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Wiener Morgenzeitung · 1927-08-12 · Heft 3036 (12.8.1927) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3036 (12.8.1927)
Date
1927-08-12
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Setke S Men, Fveitag Wiener Morgenzettrrirg IS. Avyuft 1927 Nr. 803« .v;ut ntentonii leugnen, daß damit die „.zehn Gebote" des 'i )!NÄnus übertreten werden. Der Verfasser führt als Beispiel die D a r l e h e n a n ) i e Haifa Bat) D e v e l o p rn e n t Co. an, die ohne jede Bedingung hinsichtlich der Bodenverivertung uf!v. gegeben wurden, obwohl es klar ist, daß die Struktur dieser Gesellschaft die S p e k u l'crt i o n mit d^in erlvorbenen Boden bodillgc. Damit tragt die Organisation selbst dazu bei, die Bodenspekulation zu fördern, und das Gleiche kann auch von den Darlehen der H y p o t h e k e n b a n k gesagt werden, die an private Hausbesitzer gegeben werden, ohne die oben erwähnten Bürgschaften auSzubcdingen. So muß es auch nicht Ivundernehmen, wenn' eine Bank außerhalb des Einflusses der Zionistischen Organisation, wie die Hypothekenbank der Brandeis-Gruppe, bis heute nicht e in Darlehen für Bauten gegeben hat, die auf Keren Kajemeth-Boden stehen. Hier muß nach dem Verfasser ein absoluter Wandel Platz greifen. Die aus der Londoner Konferenz festgesetzten Grundsätze müssen in die Tat mngesetzt werden. Wie kann man ihre Aufrechterhaltung von nichtzionistischen Stellen oder der erweiterten Jewish Agency fordern, tveun die oberste zionistische Instanz darauf keinen Wert legt? E s mutz darum in Zukunft verboten sein, daß der Ker'en Hajessod auf privatem Boden'angesiedelten Gruppen Agrarkredit gewährt, ohne durch die Festlegung entsprechender Dedingungew einerBodenspekulati'on odereiner Nebertragung des Bodens in nichtjüdisch er: Besitz vorzu beugen. Wenn man sieht, wie die Dodenpreise in den Tel Awiw benachbarten Orten Bne Brak und Magdiel gestiegen sind und wahrscheinlich noch steigen werden, so wird 'man verstehen, daß der Keren Hajessod jene Fälle, die zur Bodenpolitik der Zionistischen Organisation in so entschiedenem Widerspruch stehen, hätte vermeiden können. Was in dieser Hinsicht bereits geschehen ist, droht weitere schwere Folgen nach , sich zu ziehen, und man muß befurchten, da der Keren Hajeffod auch künftighin der Mittelstandskolonisation auf privatem Boden beistehen wird, daß gerade die Verwendung nationaler Mittel die Jnteressen der, nationalen Bodenpolitik aufs schwerste verletzen tvird. Der Verfasser verlangt, daß das gesetzgebende Organ der Bewegung, der Kongreß, zur Verhütung dieser Erscheinungen allen von ihr cchhängigen Finanzintzrtuten die Nonifteri Sefterreichs! , Dir vrherigeir Eingänge an P arte ist an Är sind viel SU gering, um daraus die Auslagen für die Fortführung der organisatorischen Arbeit zu decken. Wir fordern euch auf, die versäumte Pflicht gegen eure Organisation so rasch als möglich zu erfüllen. Dies ist um so dringender, als der nächste Delegiertentag der österreichischen Zion i st ü n, der mit einer K ü n dgeSung anläßlich der 10. Wiedeukehr des Tqges derBalfour-Deklaration verbunden sein soll, E n d e O k t o b e r l. I. stattfinden wird. Die Vorbereitungen müssen schon jetzt in Angriff genommen werden und erfordern; ansuoichende Mittel, um dieser Tagung, welche, gleichzeitig politisch-demonstrativen Charakter haben soll, einen würdigen Rahmen zu geben. Es ist an euch, Zionisten Oesterreichs, dafür zu sorgen, daß durch die Einhebung der Parteisteuer bei einem jeden Mitglied der Sektionen und Ortsgruppen eine Delegiertenzahl erreicht werde, die von der Stärkung und dem. Fortschritte der österreichischen Organisation imposantes Zeugnis ablegt. Z i o n i st en O e st e r r eil ch s! Nur noch kurze Zeit steht euch für diese Aufgabe.'z«r Verfügung, nützet sie mit allen Kräften aus! Dn.s Zionistss ch e Land eskoMkte-e für Oesterreich. Gesellschaftsreise zum 15. Zionistentangreß in Basel. Die Vorbereitungen zur gemeinsamen Reis« nach Basel sind im 'sGange. Anmeldungen find ehestens, «ttdas Zionistische Auvoau, Wien, I., Kärutnerstmße 28,' zu richten. .Auskünfte da- Wbst täglich von K4 bis 6 Uhr nachmittags (Samstag ausgenommen), Sonntag von 0 bis 12 Uhr mittags. Auf der Hinfahrt H eine ein- bis zweftnalige Unterbrechung geplant, die mit den sWffeteiknehmern vereinbart wird. Für die Hin- und Rückfahrt M mit einer 25 prozentigen Ermäßigung zu rechnen. t Safere Attkon zur Förderung der Handels- Miehuugeu zwischen Balöftina und Lesterreich. Das Wiener Palästinaamt, das dem Zionistischen Bskomitee für Oesterreich direkt unterstellt ist, hat in tzten Zeit mit der Oesterreichisch-'Orietttcrlischen. H'anmmer einen engeren Kontakt ängebahnt. Die Verrngerr wurden für die Handelskammer von derM D! , Wttor, Herrn Stern,-seitens des Palästluaamleä von He.r.:. Maul Stern geführt. Es wurde vereinbart, in Hinkunft! mt MMstzmaftagen gemeinsam zu 'arbeiten und durch die | Verpflichtung auferlegt, der Bodenpolitik des Keren K a j e m e t h durch eine dementsprechende rmd zielbewußte Kreditpolitik zu helfen. Nur dadurch wird es möglich sein., die Interessen der nationalen Bodenpolitik auch in privaten und kaufmännischen Unternehmungen zu tvahren. Fm einzelrren lauten die Forderungen des Verfassers: 1. Festsetzung eines Arbeitsplanes, der die Bechen-, Sicdlungs- und Finanzpolitik der Zionistischest Orgaitisation miteinander in Einklang bringt. 2. Festlegung der Organisationssormen für eine g em einsame Tätigkeit zwischen Keren K ajemeth, Keren Hajessod und den Banken (ittsbesondere der Hypothekenbank und der künftigen Agrarbank). 3. Die Finanzpolitik der Zionistischen Organisation muß. von der Anerkennung des Vorrechtes des nationalen Bodens vor privatem Bodenbesitz durchdrungen sein. 4. Die Tätigkeit der K r e d i t i n st i t u t e muß sich nach folgenderr Grundsätzen richten: a) Die Mittel der zionistischen Geldinstitute stehen in erster Linie den Siedlern auf Keren-Kajemeth-Doden zur Verfügung. b) Darlehen mi Siedler auf privatem Bodenbesitz werden nur unter ausdrücklicher Sicherung der I n-l terefsen nationaler Bodenpolitik gewährt. c) Die Hypothekenbank erkennt als Verpflichtung an, die Bodenpolitik des Keren Kajemeth zu unterstützen. Schließlich beschädigt sich Dr. Granowsky noch mit den Argumenten, die gegen den Keren Kajemeth urkb die Verwendbarkeit seiner Grundsätze in letzter Zeit des öfterenvorgebracht werden und konkludiert: Es besteht kein Grund, die Eigentumsform des Keren Kajemeth vom wirtschaftlichen Standpunkt aus als von geringerem Werte zu betrachten, und die reiche Erfahrung europäischer Länder beweist ja auch, daß man dort das Mißtrauen dem Crbpachtrecht gegenüber überwunden hat. Aus der Erlenntnis der großen Bedeutung dieser Grundsätze nationaler Bodenpolitik fiir unsere landtvirtschaftliche Kolonisation heraus ist die Zionistische Organisation verpflichtet, alles zu tun, um die Prinzipien des Keren Kajemeth zur Durchführung zu bringen und sie in allen zionistischen Institutionen und in.den Finanzinstituten insbesondere durch geeignete Mittel, zu sichern. Kraft beider Organisationen'Äig ErreWurg ikx. beiderftitiKnz IBitele wirksamer zu gestalten. Der Man des Palästmaamtes, im kommenden Frühjahre mit einem Palästinaipastnllon vor die Oeffentlrchkeit zu treten, wird die vvlle Unterstützung der Oesterxerchisch-Orientalischen Handelskmumer finden. Dieser Pavillon soll sowohl eine Musterals auch Berkaufsaiusstellung aller palästinensischen Landes- ' Produkte, Jndustrieartikel, Hausindustrie, Kunstgewerbe, enthalten rmd mit ihr wird eine umfangreiche Ausstellung von Mldern, Modellen, graphischen uud statistischen Darstellungen der Palästinawirtschaft, Architektur jund Kultur verbunden sein. An der Monatsschrift „Palästüm" nimmt die Kammer großes Interesse und wird, sich der ' Pälästinarubvik der von ihr herausgegebenen offiziellen Mtteilungen allfälliger Taten bediene!:. Anderseits wird dem iPalästinaamte in letzterem Organ! eine Rubrik zur BerfirgUng gestellt. Um der Oest'erreichischkOrientalischen Handelskammer kW' ganze Jnformationsmaterial über Palästina zur Verfügung zu stellen, .erhalt diese! Stelle in Hinkunft die imt palästinensischen Wrtschaftsfvagen sich befassenden Zeitschriften. Hinsichtlich des „Zionistischen Archiv es" wirb in der Abteilung, ,Palästina" eine gemeinsame Arbeit ftattsinden. Besonderes Ksieresse bekundete di« OLsterreichisch-Orientalische Handelskammer für die Ausgestaltung der palästinensischen Reiseandenkenindustrie, die in anderen Staaten großen Umfang «Lmmumt. Die von der Oesterreichisch'-O'rienlalischen Handelskammer ' geplanten Reifen :mch Palästina tverden unter Mitwrrkrmg des Palästinaamles schttsinderr. Schon in allernächster Zeit wird die ^Oesterreichisch-Orientalische Handels-- fkammer eine Palästinasektion einrichten, für deren intensivste Mitarbeit das MrlästinaarNt Verpflichtungen übevsnahm. Um diese Verbindungen bauernd Und zweckmäßig zu gestalten, wird die Oesterreichisch-Orientalische Handelskammer bei der im .Herbst stjattfinderrden!G!emrawersa!mjnchnng Kooptiermrgen vornehmen. Bo« der Monatsschrift „PalMna". (Administration: Wien, I., Kärntnerstraße 28, Del. 77-4-85/6.) Die nächste Nummer der Monatsschrift „Palästina" erschoiut anläßlich des 15. Z'.cm'istenkongresses in verstärktem Umfange und in bedeutend erhöhter Auflage. Mit Nummer 8/9 beginnend, bringen wir neue Aufnahmen aus Palästina. Das -nächste Heft enthält Bilder, die uns Herr Primarius Doktor I. Robinsohn, Wien, von seiner letzten Palästina-Reise in entgegenkommender Weise zur Verfügung stellte. In der Monatsschrift wird ein« Rubrik für Fraueufragen in Palästina eröffnet, deren Leitung Frau Dr. Martha Hof mann, die eben von einem mehrnronatigen Aufenthalte in Ewz Israel zurückkehrte, :i'ne hat. An die Verwaltung der Zeitschrift sind in 'letzter Zeit zahlreiche Zuschriften gelangt, denen das überaus große Interesse zu entnehmen ist, dem sie in allen Kreisen begegnet. Gehr erfreulich , ist die Tatsache, das aus den seinen, überseeischen Ländern, wn infolge der geringen Anzahl de utschsp rechend er Juden keinerlei Agitation einsetzte, zahlreiche Abboneu:euts<urmeiidintgen einla Ilsen. Urteile Uber unsere Monatsschrift „PalSstina". Die „Jüdische Rundschau", Berlin, schreibt: . . . Die reichhaltige Zeitschrift, die bednmtlich von Adolf Böhm redigiert wird, erweist sich immer mehr als Erfüllung eines wirklichen Bedürfnisses und als uueutbehrliches, sachliches JusormationsmittcL jedes Zionisten und Palästina-Freundes. Aus einem Briese des Bundeskanzlers Dr. Ignaz Seipel: . . . ich habe die Darlegungen in Ihrer Zeitschrift über die Entwicklung des Wiedemnfbanes der jüdischen Heimstätte in Palästina mit besonderem Jirteresse verfolgt. Oesterreichisch-Orientalischs Handelskannner, Wien: ... mit großem Vergnüget: l>einerkt, daß Sie uns die von Ihnen herausgegebene Zeitschrift „Palästina" zirkornmeic «lassen, und glauben, daß der uns ber-eits Wfomite Inhalt wertvolle Anregungen für Misere weitere Arbeit bieten wird. Dr. Felix Teilhaber, Berlin: ... es freitt mich, daß die Zeitschrift „Palästina" nach jahrelangem Dornvöschenschlas wieder zu neuem Leben erwacht ist, und daß sie eine schwer empfundene Lücke in unserer Palästina-Arbeit ausfüllt. Siegfried Weber, Sao Paulo, Brasilien: . . . muß ich Ihnen danken, daß Sie mir Gc>lcgenheit bieten, die wiederertvachle „Palästina"-Zeitfchrift regelmäßig zu beziehen. Sie gefällt mir in ihrem sachlichen Charakter nnd der Reichhaltigkeit des Materials so außerordentlich, daß ich hier eine großzügige Abonnentenwcrbung durchführen werde. Leider gibt es hier nur ganz wenig deutschsprechende Juden, aber diese vorzügliche Zeitschrift verlangt es, in alle -jüdischen Häuser zu gelangen, um für Palästina zu werben. Motzes Preisausschreiben der Monatsschrift „Palästina". Die Administmtion der Monatsschrift „Palästina" veranstaltet einen großen Wettbewerb für die Gewinnung neuer Abonnenten. Für diejenigen Teilnehmer, weichen die Werbung der meisten Abonnenten gelungen ist, stehen 50 wertvolle Preise zur Verfügung, wie Schiffs- und Eisenbahnkarten, Bücher, Abonnements von Zeitschriften, Pretiosen, Eintrittskarten für Vorträge und Theater, Palästiria->Früchtc, Freiplätzc für K'nder in Erholungsheimen, Tagesheimstättcn usw. Die genaue Liste wird demnächst veröffentlicht. Für die Werbung steht die Zeit bis Chamikah 5668 zur Verfügung (10. bis 26. Dezember 1927). Maßgebend für die Zuerkenmmg des Preises ist die Anzahl der geworbenen Abonnenten, wobei vorausgesetzt wird, daß das Abonnement mindestens für ein halbes °Jahr bestellt wird. Bestellun>gen für ein halbes 'Jahr werden mit einem Punkt bewertet, aus ein ganzes Jahr doppelt. Die^eilnahme ist allgemein offen, nur muß diese der Mministmtion, Wien, I., Kärntnevstmße 38, angezeigt werden. Den Teilnehmern werden die jeweils abgelieserten Abonnemntsanmeldungen auf ihrem Evidenzblatte . bestätigt. Das Jahres- Abonnement der Monatsschrift „Palästina" «kostet für Oesterreich S. 8.—, für das Ausland S. 10.—. Probehefte nick Prospekte stehen kostenlos zur Verfügung. TodeSjiakL. Am 8. d. M. starb irr Linz Herr Rudakf Prsrnger, Vater unseres Gesinnungsgenossen Fritz P ifrnger, im Atter von 77 Jahren. Wir drücken auf drefem Weg unserem! Gsesinnurrgsgenossen Fritz Pifinger das innigste Beileid ans. Re Mische Buchgemeinde. Die Über Initiative des lKulturawtes des Zionistischeu Lanldeskvmätoes ms Leben gerufene jüdische Buchgvmeinde wird schon in den allernächsten Tagen iin der Lage sein, ihren Mitgliedern das im hiesigen P'hiaidon-Verlag vor einigen Tageii erschienene Buch „Judcnstaa tsProjekte 1695—1845", von Doktor N. M. Gelber, 'nnentgseltlich gnr Verfügung zu ffetfcu. In seinem Buche behandelt -Dr. Gelber auf Grund neuer archivarischjer Materialien unbekannte Kapitel'aus der Vorgeschichte.des Zionismus. i Diese historische Publikation, 'die als erster Teil einer dreibamdi-gen Vorgeschichte des Zionismus erscheint, würde im Auftrag' der «Exekutive der Zionistischen Weltorganisation herausgegeben. Das ^Erscheinen des Buches Dr. Gelbers hat bereits in der jüdischen 'Presse starken Anlklangs gefunden. Das Organ der amerikanischen Zioiristen, „Das Jiddische Folk", schreibt: „Der bekannte Historiker der jüdischen Neuzeit, Dr. N. M. Gelber, arbeitet gegenwärtig an einen: originellen Werk, das in drei Bänden die Vorgeschichte der zionistischen BÄvegung behandelt. Der erste Teil eitthält überaus interessante Judenstaatspvojelte, die im 18. und in der ersten Hälft« des 19. Jahrhunderts zutage getreten sind. So manches Projekt ist bis -heute unbekamrt geblieben und wird erst jetzt zum erstenmal der breiteren jüdischen Oeffentlichleit mitgelcilt." Die in Warschau erscheinende. „Z ioni st i s ch e W e l t" (Organ der polnischen Zionisten) schreibt: „Gelber hat gelegentlich feiner archivcrrischen Studien in Mitteleuropa manches interessante Dokument zur Geschichte einzelner Episoden aus der Vorgeschichte des Zionismus gefunden und in seiuen: Buche inteessantcs Material zur Entwicklung dos Judenstaatsgedankens, die seit Beginn des 18. Jahrhunderts auftauchten, geliefert. — Warschauer „H ajn t">: „Gelbers „Judenstaatsprojekte vorHerzl". ist «in Werk, das sicherlich ein bedeutendes Ereignis in der zionistischen. Literatur bildet wnd die zionlstLsche Geschichtsforschung mit Üeberraschnngen Eirtdeckuirgen über die Entivicklung des zionistischen Gedankens vor der Begründung der Zionistischen Ortzarrifation bereichert." — „Jawish Dimes", London: „Die gvoHe historische Arbeit Dr. N. M. Gelbers ist auf drei Bände berechnet. Der erst« Band behandelt verschiedene Jüdenstaatsprcjekte 169ü bis 1845 und fußt auf neuen, unbekaniUen archivarisjchm Materialien, die der .Verfasser in mehreren europäischen Staatsarchiven gesünden hat." — In ährrlichen: Sinne wu^ve das Buch auch in änderet»' jüdischeil Zoitungon m,d Zeitschrifteil in Deutschland, Polen, Tschechoslvtvakei and Amerika angekündigt. Diejeirigen, die noch jm Lause des Jahres 1927 der jüdischen Buchgenieindo als Mitglieder beitreten uub den Beitrag per 5 Schilling an das Zionistische Landes lowitee für Oesterreich in Wien, 1. Bezirk, Mrictuerstrafte Nr. 28, übck'- senden, erhalten den ersten Teil des Golberschen Buches uneirtgettlich urld haben Anspruch auf crmüßigteic Bezugspreis bei einer Reihe anderer wertvoller jüdischer Werke, deren VctrgeichmS zm Verfügung steht. Als zweites Werk wird den Mitgliedern die in einigeil Moamten erscheineildü Sanlnrlung der Reden Prof. W e i z m a n n s,^ -sdie inl gleichen Verlag erscheinpn, geliefert werden. Von der Or^onisQiion

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