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Wiener Morgenzeitung · 1927-07-08 · Heft 3003 (8.7.1927) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3003 (8.7.1927)
Date
1927-07-08
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Wien, Freitag Wiener Morgen-ettung 8. $itlt 1937 Skr. 8008 pcnlsdic. Isdicdicn, Polen, Jmfoslawen. Ungarn. Rnmäncn Aegypten gibt Sen Harem nicht ans. Bekanntlich hat die Angora Kamn'.cr ans Verlangen K e in a l Paschas die Vielweiberei in der Türlci abgeschafft. Die Legierung Aegyptens brachte ebenfalls einen GcsepenNvnrs ein^ der auf Abschaffung der Polygamie abzielte. Aber sic erfuhr lebhaftesten Widerspruch von den Ulenras, den Professoren der mohammedanischen Theologie. Der Rektor der Universität Kairo hatte diese Herren aufgefordert, ein Gutack/en vom religiöse» Gesichtspunkte ans zu geben. Nach ihrer Meinung must die Abschaffung der Vielweiberei zu geradezu unabsehbaren Kon se>lucnzen sozialer -und vor allenr moralischer Natur führen. Ei, beweisen mir ausführlichen Zitaten aus dem Koran, daß Allah die Vielweiberei befohlen hat, um Mänirer und Frauen gege'- Ausschweifungen und deren Folgen zu schützen. Die Erfahrungen mit der Monogamie in Europa beweisen am besten, wie segens reich die mohainmedauische Polygamie sei. Da die ägyptische Bevölkerung frommer ist als die tür Asche und vor reinem Diktator zu zittern hat, ist anzunehm::-. daß die Vorschriften des Koran nicht geändert werden. ££gfpfowf1 {tlOtH CfQRsm MONGOL V ftOMÄiiOKAIN Wien, 8. Juli. Des Schachtnrnirr r:r KceSlcmet. In der elften Runde des internationalen Schachturniers rn Kecskemet siegte Niemzonntsch über Kmoch, Tat'acs über Colle, Aales über Berndtson, Tartakower über Vükobic. Remis wurden die Partt'eu AAechin—Aiztaios, Vajda— Steiner, Gilg—Ahnes. ' Für Sünde Kinder ' im Alter von 5 bis 15 Jahren, die int Israelitischen Blindöninstitut Hohe Warte untcrgebracht werden wollen, sind die Aufnahmsqesuche bis spätestens 1. September an die Direktion Kien, 19. Bez-., Hohe Warte 32, zir richten. Zeugen gesucht. Am 16. Februar wurde vor dem Haus Börsevlah 4 ein AngesteMer Von seinem Chef tätlich angegriffen. Jene Personen, weiche Zeugen des Vorfalles waren, werden ersucht, ihre Adresse an Heinrich Figdor, 2. Vez., Hochedlingergasse 26, oder an die Polizeidirektion, Rostanerlände, Zimmer 100, bekanntzugeben. 494.357 GasTonsumrnteu rn Wien. Ißt Monat Juni hat die Zahl der Gasabnehmer in Wien abermals zugenommen, dlm 30. Jttni 1927 wurden bei den städtischen Gaswerken insgesamt 404.457 Gaskonsumenten gezählt. Gegenüber der Vorkriegszeit wird die Zahl der Gasabnehmer sich bald verdoppelt haben. Das Wetter. Die drückende Hitze hielt auch gestern unvermindert an. Gegen Abend bedeckte sich, der Himmel, ohne daß es jedoch zu nennenswerten Niederschlägen kam. Tie Voraussage lautet: Leicht bedeckt/ zeitweise Regen, etwas kühler. Ermäßigte Fahrkarten zum Neusiedler See. Die Generaldirektion der österreichischen Bundesbahnen teilt mit: Um den Wassersport- und Büderverkehr Wien— ■ { Neusiedler See zu erleichtern, werden von den Oester^ ichischen Bundesbahnen ermäßigte Sonn- und Feiertags-Rückfahrkarten nach Bad Neusiedl am See und zurück aus- ■ gegeben. Der Fahrpreis einer solchen Karte beträgt 8.10 Schilling für die 2. Klasse und 5.40 Schilling für die 3. Klasse Personenzug. Sterbefalk. Am Dienstag ist hier Regierungsrat Dr. Adolf Broch/ Vizedirektor des Parknnentsstenographenamtes i. N., im 84. Lebensjahr gestorben. Er ist ein durch Gewisscnhastig-- keit und Pflichttreue beispielgebender Beamter gewiesen, dessen Sachkenntnis niemals versagte. Bei den Ziouistenkongressen, die in Basel stattfanden, war er zusammen mit .dem im Vorjahr verstorbenen Hosrak Taussig mit der stenographischen Aufnahme der Beratungen betraut. Tie Beisetzung hat gestern vormittags aus dem Zentralsriedhof stattgefunden, vermißt. WIENCRm «- WIENERIN alle, die Seidenstoffe gut und billig kaufen wollen, besorgen ihren Einkauf In den P Crepe de Chine fmprimd E Seidenhiiuser S. Willheim, I. Bez., Tuchlauben 8, und 1. Bez., Bauern markt 2 a. Ue-berzeugen Sie sich, was wir bieten, und Sie werden staunen! Prima Hönau Shautung, 90 Zentimeter breit, S. 4.90; Japan Pongls, alle Farben, S. 3.20; Hunderte Farben, Crepe de Chine S. 13.—, 10.80, 9.—, .5.80; Hut-Samte, alle Farben, S. 3.00. Wir räumen das ganze Waschwarenlager. Mode-Marguisette, 115 Zentimeter breit, S. 2.50, 1.9fr; Eponge, ' glatt und gemltstsrt,' 'S. 2.49,^ 1.80; Delain, 80 Zentimeter breit, S. 1.50, 1.20; Franzos-Mede- Croppons S. 1.80, 1.40. Hunderte Reste diverser Waschu-.n.» per Meter S. —4)0. Berufen Sie sich auf dieses Inserat und Sie erhalten separat noch 5 Prozent Rabatt von den argeschriobenen enorm billigen Preisen. 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Es ist zwölf Fuß hoch, bei einem Umfang Von fünf Fuß und stellt S a l m anassar, den König von Assyrien, dar. Zu seinen Füßen liegt anSaestreckt eine Gestalt, die einen spitzen Helm trügt. Auf d-I einen Seite des Sockels sind fünf Gottheiten dargestellt die ans phantastischen Tieren reiten, währen die anderen Teile mit den Abbildungen hoher assyrischer Würdenträger geziert sind. Die Heusörbtiothjk der Frau Grosavrscu. Ein Journalist hat die kleine Hausbibliochek der freigesprochenen Frau Grosaoescn besichtigt, die bis zur Stunde, unberührt blieb. Er berichtet: Tie kleine Bibliothek besteht außer einem Chesterton-Buch aus folgenden Büchern, die fast ausschließlich der Tetektivromanliteratur angchören: Ernst Wichc.rt: Der Wilddieb; Hermann Drescher: Das Hans im Sumpf; Conan Doyle: Abenteuer des Tr. Holmes; Matthias Blank: Das Geheimfach des Kommerzienrates; Viktor Helling: Droschke Nr. 90; Lev re Richter Frich:. Tie geballten Fäuste: Ernst Woop: Zirischen Weiß und Gelb; M. Lebten:: Das geheimnisvolle Auge; A. Ficldmg: Ter Fall Erskine"; TiU Marks: Abenteuer zwischen 8 und, halb 6: Till - Marks: Ter Herr über Leben und Tod; 'Nils Ullmcrs: Die Herzogin von Choifeul-Praslin. E. Bi32Hjun9ßttfß(!j0töU!enö AM wurden bisher durch die Polnische Lüstberkehrs-A.-G., Wien,- 1. Bez., Tegetthoffstraße 7 (Telephon 71-0-84) befördert und einige Stundest nach der-Aufgabe dem Adressaten stellt. Ein Expreßbrref noch Polen kostet S. 1.10. Ein Luftpostbrief nur S. 0.60. Siadioprogramm ® europäischer Stationen v. 17. Buni bis 17. $uli. Berlin, Welle 484 (556, 1250). Mo.: 15.30: Soziale Schulung der Frau; 17.30: Konzert. Di.: .17: Dichtervorlejungen aus eigenen Werten; 18: Konzert. Mi.: 13.30: Glockenspiel; 19.20: Vortrag über Max Liebermann; 20.30: Konzert; 22.30: Konzert. Do.: 17.30: Konzert mit Gesang; 20.30: Zum 65.' Geburtstag Ludwig Fuldas. Fr.:, 22.30: Volkstänze und Lieder. Sa.: 17: Konzert; 20.30: Tanzmusik.. Königsberg, Welle 329.7. Mo.: 16.30: Operetten; 20.10: Heitere Stunde. Di.: 22: Tanzmusik. Mi.: 20.10: „Abendsonne" von Ludwig Fulda; 21.20: Klassische Tanzmusik. Do.: 20.10: Opcrnaufführung. Fr.: 20.10: Orgelkonzert. Sa.: 2120: Unterhaltungsmusik. ' . Prag, Welle 348.2. Mo.: 20.10: Militärkonzert; 21.20: Konzert mit Gesang. Dt.: 20.10: Bunter Abend; 21.10: Unterhalt tungsmusiki Mi.: 17: Tanzmusik. Do.: 20.10: Lustiger Abend. Fr.: 20.10: Unterhaltungsmusik. Sa.: 20.10: OpereAcnmusik; 21: Blasmusik. Bratislava, Welle 309. Mo.: 17.46: Populäre Musik. Di.: 18: Populäre Musik. Mi.: 18: Bcethovenkonzert. Do.: 17.45: Moderne Tänze. Fr.: 18: Konzert mit Gesang. ' Sa.: 18.15: Populäre Musik. Brünn, Melle 441.2.- Mo.: 20: LustfpiÄaufführung; 20.90: Licdcrkonzert. Di.': 20: Kammermusik; 21: Militürlouzert. Mi.: 19.40: Konzert mit Gesang; 21: Alt-Brünner Blasmusik. Do.: 19: Konzert mit Gesang;. 31: Leichte Musik. Fr.: 20: Vorlesungen; 20.30: ^amburizzakonzert; 21: '-'^Mititärkotrzrrt.' Sa.: I7i35: Deutsche Sendung; 20.45:i ''Lustige Lieder und Rezitationen. ’ ' , , Marschau, Welle 1111. Mol: 20.30: Konzert. Di.: 20.30: Lehars „Frasquita". Mi. w 20.50: Konzert. Do.: 20.30: Konzert.- Fr.: 18: Konzert mit Gesang; 20.30: Konzert mit.Gesang. Sa.: 20.30: Konzert; 22.30: Jazz? Zagreb, Melle 310. Mo.: 20.30: FuMabarett. Di.: 20.30: Lieder- und Aricnkouzert; 22: Abendmusik. Mi.: 20.30: Konzert mit Gesang. Do.: .20.30: Fragmente aus Shakespeares „Hamlet". Fr.: 20.30: Heitere Musik (Quartet); 22: Abcndmusik.. S.: 20.30: Kammermusik; 22r Tanzmusik. saamampsCTaBiiisQSR BWaaMHBBMBMIIIIIIII ■ll'lllllll' liifl rj i ui a J«PISCÜES KEINEN »siEmxi&amim H Seit 17. Juni ist der 19jährige Handelsschüler Michael Sommer, der aus Oedenburg vom Elternhaus nach Wien gefahren ist, verschwunden. Man vermutet, daß er sich^ nach Deutschland gewendet hat, um dort eine Stelle zu finden. Er wird als groß, mit länglichem Gesicht beschrieben und trug .schwarzen Mantel und Pfadfinderanzug. *- Gestern nachmittags erstattete die Private Frieda Spritzer, Seegasse 22, die Anzeige, daß ihr 17jühriger. Sohn, der Handelsangestellte Emil Spritzer, am 2. Auli fne Wo'hnung verlassen habe, um, wie er sagte, einen Ausflug auf die Nax zu unternehmen. Am 4. hätte er ittrückkchren sollen, ist aber bis jetzt nicht eingetroffen. Der Vermißte ist mittelgroß, mit blondem Haar, ovalenr Gesicht und blauen Augen. Desiderata der jüdischen Nattonalbibliotyrk in Jerusalem. Wie die Gesellschaft der Freunde der Jerusalembibliohrk mittetet, fehlt in der Universitäts- und Nationalibliothek das „Chemische Zentralblatt", das für ie einschlägigen wissensä>aftlichen Arbeiten sehr notwendig st. Es wird mindestens seit 1890, möglichst auch aus einem rüheren Jahre dringend gebraucht. Von der „Biochemischen Zeitschrift" fehlen in gleicher Weise Band 60 sowie die Bände 113 bis 133. Um die geschenllweise Ueberlassung guch dieser Serie wird gebeten. Ferner werden „Liebigs Annalen",- auch einzelne Bände, gesucht. Der Vorstand per Gesellschaft der Freunde der Jerusalembibliothek besteht aus Sanitätsrat Dr. Gustav Bradt und Prof.. Dr. Albert Einstein als Vorsitzenden sowie aus Angestönaen aller Richtungen im Judentum. Mtgliedsbeitrag imndestens 10 Mark jährlich. Anfragen und Mitteilungen md an den Geschäftsführer Prof. Dr. Heinrich Loewe, Berlin, NW 40, Jlemingstraße 12, zu richten. ^Untfierkrisen und ihre Folgen in Korea. Tie japanischen Zeitungen erzählen: Vor 30 Jahren, >.ls Korea noch ein Kaiserreich war, zeitigten dort die Ministerkrisen die merkwürdigsten Folgen für des Herrhers Eheleben. Der Kaiser war nämlich verpflichtet, .desmal, wenn er seine Minister wechselte, auch seine Frau i wechseln. Aber er konnte, wenn er ivollte, diese und ne wieder zurückrufen. Uebrigens lieferte der Kaiser >in glänzendes Beispiel ehrlicher Treue, denn es gab nur >twa alle fünf bis sechs Jahre Ministerkrisen in seinem lkrich. Ehrung des iiifiifdjen Begründers res amerikanischen „Flag Latz". Seit dem Jahre 1910 wird in Amerika der 5. Juni als Nationalfeiertag zu Ehren der amerikaniischrn Flagge gefeiert. Ter Urheber dieser seit ihrem Ursprung jährlich mit großem Pomp begangenen Nationalseier, die den Namen „Flag Day^, Tag der Flagge, erhielt, ist der Jude Ben^ Altheimer, über dessen in einem Memorandum begründeten Vorschlag Präsident Wilson vor elf Jahren den „Flag Day" als Natiynalscier proklamierte. Gleichzeitig hatte sich eine aus drn hervorragendsten Persönlichkeiten Amerikas bestehende Gesellschaft, der amerikanischen Flagge, die „United States Flag Association",^ gebildet. Diese Gesellschaft hat nun Ben Attheimer mit dem Ehrenkreuz der Gesellschaft ausgezeichnet und ihn als denjenigen begrüßt, „dem die hohe Ehre und Auszeichnung. gebührt, durch seinen Vorschlag den Flag Day und die amerikanische Flagge in die Herzen des amerikanischen Volkes verpflanzt zu habpn", Ben. Altheimer nimmt auch an allen jüdischen gemeinnützigen Bewegungen aktiv regen Anteil. Eine Kolonie „EMnger" in Argentinien. In. der Nähp der in den Pampas gelegenen JCA.- Kolonie Ribera wurde kürzlich eine Fläche von 8500 Hektar angekauft, um für die Söhne der Kotorsisten eine neue Siedlung zu begründen. Der Vorstand der landwirtschaftlichen Genossenschaft von Rivera hat nun beschlossen, diese Siedlung „Akiba Ettinger" (zu Ehren des führenden Agronomen des Keren Kajemeth Jakob Akiba Ettinger) zu nennen. Herr Ettinger war vor seinem Eintritt in die Dienste der zionistischen Organisation lange Jahre als Agronom für die Jewish Colonisation Association zuerst in Südrußland, dann in Argentinien und Brasilien und schließlich als Forschungsexperte in Mesopotamien * tätig. Die Benennung einer JCA.-Kolonie nach einem leitenden zionistischen Funktionär ist nicht ohne Pikanterie. Sie ist ein Gegenstück zu den Erfahrungen in der Krim, wo die durch die Sowjetregierung>begründeten jüdischen Dürfe; von deren Bewohnern nach Nahalal und anderen zionistischen Kolonien in Erez Israel benannt worden sind. Die antijüdtschen Studentenexzesse in Lemberg. Aus Krakau wird uns berichtet: Die antijüdischen Exzesse der polnischen'Studenten haben in der hiesigen jüdischen Studentenschaft große Erregung hervoraerufen, die in einer Protestversammlung sämtlicher jüdischer Studentenkorporationen Krakaus zuin Ausdruck kam. Die überaus stark besuchte Versanilmkung nahm drei Resolutionen an, in denen gegen das kulturschänderische Treiben der Lemberger nationaldemokratischeu Studenten energischer Einspruch echoben und der Lemberger zionistischen Studentenkorporation „Emunah", die dem Terror am stärksten ausgesetzt war, die Synchathio ausgesprochen wird. Dre Schächterschule in'Berlin wird am 16. August erölftnet. Bis zur Eröffnuiig wird die Ausarbeitung del Lehrplanes und die Bestellung der Lehrer durchgeführt sein. Em jüdischer Vtzebürgermeister in Kisck'new. - Wie uns aus Kischtnew geschrieben wird, wurde Dort dieser Tage ßet einer Wiedevwahk deS GemeinderatspräfidiuMs der jüdische Ingenieur Silberinan-n zum Vizevürgermeister gewählt. ' Vereine. BortrSge «nd Versammlungen. Verband der zioniftischksorlalistUchen Jugend. Samstag, den 9. id. M., um 7 Uhr abends MitgItcbcvversammlung, 1. Bezirk, Kärntnerstraße 28. Besprechung des Arvertsprogramms. Die Juli-Artistenprttfung in Verbindung mit einem Einlagenprogramm internationaler Spezialitäten findet unwiderrustich Samstag um 3 Uhr nachmittags statt. . 61^447 0101020102010101000000020002000100020001024848484800485323530153530248232353535323482323014800

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