Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2994 (29.6.1927)
- Date
- 1927-06-29
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Drke 4 Men, Mittwoch Wiener Morgenzeitt-ng „Seffnet Palästina!" M Bortraa Aabotioskys iu Wien. Vor ^SicPgesiMem gwtzsn Sostenfaal Ijteft gestern Blad:» Mr Jabot insky, der Begründer und FN)rer der revisionWcheu Mchttmg im Zionismus, ans einer PropagnnÄluerse S» kargem AnffenHatt -n Wien e rüge troffen, einen Vortrag Wer Äe Probleme des jüdischen Paläsiino-Aufbaues. Sein« mehr als zwei Kunden wahrenden Ausführungen, die er als Mahnruf an den 15. Aonisten-Kongreß bezeichnet:, erweckten größtes JMeresse und starken Beifall. Tkn5«itend wes Jabotinsky daraus hin, daß di« jüdische Leistung bei der Kolonisation Palästinas, durch welche der jüdHche Bodenbesitz in sieben Jahren verdreiftrcht and die sMsche BevWerimg 'des Landes verzweieinhalbfacht wurde, gegenüber allen anderen kolonisatorischen Versuchen im Mittelmeer, z. B. denen der Franzosen und Italiener in Tnar-rS und Tripolis, die in fast fünsiz'gsähriger Arbeit in Viesen Ländern mit staatlicher Hilfe kaum einen Bruchteil der von den Inden erreichten Restütate erzielt haben, gera^zu beispielgebend sei. Das jüdische Volk hat also die Prüfung auf' feine Kolonisterungsfahigkcit bestanden, es hat aber auch die Prüpnrg auf .die Fähigkeit der Mobilisierung finanzieller Mittel für das, was in Palästina erreicht wurde, bestanden. Seit 1920, wo eine Kvlonffaiivnstätigke-t in Palästina wieder möglich geworden ist, sind 72.000 Emigranten -in Palästina angesiedelt und-für diese hat das Mische BotK 10 Millionen Pfund aufgebracht-- Vergleicht man -damit, daß zur Ansiedlinrg der griechischen Flüchtlinge aus Anatolien, von deren 1.4 Millionen Seelen betragender Gesamtsumme ungefähr die Hälfte in Griechenland repa-triiert wurde, eine Vötterbundanle-ihe von 1-0 Millionen und Aufwendungen des griechischen Staates von zirka v Millionen gebraucht wurden, so erkennt man, daß das Mische VM für die 72.000 Palästina-Jmmigrauten Verhältnis« mäßig weit mehr geleistet hat. Wenn nun heute in Palästina eine Krise besteht, so kamt man 'sie n-cht als Krise einer bestimmten Emwanderevkategorie, etwa des mittel-bürgerlichen Jmmigranten-Elementes, der sogenannten vierten Alijah, auch nicht bloß als Krise der palästinensischen Stadt bezeichnen, sondern es liegt an der Athmosphäve in Palast'na selbst, die -derartig ist, daß durch sie alle schöpferische Kraft, aller Enthusiasmus und alle Mittel un» wnHcrm oder nur haDbwirksam werden. Fragt man darnach, wer bei diesem Experiment die Prüfung nicht bestanden hat, so ist d'e Antwort: Die Mandatarmacht hat die Prüfung nicht bestanden, »veil die politischen Bedingungen, welche sie geschaffen hat, einer Masserckolonisatwn nicht entsprechen. Wohl sind auch in den zionistischen Methoden der Kolonisation und ihrer Erziehung Fehler zu verzeichnen. So hat der Zionismus von -den vier K a p i -t a l s st r ö m e n, in die das gesamte Kapital der Wett und auch -das Mische sich teilt, von dem KonfirmadionAapltal, dem JnvestttionSlapital, dem -Sparkapital und dom idoalistisch-philantropischen Kapital nur den kleinsten Strom, den Dealistisch-philantropischen Kapitalszustutz, bisher nach -Palästina zu ketten verstanden; es gi-bt eine Reihe von -Methoden, um auch die anderen drei Ströme jüdischen Kapitals nach Palästina zu letten: das Sparkapital -durch Schaffung eines palästinensischen Versuche rungswos-ems für alle Juden der Well, das Jnvssti-tionska-pn t'Ll -durch einen mächt'gen Bankdrive, der ein Netz von p-rstd-uk-tionsifÄrde r ndon Kreditinstituten iu Palästina schafft, das Konsum-kapital durch di« Propaganda des K'0-nsu-ms von Palästina-Produkte-n ttr allen Zentren der Diaspora. In -dieser Hinsicht sind die zion-iskrschen Energien für Palästina -nicht völl'g auSgen-ützt worden» aber -auch in kolonisatorischer Hinsicht sind manche Fehler begangen worden, wie z. B. die.Nichtbeachtung des Sosk'Nschon Planes der intensiven landwirtschaftlichen Kolonisation. Doch alle Intensivierung der Energien und Verbesserung der Methoden zionistischer Tätigkeit genügen nicht, um eine Massenkolonisation in Palästina zu absorbieren. Mer mit der Möglichkeit einer Maffenkolonffation steht und fällt der Zionismus, dessen nächstes Ziel es fein muß, eine arithmetische Mehrheit in Palästina zu schaffen. Ohne diese arithmetische Mehrheit kann, wie die Beispiele aus der Geschichte der deutschen Kulturarbeit in Estland Und Lettland, der griechischen Kulturarbeit in Kleinasien zeigen, keine Siedlung den Stürmen staatlicher oder politischer UmtvAgungen standhalten. Eine Mehrheit in Palästina kann nur erreicht werden durch Massenkökonisation und MassenkoloMttion ist ausschließlich eine Staatsangelegenheit. Gute Kolonisatrons- und Finanzierungsmethoden können der Massenkolonisation nur nützen, wenn die politischen Vorbedingungen gegeben sind. In Palästina aber lyuvde daß von dem Oberkommissär Sir.Herbert Samuel inaugurierte System befolgt, daß der Staat die jüdische Kolonisation nicht stören soll. Diese Methode ist schädlich. Das beste Beispiel dafür ist die Landfrage. Man zwingt rzns, Land zu kaufen, was in der Kolonisationsgeschichte ohne Beispiel ist. ES ist nicht richtig, daß es in Palästina keinen Boden gibt, der unkuMviert oder noch nicht kultiviert wäre. Diejenigen, die dieses Argument gebrauchen, schmieden eine Waffe gegen -die zionistischen Bestrebungen, denn -das würde isidWkv,. dch. jcher Jude, dex in WMrmLmWMAH-. lich angestedelt wird, einen Araber vertreiben muh. Irr Wirklichkeit aber gibt es in Palästina nach den vorsichtigsten Berechnungen ohne TranSjordanien 6 MS 7 MiMrmen Dnnmr unveSmrten, aber vestedlungs fähigen Boden. Wenn wir Liesen Boden kaufen müßten, so wären dazu nach den heutigen Dodenpreisen allein 26 bis 30 Millionen Pfund notig, die in die Taschen von 300 arabischen Grohgrundbesitzersfamilien fließen müßten. BedeE man außerdem, daß bei wachsender Nachfrage der Bodenpreisin geometrischer Progression steigt, so ist das Ziel einer Massenkolonisation unmöglich mit der Methode des freien Bodenkaufs, wenn nicht die Regierung hier durch irgendeine Agrarreform eingreist. Die landwirtschaftliche Kolöntsation wird immer und überall nur im Regierungshause geschaffen, sie ist eine politis che Angelegenheit. Dasselbe gilt von der industriellen Kolonisation. Nun sehen wir in Palästina im Verlauf unserer Arbeit, daß weder die jüdische landwirtschaftliche noch industrielle Kolonisation von der Regierung gefördert wird. Denn daS heutige Regime in Palästina ist kein kolonisatorisches Regime. Deshalb ist eine Massenkolonisation unter diesem Regime ausgeschlossen. Der Ruf „Oeffriet Palästina" richtet sich daher nicht so sehr an -das jüdische Volk, welches schon begonnen hat, das Seinige zu tun, welches in gewisser Hinsicht die Prüfung bestanden hat, sondern der Ruf gilt der M a nd atarma cht, welche den Schlüssel Palästinas in der Hand hat und die Tore geschlossen hält. In seinem Schlußwort sagte Jabotinsky: Wir müssen die von offizieller zionistischer Seite verbreitete Legende zerstören, daß!vir mit England als Mandatarmacht zufrieden sind. Als Herzl-Zionist verabschiede ich mich von den Wiener Zionisten, indem ich sage: Wir kommen aus anderen Zeiten und wollen in andere gehn. * Infolge der vorzeitigen Wceise Jabotinstys findet der für heute abends angesetzte Kommers nicht statt. Feswersammlung der Mischen Realgymnafiumr. Aus Anlaß der ersten Reifeprüfung des Wiener Jüdischer Realgymnasium, die ein sehr erfreuliches Ergebnis hatte (von, den 27 Kandidaten und:Kandidatinnen erhielten 10 Mo Auszeichnung) veranstalteten das Kuratorium, der Lehrkörper,, die Elternschaft und di« Schüler des jüdischen Realgymnasiums eine Festversammlung, welche am 27. d. M.. im Saale des Ingemeur- und Architektenvereines staitfiand. Der Vorsitzende des Kuratoriums, Herr Oberrabbiner Dr. CHajes, begrüßte insbosondere den erschienenen Landesschulinspektor Dr. Benda, den! Direktor des Religw-nslehrerseminars, das Präsidium dos Zionistischen Landeskomitees und den Vertreter der B'nei Bcithloge ,Wahrheit". Er führte sodann aus: Das jüdische Realgymnasium tvurde nicht geschaffen, um zwischen der jüdischen und nichtjüdischen Jugend eine Mauer gu bauen, sondern daß man die Jugend, die jungen Juden und Jüdinnen, durch Mische Kultur dem allgemein Röenschlichen nahebringe. Wenn wir bei der Mischen Jugend jüdische Kulturkräste entwickeln, leisten wir der ganzen Menschheit einen Dienst und sind überzeugt, daß durch jüdisch-' Erziehung in unserem Sinne wir auch daS harmonische Zusammenleben mit den Nichtjnden auf daS beste fördern. Wir wissen, daß unsere Schule nicht „ins Ghetto" führt, und wir stellen mit Befriedigung fest, daß die nichtjüdischen Männer, die den Lehr- und Erziehungsbetrieb dieser Anstalt kennen lernten, diese Ueberzeugung teilen. DaS Jüdische Realgymnasium, welches die besonderen geistigen Kräfte deS Judentum» zur Entwicklung zu bringen, hat, ist keine konfessionelle Schule. Mr geben den Schülern geistige Freiheit unb' fürchten das Denken nicht/ Es ist noch manches besser zu machen. Wir konnte,: uns den Lehrkörper nicht so wählen, .wie es die Besonderheit dieser Schule verlangt. Unsere Schule leidet ferner darunter, daß di« Behörden den besonderen Wert dieser jüdischen Anstatt bisher nicht erkannt, bzwdas Gymnasium bisher als „konfesiioml" vsrkarmt hat. Eine Säule unserer Schule ist das Hebräische als das Instrument unserer besonderen Geistigkeit. . - , Schließlich dankte Oberrabbiner Dr. Ehajes dem Direktor, dem Lehrkörper und der Schülerschaft. Sodann hielt Herr Direktor Dr. Viktor Kellne-r, der die Anstalt seit dem ersten Tage leitet, die Festrede. Er sprach zunächst über den Sinn des Judentums, als der Weltanschauung der Diosseitigkeit. Jüdische Realität, wie wir sie erzielen wollen, kann nur tot Palästina sein, aber auch in der Diaspora braucht unsere Seele die schützend« Hülle der eigenen Kultur. Wir könneir unßve Jugend nur retten, wenn wir sie ihrem Wesen gemäß erziehen. Das Jüdische Realgymnasium ist keine konfesstyrulle, sondern eine nationale Schule, und sie ist zionistisch Unser Mischer Nationalismus muß mit allen großen Ideen vereinbar sein, also auch mit der Id« des Sozialismus. Bor den religiösen Werten haben wir unserer Jugend Achtung und Ehrfurcht virMpfkmzen. Diese Schule wird von der zionistischen Bewvgurrg getragen, gehört aber nicht der Zionistischen Partei. Besonderes Verdienst um di« Gründung und Erhaltung hat sich Oberrabbiner Ehajes erworben. ES sei lewer ein Mangel an Teilnahme an dem jüdischen Schulwerk seitens der jüdischen Oessentttchkvit, auch der national gefilmten., zu verzeichnen. Er dankt« seinen Mitarbeitern und veraMiedvte pp,, tzAMWjchMt, hitz. M dMW gqmahrtte. 39. Juni 1937 Nr. 2^94 der schweren Verantwortung gerecht zu werben, welche sie als die ersten absolvierten Schüler dieser Anstalt tragen. ES sprachen noch der Kultnrreferent deS zionistischen Landesvomitees, Herr Dr. David Rothblum, ferner namenS der Elternschaft Herr Redatteur N. M. Racker und namens der Schüler in forinvvllenbetem Hebräisch. Abiturient Zuckerb erg. Stimmungsvolle Kammermusik und Gesangsvorträge des Herrn Oberkantors Gersmr Margulies und die Tikwah, Von der Schülerschaft gesungen, schlossen die schöne Feier. Lar Shaor der Angeftelltenverstcherung. Berlängerimg der Anmeldefrist über den 3. JuÜ. Das Angestelltenversicherungsgesetz wurde Ende De« zencher des Vorjahres beschlossen und soll bekanntlich in seinen wichtigen Bestimmungen am 1. I u l i d. I. in Krerft treten. Der für die Vorbereitung der Durchführung bestimmte Zeitraum ist aber vielzu kurz. Die bisher erschienenen Durchführungsverordnungen tragen diesem Umstandjedoch keine Rechnung und bestimmen Fristen, deren Einhaltung schon deswegen ausgeschlossen ist, weil nicht einmal die notwendigen Drucksorten noch auf-- gelegt sind. Mer auch -das Gesetz selbst ist in der vorliegen-» den Fassung ganz unzureichend und in vielen Punkten abanderungsbedürftig. Die von der Regierung vorbereitete Novelle wird jedoch erst n a ch d e m 1. I u X t dem Nationalrat vorgelogt werden, also zu einem Zeitpunkte, wo doch mindestens über die gesetzlichen Bestimmungen -unbedingt volle Klarheit herrschen sollte! Diese nachträgliche Novellierung erfordert nun aber wieder ein e Abänderung der vorher erlassenen Ditrchführungsverordnungen, so daß aller Voraussicht nach in der nächsten Zeit e i n v o l l st ä ndtges Chaos und die denkbar größte Verwirrung bei allen Beteiligten herrschen muß. Dazu kommt noch, daß die neuen Versicherungsanstalten ihre Tätigkeit bisher nur in sehr bescheidenem Matze ausgenommen haben, was unter anderem zur Folge haben wird, daß wegen der Streitigkeiten zwischen den alten und neuen Kassen nicht einmal die zeitgerechte Gewährung der Leistungen an die Angestellten gesichert ist. Unter dem Eindruck dieser völlig unzureichenden Vorbereitungen hat eine Mordnung der Wiener Handelsikam-. mer gestern beim Bundeskanzler Dr. Seipel vovgespro-. chen, die Hinausschiebung des Wirksamkeitsbeginncs der Versicherung um eine angemessene Frist gefovdert und für den Fall der Nichterfüllung dieses Wunsches der gesamten Arbeitgeberschast j ed e Verantwortung für den unter diesen Umständen unvermeidbaren Mißerfolg der neuen Angestelltenversicherung a b g e l e h n t. Der Bundeskanzler hat eine Hinausschiebung des Wirksamkeitsbeginnes aus technischen. Gründen als undurchführbar erklärt, jedoch zugesagt, alles zu veranlassen, was eine Schädigung der Dienstgeber und Dierrstnöhmer hintanhalten könnte. Insbesondere wurde die V e rlang erung der Anmeldefrist über den 3. Juli, die im Verordnungswege erfolgen Lmn, in sicht gestellt. Sesternkchische Foftizfragen. Ans den Berhandlungeir des Richtortages. Im Rahmen des Richtertages wurde gestern die Hauptversammlung der österreichischen R i ch t e r v e r e i n i g u n g abgehalten/ Landesgerichtsrat Dr. Winkler erörterte Standesfragen und unterzog insbesoridere die schlechte Besoldung der Richter einer strengen .Kritik, wobei er betonte, Laß.die Zivilabteilungen an Stempelgebühren mehr ausbringen, als die Richter und Beamten als Gehalt bekommen, wobei dem Staat noch ein gewaltiger Ueberschuß verbleibt. An das Parlament richtete die Hauptversammlung die Forderung, die Ausübung der Strafgewalt gegen jugendlicheRechtsbrecher habe vom Gedanken der Besserung durch Erziehung auszugehen, die Mittel zur Ermöglichung des Fortkommens der Jugendlichen seien güsetzlich zu sichern. Ferner wurde eine Entschließung angenommen, in der die Erneuerung des österreichischen Eherechtes gefordert wird. Auf der Tagung hielten noch Professor Dr. Lenz (Graz) einen Vortrag über die kriminelle Persönlichkeit und OLGR. Prohaska (Olmütz) über die tschechoslowakische Ehe-- rechtsgesetzgebung in der Praxis. Bundesrat mit Hiudcrniffen. Die in ihrer jetzigen Funktion höchst überflüssige erste Kammer der österreichischen Volksvertretung, der aus SO von den Landtagen gewählten Delegierten bestehende Bundesrat, sollte sich gestern konstituieren. Er kam aber über die Wahl der Schriftführer und Ordner nicht hinaus. Die Konstitutemug der Ausschüsse mußt« unterbleiben, da sich die Sozialdemokraten mit den MajorMspavteiein über den AufteitungsschMssel der Ausschustmandate nicht einigen konnten. Man verfiel sogar auf di« ganz erstaunliche Idee, di« Ausschüsse des alten Bundesrates als noch bestehend anzuerkennen, und wies sogar dem Rechtsausfchuß den strittigen lAntrag über die Verteilung der Außenmandate zu. Da aber die Sozialdemokraten der Ausschußsitzung fernblieben, konnten die ChristlWozralon allein keine Sitzung abhalten. ' Wozu überhaupt der Bundesrat gestern sich versammelt hat, ist ziemlich schleierhaft, vermutlich legten die 20 VdeugewShlten Wert darauf, noch im Juni angelobt zu tvrchen, damit sie die Diäten für d«n tunf^ndesn ' Mp-n a t bekoinmen können. ' .... ,