Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3014 (21.7.1927)
- Date
- 1927-07-21
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2979076-2981905-2982102--30714-3018963- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 8014 Wien, Donnerstag Wiener Morgen-ett»»- LI. Juli 1927 Seite 7 Diese Darlegungen lassen erkennen, daß die National- >'ank genötigt war, den Versuchen zur Konterminierung des Schillings, die im Zusammenhänge mit den Ereignissen des letzten Freitckgs von Budapest aus versucht wurden, durch eine umfangreichere Stützungsaktion begegnen mußte. Diese Stützung hatte wohl vollen Erfalg, nahm aber größere Mittel in Anspruch. Die Erhöhung der Bankrate, welche hauptsächlich die Folge dieser Stützungsmatznahmen. ist, da die Nationalbank anscheinend einer Barsch atzreduk- Starker Rückgang des Lev. «»hallend leite renveor »er «eichimarr. — re« SWiai mdttiaiett. Auf den Devisenmärkten vollzog sich auf die Nachricht von dem Ableben des Königs von Rumänien ein starker Rückgang des Leu, der in Zürich sich von 3.18 auf 8.06 senkte. Nachbörslich vollzog sich ein weiterer Rückgang auf 3.03. Die Reichsmark zeigt anhaltend feste Tendenz. In Newyork erreichte sie eine Rekordnotierung von 23.77 Cents. Der Züricher Kurs schloß 123.66. Der Schilling hat sich in Zürich im Kursstand nicht geändert, er notierte auch gestern 73.10. Auch auf den anderen Plätzen, ist keine rückläufige Bewegung des Schillings zu konstatieren. Rene Krise im englischen Kohlenbergbau. Eine Mahnung von ölr Herbert Samuel. Im „Observer" veröffentlicht Sir Herbert Samuel, der Vorsitzender der britischen KoHlenkommission war, den ersten einer Reihe von Artikeln über die Lage der engl. Kohlenwirtschaft. Er betont, daß der Kohlenbergbau wieder in eine ebenso gefährliche Situation hineintrete, w'.e sie vor 16 Monaten bestand, und daß die meisten Vorschläge der Kohlenkommission von der Regierung und den BergwerkSbesihern stillschweigend übergangen worden sind. S'.r Herbert Samuel wendet sich daun gegen die Auf« faffung, daß es im Interesse der Kohlenindustrie notwendig sei, :n der Oeffentlichkeit möglichst wenig den Eindruck zu erwecken, daß die Bergwerke sich 'in einer neuen Krise befinden. Er zeigt noch einmal die Möglichkeit der Rationalisierung in der Produktion, dem Verkauf, dem Transport und der Verteilung der Kohle und äußert die Ansicht, daß von weiteren Lohnsenkungen keine Besserung der Lage zu erwarten wäre. Es sei unwahrscheinlich, daß die von dem langen Kampfe des vorigen Jahres erschöpften Gewersschaften ihrerseits die Offensive ergriffen und damit der großen, t'.eswurzelnden Unzufriedenheit der Bergleute Ausdruck geben würden. Me Vermöge«ske«er ln Polen. Wie aus W a r s ch a ü berichtet wird, ist der Gesetzentwurf des Finanzbeirates über die Einführung einer ständigen Vermögenssteuer dem' Ministerrat zur Genehmigung vorgelegt worden. Cr soll im Herbst vor das Parlament gelangen. ' Der Entwurf sieht eine halbprozentige Steuer auf das bewegliche und. unbewegliche Eigentum, dessen Wert 10.000 Zloty übersteigt, vor. Sie Vröffeier Snckerkonvention wird erneuert? Einer Pariser Meldung zufolge sind Bestrebungen im jGange, die Brüsseler Zuckerkonpentron von 1903 Wieder in Kraft treten zu lassen. Holland und Belgien haben sich verpflichtet, wieder den Abschluß dieser Vereinbarung zu erstreben m Anbetracht der nnhaltbaren Lage, welche durch die Ueberproduktion an Rohrzucker in den tropischen Ländern noch komplizierter wird. ES wäre erfreulich, wenn die jetzt von Holland und Belgien ausgehenden Bestrebungen zum Erfolg führen würden, denn nach dem Friedcnsvertrag von Versailles hat die Zahl der Rübenzucker produzierenden Länder in Europa wesentlich zugmommen und eS haben sich auf dem Zuckermarkt schwierige Zustände heransgevildet. und Verzugszinsen de» Gemeinde« steuern.' Mit Rücksicht auf die durch die Ereignisse der let-,vergangenen Tage eingetretenen Behinderungen im Zahlungsverkehr f; -i der Wiener Magistrat verfügt, daß für die Berechnung des Verzögerungszuschlaaes und der Verzugszinsen der 16. viS einschließlich 19. Juli nicht anzurecknen sind. ES beginnt die fünftägige Frist Kr die Berechnung deS VerzögerungSzuschlages bei Zahlungen an Gemeinde- und Landessteuern, die am 14. bis 19. Juli fällig waren, erst am 20. Juli und endet am 35. Juli. Für Fälligkeiten vor dem 14. Juli wird die fünMAge Frist mit 15. Juli gehemmt und beginnt mit 20. Inh wieder weiter zu lausen. Für die Tage vom 15. ViS ein- Mießllch 19. Juli sind auch keine Verzugszinsen M rechnen. Fällt in die Zeit vom 15. Juli biS einMieWS 19. Iulr durch Stundung, Ratenvow-illiMng oder Festsetzung in einem Zahlungsauftrag ein ZahlyngStermin. so mrd der ZahlungStag allgemein auf den 20. Juli erstreckt. Das PassivuM der deutschen Handelsbilanz. Der deutsche Außenhandel zeigt im Juni im reinen WarenveAehr emen Einfuhrüberschuß von 449 gegen 340 Millionen Reichsmark tm Mai auf. Diese Steigerung ist auf den Rückgang der Warenausfuhr (ohne Sachlieferungen) um 85 und die Steigerung der Einfuhr um 84 Millionen Reichsmark zurMusithren. An der Abnahme der Ausfuhr sind alle Gruppen beteiligt, am stärksten ist der Rückgang in Fertigwaren. tion auSweichen will, soll, auch den Anreiz für daS Einfließen von AuSlandSkaprtal geben und zugleich das Abflietzen der bisher in Oesterreich arbeitenden fremden Gelder verhindern. Vom Standpunkte der Geldpolitik ist sie als richtig anzusehen, sie bedeutet aber eine schwere Belastung von Handel und Industrie, die gerade in der letzten Zeit durch eine kleine Besserung der Konjunktur ein wenig aufatmen konnten. Hochkonjunktur der Lodzer Textilindustrie. Aus Warschau wird gemeldet: Aus der Jahresbilanz der Lodzer Textilunternehmungen geht hervor, daß daS letzte Jahr ein Jahr der Hochkonjunktur für die Lodzer Textilindustrie war. Die Gewinne betragen 2 bis 6 Millionen Zloty pro Unternehmen. Beginnende Entspannung in der polnischen Kreditrage. Aus Warschau wird berichtet: Die in den letzten Junitagen durch die Bank Polski erfolgte Krediteinschränkung hatte zur Folge, daß auch die Privatbanken den Kredit einschränken mutzten, so daß sich die Industriellen tn einer kritischen Lage befinden und selbst größere Firmen chren Verpflichtungen nicht Nachkommen konnten. Nun ist in dieser Lage insofern eine EntspaMmng einyetrtzten. als die Privatbanken den Kredit wieder erw^it e r 1 haben, so daß die befürchtete Verminderung der Produktion nicht eintreten dürste. Viel dazu hat die von Polen erlangte 16-MiMonen-Dollaranleihe beigfttragen. Vor Zollerhükungen in Frankreich? Der französische Handelsmuster wurde vom Parlamente vor Sess'.onSschluß ermächtigt, zwecks Abschlusses von 'Handelsverträgen einzelne Aenderungen des Zolltarifs vorzunehmen. Verschiedene Anzeichen weisen darauf hin, daß unter den geplanten Aenderungen des Zolltarifs Zollerhöhungen gemeint sind; namentlich geht dies daraus hervor, daß von diesen Aenderungen Bekleidungs« und Nahrungsmittel ausgenommen sind, was kaum der Fall wäre, wenn es sich um Ermäßigungen handeln würde. Die Ermächtigung ist mit drei Monaten befristet; etwa vorgenommene Aenderungen unterliegen der nachträglichen Genehmigung des Parlaments. Eme arabische Landbrnk in Palästina. Aus Jerusalem imrd. berichtet: Die Zeitung „El Siassah" meldet, daß Enrtn Rasak sich darum bemüht, in Palästina eine arabische Landvank zu gründen. Die Gründung soll durch Kapitalisten aus Palästina, Aegypten und Syrien erfolgen. Soeben erschien DER SOHN DES MOSES MAUTNER Roman von Leopold H i c h 1 e * Mit seltener Einfühlung in die Zeit i s t h i er di e Lebensge schichte eines Wiener Juden erzählt Hohes Können und reife Menschlichkeit vereinen si ich zu einem s von köstlichem: jüdischen Humor erfüllten Buch Ein gemütvolles, volkstümliches Werk, mit Liebe und viel Lebensweisheit geschrieben Preis: brosch. 'S 5.50, in Leinen geb. S 7*50 Buchhandlung und Verlag R. LÖWIT S I. Rotenturmstr. 22 WIEN I. Fleischmarkt 1 j£ s HIIIIIIBIIIIIIIIIIIIIIIIIIBIIIIIIIII Wiener Börse- GeschäftsloS. — Fla«. Am feesten sine doch die Ceschka-hüte Vii« salitnfrals ISS WIM Aftsrtfralt Nr. s SctlenÖ sein wird. Für daS ungarische Geschäft sind die üssichten günstig, nachdem das rumänische Holz so wie Säher infolge des hohen LeukurseS nicht komürrenzfähig ist. Die Börse hat diese Momente noch nicht eSkomptiert und verblieben die Preise unverändert auf dem Stand der Vorbörse. Wiener Börse für landwirtschaftlich« ProdiMe. Der Besuch der gestrigen Börse w^r.- schr gut, weshalb sicki lebhafter Verkehr entwickeln konnte. Trotz der höheren Budapester Notierungen sind für Weizen nur vereinzelt höhere Preise bewilligt worden. Dies um so mehr, aw das Angebot reichlich war. Abgeschlossen wurde tränst danubischer Weizen, 81/82 Kilogramm, zu 39.25 S.» Thnhweizen, 82 Kilogramm, zu 41.60 S. ab Hegyeshalom, Ungarmeizen, 78 Kilogramm, zu 1.8Ii/r Kc. pro Lieferung anmngs September ex Schlepp Wien. Roggen tendierte bei geringem Angebot fest. Verkauft wurde Marchfelder All 36 S. Bet sofortiger Lieferung ab Verladestation, Pester Boden, 73 Kilogramm, lieferbar pro erste Auguschalste, zu 34.25 S-, Ungarroggen pro Juli zu 34—34.25 S. ab Hegyeshalom. Mais hat sich infolge größeren Angebotes abgeschwächt. Gehandelt wurde Neumais pro Dezember-Jänner zu 1.09 Kc. ab Szob. Gerste lag in größeren Mengen auf dem MaM, der Konsum zeigte jedoch weitestgehende Zurückhaltung. Hafer war in alter Ware genügend offeriert, der Konsum zeigte aber für diesen Artikel kein besonderes Interesse. Das Mehlg e sch ä.ft hat sich gebessert, wodurch die Bestände stets geringer werden. Budapester Getrerdetrrmrnmarkt. Durch größere Auslandskäuse haben sich die Kurse erhöht. Die Notierungen lauten in Pengö: L-toberweizen 30.26—30.28, Märzweizen 32.48—32.60, Oktoberroggen 26.24, Märzroggen 28.16 —28.24. Auswärtige Börsen. Berlin. Mchdem es im Vormittags-, verkehr aus Grund vorliegender allgemeiner WirtschaftSnachrichten / relativ widerstandsfähig ausgeschrn hatte, war Las Geschäft zu klein, als daß sich eine Tendenz in den Kursen Hatto zeigen können. De?" offizielle Beginn war allgemein schwächer. Dio Spekulation trat angeblich in Erwartung ungünstiger AußenhanLelsbilanzzissern als Abgeber auf, so daß zwei- bis dreiprozentigo Kursverluste die Regel bildeten. Löwe, Zellstoff Waldhof, S'prtyverte, Berger, Stollberger Zink und andere lägen um 4 bis 8 Prozent schwächer. Die Umsätze sind minimal. Nur am Farbenmarkt ist während der ganzen Börscnzeit starkes Interesse zu bemerken. Die Kurse sind auch im Gegensatz zu den andereir Werten sehr widerstandsfähig, während besonders Spritwerte, Burgev und einige EleU . :papierc weiter stark gedrückt liegen. Anleihen lagen ruhiÄ. Am rer c;lcn. Am Pfandbriefmarkt liegen Rentenbriese bis l/o Prozent niedriger. Auch Roggen- und Papierpfand-, briefe waren angeboten. Sonst unverändert. Am Devisenmarkt hat das Angebot etwas nachgelassen. Die Mark ist unbedeutend schwächer. Im Zusammenhang mit dem Tod des rumänischen Königs liegt Devise Bukarest schwach. Am Geldmarkt nannte man zunächst unverändert« Sätze. Nach 12 Uhr war Tagtzeld jedoch stärker angeboten und angeblich mit 61/2 Prozent nicht unterzubringen. Der Privatdiskont ist unverändert geblieben. — Prag. Das Geschäft war noch kleiner als Dienstag und in der Tendenz war keine Aenderung eingetrcten. Die Börse erledigte die wenigen Kaufaufträge wie das ebenfalls kleine Angebot auf zuversichtlicher Basis. Me Umsätze gingen bei minimalen Kursverschßebungen vor sich, .Äobei eine gewisse Unregelmäßigkeit zu beobachten war. Me Mehrzahl der Werte verharrte auf ihrem Eröffnungsmveau. Zahlreiche Effekten blieben überhaupt ohne Umsatz und nur wenige Papiere waren aus speziellen Grundes namentlich Dividendengründen, gesucht, die aber auch nur kleinere Kursveränderungen aufzuwrisen hatten. Die Wiener Ereignisse scheinen für die Börse -erledigt zu sein. Die anfängliche Grundtendenz blieb bis zum Schluß unverändert in Geltung. Auf dem Bankenmarkt verfolgten Tschechische Bankaktien eine festere Richtung, während Oesterreichische Werte ihren Kursstand zu behaupten vermochten. Anleihen lagen ruhig bei behaupteter Stimmung. Der Devisenmarkt verkehrte gleichfalls in unregelmäßiger Haltung. — Budapest. An der Effektenbörse h-errschte hochgradige Geschästslosigkeit, da eS an jeglichen Kaufaufträgen fehlte. Der Verkehr borgte sich in engen Grenzen und die Kurse mußten sich kleinere Einbußen gefallen lassen, doch gingen die Verlüde über ein bis zwei Prozent nicht hinaus. In einigen Nebenwerten konnten sich sogar Aufbesserungen durchsetzen. Der Markt der festverzinslichen Werte hatte gleichfalls Abischwächungen, bei großer Geschästslosigkeit, aufzuweisen. T** Schluß fiter ruhig Und geschaftslos. Me Börse hatte bei schwachem Besuch mrr ganz geringe Umsätze zu verzeichnen, und eS genügten daher schon Wenige Anbote, um Kurseinbußen herbeizuführen. Das Ableben des Königs von Rumänien übt« abschwächende Wirkung auf di«, ungarischen Werte. Auch in den übrigen Kulissen überwogen die Kursabschläge. Etwas gebessert waren Siemens, A. E. Ä. Union und Naphtha. Auch im Schranken waren hauptsächlich Kurseinbußen zu verzeichnen Der Geldmarkt zeigte zuwartende Haltung. Im Effektenreport wurden 7 bis 8 Prozent bewilligt. Auf dem Anlagemarkt notierten Rüdolföbahn Schuld 2.35, Rudolfsbahn Prioritäten 11.90, Wieneu BerkehrSanleiha 1.80. Kassakurse: Kompaß 11, Bankverein 31.60, Bodens credit 126.76, Oesterr. Credit 65.10, AngloSank 6.30, Ungarische Hypothekenbank „A" 63, Nationalbank 236, Donau^vampfschifffahrt 106, Sarajevoer Brau 37, Linzer Straßenbahn 17.65, Ä. E. Ä. Union 33.40, Brotvn-Boveri 17.90, Elin 37,10, Siemens 33.30, Steir. Magnesit 68.25, Humanic 40, Alpine Montan 40.35, Brünner Maschinen 7.35, Oesterr. Hofhen? 10.60, Ungar. Hofherr 34, Kabel Drcht 34.35, Waffen 38, Karpathen 33.80, Mineralöl FloridSdorf 21.60, Rico-Werk» 14, Roth^kosteletzer 119, EbreichSdorfer Filz 10.60. Wwner Holzbörse. Die Lage des Holzmarktes meist gegenüber der Vorwoche keine besondere Veränderung auf. Die schicksalsschweren Tage von Freitag und Samstag haben insofern lähmend auf daS JnhandSgeschäft gewirkt, weil allgemein die Kauflust gering war. Durch den Ber- ÄhrSstrerk war auch die Verbindung mit dem Ausland nicht möglich und daher hat sich erst gestern und beute ein wenn auch verhaltenes Geschäft entwickelt. Nachdem jedoch in Deutschland die Konjunktur weiter anhält und durch die Finanzierung aus öffentlichen Mitteln der Baumarkt neue Anregungen erhalten hat, ist damit zu rechnen daß das Geschäft mit Deutschland nach wie vor zufrieden- Sevlsenturse. Zürich, 20. Jul'., (Schlußkurse.) Paris 20.34 (20.34A), London 25.32 (25.22%), New York 519H-(519H), Belgien 7225 ( 72.23), Italien 28.28 (28.20). Spanien 88.95 (86.77A), Holland 208.15 (308.10), Berlin 123.65 (123.56), Wien 73.10 (73.10) , Stockholm 139.16 (139.15), Oslo 134.20 (134.15), Kopenhagen 138.90 (138.95), Softe 3.75H (3.75). Prag 15.40 (16.39)4), Warschau 58.— (58.—), Budapest 90.55 (90.55), Belgrad 9.13)6 (9.13)4), Athen 687.— (688.—), Konstant-inopel 267— (266.—), Bukarest 3.05 (3.13), Finnland 13.10 (18.10), Argentinien 220)4 (220)4), Japan 244.— (245.—), Privatdiskont VA (3?i). Prag, 20. Jnli. Amsterdam 1351.75 (1351.50), Berlin 500.50 (800)4). Brüssel 468% (467.75), Zürich 648.- (648.—), O-lo 870.75 (869.—), Kopenhagen 000.25 (900.25), London 1633/« (163.375), Madrid 575.50 (574.-), Mailand 183.175 (163.10) , New York Kabel 33.60 (33.60), Paris 131.75 (131.75), Stockholm 901.75 (903.-), Belgrad 59.075 (59.21), Budapest 566.05 (566.05), Bukarest 19.55 (20.40), Konstant'.nopel 17.80 (17.35). Sofia 24.80 (24.272), Marschau 375.75 (376.—), Wien 474.25 (477.—). Budapest, 20. Juli. Amsterdam 229.525—230.225, Belgrad 10.07^—10.11^, Berlin 136.30—136.70, Bukarest 3.28—3.34, Brüssel 79.65—79.90, Kopenhagen 153.05-153.70, Oslo 147.95 —148.40, London 27.8154—27.89N. Mailand 31.07^-31.27-L, New York 572.95-574.65, Par'.s 22A2X—22.Ö2H, Prag 16.97H-17.02**, Sofia 4.13-4.17, Stockholm 153.475-153.925, Warschau 63.75-64.55, Wien 80.6375-80.8675, Zürich 110.3125-110.6375. Warschau^ 00. Juli. Holland 357.45—359.25, London 43.32—43.54, New York 8.91-8.95, Paris 34.94-35.11, Schiveiz 171.74—172.63, Prag 25.44—25.56, Wien 125.50-126.21, Italien 48.54-48.78. Belgrad, 20. Juli. Paris 222.10—224.10, London 275.90- 276.70, New York 56.70—56.90, Mailand 308.00-310.00, Prag 168.20—169.00, Wien 799.50-602.60, Budapest 990.50—993.50, Berlin 1351.50-1354.50, Genf 1093.50-1096.50, Bukarest 33.25—33.75. \