Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3031 (7.8.1927)
- Date
- 1927-08-07
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Sette 12 Mten, Gormtay Preisausschreiben: .Kaust österreichische Waren!" Die Arbeitsgemeinschaft wirtschaftlicher Körperschaften ,Kauft österreichische Waren!" veranstaltet ein Preisausschreiben mit dem ersten Preis von 2000 Schilling, zweiter Preis 1600 Schilling, dritter Preis 1000 Schilling, ferner vier Preise zu je 600 Schilling und fünf Preise z» je 200 Schilling. Für die befte Antrv o r t auf die! Preisfrage ,Marum wird so häufig ausländische Ware der österreichischen vorgezogen und warum soll österreichische Ware mehr als bisher gekauft weiden?" Die Antwort kamt sich auf einzelne Erzeugnisse der Branchen beschränken, kann aber auch in Erwägungen allgemeiner Natur bestehen. Die Darstellungsform bleibt jedem Bewerber überlassen. Es können Prosa, heitere Versform, Essays und Novellen oder Feuilletons gewählt weiden, nur darf der Umfang 120 Druckzeilen zu 7 Worte nicht übersteigen. Durch Anerkennung eines Preises erlangt die Arbeitsgemeinschaft das unbeschränkte Urheberrecht an dem Manuskript. Weiters behält sie sich vor, auch an nicht preisgekrönte Arbeiten durch Bezahlung von 30 Schilling das Urheberrecht zu erwerben sowie redaktionelle Aenderungen vorzunehmen. Die Antworten müssen in Maschinschrist auf einseitig beschriebenen Bogen bis spätestens 20. Zlugust d. I. ,Kauft österreichische Waren — Arbeitsgemeinschaft wirtschaftlicher Körperschaften, Wien, 3. Bez., SchwcnHenbergplatz 4" eingereicht werden und haben auf dem Kuvert die Aufschrift „Preisausschreiben" zu tragen. Jede Einsendung ist zu Beginn und zu Ende der Ausführung mit einem Kennwort zu versehen und ein verschlossenes Kuvert mit demselben Kennwort beizulegen, welches Name und Adresse des Einsenders enthält. Die Entscheidungen der Jury werden am 20. September in den Tagesblättern veröffentlicht werden. Liebesdrama beim Stierkampf. Bor kurzer Zeit ereignete sich in Madrid beim Stierkampf eine entsetzliche Liebestragödie, die mit dem Tode eines der beliebtesten Toreros zusammenhängt. Der berühmte Stierkämpfer Enrique Carlo E a v i v a sollte in der Arena auftreten und ganz Madrid war znsammengeströmt, um den Torero bei dem großem spanischen Stierkampf zu bewundern. Auch Mitglieder der königlichen Familie waren anwesend, da das Auftreten Cabivas ein Ereignis besonderer Art bildete. Caviva war nämlich unter allen spanischen Stierkämpfern der kühnste und erfolgreichste, und unnachahmlich war die Gradezza, mit der er dem Tiere den Todesstreich versetzte. Bei dem letzten Madrider Stierkampf sollte aber den berühmten Torero das Schicksal so vieler Berufsgenossen erreichen. Das wilde Tier stürmte noch einmal gegen den Torero an, spießteihnmitseinenHörnern auf, che der Torero noch ausweichen konnte, wie er es sonst mit großer Geschicklichkeit zu tun gewohnt war, und schleuderte ihn über die Kcrmpfarena, wo er blutüberströmt liegen blieb. Das Publikum war starr vor Entsetzen, da es nicht daran glauben konnte, daß Spaniens bester Torero vom Schicksal erreicht worden war, das er bisher trotz seiner Tollkühnheit immer zu vermeiden wußte. Man war von ihm die gefährlichsten Stellungen angesichts des wütenden Stieres gewöhnt, und gerade diese gefährlichen Augenblicke bildeten den hauptsächlichsten Nervenreiz der Zuschauer, zumal der Torero immer über das wütende Tier zu triumphieren wußte. Man glaubte auch darum jetzt noch nicht an den Tod des Stierkämpfers. Da ertönte ein furchtbarer Schrei durch die Arena. Als die Zuschauer entsetzt nach der Stelle blickten, von der der Schrei drang, scchen sie zu ihrem Schrecken, daß eine junge, schöneFrau z usammenbrach. Eine Liebestragödie furchtbarster Art hatte sich soeben vor ihnen abgespielt, denn die junge Frau hatte sich einenDolchindasHerz gestoßen, so daß sie sofort tot zu Boden sank. Sie hatte den Torero geliebt, wie so viele spanische Frauen, und glaubte, den Tod des geliebten Mannes nicht überleben zu können. So nahm das prunkvolle Volksschaufpiel ein schreckliches Ende. Dieser Vorgang bildete die Veranlassung, daß sich viele Stimmen gegen den Stierkampf in Spanien erhoben, wie schon vor wenigen Monaten von der Regierung Maßnahmen angekündigt worden sind. ' ' Der Sommerschlaf der Tiere. Wie sich rn den nördlicher gelegenen Gegenden viele Tiere beim Herannahen des Winters tief in den Boden eingraben und dort in einen totenähnlichen Schlaf oder in einen nnr selten unterbrochenen Winterschlaf verfallen, so gibt es in den südlicher gelegenen Gegenden, besonders in den Tropen, auch Tiere, Kriechtiere und Fische, die während der heißen Jahreszeit einen Sommerschlaf abhalten. Ist der Winterschlaf in der Erde im Norden ein Schutzmittel gegen die zu große KAttk, s!o ist Sommerschlaf vieler Tiere in den heißen Gegenden ein Schutz gegen den Wassermangel. Es gibt in Afrika und Südamerika Fische, die sich im Sommer beim Austrocknen des Wassers eine förmliche Kapsel aus Schlamm Herstellen, in die sie sich verkriechen, und diese Kapsel ist so dauerhaft, daß die Fisch: darin aus weite Entfernungen hin'versandt werden könne. Andere Fische jgraben sich beim Herannahen der Trockenperiode tief in den Uferschlamm der Flüsse ein und. warten dort die Zeit ab, bis wieder Wasser über sie hinwegflntet. Uebrigens sollen auch heimische Fische. in einen derartigen Sommerschlaf verfallen, wenn sie der Heißen Jahreszeit das Wasser entbehren müssen. Wiener Morgenzettnng Gerichtssaal. „Quer bei Fuß!" eine Ringe Des #eete«nlnl(te« gegen eine nenne. Eine interessante Klage wird demnächst ein Wiener Gericht beschäftigen. Es handelt sich um eine Ehrenbeleidignngsklage, die einige sehr feinfühlige 'Mitglieder des Bundes Heeres mit Zustimmung des Buudesimnisteriums für Heerwesen gegen die Verfasser und Darsteller eitles Bildes der „M-B-C-Revue" mit demTitA „Quer bei Fuß" angestrengt haben. In diesem Bilde, das 51t Demonstrationen seitens einiger Wehrnrätmer im Theater Anlaß gab ltitö das deshalb auch schließlich abgesetzt werderk nrußte, wurde die alte und rreue österreichische Armee stark aitss Korn genomnlen. In dem Bilde „Manöver im Äurgenland^ trat ein Oberst ans, der mit der Manöverleitung betraut war uttd an den Schultern Ofsiziersdistmktioueu trug, ähnlich detten, ime sie heute im Mmdeshrer üblich sind. Es handelte sich um Achselstücke aus Silberdraht. Ein Vertreter des Völkerbundes wohnt dem Manöver Befund führt mit dem Oberst Dialoge, durch die sich die Ungehörigen des Bundesheeres verspottet glaubten. Besonders die Rüstbrschränkmrgen, die der österreichischen Wehrmacht im Frieden von Saint Germain auferlegt wurden, wurden in dev.Revue ins Lächerliche gezogen. Zum Schluß erschien mifber Szene ein Korporal mit den Distinktionen der alten österreichisch-ungarischen Armee. Statt eines Tornisters trug er jedoch einen Vogelkäfig mif dein Rücken. Ter Korporal, der von Nästelberger dargestellt wurde, fordert schließlich den Oberst in Gegenwart des Völkerbnndvertreters auf, das Manöver abzubvechen, da es bereits sieben Uhr sei, sonst müßte er Ueberstunden bezahlen. Schließlich droht der Korporal dein Oberst, wenn er aus der Fortsetzung der Manöver bestehe, tverde er in einxv bekannten Wiener Tageszeitung „Verrissen" werden. Daraufhin kapituliert der Oberst und bricht das Manöver tatsächlich ab. Ms Beklagte werden sich der Verfasser des Textes Doktor Fritz Löhner (Beda), der Komponist Dr. Robert Kätscher, ferner der Direktor dev Kanrmerspiele Franz Wenzler sowie der Schauspieler Robert Nastelberger zu verantworten haben. Der originelle Prozeß dürfte sich mit Rücksicht auf die Personen der Beklagten äußerst heiter gestalten. Was sie durchaus haben muß ... Die Bedienerin Rosalia K o r n h e r hatte sich gestern vor dem LGR. Dr. Etimayer wegen Diebstahls an der GesangenhcmsverwaTi-ung dieses Bezirksgerichtes zu verantworten. Sie verbüßt dort eine dreimonatige Ha ft st rase wegen verbotener Rückkehr und hätte morgen aus der Haft entlasten werden sollen. Vorgestern entwendete sie aus der Waschküche eine Herren Unterhose und machte sich daraus einen Bufenhälter. Die Angeklagte war vollkommen geständig und wurde im Disziplinarweg nM einem Fasttag bestraft. Zu ihrer Verantwortung gab sie au, sie habe nur drei zerrissene, unbrauchbare Busen Halter, und da sie doch wicht ohne Bufenhälter aus -der Haft gehen könne, sich aus der Unterhose einen zurechtgefchnitten. Die nette Frau evhiell zu ihren 20 Vorstrafen jetzt die einrmdzwanzigste in Gestalt von fünf Tagen strengen Arrest. Re erste Verhandlung im krsatzgebstnde des gustizpalastes. Gestern vormittags begannen die ersten -Verhandlungen im neuen provisorischen Heim, das die durch den Brand des Jusckzpalastes obdachlos gewordenen Gerichte lim Gebäude der ehemaligen Oesterrreichisch-Ungarischen Bank in der Herrengasse gesunden haben. Und zwar verhandelte ein. Berufungssenat des Oberlandesgerichtes unter Vorsitz dos Hofrates Dr. Krassel, der sich mit vier vom Handelsgericht in erster Instanz erledigten Wechselklagen zu befassen hatte. Die Verhandlung farü> unter räumlich beschränkten Verhältnissen statt. Das Amtszimmer äst ein mittelgroßer, nur notdürftig möblierter Raum mit bunt zusammengewürfeltem Mobiliar. USban bemerkte einen alten Schreibtisch, einen Aktenschrank, einen kleinen runden Tisch, einen alten Diwan und einige Sessel. Es war unter den Verhältnissen nicht leicht, die bei Gericht übliche Verteilung der Parteien, der Anwälte und des Publikums, vorzunehmen. Für die „Oeffentlichk-eit" stand ein einziger Stuhl bereit. Trotz dieser primitiven Verhältnisse ging die -Verhandlung ohne Zwischenfall vor sich. Der Senat, bestehend aus jHofrat Dr. Krassel als Vorsitzendem und den Hofväten Dr. Hoher und Dr. Selanger als Beisitzer, nimmt an der Breitseite eines im Zimmer stehenden, mit einem grünen Tuch bespannten großen Tisches, wie solche sonst -in den Bevatungszimmern in Verwendung standen, Platz. Die Parteienvertreter sitzen foem Senat gegenüber am selben Tische. Nach Schluß der Verhandlung bittet der Vorsitzende die Anwälte, da ein Beratungszimmer für den Senat nicht zur Verfügung steht, sich in das Vorzimmer hiuausbemühen zu wollen/ damit der Senat in geheimer Beratung das Urteil füllen könne. Das Vorzimmer ist ein kleiner, sewsterloser Raum, welcher nur durch eine lleine Oberlichte und eine in das Stiegenhaus führende offene Tür etwas Licht erhält. In dem Vorzimmer stehen ein Tisch und drei Sessel. Nach einiger Zeit beruft der Schriftführer die Parteienvertreter im das Zimmer, worauf Hosrat Dr. Krassel das erste Urteil im. neuen Heim der Justiz verkündet. 7. August 1927 Nr. 8081 Sie 5ton im neuen Strafgesetz. Nim hat auch der von den Frauenrechtlerinnen so heiß ersehnte Titel „Fra u" im neuen Strafgeseheirtwnrf allgemeine Geltung exhalten. Unter „Frauen" versteht dos «reue Gesetz verheiratete und unverheiratete Personen weiblichen Geschlechtes, gleichviel welchen Alters. Von Frau in diesem Sinne sprechen die Paragraphen über Abtreibung, F r a u e n r a n b, Unzucht, Frauenhandel und Zuhälterei. Es wird nun der im allen Strafgesetzbuch gebräuchliche, despektierliche Ausdruck der Amtssprache „F r a u e n s p e r s 0 n" ausgemerzt werden. Nach der Frau Doktor und der Frau Offizialin haben sich iwm alle weiAichen Personen, auch wenn sie unverheiratet sind, den Titel „F r a »" erkämpft. Der cmgeklagte Lebensretter. Am 27. Juni wurde von bisher unbekannten Tätern, ähnlich wie einige Zeit vorher in der Neunkirchner Allee, durch Quer legen einer Telegraphen st an ge eine A n t 0 f a I l e errichtet, um die durchfahrenden Automobile zum Umwerfen zu bringen. Auch -der FabrikMrektor Julius Lindner, der in Begleitung dreier Bekannter von Hirschwang kam, wäre mit seinem vom Chauffeur Rudolf Reitz geführten'Wagen ein -Opfer des verbrecherischen Anschlages geworden, wenn'nicht der Chauffeur im letzten Augenblick die Gefahr erkannt hätte und geistesgegenwärtig die höchste Geschwindigkeit eingeschaltet hätte, so -daß durch die Wucht des Anfahrens die Tclegraphenstaiige ent-zweibrach. Durch den schnellen Wechsel der Gcchwinoigleiten geriet der Wagen etwas '.ns Schleudern, ohne daß aber ein Passagier dabei zu Schaden kam. Nun wurde gegen Hen Chauffeur -die Anklage wegen -Ge« fähr-duna -der körperlichen Sicherheit erhoben, obwohl er eigentlich der Lebensretter der Jnsaffen das Autos ist. Dies bezeugte auch der Fabriksdirektor Lindner, der sich in lobenden Ausdrücken über die Geistesgegenwart -des Chauffeurs äußerte, -dem er zum Zeichen der Dankbarkeit eine größere Geldsumme geschenkt hatte. Aus Grund dieser Aussage sprach der Richter den nngclla-gten Chauffeur fre i. „Uitb tit Jene lebt ftchs bene..." Aber nicht, wenn man Jude ist. Das mußte der Prof. Dir. Kaufmann erfahren, der am Chemischen Institut der Universität Jena wirkte. Ein antisemitischer Jenaer Pamphletist, der „Schriftsteller" Dr. Wernsdorf, warf Prof. Kaufmann in einer Schmähschrift Platindiebstähle vor, ferner, daß er mit einer Assistentin des Chemischen Instituts „illegitini verkehrt" habe. Seine „Broschüre" schloß mit dem Nuf:- „Der Jude muß raus!" Das Prozeßverfahren, welches gegen Wernsdorf angestrengt wurde, währt schon ziemlich lange. Sein Versuch einer Rechtsfertigung war derart kläglich, daß ihn die Große Strafkammer des Landesgerichts Weimar als Benrff,ngsinstanz wegen schwerer Beleidigung zu acht Monaten Gefän^- nrs verurteilte. Rene Mufik im Burggnrten. Dia ansehnlichen Dirigenteilsähigkeiteu von-Mar A st, dem musikalischen Leiber des Wiener Rnndfunkes, kennt und schätzt man im Hörerkreise der ,Mavag". Im Burggarten konnte mankürzlich die Routine und die Präzision des gewissenhaften Diri-' genten auch unmittelbar sehen. Er bewahrte sich gleichzeitig; als Komponist: Wie in seiner Oper „Die Blinde" nimmt er in seinen vier von Rose Merker mit schöner, voller Stimme' gesungenen Orchesterliedern durch die warme, anmutige Lyrik für sich ein. Und das geschmackvolle OrchestVvgcwünd, welchessie umschmeichelt, ist ein Reiz mehr der empfundenen, vielfach impressionistischen Gesänge. sch. Aufführung von „Figaros Hochzeit" — in der Wiener Wohnung Mozarts. Vorausgesetzt, daß die VerhaMungeu der „Ravag" mit den Künstlerkorporationen günstig verlaufen, wird heute abends in der Schulerstraßx, vor dem Hanse Nr. 8, wo Mozart wohnte, und seine unsterbliche Oper schuf, der in Salzburg im Rahmen der Festspiele in herrlicher Besetzung zftrr Auffahrung gelangende'„Figaro" zu hören sein. Natürlich durch Radwübertragung. Der Besitzer der Mozart-Mohnung hat an den Fenstern große Lautsprecher aribvingen lassen und um Msperrung der Schulerstraße während der Aufführung angesucht. — Eine sinnige Mozart- Wrtuftg. Die Ravag teilt uns mit: Nach langwierigen. Verhandlungen ist es nun doch gelungen, die Uebiertragung der Salzburger Festspiele durch die Rav'ag sicherzustellen. In-, folgedessen findet die Uebiertragung der Oper „Figaros Hochzeit" heute Sonntag, 7 Uhr abends, aus dem' Salzburger Stadttheater statt. — An Stelle Bruno Walters der erkcanM 'ist, ,vird Prof.. Robert Heger die Auffliyrung dirigieren. 81» 10.000 Dollarvreis für die Vollendung von Schuberts „Unvollendeter", Von einer amerttanischeu- Gesellschaft wurde aus Anlaß des nächstjährigen Schubert-Jubiläums ein Preis von 10.0 00 Dollar -für die Vollendung von Schuberts „U n v 0l le n d e t e r" Symphonie allsgesetzt. Wie mn» Fredorlck N. Sard, der Direktor dieser Gesellschaft, mitteilt, hat die Gesellschaft -der Musikfreunde ig Wien die künstlerische Sachwll-l-terschaft dieses Preisausschreibens für Oesterreich übernominsn. Im österreichischen Komitee werden Guido Adler, Franz Schalk uwd Dr. Ernst Kraus sitzen. Das deutsche Komitee stellt der Allgemeine Dsutsche MuWverei»: Si-egmund Hausegger, Pfitz ner und Schillings und Professor Fried, länder gehören ihm an. In Italien wirkt die berühmte Academiadi Santa Cecii-ia an der Durchführuugz des