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Wiener Morgenzeitung · 1927-08-12 · Heft 3036 (12.8.1927) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3036 (12.8.1927)
Date
1927-08-12
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. 3086 Palästina-Aufbau. Sa ÜWIdn «HifHmMIe. Bffll 3t. W. SAItlOlftD. Der 'berühmte jüdisch: Publizist Dr. Schltlossky, welchen in -er ers^n Reihe -er modernen jüdischen GeisteH'wömung steht, gehört seiner Weltanschauung nach dem Sozialismus an und hat die zionistische Bewegung, wenn auch nie bekämpft, so doch abgölehnt. Um so bemerkenswerter dahSd fein ursprünglich: in jiddischer Sprache «erschienener Aufsatz, beit hüir iöt deutscher Ueberttagung hier nnedergebm. Gr zeigt u. a., daß ein Äußenstchender die Verantwort t«ng, welche heute die gionistische Organisation trögt, vielleicht besser erkennt als diele, welche ihr ange- Hören. Die zionistische Organisation ist häute In- /strument eines starken DoMvtllenS und muß demgemäß fundiert sein, soll nicht der DolkSWille über ssie hinwegschreiten. > (£&' iUWchste Zeit, daß die Gegner Palästinas kn unsrem! fosckfchrittlichen Lager einfehen lernen, ihr Spiel Istl verlaee». AlS Gegner dier PEstina-ArVeit sehe, ich sjeden an, der die Frage, ob die Arvseit am Aufbau eine» nationaLeu Heimes in Palästina fortgesetzt werden soll,!mjt,Jdein" beantivorten würde. Der objektive Sinn dicpr Gegnerschaft ist, daß Palästina nicht als jüdisches Land aMrDput werden soll; und es macht dabei keinen Mntersthled, wa ruM jemand diese gegnerische Stellung emntmimt, warum er nicht will, daß nach diesem ProjMmM gearbeitet werden soll. Und ich wiederhole: Es ist Zeit, daß diese Gegner «tuschen, ihr Spiel fei verloren. Palästina wird auf- MeHarrt und — was die Hauptsache ist — der Aufbau ersoilgt mit jüdischen:! Kapital, jüdischem UrfternehkmungSgeist,. jüdischer Wissenschaft und jüdischen Händen, erfolgt um der Juden willen, UM einer „Heimstätte" willen für einen Teil unseres Volkes. Allerdings, auch die arabische Bevölkerung Palästmas wird stärker und wachst an Zahl, arr wirtschaftlichem Wohlstand undan Kutturniveau, teils dank der jüdischen Atöeit, teils dank der privilegierten Position, welche dre Araber noch biS heute im jüdischen „nationalen Heim" :rnne haben. Doch die Entwicklung der arabischen Bevölkerung ist durchaus kein Hindernd für die Verwirklichung des jüdischen „nationalen Heimes", in Palästina. Ber Anwendung! einer Möglichst intensiven Wirtschaft in allen Teilen des SiedlungSlattdes ist genügend Watz auch i für die natürliche Vermehrung und Entwicklung der rricht- Mdrschen Bevölkerung. In den objektiven BedirrgMMN des. LandeS liegt kein Hindernis für den Aufbau der jüdischen HetmMtte, ebcnfowenig in den gegenwärtigen politischen Bedingungen, die ifa erst die politische Möglichkeit einer Wüschen Massenetnwunöerung geschaffen häben. Das Hindernis könnte nur im subjektiven Willen des jüdischen Volkes liegen. Aber in diesem Punkte gibt es heute keinen Kverfel Mehr: GS ist der WkWe der übergvoM MOHett deÄ Mischen Volles, daß PakSMna — soweit das objektiv < mSgEich ist — Mt einer jüdischen Bsvölverung auf- Dre von einer kleineren Anzahl reformierter Rabbiner vertreten« Ansicht, daß die Jkden auf ihre alte HeirnjalL verzichteten und nichts anderes als' ihre, völlige Minrilativn an di« Wirtsvölker, unter denen sie wiohmn, ersehnen, fei falsch, da der größte Teil der Auöen chr« HofftlUnigj pnf ihre nationale Wiedergeburt nicht ajnfgegeben habe, sondern im ' Gegenteil jede GelegenHeii, die ihnen di« Möglichkeit der Rückkehr nach Palästina! bieten würde, mit Begeisterung begrüßen wurde Und sogar mit großen Gield- Uritteln zu Unterstützen bereit wäre. Auf Grund feiner! Erfahrungen, die er in' Palästina und Syrien gesoürrmelt hsabe, list er überzeugt, daß Palästina sowohl hinsichtlich des Ackerbaues wie auch des Handels, schon dank seiner geographischen Lage elAvicklungsfähig fei. Allerdings sei das Land unter der türkischen Herrschaft in seiner Entz 'klung sehr zurückgeblieben und dürfte es Nwer fortv:i!iernder türkischer Herrschaft keine aussichtsreiche Zukunft «erwarten. Die Rückgabe Palästinas arr die Mden könnte jauch ein weltpolitisches Pchblem lösen. Es sei bekannt, daß alle Großmächte Europas wegen der Einflußsphäre in Palästina aufeinander eifersüchtig sind, die daraus entspringenden Schwierigkeiten könnten nur durch die Begründung eines Mdenstaates in Palästina einfür «allemal behoben! werden. Auch die Türkei würde, falls die Indien für die Rückgabe Palästinas die Dilgmrg ihrer NÄionalfchulben nbevnehiMen sollten, ihrer Wiederkehr ins Land keine Hindernisse in der: Weg legen. Ferner glaubt er, baß alle europäischen Staaten, die die traurigen Verhätürksse ber Jaden in Rußland bemitleiden, es aber nicht wünschen, bah eine große Anzahl von ihnen ^in ihre eigenen Länder elMoalNwandern, nnt Vergnügen für die Wiederherstellung eines (Juderrstaates in Palästina eintreten werden. Bor allem, glaubt er, würde England vme derartige Belvegung lmterstützen. llm diesen Ztveck "zu erreichen, bedarf es nur einer stiedlichen, diplomatischen Berhandlurrg. Er hält einzig und allein Amerika für befähigt, diese VerhMldlmlgerr ausziünehmen, da es mit Außlomd gute Beziehungen Unterhalte! Und fort Orient gav feine Ansprüche geltend mache. Die über Initiative Amerikas einzuberuscnde Kmrserenz der Mächte würde nicht nur den Ivandernden Millionen der Juden eine Heimstätte sichern, sondern auch der ganzen Menschheit einen großen Dienst evoeisen. > Rn 9unserer--Msche Aöbmlt und befrede kt «wWe, Dre absoluten Anttgionifteu verlieren überall an Zahl und Einfluß. Die- Wucht der Angriffe ist überall bei den Gegnern der Palästina-Arbeit schwächer geworden. Daß dre offiKkcNe ziorrMsthe OtMnisatton AS heute noch nicht imstande ist m» eS AS heute »roch nicht rvech, wie sie den erwachten „PalästinawiM'n" des Volles akkiv wirksam machen soll, ist kein Beweis . gegen das Erwachen dieses PalAsttrrmoilleus. ES veweist nur, daß die gegenwärtige zionistische Organ!«, satton «och sicht die richtigen Wege gefunden hat, UM diesen Willen m echrfse« und auszmüstze«. Dre Not «wird es sie früher oder später schon kehren; bleibt sie unbelehrbar, -so wird ebjen eine andere Organisation an ihre Stelle traten Müssen, um den Willen de- Volkes duvchzufüyren. Ich «weiß wohl, weder die objektiven Möglichbeitsn, noch der sMekttve Wille der Mlsyrheit der Juden in der ganzen Welt bieten die absolut« Garantie dafür, daß der VolkSwille auSgefÜhrt wird. Solange der Aufbau Palästinas als jüdisches Land nicht vollem det ist, bleibt Raum für alle möglichen abstrakten Zklveifcl. Mit der Geschichte hat man niemals Kontrakte ab-- fchließen können — doch eine ernste Realpolitik verlangt solche Kontrakte nicht und wenn ein ernster Realpvlitiker eine Bewegung vor sich sucht, die gut fundieüte objektive Möglichkeiten und einen wachsenden Fonds an tzuhjekttvem Mllen hat, wenn er gkeichgieitig auf dem weiten Horizont * Lerne einzige ernste Ktasr entdecken kann, die kn gLfchqchlltch nal-er Zeit jene oVMi-vpn MöglbchlleiiteN zu vernichte» oder de« saWkttve« Mllen in andere Richtung m leüken imstande wäre, .so ist er genötigt zuzugeben, daß dos Endziel disestr Bewegung ungcheuve Chancen auf Berwirkttchrmg hat und Muß mit Liesen Chancen rechnen. Ist er ein Gegner dieser Bewegung, so wird feine Rechnung Mit Liesen Chancen davon abhängen, welcher Art seine Gegnerschaft ist. > Es gibt eine Gattung Von Gegpern, Welche die Errichtung eines Wüschen RationalhermS in Palästina als absolutes Unglück anftcht. Ein großer Teil der Affimilanten ist noch heute überzeugt, das. „nationale Heim^ «für einen vechaltniSMLW kleinen Teil des jüdischen Volkes werde den Wüschen NEonaliSMuS in aller Wtzlt verstärken und so überall den -schärfsten Antisemitismus Hervorrufen, also die jüdische Lage in der ganzen Well verschlechtern. Ein Tell der «rdkWSen Kommunisten wieder tzlaWt, ein jüdisches PaMstina. werde den; englischen Imperialismus stärken und dadurch die Chancen der sozialen Weltrevolution vermindern. Solche prinzvpielle Gegner müßten auch das bereits verWrEchte jüdische RationaHetnr als feindliches Phänomen anfchmr, gegen das der heftigste Kampf geführt werden mütz; daher Wunen wir nicht verlangen, Latz sie jetzt; den Kampf aufgeben sollen, mögen die Aussichten der Bewegung noch so groß sein. Doch solche rein prinsipdelle Gegner hat tkt Zionismus jetzt schr wenige. Die ÄssLMilanten altert Schlages stechen asts oder werden weicher und die antizionistischen Kommunisten spielen (auszgenomMen in Rußland) eirie sehr geringe Rolle sowoM im jüdischen Leben wie in der internationalen Politkk. Die größte Zahl der AntiKionisten gehört Zu einer anderen Gattung: sie wären durchaus rerne abfoktten Gegner des Zionismus, aber fte bekämpfen ihn, «weil sie entweder nicht an die Möglichkeit glauben, in Palästina eine ansehnliche jüdische Sredlung zu schaffen, oder weil sie die Palästtna-ArbLit nicht für fo wichtig halten, daß sie einen so bedeutenden Aufwand an jüdischer Energie Verbrauchen dürfe, oder sie scheu darin gewisse Elemente, die Men durch und durch unsympathisch sind. Alle diese Motivc waren wichtig und berechtigt, solange die Aussichten für den Aufbau eines Wüschen Landes in Palästina minimal waren. Doch jetzt hat sich, wie bereits erwähnt, die Lage Völlig geändert» sowohl objektiv als auch subjektiv. Das Gewicht und die Bedeutung der zionistischen Bewegung ist in der jüdischen Qeffeüt- .Itdjffeit heute auf Schrill und Tritt zu spüren. Jetzt ist die Zeit da, wo auch die Gegner, deren größter Teil sich wahrsckjrrnlich von gangem Herzen freuen würde, wenn das Ideal der Heimstätte in PalMua sich verwirklicht:, unter den voMomMen geänderten Äerhältnisseu auch ihre Stellungnahme vollkommen revidieren müssen. Sw können nicht gleichgükttg bleiben gegenüber einer Bewegung» die einen so wkchMen Platz tm öffentlichen Bewußtsein der Judenheit einniMrrü, und welche von soviel wahrhaft menschlichem Streben nach Freiheit und Selbständigkeit getragen wird. Mer fiel Wunen diese Bewegung auch nicht VEMPfen; denn der KaMpk ist bereits völlig aussichtslos.». Das bedeutet nicht, daß man denr PalAstinaldeal pa liebe einer der jetzt bestehenden zionistischen Grirppen bleitreten Muß» aber eS bedeutet, daß in deM Programm öGmMcher AstWeit, das diese fortschrAitlichjen antizäo-- nistischen Gruppen und Orgarrisationerr Häven, an E Stelle deS absoluten AnttzioniSmuS ein positives Eingreifen Ht die AngeleigenheMn der Pa« Mstrna-Arbeit treten nrutz, damit sie im Sinne des Fortschritts und im Interesse des ga,nG-e.«n jüdischen BolleS in aWr^WS;. geWhrt werden , musionas wr awonier aesrravev«» io Palästina. Wir veröffentlichen heute den vierten SpsLeMMÄveis für den von uns und später von der Zwnistrfchm Exekutive angeregten Erdbebenhilfs fvnds. Tie Eingänge sind bksher nicht befriedigend und das nachstehend angMhrte SchwübeU des Herrn Hans Ch. P. Ambor, das uns vor einigen Tagen zugekommen ist, kennzeichnet treffend den Eindruck, den ein Versagen der jüdischen HilfstäWkQt Mr HÄGKna unrchen würde. Das Schreiben lautet: Noch unter den: Eindruck des Erdbebens Hhend, kam Ah dieser Tage nach Zweijährigem AnseMhaL in Erez JsraL in Wien an. Etne der ersten Fragen, die Ah stellte, wirr, Mi erfahren, wie weit die ISwnmlnng für den GcdbebsnhAfSfmckiS vorgeschritten sei. Was -ich erfuhr, ^war fastunglaublich, ja mehr noch, beschämend! , Die bisher erzielten f&ettögsind Nrum^erHahivttrsw am merkwürdigsten und uubegrtziflichsten M die kleine Anzcchl der beteiligten Zionistm. Ich stehe vor einem Mütsel. Ist das wirklich dLe Stsdi Theodor Herzls, von der außerdeni noch behauptet wird, daß sie ein goldenes Herz habe? — Aber ich Ml gar nicht an daS Mitleid der 'Zionisten iappellieren, denn es Wäre -Unsagbar beschämend, wenn man es müßte. , ) ftn.i ganz bedeutend r-lleicht mch-von unüSorschtarer Tragweite können vio politischen Wlgen des ErdVKenS seim Es ist bekannt, daß das Erdbeben vor allerst dl« arabischen Städte des Landes betroffen, hat, insbefonjdere jedoch Nablus (Sichem), den Sitz der arabischen. Exekutiv^ Trotzdem war «eS die zionistische Exekutive als erste, welche Lebensmittel und Zelte den so schwer Betroffenen zur Verfügung stellte. Zu gleicher Zeit wären jedoch.die Entzlünder «gezwuNM, -mit sdeu Sprengungen der Glaube, soweit -sie nicht bereits eürgestirrzt Waren, wegen drohender EinsturWefahr zu beginnen. Es ist deshalb nicht zu verwundern, daß darob unter den Arabern eine enornw Erbitterung gegen die Engländer entstanid,- die in d«er arabischen Presse, Zugleich -mit Dank- und büina«he Lobeshym«nen für die Juden, lebhaston Widerhall fand., «llrrstr ^Handeln kann von den Arabern!nur Mit aUsgelegt.werden-—i und wird es auch, wenn wir nun wirklich ehr ZusMwenarbüten mit den Arabenr wollen -—« -und dies ist dis ei-Mge mögLche Lösung, wenn wir Erez Jsywl wirklich wollen, dann dürfen Mr einen' derart -günstigen Mvment^'Me' dvn sich. .Ms/jetzt bijetendeu, nicht vo-rübergcheir Tassen. : i . ES ist nicht pur eine mensMche-Pflicht, die so-'Hart Üe- - tvossenen Opfer dev tKataskrophe «nach Möglichkeit gu unte» stützen, «wehr noch, es ist Von eminent politischer BÄeutung, daß Wir es tun. Und speziell unsero Pflicht als Zioniishön ist diese günstig« Gelegeicheit tzu ifeit Wir mjüsstn es unS zur Ausgabe machen, paß «der vom Äcth^ High-ComncksftonM inS Lebe» gerufene Erdbeben<UnteWWMMftmds chiMpbMWch Von dotiert werde.! « [ ,! i(S3 ist Momentan Mstw WWe!-MenjchMje,^jWW'.Mr>k zstomstische Pflicht! , - «: * 00000000gx»00000000000cx3000000cxx30000c Hilfsfonds für die Opfer des Erdbebens in Palästina» V« 8 p-e-a d.e<fta4i£ ,WHe4£. Dr. Otto und Mkia Äbelßs S ITXrj ÄIft«ea Wenter 8 5.—; Gelübde durch «Wr. Morgeazeitnog» 8 tü»—; Robert Guttmann 8 1.14; tec^»old Schless&iger CK 120i— 8 24r—. Ztisahnneü?« 50^4 ^BlSSer ^gttiegewiesen 8 1445.— 2fttsammea 8 1495.14 OOOOOOOOOOCXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX3 zionistische Boden- und Fimmzpowik. Kt dem palästinensischen Tagülatt ^schreM Ävi A. G x<i n rtvs k y über die Grrmdsä^ zvmfftischer Finanz- und Bodenpoilitik und Ue sich daraus ergebenden Konseqrrcltzen. Beide Gebiete stehen nach seiner Mssasirmtz in tiefgehender WechjfeLvirkang sueimrwder. Dr e bm <rmzreltle Leiänng der: Zionifti-ffch-em Ö r^crmi-- sati-on habe aber die-se-m Znstmrnmemchan-g nicht Rechnung sEchra--g.cn und die! Jnrchwes's«n einer nati-onalt-e>u Agrarpo4iii'I unr- Serück ficht iß i qela ff em. Diese VemachlafsigMg zeige sich nicht nur innerhalb der ZionWschen Organisation! und allen chr angegliederten Institutionen, sondern vieündhr noch in den Finanzinstituten, die außerhalb des Wrrkmrgsbereiches der Zioniftrstherr Organisation stehen. Wahrend überall in der Well eine en ge Z uf a m rn c n auob echrt . zto-i-s ch-e n A n s'i e d knn gsin-fta-nä^m n-n<d W.-- . na n z Pc r u n g s i nstit« t t o« en erfolgt, besteht eure solche Zusammenarbeit bei uns nicht. Vieles, was auf düesem Gebiete sellens urrserer Finanzinstitute geschieht, steht in cchsolutem Gegeirsatz zu der BodenpoMk, die offiziell von der Zionistischen Organisation vertreten wird. LÄvohl die Zionistische Organisation dem nachio-n a X e n Ba-d e n ctlo erb ein Vorrecht zuerkmmt hat, Iverden von chr nicht unbellächtliche Summen an Gesellschaften überwiesen, die sich mit privaten Dodenkäufen befassen. Die zionistischen Banken geben Ansiod-. lern Kredite, ohne ausdrücklich die Wahmng der Interessen nationaler Bodenpolitik zu fordern. Der Mangel an Uebereinstmnnung in der TAMA « ldw ziontstischeu Finanzinstituto ist auch die Ursache für den Mangcl einhertlicher Wir^tf chafts-pv^i'-t'W» der sich am allermMen an der nationalen BoderchoNW rächen mutz. Wenn die MonsiWhe Orggmsaticm pcÄaten1 Bodengesellschaften Darlcheu gDt, Mr die diese Grundstücke «ePwerben,^rmr.stefc>

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