Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3042 (19.8.1927)
- Date
- 1927-08-19
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 Dien. Freitag mwiwf ws&fSBUgEttmig ' ugust 1927 M. 80SÄ (Wim), S. Waffermann (Haifa). Aron Vlum (Warschau), Dr. S. Federbusch (Lwow), Elieser Perlmann (Jcrirsa- Tem)* Raick. Jacr^l' Bermarm (Jerusalem), Rabb. A. I. ^riedrnann (.iiursäivm, Litauen), A. Ch. ZüLver (Jerusaem), Zwi Gelles (Lei Awkv), A. Necanüti (Sülonica), Moed (Antwerpen). D. N. Brinker (Jerusalem), Kleinstein (Wilna), Rwbb. Ramigolski (Snnatycz), Dr. Urenkel (Marlnrry). M. de Beer (Amsterdam), H. Rcichenuauch (Zürich), Nal4>. Simchc Assaf. (Jerusalem), Ch. M. Katzenellenboyen (Warschau), Leo Willner (Netvyork), B. Merzpnsti (Jerusalem), Rabü. I. M. MargulieS (Jerusalem). JaerL' Grunstery (Warschau), K. Frenke! (Jerusalem) , 2. Weingarten (Bratislava), Elieser Halevy (London), M. Kahn (Basel), A. M. Gerwrhdtvfti (Antwerpen), I. Orifiteiu (Jerusalem), I. Mali (Haifa), Jacob Rodzinsli (Warschau), I. Dkrmin (Wilna), A. Katzenellenbogen (Berlin), M. Reich (Lemberg), RaKd. Ä. Weißenstern (Jerusalem), I. L. Bcrkmann (Jerusalem), N. Weiß (Jerusalem), R. Kohen (Wilna), K. TcheiJ (Wloclaivek), Herr Chaninowicz (Berlin), Ralb. Bornstein (Plonfl), S. Z. Schräge (Jerusalem), I. I. Dellin (Jerusalem), I. Baneth (Krakmr), M. Perlow (Branowih), M. Lebin (Bendzin), I. Leslau (Jerusalem). Weltwahlkrstc der Poale Zion (vereinigt mit Z. S.). David Bloch, Bürgermeister von Tel Awiw, David Ben Gurion. Mitglied der Exekutive der Arbeiterorganisation (Tel Awvw), Jzchak Ben Zwi, Mitglied der Exekutive der Arbeiterorganisation (Jerusalem), M. Brudny, Mitglied der Deüvaltung des Hamaschbir (Tel Awiw), S. Kaplansky, Leiter der landwirtschaftlichen Abteilung der Pülastma-Exoikutive (Jerusalem), B. Kahnelson. Redakteur des Daivar (Tel Awiw), Anselm Reiß, Beamter «der Zioniftisclfcn Exekutive (Jerusalem), D. Remez, Mitglied der Verwaltung des Solel Boneh (Tel Awiw), Jzchak Schweiger, Mitglied des Waad HaLmBuih (Tel Awiw), A. S. Juris, Schriftsteller (Tel Awiw), Mosche Lechtmanu, Sekretär der Achduth Awodah (Tel Awiw), Melech Neustadt, Sekretär der Kapaj (Palästina-Arbeiterfonds, Tel Awiw), Dr. Victor Adler (Riga), Jona GrünfeD (Warschau), D. B. Maltin (Warschau), Alfred Berger (Berlin), Dr. Samuel Fricdmann (Kowno), M. Jarblum (Paris). Menachem Bier (Warschau), I. Nitow (Warschau), Jehuda Gotthelf, Mitglied des Z. K. des (Haschomer) Hazair (Warschau), Ahrou Zisling, Sekrctör des Wclt-Hechckktz (Warschcm, Ein Harod), Abraham? Perlmutter, Sekretär des Hechaluz (Wien, Ein Harbd). Weltwahlliste der Hitachdrrth. Chaim Ar'losoroff, Elieser Kaplan, Martin Buber, Nah um Dwerfly, Abraham Katznelson, Jzchak Wilkcmffy, Elieser Joffe, Chaim Grüniberg, Levi Stzkvlnik, Ada Fischinan, Jacob Hellmann, llriel Friedland, Chanoch Gevshon, Arie Tartakvwer (Polen), Sch. Schechter (Rumänien), Leon. Kubowitzki (Belgien), N. Herrmann (Frankreich), Elieser Ascher (Deutschland), Chaim Tartakower (Oesterreich), Nah^rm Werlirrsky (-Lettland), Abraham Lovrnison (Polen). Weltwahllistr der Bevedrtgrmg Radikaler Zionisten. Jzchcck Grünbaum (Warschau), Robert Stricker (Wien), Dr. M. Solaweitschik (Berlin), Dr. N. GoR>- mann (Berlin), Dr. Emil Margulies (Leitmerrtz), Dr. Israel WaLmann (Wien),. Abraham PodR^ewfli (Warschau), Dr. I. Mohilewer (Jerusalem), Dr. Jcckob Klcchkrn (Berlin), A. Hartglaß (Warschau)., Dr. Leo Goldhmmner (Wien), Dr. M. Klmnel (Warschau.), Dr. I. Wilenfli, (Haifa), . Dr. A. M. Borochow (Jerusalems Dr. I. .Schipper (Warschau), Fräulein Mirjam Scheuer. (Töplitz-Schönau), . Tw. S. Stern. (Bukarest)., Adhokat L. MMachi (Bukarest), Maximilian ZwMing (Egernowitz). Weltwahlliste der Union der Zivnistrn-Revisunristm. Vladimir Jabotinsky (Paris)., Vladimir Tenckrn (Paris), Meier Grotzmann (London), Richard Lichtheim (Berlin), Dr. S. E. Soskin (Tel Awiw), N. Paßmann (Tel Awiw), Dr. Jakob Kahcm (Warschau), Dr. W. von Weist (Jerusalem), Dr. I. Brutzkus (Berlin),' Dr. Jakob Weinshall (Tel Awiw), Dr. Abraham Weinshall (Haifa), Dr. Jakob Hoffmann (Riga), Dr. Norbert Hoffmann (Wien), Abraham Recanati (Saloniki), I. Cohen (Salonlli), A. Gwseroff (Tel Awiw), I. Trivus (Paris), , .Prof. I. I. Swertenko (Newyork), Prof. Dr. A. Kulischer - (Paris), I. Klinoff (Berlin), Dr. E. Etttsch (Berlin), Dr. R. Feldschuh (Krakau)» Benno Sternberg (Czernowitz). M. Feller (Bukarest), Dr. M. Schabad (Basg), M. Ber'chm (Paris), A. Valensi (Paris), S. Gepstein (Tel Awiw). S. Jacobh (Paris). Avigdor Hameiri Awiw), I. Schechtmarm (Paris). Dr. David Wdowittsty (Warschau), Dr. Paul. Diamant (Wien), Pros. Robert Brunstvich (Tunis), Dr. J. Dubrowitsch (Kowno), Z, Temkin (Paris), I. Machower (London), Gr. Bonfeld (Kischrnejo), Dr. Max Menachemoff (Sofia)) Ernst Dcttvis '(Jerusalem), Mordecai Danzis '(Nowyork), Dr. S. Dauermmm (Wilna), Dr. Paul Arnsberg (Frankfurt a. M.), Prof. A. Ehrlich (Lemberg), Jehuda Orenstein (Lemberg), I. Ginsburg (Newyork), Jda Landau (New- Yovk)^ Dr. A. Spiegel (Munkacs), Michael Gourary mm). «e Zionistische AekvNve w PalWna. Aus Jerusalem meldet die I. T. A.: M. Kal-- d^r r r s k y, E. W i l k a 7l s k y und M. Ä l e i n rkw ff wurden zu stellvertretenden Mitglie'derm dex Exekutive. ivähcend der An-tvesenheit der pälästincnsischeu Exetutivmitglieder in Basel ernannt. I DK amerttauifchen zioniften ms dm IS. Kongreß. A« S«it AM. Don Ven 25Ö KvnareHwandaten entfallen 48, Ulso beinahe ein Fünftel, auf die amertkanischen Zionisten» wobei allerdings beim: rR werden mutz,'daß die amerkUmischen Kougretzdelegierten nicht aewSHLt, sondern von der Convention in Atlantic CM e rn a « n t wurden. Die nachstehenden ErMrrrugeu des Führers der amerKa Nischen Zionisten, die er Pressevertretern aegenWer abgab, dürften besonderem Interesse SWgnem Die britische Regierung hat durch eine allzu rigorose Besteuerung der Siedler die Pioniere auf eine unerträglich: Weise belastjet. Großbrrtannüm muH uns wenigstens auf . halben Wege entgcgenkENun^ kDi^BesteucruugÄneih^ nicht vom wirtschaftkichen Gesichtspunkte, sondern fast ausflhÄeßLich vom Gesichtspunkt der Steigerung des Einkommens des Fiskus gehandhabt. Dieses Steuersystem zicht eine Schlinge «m Industrie und Handel; Es drückt schwer Ms die Larchiwirtschast; von. der Regierung ist es kimeinem h o-hen MrrHo nnfnä'r, dastsie ungeachtet der hohen Preise, die wir für neuen Mden zu zahlen haben, auch noch eine direkte Steuer Mf kulttvrsrtG Land legt und auf diese Weises die Pioniere «nerhört belastet. ' So geht es nicht weiter;' wir können nicht immer wieder Kapital in dem Lande investieren, während die Regierung zur Dockung ihres Budgets uns an allen Ecken und Enden 4 besteuert. Diese Methode widerspricht der Wich der Regierung, einem im Stadium der Entwicklung sich befinderäen Lande die gebührende Aufmerksamkeit zu wÄmen Ern« errdgültige Lösung unserer gegenwärtigen Schwierigkeiten ist ohne eine Zusammenarbeit mit der Regiencwg mcht möglich. Auch ohne die Hindernisse, die uns die Regierung in den Weg legt, find die natürlichen Schwi-erigLaten, die in Palästina bestehen, g roH genug. Es ist diö eine Angelegenheit, die . dein Kongreß ein entschiedenes Handeln gebietet. Ueber die Rolle der amerikanischen Delegation auf dem 16. Zwni-ftenkongveß sagte 'Herr Lipsky: Unsere Delögatwn ist sich ihrer großen Verantwortung wohl bewußt. Unsere Mitkämpfer in Europa und in Palästina sehen in uns das ernAlge unverbrauchte, schöpferisch und hchfnmMfreudige Element der Bewegung, man vertraut unserer sich immer steigernden Leistung und unserem vorurteilsfreien Rat. Uns hat der Geist der Partomng noch nicht zersetzt, unser BKck ist frei mü» auf das Praktisch gerichet. Ungeachtet der Atmosphäre des Kritizismus, van der toir. umgeben sind, und dev scharfen Prüfung, der uife\m Palästina vollzogenes Werk bis auf die Kemsten TWchn nutcrworftn D, bleibt di« Tatsache bestehett, bvW Palästina einen aus gesunder Bafrs ru.-he.wden Arundstein zum Bandes jüdischn Nationalheims gelegt haben. Teurroch, eS find verbeffertt Methoden ÜRwendis. Enre Beüvegrrug darf sich nicht blind vorwärtsdrängen lassen) sie muß ihr Augenmerk auf ihre Krastreserven, finan^Ächi Möglicheiteu und die ihr zur Verfügung stchrü>e mmWlrch Energie gerichtet hakten. Einflüsse, btc ü»S Mnd vvru>ärtstrerben wollen, könnten uns in große Ungelegenchiten bringen. Je hartnäckiger der Enthusiasmus imd di» Optimismus sich bekundmt, um so größer Dunen die Schwierigkeiten werden. Eine Bewegung kann auch der k«ntrv l - l«.e re n d e n, hem men den .Ei nfMU e nijch entbehren. Aufgabe des Kongresses wird es sein, diese notwendigen Hemmschuhe zu schmieden als Matznahnren fcf* Selbstschutzes. <M soll in Palästina eine Verwaltung eingesetzt werden, die die Lage vollkommen beherrscht. Wir haben sin den letzten sechs bis acht Jahren, die adie Periode des Experiments bezeichnet werden können, viel gelernt. Hätten wir nicht den Wagemut aufgebracht). Neues zu unternehmen, nie hatten wir den bewundernswerten nationalen Geist der SeWanfopfcrung erlebt, der heute den Jcfchuw .charakterifiert; wir hätten unser hebräisches Schulsystem nicht gehabt, und auch nicht das neue Element in der Landwirtschaft. Wir hätten auch Nicht die hunderttansende Inden in das' Land gebracht, hätten nicht den Keren Hajefsod begründen können. Jedoch nach der Durchführung reichlicher Experimente ist es an der Zeit, das bisher Erreichte zu konsolidieren, auf sicherer und erforschter Grundlage zu bauen, rchcht aber AweLfelhafte und noch unbekannte Wege zu. Kehen. Besonders trifft dies auf die Landwirt schuft zu, bei der die bessere wirtschaftliche Methode ausWaggebeud sein müsse. Die Agrikultur-Sektion der unparteiischen Sachverständigenkommission, die gegenwärtig in Palästina wellt, wird ohne Zweifel über diesen wichtigen Aspekt unserer Arbeit autoritativ berichten. Es gilt nun, dLfen BerLchtt geduldig abzuwarten, bevor man die alten Wege werter geht oder neue einschilägt. Inzwischen sollen die allen von uns geschaffenen Kokmien konsolidier/ und vervollkommnet werden. E» bestveäet niemand, jdaß^wrr Zionisten iroch viele Verbesserungen in unserem Werke vorKmehmön Habens aber wir wären geistig Blinde, wenn wir unL der Erkenntnis verschließen würden, daß die Regierung ezn sehr wichtiger Faktor im der Schaffung! von-Möglichkeiten evres normalen FortfichvkttcS -ist. Paläsiaio-Aafbaa. Wirtschaftliche Folgen des Erdbebens in PaMina. Bon Hans Ch. P. Ambor '(Jernfalenv)'. Noch steht PlMstin» unter dem Eindruck, der Kwastroiphi.', von der es heimgesucht.wuwe, noch hat ftjch die besonders Lurch ifie viermalige Mledechylung des Beberrs gesteigerte 'Angstpsychose nicht gelegt und die Folgen werden sich noch lange austvirfen. Allerdings ist es zweifelhaft, ob ich der ^von manchen Settcm erwünschten Form. Noch bevor nahe« Einzelheiten über den Umfang der Er< schsttterung in London eiugewossen tviaven, hatte ein immer besonders gut unterrichtet sein wollendes Blatt die Nachricht verbreitet, daß die.Crschüttormrg Palästina fast vollkommen zerstört und di« Frücht« jahrelanger Arbeit vernichtet habe (merkwürdig, daß diese Arbeit erst jetzt, wo sie „zerstört" war, anerkannt wurde) und daher »vollere Dipenderr und Zuweismrgeir voll- , konnyen nutzlos seien. Dieser Schlußsatz läßt trotz salbungsvoller Worte und geheuchelten.Mitleids erkennen, von wem der Arttkel inspiriert ist. Er «eiht sich würdig der Serie anderes, im gleßhen Blatt erschienener Publikationen an. Welche das PaWstinamandat gratis und franko an Italien abzutveten bereit Waren, Diesen Dunkelmännern kam das Erdbeben, gerade recht gelegea. um es für ihre Zwecks auszunutzen. „Schickt ldin Geld mehr nach Palästina, denn es ist ohnedies alles umsonst" — das Wav' die Wohl beabsichtigte Schlußfolgerung jenes Artiftlschrtzibers. . Zu bedauern ist. nur, daß ein Teil dieser Meldungeil in Amerika Eingang fand und dort auch geglaubt Wurde. Einig« "sonst unparteiische amerikanische Blätter, darunter auch j ü bisch«, haben dies« Sensationsnachrichten ganz oder auszugsweise in Leitartikeln besprochen, und dies ganz emlsthast. Ungeheurer .Schaden Hütte dadurch angerichtet werden können, ja es Wie daraus vielleicht ernsts — wenn auch nur momentan« — Gefahr für das Aufbauwerk entstehen können, tvenn nicht die nackten Tatsachen unswe „Fveur^ so gründlich widerlegt hätten, so seht, daß ihnen darob Wohl ihr garryes Mitleid abhanden gekommen sein dürste. Diese Tatsachen bestehen darchr, daß außer wo.die-Altstadt'stark beschädigt wurde, keine jüdische Stadt pder Kolonie nvsrNich gelitten hat, hingegen fast Mle prqbischm WMungM rmW 'süm minder Mvtzr betroffen ^ftud. Am meisten, haben.in^PaWEnaMwLrl.ns (Sichem), Ludd rund Namle-H, in Tranchordanven E's Salt und Amman ,-gckktten. Diese scheurbarv „AmLeN^üwLMü" des Erdbebens hat selbstverständlich ihre natürlichen Ursachen. Es hat sich nämlich neuerdrngs «rwrefem, daß -dev vd-or solide Stein Lau einem Beben gogeuüber viel- Widierstandsfälhliger ist als der primitive Bau des Arabers, «der mehr noch, des Fellache«!. Diese Tatsache Wird wohl schos» nicht unbeachtet bleiben dürfen und ihre Folgen Migvn nvässen, hie sich jetzt beim Miederau-fdau der A«rstzömtem Stüdtt und Döaftzr bemerkbar wachen Werden. Warnt dösser Wiederaufbau, der vielleicht ähnlich wie nach dem großen Beben in Japan nach einem bestimmten, von der Ae-Kre r u Ug auszuarbeUtzckdjem Schema vor sich gehen wird, ist iwch nicht 'bestimmt, Und erst die nächste Zeit wird hierin Körung schaffen. Vorläufig Wohnen die Leute in primitiven Notstarrdsbarrten, größtenteils jedoch .in Zelten und -- da es der taörnte Sommer ja gestattet — auch unter freiem Himmel. Die bevorstehende R^eg ewd^e-it,' di« im lOkhober Mnsetzt, macht rasche Entschlüsse notwendig. Dies ergibt nun #&ust ige Aar^s-sHchteu ftr das Baugewcrbe und die gesamte Banindastrie des Landes, vor allem die arabische, hoffentlich auch die jüdische. Es gibt wohl eine tzvoße Anzahl arabischer BlUNEruphhuev und (Arbeiter,' doch sind dieselben von der Iherrschpnden Krise, .dis sich speziell im BaugÄverbe stark fühlbar macht, nicht fo sehr bckroffen wie di« Juden. EinerfeitS bauen noch heut« Vieil« Juden, der billtgewn« ßörboit halber, mit Arabern» anderseits ist.heute die arabisch« Baubeweguug eine ziemlich shrr^, da viel« der durch ine j-üdisch« Ma-ffsan«imwot«d«rmng reich gawor« denen Arckb»r i^r Kapital im teilweise herrlichen, paLastartülgen Ban-tem DUvestieren.^ Nun ist eine Belebung der Blüttütigkell wr devaüstMm! Umsau,g zu «vwarlen, Laß einerseits die Mvabsv liufolgp der lleberbürdung der aravifcheu Baskrüste geHchmgen pllt »verden, auch auf jMfche Wer« zugreifen, anderfeÄs diese wrtgedüungene Bautätigkeit auch «v« natürlich« — und die»-auch wrter den Juden zur Folg, habe« wird. , . Die jü d i s che Ba u tüchi g keill hat ame Belebung dvjivgeud notwendig. Di« Zahl der KlrbellÄosen ist trotz der fo» kannten Abwandermigen und obwohl der i^lminattMSpuickt fo» Krise bovvils überschritten scheint, mch unvechÄtMckwWgs Dy»ß.