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Wiener Morgenzeitung · 1927-07-19 · Heft 3012 (19.7.1927) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3012 (19.7.1927)
Date
1927-07-19
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 3012 Wien, Dienstag Wiener Msrgenzeirnng 19. Juli 1927 Leite 8 Bus Sen Theatern. Ärener Kammerspiel e. Donnerstag, den 21. d. M., findet die 25. Aufführung des Lustspieles „Zwölf Mädel lernen heirate n" in der Premierendesetzung mit Hamld Paulseu, Fr'edl Haerlin und Trude Brionne statt. Io ha n n - S t r a u s; - T hc a t er. Heute u:td täglich um 3 Uhr: „R o s e n aus S ch i r a s." Deutsches V o l k s t h e a t c r. Die am Samstag entfallene offizielle Premiere der Detoltwkomödie „Der Hexer" findet heute statt. Theater in der Josef st ad t. Der Schwank Theodore L Cie." wird in dieser Woche täglich, ausgenommen Mittwoch, den 20. Juli, um 8 Uhr abends aufgeführt. An diesem Tage geht zum letzten Male in dieser Spielzeit das Schauspiel „Maske und Antlitz" in Szene. Ocsttrrcrchi'sche Gobelins gehen nach Amerika. Nach dem Beispiel des Melker Stiftes, das die berühmte Gutenbergbilbel nach Amerika verkauft hat, hat jetzt das Benediktinerstift Kremsmünster acht Gobelins, die sich in dem sogenannten Kaiserzimmer des Kloftergebäudes befinden, um 80.000 Dollar an das New» iyorker Metropolitain Museum verkauft. Die Gobelins, die unter dem Namen „Niederländische Spaliere" bekannt sind, stammen ans dem 17. Jahrhundert; sie stellen Kampfszenen aus den Schlachten Tamerlans idrr und besitzen hohen kulturhistorischen Wert. Aquarelle von Hermann Hesse. Aus Anlaß des füttft zigjährigen Geburtstages des Dichters wurde in Konstanz rm Weffenberghaus eine Ausstellung von Aquarellen HesseS veranstaltet. ES sind etwa 60 Bilder aus Privatbesitz zusammengebrächt worden, die Hesse durch Beifügung von . unveröffentlichten handgeschriebenen und mit kleinen Aquarellen geschmückten Gedichten vermehrt hat. Der Ezernowitzek jüdische Gesangverein „Hasami^, dem Wiener Publikum durch sein Konzert anläßlich des 11. ZionisteNkongresses noch in bester Erinnerung, unterzog sich, im Rühmen der Hundertjahrfeier für Beethoven als einziger unter den Czernowitzer Gesangvereinen der schwierigen Aufgabe, Beethovens NxluntL. Sinfonie aufzuführen. Tie Leitung dieser Aufführung lag in ,den Händen von Professor George Pavel, dessen musikalischer Feinfühligkeit es gelang, die Schönheiten des Werkes meisterhaft zu Gehör zu bringen. Das Orchester, das sich aus den Musikern zweier rumänischer Regimenter zusammensetztc und durch Zivilmusiker verstärkt tvar, gehorchte gewissenhaft den Intentionen des Dirigenten. Die Solisten (die Damen Schieber und Prof. M u n t e a n u, die Herren Herling und L a r o ck i) bildeten ein erlesenes Quartett schöner und geschulter Stimmen, in den: jeder einzelne auch in den schwierigen Partien des Weckes Ausgezeichnetes bot. Der Chor des „Hasannr" tvar von farbenreichster Tonfülle, vorzüglich diszipliniert und zog die Zuhörer Völlig in den Bann des großartigen letzten Satzes des Werkes. Das Publikum, das die beste jüdische, rumänische und deutsche Gesellschaft der Stadt umfaßte, war tief ergriffen und dankte durch rauschenden Beifall. Bezugspreise der „Wiener Modenzeitung"" .Monatlich-. Wien und Oesterreich.. $ 5 — Tschechoslowakische Republik ..K6 22"— Jugoslawien. Dinar 60'— Polen.. . ... . Zloty Ü'— Deutschland ..Goldmark 4*— Palästina.sh 4— England ................... sh 4 — Frankreich, Belgien. Pres, 35* | Italien. Lire 20 — Rumänien ..Lei 170— Bulgarien .. . ... Lewa 100*— Amerika .. Dollar 1— Schweiz und das übrige Ausland ..... Franken 5*~ Oesterr. Postsparkässenkontö 150.693. Aus den Aussagen der Angeklagten und der Zeugen und aus den Wagankowsker Friedhossbüchern geht hervor, daß die Zahl der in Chamowniti ohne Gerichtsverhandlung undohne gesetzliche Begründung Getöteten über fünfhundert beträgt, die sich auf kaum zwanzig Jahre verteilen; vor 1905 wurden hier nur gelegentlich Hinrichtungen vorgenommen, seit diesem Jahr war der Schupften von Chamowniki die offiziell-inoffizielle Poliklinik des Kaiserreiches gegen revolutionäre Erkrankungen. Wiederholt wurden zwei oder drei Häftlinge gleichzeitig in die Baracke geführt und mußten, wenn auch rnit dem Sack über dem Kopf, anwesend fein, während ihr Genosse sich in Todesqualen wand; in manchen Nächten gab es neun solcher Meuchelmorde. Die Namen sind zumeist unbekannt, es waren fast durchwegs politische „Verbrecher", darunter auch Ausländer, im Kaufe, des Krieges besonders viele Deutsche. Erst mit Ausbruch der Kerensti-Revolution wurden die Hinrichtungen in diesem Schuppen emgestgslt; im Amt als Polizeidiener verblieben die einstigen Henker dennoch. Die Beschwerden, die sich dagegen erhoben, wurden von deh Menschewiki abgewiesen; niemand könne für etwas bestraft werden, was er auf Befehl der alten Regierung begehen mußte. Und so verteidigen sich auch heute twch die angeklagte» drei Musketiere Djabin, Krolejew und Grudzin und ihr Faktotum Dschugunow: „Man hat mir gesagt, ich soll ihn aufhängen, also habe ich ihn ausgehängt, ich war doch im Amt, ich durfte die Ausführung eines Befehls nicht verweigern." Der Arzt, Dr. Weselitzki, der laut Anklageschrift in vierzig Fällen den Tod der Strangulierten festgestellt hat, antwortet auf die Frage, ob er sich schuldig bekenne: ,Hch bin bloß schuldig, kein Held zu sein. Den Heroismus, die Ausführung des Auftrages abzulehnem, besaß ich nicht. Ich tat übrigens rmr das, was jeder Arzt tun muß, ich konstatierte bei einem Toten, daß er tot sei." Vom Richtertisch aus wird ihm erwidert, zwei seiner Borgänger hätte» sofort ihre» Dienst als Amtsarzt quittiert, als man von ihnen Assistenz bei diesen gesetzwidrige «■MMMlMMjaillfti! mlBMlMgMMMMMWaMMWWWMIIWIlWIllWMWaMMW ..— ~ä~lll iimCBi» IEBEI AmerUaÄlche Rabbiner gegen die »gnvenmisslon". Aus Cape May (New Jersey) meldet I. T. A.: Die afbgehaltene S8. Jahreskonvention der Zentralkonferenz amerikanischer Rabbiner hat in ihrer Schlußsitzung eine Resolution gegen die überhandnehmende christlicheMissionst ä t i g k e i t unter den Juden gefaßt, die besagt: Wir wollen der christlichen Welt ins Gedächtnis rasen, daß der jüdische Glaube der Mutterglaube ist, daß die Kirche ihre Bibel und ihr« Vorstellung vom geistigen Gott« dem Judentum zu danken hat und daß sie noch immer wn den hebräischen Propheten inspiriert wird. Wenn auch die gewaltsamen Methoden des Mittelalters, anderen einen Glauben aufzuzwingen, in neuerer Zeit aufgegeben worden sind, so hat sich doch die Tendenz, Juden dazu zu verleiten, den: Glauben ihrer Väter abznschwörcn, bis auf den heutigen Tag erhalten. Wir protestieren mit größtem Nachdrucke dagegen, daß seitens der Missionär» Versucht wird, die These, von dem Uuvottendetsein der jüdischen Mission in die Massen zu tragen. Dies ist die alte Intoleranz in neuer Form. HDi« Konvention billigt« den Beschluß de» Spnagogenrates, für die Einführung der Fünf-Tage-ArbeitSwoche einzutreten, damit die Beobachtung des Sabbat erleichtert werde. Wisch«« in Winnipeg. Wie die „Zion. Korr." meldet, wurde die Keren- Hüjessod-Kampagne irr Kanada mit einer eindrucksvollen Ansprache von Ussischkin in Winnipeg eröffnet. Das bisherige zahlenmäßige Ergebnis beläuft sich aus Zeichnungen in der Höhe von 20.000 Dollar. Lle Fkledhosschändunge« in Deutschland. Wie man uns aus Berlin meldet, haben äußer der preußischen und bayrischen Regierung noch die Regierungen von Württemberg, Braunschweig, Hessen, Lippe- Detmold und Anhalt Rundschreiben erlassen, in denen die Polizeibehörden angLwießen werden, die planmäßig von Hakenkreuzlem betriebenen «Schändungen jüdischer Friedhöfe zu verfolgen. Der Ungarische Israelitische Handwerks' und Ackerbanvettin. In Budapest fand dieser Tage die Generalversammlung, des „Ungarischen Israelitischen Handwerks- und Ackerüau-Pereines" . statt. Frau . Julius' Klein schilderte die großzügigen Investitionen' des Gärtnerbildungs- CtabllsseMents. In der Molkerei stehet: bereits 20 Kühe, die Produktion an Gartenpflanzen wurde auf das Dreifache erhöht, Kleinbiehzucht und Jmkörei blühen. Kein einziger G ä r t n e r a b s o l v e n t ist ohne Stellung geblieben. Ein weiterer Schritt wird die Entwicklung der Heranbildung von Gewerbetreibenden sein. -—- Den Bericht der Direktion legte Sekretär Kertetz vor. Er erstreckte sich auf den ganzen Bereich der Gewerbe-, Ackerbau- und Garienausbildung, ferner, auf das Pfadfinderwesen, die Tätigkeit des psychvtechnischeil Laboratoriums und die Einrichtung einer Fortbildungsschule für Ackerbau und Wirtschaftswesen. Justistkativnett forderte. Dr. Weselitzki gibt zu, Las gewußt zu habe», fügt aber bei, der einte dev beiden Doktoren sei nach Sibirien versetzt worden, der andere gM seit seiner Demission als verschollen. Sicher ist, daß man ihn und die anderen nicht lange mit so gefährlichem Geheimnis in Frecheit belassen hätte, wenn sie aus dem Dienste getreten wären. , Das Gericht nahm das als Milderung an,, und auch — wie jetzt gerichtsüblich — die Tatsache, daß die Verbrechen -weit zurückliegen. So wurden die drei Henker zwar zum Tode verurteilt, aber gleichzeitig die Umwandlung der Strafe in zehnjährige Haft ausgiesprochen, der Henkersknecht erhielt vier Jahre Hast. Dc. Westlitzki, der sich unter dem neuen Regime als Organisator einer Kinder- Wonie Verdienste erworben hat, wurde vollständig freigesprochen, mit der Begründung, daß er niemals Hand angelegt habe — ein Urteil, das großes Aussehen und Diskussionen hqrvorruft, da mit derselben Motivierung auch der Freispruch des geschminkten und blaubebrillten Herrn erfolgen könnte, wenn man jemals feiner habhaft würde. Mit Ausnahme der Angeklagten ist niemand von rem Urtzilsspruch befriedigt, das Publikum, das mit Gruseln jeder Phase dos Prozesses gefolgt war, verläßt offznichtlich enttäuscht den BerhandlungSsaak. Es waren zumeist ältere Leut« aus der Gegend der Moskwa-Schlinge, sie hatten die Angeklagten gekannt und gefürchtet und holten sich beim Prozeß die. Aufklärung Über die rätselhaften Todesschroie, die sie einst aus dem Schlaf hatten auffahren lassen. Eine alte Dame im Auditorium, ehemalige Lehrerin des Bezirkes, erinnert sich, daß ihr Nachbar von gegenüber, Lew Mkolajewitsch Tvlstoj, in einer Augustnacht wütend das Fenster zuschlug, weil das gellende Gebrüll zweier ober dreier Menschen hörbar ivar. Wahrscheinlich arbeitete Tolstvj damals an seinen Auslegungen des Evangeliums, er war tvohl der einzige Bewohner d«s Chamowmki-Pereulok, der nicht, ahnte, daß unter seinem Fenster die Werkstätte der Henker war und schrieb das „Du sollst nicht töten" ebenso wirkungslos aufs Papier, wie ein ahnungsvoller Hausgenosse an die Wand lei schrieb: ,Hier ivird erdrosselt!" Mischer Friedho, und Mrhrwertabgabe. .Ms Zürich berichtet unser Korrespondent: Die Stadt Zürich legte am Friesenberg, wo sich der Friedhof der Israelitischen Knllnsgemeinbe befindet, eine neue Wohnkobonie an. Beim Ausbau des Straßennetzes Mußte die Israelitische Kultusgemeindc von ihrem Grundstück einen Laodstreifen von 134 Meter Länge Md zwei Meter Breite abtreten. Außerdem verlangte die St>M von dev Israelitischen Kultusgememde eine Zahlung von. Fr. 8166 für beit M c hrwert der Friedhofsliegenschaft, der durch die Einbeziehung des Friedhofs in das neue Straßennetz entstanden sein sollte. Dir Gemeinde verweigerte die Zahlung. Die kantonale Schätzungskormnissivn sowie das Bezirksgericht Zürich wiesen die Einsprache der Kultusgemeinde ab mit dev iBegründung, daß dst: 'cOijeTtilx1 Wertsteigerung, nmßg'-l'er^, sti und weder rechtliche noch tatsächliche Gründe die Gemeinde hindern kömrten. den aus der Straßenkorroktivn erwachstrren Vorteil auszunutzen. Das Züricher Obergericht hieß jedoch einstimmig den StandpMkt der Israelitischen Knltusgeiu.-inde gut und wies die Klage der StM kostenfällig ab. In der Begründung heißt es, daß die jüdische Lehre und Tradition ben Friedhof als eine ewige, d. h. unantastbare Ruhestätte der Toten betrachtet. In der ganzen Welt sei es iden Inden verboten „Leichen ohne Zwang anszugraben oder einen Friedhof für ein mcheres Feld einzntauschen." Diese Tradition und Glaubenslehre müsse b^i der Frage, ob ein Friedhof leinen ökonomischen Wert besitze, respektiert iverden, dies UM so Mehr, als dlie Stadt Zürich seinerzeit das Grundstück vorbehaltlos an die Jüdische Kultusgemeinde verkauft lMe. Wenn die Mmeinde mit großen Kosten einen eigenelr Friedhof 'unterhalte, obwohl sie das Recht habe, die städtischen Friedhöfe mitznbenützen, so müfje daraus gefolgert werden, düß es ihr darum zu tun sei, dem jüdischen Religionsgesetz dauernd und strikt^ nar" zuleben.. B Seidenhäuser S. Willheim, 1. Bez., Tuchlau'ben 8, und 1. Bez.. Bauernmarkt 2 a. UeberzeUaett Sie sich, was wir bieten, und Sie werden staumn! Prima Honan Ghantung, 90 Zentimeter breit, S. 4.90; Japan Pongis, alle Farben, S. 3L0; Rohseide-Naturell S. 4.70; Geblümte Mode-Georgette S. 16.—, 46.—, 13.—; Seiiden-Fou'lard, herrliche. Dessins, S., 9.—, 5.80; Kleider-Alvaka-Seide, waschbar, S, 4.90, 3.80; fabelhaftes Lager, Sderte Farben, Crepe de Chine S. 13.—, 10.89, 9.—, 5.80; -Samie, alle Farben, S. 3.90. Wir räumen düs ganze schwarenlvger. Mode-Marquisette, 115 Zentimeter breu, S. 3.69, 1.90; Epünge, glatt und gemustert,. S. 3.40, 1.80; Delain, 89 Zentimeter bren, S. 1,50, 1^20; Franzos-Mode- Croppons S. 1.80, 1.40. Hunderte Reste diverser.Waschwaren per Meier S. —.90. Berufen, Sie sich auf dieses. Inserat und Sie erhalten separat noch 5 Prozent Rabatt von den ange- Siadioprogramm europäischer Stationen v. 20* bis 23* flalii Berlin, Welle 484 (566, 1250). Mi.: 13.30: Glockenspiel; 20.20: Max LicbermattN; 20.45: Kammermusik SmetgNa, Streichquartett C-Moll, Dvorak, Klavierquintett A-Dirr; 23.30: Konzert. Do.: 17.30: Konzert; 19.65: Deirffportaufgaben; 20B0: Konzert mit Gesang (Paul Lmcke); 32.30: Tanzmusik. Fr.: 15.30: Frauen von heute — in vielen Ländern: Oesterkei che rinnen'; 17: Konzert; 19.30: JMMaNUel Kant; 19.55: Ans der Geschichte -der BölkeMmd^wegUNg; 30.30: Konzert ixttt Äesang; 22.30: Konzert mit Gesang. Sa.: 16: Die Insel Helgoland; 17: Konzert; 19.30: Fünfmal quer durch den australischen Kmrtinent; 10.55: Rußlands größte zeitgenössische Dichter; 20.30: Battinas Verlobung, Lustspiel von Leo Lenz. Königsberg, Welle 329.7. Mi.: 16: Llnterhaltungsmustk; 19: Die Erforschung der Atome; 20.10: Konzert mit Gesang. Do.: 16: Wasmustk; 19.30: Volkslied Und Schlager in 'heutiger Zeit; 20.10: Cavalleria rnsiicana; 22: Konzert. Fr.: 17: Konzert; 20.10: Konzert. Sa.: 16.30: Konzert; 19: Die Vorgänge in China;. 16.30: Voraussetzungen des modernen Theaters: Kultus und M'.mus; 20.10: Heiteres, Tanznmsik. Prag, Welle 348.2. M.: 16.10: Konzert; 17: Konzert; 21: Hörspiel; 21.30: Konzert. Do.: 12.10: Konzert; 17: Konzert; 18.15: Deutsche Sendung; 30.10: Bunter Ahend mit Gesang; 22: Leichte Musik. Fr.: 17: Konzert; 18.06: Bortrag; 18.20: Deutsche Sendung; 21: Koi^ert mit Gesang. Sa.: 12.10: Konzövt; 17: Konzert mit Gesang; 18.16: Deutsche Sendung; 20.10: Operettenmusik: 21.10: Rezitationen; 31.20: Konzert (Klassische Walzer); 23.65: Leichte Atusik. Bratislava, Welle 360. Mi.: 16.30: Tanzmusik. Do.: 17.45: Konzert mit Gesang. Fr.: 18.10: Slovakische Lieder; 18.30: Quartett: Phantasien aus Smetanas Opern. Sa.: 18.20: Konzert mit Gesang. Brünn, Welle 441.2. Mi.: 17.35: Deutsche Senduich; 19: Konzert; 20.30; Konzert mjt Gesang; 21: Alt-Brunner Blasmusik. Dü.: 12.15t Konzert; 19: Konzert; 31: Konzert. Fp.: 17.35: Deutsche Sendung; 19: Konzert Mit Gesang. Sa.: 12.15: Konzert; 17.45: Deutsche Sendung; 19: Konzert Mit Gesang; 21: MMärMustk. Warschau, Welle 1111. M.: 17.15: Konzert; 33.30: Jazz. Do.: 18: Z^zz; 20.30: Konzert. Fr.: 18: Kammermusik: 20.30: Konzert mit Gesang. Sa.: 17.35: Konzert; 20.30: Konzert; 22.30: Jazz. Zagreb, Wtzlle 310. Mi.: 20: Hörspiel. Do.r 80: Heitere Musik. Fr.: 20.30: Konzert mit Gesang. Sa.: 30.30: Jugoslawische Volkslieder; 23: Tanzmusik. Qooocxxxxxxxnocxxxxxxxx^ Jns jtidistfie Maus das iüdisdke fälatt OOOCXXXXTOOOOOOOOQQQOQQQQCXXXXXXXXXaQQaj 9023530053234823232323534848534848532300010048234823484848234848235301000200022348235300480053 0048480053234823023223485323004823022353234800000123480048532353230148534823482348234800485353

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