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Wiener Morgenzeitung · 1927-07-13 · Heft 3008 (13.7.1927) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3008 (13.7.1927)
Date
1927-07-13
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 8008 Wien, MMvoch Wirrer MvrgenzMrmg fS. ^nft 1027 Seite 8 Ser Sieb mit de« Flugzeug. Jet Bäumte SetUncc ftteftltB »«Haftel. ®«rlin, J2. Jnli. (SBoIff.) Ein« ©e«k von Hw teldiebstählen, die in der zweiten Hälfte des letzten Jahres in Berlin ohne Entdeckung des Attentäters geglückt waren und damals großes Aufschen erregt haben, hat ihre Aufklärung gefunden. In Brüssel gelang es, den 28jährigen Ukrainer Dyszliuk festzunehmen und einen Teil der Beute, die aus sieben Hoteldiebstählen in Berlin stammt, M beschlagnahmen. Der verhaftete Dieb, der in den Großstädten und Luxusbädern aller europäischen Staaten arbeitete, hat als Transportmittel fast ausschließlich da- Flugzeug benützt. So ist festgestellt, daß er im Juli vorigen Jahres von Zoppot abflog, einen Tag in Berlin weilte, dort einen Hoteldiebstahl verübte und schon, am nächsten Tage mittels Flugzeug nach Brüssel weiterflog. Frag mich war! So» Aeurworttltlel Ist tot! — er lebe Bar neueste, gacantlett ametitanilffle Mlellvlel. „Wissen Sie, wer Mexiko entdeckt hat und tvann das erste Flohtheater Mthes „Götz" gespielt hat? Win? Das gibt keinen Gutpunkt.!A>ber wann Casars Urgroßmutter ihr linkes Hühnerauge verloren hat uub wer zunr ersten Male. Salami mit Schokoladeüberguß gegessen hat, das wissen Sie? Ja! Bravo — vier Gutpunkte." Das ist die «Ablösung '^er Kreuzworträtsel-Epidemie, dieses nette Fragespiel „Frag mich was!", das Artur WUndt aus Amerika gebracht und E. P. Tal verlegt hat. Da stehen Fragen, Fragen, Fragen, jgute Fragen, Wechte ' Fragen. Wer sie beantwortet erhält zwei Gutpunkte, wer diu meisten Punkte hat, der erhält den Einsatz, einen Schilling, zehn Schilling, hundert Schilling. (Die Antworten stehen auch im Buch.) Ms» endlich, endlich kann man durch Bildung sein Brot verdienen, endlich haben die Schulen ihre Berechtigung erwiesen — der Primaner getvinnt! Jetzt braucht man kein A V lim Aermel und keinen Herzkönig im Westentascherl — auf ehrliche Weise zieht mau, mittels Wissen, dem Partner das GelK> aus der Tasche. So ernüchtert sich die Welt, imb b?t Weise wird — endlich — belohnt. f. c. Bezugspreise der „Wiener Morgenzeitung": Monatlich Wien und Oesterreich .... Tschechoslowakische Republik Jugoslawien. Polen. Deutschland. Palästina. England. Frankreich, Belgien. Italien. Rumänien .. . , . Bulgarien .. Amerika.. Schweiz und das übrige Ausland Oesterr. Postsparksss 150.6g^to .... 8 5'- . . . KC 22'- . . Dinar 60 — . . Zloty 6— Goldmark 4'— . . -. .sh 4 — sh 4 — . . . Frcs. 35- . . . Eire 20 — . . . 170'- , . Lewa IVO — , , Dollar!•— . Franken 5 — n .ek on schliefen in der Nacht vor dem Versöhnungstage nicht, damit der Hohepriester Geräusch vernehme, und nicht einschlafe. Abba Saul sagte: Auch in der Provinz pflegte man zur Erinnerung an den Tempel in der Nacht vor dem Versöhnungstage zu wachen. Wie später in dev Kirche / die Katechumenen in dev Nacht vor dev Taufe unter Gebeten wach bleiben mußten, so rvachte in alter Zeit auch der jüdische Hohepriester in der Nacht vor dem Versühnungstage, an. dem er in das Allerheiligste des Tempels gehen mußte. Die „Wachnacht" vor dem Versöhnnngstage wurde später auch, außerhalb deS Tempels von den Kabbalisten innegehalten; sie blieben wach und füllten die Nacht mit dem Studium der Vorschriften über den B?r> söhnungstag und mit dem Absingen von Hymnen aus. Von den Kabbalisten 'wurde das Wachen auch für die Rächt vor dem ersten Tage des Wochenfestes und vor hem Hoschanatago eingeführt. Wie der Verfasser des Sohar meint, pflegten schon die Frommen d^r Vorzeit in der Nacht vor dem ersten Tage des Wochenfestes wach zu bleiben und Thora zu lernen; so bereiteten sich die Frommen für die Offenbarung am Sinai vor, di« sie am kommenden Tage gleichsam von nem-m empfangen wollten. Der Hoschanatag, ursprünglich! ein Freudentag, erhielt im Judentum später den Charakter eines Bußtages und wurde tzem Versöhnungstage gleichgestellt. In seinem Sammeloerke Schibole ha-leket berWet R. Zidkija b. Mraham, «ß manche auch iin der Nacht vor dem Hoschanatag« nicht Wesen und die Nacht mit dem Lesen von Stellen aus »er Thora anssilllten. Was einer religiösen Sitte Wxrt verleiht und sie unsrem Herzen nahebringt, das ist ihr Sinn, ihr Beden- MinigsinValt. Das Zerbrechen eines Gefäßes ist eine Zauberhandlung, wenn es auf die Vertreibung der bösen Geister gerichtet ist, aber es wird zu einem wertvollem Symbol, wenn es, lvie bei der jüdischen Hochzeit, die Freude der Fröhlichen mäßigen und an Jerusalem erinnern soll. Die „Wachnacht", die von den Dämonen schützen >CC, gehört in d as Reich des Zaubers und dlberglaubens, l, gehört in das Reich des Zaubers und Aberglaubens, ier sie wird zn einer religiösen Institution, wenn sich Frommen in ihr durch Gebet und ThorastudÄun für .koMNöudeL HMhw Lsg vorb^reitM. GS Mkb «W Wien. 13. Juki. Dre amtliche Wettervorhersage bautet: Vormittags heiter Md warm, nachmittags lokale GewitteMllmng, fväter VWeS, veränderliches IWetter. Beim Baben ertrnMen. In der oberen Alten Donau ist gestern abends der 26jährige Tapezierer Johann Zach plötzlich im Wasser versunken. Die Feuerwehr wurde alarmiert, doch konnte Zach erst nach halbstündiger anstrengender Bergungsatbeit tot an die Wasseroberfläche gebracht werden. Selbstmorde. Gestern nachts hat sich die 69jährige Karoliue Hofegger, Novaragasse 41, durch Einatmen von Leuchtgas vergiftet. — Ms unbekannten Motiven hat sich gestern dre 19jährige Hausgehilfin Charlotte Zahred, Untere Augartenstraße 16, mit Leuchtgas Vergifter. In beiden Fällen konnte der Jnspekttonsarzt der Rettungsgesellschaft bloß den Eintritt des Todes feststellen. — Der 30jährige Hetzer Josef Czapka hat sich gestern in elnem Gasthaus tn der Leopoldstadt durch Trinken einer Wanzentinkturlösung, die er dem Bier beigemengt hatte, zu vergiften versucht. Reglern rigsmt Dr. Salomon Krenverger. Der Bundespräsident hat dem Direktor des bestandenen tsraelttischen Tauvstummeninstitutes in Men "Dr. Salo-- mon Krenberger den Titel eines Regierungsrates verliehen. We»r wir reine Bahnschranken haben... Me aus Linz gemeldet wird, ist gestern nachmittags das Auto der Konfekttonswarensinna Oskar Rosenberger, Men, 2. Bez., Negerlegasse 4, bei Eferding mit einem Personenzug zusammengestoßen. Der Vorderteil des Autos wurde total zertrümmert, die Vorderräder des Kraftwagens weggerissen und die Trittbretter des Zuges auf der Unsallseiie bis auf die rückwärtigen zwei Waggons förmlich wegrasiert. Wie durch ein Wunder kamen die Insassen des Autys heil davon. Ausschreibung einer Stelle beim Völkerbund. Das Generalsekretariat des Völkerbundes schreibt die Besetzung einer Adjunktenstelle in seiner Wirtschafts- •WEIN MIT «IBf ms KKKUfOBHWHJTm am und Finanzsektion aus, um die sich Angehörige aller Staaten bewerben können. Mit der Stelle, die für sieben Jahre (vorbehaltlich eines Probejahres) vergeben wird, ist ein Jahresachalt von 8700 Schweizer Franken vorgesehen, welches jährlich um 260 Franken steigt. Die Bewerber um die Stelle, die zwischen dem 26. und 36. Lebensjahre stchen müssen, haben sich am 20. August 1927 einer Prüfung zu unterziehen, die in verschiedenen Städten abgeyalten wird. Eine in Genf vorzunehmende Ergänzungsprüfung ist für die Kandidaten der engeren Auswahl vorgesehen. Dre Bewerber müssen gute Kenntnis des Englischen und Französischen und einige Kenntnis tn der anderen Sprache, theoretische und praktische Kenntnisse der Statistik, um thematische Kenntnisse, wenn möglich auch der Integralrechnung und eine gewisse Kenntnis der volkswlirckschaftNchen Theorie besitzen. Bewerber mit Praxis im Bilanzwesen und in der Bankstatistik erhalten den Vorzug. Dte in englischer oder französischer Sprache abgefaßten Gesuche sind unter Beischluß eines curricnlum Vitae bts spätestens 30. Juli d. I. an den Sekretär des Ernennungsausschufses, Sekretariat dos Völkerbundes, Genf, zu In Budapest rmschnmnde.. Wie uns «ms Budapest berichtet wird, hat der HMnd'sche Uiriversitätshörer Waldemar Hendrikson der Polizei gemeldet, daß sein Studienfreund Heraild Korro, mrt dem er auf einer SbuDienvesse um die Weit (n Budapest eingetroffen ist, am 8. Juli sich zum Bahnhof begeben habe, um sein Gepäck abzuholen, und seither verschwunden sei. Wiener Hethamidrasch, % Bez., Tempekgafie 3. Heute 6 bis 7 Uhr: Rabbiner Leftor Dr. Gelbhaus: Ltturgie. ' Ibb jIuhsches leben B Konferenz der Wische« ArbeiterfSVeration in Palüftlna. Am 6. Juli wurde in Jerusalem die Konferenz der jüdischen Arbeitecföderation Palästinas (Histadruth Haowdim) eröffnet. Eine fünfgliedrige Abordnung sprach im Namen von 600 arabischen Arbeitern vor und ersuchte um Aufnahme in die Histadruth und um Anerkennung ihrer Vertreter auf der Konferenz. Hiezu meldet die Zivp. Korr, aus Jerusalem: Die Konferenz ivurde in Anwesenheit von 8000 Personen und unter Teilnahme von Col. Kt sh urch des Dichters Bialik mit einer einbrucksvollen Festr durch Ben Gurivn eröffnet. Der 'Eröffnungsrede folgte eine glänzende Ansprache Sprinzaks. Bei der am zweiten Sitzuugstage vorgeuommenen Wahl deK Präsidiums wurden B^n Gurionj, Remez und Sprinzak zn Präsidenten der Konferenz gewählt. Ein Antrag der Poale Zion auf Zulassung der jiddischen Sprache als Verhandlungssprache wurde abgelehnt. Tie Konferenz zählt 201 Delegierte, die 22.837 Mitglieder vertreten, von denen mehr als 75 Prozent an ver Wahl der Delegierten teilnahmen. Die Mehrheit der Dlclcgierterr, 108, gehört der Arbeiterpartei „Achduth Haaivod!ah" (P'oalo Zion) 54 dem 'Hapoel -Hazair, 14 den linken Poale Zion, 8 dem linken Block, 8 der Kwuzah-Liste, 4 d'er lnv» ken Opposition, 3 sind parteilos und 2 Revisionisten. Kn jüdisches kmigratlonsbüro in Rnßland? Ein Vertrag zwischen der Jewish Volonisation Association und der Sowjetrogierung. Wie vem Warschauer Dagblatt „Hajut" aus Paris gemeldet wird, soll in allernächster Zeit zwischen der Sowjetregierung und der aus den Mitteln des Baron Hirsch begründeten > Kolonisationsgesellschaft Jewish Kolonisation Association (Jea) ein Vertrag ^ähnlich der zwischen dem amerikanischen Joint Distri- Lution Committe und der Sowjetregierung über die Kolonisation von Juden in Rußland geschlossenen Vereinbarung unterfertigt werden. Als Hauptpunkte dieses Vertrages werden folgende genannt: Die Sowjetregierung genehmigt die Eröffnung einejüdischen Emigrationsbureaus in Rußland, welches von den offiziellen und Parteiunternehmungen unabhängig ist und die Aufgabe haben soll, die jüdische Auswanderung aus Rußland zu regulieren. Dagegen übernimmt die Jea die Verpflichtung, in die Kolonisation von Juden in Rußland zwei Millionen Dollar zu investieren, wovon innerhalb von zwei bis drei Jahren S000 jüdische Familien kolonisiert werden sollen. „Me gnden stad Spione" AuS Warschau meldet I. T. A.: Vor einiger Zeit hat die Gewerkschaft von Nowidwar als iArbeitervermittlungsfteffe einige jüdische Arbeiter zur Ausführung gewisser Arbeiten an den Festungswerken von Nowidwar ivorgeschlagern. Der Festungskommandant Oberst Okukicz-Kuzarin lehnte die jüdischen Arbeiter' mit der Begründung ab, Jude»r seien Spione, und er wäre nicht imstande, neben jeden Juden einen Gendarm«: zu dessen Bewachung antzustelleit. Gegen diese Beschimpfung wurde seitens des polnischen GewerkschaftSverbandes und des Bureaus für Recht auf Arbeit beim Kriegsminister Beschwerde erhoben. Der Chef der Armeoverwaltung forderte vom Obersten Okuliez-Kuzarin näheve Wrangen ««d behiell Hch 4W«« Kne faskistlsche Konferenr kn Hakfn. Jerusalem, 8. Juli. (I. T. -A.) In H a-Lfn fand in diesen Tagen eine Konferenz der FascWn PalWmrs und der benachbarten Länd-ev statt. Gelettst wurde die Konferenz von dem italimischen Konsul dt Jemsalem, Pedrazzi, der den Fascismus im Oviertt-icwgmMert hat.. 1,790.000 Faden kn der Mrakne. Aus Riga wird gemeldet: In einer Sitzrmg des Präsidiums des Rates für die nationalen Miindorheitsr in der Ukraine berichtete Karelin vom Zmtral-Mekutivkomitee.der ukrainischen Sowjets über die Arbeit unter Len natLonalen Minderheiten der Ukraine. Betreffs der jüdischen Be v ö-Bc r« der Ukraine erklärte er, daß diese nach den letzten Statistiken rund 1,750.000 Seelen zähle. W gibt bereits 69 jüdische Kreissowjets. Umer 1000 Juden sürd 949 lAnaWabÄen. Unter die jüdischen Neukolonisten wurden bis jetzt 128.000» DeMttnkn Boden verteilt. Man zählt 6000 jüdische Lcmdwkrtschafts-Wnhpiten. Die Regierung uMersfützte vre jüdischen Kolvnssten Mit S,6w.000 Rubel; 4,600.000 Rubel wurden durch Vermittlung von Ozet der Kolonisation zugeführt. Unter d«r jüdischst Wirtschaften gibt es 240 >Mn sterkollektivKU Der Referent wandte sich scharf gegen die Gerüchte, alst ob die Juden nicht stlbst-deir Boden bearbeiten. Man zählt 669 jüdische ArbeWfchulen. ProdMve ArbeUslosenfstrsorge kn PMstknn. Das Londoner Kolonialamt hat, wie aus Jerusalem berichtet wird, den Platt der Trockenlegung der Kischonebenv gebilligt. Eine große Zahl Arbeitsloser wird bei dem Werft, dessen Kosten auf 20.000 ägyptische Pfund veranschlagt sind, Beschäftigung finden. Auch verschiedene mrdeve Arbeiten, wie Strahenbauftn zwischen Jawniek und Kineveth imtdWischen Mfth und Kfar Tabor werden demnächst in Angriff genmuntein. Rabbiner. Installierung. Aus Kral ewstka » Hut a (Königshütte, Oberschlesien) wird uns geschriebene In unserer Judengemeinde, die jahrelang keinen Rabbiner hatte, wurde Herr Rabbiner Dr. Theodor K'odlberg am 3. Juli installiert. Er wurde vom KultuSvorstande feierlich eingeholt und von der ganzen Gemeinde -in das blau-weiß beflaggte Gemeindehaus geleitet. Das Militär leisteft die Ebrenbezelgung. Beim Betreten deS Saales erklang die „Tikwcth( Es folgten Begrüßungen in hebräischer, polnischer und deutscher Sprache, die Herr Dr. Kohlberg in allen drei Sprachen erwiderte, worauf er seine von nationalem Geiste getragene, sehr eindrucksvolle Antrittsrede hielt.?i-ntsttsche Frauenbewegung in Jugoslawien. Ans Zawird uns geschrieben: Die vor einem ^halben Jahr in Zagreb als Gruppe des Weltverbandes zionisttscher Frauen (W.J.Z.O.) gegründete zionistische Frauenorganifatrou hat' bisher sehr eifrig gearbeitet und ihre Tätrgkeit auf die anderen jugoslawischen Städte, insbesondere auf Bjelovar, Banjaluka, Krizevei, Sanski Most, Prljedor, Brod, Pogega und Binkovci, eriweiterL, wo bereits Ortsgruppen gegründet lvurden. In Belgrad und anderen Orten wurden vorbereitende wttees geschaffen. Gme Mädchenentsührutig in Jerusalem. In Jerusalem wttrde ein junges jüdisches Mädchen aus streng orthoboxem Haus von einem Christen entführt. Die Polizei hat den Mfenchalt des Paares bereits entdeckt. Der Vorfall hat in der Altstadt große Aufregung yetporgernfen. Die Keren-Hajessod-Ausgabon in Palästina. Me die »Zion. Korr," meldet, hat der Keren Haftssod während seiner sechs- Tättgftit bis Mjärz 1937 für Svecks des .Patäftina- S-8W.7-70 Pfmw zur BarfügWg gefftM.

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