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Wiener Morgenzeitung · 1927-07-07 · Heft 3002 (7.7.1927) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3002 (7.7.1927)
Date
1927-07-07
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite ft Wien, Donnerstag Wiener Morgenzeitung 7. Juli 1927 fit. soos JÜDISCHES LEBEN Ne Landeslonferem der gioniften in Pole«. Aus Warschau wird uns berichtet: Me hier tagende achte Landeskonferenz der Zionisten in Polen steht int Zeichen per scharfen Auseinandersetzung Zwischen den beiden Gruppen „Eth Liwnoth" und „Al Hmnischmar". In einer längeren Rede Wendet sich Deputierter Grünbaum gegen den seiner Gruppe gemachten Borwurf, daß sie durch Lockerung der Parteidisziplin di« Krise in der zionistische,: Organisation in Polen herbeigeführt hätte. Es seien bloß Unterschiede in der Auffassung über die Jewish Agency, die vierte Alijah und die Arbeitsführung in Palästina zutage getreten. Grünbaum wirft dem zionistischen Zentralkomitee von Polen vor, daß es unter den Juden die falsche Meinung erweckt habe, daß man nach Palästina so auswandern könne, wie ehemals nach Amerika, ohne seine Lebensweise zu ändern und ohne zu Opfern für das zionistische Palästina-Ideal bereit zu sein. Hätte man hsie Möglichkeit gegeben, die Auswanderung nach Palästina zu regulieren, so hätte man im Jahre 1925 nicht 86.000, sondern bloß 20.000 Juden nach Palästina lassen dürfen. Dann NÄre uns die große Enttäuschung, die mehr als 8000 Rückwanderer erzeugt habe, erspart geblieben. Silber auch die wirtschaftliche Krise in Palästina selbst hätte in diesem Falle nicht jene scharfen Formen angenommen, die wir jetzt mit- - "oben müssen. Theodor Herzl» Vorfahren. Zu dem am 3. Juli veröffentlichten Aufsatz des Herrn Ar. Paul Diamant schreibt uns Herr Dr. Paul Steiner: Wenn Arr Dr. Diamant ausführt: „Die Legende . . . von der spanisch-jüdischen Herkunft bleibt — Legende", so nröchte ich erweisen, daß in Theodor Herzls Mern auch spanisch-jüdisches Blut, obwohl in sehr-starker Verdünnung, flöß; Theodor Herzls Urgroßmutter, Sarah Feischel, die Mutter seiner Großmutter Rebekka Biliz, hatte zur Mutter (also Th. Herzls Ururgroßmutter) eine gewisse Theresia Falio, die mit Enoch Fcischel vermählt war; der Name Mio ist aber zweifellos ein spaniolischer. Der Vater dieser Theresia Falio aber hieß Rafael Salom, welcher Name ausgesprochen spaniolisch ist und bei den Sephardim sehr häusig vorkommt. Ich glaube, daß die Familie Herzl ursprünglich in den Sudetenländern oder in Ungarn ansässig war und nach dem Frieden von Passarywitz (1718), als das nördliche Serbien mit Belgrad von der Pforte an Oesterreich abgetreten wurde, nach dem nun österreichisch gewordenen Belgrad auswanderte und sich mit den dort schon von der Türkenzeit her ansässigen spaniolischen Familien verschwägerte. Ws 1739 im Frieden zu Belgrad Nordserbien mit Belgrad wieder anl die Pforte zurückfiel, begaben sich wohl die Herzls nach dem österreichisch gebliebenen Semlin. Der!Ansicht Herrn Dr. Paul Tiamants über die Vorfahren Theodor Herzls: „Die in vergangenen Zeiten so häufige rabbinisc^ Bildung scheint ihnen fremd gewesen zu sein . . kann ich jedoch nur 'so weniger beistimmen, als in dem in der „Wiener Morgenzeitung" vom 5. August 1923 erschienenen Aufsatz „Die Juden in Jugoslawien" von Odon Para es unter anderem heißt: „In den Revolutionsjahren des Jahres 1848 spricht in Zemun (serbischer Name , für Semlin), einer überwiegend jüdischen kroatischen Stadt, die in die Militärgrenze fällt und anderwärts vertriebene Juden aufnehmen kann, der dortige Rabbiner Jehuda Wkalay im Buche Kol-köre den Gedanken des Bühne und Kunst. 8in Theaterjahr. Zu Beginn dieser Spis'lzeN öffnete eine Bühne die Pforten, die eineinhalb Jahre infolge der argen Dheaternot geschlossen waren. Die neue Direktion Wenzler übernahm die Kammerspiele , und vereinigte sich mit dem Kulturbund zu dem merkwürdigen Unterfangen, ein geistig aktives" Theater zu führen. Da lachen die Hühner aus vollem Halse. In einer Pressekonferenz wurde ein ernstes, gewichtiges Programm entwickelt und man begann mit einer.Ausführung von Lenaus „Faust". Das Programm „geistiger Aktivität" wuvde alsbald durch Madame „Revue" ersetzt. Leben um jeden Preis, nicht Ple-.te machen, die Bude nicht schließen müssen! Geschäftliche Fixigkit, der glückliche Griff nach dem Kassenstück, Amüsement, Nervenkitzel, Ausstattungsglanz, Gerissenheit, die der Schau-Lust geschmeidig zu frönen weiß — d a s sind dieaktiven Kräfte, die der Herr der Bühnentunst, der Theaterkassier, am Werke sehen muß, null er das Ensemble bezahlen, die Ausstattung herbeischaffen, Prominente engagieren. Was holt sich -das Publikum aus dem Theater? Zum Beispiel! die Oxfordhose (Herr Lessen, e'.n sehr bedeutender Schauspxler, hat sie §ei der Sommerstagione des Raimund-Theaters in den ,Mbenteuern des Herrn Meiermax" für Wien kreiert), d'.e Kürzung des Frauenrocks bis übers Knie und das Stilkleid, dm Eaton/opf, den wieder mod-sch werdenden Männerschnurr- J hart, den Modetanz, den Modestrumps, die neueste Fasion des | saWnr Schmucks an Hals, AM und Fußknöchel. „Leonie" am I jüdischen Nationalismus aus. Ms diesem lBuche lernte sein Zemuner Schüler Simon Juda Herzl, dessen Enkel Theodor Herzl der Hanptträger des zionistischen 'Gedankens Ivird." Es wäre selbstverständlich noch! zu untersuchen, vb Theodor Herzls Großvater Simon Löb Herzl (natürlich identisch mit Simon Juda Herzl) tatsächlich des R. Jehnsda Älkalay Schüler war; ich nehme an, daß Herr Odon Para dafür sichere Anhaltspunkte hatte. Ist dies aber der Fall, tvelch neue Perspektiven eröffnen sich nicht da der Beurteilung d!er Genese von Herzls Judenstaatsidee? R. JehuHia ben Salomvn.Chai Alkalay (s. S. Winingers „Große jüdische National-Brographie" und „Ozar Israel"), 1798 geboren und in Jerusalem erzogen (er war selbstverständlich Spaniole), wurde schon mit 20 Jahren Rabbiner in Semlin; er führte um die Mitte und in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts eine großzügige Propaganda zum Zwecke der Besiedlung von Erez Israel durch das jüdische Volk und schrieb mich in diesem Sinne mehrere hebräische Werke; er ist also einer der bedeutsamsten Vorläufer des modernen Zionismus, und toas noch interessanter ist, seine Organisativnsentwürfe haben große Aehnlichkeit mit der heutigen zionistischen Organisation; leider wurden seine Bemühungen durch die Intrigen des Chalukajudentums in Jerusalem zunichte gemacht. Er starb in Jerusalem 1878. Sollte nun lSimon Löb Herzl Wkalays Schüler gewesen sein, so würde er wohl von seinem Lehrer im Sinne einer Wiedergeburt des jüdischen Volkes in Erez 'Israel beeinflußt; «nf» sollte da Theodor Herzl nicht chie ersten Anregungen zu seinem späteren Judenstaat noch im Kindes- oder Jünglingsalter von seinem Großvater empfangen haben, bei dessen Tode im Jahre 1879 er schon "19 Jahre alt war? Streikvrohlmg der jüdische» Lehrer io Palästina. Reuter meldet aus Jerusalem: Die zionistischen Schullehrer erklären, daß sie am Donnerstag in den Streik treten werden, weil sie seit Februar kein Gehalt erhalten haben. Eine ßrpeditio« der hebräischen Universität nach dem Sinai. Eine Expedition der hebräischen Universität zu Jerusalem hat sich nach dem Sinai begeben, um das in der Bibel erwähnte Mannaphänomen zu erforschen. (I. T. A Palästina auf dem internationalen Arbeiterinnenlongreß. Die Palästinensische Arbeiterföderation „Histadruth Haovdim" beschloß die Entsendung von zwei Delegierten zu dem im August siattfindenden Internationaler: Kongreß weiblicher Arbeiter. (I. T. A.) ( Eine jüdische Stiftung für die Konstantjnopler Universität. Wie uns aus Konstantinopel berichtet wird, hat 'der Professor der Philosophie an der Konstanttnopler Universität, Dr. Abraham Galante, der türkischen Universität einen hohen Sttftungsbetrag gewidmet, der der Förderling wissenschaftlicher Forschungen dienen soll. Ueberdtes hat Prof. Galante einen hohen Lebensverstcherungsvertrag zugunsten der Universität mit der Bestimmung abgeschlossen, daß nach seinem Tode die Zinsen der Versicherungssumme jährlich als Preis für das beste Wert rtr türkischer Sprache verwendet werden soll. Burgtheater geht prachtvoll, weil das alte Lustspiel modisch eingelleidet ward. Hauptmanns „Dorothea Angermann" bei Reinhardt wäre wert besser gegangen, hätte man Kostüme ex 1927 angeschafft, statt stilechte Kleidung aus dem Jahre 1860 anfertigen zu lassen. Was Salon und Promenade, Sportplatz und Fünfuhrtee, Strand und Nachtlokal erheischen, wollen die Zeitgenossen erfahren, wenn der^Vorhang hochgeht. (Die einzig mögüche Erklärung des Monstrums ,Hamlet im Frack".) # Abende dieses Jahres, die dem Referenten in der Erinnerung haften geblieben: Bruckners ,/Krankheit der Jugend" in den Kammerspielen. Ein erschütterndes Zeitstück, fachlich kraftvoller Dialog, eine ganz ausgezeichnete Aufführung. Höchstes Lob für die Darsteller: Sie setzten sich ein. Das Stück mußte bald abgesetzt werden, trotzdem es, wie Backfische zu sagen pflegen, „unerhört kühn" ist, trotzdem die re-.chlich ausgestellten, ach, recht veristifchen Lichtbilder einzelner Szenen lockten. Die Novität setzte leider ,/geistige Aktivität" voraus. Neumanns „Patriot"' im Deutschen Volkstheater. Werk e.nes jungen Dichters, der tatsächlich Dramatiker ist, einen festgefügten Dialog schreibt, den Bühnengestalten Leben gibt, in die Atmosphäre seiner Schöpfung zwingt, eine Handlung formt, hie Schlag auf Schlag vorrückt. Die Freude, daß e:n Wiener Theaterdirektor den neuen Dramatiker nicht schmachvoll übersehen hat, wurde durch die dumpfe Interesselosigkeit des Publikums vergällt. „Peripherie" m Josefstädter Theater. Frantisek Langer,, unter Reinhardts Regie. Der große Bühnenmagier und Berater der Akteure half ihm, der Mitarbeiter" und auf das Brillante^ fabelhaft Aufgemacht« stets bedachte Jn-Szene-SrHer tat dem Autor der Vorstadt-Dichtung nach me.nem Empfinden Abbruch. Aber das Gesamtergebnis — Bühnenwerk Plus Inszenierung plus Darstellung — war doch ein Festtag im Theaterkalender. Und die Marke „Reinhardt" sicherte den Publikumserfolg. Zu den Aktivposten des Bühnenjahres zähle ich e.nen Abend der Renaisiancebühne, der ebenso als Leistung hervorragend war, w'w er beim lieben Publikum unbemerkt blieb. Josef Jarno, der Hauptdarsteller und Regisseur des Lustspiels „Das Recht auf Liebe" von Wolfs und Dnvernois. Für mich war damals Jarnos Gestaltung eines kultivierten, alternden, vereinsamten Mannes ein Ereignis und die Gestaltung der Aufführung ein Beweis, daß Jarno ein «berufener Sachwalter der dramatischen Knnst ist, dem ein ganz großer Wirkungskreis e'inzuräumen, dem ganz große Aufgaben zu überantworten wären. Und schließlich eine Premiere, die mit dem Amüsement- Bedürfnis des Großstadtpublikums ein ergötzliches Spiel treibt, den Bedürfnissen des Parketts Rechnung trägt und den Herrschaften mit Geist eine Nase dreht (so humorvoll, daß sie's nicht merken), sie zu Lachstürmen veranlaßt und gleichzeitig frotzelt: Mölnars „Spiel im Schloß", e'in sehr erfreulicher Abend des Akademie-Theaters, der nur leider die erkleckliche Zahl von verunglückten Aufführungen dieser KammerspielbühM des Burg« theaterz nicht wettmachen kann. Legen wir zwei Abende des BurgtheaterS hinzu — Zweigs auch literarisch wertvolle Nachdichtung der Komödie „Bolpone" und Werfels bemerkenswert gespieltes,, aber weit überschätztes „Theater", ,>das Drama „Paulus unter den Juden" —, buchen wir die glänzende Ensembleleistung des Deutschen Volkstheaters „Der Garten Eden" und lassen wir Galsworthys „Flucht" (ebendort) nicht unerwähnt, so ist die magere Bilanz der letzten Spielzeit an den Wiener Sprechbühnen gezogen. Hinter diesen Spitzenleistungen steht die unabsehbare Zahl .der Nieten, Versager, Einstudierungen für Stars, steht die trostlose Angst vor den leeren Häusern, die Sorge der schlecht bezahlten oder nur fallweise beschäftigten Bühnenkünstler, der Jammer der Theaterunternehmer. Wer Lust dazu hat, gehe mit den verantwortlichen Abfassern der Dheaterspielpläne ins Gericht. Otto Aböles. Aus den Theater«. B u r g t h e a 11 r. Morgen, halb 8 Uhr „A dam und Eva". Operntheater. Morgen, halb 8 Uhr „Carmen". Deutsches V olkstheater. Als nächste Novität geht am 16. d. die Detektivkomödie „Der Hexer" von Edgar Wallaee in Szene. Bolksoper. Freitag 75. Aufführung des Singspieles „Ich Hab' mein Herz in Heidelberg verloren".; Theater in der Josefstadt. Heinz Rühm an n vom Deutschen Theater in Berlin wurde für die Rotte des Theodore in dem Schwank „Theodore u. Cie." verpflichtet. ' Die Premiere findet morgen, abends 8 Uhr, statt. Lu st spiel the ater. Heute geht zum ersten Male die Komödie „Ninon bei Nacht" von Raoul Ernst Weiß in Szene. _ Karl Anzengruber gestorben. Schriftsteller Karl Anzengruber, ein Sobn Ludwig Anzengrubers, ist nach kurzem Leiden unerwartet im 51. Lebensjahr gestorben. Karl Anzengruber hat sich um die Popularisierung der Werke seines großen Vaters sehr verdient gemacht und u. a. auch das Volksstück „Der Geschworene" bearbeitet. Die erfolgreiche Ausfiihrnng ging vor einigen Jahren am Deutschen Bolkstheater vor sich. Karl Anzengruber war in weiten Kreisen sehr geschäht. Eine Tochter des Verstorbenen, Frau Anna Anzengruber, ist als Schauspielerin in Hamburg tätig und eine Nichte, Mizzi Mader-Anzengruver, ist eine erfolgreiche Operettendiva. Mozart-Tagung in Salzburg. Für das Orchester-Festkonzert der Wiener Philharmoniker, das unter Walters Leitung am 5. August im Rahmen der Mozart-Tagung in Salzburg stattsinder, wurden folgende Werke Mozarts gewählt: oas B-Dur-Divertimento (K. V. 287), eine selten gehörte Konzertarie., das Klarinettenkonzert, die Kleine Nachtmusik und die Haffner-Sinfonie (K. V. 385). Lueic Weidt hat sich nach 25jähriger künstlerischer Tätigkeit von der Bühne zurückgezogen. Sie 'hat der Direktion der Staatsoper mitgeteilt, daß sie ihre Wirksamkeit als Opernsängerin mit 30. Juni 1927 äbschließe. Eine der vornehmsten Sängerinnen, eine der kultiviertesten Künstlerinnen, zieht sich zurück, von ihrem Verantwortungsgefühl viel zu früh dazu veranlaßt. Die Wiener Staatsoyer verliert eine ihrer Stützen und wird Lucre Weidt sehr entbehren. In Anerkennung ihrer ganz hervorragenden und vorbildlichen Dienste hat der Kammersängerin Weidt die Regierung den Titel eines Ehre nmirgliedeS der Staatsoper verliehen. Bereine, Bortriige unv Versammlungen. Verband der Jüdischen Kaufleute und Gewerbetreibenden in Wien. Heute Donnerstag, 8 Uhr abends, Plenarversammlung in der Kaufmannshalle des Wiener Bürger-Cafe, 2. Bez., Pratevstraße 11. Vortrag von Direktor Stern über den Gutemustausch zwischen Oesterreich und dem Orient. — Verband der Zioniften-Revisionisten. Heute Donnerstag, Cafe Atlashof, 1. Bez., Aspernplatz 4, 8 Uhr abends, Diskussionsabend über den Vortrag Wladimir Jabotinsky. — Wiener Beth- Hamidrasch. Heute Donnerstag, 6—7 IW1" Rabbiner 0 Dr. Gelbhaus: „Psalmen." ' Verband zionistischer Jugendorganisationen. Die Fortsetzung der Diskussion über den Vortrag der Fmu Änitta Müller-Cohen findet heute um 8 Uhr abends im Verbandslokal, 2. Bez., ZirkuSgasse 93, statt. Die für heute angesetzte Verbandsratssitzung entfällt. ' Unentgeltliche Arbeitsvermittlungsstelle des Jüdischen HochschulauSfchuffes. Hofmeister, Hauslehrer mit Kenntnissen fremder Sprachen, auch für Nachhilfeunterricht in allen Mit«!- schul'fächern (Philosophen, Pädagogen), evstklaffige Kräfte für kommerzielle Unternehmungen und Advokaturskanzleien (Han» delshochichüler, Juristen), Privatsekretäre vermittelt der Indische Hochschulausschutz, 9. Bez., Zimmermannplatz 8, Tel. 26-2-Lft. Telephoni(cher Anruf oder Postkarte genügt.

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