Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3022 (29.7.1927)
- Date
- 1927-07-29
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
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I (Stellt 8 Men, Freitag Wiener Morgen-ettnns SS. Juli 1927 .r. SOLL Zjndusirie, Handel entsprechend gefördert und unterstützt werden. Wir anerkennen die Notwendigkeit von Chalnziuth. wollen aber nicht zugeben, daß zwischen sozialiftisch-komrnnnistisch orientierten Arbeitern und den religiös-nationalen Poale Misrachi zum Nachteil der letzteren ein Unterschied gemacht werde, tvas bisher leider der Fall war. Wir verlangen die Förderung des Mittelstandes, Handwerker, Kleingewerbetreibender nsw. in demselben Matze, wie der beim Ausbau' beschäftigten Arbeiter. Es soll bei Unterstiitzungen von den zionistischen Fonds, für die beizusteuern ein jeder Jude herangezogen wird, kein Klassen- und kein Bernssunterschied gemacht werden, wir es bisher leider der Fall war. Der Misrachi ist im Prinzip nicht gegen eine Crweiterung der Jewich Agency und wi'ulscht die Heranziehung rveiterer jüdischer Kreise, beharrt aber mrf seiner alten Forderung nach jEKGemfung einer-allgemeinen jüdischen Weltkonserenz für den Aushau Palästinas. Wer mit diesem in großen Umrisse,: gezeichneter: Programm einverstanden ist, der möge bei der Kongretzwahl feine Stimme für die Misrachiliste (Nr. 3) abgeben I Keine Stimme, die der Misrachiliste avgegven wird, geht verloren, da sie der Misrachiweltliste zugute kommt. Es darf daher keine Stimme eines Misrachtsten oder MisrachifreundeS fehlen! M i s r a ch i z e n t r a l e. RLMÄl V«S'«L»VA- Kougreßreise der Sfterreichischen gioniften. Nach dem. Muster der zionistischen Organisation in der Tschechoslotvaker gedenlt .das Zionistische Landeskomitee für Oesterreich den Gesinnungsgenossen, welche am Kongreß iu Basel teilnehrnen, eine gemeinsameReise zu ermäßigte m P r eise zu ermöglichen. Die diesbezügliche!: Verhandlungen mit den Bahnverwaltungen sind im Zuge. A n m e I.b u n g e n für die gememsame Kongreßreisc ninunt das Zionistische Bureau, 1. Bez., Kärntnerstratze 28, schon jetzt entgegen. Frau Dr. Martha Hoffman«, welche während ihres Aufenthaltes in Palästina, wie seinerzeit gemeldet, e.:nen schweren Unfall erlitten hat, ist gut wiederhergestellt nach Wien zurückgelehrt. Wir freuen uns, daß Frau Dr. H o f fmann Hre rege und erfolgreiche zionistische Arbe:t wieder ln vollem Umfang aufnehmen kann. rxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxrxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxr Ittdtsdie luöendbewetiuiid. Jüdische Jugendbewegung in Pole«. Bon Josef Frankel. ' Der nachstehende Aufsatz schildert die Berhaltn'.ffe unter der jüdischen Jugend Polens, die mit denen in Oesterreich starke Aehnlichkeit haben, und bietet so für die Zustände und die sich aus ihnen ergebenden Folgerungen gute Vergleichs- Möglichkeiten. . * Die jüdische Jugendbewegung ü: Polen, die seit zehn Jahren einen bestimmten Weg genommen hatte, hat nicht vollkommen ihre Aufgabe erfiillt, weil sie. von niemandem unterstützt und gelenkt wurde. Es kümmerte sich fast niemand um die Jugend, höchstens der Nationalfondskommiffär oder der Keren-Hajessod-Leiter, wem: die Nationalfonds¬ oder die Keren-Hajessod-Arbeit nicht klappte, der Parteiführer, um die Organisation zu beleben, der Kongreßkandidat, wetz« man vor den Kongreßwahlen stand, ständig jedoch der Sejm- oder der Gemeindekandidat, wenn die -Wahlen herännahten. Sonst ging die Jugend niemandem etwas an, und es gab — mit einzelnen, auf den Fingern abzahlenden Ausnahmen — keine Persönlichkeiten, welche sich mit der Jugend beschäftigtet: um der Jugend wil- Ten. So 'mühte die Jugend in Polen auf sich allein angewiesen bleiben, ihre Wege und Ziele sich selber bilden, ihre Ideen sich selber schaffen... Fast alle Jugendbewegungen in Polen sind mit der Chaluziuth verknüpft, die eine mehr, die andere weniger. Die Chaluzbewegung als solche steht heute in Polen jedoch nicht auf der hohen Stufe, welche sie eigentlich ein- , nehmen sollte. Die Chaluzbewegung, welche aus rein zioni-. stischen Ursachen entstand und sich später zu einer indirekten Arbeiterbewegung— n ich t aus Not, sonderr: aus freien Entschlüssen, aus inneren Gefühlen — entwickelte, besaß vor ungefähr drei Jahren in Polen die weiteste Verbreitung. Sie hatte damals fast die gesamte Jugend durch ihre Ideale, durch ihre Begeisterung mitgerissen. Als aber viele Lurch Not und durch die -Grabski-Sanierung Chaluzim ' tvurden, sank sie immer mehr von ihrer einstigen Höhe, und das ist noch heute zu erkennen. Die verbreitetste und ausgedehnteste Jugendbewegung ist der Schomer. Er umfaßt gegen 16.000 M i t g l i e - der und hat in fast'allen Städten und Städtchen Polens Jugendorganisationen. Die Schomerbewegung hat in der; letzten Zeit eine schwere innere Krise zu bestehen. Früher verpflanzte sie den Enthusiasmus, Idealismus in die zionistische Massen. Heute ist sie abgekühlt, trocken. Sie war und ist eng mit der Chaluzbewegung (an deren Spitze meistens! Schorim stehen) verknüpft. Ihr unsprüngliches Programm ist: Üebergäng zur produktiven Arbeit, Landwirtschaft, Kulturarbeit — ganz besonders die Hebräisierung der Jugend — und möglichst rasche Ueberleituug nach Erez Israel. In der Folge nahm sie neue Ideale auf, tvas zur Folge hatte, daß viele Mitglieder von ihr austratei: und viele Schomerorganisationen sich auflösten. Daran waren und sind folgende Gründe schuld: Die zu stärke Beschäftigung mit dem Sozialismus, so daß sie —indirekt — in ihr Programm den Klassenkamps ausnahmen. Viele Schomergrupper: waren ferner von einer einzigen Individualität abhängig (so ii: Kongreßpolen, West-, und Ostgalizien und Schlesien), so daß die eine Schomergruppe mit der anderen keinen geistigen Kontakt hatte. Wen«: diese Individualität mit der äußerster: Linker: sympathisierte, so lenkte, sie die Schomergruppen ihres Kreises m diese Richtung, war die Individualität für die Hitachduth eingeiiommen, so verstand sie es, die Schomergruppen -diesen Ideen näher zu bringen. Vielleicht der wichtigste Grund ist die ausschließl i ch . P a l ä st i n o z e n t r : s ch e S t r ö m u n g im Schomer. Der Schomer erzog seine Mitglieder nur für Erez Israel im sozialistischen Sirme. Nun zeigte aber die Tatsache, daß gegen 80 Prozent der Schomrim und Schomroth im Galuth zurückblieben oder bleiben, mußten. Welche Richtung schlugen nun diese 80 Prozent vom Schomer im Galuth ein? Ein großer Teil ging zur sozialistischen Bewegung außechalb der zionistischen Weltbewegung — über, und viele bekämpften dann sogar der: Zionismus, D^it eir: Grund für die Schomerkrise ist, daß der Schorner, der am Anfänge nichts von Parteien ur:d von Politik wisien wollte, sich allmählich diesen zuwandte. Die Krise zwang nun diese Orgarüsation, sich mit dem CH alu z - H az a i r zu vereinigen. In der letzten Zeit wandten sich die Führer der innerer: Konsolidierung der Schomerbewegung zu. Doch hören wir, daß in Kongreßpolen viele Mitglieder ausgetreten sind und eine andere Schomerbewegung — „Schomer-Haleumi" — gegründet haben; in Westgalizien und Schlesien wurde eine ähnliche neue Organisation, der „Schomer-Hatahor" begrü>:det. Beide Neu- Ivir nicht die große Bedeutung der Schomerbewegung für die Jugend Polens Vergessei:. Der Schomer hat Hunderte für Gründungen arbeiten jetzt zusammen; sie unterstehen der Organisation der „Allgemeinen Zionisten". Dennoch dürfen den Zionismus gewonnen, nach Erez Israel geschickt und das beste Material unter den Chaluzin: Polens rekrutiert sich zumeist aus den Schomrim. In der: letzten 2 bis 4 Jahren haben sich in Polen mehrere Juger:dorganisationen gebildet. Die zionistische Arbeiterpartei „Hitachduth" war gezwungen, eine neue Jugendgruppe — Gordonia — zu organisieren, um die Partei wieder zu beleben und ihr einen Nachwuchs zu sichern. Wie jede junge Jugendbeivegnng, arbeitet auch sie mit Begeisterung und Energie. Die „Gordonia" ist vor einigen Wochen irr den Jugendivcltverband ...Hanoar" anfgcnommen worden. Vielleicht die aktivste unter den Jugendorganisationen ist A g u d a t h - H a n o a r - H a i iv r!. Diese Organisation entstand vor fast drei Jahren nnd hat ihren Sitz in Krakau. Sic hat rasch die Jugend Westgaliziens nird Schlesiens erfaßt. Agudath-Hanoar-Haitvri ist eine Synthese zwischen Studenten- und Schomerorganisatioilen und hat zun: Hauptziel „die Erziehung der Jugend in: rein zionistischen: Sinn" — ob sie nun im Galuth bleibt oder nach Erez Israel fährt. Es ist leicht verständlich, daß innere Kämpfe stattfanden^ bis der Agudath-Hanoar-Haitvri sich eine einheitliche Ideologie bildete. Neue Jugcndproblcmc tauchten auf, Führer einzelner Parteiei: imtrbcit zur aktiverer: Arbeit getrieben, und die neue Jugei:dorganisatior: stellte der Chaluzbewegung Leute, die in Bildurrg und jüdischem Wissen auf höheren: Niveau standen. Schwer zu kämpfen hatte die „Achwah", welche vor zwei Jahren in OstkjalizKn gegründet wurde, bis sie zu cir:er einheitlichen Kristallisierung ihrer Ideologie gelangte. In gar kurzer Zeit verstand sie es, nicht nur die Schwierigkeiten zu beseitigen, sondern auch positive Arbeiter: durchzuführen. Werrn sich die akademischen Vereinigungen zur Zusammenarbeit mit der Achwah entschließen — worüber jetzt Verhandlungen stattfinder: — dann wird sie sich zu einer festen und starken Jugendorganisation entwickeln können. Mit Bedauern rnuß man feststellen, daß die Zersplitterung der Jugend in Polen sehr groß ist. Es ist so Iveit gekommen, daß Sekretäre irgendeiner Partei, die sich ihren Posten sichern wollten, neue Jugendorganisationen gründen, die gar nicht diesen Titel verdienen. Wenn man nun bedenkt, daß ein großer Teil der jüdischen Jugend sich in fremden Lagern befindet und daß die rote Assimilation sich in der letzten Zeit gar unter der Jugend sehr stark verbreitet hat, so ist es von unschätzbarer Wichtigkeit, daß die erlvähnten Jugendorganisationen sich nicht bekämpfen, sondern eine gemeinsame Plattform zu aktiver Arbeit bilden. Die Jugend hat in den letzten 10 bis 15 Jckhreir fast keine Persönlichkeit hervorgebracht. Unsere geistigen und politischen Führer haben keine gleichlvertigen Nachfolger. Dies allein mag wohl viel zu denken geben, ur:d dies allein sagt uns, wie die Jugend heute arbeitet. Jedoch einzelne Jugendorganisationen führen jetzt einen energischen Kampf gegen diese Verflachung und gegen die Indolenz, und cs sind schon Anzeichen der Besserung vorhanden. Der fiidisdte Natfionalfionds Kn Kinderwald. (Ein Vorschlag zur Erneuerung der altjüdischen Tradition, bei Geburt eines Kitrdes einer: Baum zu Pflanzer:.) Alljährlich -mahnt uns die Wiederkehr des Chamischa-- Asar-Bischewat an ein eigenartiges Gebot: das Gebot des Pflanze ns. Es ist wohl kein Zufall, daß gerade die jetzige Generation es ist, die das „Neujahrsfest der Bäume" erneuert, ihm Inhalt :rnd Reichtum verliehen hat. In Erez Israel ziehen die Schulkinder alljährlich am Chamischa-Asar-Bischewat in einen der öffentlichen Gärten hinaus, und sie, die jungen Sprößlinge des Volkes, pflanzen dort auf dem Volksboden junge, zart« Setzlinge. Besonders prächtig gestaltet sich, dieses Kinderfest in den größeren Städten, wie Jerusalem und Tel Awiw, ivo große Volksmassen den Aufmarsch der Tausende von Schulkindern begleite::. In . der Tat gibt es kein Symbol für unsere nationale Wiedergeburt in Erez Israel, als gerade das Fest der Bäume und das Pflanzen von Bäumen. Gilt ja der Wald auch im europäischen Norden mit Recht als Schmuck der Natur, und groß ist der Einfluß des Waldes auf das kulturelle und seelische Leben aller Nationen. Ilm wie viel mehr gewinnt der Wald an Bedeutung in einem Lande wie Erez Israel, das den größeren Teil des Jahres der Sonnenglut ausgesetzt ist. Deswegen hat der Baum von jeher in unserer antiken Literatur einen breiter: Raum eingenommen. Er bildet ein oft wiederholtes poetisches Motiv im „Hohen Liede", er ist aufs innigste mit unseren großen Festen verknüpft und erscheint als Träger einer ganzen Reihe von Geböten und Vorschriften. Ja, das Pflanzen von Bäumen schlechtweg, wurde in der Agadah zu einem heiligen Gebot gestempelt und in inniger schöner Symbolik dem Ewigen selbst als Beispiel für seine Geschöpfe zugeschrieben und im Midrasch Raba ausgeführt. Da heißt es: „Es steht geschrieben: Dem Ewigen, eurem Gotte, sollt ihr Nachfolgen und Ihm sollt ihr anhangeu". Ist es denn einem Sterblichen gegeben, dem Ewigen nachzufolgey und Ihm anzuhangeu? Sondern gemeint ist: Be: Beginn der Weltschöpfung hat der Heilige, geprieser: sei fein Name, sich zuerst dem Pflanzen gewidmet, so auch ihr; sobald ihr ins Land komrnt, müßt ihr euch zuerst den: Pflanzen toidrnen. So stand der Baum« ein Mittelpunkt im Leben des Landes, er schenkte Leben und ward zun: Symbol des Lebens. Der Herbeiführung eines ähnlichen Zustandes im neuer: Palästina dient die Pflanzungsarbeit, welche vom Jüdischer: Nationalfonds, dem Keren Kajemeth, in planmäßiger Weise unternommen und durchgeführt wird. Bisher hat der Keren ' Kajemeth ungefähr eine halbe M i l I i o n B ä u ru e in allen Gegenden des Landes, in Judäa utib in Galiläa, in Samaria und im Emek, gepflanzt. Das ist sicherlich ein bedeutender Anfang, aber es ist doch bloß ein Beginn. Es tut not, diesen Zweig unserer Tätigkeit bedeutend zu vergrößern und zu intensivieren. Jeder neu angcpflanzte Baum im Lande bedeutet Wiedergeburt und Erlösung. Jeder neue Sprößling im Boden Palästinas verbindet eine jüdische Seele mit dem Heimatlande. Von besonderer Wichtigkeit aber ist, daß der verhältnismäßig kleine Betrag, der für die Anpflanzung und Erhaltung eines Bauems nötig ist, fast ganz für Arbeit, jüdische Arbeit, ausgegeben wird. Ausdehnung und Vergrößerung dieses Arbeitszweigcs bedeutet Vervielfältigung der Erwerbsmöglichkeit für eine Anzahl von Arbeitern und Arbeiterinr:en. Einen Weg, der zur Verwirklichung dieses Zieles führen könnte, bildet der beachtenswerte Vorschlag, der von einem der vielen Freunde des Keren Kajerneth gemacht wurde: die altjüdische schöne Tradition lvieder ins Leben zu rufen — auf den Namen der neugeborenen Kinder Bäume zu pflanzen. Die Agadäh des Talmuds erzählt uns an mehrerer: Stellen über diese, alte Sitte. So heißt es im Traktat „Gitin", Seite 57: „Sie (die Juden) hatten die Gepflogenheit; wenn ihnen ein Knabe geboren ward, pflanzten sie eine Zeder, wenn aber ein Mädchen geboren wurde, pflanzte,: sie eine Zypresse. Kam nun der Hochzeitstag heran, so schnitte,: sie Aeste von den Bäumen und flochten eine Chupah aus grünen Aesterr." Inniger Zusammenhang zwischen Mensch und Natur lvird in diesem Brauch offenbar! Auch auf der: Namen von teuren Freunden wurden Bäume gepflanzt und gepflegt. Wohl im Anschluß an diese Sitte gilt die schöne symbolische Deut:u:g des Talmuds: „Die Freunde Hiobs, die weit ab von ihm in entfernten Ländern wohnter:, erkannten am Verwelken der Bäume, die sie ihm zu Ehren gepflanzt hatten, daß ihrrr eir: großes Unglück widerfahren sei, und machte,: sich auf, ihn zu trösten." Wenn es uns nicht mehr gegeben, ist. nnsere alte Sitten in ihrem volle:: Umfang u,tb mit all dein ihnen eigenen, reichen Inhalt wieder auferstehen zu lassen, so gibt doch der Keren Kajemeth die Möglichkeit, unseren alten Volkssitten wenigstens nahezukommen. In diesem Sinne möge der neue Vorschlag, auf den Namen eines Neugeborenen einen neuen Baum in: Heimatlands zu pflanzen, aufgefaßt werden. Wir weisen die jüdische Oeffentlichkeit auf diesen neuen Vorschlag hin. Möge er überall mit Begeisterung aufgenonunen werden. Mit jedem neugeborenen Kinde in Israel — ein neuer Baum auf dem Boden von Erez Israel! Das soll die neue Losung sein. <