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Wiener Morgenzeitung · 1927-07-22 · Heft 3015 (22.7.1927) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3015 (22.7.1927)
Date
1927-07-22
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 Kien, Freitag SS. IM 1927 Nr. 3015 .laste 6; Aha von ZkSling, Steinarbeiter, Jerusalem, znrcit Warschau. ONa 11. & Pro Jewifh Agency — Präsident Weizmonn: Prof.?r. Wrim Wetz mann. London; Dr. Isidor Scha- , tt, Zahnarzt, Wien, 9. Bez., Währingerstraße 3; Krri Schwa rz Kaufmann, Graz; Dr. Z. F. Finkeift ein, Rechtsanwalt, Men, 9. Bez., -Uferstraße 30. 8. Zwn1sten.Revlsionist«n: Wladimir .I a v o t i nj k.h Schriftsteller, Pari-, 4 Rue Marie Danh: Dr. WoWang Weist, Schriftsteller, Jerusalem, Pasteur-Jnstitttt; Michael G o ll r a r h, Muftnann, Men, 1. Bez., ReichsratSstrotze 13; Siegfried tzlrauvart, Kaufmann, Wien, i. Bez., PeterSylatz 4. Die Hauptwaylkommisfion. #ong«8Kl|t tu Wurelchlschm Sionlften. Äach dem Muster der zionistischen Organisation m der Tschechoslowakei gedenkt das Zionistische LandeSkomitee für Oesterreich den Gesinnungsgenossen, welche am Kongreß ln Basel teilneymen, eine gemeinsame Reise zu ermäßigtem Preise zu ermöglichen. Die diesbezüglichen Verhandlungen mit den Bahnverwaltungen sind im Zuge. An me ldungen für die gemeinsame Kongreßreise nimmt das Zionistische Bureau. Men, 1. Bez., Kärntnerstroße L8, schon jetzt entgegen. Eine Mahnung der krekutive. Die Zionistische Exekutive in London sendet für di« Deletsiertenwahlen zum Kongreß eine Zuschrift an di« Landes« und Sondervevbande, m der sie u. a. darauf h'.nweist, daß das Kongreßgericht bei der Prüfung der' Delegiertenmandate strikte auf der Einhaltung der Vorschrift des Statuts bestehen wird, wonach als De l«g'. e rte r für den Kongreß nur derjenige in Betracht kommt, der feinen Verpflichtungen gegenüber dem Keren Hajessod Genüge getan hat. Dann heißt eö in der Zuschrift: Die zum ersten Male auf Grund des Einheitsschekels stattfindenden Deleg'.ertemvahlen roerden notwendigerweise einen verschärften inneren Kampf der zionistischen Parteien zur Folge haben. Es ist begreiflich und notwendig, daß in der Wahlpropaganda die Gegensätze der verschiedenen Parteien zum Ausdruck kommen. Die Exekutive richtet jedoch an alle zionistischen Gruppen die dringende Mahnung, ihre Anhänger und Propagandisten anzuweisen, daß sie in der erregten Atmosiphäre des Wahlkampfes und in der Leidenschaftlichkeit der Wahlpropaganda einer Tatsache «ingedenk bleiben: Alle diese Gegensätze befinden sich auf dem Boden der. g e m e i n« samen zionistischen Organ! s a t i o n, sämtliche Beteiligten sind Mitglieder einer einheitlichen Bewegung und sie muffen sich daher in ihren Wah l Methoden e ine weitgehende Reserve auferlegen. Der Streit «der Meinung innerhalb der Zionistischen Organisation -darf den Außenstehenden nicht ein Bild der Spaltung und Zerklüftung bieten. Die Methoden der Wahlpropaganda und das-Verhalten zu konkurrierenden Kandidatenlisten dürfen der politischen Mora! unserer, Bewegung und der. Würde unserer Organ-isat'i on kernen Abbruch tun. Es handelt sich hier um einen Meinungskampf unter Genoffen, der mit reinen Waffen ausgefochten werden muß. Die zionistischen Verbände, Parteien und Richtungen werden in diesen Kampf mit dem Bewußtsein '«rntreten, daß nach Beendigung der Wahlen alle Beteiligten wieder in' -das geeinigte Lager zurüKehren und sich zu gemeinsamer, positiver, fruchtbringender Arbeit zusammen« schließen muffen. niUellunäen und Teretn*- nndirlchten. Sie Zeitschrift .Palästina'. Heft 6/7 der vom Zionistischen Landeskomitee herausgetzebenen Monatsschrift „Palästina" ist erschienen und wurde den Abonnenten bereits zugesendet. Im Strahenverkauf ist die Zeitschrift bei den Zeitungsständen der Firma Goldschmidt, in den Trafiken der inneren Bezirke und -bei den Zeitungsverkäufern der Stadtbahnstationen erhältlich. Die Bahnhofbuchhandlungen haben die Monatsschrift in ihr Sortiment übernommen; im Buchhandel ist sie ebenfalls zu haben. Wir ersuchen die Interessenten der Zeitschrift, uns Verkaufsstellen namhaft zu" machen, ick' sie nicht crufliegt. Pon der günstigen Aufnahme, welche die Zeitschrift „Palästina" überall gefunden hat, geben die zahlreichen Zuschriften aus allen Ländern Zeugnis, welche in immer steigender Zahl einlaufen.' Aus Erez Israel selbst kamen Zuschriften von Dr. Hugo Bergmann, Dr. E. M. Zweig, Dr. A. Ruppin, Dr. Hans Kohn, der Economic Sooiety, welche die streng« Sach lichte it des Inhalts betonen und besonders auf di« systematische Sammlung des Datenmaterials über Palästina Hinweisen. Der Delegierte deS Keren Hajeffod, Herr Josef Blumberg, des» auS Rraaänien kommend, sich in Men aushielt, er- Mrte auf Grund seiner Erfahrungen, daß er „Palästina" für geeignetste Jnformationsorgan für alle Keren-Hajeffod-Mtarbeiter halte. Durch seine Unterstützung konnten in Rumänien zahlreiche neue Abonnenten gewonnen werden, die auch die Werbetätigkeit in ihrem Wirkungsbereich Übernahmen. Dr. SaloWeisselSberger abonnierte im Auftrag der rumänifch«n Landesorganisation 50 Exemplare zur kostenlosen Verteilung an die Jugendgruppen. Demnächst iwird die Zeitschrift „Palästina" eine BertriebSfielle im Ausland eröffnen. An all« Abonnenten, welche die Monatsschrift nicht sammeln, ergeht die Bitte, der Verwaltung (Men, 1. Bezirk, Kärntnerstraße 28) die Hefte 1--7 zur Verfügung zu stellen, da di« Vorräte erschöpft sind und alte Nummern nicht nachgedruckt werden können. W1tmt ^dorsenzeitims i 4 ';• *,? £** TStigieitSdertcht des Zionistischen Landeskomitee» an de« Kongreß. Da- Präsidium des Zionistischen Lande». konriteeS hat der Exekutive in London einen umfangreichen Bericht über die TÄigkeit der österreichischen Organisation während der letzten zwei Jahre vorgelkgt, btt tu den samtyericht für den 16. Kongreß austzenommen wird. Wr beginnen an anderer Stell« mit der Mröffentlichnüg dieses Berichtes. Der jüütsche Gesangverein Gran in Gkeichenberg. Sonntag, den 10. Jum 1927, abends fand in Gleichenberg im Prachtfaal des Hotel Mailand das Konzert dejüdischen Gesangvereines Graz statt. Der Abend wurde durch eine Begrüßung des VereinSobmannes Landesrabbiner Univ.» Prof. Herzog eingeleitet. Sowohl der gemischte Ehvr als auch die Männerchöre wurden ganz ausgezeichnet ge- 6rächt. Vorzüglich NaüMbourgS Psalm 92 und Psalm 160 sowie SulzerS Psalm 93. Eine angenehme Uebenaschung Voten ferner die Solisten. Fräulein Selma Teichkxr besitzt einen glockenreinen Sopran, Fräulein Göettz Schwarz einen schönMngenden Mt. Beide erntete« reichen Beifall. Herr Samuel Stern bot in seinen Solo, vatzvortragen Veste Vortragskunst. Die Leistungen des Chores sind um so beachtenswerter, als derselbe in seiner Wrrksamkeit auf Grazer Boden völlig allein stM. Hie« für gebührt besonderer Dank dem Chormeister Dir. Gu sfeg von Glankirchep, der ln vorbildlicher Weise mit Hin« gäbe im jüdischen Gesangverein Graz wirft. Das zcchlreiche Publikum spendete reiten Beifall. Archw des Zionistischen Landeskomitees. Am 7. d. M. fand die erste Sitzung des Komitees Jfit die Einnchtuna eines Archivs des Zionistischen LandeSkomteeS statt. <K nahmen teil: Dr. Gold ha mm er, .Prof. Dr. Graf Dr. Elfe Hofmann, Dr. Rothvlum, Dr. Nadja Stern, Paul Stein, Dr. Thaler, Reg.-Rat Doktor Wachstein. Nach den BegrützungSworten des Vorsitzenden Dr. Goldhammer referierte Paul Stein über de« Plan des zu schaffenden Archivs. In der darausivlgenden' Erörterung stellte u. a. Reg.-Rat Dr. Wachstein ein enges Zusammenarbeiten nrit der Bibliothek der Wiener KultuSgemeindc in. Aussicht und erklärte sich bereit, ferne reichen Erfahrungen und persönlichen Verbindungen in den Dienst der neuen Institution z« stellen. ES wurde beschlossen, mit den ersten Arbeiten sofort zu beginnen. Die Mfervte Stattstik, Pädagogik, Musik, englische und französische Literatur, Kunst, hebräische Literatur seit der HaSvalah wurden bereits besetzt. Für die nächste Zeit ist die Herausgabe einer bibliographischen Zeitschrift geplant und die Me Veröffentlichung archivarischer Studien. Derart e umfangreich« Literatur- und Aktensammlung des Wiener Palästina-Amtes und dös Hromstifchen LandeskomitteS für Oesterreich in daS neu« Archiv übernommen. Sie Wische« gugendorgailisatlouen Lefterreichr. Für di« Mitteilungen über den Stand der Jugendbttvegpng erhalten wrr die nachstehende Darlegung, die wir trotz' Hrer überheblich polemischen Aufmachüjrg, dre dem Zweck unserer Rubrik widerspricht, iviedergeben: Der Pfabfinderbund „Zirenu". / -Her Mudfiuderbund „Zirenu" wurde im Aahve 1925 : von «Mer . Gruppe junger Maschen; gegründet/, die bereits. . seit dem Jahr« 1919 der. zronlstlschen JugendbeyrMln^Z Wiens augvhört. Ter Gründrmgszweck war, einerseits ein« ' Jugendorganisation zu schaffen, die keiner der zionistischest Flügelparteien «Wehört und tmher in keiner djer extremen Richtungen dem Zionismus verloren zu gehen bwhck,MÜ>ersertS jungen Mischen Menschen ein. Mllieu zu gehen, in welchem auch giftig hochstehende Jndivümalitäten leben und den Weg zur positiven Auffassung ihres Judentums finden können. Um das letztere durchzuführen, war es notwendig, gleich von der Gründung <m bei der Aufnahme in den Bund, ein« gewisse iAIuswahl vorzünehmen, die auch bis heute noch gilt. Der Bund, der in seiner jAjrbeit und p ädag ogifchen Tätigkeit durchaus zionistisch ist, besteht aus 4 Burschen- und 2 Mädchengriulppen, die je 20 Mitglieder umfassen. In diesen Gruppen wurden in diesem ^rhee zirka 150. Bvrträge gehalten, die neben dem zionistischen Gebiete die gesamte jMsche Geschichte sowie allgemeine Gebiete hehcrrckelten, wie z. B. folgende Referate: „Geschichte und Entwicklung der Malerei", x,Geschichte und Bedeutung des Marxismus", Otto Bauers „Nationalüätenfrag«", „Der Genossenschaftssozialismus", P-opper- Lynkeus' „Wlgemekne Nährpfliicht", usw. Dia Bvrträge wurden zum Teil von Fachleuten, die als Mfte eingeladen worden waren, zum Teil von lFührern und Wanderern des Bundes gehalten. lAm Kursen fanden in diesem Jahre, ein Hebräischkurs (20 Teilnehmer), ein Französischkurs (16 Teilnehmer) und ein vierwöchiger Erste-Hilfe-Kurs statt. Da für den Bund wahrer Zionismus Chaluziuth bedeutet, so besitzt außerdem ein großer Teil der Mtglieder gut« hebräische Kenntnisse; auch englische Sprachstudien betreibt ein Kreis von Wanderern. ' In gleichem Maße wie für die geistige lAUSbildung sorgt der Bund auch für die körperliche Ertüchtigung seiner Mitglieder. MsvMtäglich sowohl im Sommer als auch im Mnter wandern sechs Gruppen. Im letzten Winter wurde ein Skikurs abgehalten. Jedem Wanderer wird Schwimmunterricht erteilt, so daß 95 Prozent der BunbeSmitglieder schwimmen können, vier Wochm der Sommerferien wechen zum Teil in einem Lager verbracht, zum Teil werden Reisen unternommen. So findet Heuer em Lager in E g g am Faakersee (Kärnten) statt, das Hon den Muppen abwechselnd benützt werden wird. Mßerdem machen drei Burschengruppen größere Reisen, von denen die erste nach Salzbtwg und den: Salzkammergut, die zweite nach Triest und Pedig und die dritte nach Rom und Neapel führen wird. Die Sommerfahtt der Mädchengruppe führt nach kurzem Aufenthalte in Kärnten nach Venedig, Bologna und Florenz. Der Pfadfinderbund „Zirenu", dem sich im vergangenen Jahre der „Jungjüdische Wanderbund" und der Jugendjlyanderbund der ,,B' n-e i B r i t h" angeschlossen haben, wird von einer zweigliedrigen Bundesleituirg sow'e von sechs Führern n nd drei Whrerin,ren geleitet. ' Ksäsktion u. Administration: Wien, 1., KSrntnerstr. 28 Nr.59 Wien, ^H^87-U.Jahrgang Ausweis Wr. 18. Summe der Eingänge vom 16. bis 30. Juni 1987 2815.28 Schilling; Summe der Eingänge von Rosch Haschanah 5687 98.299.10 Schilling. Spezifikation bet Eingänge, nach Bezirken und Gruppe» geordnet. 1. Bezirke. ZeMrale 918.76, Prater 87.70, 6./8. Bezirk 296.05, 9. B» zirk 20, 19.. Bezirk 168.52 Schilling. L. Gruppen und vereine. Z. M. B. Giskalah 21, Z. M. B. Jedidäa 84.36, Karte« d. Z. T. B. 9.89, Z. M. B>. Massadah 34.43, Lese- und Red»i Halle 70.76, I. A. B. Nehemia 15.37, Blau-Weiß 42.34, Erez Israel 43.61, Frauenorganifation IX 20, Hechaluz 55, Hitachduch 14.69, Jüd. Realgymnasiuvl 244.44, Jugendgruppe Leopoldstadt 300.97. Jungzion. Gruppe 6/8 13.83, Makkavi IX 56.70, Mir. jam 17.46, Han«r-Mi»rachi 7.25 Schilling. 3. Provinz. ^isenftadt 800, Groß-Enzersdors 30, »Krem» 47.68 Schilling. Büchsen: S. 2886L8. Junileerung: Hermine Spitzer 20.10, Z. M. V. GiS» kalah (eigene Büchs«) 21 Schilling. '— 1. Bezirk: Julius Goldfinger 5, R. Löwit 8.20, Leo Zipper 41.20, Prof. B. Gomperz 8.59, Dr. Leopold Grünberg 6, M. Kreisler 12, Fredi Eidinger 10, Gebrüder Zerf 6, Neumann u. Co. (Sandor Kohn) 7.10, Paul Feitler 6.04, Dr. Alfted Lanzer 11.32, David Banider 8.40, Edward Lord 5, Dr. Karl Pollak 10, Viktor Schnep 9.68, David Kleiner 5 Schilling; 2. Bezirk: Josef Rosner 6.10, David Tänzer 8.20, Julius Rosenfeld 5, Edith Gonda 8.61, David Reisemann 5, Meier Flasker 6.61, Friedrich Prinz 5.90, M. Abramotvitz 20, Wilhelm Stepler 6.26, Simon Eichner 6, S. Schmatnik 5.14, Singer 5.20, Dr. Lands 11.80, Aiari« Marek 6.80, Hermann Neubauer 5.70 Schilling; 6./8. Bezirk:. Max Reiskin 8.52, Jeanette Braun 6 Schilling; 9. Bezirk: Dr. B. Mautner 5.52, Oberrabbiner Dr. Chajes 10, Rabbiner Dr. Schwarz 5, I. Wacht! 11.96, Oskar BrunNer 10.06, Anna Löw 11, David Kahane 5.02, Berthold Stiaßny 6.72, Ing. Emil Roch 6, Eduard Robinsohn 9, Ludwig Pollak 8.10, Dr, Jakob Weiner 9.83, Dr. Mix Meisner 7, Rosa Ratgeber 6.20, Bernhard Brauner 10, Heinrich iAltmann 17 Schilling; 12. Bezirk: David Gottesmann 10 Schilling; 13. Bezirk: Dr. Rckdolf Landan 11, 'Abraham Stein 8.40, Moritz Lmnberg 5 Schilling; 14. Bezirk: Fritz Meier 5.26, Jakob Steiner 5, S. Dubsky 5.22 Schilling; 17. Bezirk: Hermann Weinheber 5 Schilling; 18. Bezirk: Kantor 15.22, Josef Kohn 5, Berthold Herzl 6, Salomvn Guttenberg 12.12, Dr. Stryer 5, Helerre Bring» Ü Schilling; 19. Bezirk: Dr. EmilKornsÄd Ü, Sophie Traum 5, Irene Pfeffermann 6.80, Magda Winterberg 6, Kari>- line Wohlmuch 5, Siegmund Storch 6.64, Leo Adlersberg 6.76, I. Grünwald 5.30, Sandor Denner 8.12, Mendel Therese 7, Löwenbach 16, Dr. Neuer 6, Julie Gelbhrus 8.11, Dr. Heller 20, Fanni Reich! 5, Han» Perutz 30.20, Heinrich Lederer 7.20, Leo Wenig 7, Horch 5, Fritz Lederer 26.20, Karl Rix 6 Schilling; 20. Be zirk: Siegfried Stiaßny 5, Ignatz Freund 7.60, Jakob Mosenberg 6.50 Schilling. — Provinz: Ei senstav* 200, Krem» 47.68 Schilling. - GoUBuch: «. 334.66. Z. Dchi 80 Schilling. Baumspoodeu: S. 61-—. Wolf Böhm spendet .auf Namen «Ing. Josef LMkoBitz anläßlich dessen Vermählung einen Baum 10; Bund jüdischer Junawanderer, Haschomer Hazair, Kinderlesestube und Schulgemeinde dejüd. Realgymnasiums spmden auf, Namen Frau Anita Müller-Cohen in Dankbarkeit und Verehrung «inen Baum' 10; Dr. Arje Birnbaum auf Namen, seine- Sohnes Uri Birnbaum anläßlich des dreijährigen Geburtstages einen Baum 10; durch Frk. Gisela ReichSjeld: Baumspvnden anläßlich der Hochzeit Dr. Glücker-Rosmbaum in Gvob-EnzerSdors: Samuel Glücker, Fovdiuand Rofenbamn, Gisela Reichsseid;e eine,: Baum Lo MMtp- Tempelspenden: S. 36.70. Durch Kultusgemernde: Spende Stromer 25, „Betb JMck" 41,70, ,^8eth JÄK" 20 Schilling. \ - GoldLch: D. 234.65. Mmchrm Zahler spendet für Goldbucheintratzung dar Bar-, einigten Zionismchen Beamten 6 Schilling; Äoldbucherntvagunlg Sektion Hü: Jimi-Mensasammlung durch I. A. -V. Nehemm 18.37 Schilling; 8. Klasse des Jüd. Malgymnasiums a. N. Dow Scharfüetn 209.86 Schilling; Sammlung bei Vortrag Jabotinsky 52.4o, beim Vortrag Anita Müller 8.33, bei Maturaseier 88.81 und unter den Schülern 110.20 Schilling; Map kabi 9 a conto Goldbucheintragung 5 Schilling. «nmmlmqm bei FanrUien-FeierÜchkeiten: <3. 26.—. Durch Frau Sabine Paßweg und Krau Dr. Sala Hirsch» ^M^S^m^dn^Nran Bauminger anläßlich der Geburt ihre- Sammlungen M Beranftaltmrgen: S. 64.27. Durch Jugendgruppe Leopoldstadt: Sammlung beim Bortratz Dr. Herrmann 9.17, Sammlung während^ der Fqhrt auf dem Schiff Bratislava 11.57, bei Bortrag Anita Mller-Eohen 16.14, Vortrag Jabotinsty 20.14 Schilling; durch Hanoar MiSrachi: Sammlung bet Vortrag Jabotinsty 7.25 Schilling. Selbstkrmtingente. An diesem Ausweis haben sich neun Persmren mit 261.81 Schilling beteiligt: Psachj« Aschkenasy 46, Dr. Wie Birnbaum 10, Adolf Böhm 10, Heo Chomet 56, TheR>or Grubner 43.61, Sk. Sola HirMorn 20, Gisela Reichsfeld 30, Jehuda Schnchidi 41.70, Abrahrm Zahler 5 Schilling. Alle Gesrnnungsgenosjen, die sich in österreichische ftittrtt begehen, werden drurgend gebeten, ihre Adresse dem Keren Kaje« meth-Büro bekanntzugeben.

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