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Wiener Morgenzeitung · 1927-08-03 · Heft 3027 (3.8.1927) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3027 (3.8.1927)
Date
1927-08-03
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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5c?{« 6 SBten, Mitsivock» W i c n, 3. August. Absturz vom Mutterhorn. 5k’i bcm Ausstieg auf Ni3 M a 11 o r F) o r n ist gestern früh iw Tourist On'org Klei n uns Münck>en t ö b t: d> abgc - stürz t. fik in hatte zu ammen mit Zwei anderen Deutschen den Aufstieg unternommen, hatte sich bei einer Rast losgeseilt und »var etwas abseits gegangen. De Zurückgebliebenen störten plötzlich ein Krachen und bemerkten, das; Klein auf den logenamtten Tiefeu-Matt-GIeischer a b g e st i, r z t war. Zur Bergung der Leiche ist sofort eure Rettungsexpedition aus Zermatt abgetprngen. Opfer der Badezeit. Dte Badesaison hat gestern wieder neue Opfer gefordert. Ter 17jästnge Mechanttc-lehrling Adolf Wolf, Menzelgasse wohnhaft, ist in der sogenannten Stürzllacke ertrunken. — Zn der Alten Donau nächst dem Bruckhausen ist ein etwa Mjästrtger unbekannter Mann ertrunken und konnte nur mehr als Leiche geborgen werden. — Gleich,fallden Tod im Wasser fanden der 2tjährige Musiker Hans Ho rau er, Schleifgasse, wohnhaft nächst der Floridsdorfer Brücke, und der 41jckhrige Postadjunkt Karl Dampfer, Lorhstraße, beim Baden im Donaukanal nächst dem Simmcnnger ElektrizitätÄrerk. Die Leiche Tampefrs kannte bisher nicht gebargen werden. Doppeijuviläum. Herr Ludwig Strakoscb, Wien, 1. Bez., Lldlergasse 4, feierte Dienstag, den 2. d. M>. den siebzigsten Geburtstag und sein fünfzigjähriges Derufsjubilaum. Vertagung des 2. PaneuropakongresfeS. Der Präsident der Paneuropäischen Union R. N. C o ud e nhove-K'a lc rgi hat den für Oktober 1927 in Aussicht genommenen 2. Paneuropakongreft vertagt, da die Bewältigung des. wirtschaftlichen Kongrestprogrammes längere Vorarbeiten erfordert. Die Bekanntgabe des neuen Kongreßtcrmines erfolgt nach der am 9. Oktober d. I. stattftndenden Konferenz des Paneuropäischen Zentralrates. Gewitter in Sicht. Die amtliche Vorhersage lautet: Rasch vorübergehende Störung des schönen Wetters mit Gewitter und Abkühlung knapp bevorstehend. Blitzschlag ttt einen Kinderausflug. In der Nähe von St. Pierre-lc-Neinours wurde gestern eine Ferienkolonie Pariser Kinder von einem heftigen Gewitter überrascht nnd suchte unter einem Felsen Zuflucht. Der Blitz schlug in den Felsen ein itnb spaltete ihn. Es erfolgte ein Erdrutsch, so daß der Felsen die Kinder unter sich begrub. Ein IZjährioer Knabe war sofort tot, zwei andere Kinder erlitten “ Verletzungen. Bergglverrskatastrophe. In einem Bergiverk in der Nähe von Glasgow wurden zehn Bergarbeiter infolge eineh Explosion verschüttet. Nach stebenstündiger Arbeit gelang es, sie zu bergen. Zwei Arbeiter waren bereits tot, die übrigen acht hatten schwere Verletzungen davongetragen. Fkugpassagiere in Ertrinkungsgefatzr. Wie aus Lindau gemeldet wird, wurde dort gestern nur durch die Geistesgegenwart des Piloten T r u ckerigro dt ein Unglück vermieden, wie es sich jüngst bei Kassel ereignet. Das von Truckengrodt gesteuerte Wasserflugzeug stürzte gestern abends in den Bodenfee. Der Pilot schlug che Fenster der Passagierkabine ein und rettete so die darin sitzenden vier Personen vor dem sicheren Ertrinkungstod. Ktaum waren die Fahrgäste und der Pilot aus dem Flugzeug, als dieses sank. Alle fünf Personen wurden von einem Motorboot aufgenommen. Der Vater des schweizerischen Gesandten gestorben. Der schweizerische Gesandte, Herr. Tr'. Maximilian Jaeger, hat Wien mit dem ersten nach Aufhebung des Verkehrsstreil'swieder zirkulierenden Zug verlassen, um an das Krankenbett seines Vaters, Ncrtionälrat Jaeger in Baden, Aargau, zu eilen. .Der Gesandte hat seinen Vater nicht mHr.lebend angetrosfen. Nationalrak Jaeger ist, Tojährrg, am Abend des 19. Juli verstorben. Mit Nationalrar Jaeger ist derjenige Parlamentarier ins Grab gestiegen der. seinerzeit im schweizerischen Nationalrat durch sein Votum das Hilfswerk für die Stadt Wien begründete und zur Annahme brachte. Er war einer der markantesten Köpfe der Schweiz und genoß in seinem Lande patriarchalisches Ansehen. Ein granjiger Fund. In dem zur Gutsherrschast Gföhl-Jaidhof gehörigen Forst „Körnerhöh", einem düsteren und selten ausgesuchten Gebiet der dortigen ausgedehnten Waldungen, fanden Kinder beim Schrvämmesuchen die Ueberreste eines erhängten Mannes. Der bereits vollkommen verweste Körper des Selbstmörders lag auf dem Waldboden, während der Kopf noch an einer Fichte in der Schlinge hing. Füchse und anderes Raubzeug hatten bereits gründliche Arbeit verrichtet. Hände und Füße waren bereits, verschleppt, der Rumpf und ein Teil des Brustkorbes ausgchöhlt. 'Holzfäller denen die entsetzten Kinder von dem grausigen Fund Mitteilung machten, begaben sich an den bezeichneten Ort, wo sie den Selbstmörder als den seit 15. April d. I. abgängigen Zljähriggen Besitzerssohn Karl Straft e r erkannten. . E Sn die Frauen Wens! Wogen Umbau und gänzlicher Auslassung des Waschrvarenlagers werden in dem altbekannten Seidenhaus S. Willheim, 1. Bezirk, Tuchlauben 8 und Bauernmarkt 2 a, Seidenstoffe zu tief reduzierten Preisen verkauft. Einige Beispiele: Herrlich dessinierter Seiden-Foulard kostet jetzt €>. 5*80 bis S. 7.80, Jap. Porig! s in allen Farben schon zu S. 2.90 pro Meter. Wir machen unsere Leserinnen auf dieses günstige Angebot speziell aufmerksam. Vergiftetes Gefrorenes. Aus Lemberg wird uns gemeldet: Gestern wurden etwa 50 Perfoiren, die nach dem Genuß von Eis erkrankt waren, in das stLdtische Krankenhaus eingeliefert. Die ärztliche Untersuchung ergab, daß dem Eis ein gifttiger Farbstoff Leigemengt var. Zwei Personen sind bereits gestorben. Antonnglülk. Western wurde auf der Oroshazaer Landstraße bei Budapest ein umgestürztes Automobil, in dem sich drei b ewußtlose Personen 'befanden, aüsgesuildeii. Tie Verunglückten wurden ins Spital gebracht, wo einer von ihnen, ' oKne das Bewußtsein wiedererlangt zu» haben, verschsideu ist Wiener Mvrgerrzeltrtng Z. Äugnst 1S27 Ier Vesuv wird ruhiger. «eine «eM «ehe. Rom, 2. August. (Tel. Komp.) Professor Malladra, .der Leiter der Besuvwarte in Neapel, hat heute morgens eine In spcktion deS Kraters im Inferno-Tal vorgenommen. Er konnte feststellen, daß der Ausbruch deS Vesuvs im A l> n >' h in e n begriffen fei. Die Explosionen sind jetzt seltener geworden und der Lavastrvm.rückt nur noch langsam vorwärts. Zahlreiche Frenrde und viele Bewohner der Besu-vgemeinden begeben sich an Ort nnd Stelle,, uw das seltene Schauspiel ju beobachten. Für Vas denr Vesuv am nächsten liegende Dorf T e r z i g n o scheint jede 'Gekahr beseitigt. 8t« Meteor. Catania, 2. ALugust. (Stefanie.) Ein großer Meteor, der vom hiesigen Obsexvator»»»m beobachtet »vurde, ist in der Nähe von Mirabella zur Erde gefallen. Der Meteor »var bei fetitern Fall von einein leuchtenden fr urigen Streifen begleitet. Ier Boden brennt «nter den Füßen-!Aus Paris »vird gemeldet: Durch ein unterirdisches F euer ist ein ganzes Stadtviertel in Firmiuy bedroht. Das Stadtviertel ist über einer verlassenen uild zum Teil unter Wasser stehenden Kohlengrube erbaut. Das unter dem..Boden ivütenbe Feuer bekundet sich an der Oberfläche. durch Dampf- und Räuchbildung. Me Maßnahtuen gegen ciitett möglichen Einsturz smd ge rossen worden. Nr. 3027 Kleine Nnchrlchtea. AiiswSrts. Bei Ausiäumungsarbeitcn von vom Wind entwnrzKten Väu men im Walde des Stiftes St. La mbrechi stürzte ett» Baunistamin auf den Holzmeister Christian Traitner und tötete ihn. Zwischen M ü r zz u s ch l a g und K r i cg l a ch »vurde der 20jährige Oberbauarbeitcr Johann R c i fe lzh a m in c r. danach längerer Krankheit auf der Bahnstrecke gestern »viedcr Dienst machte, von der Lokomotive des Wiener S ch n c l l zuges erfaßt und verletzt. Er ist gestern im Kranke - Haus von Mürzzuschlag feilten Verletzungen erlegen. * % Ter bekannte Rennfahrer Kapitän F. Jan da fuhr mit seinem Motorrad auf der Straße bei Wodnan gegen einen Kilometerstein an. Den: Kapitäil wurde der Kopf z e r t r ü m m c r t und ein Fuß abgerissen. Er war auf der Stelle tot* Die Tschechoslowakische Fluggesellschaft »vird den Betrieb auf der Strecke Wien — Prag — Berlin am 15. August auf- .nehmen. Auf dieser Linie rverden bis 16. October Farmau-Boliath-Großflugzeuge für 12 Passagiere rer keh ren. Wien. Mit dem am 4. d. M. am Wiener Praterkai eintrcfseirden P o ft s ch i f f kommen zirka 60 englische Mittelschüler mit ihren Professoren an, um über Einladung des nicderosterrcichischen Land-esjugeudaiiries einige Wochen in Oesterreich zu verbringen. Beriautbarmg der gsraelMschen Kultur gemeinde. Der Vorstand der Israelitischen KultusgcineindeWicn beabsichtigt, die Führung des L. D. KönigsbergEädchencrziehungsmstitutcs pachtlveise z»» vergeben. Das Institut befindet sich im 2. Bezirk, Böcktinstraße Nr. 59, und hat einen Fassungsraum für zirka.30 Mädchen. Mit der Ueberlassung der Lokalitäten und der Einrichtung ist die Verpflichtung verbunden, dnindestens fünf Zöglinge unentgeltlich zu verpflegen urtd »vennmöglich einer " »oeiteren Anzahl von Zöglingen Ermäßigung der Verpflegsbeiträge zu gewähren. Anbote »vegen Ueberlassung der Jnstitutsführnng »vollen bis längstens 15. August 192 7 in der Amtsdirektion der Israelitischen Knltusgeineinde Wien - überreicht werden, woselbst auch nähere Ausiünfts erteilt werden. Ter Vorstand der Israelitischen Knltusgemcinde Wien behält sich.bezüglich der. Vergebung vollständig - freie Hand vor. . , Vereine. Bortrüge und Brrsa«mlnnge«. Verbaird der Zioniston-Revisiornsten. Donnerstag, den 4. August, Cafe Metropol, 9. Pez., Berggasse 38, Ad Uhr .oOenO^ Wühlerversam nt I u u g. Redner: Michael G o u - rar t), Siegfried G r a u b a r t, Bk'. A. T c n e n b l a t t. — Klub radikaler Zionisten. Heute, Ad Uhr abends, große Versammlung im Wiener Bürger-Cafe, 2. Bez., Pralerstrasje 11. Referenten: Dr Leo G o l d h a m m.e r und Dr. Jsraol W a l d - manu über: „Was bringt der 15. Zionisteu'kougretz?" Humanitärer Unterstützuitgsverein der Schassaer in Wien. Der Ausflug nach Schaff« findet Mitte dieses Monates unter allen Umstairdeu statt. Da die Arrmeidungen bald geschlossen »verüeu müssen, ist es uolweudig, daß,die' Personen, die teilnehmeu wollen, dies iofort unter Benützirng der ausgefendcleu Formulare au die Adresse des Vereines (Cafe Nembraudt, 2. Bez., Untere Augartenstraße 11) Mitteilen, sotvelt dies noch . tvicht geschehen ist. l Das neue Problem: Ein teures Telegramm, over eln billiger aussiihrliAer Luftpostbrief? Ein Telegramm nach Polen kostet für zehn Worte 3.70 Schilling, ein Expreßbrief 1.10 Schilling; der- Luftpostbriest der. in einigen Stunden nach Aufgabe in Wien dem polnischen Adressaten zugestellt wird, nur —.60 Schilling. Aufgabe bei allen Postämtern; am Abflugstage bis 7 Uhr 20 Min. morgens beim Hauptpostamt. JÜDISCHES JEDEN © Mische Lühalttätsiimdgebunsen i im rlimamschen Parlament.! König Ferbiuanb über das Mische Bürgerrecht. - Aus Bukarest »vird uns berichtet: Im Verlauf der Debatte über die Äistwort auf die Thronrede im Senat verlas der jüdische Senator Horia C a r p eine Lo»)alitätserklär»mg ua»ueus der rumäitischen Judeuschaft, in der betont »vird, daß die Inden voll und ganz an der Koitsolidiernng des Landes »niiarbeiter» »vollen. J»t einer Ansprache während der Tranerkundgebuitg der rumänischen Kaininer sagte der jüdische Deputierte Doktor Wilhelm F i k d e r m a n n unter anderem noch folgei»- des: „Im Jahre 1017 sagte der 5lönig einem Vertreter der lljiioit rumänischer Juden, er habe sich überzeugt, und mit Befriediguitg feststellen können, daß alle Be- »vohner Rmnäniens, ohne Unterschied der Nation ttrtb Neligion, von gleichen Gefühlen der Brüderlichkeit erfüllt sind. Als Irrtum und Lüge versuchten, die unsterbliche Glorie zu verdunkeln, sprach der 5könig die Worte der Liebe und Verbrüderung zu mir im Mai 1923: Ich »var der erste, der verlangte nnd darauf bestand, daß de»» Jnderl die Bürgerrechte gegeben werden, n»ld ich bestehe auch heute auf dieser Forderung und' »verde nicht von ihr lassm." * Noch in den letzten Stunden gedachte auch der große König feiner jüdischen Untertanen. In seinem Testamente sandte er uns. einen letzter» Gedanken des Schutzes und der Liebe. Erfüllt vo»t dem Wunsche, durch ihre Arbeit, - »vie bisher, an dem Ausbau des Vaterlandes mitzuarbeiten, werden die rumärcischen Jude»» das Andenken cm den guten, gerechten König, heilig halte»»." - ' - , ■ ..i,;,.__ . 3n toenig Wische Leichen. Aus Warschau meldet I. T- A.: Dos Zentralburean der. jüdlsch-akademischen Vereine in.Polen hat mit der NegistMrunq aller siidMen Studierenden begonnen, die auf Grund j! eures in der Praxis besteihenden Numerus clausus an j Universitäten und technischen Hochschulerr keine Aufnahirre v fanden.! Es verlautet, daß die jüdischen Medizinstudenten in | dresem Jahre zu den praktischen Arbeiten im Arratomicum nicht zugelassen werden sollen, da die Juden nicht, genug Judenleichen zu Sezierungszivecken.beigestellt haben. Das Zentralbureau der jüdisch-akadernischeu Vereine wandte sich an alle ausländischen Universitäten um Auskunft, wie an diesen Anstalten die Beistellung vor» Leichen zu Seziernngsziveckerr gehandhabt wird. Mische Aerzte in der Irak-Armee. Der jetzt in Palästina »veilendc Generalarzt der Irak- Armee, Dr. Malonf, hat mehrere jüdische Aerzte in Palästina für beit ärztlichen Dienst in der Armee des Irak verpflichtet. Eine Jüdin leitet das holländische rwnsulat in Palästina. Wie I. T. A. aus Jerusalem me-ldet, wurde Fräulein Frankel, die Sekretärin des hollü'^dischen Konsuls in Palästina, Jacobus H. Ka nn, von der holländischen Regierung mit der Leitung des Konsulates »vährend der Urlanbszeit des Herr»» Kam» betrau-t. Herr Kann »vird längere Zeit außerhalb Palästinas »veilen, und Frl. Frankel »vird ihn »vähreud der ganzen Zeit in ihrer Eigenschaft als fteI9ü's-?4rTrete,uber Konsul, tu welches Amt sie jetzt voi» der holländischen Regiernng eingesetzt »vordeu »st, vertreten. Es ist dies der erste Fall, daß in Palästina eine Frau die Fuirktionon eines Kottsuls ausübt. Uebeksühk,»ng der Gebeine Akiba Porneranz' nach P»»- läftrna.. Arn 9. J»»lt »v»»rden die Gebei»ie Akiba Pouleranz' aus Santiago in Chile, eines der bede»rtenhsten der dortigen Zkonisten und führerlden Mitarbeiters des Keren Hajessod »n Chile, »»ach Erez Israel überführt. Der mit der englischen Flag flejteberftc Sarg wurde vorn Kapitän des Dampfers, der seine Flagge auf Halbmast zog, aufs Land gebracht. Die Leiche »vurde vom zionistischen Klub in Tel Alviw aus unter Begleitung einer große»» BolkKnienge. auf dem Tel Aiviwer Friedhof bestattet. An» Grabe sprachen Oberräbbiner llziel, Leib Jafse und Dr. Mossiusohn, -die den Verstorbenen »vä'hrend ihres Aufenthaltes nt Chile kennen' und schätzen gerlernt hatten»

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