr Diskonimarkt war die Tendenz sehr fest. Dreimonats-BanknkzePte gingerr zrr 4.38 bis 4.5 Prozent um. ttever eure Million Mund Rrrssenwechscl in London. Dre Bank für Russian Trade, die in L o n d o n als Agentin für die Bank für auswärtigen Handel der Sowjetrepublik fungiert, macht, wie der „Vossilichen Zeitung" gedrahtet wird, für das änr 30. Juli albgelansene Geschäftsjahr, von einer rreseutlicherr GesdMsbelebmra Atttteilrrng. Der Porteseuillebesttz an Wechseln belief sich am Abschlußtag ans 1.1 Mllion PHyrd. Die KeArven /