Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1927-08-05 · Heft 3029 (5.8.1927) · p. Seite 7

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3029 (5.8.1927)
Date
1927-08-05
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
90% known words query
IRI
…/2979076-2981905-2982117--30875-3019139
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Nr. 3029 Wien, Fr,'- Wiener Morgenzeitutt^j s. August 1927 Seite 7 schaftssystLM durchführt, und betonen dabei, a) daß ti sich nicht unt einen Kampf gegen die Arbeiterschaft handelt. Soweit die Siedlungen und Unternehmungen der Arbeiterschla f t reformbedürftig sind, muH die Reform in der vorsichtigsten und schonendsten Weife durchgeführt werden; b) daß das neue Wirtschaftssystem von dem Gedanken durchdrungen sein muß, Laß Palästina nicht durch Gcldsanrmlangen, sondern durch tätige Mi-ta rbeit des jüdischen Volles ausgebaut werden kann. Aufgabe der zionistischen Wirischaftspolitik ist es, der Privatinitiative den Weg zu ebnen durch die Schaffung von politischen und wirtschaftlichen Bedingungen, von KreditinMuten und Auskunftsstellen, Organisierung des Absatzes und Beteiligung an Land- und Erschließungsgesellschaften, Auf dem Gebiete der äußeren Politik wird feftgestellt: politische Lage ist nicht befriedigend; keine einzige der im Mandat vorgesehenen Maßnahmen, durch welche die Mandatarmacht diq jüdische Kolonisation fördern sollte, ist bSiher zur Aus- Mrnng gelangt. Die politische Ausgabe ider Leitung besteht darin, den toten Buchstaben des Mandats zum Leben zu erwecken. Die Koloni sativn Palästinas ist eine staatliche Auftgabe und bann ohne MAhisie dsS Staates nicht gelöst werden. Diese Mithilfe müßte bestehen: in rascher Vermessung des Landes, Steuererleichterung für die jungen Siedlungen, staatlicher Fürsorge für das jüdische Sanitäts- und Unterrichts- Wesen, Regelung des Bahn-, und Straßenbaues sowie der Ber> wja.lt rings-, Militär- und Polizeiangelegenheiten unter dem Gesichtspunkt, daß in Palästina ein jüdisches Gemeinwesen entstehen soll. Diese und andere Maßnahmen würden sich aus einem Kolonisation spinn ergeben, der gen:einsam von der Jetmsh Agency und der Landesttertvaltung aufzustsllen wäre. ( Die Revisionisten fordern, daß die jetzige Leitung durch eine solche abgelöst wird, die im Sinne ihres Pvogram'"^ ^inneue item politischer Arbeit einleitet. der Press®. Im palästinensischen Tagblatt „Haarch" nimmt Doktor M. GlüLsvn in einem längeren Artikel zu dem Programm eines Linken Zentrums Stellung. Unter anderem berührt Glückson die Stellung dieser neuen politischen Gruppe zur Politik Dr. Wcizmanns. Die „Allgemeinen Zionisten" Palästinas, als deren Wortführer Glückson in dem Artikel austritt, können seines Erachtens dieser Gruppe nicht folgen. Die außerordentliche Arbeit und die Gtöße der Leistungen und Opfer Dr. Weizmanns werden gewiß von allen hoch cingeschätzt. Abeü sie können der o s fijicIten Jllusionspolitik der zionistischen Leitung, ihrem Optimismus, der dem objektiven Stand der Dinge, nicht entspricht, nicht zustimmen, ja, sie halten diese Stellung der Zionistischen Exekutive für schädlich, da,sie die Mische Position im Lande und die Anstrengungen zur Erweiterung der politischen Basis zu schwächen geeignet sei. In der Frage der Jewish Agen ey halten sie glevchifalls ZuirüLhalt ung gegenüber der begeisterten Anerkennung und Schatzung der Verhandlungen mit dem neuen Partner in der erweiterten künftigen Agency für cmgemesseir und verlangen ausreichende re ale Sicherheit en zur Wahrung der Prinzipien, die in ‘ den früheren KongreHbeschlüssen festgelegt wurden. Hinsichtlich der künftigen Wirtschaftspolitik fordert die Gruppe des Linken Zentrums Reorganisationen, Aenderung der Methoden, doch sind diese Worte reichlich dunkel. DaS Programm dieser Gruppe spricht von einer geradlinigen EMwicklumg der Kolonisationsarbeit. 'Mich, wir — sagt Dr. Glückson dazu — erkennen den na-' tionaMstorischm Wert der Leistungen, den Idealismus und die Leiden des jüdischen.Arbeiters in Palästina durchaus an. Die künftige Entwicklung des palästinensischen Aufbaues auf neuen und umfassenderen Grundlagen wird die Energien und moralischen Kräfte des jüdischn Arbeiters -auch weiterhin in Anspruch nehmen müssen. Von diesen Richtlinien aber bis zur geradlinigen Fortsetzung der Kolonisationsarbeit ist ein weiter Weg. Die künftige Kolonisationsarbeit kann und darf unter keinen Umständen eine geradlinig« Fo rtsetzung des sem sein, was wir bisher getan haben. Das einzige Kriterium für den positiven Wert und die Existenzbevechitigung jedes wirtschaftlichen Unternehmens und fttr den Anspruch, Unterstützung von den zionistischn Stellen zu erhalten, hat künftig zu sein: Produktivität, wirtschaftliche Ergiebigkeit und die Möglichkeit, auf eigenen Füßen zu stehen und die Aufnahmsfähigkeit des Landes zn vergrößern. Schließlich betont der Verfasser nvch die Unterschiede,, die die Allgemeinen Zionisten Palästinas von der Rechten und von den Arbeitern trennen. Die Allgemeiner, Zionisten wollen die Reorganisation nicht geigen die Arbeiter, wie es die rechtsstehenden Gruppen Vorhaben, sondern mit ihrer Hilfe und in gemeinsamer Arbeit durchführen. Bon der Linken trennt sie die Forderung aus' Einschränkung der „Freiheit" der beiden im Wirtschastskampfe stehenden Parteien, die ihren Ausdruck in dem Erlaß eines allgemein verbindlichen Arbeidsgesetzes finden soll. * In einem sehr ausführlichen Aufsatz in der Berliner „Jüdischen Rundschau" beschäftigt sich Rudolf Samuel (Breslau) ebenfalls mit dem Programm des Linken Zentrums, dessen wirtschaftlichen Teil er vom Standpunkt der Arbeitspartei „Hitachduth", die mit den bürgerlichen Zionisten koaliert ist, kritisch beleuchtet. Die Reform der zionistischen Wirtschaftspolitik betrifft nach Ansicht des Verfassers des Aufsatzes vornehmlich Fragen der Kolonisationstechnik. Mau habe nun die Parole der Wirtschaftsreform dadurch verfälscht, daß man die technischen und sozialen Fragen miteinander ver- . Much das Programm des Linken Zentrums zeige „Versuche und Anfänge, um an die Stelle des bisherigen Systems der nationalen Kolonisation eine programmatisch neue Wirtschaftspolitik zu setzen . . . und es liegt nicht an dem mangelnden guten Willen ihrer geWgen Väter, wenn sie so überaus komisch wirken". Die Hervorhebung der Privatinitiative und des Orangenbaues im Wirtschaftsprogramm des Linken Zentrums' könne logischerweise nur bedeuten, daß es den Schwerpunkt bc3 Aufbauwerkes zuungunsten der nationalen und zugunsten der privaten Kolonisation zu verschieben wünscht. Reform und Konsolidierung aber können nur gemeinsam mit der Arbeiterschaft durchgeführt werden und jedes Abirren davon, die nationale Kolkmisatiow alS die Grundlage des Ausbaues zu bezeichnen» muß verhängnisvoll nwden und uns einem Chaos «Ntgegenführen. * In btti Newyorker Tageszeitung „Der Tog" präzisiert Deputierter I. Grünbaum dis Stellung der Kongreßoppofition. Er stellt festdaß die Exekutive in der Jewish-Agevcy-Politik vor den. Kongreß lediglich mit dem Ergebnis einer Kommission tritt, welche die Ävlonisationsmöglichkeiten untersuchen und einen KolonisationSplan schaffen soll, auf Grund dessen sich erst die Jewish Agency bilden wird. Um dieses Ergebnis zu erzielen, hat ein Schritt getan werden müssen, der in der Geschichte des Zionismus nicht seinesgleichen hat: Präsident Weizmann mußte die zionistische Organisation desavouieren und feierlich um Verzeihung bitten, daß sie sich unterstanden hatte, für die fundamentale Priorität Palästinas als des Landes für das jüdische Nationakheim einen Kamps gegen die Marshall-Gruppe zu führen. So sei der Zionismus, der, um verwirklicht zu wecken, der zentral« Gedanke des jüdischen Volkslebens wecken mußzu einem unbedeutenden Nebengedanken 'herabgedrückt worden, mit dem sich seine Gegner absiNden können, da alles ans Hm beseittgt ist, was sie gestört hat. Auch auf dem Gebiete der Kolonisation ist es nicht besser. Der Krise in Palästina steht die Exekutive ^hilflos gegenüber. Sie hat nicht mehr die Sicherheit, daß sie den richtigen Weg in der Aufbauarbeit geht, sie schswankt zwischen Arbeiterschaft und Mittelstand, zwischen Stcckt und Dorf und ist nicht imstande, sich für ein System zu entschecken. Dadurch aber wird die Krise noch verschärft. Nimmt man noch die finanziellen Mißerfolge dazu, st hat man daS ganze Mld vom Bankrott des „rein wirtschaftlichen Kurses", den die Exekutive in der Mittelpunkt .ihrer Politik gerückt hat. Dr. Emil Margnlie s bespricht in einem „Programm oder Fassade" betitelten Aufsatz sin der Brunner „Jüdischen Wolksstimme" die .Ausstellung der iKandidatur Dr. WeizmannS.in dev Tschechoslowakei lals Listenfühve-r des Lücken Zentrums und knüpft daran >folgensde!AKDsührnnLen grundsätzlicher Art zu densKaudidatüren, fttr die Weizmanns Name verwErckÄ wick. ' (■ „Ist das Programm des ^Lücken Zentrums auch sein (Weizmanns) Programm? Weizmann ist Kandidat, nicht nur des linken Zentrums, sondern 'wie man erzählt, auch der Wiener Prv-Agency-Gruppe. '(Die österreichische Kandidatur Weidmanns wurde in der Zwischenzeit zurückgezogenlÄnim. d. Red.) Dann ist er, ob Lkstenführer -ccker nicht, der Kandidat, der Führer!u# das Programm der amercknischen Michrhsitsgrnppe; und unter seinem sNamen und Zeichen kämpfen mich die polnischen reaktvorlären Eth Liwrrpt gegen die!Grünbaum--Gruppe. Er ist also nicht der Führer gerade des linkest Wkgels des Zentrums/ sondern ebenso des .rechten und der -DWe; er ist nicht nur der Kandidat der sozialfortschrittlichen, av- Leiterfreundlichen Flügels der jMehcheit, sonderlt ebenfaschr auch des reaktionären, kleinbürgerlichen >Und des großkapitalistischen Teils, derjenigen Gmppe, wÄchje den Sturz der Wahlaufruf der „Hltachduth". Zionisten! ' Dienstag werdet Ihr gu «nlfcherden haben, wer Oesterreich apf dem 15. Kongreß vertreten, soll. Biele zionistische Partoisn suchen sich statt fachlicher Behandlung der Probleme in. nichtssagenden Schürgwortvui und „großem^ Forderungen zu überbieten. Der Mangel! an Sachlichkeit äußert M besonderrin Jbem heftigen utck nngerechtferttgten Kampfe gegen die Ärbsitvrschrft Ereg Israels und will sie für die gegenwärtige schwere Lage in Palästina verantwortlich machen. Tretet diesem ungerechten Kämpft entgegen! Soll die jüdische Jugend ihr Interesse am Zionismus nicht verlieren, fo muß die nationale Kolonisation, auf jMscher Selbstarbeit fußend, fortgesetzt werden, denn unsere Jugend kann sich nur für einen Aufbau begeistern, der zugleich «inen Umbau des bisherigen jüdischen Lebens bedeutet. Keine noch fo berechtigte Kritik an der Tätigkeit der Mpndatarmacht tvick uns aus «unserer schwierigen Situation hinaus führen. Nur konzentrierte Anstrengung des jüdischen Doldrs und erneuerter Pioniprgeist unserer Jugend wecken uns einer besseren Zukunft entgegenführen. Ohne Begeisterung und Idealismus kann der Zionismus nicht verwirklicht werden. Sorget dafür, daß die 'große zionistische Id«: Schaffung einer national gesunde«« und sozial gerechter: Gesellschaft liit Evez Israel, tu ihrer Reinheit erhalten bleibt, und wählt daher die Hitachduth-Liste, Liste Nr. 1 (Listenführer Dr. Chaün Dartakvwer). Zionistische Arbe i t spa r t ei hitachduth". Stellung der Arbeiterschatt in Palästina offen ckls ihr Progrannn prollaimert. Da ergibt die einfachste Erwägung: Weiznrann, der Ltstenführer des Linken Zentrums, repecsientiert als Listensührer des Linken Zeirtrüms, nur dasjenige, tvas dem gesamten Zentrum gemeinsam ist. Nicht Äs ob mir einfrelc Weizmann reaktionärer Gesinnung zu verdächtigen Mer er ist nicht mehr fiel. Seiner inmrstm Ueberzeuguug, so glaube ich wenigstens jauch noch heute, stcht er in den Fragen der Mühoben des iMfbawes links; nicht dort, wv das Linke Zetrtnrm zu stehen vorgrbt, sondern wirUich links; auf dem - Boden, auf dem.die Radikalen stehen. Mer er ist nicht mehr frei. Er hat seine Politik Munden an die Pokiiik der Jewish Agency und des Paktes mit de,: Notabeln. Und die Politik kann er vhrre Zentrum, und zwar ohne das' ganze Zentrum, ohne das Rechte Zentrum, nicht machen. Er brauch: eine Mehrheit für dieses sein Programm, an das er sein Schicksal geknüpft hat, und stiese Mehrheit ist ohne die reaktionären Gruppen nickst zu sfinden. Und für die Gesolgfchist in der Frage der Jewish Agency, für die Gefolgschaft in dieser Schicksalsfrage, muß er 'senre Unabhängigkeit in ,mrtschaftlrchen und sozialen Fragen aufgeben und muß das wirtschaftlich und sozial voaktionäre Progrannn dieses reaktionären Zentrums mitnurchett. Mf dem Wiener Kongveß hat er sich noch dagegeir gesträubt; deshalb ging dieses Kongreß auseinander, ohne eine Exekutive gewählt zu haben; «weil diese seine.Mehrheit ihr^n Loy« für ihve Hilfe haben.nwllte. Sie wird ihn diesmal / :v>iet«k' ^verümtze«^^ Gr ihn nicht verton'gern können. Das ist das Tragische an diesem historischen Irrtum eines 'Großen, daß ihn der Irrweg immer mehr in den Mgensätz jtt all dem bringt, was er als Persönlichkeit und was , er durch sein Lebenswerk ist. — Es ist nicht der einzige; An diese Darlegungen ychlleßt Dr. MargUlles eine Ana-! lyfe der politischen Ernstelluktg der Marshall-Gruppe, in der er u. a. ausführt: . ' \ ■ „Die zionistische Organisation hat bisher die ungeheure Bedeutung des Galltthjudentums Und seiner ualionale,: Bestrebungeir Und Politik anerkannt. Im Jahve 1919, als der nationale und demokratische Gedanke die Vorherrschaft der Notabeln .im amerikanischen Judentum gefahrdrohend bedrängte, .tat & auch der Repräsentant dieser «Gruppe Louis Marsh all; er wich .diesem .Angriff aus und stellte sich selbst an die Spitze des Comite des delegations in Paris. Und ::och einige Jahre nachher anerkannte er ausdrücklich Seitdem er sich von Palästina nach der Krim gerettet hatte, und die Hand Weizpurnns den entscheidenden Kampf 'des jMscheu Molkes. in'IWftepckä gegen die Usurpatoren der Macht verhindert und ihm durch diese Waffenhilfe die Absolute Herrschaft, die ihm bereits entglitten war, über das <mt^kcmis<^ Judentuch^'^ verschafft hat, seitdem hat sich Marshall zurüchgeftmden den Marshatt -vor dem Kriege, und nun hat er, der ehemalige Präsideitt des Com:te des delegations'>öffentlich diesen Gedanken der internationalen Zußrmttrenkllnsi der jüdischen Minder he ite« aus den sattsam be!ftmttten Gtti^ben banger Msfimilanten- .Psycholvgie mit dem Wanne belegt. Ms tief in die Reihen der -Mehrheit hnrein wird die SchMchbichkeit unserer 'Exekuttve 'in der'Vertretung unserer, aus dem,Mandate stammenden Rechte gegenüber der Mandatarmacht, das schrittweise Zurückwerche,: und die schvere ErüLUße Mf dem Gebiet des Rechtes Und der.DMik. Lies beklckgt. ftDäs ist heute, tvo Weizmann die Jewißh lAWry ist Wer wagt sich die Entwicklung auszjwd denken, warn Loms° M ar s ha A in der Jetvlsh «Agench jGett wird,derlNkemanbient verantwortlich ist! 1 Louis Marshall, dem Louis Marshall von 1927, wird nun in . diesem L^msife! der Sieg vorbereitet: der Sieg über Weizmann, der Sieg^übey den Zionismus, der Sieg n b r das jüdische Boltk."' Ae chnüftische Srekutwe über die gettschrift „Palüftina". An sämtliche ziomstrschen Landes- und Srmderverbände ist folgendes Schre'ben der Zionistischen Exekutive in London geriet worden: Die Z'«mistrjche Organisation Oesterreichs hat sich ein großes Verdienst dadurch erworben, daß sie die Zeitschrift „Palästina", die bis zum Jahre 1912 unter der Redaktion von Adolf Böhm erschienen war, unter der Leitung des gle'chen Herausgebers, eines der besten Kenner prlästinenstscher Verhältmsie und zionistischer Wirtschafts- Probleme, wieder erscheinen läßt. Die wirtschasil'chen Probleme des Palwstina-Aufbaues sind in den 'letzten Jahren immer mehr in dar Zentrum des Interesses -der zionistischen Belvegung gerückt. Palästinensische Wirtschaftsfragen bilden den Inhalt der D'Sknssionen zahlreicher zionistischer Versammlungen und Tagungen. In dieser Zeit ist es unumgängliche Plicht e'ues jeden Zionisten, sei« Wissen von palästtnensischeu rlschaftSsragen ständig zu erweitern. Wir glauben sagen zn dürfen, daß eine regelmäßige und intensive Lektüre der Zeitschrift „Palästina" fttr eine solche Vertiefung der Kenntnisse und des Verständnisses von wesentlicher Bedeutung ist. Die Zeitschrift enthält nicht nur Aufsätze bester und sachr kuMcAttr Autoren über Palästtna und Von der Organisation

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.