Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3031 (7.8.1927)
- Date
- 1927-08-07
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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3031 Wien, Sonntag Wiener Morgenzeilung 7. August 1927 Seite 7 erfüllen, die Erde zu bevölkern und sie sich uncertan zu machen. Dem Einwand, Laß die weiße Rasse sich nicht an das i. r op i s ch e Klima a n p a s se n könne, hält Penck entgegen, daß inan dies noch nicht tvirllich auf wissenschaftlicher Grundlage versucht habe. Aber selbst, wenn die Tropen nicht für die weiße Rasse dauernd bewohnbar gemacht werden könnten, so kann diese Aufgabe von anderen Böllern erfüllt werden. So sei zum Beispiel verwiesen auf die Eingeborenen von Java, die heute auf pinem Gebiet von 50.000 Quadratmeiken eine Bevöl ''erungsziffcr von 35 Millionen aufweisen, also nahezu 700 Meschen auf die Quadratmeile. Ser Eingang zur Höhle oder die Geschichte von der Siege. Von <2>. I. Agnon. Der Jüdische Almanach auf das Jahr 5688 veranstaltet von! Keren Kajemeth Le-, jrsrael in Prag, ist soeben erschienen. Wir entnehmen dem reichhaltigen, von Friedrich ThieVerger und Felix We lisch vortrefflich redigierten Sammelbuch, diese Dichtung Agnons. — Die vom Autor genehmigte Uebersetzung aus dein Hebräischen haben Berta und Friedrich Thteberger besorgt. Es trug sich zu, daß ein alter Manit sein Herz beklommen fühlte. Da ging er zum Arzt. Der Arzt verordnte ihm Ziegenmilch. So sah er sich nach einer Ziege um, kaufte eure unbewachte sie in den Stall. Es dauerte nicht lange, war sie verschwunden. Man suchte sie, aber man fand sie nirgends, weder im Hof, noch im Garten, Noch auf dem Dach des Bethauses, noch bei der Quelle, auch nicht auf dem Berg oder auf der Waldwiese. Viele Tage blieb die Ziege aus, bis sie von selbst wieder kam; ihre Euter waren voll, und die-uberströmendc Milch hatte den Geschmack von Gan- Eden. Aber nicht nur dieses eine Mal geschah es so, sondern immer wieder verschwand sie vom Hause, und wenn man sie suchte, fand man sic nicht, bis sie von selbst wieder kam, die Euter voll Milch, süßer als Honig und mit einen Geschmack von Gan--Eden. Einmal sprach der alte Mann zu seinem Sohne: Mein Sohn, ich möchte gerne wissen, wohin diese Ziege geht und woher sie diese Milch bringt, die meinem Gaumen so süß schmeckt und meinen Körper heilt. Der Sohn erwiderte: Dafür gibt es einen Rat. Der Vater sagte: Welchen? Der Sohn erhob sich, brachte einen Strick und knüpfte ihn an den Schwanz der Ziege. Da fragte der Vater: Was tust du, mein Sohn? Dieser erwiderte: Ich binde einen Strick an ihren Schwanz, und wenn ich spüre, daß sie gehen will, erfasse ich sofort das Ende des Strickes und begebe mich mit ihr auf den Weg. Der Alte nickte und rief: Mein Sohn, wie freue ich mich, daß du so klug bist. Nachdem der Junge den Strick leicht an den Schwanz der Ziege gebunden hatte, beobachtete er sie. Sobald er merkte, daß sie gehen wollte, faßte er den. Strick an und ließ ihn nicht mehr los, bis sie fortging. Und er ging hinter ihr und so zog sie ihn immer weiter, bis sie zu einer Höhle kam. Die Ziege ging in die Höhle und er, der Bursche, hielt den Strick und ging der Ziege nach. So wären sic ein oder zwei Stunden, vielleicht ein oder zwei Tage gegangen, denn da ihm alles ganz neu war, merkte er nicht, wieviel Zeit verstrichen sein mochte.' Da wedelte die Ziege mit dem Schwanz meckerte laut und die Höhle war zu Ende. Sobald sie aus der Höhle draußen waren, sah er hohe Berge und Hügel mit edlen Früchten, einen Brunnen mit frischem Wasser, das von den Bergen kam, und der Wind verbreitete Balsamgerüche aller Art, und die Ziege richtete sich an einem Baume auf, faßte feine Zweige und schon fiel honigschlveres Johanttisbrod herab, und sie atz von den Früchten und trank von der Quelle des Gartens. Der Bursche erhob sich und rief den Vorübergehenden zu: Ich beschwöre euch, gute Leute, saget mir, wo ich bin und welchen Namen dieser Ort>hat. Man antwortete ihm: In Erez Israel bist du, in der Nähe von Saphet. Da wurde sein Herz von übergroßer Liebe zu der Stätte erfüllt, und er hätte nicht wieder von dort weg mögen. Er hob seine Augen zur Höhe und sprach: Gepriesen sei Gott, gepriesen sei Er, der mich nach Erez Israel gebracht hat. Er küßte den Boden und setzte sich uiiter den Baum. Er sprach: Bis der Tag verhaucht und die Schatten fliehen, will ich so sitzen auf dem Berge, unter dem Baum, dann lverde ich nach Hause gehen und meinen Vater nach Erez Israel bringen. Aber es war gerade der Vortag des Sabüath. Und während er so dasaß, seine Augen sich an der Heiligkeit des Landes Israel weideten, und seine Seele sich an der Fülle des Landes sättigte, hörte er ein Rufen: Kommet, lasset uns der Königin Sabbath entgegen gehen! Und er sah Menschen wie himmlische Boten, in weiße Gewänder gehüllt, Palmenzweige in den Händen, und alle Häuser von vielen Lichtern erhellt. Da erst wurde er dessen inne, daß der Vorabend des Sabbath herandämmere, und daß er nicht mehr zurückkehren könne. Er ritz ein Rohr aus dem Boden, tauchte es in Galläpfel, aus denen man die Tinte zum Schreiben der Thorarollen macht, nahm ein Blatt und schrieb einen Brief an seinen Vater: Vom Ende der Erde lasse ich meine Lieder vernehmen, daß ich in Frieden in Erez Israel angelangt bin und in der Nähe der heiligen Stadt Saphet weile und ihre Heiligkeit atme. Frage mich nicht wie ich hiehergekommen bin, sondern ergreife de» Strick, der cm den Schwanz der Ziege gebunden ist und gehe hinter ihr her, so wirst du sicher deines Weges ziehen und nach Erez Israel kommen! Der Bursche rollte den Zettel ein und steckte ihn ins Ohr der Ziege. Er dachte bei sich: Wenn sie zu meinem Vater kommt, streichelt er ihren Kopf, sie beivegt die Ohren und so fällt der Zettel heraus. Der Vater hebt ihn auf und liest, was darauf geschrieben ist, er faßt den Strick und geht mit ihrnach Erez Israel, das PfsfMits dl! Mehl Erfrischung Die Ziege kehrte irrs Haus des Alten zurück, aber sie bewegte nicht die Ohren und der Zettel fiel nicht heraus. Als nun der Alte die Ziege zurückkchrcn sah und der Sohn nicht da war, begann er an sein Haupt zu schlagen und schrie und weinte und jammerte: Mein Sohn, mein Sohn, wo bist du? Wäre ich doch an deiner Stelle gestorben, mein Sohn, mein Sohn! Und er weinte weiter und trauerte um seinen Sohn, derrn er sprach: Ein wildes Tier hat ihn gefressen, zerrissen, zerrissen, den Sohn. Er trauerte um seinen Sohn viele Tage, ivollte sich nicht trösten lassen und sprach: Trauernd werde ich zu meittem Sohn in die Gruft fahren. Und sooft er die Ziege sah, sagte er: Wehe dem Vater, der seinen Sohn verjagt hat und wehe ihr, die ihn aus der Welt geschafft hat. Der Sinn des Alten fand keine Ruhe, bis er den Schächter rufen ließ, um die Ziege zu schlachten. Da kam der Schächter und schlachtete sie. Er zog ihr Fell ab und der Zettel fiel aus dem Ohre. Der Alte nahm ihn und sprach: Ein Schreiben meines Sohnes! Der Mte las den Zettel, las alles, was ihm der Sohn geschrieben hatte. Er begann an sein Haupt zu schlagen und rief: Weh! Weh! Weh dem Manne, der mit den eigenen Händen sein Glück vernichtet hat und Weh dem Manne, der Gutes mit Bösem vergilt! Er trauerte um die Ziege viele Tage, wollte sich nicht trösten lassen und sprach: Weh mir! Mit einem Sprung hätte ich nach Erez Israel kommen können und nun verkümmern meine Tage in dieser Fremde. Seit damals ist der Eingang der Höhle unsichtbar, und einen kurzen Weg nach Erez Israel gibt es nicht mehr. Jener Bursche aber? Wenn er nicht gestorben ist, so «sproßt er noch heute im Grcisenalter, gesättigt und frisch, in den Bezirken des Lebens, ruhig und sorglos«. Auf Sem Szean verirrt. Zwölf Tage in Sturm und Nebel. Aus N c to t) o r k wird uns geschrieben: Am 27. Juni war der Schoner „Donald Ereaser" aus Luneberg auf Neufundland zum Fischfang in See gegangen. Tags darauf in der Morgenfrühe setzte er sieben Boote mit je zw?i Mann aus, die die Netze ins Wasser zu legen hatten. Es war dunkel, dunstig unfreundlich über den fahl schimmernden Wellen. Die Fischer Williams und May, die sich weit vom Schoner entfernt hatten, gewahrten plötzlich, daß jegliche Verbindung mit ihren Kameraden nnmöglich geworden war. Ihre Rufe verhallten. Nirgends waren Stimmen noch Ruderschlag der Kameraden zu vernehmen. Der Tag mochte die Luft klaren und den Blick meilenweit über den Ozean freigeben. Aber die Nebelhülle wollte nicht verschwindcn. Jetzt setzten die beiden Seeleute das kleine Segel an den Mast des Bootes, um damit die Küste zu gewinnen. Ein leiser, hartnäckiger Gegenwind trieb sie rasch noch weiter vom Lande lveg, weit, lveit ins Meer. Der Nebel verdeckte die Sonne, hüllte die Umgebltng in seinen dichten Schleier, Tag um Tag. Williams gab fast alle Biskuits, die die kleine Proviantdose enthielt, denn der Kamerad litt entsetzlich unter dein Hunger. Williams selbst fastete. Der Durst quälte die beiden, denn zum Trinken hatten sie nichts, rein nichts bei sich., Am achten Tage trieben sie gegen schwimmende Gisblocke. Mit einem Messer kratzten sei Eis weg und schlürften e? gierig. Das gab ihnen -neue Lebenskraft. Im Boot häuften sie soviel Eis als möglich auf, aber es schmolz ihneir nur allzu rasch weg. Sie trieben ioeiter, loeiter, von Moor und Nebel gefangoir. Die unendliche Einsamkeit wurde ihneir zur Qual. Das Dalzwasstr, das auf ihrer Haut trocknete,, bewirkte allmählich heftig schmerzende Entzündungen., Und »imurer dieser furchtbare Nebel, der sie nichts, rein nichts sehen ließ. Am elften Tage cr- Bist körperlich Du ganz am Hund, Dann bist Du, wett' ich, nicht gesund. Doch brauchst Du darum nicht gleich sterben. Mußt nur um „Herma" eisrtg werben. „Herma" ist alkoholfreies Gesundheitsgetränk aus HERba MAt6. En gros : Carl Huber, Wien, XVII.,. Stöberplatz 7. Tel. 29-4-64. ♦ Haben Sie schon bestellt? KONSRESS'FESTNUMMER KONGRESS-AÜSGAÖE UND WIENER MORGENZEITUNG ♦ hob sich ein mächtiger Südost, der die Wellen peitschte und mit dem kleinen Boot ein schreckliches Spiel trieb. Die ganze folgende Nacht über regnete -es, wie es nur in den Zonen, um die Arktis regnen kann. Sturzseen brausten über die beiden ermatteten Fischer hin urib fegten die Rnder fort. Am Morgen ward eS wieder stille, die Sonne schien, der Nebel war gewichen Williams hißte das Noyrichen. Wieder kam der Nebel, wurde dichter und dichter. Doch — war das nicht der Schatten eines Schiffes? Tie blasse Erscheinung ward deutlicher, kam nähe-'. Die Erschöpften koimten nicht mehr näher zuschen. Aber auf dreihundert Meter beobachtete die Mannschaft des Dampfers „All buera" das kleine Fahrzeug init dem Notgeichem Rettungsboote wurden flott gemacht u,ü> die einsamen Seefahrer geborgen. Sie waren fast bewußtlos. Williams Füße waren so geschwollen, daß es der Anstrengungen dreier Matrosen bcldurfte, ihm die schweren Stiefel herunterzuziehen. Beider Gesicht ■ tvar derart zerschunden und entstellt, daß sie kaum mehr zu erkennen waren. Noch konnten sie kaum sprechen; bisweilen hatte es den Anschein, falls seien sie dem Wahnsiirn verfallen. Erst nach einiger Zeit hatten sie sich soweit erholt, daß sie ihr schreckliches Erlebnis crzsthlev konnten Dieser Tage langte die „Albuera" in Gravesend an. -Williams und May, beide, ungefähr fünfzigjährig, wurden ins Spital eingeliefert und man hofft, daß sic sich von den übermetrschlichenr Strapazen einer zwölftägigen Irrfahrt in Sturm und Nebel des nördlichen Atlantik erholen werden. Sine aktuelle Wische Fürsorgesmge. Von Siegfried Abeles. Zu den vor kurzen! hier veröffentlichten Vorschlägen für den Ausbau des Fürsorgewesens in der Wiener jüdischen Gemeinde nimmt der Verfasser dieses Aussatzes tu bemerkenswerter Welse Stellung: Die Hauptaufgaben der jüdischen Jnlaubspoükik oder richtiger der jüdischen Jnlandsarbeit sind: physische Erstarkung und Gesundung unserer Volksaugehorigen, Hin.fuHru.ng! aller dein Elend -oder der Verlassenheit Verfallenen '(Waisen) zu normalen Verhältnissen, wirtschaftlich?.Hebung des Volksgcnren, insbesondere durch VerufsUmschichtUntz, Verbreitung jüdischen Wissens und Vertiefung des Gefühls der jüdischen Zugehörigkeit. Krirz: Fürsorge und Erziehung!. Zftrsbvsonders auf dem Gebiete der Fürsorge ist das ZiÄ fcs klar Und' ktfC-, gemein menschlich, daß nahezu alle iMemUUgsverschiedieu-. heilen, die sich durch Jahrhunderte in der Geschichte der jüdischen Gemeinden auch auf diesem Arbeitsgebiete verfolgen lassen, auf lokale Verhältnisse oder sogar auf persönliche 'Zwistigkeiten zurückzuführen sirchi. In Wien, wo sich die jüdische Fürsorge einurMHu Ausdehnung und Jntenfivität erfreut, wird schon seit dem Jahre 1905 immer wieder von den verschiedensten Litern der Gedanke der Vereinheitlichung und ZentMisierping der jüdischen Fürsorge verfochten. Möanches würde versucht, manche Teilarbeit ist gelungen, daß aber das Erstrebte bisher noch immer nicht erreicht worden ist, steht chan am! besten daraus, daß erst vor kurzem in diesem >MÄe dev Präsident der „Zentralstelle für jMsche soziale Fürsorge- Herr Konrmerzialrat Karl Klemperer, und MltusÄch Dr. Isidor Klaber über diel Notwendigkeit des MrtzRajMis der Zentralisierung schrieben und aUchs in der Kultusgauleindestube dieser Punkt zUr Beratung' steht. Cs wäre Nicht undankbar, einmal genau Untersuchen, welch: lokalanMelrhältnisse diese Zentralisierung än Wien erschweren. Fast alle jüdischen lFürsvMinstitutcr Und VvreiEWens verdanken ihre Gründung der PrivatsilrsoUge. Da' wär mancher Wohltäter unberaten und stiftete zjn 'einer RWe bestehender Institute ein gleichartiges, mancher Verein in einen: äußeren Bezirke verdankt seine Gründung stur den: Ehrgeiz eines oder einiger Menschen, es jüdischen MiWög'^rn der judenreichen Bezirke gleich zu tun, wo solch ein Verein dringendes Bedürfnis ist. So kann es rrienMiden Wunder nehmen, daß der erste Hauch der wirtschaftlichen Krise viele dieser Vereine zu sogenannten StampiglienvererNeN UiNwandelte, wo nicht viel mehr als Obmann und! VereiusnÄMt vorhanden ist. Ein Beispiel: Früher zählte zn den dei^ Zentralstelle angeschlvssenen Verbänden auch ein Bekleidiingsverband, der lAInsehnliches leistete. Dieser 'Verband besteht aber seit längerer Zeit nicht nrehr, 'da die eigentlichen BekleiduNgsverein^ wohl noch existieren', aber, mit einer einzigen jAIusnahme, nichts oder kauin Erhebliches leisten. Hier müßte eine übergeordnete Stelle organisierend etngreisen, dix zerstreuten Kräfte züsanrmenfassen, diq kleinen Vereinsv^rMögen zusannnenlegen, wie die Kultusgemieinde entwertete Stiftungen gleicher!A!rt zusanttnenlegte, so könnte ein einziger großer und leistungsfähiger Verein erstehen.!A!ber auch anerkmnenswert wirkende Vereine Müssen vielfach, mangels einheitlicher Organisation, 'Alrbertskrast Verschwender:. Keine unserer Institutionen kann eine Familie, in der lArbeitslosigkeit, 'Krankheitsfälle, Kinder- und Greifenelend zu verzeichnen sind, ganz befürsorgen. iAn vielleicht zehn Vereine nrüssen iGesuche geschrieben werden, was vor allen: nicht die Sache noch! etwas selbstbewußter -AdtMer ist Zehn Recherchen muß' foiel geplagte Familie Gier sich ergehen lassen. Ein Gesuch und eine von einer Fürsorgerin vorgenommene Rechne müßten genügen, auch Wenn W Für- ,sorgezentrale sich veranlaßt ffieht, zehn Vereine zur LWgrbeit heranzuziehen. Bemerkt Muß rverÄen, Bog Main HeMs versuchte, diese üAlrdeitÄwt eüGMhven, die' rnieistenl Wkrstwgevcveme aber noch immer SdndergeHev geblieben "find. Die übergeordnete Stckle, ibtfte aNchÄrMr-v Eingreifen könnte, ist aber Noch immer nicht geMHfen. Dlch die „Zentralstelle für Mische soziale Wrfor^ zuni! Verspiel die Mersstrsorgevtzreine zn gemeinsamer Mcheit ztuftmmrengefaßt hat, wobei W jeder Bevern tobt# ffein: spezielles iMkeitsgMet bewahrt, ist, da niemand sie' zu zwingen vermag, der Einsicht der Bereinsleitungen zu verdanken. Daß seit ungefähr Jahresfrist ein ^Vesteht,