Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1927-08-05 · Heft 3029 (5.8.1927) · p. Seite 8

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3029 (5.8.1927)
Date
1927-08-05
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/2979076-2981905-2982117--30876-3019140
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

S8föi, Wie«« Morgerrzeitm« 5. August 1927 Nr. ES ftwSient ße erfüllt zugleich die wertvolle Aufgabe e'nes ArchLvs, in dem wichtig Daten übevstcht lich zusammengtzsteA isind »nd ständig auf d«n ÄMftlstdtzü geWM »Verden. Mr lrM» es den Laude»- und Sovdervrrbänden ans Herz, für die Verbreitung dieser sehr ivertosikea ZeÄfchrift nach strafte« bemüht -u sein. Sesellschastsreise zmn xvzso»sste»ko»grrb. Roch'den vorliegendst Anmeldungen ist das Zststari bekommen der Gesellschaftsreise zum Baseler Kongreß gesichert. Mf den österreichischen und Schweizer^ Bahnen ist mit einer zirka LSprszenkigen Ermästiguüg zu* rechnen. Bedingung ist die g e m e i n s am eHin -, b\ z tv. Ruck - fahrt. Ans der Tschechoslowakei ist eine ReisegeMsHaft von über 25 Teilnehmern ängemeldei. Auch von anderen Orgmrsiafionen sind Anmeldungen eingetroffen, weitere Anmeldungen sind ehestens an daZ Zionistische Landes- Nellen der wirtschaftlichen Krise in Palästina undder hoffentlich nur vorübergehenden politischen Stagnation, ist mvhl die Krise der jüdischen Jugendbewegung das vren-- nendste Problem der zionistischen Geyemvart.! Die Jugend will nur in einem bestimmten- SiNn sich selbst überlassen fern. Sie will und besitzt das volle Recht darauf, sich aus eigenem das Leben zu aesdrlten nnd' sich eine eigene Weltanschauung zu erobern. Die Gesellschaft aber, der eine Jugend angehört und der es an dieser Jugend liegt, hat die Pflicht, die B eding nnKen für die freie Entfaltung der Jugend zu schaffen, und zwar nfit dem ganzen Einsatz. ihrer materiellen und geistigen Kraft. ©Sr Gesellischast hat insbesondere dafür zu' 'sorgen, dciß die Jtlgend den intensivsten Zusammenhang Mt. den kulturellen Werkten des Volkes gewinne und Wer eine ururuHörktche 'Verjüngung der Kultur zu neuem Sch?ff?n und iFortfthen bereit je:. DariDer hiMus aber bedeutet Jugend unzroeifel^lft einen besonderen, , für sich abgeschlossenen ' Lebenszustand. Jugend ist in ihter Gesamtheit ein bedeutsamer Faktor im Volksleben, em Tetl derNqtton, der eigene Gesetze, eigene Ideen und eineneigenen LebensinKttt hat, der aber nur dann selbst gedeihen. kann und fürs DaMgarye wertvoll u^.d, wenN^xr alÄ Teil mtt 'dem Volksganzen in einern Verhältnis^gegenfÄtiger- Befruchtung steht. Volk nnd Jugend -müssen einander kennen -uird Äevstehen lernen. - , : Jrn jüdischen Leben tut - In dieser Kluft -wischen ^yen 'Ged<tMn,^A^e'n 'Äch.JyterL yTfen der jüdischen Gesellschaft'sn.ven eiitzelnest Landern der Galuth (einschließlich der zionistischen Kreiise) einerseits' und. den Leöensnottvendigfeiten uüd ' Idealen der Jugend andererseits ist hauptsächlich die ÜrsaD 'fikr/8a'S Abflauen und Versanden der . MischenWgendb^ zu suchen. Es gab eine Zeit wäMmdheS Krieges und unmittelbar nachher, da die zionistisch: GesellHsaft in emigen Ländern der Galuth/ zumindest nach einer Richtung hm, konsolidiert 'wari ' bv'n' d*em stärken, damels noch eircheitlichen .WtAA^^üo^n,' au^nbaüen, das durch den Krieg ' unterbrochene lÄetk wtziter fortzusetzen. Und m i n b este n s solch einen VolkswrÜeu braucht jede Jugend als Bedingung, um in Bewegung b« geraten, um ihre erneuernden und schöpferischen Kräfte mtt fruchtbarer Dhnamik zu laden'.' - Damals entband auch eine bedeutsame Jugendbewegüng im Judentum: zunächst der Cha lug, dann aber auch dtzy Scho Mer und der vlau-We-tß. ' " " ' ' Bald aber (nach zirka drei Jahren) haben diese Bewegungen sozusagen ihr vorläufiges Ende gefunden. Die Stoßkraft ihrer Ideen hat sich insofern vermindert, als rin Heil d«r Mitglieder durch eine Auswanderung nach Palästina sich schon am Ziel glaubte, der Restlicher.,vor der. Frage stand, rote er sich in ein jüdisches Wo. ziorfistisches Milieueingliedern sollte,, das sich ,mittWftveile per-... ändert, differenziert hatte und meistens diesen -jungen Menschen in seiner Erschlaffung, Ernüchterung und Parterenzerfplitterung fremd geworden ivar. Diese:: Augenvlrck versäunfte die maßgebende zionistische Gesellschaft, denn sie verstand es nicht, die nach Idealen, neuen Inhalten lechzende jüdische Jugend mit neuen Ideen» mit neuen Gedanken zu erfüllen. . ©er assimilatorische Teil des jüdischen Kalkes ist überhaupt unfähig, die Bedingungen für eine Jugendbewegung zu schaffen/ denn seine einzige Idee ist utilitariMcher Nätrlr und kann auf die DaiM dae.Zugend nicht Hegeistern, Tie.zioisiMchen Kreise haben in den letzten zwei Jahren einer solchen jugendbewegenden Idee entbehrt, wie ja auch — und das ist : symptomatisch — in den letzten zwei Jahren die yebrä- :M Kuftnr ntzr vegetiert und. das hebräische, Buch überhaupt in Vergessenheit geraten ist (und Mar sowohl bei den Schassenden, den Autoren, als auch bei den Ausnehmenden, beim PMikum). Die Sorge um Gegeckmrrtspolitik und Wirtschaft hat in der Galuth und in Palästina den ganzen anderen Gehalt der zionistischen Bewegung ausgeschaltet. Diese Gedankendürre im zionistischen Lager kam insbesondere dem Sozialismus zugute. Er brachte die großen Ideen, die die Jugend brauchte, er wies einen schwiertgen Kanipsweg, der dem ronmntischu: Wesen der. Jugend U»d inMtzyrtzere der jüdischen Jugend entsprach Leider r komitce, 1. Bez., Kärntnerstraße 28, zu richten, wo täglich (Smnstvg ausgenommen) zlvischeu 4 bis 6 Uhr nckcWittags Auskünfte erteilt werden. Mit der Diirchft'chrlmg' bcr Reise wurde das Internationale Reisebureau Schenker u. C 0. betraut, lieber Wunsch der- Reiseteilnehmer ist eine ein- Vis zweimalige Unterbrechung der Fahrt möglich Klnb der radikalen Zionisten. Stimmzettel für die Kongreßtvahlen, lautend auf die radikale Liste, find allabendlich zwischen 7 und 10 Uhr im Cafe Atlashof erhältlich. Vortrag Rabbi Fifchmann. Morgen (Saiüstag) Um 4 ilhr nachmittags wird Rabbi Fisch mann, Mitglied der Weltexekutive des Misrachi in Jerusalem, im Tempel Beth Israel (polnische Schule, Leopoldsgasse 39) einen Vortrag über das Thema: „Die Zerstörung imd der Wiederaufbau Palästinas" halten. Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten. dem die jüdische Jtlgend verfiel. Der Zionismus, vier Mizweifeihast außerordentliche soziale Werte in sich birgt, hartes eben versäumt, gerade diesen sozialen Gehalt der Jugend zu veranschaulichen und näherzubringen., Der Aufbau . einer neuen G eine i nscha ft auf, wirklich sozialer Grundlage, die wirtschaftliche Umschichtung'aus De rmittlerbe rufen in produktive Beruße, die m e n s stp lrche Erneuerung eines Volkes — das sind soziale Eveinentc und Aufgaben des Zionismus, wie sie kaumnoch em anderes Volk der Welt aufzuw-eisen Hai. Das sind konkrete Aufgaben, die eine Jugend begeisterir. könnest und die lvett sind, daß sich die JugeW Wer annimmt und sie auf ihr Banner schreibt. Die allseitige BN t.Mng dieser sozialen Ausgaben, deren grilndliche Vorbereitung ustd schließlich deren Verwirklichung Wnnen den Inhalt'einer Jugendbeivegung schaffen und Hn beleben. Nur sokann der Zionismus die in der letzten Zeit oft erwähnite ,-Konkurrenz" mit den: Sozialismus bei der Jugend bestehen, indem die wesentliche Jdeowgie des Zionismus wiederum voll verdeutlicht, d. h. dessen sozialer' Gehalt voll zur Geltung gebracht wird.. Wenn man gegen diesen Weg zur Behebung dev Krise der jüdischen Jrrgendbewegung eimoenden wird, daß damit Me Politisierung der Jugend verbunden sei, so muß darauf entschieden. geantwortet werden, daß die. Jugend ohnedieß immer.politisch, eingestellt ist und daß.etna PMttsterung im Sinne wesentlicher, großer Aufgaben.-fnrchtvarer, und. wertvoller ist, als ein .flihrerlos^.. Mrun^ irren. zwisWn schwankenden Irrlichtern, die meistens radikale,-^. abschüssige Bahnen nur sehr spärlich beleuchten. Legt die. Furcht vor. einer politischen Jugend ab, der es mit e u ch, .zusammen um die Politik als eine der Lebensformen, ernst zu tstn ist! Besinnt errch, damit die Jugend zur. Beftirnung ftrnnnen bann!;. . , Innerhalb dieser von der zionistischen Gesellschaft zu schaffenden. BedingmMN wird die Jugend sicherlich ihren Weg finden, den W e g zum Z i 0 n i s m u s zurück, wie kr. sein soll und nur einzig und allein sein kann. An Stelle der Entfremdung wird eine Aussprache über Nuancen und Schattierungen über konkrete sachliche Dinge, über den Weg zur Verwirklichung einer Idee tretest An Stelle" emer losgelösten, irrenden, kraftlosen Jugend wird eine Jugendbewegung' da sein, Hoffnung und Rückhalt der Erwachsenen. Sie jüdische« gugendorganisationen Sesterreich«. „Hrstadruth Hanoar Hamisrachi" Der Misrachi, die Organisation der gesetzcskreuen Z:onisten, die auch in der jüdischnationalen Bewegrmg eine wichtige und maßgebende Rolle spielen, umfaßt auch große Kreise der orthodoxen jüdischen Jugend. Dte „Histadruth Hanoar HamiSrachi" in Wien (Misrachrsttscher Jugendvund, Sitz 2. Bez., Pratorstratze 43), welche .im Jahre 1626 gegründet wurde und bis heute zirka 1Y0 Mi-tglieder zählt, ist dank der Popularität der Misracht-Jdeologie in stetem Wachsen begriffen. „Erez Israel im Geiste der Thora durch Arbeit auftzuvauen" ist ^ie Grundidee der misrackistischen Jugend. Zur Verwirklichung dieser Idee und zur Stärkung der Bewegrmg ist ein methodisches, wahrhaft jtidisches Erzichungsprogramm notwendig, das auszuflchren sich die „Histadruth Hanoar Hamisrachi" zun: Ziel gesetzt hat. Der misrachistjsche Ju-. gendvund ist bestrebt, als ein gesundes, ideal- und pflichttreues Element für das Wohl der jüdischnationalen Bewegung zu wirken. Er will das klare Beioußtfein und Verständnis über wahren Zionismus, über Land, Volk, Tradition und Sprache in das Herz jedes Mitgliedes eurpflanzen, so daß em Mitglied, wenn es nach einer gewissen Zeit den Bund verläßt, Ueberzeugung und Bewußtsein eines stolzen Juden ins Leven utttnimMt. Die „Histadruth Hanoar Hanttsrachi", welclu: sich größtenteils aus Söhnen srvnlmer Ettern rekrutiert, die sie inethodisch, etappeniveise zu stolzen, bewußten Jungmisrachisten ausbildet, bietet durch ihr Erziehungsprogramm die Gewähr, daß sie den: Volk und den: Land treue Söhne übergibt Dte „Histadruth Hanoar Hamisrachi" arbeitet auf verschtedenen Gebieten. ES werden Kurse unter pädagogischer Leitung abgehalten, und zwar für Hebräisch (Ansänger und Vorgeschrittene), jüdische Grschichte, Propheten, Wochenabschnitt, P-r'ästinageouraPhie, Agada, Mischnajuch, in: Somncer Birke Awoth, Stenographie, Mandoline; außerdem hat jede Knniz:r§ icher Bund umfaßt vier Kwuzoth: 1. „Tlchduth", 2. Meines". 3. „Dror", 4. „Nescher") zwciinal wöchentlich freie Aussprachen „Sicholh" einmal monatlich „Sichah Klalith" und von Zeit zu Zett pvpulütwfffenschastliche Vorträge, die von Mitgliedern und Außenstehenden gehalten imtom. Für die körperliche Ertüchtkgllng ivird dimh Sonntagsausflüge, Zentralwanderungvn, die einmal monatlich erfolgen, Schwimmen, Turnen usm. gesorgt. Während der'Ferien ist eine Gruppe in Kobersdorf, wo ein Sommerlager errichtet wurde. An Veranstaltungen ges'eklschastlicher Natur sind zu erwähnen: Heimabende, Schalosch Seudoth, Lieder- und Sprelavende und sonstige Veranstaltungen. Für den Ke re» Kajemech wird durch ein spezielles Referat gearbeitet. » Die „Histadruth Hanoar Hamisrachi" Yak sich dem Verband der zionistischen Jugendorganisationen angeschlvssen. Die Leitung besteht aus einen: fünfgliedrigen Ausschuß. Vom PalWna-Aufbaufondr. Die bisherigen Gesamteingänge des Keren Hajesiod. — Die Leistung der österreichischen Juden. Das Jerusalemer Hauptbureau des Keren Hajessod vieröfierrtlicht soeben ein« Zusammenstellung über die bisherigen Eingänge seit der . Gründung dieses Wchügen. Kncu^tttstruEntÄ des Palästirmaufbaues bis Ende Mai 1927. Me Gesamtemgäng« belaufen sich auf mehr als drei Ahillioneu Pfund ' Sterling. Es ist immerhin erwähneuÄvert, daß die erste Million der. Nettoeingänge nach.28 Monatech die z-veitt Million' schon in 25 Monaten, di!e dritte Million bereits nach Miteren 21 Monaten erreicht wär, wobei besonders zu berücksichtigen ist, daß insbesondere die letztgenannte Periode unter 'der Einwirkung schrkcr Imrtschaftlicher ^Depressionen gerade jener Länder stand, in welchen sich jüdische Massensiedlüngen befinden. Man darf also eine kontinuierlich Entivicklnug "des Keven. Hajessod, . eine stete Steigernng der Eingänge fests' - ' ,;..r ^Gleichzeitig wird eirre t a bel lar i s.che Za sa m m«n ftel« l u n-g der an dar «Aufbringung der.Keron' Hajefsod-Gelder betcllig-. tcn Lander veröffentlicht, erstellt nach den Gefamteingängen ans diesen Ländern und nach der Kapsqnoto. Den Löwencurteil an > Geldbeiträgen haben die Bereinigten Staaten mit 1,766.170 Pfund Sterling, während die persönlich« Beteiligung der Juden in Südafrika am stärksten ist. Hier beträgt nänllich die Kapfquote 2.14.S Pfund (in den Berciirigten Staaten hingegen bloß 0.8.10 Pfund). . Oesterreich steht in dieser Tabelle unter 56 beteiligten Ländern cm d reize h rr t e r Stelle. Man weih, daß die Beteiligung der östm> reichischen Inden an dem Palästinaaufbaufonds beiweitem nicht , so groß ist, wie sie der 'Änzahh'der Leistungsfähigkeit und auch' nicht der Jnterefsenahme des österreichischen Judentums an Erez Israel entspricht. Auch von einer Pflicht er fü rkuttg der österreichischen Zionisten dem K.e reil. Ha je ss od gegenüberttm Sinne der Kongreßbeschlüsse kann noch lange nicht gesprochen werdem * Gleichwohl ist die Leistung derösterreichischen Judenschaft für den Keven Hajessod nicht unbedeutend. Me Nettoeingänge aus Oesterreich betragen bisher rund 23.128 Pfund Sterling hKopfquotc 0.2.0 Pfund Sterling). Die Judenhait Oesterreichs hat immerhin weit mehr für den Keren Hajessod aufgebracht als etwa Westgaliziens (Gesamtsingang 11.38S Pfund, Kopfquot-e 0.0.11), die der Bukow ina (10.999 Pfuikd, Kapfquote 0.1.7) und die Kopfquote ist Iveit höher als die in Polen (einschließlich Mstlna) erzielte, Wo sft nur 0.0.10 Pfund beträgt. In Deutschland, das bekanntlich über eine anerkannt gute Organisation der lKeren Hajesiöd-Ärbeit verfügt, Wurde rnud fünfmal soviel!au fgebracht wie i irQesterrnch. ' Aber die Kvpfquyte tlst dort doch nur um ein Drittel höher als ' in Oesterreich Vorbildlich — Was jut dem offiziellen Bericht ausdrücklich hervorgchoben wird — ist die durch die Initiative dev zionistischen Fraktion des Kultusvorstandes erzielte Beteiligung der Wiener K,ultusgHM«iudo für den Keven Hajessod. ’ Wie man ans diesem interessanten Bericht entnim«mt, haben sich bisher bloß rund «tue B.iertelmillion Juden für den Kered Hajessod besteuert. Ein großes weites Arbvitsftld liegt noch brach' Nur durch das fortschreitende Werk der Zionisierung der jüdischen Massen, durch engst« Mihlungnahme mit den Palästinafveunden und -ihre Informierung, vor allem aber durch Erziehung der organisierten Zioniste,: zur Pflichterfülkrng, kann die unbedingt nötige, sehp starke Erhöh»,:g der Keren Hajesfod- Cingänge erzielt werden. Set SoMtfift Bes Mische« Mioiialloittu in drei üntte« mehr als «ervoppelt. Aus der Tabelle über den landivirtschaftlichen Bodenbesitz des Keren Kajemeth in Palästina, enthalte,: im Bericht des Keren Kajo«eth zun: kommenden Zionistenkongreß in Basel, ist zu ersehen, daß im Verlauf derletzten 3^Jahre der KKL. in Palästtna mehr Boden erworben hat, als tn allen 22 vorangtzgangenen Jahren seines Betehens. — Noch im Jahre 5683, tm 21. Jahre seines Bestehens, betrug der landlvirtschaftliche Bodenbesitz bloß 98.074 Dunam, bei Abschluß der ersten Jahreshälfte V667 ist dieser Besitz auf 200.708 Dunam angestiegen. Juden, gedenket der Opfer des Erdbebens in Palästina! Spendet für den Hilfsfonds! Jüdische Jugendbewegung Krise der Wische» FAgeudbewegmis Von Dr. Leopold Dhaler. war es aber meist der Sozialisnrus der Aflimilanten

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.