Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3021 (28.7.1927)
- Date
- 1927-07-28
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Wiener Morgenzettirng 28• Lull i»87 Wae AzyMa über die Fudenfrage? Irr Papst uad der Antisemitismus. 3eite 4 ^onnerdta^ Criu Stnmmflöii öeö Kasinos von v n t e Earlo, ^rn südslawischer Stand.-:inzetzöriger. t-orfu.^tc,. wie ans ■Jh^a ßente(bet wird, f-ifnt.’ar in einen: Anfall van Geistesstörung, eilten 3 w t c [cif n\ in B r and zu setzen nachdem er ihn mit Benzin über,rossen lvitte. Als Wachmannschaft nusriickte, gal' er mehrere Schüsse ob. ivoimrch Spiegel und Leuchter zertrümmert wurden. Tann 'prang er aus dem Fe tt ft e r. (Sr wurde schwer verletzt in ein <:r-nkenvius gebracht, ivo er bald daraus sta rb. * Das ägyptische Ministerium der schönen Künste teilt rach einer Meldung aus Kairo mit, daß in einer Totenurne im Grab der Königin Hetepheres, der Mutter des PHarao Cheops, Wasser aufgefunden wurde, das also 3060 Jahre u n v e r d u n st e t geblieben ist. Die Untersuchung hat ergeben, daß das Wasser mit 3 Prozent Natron gesättigt irar. # Zn Jennersdorf im Burgenland sind 47 Bewohner an Trachom erkrankt. Tierwelt und Alkohol. Zn der italienischen Revue „Enotria" beweist Tr. Artu.ro Bal sa de i durch eine Skühe von Beobachtungen, daß die Bohauptung von einer instinktmäßigen Abneigung gegen Alkohol in der Tierwelt nicht zutrcsfc. Er erzählt vor: einen: zahmen Stieglitz, der im Hause volle Freiheit genoß und mit der Familie sein Abendbrot nahm. Bei dieser Gelegenheit trank er jedesmal sein Gläschen Rotwein austrank. Sehr böse ist das Vöglem geworden, tvenn inan es versuchte, ihm statt Wein Wasser zn kredenzen. Wenn es aber einmal Wein getrunken hat, ist cs sehr lieb geworden und trieb allerlei Spaß. Mit Vorliebe klopfte es den Kindern aus die Köpse. Nach ungefähr einer halben Stunde ließ es sich willig in seinen Käfig bringen und schlief fest ein. Ein Herr Eatolini beschreibt seinen Star, der nach Genuß von Weißwein Raufhändel mit einem Kanarienvogelabstinenten anbandelte. An dem Gespräch der Gesellschaft nahm er spöttisch teil uitd ahmte boshaft das Lachen der einzelnen Personen nach.. Ein Apotheker erzählt von einem Hahn und einer jungen Katze,- die sich in der Weinlesesaison täglich betranken. Der Hahn fing dann an, eine ganz andere Melodie zu singen, als ,iin nüchternen Zustapd und jagte sinnlich der Katze nach. Diese holte nach ihm tckus, fiel aber um. Als man dem Hahn Korn zwvarf, pickte er zweimal oder dreimal daneben, bevor es ihm gelang, die Körnerlaufzulesen. Ein Kutscher teilt mit, daß sein Pferd mit ihm jeden Samstag Hecht und ihn dann :m Zickzack nach Haust führt. Dre EI e s a n t c n trinken auch gerne einen güten Tropfen. Man kann in jedem Zoo beobachten, wie sie feinschmeckerisch dre Flaschen leeren. Pros. Löschel erzählt von seinem Affen, der Rotwein und Bier gerne zu sich nahm und dämm llerlct Ulf trieb. Livingstone behauptet, daß die im Freien lebenden Elefanten eine betäubende Frucht leidenschaftlich gerwr fressen. Engelbert Wittich erzählt vcnr einem Zigeuner, welcher eine Ringelnatter in sein Stamrngasthaus mitzunehmcn pflegte, die mit ihm tüchtig mittrank. Der bekannte katholische Publizist Kaplan Franz Rödel« M ü n ch c n verüffemlicht in t>ou Berliner „Abwehchlättern" eine Betrachtung über die Stellung der vatikanischen Kreise zur Frage der Bekämpfung des Anli'eiEsmus. Als Mitglied der internationalen katholischen Gesellschaft „Amici Israel" bezeichnet er als Hauptzweck dieser Vereinigung ,Hie Mttvisicrung des Evangeliums und seines Geistes, weil mir so das Judentum richtig verstanden und allen judengeguerischen Maßnahmen ein wirksamer Damm entgegengesetzt werden kann". Er hebt hervor, daß die Gesellschaft nur Geistliche der katholischen Kirche zu ihren Mitgliedern zählt und ausnimmt. Es hat sich manchesmal eine Unklarheit über die Stellung des päpstlichen Stuhles zur Judcnfrage ergeben, weil mich in dem offiziellen Blatt des Vatikans, dem „Osservatore Romano", hin und wieder judengegnerische Meinungen zu losen waren. Die päpstliche Presse-Stelle repräsentiere aber nicht die ^Kirche". Mit dem Auftreten der Amici Israel ward auch das anders, ihr Einfluß machte-auch vor den römischen RedaktionSstnben nicht Halt. So ergab sich die völlige Umstellung und gerechte Würdigung von Judentum und jüdischen Fragen. Ueber die Stellung des Papstes zum Antisemitismus schreibt Kaplan Rödel: „Wie Pius XI. selbst über den Antisemitismus denkt, hat er ja seinerzeit bei der Audienz an die Gründer der Amici Israel erklärt, wo er ausdrücklich auf die Verwerflichkeit und Unvereinbarkeit des Antisemitismus mit dem Christentum hinwies. Bislang blieb das die einzige päpstliche Kundgebung in dieser Sache, doch kann gesagt werden, daß der Papst mit großem Interesse die Weiterentwicklung der Amici Israel verfolgt. Die Amici Israel selbst arbeiten in Ruhe und Gründlichkeit weiter bis zu dem Zeitpunkt, wo sie mit einer großen Anzahl von bischöflichen und priest erlichen Mitgliedern vor den Papst hintreten können. Und dieser Zeitpunkt wird es auch sein, der dann dazu benutzt wird, eine offizielle päpstüche Kundgebung über die Judenftage etwa in Form einer Enzyklika zu erwirken. Auch das ist nichts Neues im Rahmen des römischen Katholizis- - mus. Denn als das vatikanische Konzil 1869/70 in Rom tagte, hatten es die beiden Brüder Lehmann, zwei jüdische Konvertiten und nachmalige katholische Priester, unternommen, eine Sammelsch rifi zur Juden frage abzufassen und hatten dafür anch bereits an die 500 Unterschriften von Kardinälen und Bischöfen gesammelt. Von diesem Plane mußte damals Abstand genommen werden, weil in dieser Frage sich eine' Am besten sind doch-die Ceschka-hüte VII., Kaisorsfrafle 123 WIEN ix., Alsoritrafie Nr. 6 größere Mehrheit zu ergeben schien, als in anderen, dringlichere» Fragen. Das Werk der Amici Israel wird den Lehmannschen Gedanken wieder aufgreifen und zur glücklichen Vollendung führen." Wien, 28. Jirli. Dr. Wilhelm Wagner gestorben. Dre zionistische Beiveguna hat einen schweren Verlust erlitten. Im Älter von nur 48 Jahren ist in Bielitz nach langer» schwerer Krankheit OberlandeSgerichtSrat Dr. Wilhelm Wagner gestorben, der mehr als fünfundzwanzig Jahre lang einer der tteuesten und wertvollsten Mitarbeiter gewesen ist. Unmittelbar nach dem Auftreten HerzlS hat Wagner im Verein mit anderen Studenten in Bielitz eine zionistische Mittelschülerveminigung, die jüdischakademische Berbindungg „Emunah", den Bürgerverein ,Haschachar", den jüdischen Turnverein und andere Korporationen gegründet, und man darf, ohne die BeMenste anderer zu schmälern, sagen, daß vor allem seiner unernrüdlichen Arbeit der Aufschwung zu danken ist, den die zionisttsche Bewegung in Bielitz-Biala genommen hat. Er hat insbesondere der Heranziehung der jüdischen Jugend größte Aufmerksamkeit gewidmet und ist trotz des großen Altersunterschiedes immer in engster Fühlung und in freundschaftlichem Verkehr mit der Jugend geblieben, die er zu sachlicher Arbeit angehalten und von Oberflächlichkeit und wertlosen AeußeMchkeiten fernzuhalten sich bemüht hat. Sein offenes Bekenntnis zum Zionismus hatte zur Folge, daß die deutsch-liberalen Juden in Bielitz seine Ernennung zum Bezirksrichter in Bielitz hintertrieben haben. Sie haben es aber nicht verhindern können, daß seine bnrgesetzten Behörden in voller Kenntnis seiner zionistischen Gesinnung und Betätigung ihn wegen seiner ausgezeichneten beruflichen und persönlichen Qualitäten hochgeschätzt und gefördert haben, so daß er bald nach dem Umsturz in verhältnismäßig jungen Jahren zmn OverlanveSgerichtsrat in Mährisch-Ostrau ernannt worden ist. Er hat auch dann noch als Mitglied des mährisch-schlesischen Distriktkomitees seine ganze freie Zeit der zionistischen Bewegung gewidmet, für die er auch als Mitglied der Troppauer Bnei Brith- Loge gewirkt hat. Dr. Wagner, der vor mehreren Jahren strnen Vater, dann seinen älteren Brudtzr und seine zweite Mutter verloren hat, hinterläßt einee Witwe und zwei Kinder. Prof. PH. Geiger. HundStage. Gestern herrschte wolkenloses, sommerlich heißes Wetter. Dre Voraussage läßt vorläufig keine Aendlerung des Wettercharakters erwarten. In den Südalpicn wirb BewökkungS zunahme und Regen prognostiziert. 15.00« Schlkking für die Urania. Auch Heuer hat die Gemeinde Wien dem Volksbildungshaus Urania einen Gemeindebeitraq in der Höhe von 15.000 Schilling gewährt. Der diesbezügliche Antrag -wird bereits Freitag den Gemeinderat Veschäst^en. Selbstmord nach der Schiwarzsahrt. Gestern abends wurde aus der Garage des Hotel „Post" in Weißenbach am Attersee ein Fiat-Auto gestohlen. Der Täter ein gewisser Franz Baumgartner, unternahm Mir dem gAohlenen Kraftwagen eine Fahrt über St. Gilgen und Strobl nach St. Wolfgang. Auf der Rückfahrt stieß er in der Nähe von Strobl init einem anderen Auto zusammen. Den besclsäüigten, gestohlenen Kraftwagen ließ Baumgartner an der Uiifallstelle zurück und begab sich zu Fuß nach Strobl, wo er sich im Se ehotel e rsch offen hat. Jüdischer Seift fit der neuen Kunst und Sichtung. Von Kurt Walter Goldfchnttdt. Der Philosoph und Dichter Kurt Walter Goldschmivt feierte jüngst den 50. Geburtstag. Der nachjtchende Essay aus seiner Feder, den wir dem „Hamburger Israelitischen Famllienblatt" entnehmen, dürfte besonderem Interesse begegnen. Tmß jüdischer Geist; einen großen, ja, am Bevölkcrrmgsanteil gemessen, außerordentlichen Beitrag zum neueren und neuesten Geistesleben geliefert hat — die Tatsache selbst ist unanfechtbar. Wenn cs nicht schon an sich in die Augen spränge, würde es die wütende Gegnerschaft beweisen, die oft eben durch diese Tatsache ausgelöst wird. Ern gewisser Antisemitismus — und gerade der einer höheren Stufe und Spielart, soweit man bei schlechten Rassenhaßmstinkten überhaupt von Unterschieden der Höhenlage sprechen kann — ist geradezu ein mehr oder minder ungewolltes Kompliment für die Größe jüdischer Kulturleistung. Zweierlei überrascht dabei auch den Kundigen und unparteiischen Betrachter: das in Jahrtausenden der Unfreiheit oder Halbfreiheit nicht zu erschöpfende Ausmaß jüdischer Vitalität — und der verblüffende Einklang zwischen den Zertbewegungem und den Evolutionen, des jüdischen Geistes. Und das ist doch wohl nicht nur aus der großen Beweglichkeit und Anpassungsfähigkeit dieses Geistes zu erklären, die dabei freilich auch eine ge" wisse, aber nur untergeordnete, Rolle spielen mag — sondern man wird darin doch tieferen Zusammenhang, wirkendes Gesetz erblicken müssen. Aber eben hier liegt auch zugleich die Schlvierigkeit. Denn sofort erhebt sich die Frage nach der Art dieses Zusammenhanges um» Gesetzes — und nach den Grenzen des allgemeinen und des besonderen jüdischen Anteils. Nun gibt es kein echtes Problem, das restlos lösbar wäre, und auch diese Frage nach Art und Umfang des jüdischen Anteils läßt sich nur bedingt und andeutungsweise beantworten. Man wird sich auch hier des anregenden und in die Tiefen führenden Grübelnnicht restlos zu entschlagen brauchen, aber nicht m unfruchtbarer Vergrttbelung stecken bleiben dürfen, sondern sich besser an die Tatsachen halten, die beredt genug sprechen. Man hat den jüdischen Intellektualismus" geschmäht, und es ist nicht zu leugnen, daß er seine Schattenseiten hat — aber eben diese jüdische Geistigkeit, die ebenso sehr Ausdruck ursprünglicher Rassenanlage wie eines vieltausendjährigen Kulturerbteils sein mag, gibt gerade den vorgeschrittensten jMschen Geistern jenes merkwürdige, oft schöpfeuffch-vorwegnehmende Einge-sttmmtsein auf die ttefften Regungen und Forderungen der Zeit. Auch hier freiltth kann der alten Binsenweisheit nicht widersprochen werden: Wo viel Licht ist, ist viel Schatten. Die Entartung ins Modisch-Sensationelle liegt hier immer sehr nahe. Mer hier geht uns nur das Positive an, das sich in der fabelhaften Regsamkett, dem eindringenden Spürsinn, der unfehlbaren „Witterung" des jüdischen Geistes auswirkt. Auch unfreundliche oder doch nicht ausgesprochen freundlich gesinnte Beurteiler müssen dies einräumen — Keyserling z. B. stellt den überall, auch im Orient, weit verbreiteten Anttsemitismus fest; aber er kann nicht umhin, gleichzeittg festzustellen, daß allerorten und auf allen Gebieten die geistige Führung zur^stt in der Hand von Juden liegt. Er erblickt darin philosophisch einen Spezialfall jener Paradoxie, daß oft gerade aus der Mitte der „verachteten" Minderheit die entscheidenden geistigen Werte aufzusteigen pflegen. Wir wollen darüber nicht mtt ihm diskutieren — uns genügt es, zu wissen, daß der ur-- alte jüdische Geist zugleich uralt und der im guten Sinne aktuell jüngste ist... Nicht nur in den Künsten, auch auf dem allgemeinen Geistesgebiet ist dieser starke Einschlag jMschen Geistes unverkennbar. Wie man auch über den denkettschen Wert und den sachlichen bleibenden Gehalt der Lehren eines Bergson, Einstein, Freud.stehen möge (man'kann sich je nach Einsicht und - Temperament natürlich sehr verschieden dazu stellen) — jedenfalls haben sie im Weltanschaulichen und Seelenkundlichen höchst fruchtbare Anregungen gegeben — selbst da, wo sie irren mochten; denn der Irrtum der Bedeutenden ist immer noch lvertvoller als die Wahrheit der Mittelmäßigkeit. . . Zugleich beiveisen sie ihrerseits wieder die Vielseitigkeit, auch Widersprüchlich,kelt jüdischen Wesens. Wie oft hat man dem Juden nicht gerade seine Neigung und Begabung zu rabülisttschcr Dialektik vorgKvorfen — und chm damit einen freilich nicht ungefährlichen Vorzugs zum Fehler umgewertet! Aber der Jude Bergson preist gerade wieder die Intuition, die unmittelbare, üüerverstandesmäßige Schanung, als Quell aller Erkenntnis — und man könnte höchstens sagen, daß gerade der jüdische Denker wiedxr den Wert der Intuition zu schätzen weißweil er auch die Grenzen und Gefahren der Dialektik besonders gut kennt... Man hatiden jüdischen Geist im gleichen Zusammenhang wohl auch in erster Reche „auflösend" und „zersetzend" genannt, und hieran ist so viel wahr, daß er stark zur Kritik neigt, das Bestehende gern am Idealen mißt und allerdings mit einer außerordentlichen, dem Atujßenlstehlenden manchmal vielleicht unheimlichen Kraft zur Analyse begabt ist. Mer „Analyse" ist keineswegs das letzte Wort des jMschen Geistes: sie ist chm vielmehr lMittel zum Zweck und Vorstufe höherer Synthese. So bin ich selbst bemüht, über die gegensätzlichen Streme Schopenlhjcuqers und Nietzsches hinaus ein drittes, höheres, synthetisches Weltbild zu sclMffen. — Ueber Einstein und Freud ausführlicher zu sprechen, verbietet sich hier; die Kritik wird bei Ettistein zu wettgehende philosophische Folgerungen zurückweisen, bei Freud die mmichmal absurden Uebertreibungen mehr noch der Anhänger als des Meisters selbst berichtigen — aber die sortwirkende Kraft des vmi beiden ausgegmigenen Antriebes steht eben außer Frage — und unzweifelhaft wirkt in der Relattvitätslehre des einen auch die relativistische BeweglWeit, in der Psychoanalyse des anderen die spürsinnig eindringende, fchm^sinnig zergliedernde Reizsamkeit deS jüdischen Geistes... Und Hetzen wir niclst eben diese, durch die Jahrhunderte „stattsch" gleichöleibende und immer tvieder „dynamisch" wirkende jMscho Eigenart auch in den modernen Künsten am Werk?! Wir wollen gewiß nicht in die Torheit und Ueberheblichkeit verfallen, Art und Gang der Enttoickr'ung einzig aus den Bedingungen jüdischen Wesens adznlciten. Das hieße letzten Endes auch nur Wasser auf die g.Vn«nstl^n M-ühlen leiten. Schließlich hätte, die E»t>!>.'cklung aus inneren und sachlichen Notloeuoigketten auch ohue jüdische Mttnürkung zivangslLusig denselben Weg genommen — vielleicht ein tvenig langsamer und föher um gewisse entscheidende Wette ärmer. Daß 4M nutzt nur der einzelne jMsche Musll«, fondarn eben M jüdisch i^'amlgeäst diese Entwicklnrig tre utsöUycnekbnjfc in fofam