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Wiener Morgenzeitung · 1927-07-03 · Heft 2998 (3.7.1927) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2998 (3.7.1927)
Date
1927-07-03
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 2908 Wien, Sonntag Wie«er Msr-O«ßrtti»s 3. ZM 1687 Zelte 5 WS . 3vee imd Ideal. Bon Dr. St$ Goldhamm«. Tage des Erinnerns an die Heroen der Geschich« eines LolkeS, um welche sich bereitein -kreis von Legenden und Märchen gebildet hat, sind nicht nur dazu bestimmt, ihre Persönlichkeit immer wieder von neuem zu würdigen, sondern sind vor allem der Anlaß, dem Volke all« jene Momente vor Augen zu führen, die daS Große und Schöne an dem Gefeierten bilden dazu r -jctan find, feine Nation weiterzubringen. » Für Theodor Herzl war im Anfang die Idee, nicht, wie für sehr viele auch heute noch, die Mittel. Er wußte und betonte es: für Geld bekommt man nur Mietlinge; ein Volk läßt sich durch noch so reich fließende Goldströme nicht aufrütteln; dies kann nur eine Idee zuwege bringen. Sie allein hat es auch tatsächlich zuwege gebracht. Für Theodor Herzl war also der Zionismus zurrächst die Rückkehr zum Jrrdentum als Idee, vor der Rückkehr ins Judenland. Theodor Herzl sah sein Ideal — den Judenftaak — /lat und lebendig vor Augen urrd er diente ihm treu und redlich, mit lauterem, selbstlosem Herzen und reinen Händen. Dem Ideal dienen heißt also: seine ganze Kraft, seiner: heißen Glauben, seinen restlosen Willen und hingebungsvolle, nimmermüde Arbeit einsetzeu. * Der Idee, dem' Ideal folgte bei Theodor Herzl die Organisation. Jeder für sich, und wenn er noch so sehr von der Idee durchdrungen ist, den Willen und die Kraft zu ihrer Verwirklichung besitzt, ist viel zu schwach, um mit Erfolg da- Beste ausich heraus zu geben. Der Zusammenschluß aller dagegen ist für die Verwirklichung einer Idee mehr als die Summe der Einzelbemühungen. Und so vermögen selbst kleine Opfer, die sich der einzelne innerhalb der.Organ.i- Nation auserlegt, die Gesamtheit zu stärken. * Stärk und aufrecht war Theodor Herzl. Das Gefühl unserer eigenen Würde hat er uns damit wiedergegeben und damit uns jene Eigenschaften verliehen, di« Kennzeichen besonders der Jugend sind: Schwung und Antrieb, die allen das Leben schöpferisch gestatten. , * Jugend kennzeichnet Theodor Herzls Werk; denn in diesem Werk herrscht ausschließlich die schöpferische Kraft' ohne jedes Kompromiß mit Bedingungen und Gegebenheiten. Darum gehört sein Werk, daS für neue Generationen gebaut hat, der Jugend, die ohne Rücksicht auf Tag und Verhältnisse ihrem von der Natur gegebenen Schafsenstrieb folgt. Herzls Angedenken in ßrez Israel. Bon Anitta Müller-Cohen. In allen Wohnungen, allen Schulen, allen Amtsräumen The odor.Herzls Mid. Hier ist ,er lebendig, hier wirkt sein Geilst nach in jedem Menschen, in jedem Kind, itl jedem Lastträger. Sie alle bilden ja gleichsam ein Teilchen der Bevkövperurrg seiner Idee, seine große, mächtige Hand hat sie hierhergeftellt. Nirgends, anderswo auf der Welt, selbst in den Heimstätten der' besten Zionisten in ter Galuth, fühlt man den Geist Herzfls so lebendig wie hier. Wie wir uns überall in der Galuch nur zu Feierstunden unseres Judentums erinnern, in Palästina «Her stets Juden unter Juden sind, so geschieht es uns mit dem Gedenken an Herzl, das uns in Palästina auf allen unseren Wegen geleitet — bewußt oder unbewußt, tief in unser Herz Und Blut gesenkt. Es ist die stets wiederholte Tragik im Leben der Großen, daß Theodor Herzl die BerwirEchung seines gigantischen Werkes nicht miterkbon dunste. Denn wenn das heutige Palästina auch durchaus nicht seiner ersten genialen Konzeption entspricht — er war es doch, der unsere Jahrtausende alte vage Sehnsucht in die feste Form eines .ealen Planes goß, er ist eS, der uns dieses Land erobert hat mit der Kraft seines Geistes, seines starken und heißen jüdischen Wollens. Bei der Eröffnung der Universität in Jerusalem 'hat Lord Allenby als der Eroberer des Landes seine Rede gehalten. Wir Juden aber wußten, daß es nicht die Kraft und die Waffen seiner Soldaten allein waren, die uns Palästina geschenkt haben. Wenn auch ein Weltkrieg kommen, wenn auch die halbe Erde erschüttert und neugestaltet werden mußte, damit das Heilige Land den Juden zugehören konnte: Herzl war es doch, der zum erstetrmal mit ehernem Finger darauf himvies, daß ein soilcher jüdischer Staat nicht nur Möglichkeit, sondern Notwendigkeit sei. Was den Lebenden nur mehr ferner Klang, frommes Erinnern, stille Sentimentalität gewesen, dem hat er die kräftigen Farben der Realität gegeben. Er hat zuerst den kühnen Traum geträumt, daß die Juden ipt eigenen Land ein Leben 'des Glückes, der Würde, der Achtung, des Friedens führen könnten. Er war es, der ihnen den Weg in dieses Land wies, aus einer Gegenwart der Unterdrückung, der Demütigung, der Verfolgung heraus. Freilich hat er das Ziel zu hoch gesteckt, seine Gedanken zu hoch fliegen lassen. Aber das höchste Ziel war gerade recht, um die matten, zagenden Kräfte anzuspornen, der höchste Schwung des Gedankens war notwendig, um das schwere, unbeweglich scheinende Rad Überhaupt ins Rollen zu bringen. Vielleicht wird die Galuth Herzls Bild verblassen lassen.' Vielleicht werden die Männer des Tages es verdrängen. In Palästina aber wirb feftw Gestalt lebendig bleiben, als des großen, wundervollen. Nationalheilden, des modernen Propheten, unseres Voltes, der uns aus der Zerstreuung geführt. Jüdische Kinder •*- so stark, schön und ftoh, wie sie nur in Palästina gedeihen können, werden jubelnd seinen Namen singen, mit einer Innigkeit, di« an religiöse Verehrung grenzt. ^ssÄßaus' für (ßdckmodm 89 »1 » W&I'' Wie ein fürsorglicher Vater Schätzt sammelt, die seinen Kindern zugute kommen sollen, so hat der große Mann für diese Kinder Palästinas gearbeitet, gesorgt, Schätze des Geistes angehäuft. Sie ziehen jetzt den Nutzen aus seinem Lebenswerk. Ost, wenn wir in Erez Israel an ihn denken, überkov^it .uns der heiße Wunsch, er möge heute noch unter uns weilen — nicht nur um die Erfüllung seines Traumes zu sehen, sondern auch, um an ihr mitzmvirken. Vielleicht würde es seiner überragenden Persönlichkeit gelingen, die heterogenen Elemente zu versöhnen, Parteien z» vereinen, Gegensätze zur Harmonie zu bringen, Dissonanzen zu lösen. Das Bild Herzls soll den Palästina-Arbeitern stets lebendig vor Augen und im Herzen stehen. Damit ihr Tun, damit das Werk seines großen geistigen Schöpfers würdig bleibe! Der politische Polemiker in seiner eminent schöpferischen Gestalt ist ein Typus dcH Schöpfers, der in seiner Eigenartigkeit fast nur beim jüdisch-..- Volke vorkommt. Eine Periode tritt auf, die höchste Gefahr für den Bestand des Volkes und seines Wesens bedeutet. DaS Volkstum ist in einer inneren und äußeren Situation, ans der nur die Auflösung hevvorgehen kann. Wie bei keinem Volke sonst, scheint eine innere Aufraffung nicht möglich. Eine Periode, die nach einem Manne schreit, nicht daß er sie gestaltet, sondern daß er sie vernichtet, daß er alles das, was sie ausmacht, urgiert, nach einem Revolutionären von Grund aus, nach einem solchen, der sich selbst in der denkbar größten Plötzlichkeit revolutioniert. Solche Perioden sind in der jüdischen Geschichte nicht selten. Und das Mystische in der jüdischen Geschichte ist, daß der Retter in der Not erscheint: oben der Polemiker, dessen Wesen Negation ist und Schöpferkraft. Eine solche Periode war das Emanzipationszeitalter und ein solcher Mann der politische Polemiker Theodor Herzl. Unter diesem Gesichtswinkel ist es völlig gleichgültig, ob seine Geschichtsauffassung eine mechanistische war, wie der Vorwurf oft lautet, oder nicht. Daß die Frage nach dom mittelbaren Habitus seiner politischen Erscheinung heute lächerlich erscheint, läßt die ungeheure Unmittelbarkeit seiner Volkspersönlichkeit für alle Zeiten erkennen. Immer wieder wird sich die jüdische Phantasie an ihm entzünden. Daß man nicht gegen ihn und für ihn sein kann, ist seine Danertvirkung. Daß er, der große Polemiker, die Polemik entfacht, mach; seinen Todestag, je ferner er rückt, immer näher. Ser Polemiker Herzl. Bon P. Haller. Herzl hat den Zionismus nicht geschaffen. Er war lange vor ihm da. Auch in der politisch-ideologischen Gestalt der JudenstaatSidee. Daß er von ihr nichts wußte und sie in sich selbst mit der nahezu mystischen Gewalt der Intuition erstehen lassen konnte,, war nur ein sichtbarer Beweis mehr . seiner einzigartigen Berufung, gleich jenen Gestalten der jüdischen Geschichte, die mit fast gesetzmäßiger Periodizität ungeahnt und unvermittelt in den Kreis des Volkstums -traten,' und es mit sich zu neuer Gestaltung reißen mußten. 'Aber er gab der Idee die politisch-polemische Form, was im ' politischen Sinne mehr ist, als sie selbst ausgebrütet zu haben. Seine aus der jüdischen Geschichte nicht mehr wegzudenkende Tat bestand in der bis dahin nicht vorhandenen Herausschälung des unüberbrückbaren Gegensatzes des nationalen BolkSwillens gegenüber dem der Assimilation durch die Tat, bestand ° darin, die Affimilation zur Konfrontierung mit dem jüdifch-; nationalen Wollen aus ihren geheimsten Schlupfwinkeln gelockt zu haben. Er hat die jüdische politische Affimilation vor einem verblüfften,, internationalen Forum demaskiert. Es ist die Tat eines politffchen Polemikers ersten Ranges, der Schritt mn Schritt den Gegner schon durch seine Stelligmachung zur Kapitulation zwingt. Die jüdische politische Affimilation war irr dem Augenblick zum Tode verurteilt, als Herzl auf die ‘ jüdische Szene trat. Sie, die die ganze politische Bildfläche der jüdischen Welt besetzt hielt, war durch den einzigen Vorstoß Herzls zum Rückzug auf der ganzen Front gezwungen, der bis heute noch unvermindert anhält. Das darf nicht übersehen werden, auch wenn sie sich da und dort zu einem letzten Aufflackern zu sammeln scheint. Sie trägt den Todeskenn in sich ' und muß sterben. ' Herzls schöpferische Leistung liegt in der Ebnung der^ Bahn für die Entwicklung einer innerjüdischen politischen Besinnung, die ohne die Kampflosung gegen die Affimilation unmöglich gewesen wäre, ohne seine geniale Kampslosüng. Sie besteht nicht in einer subtilen theoretischen. - Formulierung auf psychologischer, ja nicht einmal soziologischer Grundlage, sondern in der begrifflich ganz und gar undefinierbaren '»es unmittelbarsten Wirkens, wie es das Wirken eines Propheten der jüdischen Antike ist. Auch der antike jüdische Prophet war der geniale politische Polemiker. Die meisten unvergänglichen jüdischen Worte sind von solchen geschaffen. Man wivd dessen inne, wenn man den Niederschlag ihres Wirkens, soweit es auch nur durch schriftliche Aufzeichnung fixiert ist, betrachtet. Gewiß macht das, was Herzl schriftlich, niedergelegt hat, nicht das Wirken des Mannes aus, eben» sowenig wie die vorhandenen Reden irgend eines jüdischen Propheten. Aber man erkennt daraus das Einmalige .und Unvergängliche ihrer Erscheinung und man ersieht daraus das für die Zukunft Geschaffene. Herzls zionistische Schriften sind zum nicht geringen Teil Abwehr der Angriffe auf die Konzeption des politischen Zjo.nismus. Die Defensive verwandelt sich aber durchwegs in eine 'wuchtige, ethische, soziale, politische Offensive, stellt Krank- ^eitsdiugnosen, die in sich schon die Heilung beinhalten. Wie' wirkt doch ein Aufsatz, wie „Mansche!"! Ein ganzes Jahrhundert jüdischer Verirrung scheint erbarmungslos bloßgestellt. Uyd mit welcher Einfachheit, Klarheit, die ganze Bände mühsesig erklügelter abwehrender Interpretationen ersetzt. Sätze, die wirken wie irgendeine Strafpredigt eines großen jüdischen Propheten. Für alle Zeit, da es jüdische Affimilation Mt, gilt die Charakterisierung: „Da ist der Finanzier,'' der soviel Butter auf dem Kopfe hat, daß er sich vor einem ebenso verdächtigen Mansche!, vor dem journalistischen Erpresser, fürchtet und diesen füttert. Da ist der Advokat mit einer Kundschaft, die sich an den Grenzen der Paragraphen aushält. Da ist der rotgeschminkte .Politiker, der jetzt den Sozialismus betreibt, auSnntzt; und,entwertet. Da sind die zweifelhaften Geschäftsleute, die falschen Ehrbaren, die heuchlerischen rommen, die verlogenen Biedermänner, die findige« uSbeuter...* Ser lrttematlormle Studenten-. - tonsretz. | Die „Wiener Morgenzeitung" hat inMrer. Nummer vom 29. Juni I. I. einen BerrchX-pM^- „I. T. A." veröffentlicht, wonach in einer Sitzung" eines inter,rationalen Studentenkongresses in S^egedin die rumänische Studentenschaft wegen ihrer antisemitischen Haftung ans der internationalen Studenten Vereinigung ausgeschlossen tvordeü sei. Hierzu wird uns von .informierter Seite geschrieben: . In der vergangenen Woche hat in Szegedin ein- Exekutivtomiteetagung der „Eorrfederation Internationale des Etrüüants" (C. I. E.), die die Borbeveitungsarbeiten für den Kongreß, und die internationalen Sportspiele, die in der tfcit vom 24. August bis!k (September l. I. in Rom stattfinden werden, zu treffen hätte, stattgefunden. Es ist wichtig, festzustellen, daß der C.J.E, weder die jüdische no.ch die deutsche Studentenschaft angeschlossen ist, da die E. I. E. nur den Verband eines Staates und nicht einer Nation aufnimmt. Die C. I. E. ist eine unpolitische Organisation und kennt auch keinen Antisemitismus. Bei der letzten Exekutivtomiteetagung, bei der die Rumänen nscht antwesend waren, brachten .Vertreter (Nichtjuldenh westlicher Staaten die Frage der Verfolgung jWischer Studenten in Rumänien zur Diskussion. Auf ihren Vorschlag wurde beschlossen, bei den rumänischen offiziellen Stellen diesbezüglich Schritte zu unternehmen. WennnuN bis zur. Zeit der Tagung des Kongresses in Rom -'reine befriedigende Antwort von rumänischer Sorte eintreffen wird, ist es ganz sicher, daß der Ausschluß dev Rumänischen Studentenschaft aus der C. I. E. wird durchgeführt werden. Auch Oesterreich ist der C. I. E. bis heute nicht angeschlossen, weil infolge des Hakenkrenzlerunwesens bis heut« keine Studentenvertreitung geschaffen werden konnte, die im Namen der gesamten österreichischen Studentenschaft austvsten könuite. Die C. I. E. würde eine Studentenschaft (die sogenannte Deutsche Studentenschaft")/ die ein Wirtschastsamt an der Universität in Wien besitzt, von dessenj Vorteilen Juden, Tschechen und Franzosen grundsätzlich ausgeschlossen sind, nicht aufnehmen. Studentenverbände, irr .denen ein derartiger Geist herrscht, werden von den Vertretern der westlichen Kulturvölker abgelehnt, so lange sie solche Grundsätze nicht aufgeben. Auch die rumänischen Studenten werden ihre Grundsätze aufgeL-n müssen. Schon heute werden in allen Studenteinvevsinigungen der westlichen Staaten die rumänischen Fragen eifrig besprochen. Die nichtjüdischen Studenten, die bisher über die Verfolgungen in Rumänien nicht genügend unterrichtet waren, sind nun, d a s i e d i e W a h r h e i t w i sfc n, entschlossen, energisch gegen ditz anfiseMitisschen Ausschreitungen und gegen den „Numerus elcmstrs" in.' Ungarn aufzutreten. Die rumänischen Studenten hatton in Mwesenheit der jüdischen Studenten den Vertretern! der tvestlichen Völker erklärt, die Juden seien in Rumänien Ausländer, und hatten sie auch zu belehren versucht, daß die Juden auch in Frankreich, Belgien und England usw. Fremde seien. Die ungarischen Studenten, erklärten wieder, der „Numerus clausus" fei als Maßnahme gegen, die Überproduktion der Intelligenz gegen alle gerichtet. Leider müssen erst Belgier, Franzosen, Engländer und Amerikaner von jüdischer Seite über Rumänien und den,-Numerus clausus" orientiert werden. Die meisten haben nie davon etwas gehört und halten «in Gesetz. wie den ^-Numerus clausus" für unmöglich Die einzige internationale Stndentenorganisa tion, der die jüdische Studentenschaft.durch ihren„Weltverband" angeschlossen ist, ist die ^International Student - Service" (I. S. S.) („Weltstudentenwerk") mit dem Hauptsitze in Genf. Der Exekutive dieses Verbands, der vollkommen unpolitisch die Interessen der Student» aller Rassen, Nationen und Religionen loahrt, gehört auch ein Vertreter der jüdischen Studentenschaft (gegenwärtig Herr Leo Steinig in Genf) an. i

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