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Wiener Morgenzeitung · 1927-08-19 · Heft 3042 (19.8.1927) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3042 (19.8.1927)
Date
1927-08-19
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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M. 8042 Mm, Freitvg W. Nugust 1027 .r-r-Trr-.-ssr:,:; ■■ . Di« BaumVustvie, di« vor allem durch die ZementfabriliL ,M^esher", die Silikatßabrik und eine größer« Anzahl kleinerer oder größerer Balatn^Steinfließeir-siabriken vertreten ist, könnte eine Belebung der Produktion auch sehr gut vertragen. Die Silikatfabrik steht feit eineinhalb Jahren vollkommen still mangels jeglicher Absatzmöglichkeit und hat noch heute große Vorräte auf Lager. Bis auf einige sind sämtlich.' Arbeiter entlasten warben. Die Zcmentfabrik arbeitet wohl und ist infotzei ihres hervorragenden Produktes, das die Qualität fast sämtliche nach Palästina kommenden Marken iibcrtrifft, auch stark für den Export — speziell nach Syrien — beschäftigt, doch kann auch sie ihre Leistungsfähigkeit nicht voll aus uützerr. Was dies aber für eine ineueingrrichtete Fabrik bedeutet, bei welche die Amortifatlonskgsten. Erfolge der durch die Schwierigkeit der Nachschaffung bedingten Nottoendiizkett, große Lager W1e«er Morge«zeitmrs von Ersatzmoterialien zu halten, besonders hoch sind, ist klar. Ich habe hier so ausführlich von der Lage des Baugewerbes und der Bauindustrie gesprochen, »vail von ihnen in Palästina die anderen Gewerbe, Handel und Industrie stark beeinflußt werden. Bon einer neu aufbl-ühendeir Bautätigkeit ist eine erhöhte Tätigkeit der Bau- und andere» Industrien zu gewärtigen und dann ei,re solch des Handels und der übrigen Gewerbe; und ein WKder frisch arbeitendes Palästina hat eine neu einsetzende, gesund fundierte Einwanderung in verstärktem Maße zu erwarten, welch neuerdings -eine weitere Erhöhung der Bautätigkeit bedingen muß •— der Wirtschaftlich Kreis ist geschlossen. Hoffen wir, daß das ErdbÄen, das so große Schäden an Material und Menschenleben gefordert hat, ia''ächlkch derartige Folgen zpitigt. Von der Organisation Re Kougreßwahlen in Lefterreich. Die Hauptwahlleiitung gibt «folgende tabellarisch zusammengestellte Ergebnisse der österreichischen «Wahlen zum Zionistenkmrgreß 'bekamst: » JQ O B» « Z K ft « u < g oh ö K- 8 « 5r « o tg. ’S Z Gezpck I 3 15 1 . — 11 14 Bezirk II 19 58 62 7 40 30 Puster 42 31 7 2 89 10 Bezi rk m 7 21 — ' — 24 o Bezirk IV/V 2? 4 — 12 2 Bezirk VI/VIII 3 29 1 1 16 20 Bezirk IX 6 34 11 2 50 16 Bezirk X/XI 1 1 — — 23 3 «Bezirk XII/XV 2 11 1 — 3 2 Bezirk XVIIKVn 2 1 — ■— 8 1 Bezirk XVin — 2 — — 3 — Bezirk XIX ' 6 16 2 1 9 7 Bezirk XX 10 30 7 6 30 21 Zwischenbrück'«! 3 2 1 4 7 4 Graz - 2 31 — — 74 5 Mödling — 4 2 — 9 :3 Summe 108 298 99 23 . 368 140 Poschvieswahl 36 . 870 lö 20 163 124’ Daher 'insgesamt 146 663 114 43 651 264 Ier Rechenschaftsbericht der Mer« reichifchen Zionisten M den Kongreß. Das Zionistische Landeskomitee für Oesterreich hat an* den 18. Zionistenkongretz einen ausführlichen Rechenschaftsbericht erstattet, welchem wir nachstehend die wichtigsten Stellen entnehmen.i-.r-i - y .. Der Beginn der Berichtsperiode fiel in eine Zeit der Zerklüftung der Organi s at i o n. Im Oktober 1926 hat der Delegiertentag; ein mit allen Machtmitteln ausgestattvtes D i rekto&hnnt gewählt, welches aus den Herren Dr. Desider Friedmann, Dr. Leo Goldhamm e r und Kommerzialrat Max Ma rku s bestand. Es gelang diesem Direktorium unter Mitwirkung, der Cxckutwe, den Weg zur gemeinsamen, produktiven Arbeit zu ebnen. Im Nobencher 1026 wurde am österreichischen Delogiertentcvg, auf tvelchem die Exekutive durch Dr. Felix Rosenblüth vertreten war, folgendes Landeskomitee gewcchlt: Dr. Leo Gold Hammer, Dr. Alfred L3wy, Frau Sophie Löwen h-ie r z, Dr. David R o t h b l um, Salo S ch m e r l ea. Wir entnehmen dem Berichte folgende Stellen im Wortlaut: „Zur Zeit der Abfassung dieses Berichtes kann mit Genugtuung festgestellt werden, datz in allen Kreisen der österreichischen Zionisten der einmütige Wille zur Konsolidierung vorherrscht, die sich bereits in vielfacher Hinsicht praktisch.bemerkbar macht: das Verhältnis der Föderationen, der Bezirks- und Probinzgruppen, der Jugend- und Sportorganisationen zum Zionistischen Landeskomitee. — Wenn an dieser Stelle, wohl über den Rahmen eines Rechenschaftsberichtes hinaus, eine Prognose gestellt werden darf, so mützte sie in dem Sinne lauten, datz nach dem augenblicklichen Stande der Stimmung und den Vorbereitungen für die kommende Saison mit einem Aufschwung der Organisation zu rechnen sein wird.'Unter Berücksichtigung der geänderten politischen Verhältnisse des Staates Oesterreich gegenüber der Zeit vor dem Zusammenbruch der Monarchie ist zu ' erwarten, daß die Landesorganisation, innerhalb der Weltorganisation wieder den Rang einnehmen wird, der ihr n a ch i h r e r T r a d i t i o n u n d d e r G r ö tz e i'h r e r I u i> e n s i e d l u n g g e b ü h r t." Der Bericht schildert ferner die zionistische Arbeit in den 14 Wiener Bezirkssektionen und 17 Provinzortsgruppen und HM besonders die P r o v i n z t a g u n g in Graz (Juni 1927) hervor, die von der Landeslertung < einberufen. worden war,., einen Vielversprechenden Verlauf nahm und zur Gründung des österreichischen zionistischen Prov inzv erüandes führte. . Was die , r Gin amerikanischer gadenstaatsvlan im Fahre 1881. Von Dr. N> M. Gelber. H*) Blackstone hatte sich zu diesem JüdenstLatsprojekte hauptsächlich deswegen entschlossen, weil er 'Gelegenheit Haitis, zu beobachten, daß per von Baron Hirsch1 in Angriff gv- , nominelle Plan, in Argentinien Juden zu kolonisieren, auf den Mderstand der einheimischen Bevölkerung gestoßen habe. In allgemeinen Prvteftversammlung-sn sprach sich die einheimische Bevölkerung gegen eine -jüdische Einwanderung aus, weil sie darin eine Schädigung ihrer eige»len Wirtschaft zu erblicken glaubte. Aus diesem. Grunde konnte nur eine kleilw Anzahl voll 'Juden an gesiedelt werden. Die in den Jahren 1888 bis 1891 aber immer stärker lverdellde jüdische Jnlwigration konnte sonnt für die Dauer keine Lösung des jüdischen Problems und der jüdischen Not in Rußland bedeuten. Blackstone glaubte mm, daß das gesamte Judenproblem — die Frage der russischen Jubelt inbegriffen — einzig und allein ip Palästina zu löserr wäre. Er tvar auch überzeugt, daß Palästina eine Aufnahmefähigkeit für zwei oder drei Wkillionen Menschen aufweist. Allerdings lvar es ihm llar> daß eine erfolgreiche jüdische Kolonisation in Palästina nur unter der Voraus» setzung erfolgen könnte, daß den Jlcken die vollste staatliche Autonomie uilter internationalem Schutze erteilt loerde. Er versuchte auch, eventuellen Argulnenten elltgegenzutreten, daß die Juden unfähig sind, sich selbst zu regieren, indem er auf die recht ansehllliche Anzahl jüdischer Staatsmänner, die in den einzelnen Staaten ihren Regierungen große Dienste leisteten, himveist. ' Er verlangte auch, daß in- Palästina den Juden Staatslälldereien ulientgeltlich zur Kolonisienurg zügewiesen iverdeil, Ähnlich wie es in Bulgarien, Serbien und G-riechenlaud geübt wurde. Er ist auch überzeugt, daß die Wiederherstellung der jüdischen Heimstätte in Palästina die gesamte Judenschaft begeistern Mld sie zu großen -Opfern, die für den Wiederaufbau ihrer Heiinat uotlvendrg sein sollten, veranlassen lvürde. *; Siehe unsere Beilage „Die Mische Welt" Nr. 8 Vom 12. August. Mackftvne versuchte auch seine Idee m der amerikanischen, Oeffentlichkeit zu propagieren und veröffentlichte zu diesem! Zwecke im Oktober 1891 in der Zeitschrift „Our day" (Band Vm, Rr. 46) 'eine längere Abhandlung unter dem Drtjel „May The United States intercede for The Jews^ (Dürfen die amerikanischen Staaten für die Juden eintreten?), in der er die Motive erörtert, die seiner Meinung nach die Notwendigkeit der Errichtung einer jüdischen Heimstätte «in Palästina beweiset Er führte hier nochmals die , von chm in der «Denkschrift an Harrisou augeführterr Umstände an, und versucht 'besonders die eventuellen Argumente, als ob die Juden ihr Recht auf Palästina ein-« gebüßt hätten, durch verschiedene« Hinweise auf die damaligen völkerrechtlichen Anschcnmngen, zu entkräften, wobei er die verschiedenen Theorien aus dem 'Gebiete dxs irrternackoualen Völkerrechtes zitiert.' ' f Er führt auch an, 'daß schon die Tatsache, daß die „Ällicmce Jsraekite Universelle" in Palästina Versuche untev- Nonrmen habe, Juden anzusiedeln, «die Juden zu der berechtigten Hoffnung veranlaßte, nach.Palästina zurüctzükchven. Er appelliert an die «Amerikaner, sich der Rückkehr dev Juden nach Palästina anzunehmen, >lveil sie als Puritaner, deren ganze Lebensanschaunng auf «der jüdischen Bibel fuße, verpflichtet sind, entsprechende Maßnahnren zur Verbesserung der Lage der JudLn zu ergreifen. Jnteressmrt ist zu vermerken, daß «eine «ähnliche BestiegrnD in christlichen Kreisen Amerikas bereits in den Jahren 1858 bis 1860 existierte. Im Jahre 1858 wurde in Newport eine .christliche« Gesellschaft „Church of The >Messiah" (Die Kirche des Messias) mit dem Zwecke begründet, die Verheißungen d^r Propheten auf die Wiederherstellung des jüdische«: Reiches zu verwirklichen. Dieser Gesellschaft gehörten bedeutend« Vertreter der anglikanische Kirche, Staatsmänner, Gelchvte und Schriftsteller mr. Sie gaben auch ein Eigenes Organ „Swvrd of Truth" (Schvert der Wahrheit) hwaus, das für die Idee der Rückkehr dev Jude,; yachl Palästina! Pvopaganda inachbe. Irr den Statuten der 'Gesellschaft Weh es ausdrttMch, es sei „derr Jrrden der PSeg nach PaläsAna freizumachen rrnd sie in die Landwirtschaft in der Heimat ihrer Väter einzuftihren". «Die genannte Gesellschaft hatte auf Grund eines-Peschluss-es ihver ersten Generalversaminlnug dreißig. SeÜe t melctettion anlangt, wird Klage geführt, daß für Oesterreich der Scheleipreis mit einer u n v e r h ä l t n i s m ä tz i g e n Höhe an gesetzt wurde und den Schekelpreis i n D e u t s ch l a n d, P o l c it unö den Balkanstaatenüber steigt. Der Bericht führt es nicht zuletzt auf diesen Umstand zurück, daß die Schekelaktion ein unbefriedigeEes Resultat hatte. Bis zum Stichtag wurden 6 7 66 Schekalim abgesetzt. Große Fortschritte sind auf dem Gekücie der Kulturarbeit zu verzeichnen. Der Bericht hebt das ernWch ansgearüeiteü. imd durchgeführte Vortragsprogramm, den Jugendführerknrs sowie die Gründung der jüdischen Buchgememschaft hervor. Als Gaftredner spräche:! in Wien: Dr. Martin Bub er, Mr. Hyamso-Hn, Col. Kt. sh, Dr. Alfred Kl e-e, Dr. M o ff in i" oh n, AnfttcrM ml l e r - C o h e n. Prof. Pick, I. Supr-nsk-i. Gute Erfolge erzielte die Zkvnkstkfthje Frareenorganisatiott Oesterreichs, der dreizehn Frauengruppen unterstehen und die für die Wrzo sowie für die zionistischen Fonds, ferner auch auf kulturellem Gebiete erfolgreich arbeitete. Der Kere-.n Hajessod hat in der Verichtsperiode 614.664 österreichische Schilling aufgebracht, gegenüber 394.303 Schilling der vorhergehenden Kongretzperivde. Der Keren Kajeme-th brachte in Oesterreich im jüdischen. Jahre 6687 98.698 Schilling, im Jahre 5686 141.424 Schilling auf. Ms eine Aktivpost wird auch die Wiedevherausgabe der Monats sch r i ftt ^P -a-l ä st i n a" gebucht, die seit 1912 nicht mehr erschien und deren Inhalt auf einenl allgemein anerkannten hohen Niveau steht. Das P alast in a - A m t, bis November 1926 eine selbständige Institution, wurde von diesem Zeitpunkt dem Zionistischen Landeskomitee unterstellt. Sehr erfreulich ist die Feststellung großer Fortschritt! auf dem Gebiete der sftum&tiiewciinK. In einer Anzahl von Provingorten konnten zionistische Fraktionen entsendet werden; in G ra.z (der größten Provinzstadt des Staates) gelang es sogar, eine z i onr istrsche Mehrhieit zu erreichen. Mehrere Provinzgemeinden haben in ihrem Jahtesbudget Beiträge für den Keren Hajessod festgesetzt. In der W ran er Kultusgemeinde ^— seit dom letzten Berichte fanden keine Neuwahlen statt — sind namhafte Erfolge zu verzeichnen. Dank der tatkräftigen Jntervmtion der neun Mandatare wurde das Jüdische R e a l g ymr m a s i n m, ein Musterinstitut mit Oeffentlichkeitsrecht, das in diesem Jahre die erste Matura abhielt, subventioniert, für Palästma- Werke der Betrag von 60.000 «Schilling bewilligt '(Keren Hajessod 26.000 Schilling, Arbeiterfonds 2500 Schilling, Keren Hajischuw Agudah 7600 Schilling, Chaluzfürsovge 16.000-Schilling). Hebräische Sprachschulen und KirÄergärten erhielten Subventionen. Zum Schlüsse spricht die Zionistische LandeAuMnrsation besonderen Dank Herrn Dr. L eo-p owd - P lasch k e s aus, insbesondere dafür, daß es seiner energischen Intervention gelungen war, die Hindernisse, die der Abhaltung des 14. Zionistcnkongreffes in Wien in den Wog nach Palästina geschickt und in der Nähe pon Jaffa Boden für eine Kolonie angekaust^ um d^n JMn mit denij Beispiel der Neuansicdlung Palästinas voranzugchen. Der Bodenkauf, den sie tätigtest, ivar jedoch imßlungen, d>a dev Boden für die Landwirtschaft derart ungeeignet war, daß'sie schon «nach beinahe zwei Jahren die Kolonie verlassen und ihre Koliamsationspläne aufgeben mußten, worauf dann die Auflösung der Gesellschaft erfolgte. « Einem eventuellen Bortvurf, die .Amerikaner besaßen «tm Sinne der Mvnroo-Doktrine kein Recht, zugunsten per Juden einzügreisen, sucht er mit dem Arstmuent die Spitze abKubve'chen, daß die Judenfrage keine ausgesprochene estvo- «piaische Frage sei und Palästina M lAsten liege. Er verweist auch «auf die Tatsache, daß Amerika im Jahve 1884 die Berliner Konferenz, die den freien Kongostaat begründete, sonne die Brüsseler Konferenz im Jahre 1889, die sich mit der Frage der Sklaverei in Afrika be^ schäftigte, beschickte rmd feine Delegierten an allen .Beratungen der Konferenz lebhaften Anteil geuonnnen hatten. Dü auch die Bereinigten Staaten auf Palästina, stuf dessen Pesitz viele Staaten „ein gieriges Auge werfen", Pciirc Aspirationen erheben, könnten ihre Bemühungen zugunsten der Jrrden als vvllkomment selbstlos und rein phiknsthvopisch angesehen tverden. Er ist auch übmzeugtdaß die Türkei eiuenr eventuellen Beschluß der Mächte auf Rückgabe Palästinas an die Juden bereitwillig Folge leisten würde. Er betörst, daß er keimswegs Von Amerika die Jnaugurierung eines Kreuzzuges oder erner diplomatischen Intervention, sondern nichts Müderes, als die Aufnahnre einer friedlichen, diplomattfchen Bernrittlimg verlange, die die Judenftage im Einvernehnren «mit allen übrigen Mächten der Welt lösen könnte. «Blackstmdes Versuch hatte tveder m der amerikmüschrn Oeffentlichkeit, noch in den Kr-eisen der danraligen Regierungen Widerhall gefunden. Der von ihm unternomnstne Versuch ist in Vergessenheit geraten. Nur dank hem Umstände, daß er seine Denkschrift und Wtzandlungeu in «i»ar kleinen Broschüre „Palestiue for The Jttvs" (Pakastiua den Juden) pMizierte, die iur Jahre 1891 in .Amerika erschienen ist, habe» wir Kenntnis von dieser fl^ereffautm JudeAsttMtSeprsode vor -dem HerMcheu ZMttÄnus.! 1 ■j! \ I’

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