Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3038 (14.8.1927)
- Date
- 1927-08-14
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Nr. 3038 Mrn, Sonntag Wisse» Morgsnzsttmrg 14. Mysst 1W1 Sekte 8 Set Tod des Khepaares Weißberger. SeftSovni« des Mörders »ach dem Freispruch. ArtS Kascha« wird uns berichtet: Am 22. November des vergangenen Jahres wurde in S e c z o t Oas Ehepaar Weitzberger in seiner Wohnung imBluteschwimmendtotaufgefunden. Die Galten waren gerade in dem Angenvlick erschkasen tvorden, als sie ihr Abendgebet verrichteten, denn man fand ans dem Tatort die offeriert Gebetbücher. Der Verdacht richtete sich gegen die 19jährige H a usg e h i l f i n Veronika H a m a r, die, von der Gendarmerie festgenommen, das Geständnis ablegte, ihr 21jähriger Geliebter Paul H a v r i l l a, der Sohn einer reichen Bauernsamilie, habe ihre Dienstleute erschlagen. Das Mädchen schilderte, wie die Tat vor sich gegangen sei, und gab auch zu, daß sie die A u f p a s s e r i n dabei gespielt hat. Havrilla wurde verhaftet, und man fand bei der Hausdurchsuchung seine blutbesudelten Kleider und Geldnoten, die gleichfalls blutig waren. Es kam zum Prozeß, der Angeklagte aber leugnete, erklärte, daß das Blut vom Nasenbluten herrühre und wies auf Grund der Aussagen seiner Verwandten ein Alibi für die kritische Nacht nach. Die H a m a r aber blieb bei ihren Behauptungen auch dann, als sie mit dem Angeklagten konfrontiert wurde. So konnten sich die Geschworenen nicht von der Schuld Havrillas überzeugen und sprachen ihn frei. Das Mädchen «wurde hingegen zu achtJahrenschweren Kerkers verurteilt. .Aber immer wieder tauchten Gerüchte im Orte aitf, haß Havrilla der Mörder sei, und endlich meldete sich bei der Gendarmerie ein Dienstmädchen und gab an, sie habe gesehen.- wie Havrilla mit der bliüigen Hacke zur Tür gekommen fei und gerufen habe: „Nmr schauen wir, haß wir weiterkommen." Die Zeugin gab ferner tm, daß sie bisher aus Angst geschwiegen habe, weil ihr Havrilla gedroht habe, erwerdesieersch lagen, wenn sie ein Wort spreche. Nun aber geben ihr die Gewissensbisse keine Ruhe, der Geist der Erschlagenen sei ihr jede Nacht erschienen, und so riskiere sie ihr Leben und sage aus. Havrilla wurde neuerlich verhaftet und dem Gericht nach K a s ch a u eingeliefert. Und jetzt, tot Gefängnis, legte der Mörder ein umfassendes Geständnis ab. Interessant ist übrigens, daß man im Kragen seines Hemdes eingenäht ein Stückchen Strick fand. Der Strick stammt vom Galgen und ist ein Talisman, den sich Havrilla bei einer Hinrichtung erworben hat. Dieser Strick erhält jetzt allerdings eine andere und peinlichere Bedeutung! [ Für Sport und Reise | 8 Das neue Trikot-Jumperkleid s ■ Im Spezialhaus für Strickmoden ■ | M. HOLZER I a VI., Mariahilferstraße KTr. 89 (neben Flottenkino) 5 ■ II., Taborstraße Nr. 18 (Hotel National) ■; 5 Karlsbad, Alte Wiese g IIIBIIIIIIIIIMIIIIIIIIIIIIIIHIIIIIII 2k Infolge des Feiertages erscheint tmfet»; nächste Nummer Dienstag frÄh. SVWWWWWWWWBSWSSSU»WWBSW>WS«MW>»SSWW«SSBWB>»WWSBW«R kennzeichnen den prächtiger» orientalischen Stil und die Innenausstattung der Synagoge als ,Mrrü)er schön in der Wirkung des Ganzen". Schenkt der Baedeker-Band „Italien von den Alpen bis Neapel" allem Jüdischen so wenig Aufmerl samkeit, so befleißigt sich ein anderes Reisehandbuch desselben Verlages doch größerer Berücksichtigung jüdischer Einrichtungen und Verhältnisse. Das Reisehandbuch „Oesterreichs kann doch nicht umhin, unser heimisches Judentum einet Beachtung zu würdigen. Wie sieht aber diese Baedeker-Ethnographie aus? In einem Abschnitt „Zur Landeskunde Oesterreichs" weiß sin Prof. Dr. Krebs — ttorncu est >omen — gewiß kein Mann des Fortschritts, es plausibel zu machen, daß, je gefährlicher slawische, magyarische und jüdische Zuwanderung aus dem Norden und Osten des Reiches für das Deutschtum sües Ganzen und seiner Hauptstadt werden konnte, «S um so wichtiger war, wenn neben den gewissenhaften Südetendeutschen auch aus den deutschen Alpenlälern immer wieder Leute den Hauptzentren znströmten, die Ftiy.er werden konnten und, »vvnn es not tat, ihren Mann zu stellen wußten. Wem fielen da nicht Namen, wie Riehl, Wutte, Ahr er e tutti quanti, die wohl Herr Krebs gemeint haben mag, ein? Selbstverständlich, daß ein solcher Band „Oesterreichs soviel wie nichts vom neuen Men bringt. Es ist sehr bedauerlich, daß — wia soll man es nur urban ausdrücken — die Entgleisungen des Dr. Krebs in einem „Baedeker" 'Aufnahme gefunden haben, in einem Reisehandbuch, das für ein internationales und interkonfessionelles Re ijsvpu.blikum bestimmt ist und dem jed- Politik, die irgend ein Bemitzer als gehässig und gegen ihn. gerichtet deuten könnte, ferne liegen muß. Politische Feindseligkeiten oder auch nur „Stellungnahmen", denen man zu Häuf; vielleicht nicht ausweichen kann, sollen den Reisenden mich!: auf seiner Fahrt verfolgen. Sv will es auch der tiefere Sinn des schönen, alten Reisesp-ruches Philanders v. SjttÄvald, der als Motto den Baedeker-Banden vorgedruckt ist. . . ., Fn. Berlilngenwg der menschliche» Lebenrdmer. Nach amtlichen Mitteilungen hat eine Reihe deutscher, Lebensversichernngsgesellschaftert einen rteutn Weg beschickten, mn auf dis Lebensdauer der bei ihnen Versicherten! münh!: Möglichkeit Einfluß zu gewinnen und damit der jMgemtzm- . check im Sinne der «Gesunderhaltung des deutschen Volkes^ gleichzeitig einen wichtigen Dienst zu leisten. lAWv mehr als drei Jahre lang Versicherten erhallen rn AnifchenräUmen! von drei Jahren von den betreffenden Lebensversichermrgsgesellschaften einen Gutschein, nrst dem sie zwecks Feststellung ihres Gesundheitszustandes einen beliebigen Ärzt ihres Vertrauens aufsuchen können. Zweck dieser ärztlichen Unter-,, fuchung ist die Feststellnng etwa im Entstehen begriffenes! Krankhecken und' die sachgemäße Beratung, betrefsäld ihre Verhütung. Von Bedeutung ist dabei, daß die Gestllschasterk, von dem Befunde des Arztes nichts erftchven .unh die Hop. norierung für die ärztliche Untersuchung nach Ausfinllnng des lGutscheines für die betreffende Konsultation durch die Lebensverficherungsgesellschaften direkt erfolgte Dev GiuV-, schein hat, um einen Anreiz für die nicht Matzsweife! ge>-, forderte Untersuchung dcaOrstjelleu, «yw chrf drei ,MkrRßö befchrankte Gültigkeit. ' Fünf Millionen Sterne. Me neue Himmelskarte vor der Vollendung. Dr. H. H. Turne r, Professor der Astronomie an btjc Oxford-Universität, der augenblicklich ja Malifovrrien swieiLt, gibt bekannt, daß die in internationaler Zusammenarbeit kompilierte Himmelskarte, die mehr als 5,000.000 Sterne verzeichnen wird, sich ihrer Vollendung nähert. -Dr. Türmer ist Vorsitzende!« des internationalen Korrgresses, der in Paris im Jahre 1887 zusamwentvat, und her diese große. Arbeit auf sich nahm. Achtzehn Länder erboten sich, an der Fertigstellung der Karte teilzu nehmen, und jckem dieser Länder Wurde ein Gürtel zugetoiesen, für den es verantwortlich ist. Die Sternwarte wieder, die jede Abteilung führte, hatte 1100 bis 1500 große photographische Aufnahmen zu machen, und die zahlreichen Sterne, die auf jedem Bilde erschienen, zu messen, Womit übrigenjedem die Antwort erteilt ist, der sich vergeblich überlegt hat, Was Astronomen wohl während des Tages arbeiten mögen. Das Werk an der großen Karte ist, wie Dr. Turner mitteiÜ, so weit gediehen, daß verschiedene Gürtel ganz fertiggestÄlt sind. Die britische Abteilung in Oxford torrd mit ihrer Arbeit auch sehr bald fertig sein. Die spanische Abteilung in .San Fernando ist bereits fertig. Auch die päpstliche Sternwarte im Vatikan hat ihre Arbeit vollendet, so daß nur noch ein Band der zehn Band« zu drucken ist. Einige der Nationen indessen, die an dem Werke teilnehmen, sind säumig gewestrr. „Man kann vor: dieses Wecke vielleicht leine unmittelbaren Resultate erhoffen," emlärt Dr. Turner, „aber es ist im Jntevesse der Zukunft unternommen worden." Die Größe, Entfernung und Stellung von.fünf bis sechs Millionen Sternen Wird mit der größten Genauigkeit verzeichnet sein, sobald die Karte fertig ist, so daß zukünftige Generationen festzustellen Im* stunde sein werden, was für Veränderungen irczwischen stattgefnnden haben. Die Arbeit hat nuu vierzig Jahre gedauert und sie wird noch zehn Jahr« in Anspruch nehmeit, bis sie in allen Einzelheiten beendigt sein wird. Einige der Sternwarten, die die Arbeit zuerst bvgamr-en, haben inzwischen neue Aufnahmen gentächt, um sie mit den ersten von vor vierzig Jahren zu vergleicheit, so daß etwaige Veränderutlgen, die inzwischen erngetreten sein nrögen, festgestellt werdett könnett. Aber die Sterne bewegen sich langsam und vierzig Jahre tnachrtt nur einen geringelt Unterschied, wis ihre Stellung, wie sie vqn unserer Erde aus beobachtet Wird, angeht. - t , . «»»«„»»»»»»»»»»»»»»»»»»»MM,,»»,,»»»,,,,,,,,,,»«,«,-,,»«,,««»»»»,,»»»,,,,,,,,,, Seelenheil-Kongreffe. Die AdÄÄtMen. — Kriflinamurti, der Messias des Osiens. Zwei große Kvrrgresse haben sich dieser Tage mit dem Seelenheil der Menschetr beschäftigt. Der eine fand in Paris statt, brr andere bei Rotterdam. Beide zählen Hunderttau sende gläubiger Anhänger und beide kennen sich nicht und sind sich in ihren Theorien unendlich fern. Derjenige von Paris, der Weltkongreß der Adventisteui, hat das Ende unserer Erde prophezeit. Der andere, derjenige der Anhänger dos neuert indischen Messias Kri shnarn urti, vevkärrdet das Nähert eines Königreiches des Glücks. Die iAdventiston haben in . allem Ernst die Frage des.Weltuntergangs studiert und art Hand der Apokalypse und an Hand weiterer. bekannter und rrnbeka nrttec Schriften hevausgefunden, daß der letzte Tag ganz nähe stehe, daß das letzte Gericht mit ehernen Posaurten bald die Menschheit vor seine höchsten Richter toden werde. Es wird ein unerbittliches' Ausscheiden stattfinden; die Guten werden die ewige Glückseligkeit erwerben, die Bösen werden der Verdammnis anheimfallen. Noch ist zwar das Jahr 2000 fern, das vielleicht dieselbe Verwirrung der Geister wie das Jahr 1000 bringen kann, denselben religiösen Taumel, dieselbe Angst vor dem nahen Untergang. Aber die!Adventiston haben auf ihrem Pariser Kongreß das Datum htes Gerichtes anders berechnet. Morgen, vielleicht übermorgen schon soll unsere Erde verschwinden, sollen wir alle der großen Vernichtung überlassen werden., — In einem freundlichen Saal des Pariser Künstlerviertels Moniparnasse, das so voll Loben und Sünde und Sorglosigkeit ist, haben diese Kongreßteilnehmer den naheit Tod aller verkündigt. Kaum daß ein Mann dev Straße ihrer geachtet hätte,. Ganz anders predigt Kvi shnam urti, der junge Messias des Ostens. 'Auch er hat feine Getreuen um sich gefanrmelt, um ihnen zu verkünden. Was ihm ein Weiser des Hinmlajah über die Seligkeit und das Glück der Menschen anvertvaute. Er selbst ist noch sehr jung, noch nicht einmal dreißig Jahre alt. Er hat vor einigen Jahren durch eine Frau Doktor Annie Besä nt der Welt sein Kommen verkünden lassen und in diesen wenigen Jahren schon ist di« Zahl seiner Anhänger ins Unglaubliche gestiegen. Krishnamurti will nichts von einem nähert Weltend« wissen. Ihn hat der Weise das Geheimnis des Glücks gelehrt. Und dieses Geheimnis des Glücks ist der Grundstein seiner Lehre. Mit seiner Pflegemutter ist er als Kind nach dem Westen gekommen, nach dem brennenden Europa, das in Krieg und Unsiieden den Glauben tat das Glück verloren hatte. Er hatte schon 1911 in GenaveS den Orden zum „Stsru des. Ostens" gegründet und von diesem Orden aus ging sein Ruf als neuer >MessiaS über di« ganze Welt. Die mystischen Seelen Europas und noch mehr diejenigen der anglo-sächsischeu Staaten England und' Amerika haben ihn mit Freuden bogräßt. Es 'bleibt ja daS eigentümliche Merkmal unserer Zeit, daß gerade die Engländer und 'Amerikaner, die in ihrem täglichen Leben vor Nüchternheit und BerstätidesMte strahlen, die eifrigsten Anhänger irgendein Theorie über das Unbekannte,, irgendeines Lehrers orientalischer Geheimnisse werderr. Krishnanvurti, an sich ein bescheidener, überaus feinfühliger, höflicher Brahmane, hat darum auch die letzten Jahre neben seinen Reisen hauptsächlich in Kalifornien zugebracht. Er ivill alle di« Vorurteile bekänrpfen, die soviel zu unseren Sorgen beitragen. Wenn sich die lAdventisten von Paris in ihrer Berechnung des Weltuntergangsdatums geirrt haben, so kann uns der Segerl des jungen Heilverkünders aus Jiiidivn vielleicht doch noch zuteil werden. Das Königreich doS Glücks klingt doch verlockender als. der UHygayg der Welt. , v zwei neue „Baedeker". (Was dem jüdischen Leser peinlich auffällt.) >, Es sind gar viele Komponenten, die bewirken, daß der „Urlaubes oft auf die immerhin bequemer zu erreichende, nahe inländische Sommerfrische verzichtet und gerne die Strapazen längerer Bahnfahrt auf sich nimmt, um fremdes Land, fremde Leute und siemde Sitten kennen zu lernen. Mit dem mächtig «wachenden Roisetrieb weiter Kreist bildeteit sich eine Reihe verschiedener Vereinigungen, Gesellschaften und Komitees, die sich die Organisierung uiü> planmäßig Durchführung von Auslandsreisen zum Ziele setzten. Es soll hier nicht davon, gesprochen werden, ob die Teilnahme an einer Gesellschaftsreise für dm einzelnen Reiseteilnehmer von Vorteil oder Nachteil fei. Nur soviel sei festgestellt, daß Leute, die sich unbedingt keiner, sei es auch der leichtesten Disziplin unterwerfen können, am besten tun, tvenn sie sich Gesellschaftsreistu nicht anfchliehen. Denn cs ist ohne weiteres einleuchtend, daß bei solchen Reifen jeder Teilnehmer an ein einheitliches Programm, das für die ganze Reisegesellschaft gleichmäßig aigewickelt wird, gebunden sein muß. '; \ Wer sich selbst ein günstiges Programm für die Urlaubsreife zufammenstellen will, tvird!oft wertvolle Ratschläge und Fingerzeige von den Rrisebureaus erhalten. Und wer sich im Ausland alles Sehens- und KennenAverte ja nicht entgehen lassen will, wird nicht abreisen, lohne iwrher feine Ansrüstung mit einem Baedeker vervollständigt zu haben. IDer Baedeker, diests allbekannte, weitverbreitete Reisehandbuch, desstn Bortrefflichkeit im übrigen nicht geleugnet werden soll, enthält doch alles. Was irgendwie von Jntervffe für jeden Reisenden stin könnte, der sich anschickt, fremdes Land zu betreten, mit dem er bisher keine Beziehungen unlechalten hat. Zu welcher Enttäuschung wird aber gerMi jener Band, der unS im klassischen Land der Fvemdac, im Lande der Sehirsucht «aller Menschen empfänglicheren Gemütes, Wegweiser stin soll! Mehr als 40 leiten widmet das 1926 neu aufgelegte Reisehandbuch Baedekers „Italien von den Alpen bis Neapel" der hervorragenden. Bedeutung Florenz. Wie genau—■ zu genau fast — ist vermerkt, wie man von der Piazza della Signoria aus links durch die erste Tür unter der östlichen Halle, dann eine Treppe von 126 Stustn hinan zu den Uffizien gelangt. Oder es wird nicht vergessen, boi der Casa Buonarroti auf das im zweiten Stock dieses Hauses befindliche und meist geschlosserte MUsto Storieo-topogvafieo sioverrtino mit alten Ansichteil aus der Stadt hinzuweisen. Der Reisende, der aber tos Ausland reist auch mit Interesse für dessen jüdische Altertümer und Sehenswürdigkeiten, der begierig ist, das jüdische Leben außerhalb der Heimat kennen zu lernen, wird in diesem „Baedeker keinen Hsinweis darauf finden, daß er sich in einem Lande uvakter jüdischer Tradition befindet, in einem Lande, das di« Heimat vieler Großer» des jüdischen Volles ist So verdierrt besonders angernertt zu Werden, daß Baedeker den Florenz er Tempel, von den jüdischen. Gotteshäusern der gaiMN Welt d^r größtm urrd schönsten einer, nicht einmal erwährtt. U>nd doch machen die kleinen, uuscheirrbaren italioinschen Stadtführer, die in jeder beliebigen Florenzer Buchhandlung um wenige Lire erhältlich sind, auf diesen Prachtbau in der Bia Farini, nahe dem d'Ajzeglio-Platz, auftnerksanr, indem sie vermerkerr, daß diese Synagoge 1874 vom Architekten Fabbrirr', unterstützt von d?rr!Architekten Treves und Btta, durch die Munisizens des Israeliten David Levi, der in seinem Testament eritetohalb Mlltorten Live zu diesem ZtveKr besftmnrte, errichtet wurde, und