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Wiener Morgenzeitung · 1927-08-11 · Heft 3035 (11.8.1927) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3035 (11.8.1927)
Date
1927-08-11
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Wien. Donnerstag Wiener Morgenzeitung Seite 6 Ar. 303.°-. bereitet hatte. Am Sonntag schrieb er die Abschiedsbriefe. Am Abend vor der Mordnacht schickte er das Hausmädchen zeitig in ihr abseits von. der Wohnung in einem anderen Flügel des Hauses gelegenes Zimmer und erklärte ihr, sie solle morgens nicht so früh wecken, da er und seine Frau und auch seine Kinder heute erst spät schlafen gehen würden. In der Nacht hat er daun einen für Las Dienstmädchen bestimmten Brief in den Korridor gelegt, in dem er sie warnt, allein die Schlafzimmer zu' betreten. „Sie werden alle tot finden." Heinrich Leweler gestorben. In einer Villa in Prein ist vorgestern Heinrich T e «w e l e s, der bekannte Prager Schriftsteller, ehemals Chefredakteur des „Prager Tagblatt" und Direktor des deutschen Theaters in Prag, im 71. Lebensjahre gestorben. Erziehung und Bildungsdrang führte ihn in das Lager der liberal-deutschen Assimilation, der Tetveles mit aller Hingebung diente. Trotzdem blieb er sich seiner Abstammung aus einer alten jüdischen Familie mit Stolz bewußt. Er hat auch zu dem Kreis der Freunde Theodor Herzls gezählt und die Prager Uraufführung des „Neuen Ghetto", die Angela Neumann trotz des Widerstrebens des Kultuspräsidenten Roserckacher veranstaltete, >war auf Teweles zurückzuführen. Seinen umfangreichen Briefwechsel mit Herzl hat er an Professor Leon Kellner übergeben. Persönlich war Tetveles ein guter, vornehmer Mensch, der gerne junge Talente forderte. Sine neue Methode der SuSergewknnmig. Aus Johannisbrot. Wie wir Vvr einigen Tagen gemeldet haben, ist es zwei italienischen Chemikern gelungen, Zucker aus Johannisbrot zu gewinnen. Die ZuckerauSbeute ist um 20 Prozent höher als Lei der Zuckergcwinnung strnS Zuckerrübe und Zuckerrohr. Der Johannisbrotbaum ist insbesondere in den östlichen Mi ttelm.ee r ländern sehr verbreitet und gedeiht auch in Palästina vortrefflich, so daß dieser neue Industriezweig für den Palästinaaufbau hl Betracht Kommt. Der Baum, auf dem daS Johannisbrot wächst, auch Karobenbäum genannt, hat hartes, schön geädertes und zu Tischlerarbeiten gut brauchbares Holz. Die Früchte selbst werden bis zu 25 Zentimeter lang, sind jedoch im frischen Zustand herb und ungenießbar; man erntet sie unreif und legt sie dann zum Dörren an die .Sonne. In einigen Ländern am Mittvlmcer werden Pferde und .Stajllvreh -vielfach mit Johannisbrot gefüttert. In England benützt man es als Mastfutter.! Die gedörrte Handelsware, die bekanntlich einen süA-n GeschmÄck hat, enthält 50 Prozent Zucker und Gummi, 4 Prozent stickstoffhaltige -Substanzen, 1.3 Prozent Butter säure ustv. Much zur Bereitung von Tabaksaucen, als Bestarrdteil des Brusttees und als Kaffeesurrogat kommt es in Verwendung. Im alten Palästina bildete Johannisbrot nur Biehfutbev. Den Namen Johannisbrot hat die Frucht davon erhalten, daß Johannes in der Wüste sich angeblich von ihr genährt hat. In Zypern dient e3 noch heute der ärmeren Bevölkerung zur Nahrung, auch bereitet mmr dort daraus «inen Sirup und einen Branntwein. Nicht uninteressant ist es, daß das kleine Gold- und DmmantongLwicht, daS Karat, seinen Namen Von dem Samen des Johannisbrotes ableitet, der noch litt neuester Zeit in Fezzan als Gewicht dient. . , . , —■■ ■ ■ ■- 14 E In der Ferienkolonie Bösllau des Humanttälsvereines für die westlichen Bezirke sind für die Zeit vom 17. August bis 14. September 1627 noch einige Plätze für Kinder von 8 b:s 14 Jahren frei. Auskunft beim Sekretariat des Vereines, Wien, 6. Bezirk, Mollardgasse 86, Telephon 01-66. sicher in Hallo zuerst orientieren." Er nahm beit Hörer und sprach leise und eindringlich hinein. Dann sagte er laut:. „Achtung! Seine königliche Hoheit selbst!" Mit einer Verbeugung reichte er mir den Hörer.^ „Ja, hier Prinz Wilhelm von Preußen." Deutlich hörte ich, wie der in Halle mit den Haken knallte. Dann meldete eine stramme Stimme: „Hier Hauptbahnhof Halle! Bahnhofsvorsteher. . ." Ich erklärte ihm kurz den Vorfall. „Werde mir denkbar größte Mühe geben, königliche Hoheit." Wieder Hakenknallen; ich hangto ab. Ws ich mich umdrehte,, meldete mir ein Beamter, der iOiberbahnhofsvorsteher OLeramtmann A bäte, mich sprechen zu dürfen. Gleich darauf kam er selbst. „Ah, königliche Hoheit werden sich meiner nicht Mehr entsinnen! Aber ich kenne königliche Hoheit sehr gut!" Ich merkte sofort, daß er sichl nur bei den anderen Beamten ins Ansehen setze« wollte. Er bat mich, mit ihm in sein Amtszimmer zu kommen. Einige Beamte folgten: „Ich habe gehört, königliche Hoheit! — Haben Malheur gehabt. Königliche Hoheit! — würden mir eine großu Freude machen, falls königliche Hoheit — mir gestatten würden, königliche Hoheit! — aus der Verlegenheit zu helfen. Darf ich königliche Hoheit bitten?" Er reichte mir seine Brieftasche herüber; wiewohl ich in meiner Brieftasche noch genügend Geld hatte, wollte ich ihm die Freude lassen und entnahm seiner Brieftasche dankend einige 'Mark. Er strahlte!" „Falls königliche Hoheit! — einmal von hier abreisen, bitte ich königliche Hoheit! — es mich vorher wissen zu lassen, damit ich rechtzeitig für königliche Hoheit! — ein Abteil reservieren lassen kann." Ich dankte und verabschiedete mich. Die Türen wurden auffgerisfen. Auf dem Bcchuhvf war meine Anwesenheit schon bekanntgeworden. Alles, was irgendwie Uniform trug, riß die Haken zusammchr und grüßte stramm militärisch. . ) Als ich im Habsburger Hof" mein! Zimmer bekommen hatte, fand ich Mein Portemonnaie in der hinteren Hosentasche wieder. Am nächsten Morgen lließ ich durch den Hoteldienelr dem Oberbahnhofsvpvstcher das vorgestreckte Geld unter vielem Dank zurückbringen und ihm mitteilen, daß ich mit dem. iWendzug nach Erfurt zurückfahren werde. 11. August 1927 Der Betrug Lei der preMchen Klaffenlotterie. La« korrigierte SM. Kaum je hat ein Betrug ganz Deutschland so sehr in Wallung gebracht, wie das folgenreiche Taschenspielerkunststück des Lotterieinspektvrs B o e h m und des Lotterieobersekretärs Schleinstein am großen und kleinen Glücksrad der Preußisch-Süddeutschen Klassenlotterie. Diese umfaßt jetzt beinahe das ganze Reich, da nur noch Sachsen und Hamburg an ihrem Lotterie-Reservat festhallen. Wohl noch nie sind durch einen Gamvsvstrevch, oder» um es genau zu sagen, durch vier Handgriffe so vijeLe Leute betrogen worden w8e hier. Die beiden Lotteriebeamten haben mehr als eine halbe Million Menschen bestohlen um etwas, waS einer Spiielerfeele -aft noch mehr gilt als der Gewinn selbst, trat die Chance 100.000 und abermals 25.000 Mark zu gewinnen. Ms Boehm und Schleinstein ihren heute — nach mehr als vier Monaten — noch immer nicht aufgeklärtenTrick ausführten, waren noch von den 700.000 Losen 376.000 im Rade geblieben. Da die einzelnen Lose vielfach noch in halbe, Viertel- und Achtellose zerfallen, so ist die Zahl der Geschädigten, von denen jeder annehmen kann, das Glück habe eigentlich ihm den goldgefüllten Beutel in den Schoß werfen wollen, so außerordentlich hoch. Sie wäre noch größer, hätte sich der Betrug nicht bei der letzten, der fünften Ziehung in der vorigen Serie, am 24. Februar und am 9. März dieses Jahres, ereignet. Die beiden Beamten, die damals wahrlich das höchste Spiel spielten und mehr als die arrderen, Geld und Zuchthaus riskierten, waren vorsichtig genug, nicht die Haupttreffer von 500.000, 300.000 und 200.000 sich anzueignen. Sie bedachten dabei, daß auf deren Gewinner ein besoiürers scharfes Scheinwerferlicht fällt. Immerhin wagten sie sich bis zu 100.000 Mark vor und ergänzten diese Summe noch durch 26.000 Mark. Ihre einzige Ausgabe war der Gegenwert für zwei Lose, die sie immerhin „redlich" erworben hatten — 240 Mark. Noch eine Seltsamkeit: soviele sich jetzt auch geschädigt fühlen können, sie hatten zwei ahrrungs- und schuldlose Nutznießer ihres Betruges. 1PBZIALHAUS FÜR STRICKMODEN M. HOLZER VI, Mariahilferstraße Nr. 89 (neben Flottenkino) — II., Taborstraße Nr. 18 (Hotel National) — Karlsbad, Alte Wiese WOLL'TRHKOT- JUMPER-KLEBD SN ALLEN FARBEN S 35- WASCHSEID BNST RUMPFE 5-90S Da jede Nummer bei jeder Ziehung doppelt vorkommt, so haben sie auch noch zwei anderen Unbeteiligten zu einem unberechtigten, aber doch ehrlichen Gewinn von 100.000» vezw. 25.000 Mark verholfen. Diese Gewinner denken natürlich nicht daran, die schönt Beute wieder herauszugeben, und haben dies auch nicht nötig. Denn es wäre ein Unding, schon weil es eine Unmöglichkeit ist, alle Treffer der Ziehung vom Februar-März wieder zurückzufordern. Es gäbe nur einen Weg, das Unrecht wieder gutzumachen: Es müßte eine besondere Ziehung für alle Teilnehmer der eben genannten Ziehung um 100.000 und 26.000 Mark veranstaltet werden. Und da jedes Los doppelt vorkommt, müßten im ganzen dazu 260.000 Mark als Gewinne ausgesetzt werden. Wer auch dieser Weg ist kaum gangbar, denn so mancher der damaligen Spieler ist tot, viele unauffindbar, und vor allem nicht nachweisbar. Auf Schritt und Tritt ergeben sich juristische Schwierigkeiten, die mit dem größten Scharfsinn nicht zu lösen sind. Wiie sehr sich die Lottorkevvrwattung dessen bewußt ist, das zeigt sie schon dadurch» daß div jetzt Vegktttende Ziehung der laufenden Lotterie verschoben worden ist. Die Generallotterie-Direktton und das Preußische Finanz - Ministerium, der sie untersteht, werden sich zweifellos bemühen, den Schaden, soweit dies überhaupt noch möglich ist, auszugleichen. Ein Schaden aber ist nicht so bald wieder gutzumachen. Das ist die schwere Erschütterungdes Vertrauens, die jetzt bei den Spielern der Preußisch- Süddeutschen Klassenlotterie sich gellend machen wird. Sie wird, namentlich im Kreise der kleinen Spieler und nicht zuletzt in Süddeutschland, wo man Berlin für alles UeÜel verantwortlich macht, erkennbar werden. Bisher glaubte man blindlings an die Zuverlässigkett des ganzen Apparates. Viele glaubten, daß noch heute, wie vordem, ein ganz ahmmgslvßer Waisenknabe in die Räder hineingreist. Aber gerade weil diese Methode zu technischen Unzukömmlichkeiten geführt hat, ließ man die Lostrommeln mit den unzähligen Röllchen von geschullen und, wie' man glaubte, erprobten Beamten bedienen. Es ist nicht beruhigend, daßdieDerwaltungnochheute nichtweiß, wiederBetrug zu st andegekomm e n i st. Nur so viel scheint klar, daß die beiden Beamten schon vorher wußten, sie würden beide die Räder bedienen, und daß sie darum ihr Komplott schmieden konnten. Das wäre nicht möglich gewesen, hätte man etwa die Funktionäre erst im letzten Augenblick aus einer größeren Beamtenzahl selbst durch das Los bestimmt. Dann Ware es ihnen verwehrt gewesen, die Methode des guten Riecaut anzuwenden und sich dem coriger la sortune yinzugeben. Unzählig« werden fragen: Me konnte das geschehen?- Wie war es vorher? Und wie wird es in Zukunft sein? Dü! Generallotterie-Derwalttmg ist um die jetzt aus ihr lastende Verantwortung wahrhaftig nicht zu beneiden. - 1XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX3DOCXXXXXXXXXXXOOOOOOOOOOOOOOOCXXXXXXXXXXXXXXXXXXI eine tzrbschaftsasfikre zwischen Bombay und tzzernowitz. Das „Czernowitzär Mtvrgenblarr" enthalt die folgende kuriose Testamentsgoschichto: 1 Im Oktober 1919 starb in Bombay Frau Fritzi Fein-Flocker-Schalom aus Czernowitz. Sie hinterließ ein Testament, in welchem sie eine Summe in der Höhe von ungefähr 1,600.000 Lei für ihre Verwandten in Czernowitz bestimmte. Es sind dies: Frau Rosa Rosenwasser, Gusta Weber, Lina Fein-Flocker in Czernowitz und Osias Fein-Flocker in W i e n. Die verstorbene Frau hat in diesem Testamente eine gewisse Frau Anna Salomon M i srachr aus Bombay zur Testamentsvollstreckerin ernannt. Im März 1920 tauchte Frau Misrachi in Frankreich auf und verständigte von dort aus die Erben in Czernowitz, daß sie ihnen den für sie bestimmten Betrag nach Czernowitz bringen werde. Die Erben warteten aber vergebens auf die Ankunft der Frau Msrachi. Einer der Erben wurde ungeduldig und entschloß sich, nach Frankreich zu fahren, um die Testamentsvollstreckerin persönlich zu sprechen. Diese zahlle ihm nun einen kleinen Betrag aus. Der Erbe versuchte, die Frau verhaften zu lassen, fand aber nicht die Unterstützung der ausländischen Vertretung. Den Erben gelang es dann, ein« Abschrift des Testamentes aus Bombay zu erhalten. Die Frau Misrachi wurde von allen Behörden in Indien und in Frankreich gesucht, konnte aber nicht ausfindig gemacht werben. Man erfuhr dann, daß Frau Misrachi sich kurze Zeit in Wien aufgehallen hat. Bor kurzem ist es gelungen, festzustellen, daß die Frau Misrachi sich wieder in Bombay befinde und ganz mittellos sei. Me Behörden haben nun die nöttgen Schritte unternommen, mn Licht in die Sache zu bringen^ Ereignis sollte gefeiert werden und matt setzt« sich zn diesem Zwecke mit der Heimatsgemeinde des Touvettue in Verbindung. W Der Gemeindeverwalter siel ans den Wiollen. In [ehtdrt Büchern war kein hundertjähriger pettsrouLerter Beamter namens Tonvenno eingetragen Diese Feststellung erweckt« einigen .Verdacht. Man avisierte die Polizei welche, de» PensiMsbezieher kommen liest, der, obwohl ifeiittß Erscheinung ihn Lügen strafte, behauptete, |nt drei Monaten hundert Jahr« alt zu Werden. Nach seiner Tätigkeit Sei' den Staatsbahneil befragt, konnnte er nur unsichere Angaben -machen. Die eb^Mtete Untersuchung ergab bald, daß der richtige Jeatt Baptiste Tourenne bereits im Jahve 1907 «gestorben war und einen ,im Jahre 1867 geborenen Sohn hinterlaffen hatte. Dieser kam! ans die Idee, sich die Pension seines Vaters zu verschaffen, und auf Grund eines gefälschten Papieros ließ er sich diese.Während 20 Jahren auszahlen. -— Er wurde zu einem: Jahr Gefängnis und zum Ersatz der »in den letzten drei' JaAm bezogenen Gelder im Betrage von 21.000 Franken verurteilt. Kleine Nachrichten. Der 35jährige Bote »Anton Ehwalla, Jnzorsdorferstraße Nr. 20 Wohnhaft, hat sich gestern nachmittags an seinem Arbeitsorte, 5, Bezirk, Kohlgasse 28, mit einer Rebschnur an einer Leiter erhängt und Wurde tot ausgefunden. —> Dia 28jährige Beamtin Rosa Rv t h wurde gestern nachmittags in dev mit Leuchtgas «erfukltenn Wichs /ihrer KHoKmmg -tot aufgsfunden., * Mit Zeichen schwerer .Vergiftung erkrankten gestern früh in ihrer Üvhuung, 16. Bezirk, Hippgasse 6, der 32jahrige Hilfsarbeiter Emil Bägner und seine 29jährige Gattin Hermine. Die Rettungsgefellschaft leistete ihnen Wst und brachte sie iirs Sophien-Spital^ Die Bergifturrg jvst vermutlich auf Äerr Gw rmß 'gifttchKer Pilze zurückzufühyen. , , , Ein sonderbarer Erbe. Bor einigen Wocherr bemerkte die Verwaltung der fvanzöstchm StaiatSbahnen in ihren Rvgifterrr, daß einer ihrer pensionierten Beamten, Jean Baptiste Ton renne, im Begriffe war, sein hundertstes Lebensjahr zu erreichen. Diests Kryä.‘-.'05' Der 26jährige Schloss-etzgehilfe Josts ZNAnger W gesternt in seiner Wohnung, 20. Bezirk, Tafeffgass« 30». PläHch fr** p4 sammengestürzt. "*;;

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