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Wiener Morgenzeitung · 1927-07-01 · Heft 2996 (1.7.1927) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2996 (1.7.1927)
Date
1927-07-01
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Wien. Freitay Wiener Morgenzeitung L. IM 1&27 Nr. 2996 fom Paiastfftiui-Aufliaum\m Mbsrgtt! fi&b breitt jüdische Oefsentlickckcit ist über den verheWrivMwSeL Auffchkvnng der jüdischen Siedlung in Palästina rmterrichtet. Es ist ein Werk ft* ESMttny mib ErnmERyrag dies JEPMims «<sch Mische Aeüett «rf palästiwensischsr Schölls, welches Mische Pioniere antt heroischer Hingabe durchfich-ren. Die Mittel, welche dem Finanzinlstrmne«t des Aufbaues, dem Keren Hajessod, zur Verfügung , stechen, reichen <K« nicht hi«», um die Errichtung der jüdischen HettÄMte mit der nvtwendi-gen Beschleunigung durch- -GWen. 2« KötlSn eHÄL gegenwärtig 43 landwirtschaftliche Siedlungen. Er fördert Me städtffche Siedlung, Handel und Gewerbe und die Enkr^kkmrg bet Industrie durch Kreditgttvährmrg. Er hat die alkgemottre Hypo-chekMbank gegründet. Düs SanitätS- und SchnLvefeu wird vom Keren HaMch schatte«. An «Le Juden ergeHk hrtzmkt der Aufruf, dem Keren Hajessod die finanziell'« Last des Aufbaues tragen zu helfen und mit entsprechenden Betragen zum Wiehevaußbau Palästinas SÄ^Wuepn. Adresse des Zerttralbnreaus für Oesterreich: 1. Betz., Karn tuerstrahe W, Telephon 77-4-85, 77-4-96, Postsparkasse n«k cm to 47.416. ßia neatrales Keren-Haieffod-Komltee in Wim. Bor kurzem fand, vom Großpräsidenten der österreichischen Bnei-Brity-Logen, Herr Dr. Edmund Kotzn, einberufen, eine Konfereirz von Vertretern einer Reihe am Palästina-Aufbau interessierter Wischer Organisationen statt. An dreier Konferenz nahmen teil: Die Bnei-Brfth-Logen, vertreten durch die Herren-Dr. Edmund Kahn, Dr. Moritz Schnabel und Dr. Recht, der Präsident der Gesellschaft der Freunde des Palästina-Aufbaues, Herr Dr. Wilhelm Knöpfmacher, der Präsident der Union österreichischer Juden Herr Dr. Jakob Ornstein, der Präsident des zionistischen Landeskomitees Herr. Dr. Leo Goldhammer, der Präsident des zionistischen Parteirates Herr Dr. Zpses Löwenhe'rz und der Präsident des Keren-Hajessod für Oesterreich Herr Obervabbiner Prof. D. Z. P. Chajes. Der dieser Besprechung wurde von Herrn Dr. Gold- Hammer angeregt, zur Zusammenfassung der am jüdischen Palästina-Aufbau interessierten Kräfte ein neutrales Ket«u^Hatessod-Komttee zu bilden. Diesem Vorschlag wurde von den Konferenzteilnehmern zugestimmt. Die im Gang befindlicher: Vorarbeiten lassen erwarten, daß die Konstituierung dieses Komitees in der nächsten Zeit erstllgen wird. aflioaayaanaMnnnftnnnrtnnrtftnn?WM05l?T7W??W^^ Der iiiclisclie Naüonalfionds. Re Sfterreichischen zioniften mtD der HerzlffialDu Bon Dr. E. M. ZnrUitz, JeimsaLem. Wls Mrgl'i'ch der Mfforstung sinspettor des Keren Kajemeth mich'fragte, wie es -denn f-am, daß die Bauwspende sich Mit dem Begriff des Herzl-Waldes — fast zu ^Synonymien — verschmelzen konnte, gab ich -aus dem Gedckhtnrs'heraus «den Bescheid, «daß diese Entwicklung meines .Wissens in Oesterreich ibegonnvn und sich gleichsam durch -die Macht der Tatsachen durchgesetzt habe. Um die Richtigkeit der Auskunft zu überprüfen, nachm ich mir die Milche, i-u den Verlautbarungen und Ausweisen des Hanplburecms und seiner üandesstellen -aus der Jugendzeit des Nationaffonds nachzubMtern. Es stimmt. Nun scheint es mir am Platze, heute, da -durch.die Macht der Wciltgeschicke die Cammelst-elle Wien auf einen kleinen Ärbei-Mreis r-sduziört ist, zwecks Hebung.-des gedrückten .Selbstgefühls <m Anzeigen, w-crs dieses Wien für die Hebung der NationalfondssammLungen und »des zionistischen Geistes überhaupt vormals göwir-kt hat. Beckamnttich war einer der ersten Vorschläge der 4903 am. Ugiarä>a-Kongreß eingesetztem Palästina-Kommission (Rupprn, Sosikin und Marburg), aus den vom Jüdischen Natronalfonds anzulausenden Boden OelbÄume zu pflanzen. Das Palästina-Ressort des Engeren Aktionskomitees übern-cchm die Propaganda dafür und lud jeidermamr ein, durch Pflanzung von Bäumen, Gärten und Hainen aus Namen bestimmter Ars-onen diesen eine Gh'vuRg zu erweisen. Indes fand das neua Sa-mm-elnttttel fast ritnr in Deutschland Eingang. unser großer Führer im Juli 1904 von uns schied, lag es.nahe, fernen Namen durch die Baumslpende zu verÄvegein. Aber 'die Anstrengungen der Zionisten in aller WeÄ zielten in andere Richtungen. Man wollte dem Aufruf der ParteÄeitung genügen, um eine möglichst stattliche Summe als Müonalgeschenl für die verwaisten Kinder cru^ubring-en; ferner spendete man zur Gründung «irrer'Dr. Herzl-Stiftung, zur Errichtung eines HerA-DonEmäks, eines allgemeinen und eines speziellen für "di« , österreichische Studentenschaft, einer Herzl- Ha8e usiwi jknv was zumal den Keren Kajemeth anlangt, wettefferbest die zionistischen N er eine, Herzl ins Goldene Buch einFutrvgen. -OeLbaumspenden aber auf Namen des B-erbkiche^r-en gab es nur vereinzelt, Das Sammelmittel lvar eibsn mach wenig bekannt. Laut Bericht des Hauptbnreaus än den 7'. Kongreß 1906 hatten die Oellbaumspenden in der zwerjährigev Berichtstzeit kaum 2 Prozent des Gesamteinganges beigebracht. Auch 1906 war es damit kaunl bester. Erst 1907, nachdem beschlossen worden war, auf dem Boden von Hulda längst der Bahnstrecke JaGs—Jer-usalem «inen ,/Herzl-WaD" von zunächst 10.000 Blumen |u pflanzen, belebten sich die Baum- Wenden und speziell jen-e mit der Widmung für den Hier griff nun die im Jnl'i 1907 nach Verlegung des HkripHur^aus des Keren. Kwiemeth - von Wien nach Mln neuckreierte Landessamwalstelle Oesterreich ein. Stze kvüpstr r^rt Geschick m jene Beschlüsse an, welche das Inneröfterwichische DistriktSkoyniteF unmittelbar nach Her-ls Toi» verlautbart tzatve mfr die m den wichtigsten Pv-M-st aUs har»>«: „Der 3. Juli als der Todestag Dr. Herzls wird für alle Zetten att Nationaltranertag festgesetzt, , cm welchem die Monisten ihr« Trauer fn entspreche »wer Werse.. namentlich durch größere Spenden M d«r Notionalsonds, Ausdruck Heiden sollen:. ' fairn findet alljährlich am ersten Sonn« oder Feiertag r«ch bm 8, In« etet gemeinsame Trauerseier der Wien« Zd»njW»a ruck» solange Dr. HerzlS Leiche vom jüdische« PoSe wuh nW nach Palästina überführt wird, ein gemeinsamer Zug an fein Grab auf dem Döblinger Friedhof statt." Diese BeMüsst Wattn nicht auf dem Papier geblieben; vielmehr hatten sie, getragen durch die heiße Liebe für den Führer, den man in Wien kaum wie anderwärts gekannt und geschätzt, sich in puffendes Leben um gefetzt. Alljährlich zu Herzls Jahrzeit Pilger ten die Tausende zum Grabe nach Döbling und Endeten dem BMsschatz. So ist -es auch bis heute heiliger Brauch g-Mieben. Die Wiener Landesstelle, welche die Spenden in der neu-gegründeten „Jüdischen Zeitung" zum Ausweis brachte, begann nun die bisher in Oesterreich fast unbekannte OeWaümßpende zu propagieren. Zugleich erklärt-e sie, wie es im Bericht an deu 9. Kongreß heißt, von vornherein, „um eine schädliche Zersplitterung und Verwirrung zu vermeiden, alle Oe-lbaumspeuden dem Herzl-Wald zu widmen, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes verlangt werde; ein. solcher Wunsch kam aber kaum jemals vor." , . Nun mehrten sich die Ollbauuispenden für den Herzl- Wald rasch, zunächst in Oesterreich, dann aber in den anderen Ländern, vor allem in Rußland, dessen Zionisten ja auf dem Gebiete der Nationalfondssammlun'g mit ihren österreichischen Freunden stets um die Palme des Primates rängen. Bei der Hergl-Jahrtz-eit 1908 ging die Wiener Landesstelle nach einen Schritt weiter, indem - sie die Parole „Gedenket des Herzl-Waldes" in Wort nnd Schrift, verfocht. Jnl Ausruf der „Jüdischen Zeitung" heißt es treffend: „Gesinnungsgenossen! Werbet am Herzl-Tag mit all euren Kräften für den Herzl-Walid! Uns Zionisten ist nie eine schönere Gelegenheit zur Aeußerung nuferer Dankbarkeit gegeben als die, an der Errichtung eines Denkmals für unseren Führer zu arbeiten, das die Natur selbst jedes Jahr erneut." Die wohltätigen Folgen dieser Propaganda blieben nicht aus. Oesterreich marschierte nun an der Spitze der banmWendenden Landsmannischasten. Und schon bei der Zionistischen Jahreskonferenz vom August 1908 konnte Professor'Marburg berichten, daß für die Oebbaumspende 3800 Pfund Sterling, -davon allein 2500 Pfund Sterling für den Herzl-Wald, parat seien, so daß man an seinen Ausbau M 20.000 Bäume schreiten könne. Im -gedruckten Bericht an 'den 9. Kongreß 1909 konnte -das Hauptbureau sich des besonderen Wachstums ^der B-aumspende rühmen; sie hatte in der Verichtszcit von abermals zwei Jahren mit rund 6000 Pfund Sterling und 19 Prozent zu -den steigenden Gesamtemnah-men des Keren Kajemeth beigefteuert. . Für dir Verwaltung der Oelbaumspende, die wie gesagt, eine Sondergründnng des Palästina-Ressörts im Engeren Aktionskomitee war, hatte man noch 1908 einen eigenen Verein in Berlin geschaffeu. Die Landessamc-fftelle Oesterreich glaubte ^dagegen austvoten zu wüsten. So schrieb sie 1909 in ihrem Bericht an den Kongreß: „Auch hier müssen wir den Ruf nach Zentralisierung der Nationaffonds- und Oelbaumverwaltung erhoben, zuinal es nicht länger angeht, aus Kosten des Jüdischen Nationaffonds die Propaganda für der Berliner Verein zu betreiben. Unsere Erfahrung auf dem Gebiete per Sam'Nttltät'ipkeit und unsere Erfolge berechtigen uns wohl, auf Erfüllung dieses allg-omeinen Wunsches zu drängen." Ter Wunsch gi-n-g in Erfüllung. Die Oelbaumspende, seiHer ossiziell zur „Baunchpende" umgewandelt, ist ein i-nt-egrierender Bestandteil des Jüdischen Nationaffonds. Und statt des einen Her-zl-Wa-ldes in Hulda, dessen 10.000 Bäume ein von fernher lockendes Ziel schienen, wiegen sich heute -aus Na-tionalfondsboden in Nord und Süd Palästinas, trotz inanch-en technischen Mißgriffs, 450.000 Bäume in zehn Herzl-Wälder n. Sie sind bisher das einzig sichtbare Denkmal zionistischer DanWarbeit für den toten Führer gablieben. Der Nationaffonds hat diese Warten jüdischen Kulturstrebens aufgerichtct, um den VollkHgenössen im Lande ein Beispiel zu geben. Es hat gewirkt. Denn was dem alten Jifchiiüv ein mtt sieben Siegeln verschlossenes Buch schien, die Freude an Baum und Blwme, auch wv sic nicht sofort den Nutzossekt livfert, das ist den jungen zionistischen Siedlungen zur Selb-stverständlichkelt gesvordcn. Wird erst der Beschluß des letzten Ko-ngrestes verwirklicht sein nnd Herzls Grab am rechten Platz -- in Alkneuland — ausragen, daun mag die ganze in Jugendschöwheit prangende Landschaft es würdig umschließen, dann mögen die Bänine dar Herzl-Wälder ihr^ Grüße tren-er Liebe zrrraufchen! Mitteilung«*» and Verein«, nadwldiien. Ae neue Stammet der Monatsschrift „•Paloftina". In den nächsten Tagen erscheint Heft 6/7 „Palästina" .Monatsschrift für die Erschließung Palästinas. Redattion: Adolf Böhm; Herausgeber: Das Zionistische Landeskomitee für Oesterreich. Aus dem reichhaltigen Inhalt seien folgende Aufsätze genannt: Agr. I Oetlinger: Die konsolidietten Siedlungen der zionistischen Organisatton; Agr. Dr. Zagor o d s k h: Einzeluntersuchung von zwölf Wirtschaften; Doktor A. Rupprn: Die Bevölkerung Palästinas) Agr. Herrch: Aussichten des Gemüsebaues in Palästina; Ernst Davis: Ter Kernpunkt der Währungsreform, usw. Bezugspreis: S. 8.— ganzjährig, S. 4.50 hawjährig, Doppelheft S. 1.50. Bestellungen sind an die Expedition der „Palästina" in Men, 1. Bez., Kürntnerstraße 3» (Tel. 77-4-85 und 77-4-86) zu richten. Jüdische Buchgemeinde. Wie bereits mitgetellt, rvurde über Initiativ« des 'Kulturamtes des Zionistischen Landeskomitees eine jüdische Buchgenleülde begnindet, deren Aufgabe es ist, ihren MtgliedM hebräische, jüdische sowie sonstige Bücher jüdischen Inhalts in anderen Sprachen zu ermäßigten Preisen zu liefern. Die Guchgemeinde wird auch eigen« Publikationen herausgeben, di« ihrer: Mitgliederrr unentgeltlich oder gegen ein^n minirnalen Beitrag geliefert werden. Schon in den nächsten Tagen ivird dis Buchgenieinde in der Lage sein, ihren'Mitglieder: das im hiesigen Phaidon- Verlag erscheinende Buch des Dr. N. M. Gelber: „Judenstaatsrojekte 1696—1845" unentgeltlich zur• Verfügung zu stellen. In seinem Buche behandelt Dr. Gelber auf Grund neuer archivarischcr Materialien unbekannte Kapitel aus der Vorgeschichte des Zionisnius. Das stets vorhandene Streben des jüdischen Volkes nach seiner-Henmrt -r- Palästina — zrwückzukehren, nahm konkretere Formen erst an: Ausgang des 17. Jahrhunderts arr. llm diese Zeit richtete per Däne Öliger Pauli eine Denkschrift an den damaligen englischen König Wilhelm III. Unter dem.Einstich seiner Schriften errtsteht in den Jahren 1696 bis 1714 eine vagelrechte Judenstaatsbewegung, die es fich zur Aufgabe stellt, die damaligen europäischen Herrscher von der Notwendigkeit der Rückkehr der Juden nach Palästina zu überzeugen. In den weiteren Abschnitten des'Mrches tyerden Jndenstaatsprojekte aus der Zeit Moses Mendelssohns, svdamr di« Verhandlungen der Jrlden von Livorno (1783) utit einem türkischen Pascha wegen des Rückkaufes von Palästina zum Zwecke der Wiedererrichtung des jüdischer: Staates geschildert. Nicht :mnder interessant sind die Mschnicte, die von den Judenstaatsplänen des bekannten kosnwfivlitisch gesinnten Grandseigneurs Fürsten de Ligne und Napoleon I. handeln, der durch Grüiüruug env^s jüidischen Staates in Palästina die Eroberung des Weges nach Jitdien plante. Einen wichtigen Beitrag zur Vorgeschichte des Zionismus liefern auch die Juderrstaatsversuche des Levis Wah (1818), der Dekäbristen und der Plan des Fra::ksurter Jrweu Bernhard Bohrend, der von einer Begrünung eines Juden-- staates in Südamerika träumte. In die Reihe dieser Bortänrpfer und Träumer gehört auch Siegfried Seyfert, ein mystisch veranlagter Schlesier, der in den Jahren '1833 bis 1839 die österreichischen und saelffstschen StaatS?«tzl«en mit seiner: Tenffchriften über die Notwendigkeit der Wirdexerrichtung eines jüdischen Staates beschäftigte. Eine:: korr- Ireten politischen Inhalt erhielt die Judevsta.'-Mewegung in den Jahren 1840 bis 1845 durch ^ustische Strratsnrämrer, welche mit der Errichtung eines JudenstaaieS in Palästina die orientalische Frage löse:: toolltem Das uttsfwtg* reiche Buch schließt mit den: Kapitel ftS&ev ein „KrimpröjeA" im Jahre 1841 ab. Diese historische Publikation, die als erster Teil «ttaer dreibändigen Vorgeschichte des ZioniSnrus erl-cpeisrt, wurde im Mftrag der Exettrtive der Zronij'tisthm: WeLmqxaniZation herausgegeben. Der zweite Varrd. d»r die Vorgeschichte des Zionisnrus in den Jahren 1845 Ins 1870 (Moses HsU behandelt, wird rwch im Laufe dieses Jahres OFfö'iwsn. Der Verband zionistischer Jugendorganisation«« vemvkfitavst am SamStag, den 2. Jut: 1927, 5 Uhr nachmittags, t»a Saale der Jüdischen rttedennd Lesehalle, ö. B«ziÄ, Tütttenstraße 9, eine Begrüßung des Kontinental» Bundrs Mefchor Mnochen aus Anlaß ihrer diesjährigen Tagung. — Aiu 7. Juli 1927, 8 Uhr abe:rds, in Wren, 1. Bez., KärntnerDahe 28. Sitzung der Delegierten des Verbandes: 1. Bericht, 2. Die Arbeit ini Herbst 1927, 8. Kongrestvahlen. Zion. Arbeittparter Hitachdnth. Samstag, der: 3. Juli, halb 6 Uhr abends, findet im Lokal der Volksbiöl. Zi^n, 2. Bez., Glockenaasse 30, eine dringende Mitgati», derversammlung statt. Tagesordnung: Stellv«-' nahuie zu den Wahlen für den 16. Zion. Kotrgreß.

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