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Wiener Morgenzeitung · 1927-06-30 · Heft 2995 (30.6.1927) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2995 (30.6.1927)
Date
1927-06-30
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Men, Donnerstag Wien« Morge«zettmts SÄsk 8 ^8 Lagesbericht. Sie Soonenflnsternis. Das astronomische Phänomen, das für gestern zeitlich früh angekündigt war, hat sich mit anerkennenswerter Pünktlichkeit eingestellt. Die Leute, die schon um 6 Uhr morgens aufständen, kamen voll auf ihre Rechnung, und während sie sich sonst nur diese Morgenstunde nur über das Geklapper der Milchwägen und die erste Elektrische ärgern müssen, sahen sie gestern durch rnßgcschwärzte Glasscherben in den Himmel. Alles stimmte. Nach K6 Uhr trat die Mondscheibe vor die Sonne und wanderte langsam von Osten nach Westen. Die Helligkeit begann auffällig abzunehmen. Schließlich nach etwa einer Stunde stand nur eine schmale, an den Spitzen leicht gerundete, Sonnensichel im Firmament, währenzur gleichen Zeit die Sterne in kaltem Glanz hervortraten. Zeitweise zogen leichte Federwolken dahin und verhinderten den Ausblick. Die Vögel in den Parks stellten den gewohnten Lärm ein und verkrochen sich nervös. Die bei Sonnenfinsterniffen auftretende Corona, ein Kranz von goldenen und silbernen Strahlen, war in Wien nur durch die Fernrohre zu beobachten. Kurz nach 7 Uhr war die Sonne wieder vollständig frei. Zahlreiche Personen hatten trotz der frühen Stunde die hoher gelegenen Straßen ausgesucht, um das seltene Ereignis zu beobachten. Sehr stark besetzt war die Gloriette in Schönbrunn. In der Urania-Sternwarte hatten sich etwa 250 Personen eingefunden, denen der Leiter des Institutes, . Dr. Robert Klumak, an der Hand von Zeichnungen nnd Karten das Phänomen erläuterte. Von den nach Schweden und Finnland entsendeten wisienschaftlichen Expeditionen, die das Ereignis zu einer Ueberprüfung der Einsteinschen Angaben über die Biegung der Lichtstrahlen benützen wollten, liegen noch keine detaillierten Nachrichten vor. Auch scheinen die Witterungs- Verhältnisse nicht überall gleich gewesen zu sein. So wird aus Stavanger (Norwegen) gemeldet, daß die Lichtverhältnisse für die Beobachtung der Sonnenfinsternis u n g ü n st i g waren. Eine Meldung aus A a l (Hallingdal) besagt, daß beim Beginn der Sonnenfinsternis um 5 Uhr 35 Minuten der Himmel vollständig bewölkt gewesen sei. Professor N e w a l l war sehr enttäuscht darüber, daß vier Monate harter Arbeit in England und drei Wochen in Norwegen vollkommen ergebnislos waren. In T a g e r n e s (Valdres) waren 4000 Zuschauer versammelt. Kurz vor Beginn der Finsternis schien die Sonne vorübergehend, während der Totalität war die Luft aber nebelig. Die Temperatllr sank auf 1y2 Grad Celsius. Kurz nach der Totalität herrschte Sonnenschein. In Jokkmokk (Lappland) konnte die dort eingetroffene Hamburger Expedition die totale Finsternis bei klarem Himmel beobachten und insbesondere die Protuberanzen (vulkanähnliche Lichtexplosionen) gut wahrnehmen. Alls Giggleswi ck^Schottland) meldet die königliche Astronomen-Gesellschaft großartigen Erfolg. Aus dem nörd- "'chen Schweden wird das gleiche Resultat berichtet. Neue Erdstöße In der Krim.' Moskau, 29. Juni. In der vergangenen -Nacht ereigneten sich am ganzen Südufer der Krim neue E r d st ö ß e in der Dauer von etwa drei Sekunden, denen ein heftiges unterirdisches Getöse voranging. Die Erdstöße waren jedoch schwächer als am Sonntag. welches Lriukwaffer ist eiumandfrei? Wut selten weis; mau, aus welcher Gegend das Wasser zugeleitet nnrd oder gar, welcher Mt es ist. Daß es „verschiedene" Wässer gibt, erkennt man oft erst in Zeiten verheerender Wasserepidemien. Lesenslrert und belehrend ist ein soebeil erschienenes kleines Blich von Dr. G. Thienr. (Einwandfreies Trinkwasser? Verlag Alfred Kröner, Leipzig.) Der Verfasser gibt dem Gr und wasser, das sich durch Saud und Kies bewegt, den ersten Vorzug, mit dem Hinweis, daß ein derartiges Wasser niemals die Möglichkeit in sich bergen fern», Wasserkrankheiten hervorzurufen. Das Quellwasser, das besouders in festen' Gebirgsschichteu aus Spalten und Klüften hervorbricht, ist leicht Verunreinigungen ausgesetzt. Die Zunahme des Wasserverbrauches zwingt dazu, andere 'Arten von Wasser zu erschließen. Die häufig angewandte künstliche Erze u.g u u n von Grundwasser ist nur dann verläßlich, tvenn die hiebe, notigen Vorgänge dauernd unter Prüfung stehen. Hygienisch lveniger günstig beurteilt der Verfasser das aus sichtbaren Gewässern stanrmende Wasser, das erst dllrch chemische inti> physikalische Maßregeln zu Trinkwasser umgearbeitet »vird. Das Wasser aus großen Talsperren ist dann inmrerhin noch dem gewöhnlichen Fluß- >nasser vorznziehell. Das jetzt vielfach augeivaudte Verfahren, das lnerhanisch geklärte Oberflächenwasser mit Chlor von seinen Bakterien zu befreien, hat vielfach dazu geführt, u n- 1 au glich es Rohrwasser für Trinkzweckezu benützen; darin liegt eine große Gefahr, denn nur eine dauernde strenge und scharfe Uebcrwachullg bcc mechanischer Einrichtungen gewährleistet ein allerdings n>lr keinlfreies Wasser, aber nicht mehr. Es sollten darum deu Gemeinden durch die Behörden die Wege geebnet werdeil, sich Grunwasser in weitestem Maße zu sichern. Die eruptions-artig wirkenden Epidemien der Cholera rrnö des Typhus sind nicht so verheerend, wie die kan m b e a chte ten l e i ch- Leu W a s s e r e r k r a n k u n g e n, denen besonders dto jüngsten Kinder häufig zum Opfer fallen. Ser MersuchtsmorSder Tenors. N o in, 29. Juni. Der Tenor G h e r a r d i, der vor dem Florenzer Schwurgericht sich wegen der Ermordung seiner langjährigen Geliebten Fusce zu verantworten hat, gab bei der Einvernahme an, daß die Eifersuchtsszenen damit begannen, daß das Paar einen Militärassistenzarzt in seine Wohnung nahm. Am Tage der Tat entspann sich zwischen den beiden neuerlich ein Streit, in dessenc Verlaufe die Fusco einen Revolver zog und rief, das sei für Gheravdi. Dieser entriß ihr hierauf die Waffe und schoß auf sie, ohne sie zu treffen. Erst auf der Gasse hielt er die Fliehende an und tötete sie durch einen zweiten Schuß. Er evklärte, sie getötet zu haben, weil sie ihn verraten habe. Während seiner Aussage stürzte im Zuseherraum der 14jährige Sohn des Angeklagten, der sich unbemerkt eingeschlichen hatte, zusammen und mußte hinausgeschafft werden Na» Schachtuälier in Kerskemet. Aus Budapest wird berichtet: In der dritten Runde des Internationalen Schachmeisterturnier, in Kecskemct war die am meisten beachtete Partie das Spiel Aljechin—Tartäkolver,. das von Aljechin goivonnen wurde. Ferner gewannen Km och gegen Brinkmann, Uates gegen 00. gm* \m EISKASTEN ». BRAUN, WIEN I. W1ppHNf«r«traflfi 18. Tel. 62094. PwialisUn aratto. Sarküzy, Takacs gegen Müller, Grünfeld gegen Berndtson, S z e k e l y gegen Przepiorka, Steiner gegen Colle. Die Partie Asztalos—Gilg wurde remis, die Spiele Vajda—Vnkovic und Niemzowitsch—Ahues wurden abgebrochen. Stand nach der dritten Runde: Aljechin, Mroch je 2y2, Niemzowitsch, L. Steiner, Vajda je 2 (1 Hängepartie), Grünfeld, Takacs, Gilg, Asztalos je 2, Dr. Tartakower, Aates je 1y2, Colle 1 (1), Brinkmann, Szekely je 1, Ahnes y2 (1), Przepiovka x/2, Vukovic 0 (2), Berndtson 0 (1), Müller, Sarközy je 0. In der gestrigen vierten Runde des Keokemeter Schachturniers schlug Aljechin Takacs, Asztalos schlug Sarkösh, Gilg schlug Müller, Collen schlug Przebicrka, Ste iner schlug Vajda. Die Partien Kmoch —Tarta kowe r, Fu komih—G rünfe ld, Berndson . —N temzew itsch wurden remis. Die Partien Brinkmann—Kates, Ahnes—Szekly wurden abgebrochen. Die gestrrige Partie Niemzow itsch—Nhu es wurde heute rermis' gegeben. Mauvaffant als Snstaaiser. Snteceffante ScftMrnigen eines ftnuMchen StzrWellers Im Juniheft der Pariser Zeitschrift „Revue de France" veröffentlicht der französische Schriftsteller Pierre Bvrell einen interessanten Artikel „Maupassant als Irrsinniger". Dieser Artikel ist ein Kapitel aus einem großen Buche, das 'dem tragischer: Schicksal Maupassants gewidmet ist. . Die Mutter Maupassants war überzeugt, daß ihr Sohr: Guy de Maupassant unerwartet schwer erkrankt sei. In Wirklichkeit aber entwickelte sich die furchtbare Krankheit des französischen Dichters erst nach und rrach. Maupassant wußte, daß er schwer krank fei, verstand es aber, seine Krankheit vor feincir Mutter zu verbergen. Und sogar spater, als seine Krarrkheit ein gewisses Stadium erreichte, konnte er seinen geschrvächten ,Brr> stand ein wenig in seiner Macht halten und vor der Mlltter einen leichten Kranken markieren. Der erste JrrsinnsanfaH Maupassants geschah in 'der Neujahrsnacht 1892. Maupassant Ivar damals in seiner Villa in Cannes allein mit seinem Diener Raymond. „Gegen Mitternacht," so erzählt der Diener, „hörte ich einen furchtbaren Lärm, ich stürzte in die erste Etage und sah, wie mein Herr Guy de Maupassant mit' einem Fensterrouleau, das er abgerissen hatte, gegen die Wände schlug. Mt größter Mühe brachte ich ihn zu Bett, wobei er sich Mt ungewöhnlicher Kraft wehrte. Wie schwer es mir auch fiel, ich mußte ihn binden- Endlich beruhigte er sich. Ich weinte. Aber dann bemerkte ich, daß mein Herr auf der Brust verwundet war. Als die Krise vorbei war, lag Maupassant ganz apathisch da, aber nach einer Weile kam er zu sich urr!d> begann zu reden. Und ich begriff, daß er sich einbildete, daß er sich bei einem Zweikampfe mit irgendeinem gefährlichen Gegner befinde. Bon „Andy." Von Richard Schuber, New Jork. Der Snyder-Prozeß war beendet. Durch zwei Wochen Lng hatten rms in Lettern, so groß wie die Seiten mx* lerer Zeitungen, die Worte Snyder und Gray aus den Journalen entgegengestarrt, oder ihre Vornamen Ruth und Judd, bei denen die amerikanische Presse sie liebevoll zu nennen pflegte. Es gab kein Entrinnen vor diesen Letterkeui'jen. Man ivar ihnen ebenso wehrlos auf der Hochbahn, beim Essen, als auch unter der Erde ausgeliefert. Der Amerikaner liest keine Bücher, er kennt wenig Probleme und schöpft seine Anregungen aus der Zeitung. Dies besorgt er infoferne gründlich, als er gewöhnlich verschiedene Blätter ersteht und sie nach kurzer Lektüre, wo imnrer er sich gerade befindet, wieder wegwirft. Kein Wunder also, daß man vor dem Nervenüberfall dieser zwei täglich entsetzlicher werdenden Namen auch auf der Straße nicht sicher war, wo sie nicht nur aus allen Kiosken glotzten, sondern auch vom Pflaster erbarmungslos ans den Passanten lossprangen. Dies alles zu einer. Zeit, wo sich am Mississippi eine der furchtbarsten Katastrophen abspielte, zu deren notdürftigem Bericht man erst durch miihseliges Abklettern der Zeitungsspalten gelangen konnte. Newyork hat einen Mann, Will Roggers mit Namen, der ihm täglich in zwei, drei Sätzen die Wahrheit sagt. Als unmittelbar nach diesem Kriminalprozeß Lindbergh seinen großen Flug geleistet hatte, schrieb er, der Beweis sei erbracht, daß man in amerikanischen Zeitungen eine ganze Seite gratis bekommen könne — auch wenn man kein Mörder ist. Der Newyorker kann sich Heiterkeit nur kaufen und bleibt stets, selbst wenn er aus vollem Halse lacht, gewissermaßen am andern Ufer stehen. Ich glaube, der Europäer sollte die „Schwärmerei", die Fähigkeit,, sich für Ungewöhnliches herzhaft zu ertvärmen, nicht gegen ein ganzes Dutzend sogenannter auierikanischer Tugenden eintanschen.! Wäre Lindberghs Empfang in Newyork nur aus der Begeisterung für Lindberghs Leistung und sein selten sympathisches Wesen wirksam geworden,' so hätte sie ein anderes Bild bieten müssen. Sv aber war sie der Schlußpunkt einer überaus planvollen und geschickten Regie, die nach, anfänglich normaler und ruhiger Würdigung der Tat plötzlich einsetzte und anschwoll, mit dem Endzweck, her Welt klarzmnachen, daß amerikanischer Mut, vorgeführt durch den Typus des amerikanischen Vollblutjungen, diese Leistung zuwege brachte. Es war also weder Zufall noch der Ausdruck liebevoller Zärtlichkeit allein, als Lindbergh eines Morgens den Berg hinter sich verlor und nur mehr „Lindy" hieß. Der Tag seines Empfanges wurde zum Feiertag erllärt. Als das zu seiner Heimreise beorderte Kriegsschiff in Sec ging, tvurde mit den äußerlichen Vorbereitungen begonnen. Man stellte Tribünen aus, wechselte sämtliche Lampen der Fifth Avenue gegen solche aus ockergelbem Glas aus und versah jeden Kandelaber mit einem Wappenschild: „Willkommen Lindy". Als der Tag der Ankunft heranrückte, begann ein Lindy-Taumel. In den Auslagen aller Geschäfte prangten riesige Bilder Lindys, häufig jn allegorischer Darstellung. In den Straßen wurden Lrndypostkarten, Lindybroschen und Lindyabzeichen aller Art feilgeboten und reihend abgesetzt. Die Presse brachte in ungeheurer Aufmachung Lindygeschichten rmd wetteiferte im Aufstöbern von Photographien, die bis in die Windelzeit Lindys zurückreichten. In der Zwischenzeit war Lindy vom Kapitän znm Oberst befördert worden. Der Amerikaner verwahrt sich dagegen, generell nach dem Zuschnitt Rewyorks bewertet zu werden und versichert, der Westen weise Menschen anderen Formats auf. Mag sein. So kam es auch, daß Washington den Wunsch aussprach, Lindy zunächst auf seinem Boden zu empfangen, und dieser Wunsch kam schließlich einem Befehle gleich. Montag, den 13. Junium 12 Uhr mittags sollte Lindy endlich mittels Flugzeug im Hafen '«Weh* Yorks, vor Battery Place, fanden. Bon hier aus sollte er dann per Auto seinen Weg durch die von Fahnen-Wimpeln und Draperien wogende Stadt bis zum Central I Park nehmen, wo ihn Gouverneur Smith mit der Tapferkeitsmedaille des Staates ^wyork erwartete. Vorher war noch ein Aufenthalt bei City Hall vorgesehen, wo ihm der Bürgermeister Nxwyorks, Mayor Walker, mit seinem Stabe die prunkvollste Begrüßung zuteil werden lassen wollte. Diesen ganzen, endlos weiten Weg entlang stand beiderseits eine lebende Mauer von Menschen, wie sie selbst Newyork noch nie gesehen und wie sie noch in keiner f.nodernen und antiken Großstadt beim Einzug eines Helden je versammelt waren. Als der Morgen graute, begannen sich die Massen zu verankern und harrten in der glühenden Sonnenhitze geduldig aus, obwohl sich die Sache um fast zwei Stunden verzögerte. In den sonst toten Fenstern der Häuserungetüme wimmelte es von Leben und Feldstechern, und selbst Gesimsvorsprünge und Dächer der Wolkenkratzer waren besorgniserregend bevöllert. City Hall liegt am Eingang; zrtzr Bankenviertel, an der berühmten Wallstreet, von der Amerika behauptet, daß sie die Welt kontrolliert. Um drei viertel 12 Uhr begannen hier wchreve Dutzend am Platze eingebaute Radiolautsprecher mit der Cwzählung über Lindys augenblicklichen Aufenthalt in den Lüsten. Jn der unmittelbar neben der Ehrentribüne befindlichen Presselvge spielten unaufhörlich die Telegraphen, in direkter Verbindung mtt den 'Zertungsvedaktionen. Gleich darauf erscheint in ungeheurer Höhe ein Flugzeug, das mit Riesenlettern die Worte „Willkommen Lindy" in das Blau des Himmels schreibt. Dann beginnt die Defilierung des Militärs. Fast zwei Stundenlang währt der Vorbeimarsch aller Gatttmgen der bewaffneten Macht mit ihren Fahnen und klingendem Spiel. So oft die amerikanische Flagge voricberkommt, erheben sich die Leute auf den Tribünen, entblößen das Haupt, die Offiziere salutieren«. Ein gewaltiges'Lärmen zicht trompetend, trommelnd UirH> musizierend vorüber. Das Radio brüllt ohne Unterlaß dazwischen, und eine Dudelsackkapelle erhebt ihr Konzert. Jn dieses Dosen mengt sich das Knattern der Motore eines Geschwaders von 30 Aewpkanen, die soeben angelangt sind, um geordnet über dem Platze ihre Kreise zu ziehe». Sie werfen Millionen von kleinen weißen PapierzettMm »MV-******» *•

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