Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3003 (8.7.1927)
- Date
- 1927-07-08
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/2979076-2981905-2982091--30601-3018839- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 8003 Men. Freitag SM««« Mor-e«zett»«S Kontinentalbrrndes sowie die Mordnungen sämtlicher im Jugendbund vertretenen Gruppen. Im Namen des zionistischen Landeskomitees für Oesterreich sprach dessen Präsident Dr. Goldhammer und wies u. a. darauf hin. daß die jüdische Jugend heute die schwere Ausgabe habe, eine Arbeit zu leisten, die bei anderen Nationen den Erwachsenen zu« kommt, nämlich die Avbeit für den Aufbau des Volkes und seiner Heimat. Gerade die Mädchen, welche die kommende jüdische Generation bilden werden, sollen, abweichend von dem heute allgemeinen Typus der Tanz- und Sporttochter, bereits jene Worte sich aneignen, die sie als Mutter dem nächsten Geschlecht überliefern. Nachdem ein Mitglied der Jugendgruppe „Erez Israel" ein Bialikgedicht in hebräischer Sprache zum Bortrag gebracht hatte, hießen die Vertreter des Jüdischen Hochschulausschusses, des akademischen Landesverbandes, des „Haboneh" und der Rede- und Lesehalle jüdischer Hochschüler, die bei diesem Empfang als Gastgeberin fungierte, die Gäste in deutscher und hebräischer Sprache willkommen. Mädchen des Kontinentalbundes dankten in beiden Sprachen. Aus «Ick* Provinz. Bo« der Grazer Kultusgemeknde. Die Israelitische Kultusgemeinde Graz hat anläßlich beS Jubiläums des jüdischen Nationalfonds den Beitrag von 20 Pfund Sterling zur Eintragung in das Goldene Buch des Keren Kajemeth gewidmet und überdies dem Keren Hajessod pro 1927 einen Beitrag von 700 Schilling zugewendet. Alland. Der Tempelverein veranstaltete am 3. d. M. eine Herzl-Gedenlfeier, bei welcher der Tempelvorsteher, Herr Max Blumenschein, die Festrede hielt. Glerchenberg. Am 10. d. M. veranstaltet die Ortsgruppe Graz in Gleichenverg eine Herzl-Feier. Die Festrede hält Dr. Gelber, Men. Bei dieser Veranstaltung Mrkt der jüdische Gesangverein Graz mit. Gmz. Die Ortsgruppe veranstaltete aM 5. d. M. im Cafe „THonetyof" eine Herzl-Gedenkfeier. Die Gedenkrede hielt Herr Lehrer Heinrich Herrmann. und Vereinsnadirldiien. „Palästina." Heft 6/7 erschienen. Die vom Zionistischen Landeslomitee für Oesterreich herausgegebene Monatsschrift „Palästina" bringt unter Adolf Böhms Leitung von Heft zu Heft wertvolleres Maerial für die Kenntnis, des jüdischen Palästina-Aufbaues, das soeben erschienene Doppelheft 6/7, das über Hunte r t Seiten stark ist, enthält hauptsächlich Arbeiten iber praktische Kolonisation. ° - 'Agronom- A- E'tti-n g er--untersucht eingehend -den Stand der sogenannten „konsolidierten" Siedlungen der Zionistischen Organisation in Palästina (Nahalal, Kfar- Jecheskiel, Ben-Schemen, die beiden Dagaina, Gewa, Merchawia, Gan-Schmuel) und gelangt zu dem Ergebnis, daß diese acht Siedlungspunkte sich gegenwärtig in einem Wirtschaftlichen Zustande befinden, der als „nahezu selbsterhaltend" bezeichnet werden kann, ihnen aber noch nicht die Rückzahlungen für die erhaltenen Kolonisationskredite und für die Nutznießung des Bodens ermöglicht; sie sind lebenSfähig, und bei entsprechenden Aenderungen kann neben verschiedenen anderen Wegen diese Siedlungsmethode auch in der bevorstehenden Kolonisationsmethode angewendet werden. Der leitende Agronom der Zionistischen Exekutive Dr. A. Z a g o r o s k y untersucht zwölf Einzelwirtschaften einer seit 1922 bestehenden Kolonie im Cmek, deren landwirtschaftliche Avbeit er bis ins einzelne darstellt. Der Touloner Agronom Hermann Hirsch tritt für den Gemüsebau in Palästina ein, der in der feldmätzigen Form ohne Bewässerung nach Ansicht des Verfassers des Aufsatzes sehr gute Aussichten bietet. Ein fachmännisch gut angelegter Aufsatz redet der planmäßig organisierten Schafzucht in Palästina das Wort. Dr. Artur Ruppin hat zwei Aufsätze Leigesteuert: der eine ist eine Studie über die Bevölkerungszahl Palästinas Ende 1926 (die Ruppin mit zirka 890.000, davon 164.000 Juden, d. s. 17,28 Prozent der GesmntLevölkerung errechnet), der andere vergleicht die englischen Kolonisationsmethoden im Mutterland und in Uebersee und ihre Ergebnisse mit unseren in Palästina, wobei Palästina in Anbetracht der Schwierigkeiten (Fehlen der landwirtschaftlichen Tradition und Passivität der Regierung) relativ gut abschneidet. Aufsätze über die Agrarreform und über die neue palästinensische Währung, ein Vorschlag auf Einführung einer Umsatzsteuer zugunsten des vor nicht langer Zeit begründeten Hilfsfonds der palästinensischen Juden (Ozer Hajischuw) sowie eine Fülle zumeist gut informierender Daten und Materialien vervollständigen das reichhaltige neue Heft der ausgezeichneten Zeitschrift, die dem am Palästina- Aufbau Interessierten bereits unentbehrlich geworden ist. * Die Monatsschrift „Palästina" ist durch alle ZeitungSverschleißstellen und Buchhandlungen sowie durch die Expedition Wien, 1. Bez., Kärntnerstraße 28, zu beziehen. Einzelnummer 80 Groschen, ganzjährig S. 8.—, halbjährig S. 4.60. SePrevarmt des Zionistische« LandesromiteeS für Lststerrerch. Am 1. Jutt d. I. hat Herr Paul Stein die Leitung des Sekretariats übernommen. Sprechstunden Montag Freitag, 4 bis 6 Uhr, Sonntag halb 10 bis halb.12 Uhr. Nach Vorheriger Verabredung auch zu anderer Zeit. YMich. G«r Archiv des ZionWschen Landeskomitees. Der Mangel einer zentralen! Stelle Kr Arbeiten, die Vorträgen, Seminaren, Publizistik usw. dienen, macht sich in dreien Fällen unliebsam bemerkbar. Das Zionistische Landesromitee hat daher die Gründung eines Archives beschlossen. Folgende Hauptgebiete werden vertreten sein: Statistik, jüdische BolMunde, Palästinas jüdische Geschichte, Nationalismus, Zionismus, Völkerbund und Minoritätenfrage, Jugen'derziehumg,- Pressewesen, Juden in der Literatur, Kunst und Wissenschaft. Für die meisten Älbteiümgen wurden bereits Referenten gewonnen. die in der konstituierenden Sitzung am 7. d. M. die Inangriffnahme der . Arbeiten während der Sonün'ermonate beschlossen haben. Anfragen an Paul Stern, p. Adr. Zionistisches Landeskomitee, 1. Bez., Kärntnerstratze 28/1. Jüdische Jugendbewegung. ^Jugend von ^richer, gedulhxg zum .Geiste, dencftoh, denkgeiwt, aus antipolitischen Geistesstätten herdorgegangen, prodüktwe Leser, die mit dem Bleistift Anmerkurrgen an den Rand schreiben^ um den Autor zu stützen und .LU kontra ltreren. Das* was heute Lugend ist, hat von dieser unserer Jugend keinen Schimmer: im Sport, in Politik, in Bünden und Horten gewinnt man allerlei, aber nicht die Redlichkeit des Geistes und die Selbstlosigkeit namenlosen Dienstes. Arnold Zweig, „CalivaM". 8kn zioniftlschsozialiftischer gngendverbaud l« Lesterreich. Von Dr. Chaim Tartakower. Vor einigen Wochen würbe in Wien ein Verband jugendlicher Menschen geschaffen unter dem Namen „Verband der zionistisch-sozialMschen Jugend". Zu den Gründern gehören u. a. zwei Personen, die in zionistischein Jugendkreisen sich einer wirklichen Achtung erfreuen. Sie trattn fast nie öffentlich hervor, Wgegen leDeten sie ganze jüdische Arbeit. Zu diesen Menschen streßen nun auch solche, die früher der zionistischen Bewegung ganz ferne standen und heute sich mit tiefftiem Ernste mit Judentum befassen (sogar, horribile dictu, mit Talmild!). Was war die Veranlassung zur Gründung dieses Verbandes? In erster Linie: Ein echtes innerliches Streben, Zionismus und Sozialismus als organische Einheit zu verbreiten, wie er' sich bei ihnen allmählich entwickelt hatte. Ferner der Zustand der zionistischen Organisation in Oesterreich einer- und der der zionistischen und anderen Mischen Jugend andererseits. Die Gründer sind unbedingte Anhänger der zivni^ stischeu Organisation, da sie tiefst davon überzeugt sind, daß ohne Verwirklichung des Zionismus das jüdische Volk in seinem Bestände ernstjlich bedroht ist. Sie wissen aber auch, daß Zionismus ohne zionistische Organisation undurchführbar sei. Sie sind aber mit der zionistischen Organisation, wie sie bislang geführt wurde — Nicht zufrieden. Die Richtung in der Organisation, die Zionismus und Sozialismus für unvereinbar hält, erscheint ihnen M den Zionismus gefährlich, weil dadurch ein großer Teil der ehrlichen sozialistischen Jugend der zionistischen Organisation! entfremdet wird. Aber — und das ist das Entscheidende — sie glauben unerschütterlich an die große Mliche Kraft der zionistischen Idee. Auch der Zustand der zionistischen Jugend erscheint dieser Gruppe unbefriedigend. Auch hier sicht sie viel leere WereinHuvixoei statt echter zionistischer Bewegung. Sie ist der Meinung, daß zum jugendlichen Menschen unserer Zeit die Kenntnis und das Interesse für die sozialistische Idee und Bewegung gehört. Ja, sie glaubt daran, daß Sozialismus unser Ureigenstes sei.. Die alten Forderungen, Hebraisierung und Chaluziuth, müßten im Zellen verwirklicht weö>en. Der Kontakt mit der jüdischen Masse müsse gesucht und gefunden werden. Der neue Verband lehnt jedoch einen jMschen Sozialismus, der zum Verlassen der zionistischen Reihen und jurtt bedingungslosen Aufgehen in der österreichischen Sozialdemokratie führt, ab. Er ist der Meinung, daß das jüdische Volk absolut das Recht auf Selbstbestimmung habe und daß die sozialistische Jugend verpflichtet ist, treu bei dem jMschen Volk zu verbleiben, an seiner Hebung mitzuwirken und für die Verwirklichung des Sozialismus im Rahmen des jüdischen Volkes zu wirken, und zwar in dev Form eines Am-owejd, eines arbeitenden Volkes in Erez Israel und der Umschichtung im Galuth. Das Aufgehen in die Sozialdemokratie Oesterreichs ist ein Aufgehen in eine ftemd-nationale, deutsche, nicht internationale Sozialdemokratie und bleutet daher Aufgabe des eigenen, jüdischen Volkes. Das Arbeiten in den Reihen der anderen Völker, in diesem Falle der deutschen Sozialdemokratie Oesterreichs, ist nichts anderes als Assimilation. Wenn eS noch verständlich ist, daß Menschen, di« in der Zeit der vorherrschenden AssiMilatton S. IM 1T27 Mte 7 ihr Betätigungsfeld im nichtsozialistischen Lager fattben, so müsse es entschieden abgelehnt werden, wenn Zionisten, die zum Sozialismus vvrgedrungen seien, innerhalb des jMschen Volkes und des Zionismus keine Betätigung suchen. Der Verband betrachtet die Gegenwartsarbeit, das ist die Erziehung der Jugend im Sinne seiner Anschauungen, die Bemühungen, das jüdische Volk aus einem Luftpwletariat in ein produktives lebendes zu verwandeln und die hebräische Kultur auch im Gvlus zu verbreiten, als einen natürlichen Teil der heutigen zionistischen Arbeit. Der neue Verband fühlt sich unbedingt als zionistisch glaubt unerschütterlich an die historische Aufgabe unserer jMschen Generation, dem jüdischen Volke seine Heimat durch schöpferische Arbeit neu zu erkämpfen, betrachtet sich daher unbedingt als Teil der zionistischen Organisation und will innerhalb derselben für die Verbreitung einer sozial gerechten sozialistischen Gesellschaft wirken. Ae Sagend und der xv. zionifteukongreb. Bon Otto Braun. Betrachtet man das Wesen und die Struktur der Kongresse, so wird man die Beobachtung machen, daß die speziellen Fragen der zionistischen Jugend einen bescheidenen Platz in dem großen Kongreßgetriebe haben. Durch den Mange! an Zeit während eines Kongresses wird man genötlgtz, die Jugend^Probleme neben den großen Auseinandersetzungen der Politik und Kolonisation zu erörtern. Do nun die zionistische Jugend nicht nur eine Jugendbewegung" 'st und von ihr mehr gefordert wird als bloße ,Jugendbewegtheit", ist sie an allen Entscheidungen außer« ordentlich rnteressiert. W'.r glauben, daß der Lebensnerv unserer Bewegung die Propaganda st, und wir erwarten vom Kongreß, daß er bei der Frage der Gestaltung der Propaganda uns von 'dem Wirrwarr 'befreit und von einer objektiven Warte - die Wege der zionistischen Bewegung einer Prüfung unterzieht. Wir glauben, daß die schwere Krise der Zionismus, in der wir stehen, nicht einzig und allein 'bedingt st durch die Wirtschaftskrise in Palästina, sondern daß die .divergierenden Experimente aufdem Wege der Verwirklichung schMtvagend sind. Der junge Mensch will sich für diese oder jene Idee entscheiden und das Gebot der Stunde st Klarheit in dieser Situation. Unsere fundamental« Auffassung etwa über das letzte Ziel unserer Bewegung muß eindeutig sesstehen. Wir müssen di« realen Wege unserer Wirtschaft und.der Kolonisation unter Berücksichtigung der größtmöglichen Oekonomie und Rentabilität finden. Die ideelle Basis, den Zionismus zu erkämpfen und sich pevfön'lich durchzuringen, muß ebenfalls vorhanden sein. Dies st aber derzeit bei der Verschiede narkigkeit der Parteien und .der Fraktionspropaganda nicht .möglich. Die klassische Jugendbewegung war vom revolutionären . Geist erfüllt; sie war gekennzeichnet durch die Schaffung bestimmter Inseln eigenen ■ Lebens mit der Aufgabe, eine neue Gesellschaft zu grüßen. Ihre Repräsentanz, die Wänder- und Pfadfinder-Bewegung, ° stand gerüstet da zum Kampfe für 'bestimmte allgemeine Menschheitsideale mit eigenen Lebensformen. Fern vom Getriebe des Alltags, war diese reine Jugendbewegung für die Menschen, die in ihr lebten, ein dauernder Wert weit über die Grenzen dieser Zeit hinaus. Heute hat diese Zeit der ,Jugendbeweg.thert" ihr« Existenzberechtigung wohl schon verloren. In diese reine Jugendbewegung st .die Macht .der Politik eingedrungen und verschiedene Bewegungen und politische Parteien suchen hier ihren Nachwuchs zu erziehen. In diesem Kampf« muß nun 'der Zionismus seine Werbekraft beivevsen. Bewegungen:, die den Menschen Vorteile bieten, haben gegenwärtig eine große Anziehungskraft. Dieses Argument dürfen wir keinesfalls außer acht lassen. Der Zionismus st die Bewegung 'der 'Zukunft, ,jbte Idee von morgen", wie ein Historiker unserer Bewegung in den letzten Tagen sagte. Wir leben im Zeichen des Materialismus, und sich für eine Idee zu entscheiden, die «ikHt unmittelbar iden Menschen einen großen Gegenwert bietet, erfordert tiefe moralische Qualitäten. Wenn der Zionismus erst morgen in der breiten Masse das richtige Verständnis finden wird, haben wir heute schon die Wicht, durch einen Aaren Weg dieses „morgen" rascher herbeizuführen. Mr glauben an die ,Mbedingtheit" -des zionistischen Erfolges, er st nicht abhängig von der. Entscheidung eines Kongresses für diese oder jene Politik, obwohl wir die Bedeutung derselben Nicht unterschätzen. Das Rad der Geschichte bestimmt unsere Bewegung und wird die zionistische Idee auch vovwärtstreiben. Ww sehen mr Zionismus, ideell gesprochen, die Befreiung der Juden aus der Assimilations- und Ghel to-Wmosphäre, die Umwandlung und Rsvolntiomerung .der Psyche des jüdischen Individuums und die Erneuerung unserer Bolksstruktur im eigenen Lande. Drese Revolut.on -d«S Volkes, höher zu werten als alle anderen der Geschichte, deren wir teilhaftig warev, die lebendige Einstellung zum Volk mit -der Liebe zum Lärche gibt dem Kampf erst den richt.gen Srnn. Der erwähnte Prozeß führt den jungen Menschen zu einer weiteren persönlichen Konsequenz. Der Willensäußerung folgt die Willenstat. Er geht nach Erez Israel und wirkt am Aufbau 'des Landes mit. Wird aus dieser Perspektive auch daS praktische z.onistische Problem gesehen, hat die reife Jugend unserer Bewegung — nran spricht viel von diesem treibenden Element das Recht und die Pflicht der Kritik. Wir glauben an d.« latente Kraft unserer Idee und Wen rm Kampf gegen die Jewrsh Agency eine Schwäche in der zionistischen Ueberzeugung. Die Behauptung, daß in der Kooperat-.on der Zionisten mit Nichtzionisten, in der Gründung der Jemish Agency zum Zwecke des raschen und sicheren Aufbaues unseres Landes, «ine Preisgabe zionistischer Ideale zu erblicken ist, entspricht nicht den Tatsachen. Die Jewifh Agemh soll eine 'dauernde, mit großen Mitteln auSgestattete Kolonisation ermöglichen. Wir sehen m der Politik der Opposition eine Vev» kenn-ung der MntaWät «nfeveä PaMevSr England. Me Ap.