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Wiener Morgenzeitung · 1927-06-26 · Heft 2991 (26.6.1927) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2991 (26.6.1927)
Date
1927-06-26
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 299! Wen, Sonntag ^SEMLiyMk^hiB wlCllCf wforgdigCtfiifig S8. Jtmi 1927 Gekke 8 Levines jüdischer Idealismus. «im «rnderiing gegen die Regelele» der RaffenschWrr. Fortschritts aufs Spiel gefetzt. Es twtebe auch Verkündet, daß ich aus dem Flug Überden Ozean Kapital schkrgen wolle. Als Antwort hierauf kann ich nurnochmals erklären, daß ich bereit bin, trotz aller dieser Angriffe nach wie vor mein gesamtes Vermögen im Betrage von fünf Millionen Dollar für die Zwecke des mir vorschwebenden Ideals, für den Fortschritt, die Kultur und die Völkerversöhnung zu opfern." Mmverlin und Levine ln Pilsen nnd Marlenbad. Prag, 25. Juni. Die beiden Ozeanflieger haben heute um 9 Uhr 17 Minuten Prag verlassen und sind nach Pilsen geflogen, wo sie, von einer riesigen Menschenmenge begrüßt, um 10 Uhr eintrafen. Sie besuchten dai Rathaus, die Skodcnverke und das Bürgerliche Brauhaus un' flogen dann nach Marienbad weiter. Dort wurden sie bei' ihrer Ankunft, die um 3 Uhr 30 Minuten erfolgte, enthusiastisch gefeiert. Sie wollen zwei bis drei Tage in Marienbad bleiben und dann vermutlich nach Warschau fliegen. Byrdr Flug wieder verschöbe«. New York, 25. Juni. (Reuter.) Für heute Morgen war der Abflug Byrds für seinen Transatlantikflug er- 1 wartet. Die meteorologischen Berichte jedoch lauteten ungünstig und besagen, daß der Abflug vor Ablauf von 24 Stunden nicht anzuraten fei. BBa8flBBB«HaBBBBBI*BBSBBBBaBBflflflBaHHflBBBBflflflBBflBEiB , iMus Budapest wird uns geschrieben: Nirgends, selbst in Deutschland nicht, wurde der jüdischeÄzeanflieger Charles Levine von der antisemitS/ckM Presse in einem so flegelhaften Ton empfangen als in Budapest. Die Befürchtung war nicht unbegründet, daß, w e i u b i c Polizei nicht die weitestgehenden Borst chts Maßnahmen getroffen hätte, die R affen schü tzler s ich bei der Ankunft Chamberlins'und Levines in Budapest zu.einem Rohheitsakt hätten hi n r e ißen lassen. Charles Levine, der auchiin Amerika als äußerst zurückhaltend und wortkarg bekannt ist, hat während der ganzeil Europatournee bisher seine Reserve kein einzigesmal aufgegcben. Nur in Budapest, als ihm ein jüdischer Journalist in einem Gespräch, das nur einige Minuten währte, den Inhalt der Flegeleien mittoilte, trat der Jude Levine aus seiner Reserve herauf Er sagte lt. a.: „Meiner inneren Uebexzeugung nach hat jeder Jude für das schönste und höchste Ideal, für die Förderung des menschlichen Fortschrittes und der Ve rständigung der Völker untereinand er zu wirken. Ich weiß, daß von mir behauptet wird, es hätten mir Geschäfts- und Krämergesichtspunkte vorgeschwebt, als ich mich zum Flug über den Ozean ^entschieden hatte. Diese Behauptung ist widersinnig. Ich habe diese Lnftreise aus I d e a l i s m u s mitgemacht. Ich habe bewußt mein Leben im Dienste der Kultur und des Irr xv. zionlfteukongreß. Das Bureau eröffnet. Aus Basel wird uns berichtet: Das Bureau des 16.' Zionistenkongresses' ist bereits eröffnet worden. Die . Adresse Hautet: .Pasel, Messegsbäude. Sine Brandkatastrophe in Japan. 200 Häuser zerstört. — Biele Tote und Verwundete. Paris, 26. Juni. (Hävers.) „Matin" meldet aus Tokio: Ein gewaltiger Brand Zerstörte in der Stadt Ts nkasaki. 2-00 Häuser, darunter mehrere öffentliche Gebäude. Dre Zahl per Toten und Verletzten soll sehr hoch. sein. Bogoljnbow Sieger im Hamburger Turnier. Die. nächste Schachfensation: Kecskemet. Das Sechsmeisterschachturnier in B,ad Homburg hat mach - spannendem Verlauf erst in der letzten (zehnten) Runde .die .Entscheidung,' gebracht.'' - B'o'g o-lj n bw'w, * der nach der; tteünten Httmde den gleichen Stand' wie Reti hätte, konnte in der letzten' Runde am Donnerstag Sae, misch besiegen, während'Reti gegen den jungen deutschen Meister Orb ach sich mit Remis begnügen mutzte. So ist Bogoljnbow mit 7 Zahlern als Sieger aus dem kleinen, aber interessanten Turnier-hervorgegangen. Reti, der Zähler erzielt hat, besetzt den zweiten Platz, knapp hinter ^ihm landet (mit 6 Zühlerü) sein alter Rivale Dr. Tartakower, der in der letzten'Runde den zähen Engländer Haies bezwang. An vierter Stelle folgt Orb ach mit 4% Punkten, nach ihm mit 4 Punkten der diesmal im - Hintertreffen gebliebene Sa emisch. Haies konnte in diesem Turnier nur 2 Zähler einheimsen. Er und Dn Tartakower haben gleich nach Beendigung des Turniers die Reise zum Turnier in Kecskemet angetreten, das am 24. Juni' beginnt und durch die Miwirkung von A l j e ch i n nnd N i e m z o w i t s ch, M a r o c z y mrd P r z e p i o.rk a besonders interessant zu. werden verspricht. Außer den genannten sechs Meistern nehmen am Kecskemeter Turnier teil: die Wiener Meister G r ü n f e l d, Kur o ch, Tak a cs sowie Hans Müller, ferner der Belgier C o l l e, der Kieler Meister Brinkmann, der im letzten Perliner Turnier ausgezeichnet abgeschnitten hat, der Agramer V üko bi c, G i l g (Mähr.-Ostrau), der - im Semmering-Turnier debütierte, Astalos (Sarajevo), die Budapester Dr, Vajda, Ludwig Steiner und Sark ö f t, sowie der' Schwede Berndtsson. Banditenstbersall ans ei« Kloster. Mus'K' i s ch i n e w. rvird uns geschrieben: Äetzten Samstag abends lyntde das Kloster. Corneft'i im Bezirk Balti ödw einer' zehnköpfigen."Räuberbande überfallen urrd ausgeplündert. Die Banditen, die beritten-Mrren, erschienen um 0 Uhr nachmittags vordem Kloster. Sie verlangten. Entlaß. Der >Mt G he na di e trat ihnen an der Spitze der Mönche eilige gen,, wurde jedoch verjagt rmd verbarrikadierte sich in der Kirche. Die Bariditen stürntten nun hie Kirche mild brache:: die Türen auf. Ein M ö n ch wurde ernwroet. Der Mt wlrrde gesangengelloinnlen rnA gemartert, bis er das Versteck des Klosterschatzes verriet. Die Rauher fandei: dort 90.000 Lei, stlchtelr jedoch weiter und brachtet: den gesamter: Besitz des Klosters, zahlreiche Wertgegenstände tuib Juwelen, aus dem Gebauide. In einem Keller wurde ein Kaufinarm NMneus «Auerbach, der mit dem Mt tvegen eüres Kaufes verhandelt Halle, atrsgefllnden und umßte seine Barschaft von'30.000 Lei abgeben. Gegen 9 Uhr abends ritten die Banditen nnt ihrer'Beuve davon. Tie Gendarmerie wurde vor: den Mönchen erst am folgende!'. Tage verständigt. Der Mt ist inbee Nacht seinen bei der Folter erlittensn Verletzungen erlogen. ’ , Schlacht in Sttakrlng. Gestern nachmittags unterhieiten sich die Brüder Schlesa k, der 27jährige Hilfsarbeiter Rudolf und der 30jährige Kutscher. A l e x a n d e r, mit mehreren 'Freunden hinter ein^r Mauke mit Kartenspiel. Im Verlaufe einer Partie wurde ihnen die Nachricht zugetragell, daß das ihnen feindlich gesinnte Brüderpaar Jung die Drohung gegen sie ausgestoßen habe, daß es die „Schlesaks heute noch iirs Jenseits befördert:" werde und daß die.Jungs, vier Brüder, mit drei Freunden iu -einem Auto durch Ottakring fahren, um die Schlesaks aufzu-stöbern. Tie Brüder Schlefak brachen das Kartenspiel ab und ginger: fort. In der Redtenbachgasse stießen sie jedoch auf die Brüder Jung mid ihre Gesellschaft und sofort entwickelte sich zwischen der: feindlichen Gruppen eine w.ü st e Rauferei. Eir: Oberwachinann suchte vergeblich die Streitenden zu trennen. Plötzlich ertönten in dem dichten Menschenkunucl R e v o l v e r s ch ü s s e und kurz darauf vernahm mai: larüe Klagerufe von Verletzten. Ms - den: nahegelegenen'Wachzimmer war die gesamte'Dienstmarrnschaft aus gerückt. - Alls sie'zur Stelle kam, hatten sich bereits etwa 100 Leute angcsammelt. Unter'größer: Schwierigkeiten wurden mit Assistenz ans anderen Wachzimmern die verletzten Raufbolde' ins Spital transportiert. Rudolf Schlefak hatte aus'seinem Revolver vier Schüsse abgefenert, von den^n einer den 38jährigen Gerüster Franz Jung im Rücken traf. Rudolf Schlefak - selbst imurbe durch z w c i M e s s e r st i ch e, feilt Brüter MZander Schlefak durch v: e r Me sser sti che schwer verletzt. Die anderen Teilnehmer am Kriegs wurden verhaftet. , Lustmord oder Kannibalismus? Aus Kisch:new wird gemeldet: In der Nähe der Gemeinde Budeni wurde jüngst am Waldrand die zerstückelte Leicheeines Mannes gefunden. Die Identität des Ermordeten konnte nicht festgestellt werden. Nach einigen. Tagen wurde aber- Ulals an derselben Stelle ein. schauerlicher LeickMfmck gemacht, diesmal war das Opfer eine Frau, deren Leiche in zwei Stücke getrennt war. An .den fleischigen Stellen des Körpers tvarcn die Knochen bloßgelegt. Auch in -diesem Falle konnte die Identität nicht ermittelt werden, man stolljte nur fest, daß «die Morde nicht in räuberischer Absicht verübt worden waren, weil man in den Kleiden:' der Opfer Geld und Wertsachen: unberührt vorfand. Vorgesten: fand man tu der Nähe des Fundortes der beiden Opfer den Leichnam, «eines etwa 30- bis 40jährigen «Mannes, voi: dessen 'Körper die fleischigen Teile ebenfalls entfernt worden waren. In den Taschen befanden sich 800 Lei. Man entdeckte Fußspuren, die zur Wohuung eines Waldhegers führte«:. Der Mann wurde verhaftet, leugnete anfangs hartnäckig, unter der Wucht des Kreuzverhörs gestand er jedoch, ^die drei Opfer umgebracht zu Haber:, wußte aber nur der: Ramm des dritte:: Ermordeten arrzugebeu, und zwar deu in Budeni wohnhaften Cbiu Za r a. Ueber die Motive der schrecklicher: Taten tvollte sich der Waldheger nicht Äußern, sondern sagte nur: „Ich habe gemordet, weil es mir so gefiel!" Im' Laufe der iErheburrger: sind Momente aufgetaucht, die darauf schließm lasst»:, daß der entmenscht« Mörder das Fleisch «seiner Opfer ve^zchrt hat. KLUB RADIKALER ZIONISTEN. Mittwoch, den 29. Juni 1927, um halb 9 Uhr abends, Im Caf6 Atiashof, I., Aspernplatz (Klubiokal) Xtubvevsammtun# Gegenstand: Herzl als Judenstaatlar Referent: vr. N. X. Selber Freie Aussprache Gäste w i lü kM MMeM Nach Konstantinopel über Geflna—Neapel—SiziHen, zuruck nach Marseille. Aufier* gewohnlfch billige GeseH«chafts* und Einzelpauschalreisen Grundpreis (Salonklasse) S Dauer jeder Reise zwanzig T Erste Abfahrt am 10. nzig läge. .Juli 1927 „Sitmar , Wien, I. Kärntnerring 18 — Tel. 55-M9 Infolge einer plötzlich eingetvetenen Betriebsstörung kann unsere heutige Nummer nur im Umfange von 12 Selten erscheinen, was unsere Leser freundlichft entschuldigen mögen. Wteir, 26. Juni. Das Wetter. Das Wetter wird zunächst noch trüb sein, später jedoch Besserung erntreten. Die Vorhersage läßt schöneres Wetter erhoffen. Dte Platzkarten werden wieder eingeführt. Dre Generaldirektton der Oesterr. Bundesbahnen teil; uns mit, daß zur Sicherung einer beschränkten Anzahl von Sitzplätzen 1. und 2. Klasse in einzelnen D-Zügen auq Heuer wieder Platzanweisungen zum Preise von 1.50 Schilling ausgegeben werden, und zwar am Westbahnhof fü: dre D-Züge nach Bregenz, nach Bad Aussee, nach München. Bad Gastein und Wien—Berlin. Am Ostv.ahnhof für dre D-Züge Wien—Meran und Wien—Budapest, am Franz JösefA-Bahnhof für den D-Zug Wien—Karlsbad, Mattem bad, Franzensbad; am Süoba-hnhof für die Schnellzug« 201 (ab 9 Uhr) Men—Esfeg und 283 (ab! 11 Uhr)i Wien- Villach. Krreg tm Friede«. Auf dem Gaisberg nächst Bruck a. L.» wo bekanntlich der große Truppenübungsplatz der Garnison Men war, fand gestern der 16jähttge Arbeiter Ferdinand Radako« vj t ch ein aus der Kriegszert stammendes JnfantettegeschM geschoß. .In der Nähe beschäftigte Erntearbeiter ttefen :hnf zu, da§ Zeug wegzuwerfen. Radakowich warf auch tat« sächlich das Geschoß weg, das jedoch 'schon im nächsten Augenblick explodierte. Der Erntearbeiter Popovrch, ein Barer von zwei Kindern, wurde von einem Geschoßsplitter getroffen und war auf der Stelle tot. Radakowich selbst nmxbe an der Hand, am Fuß und am BttrsKotb Verletzt. Die arrschen Sommerfrrschen. Zu unseren vishettgen Veröffentlichungen erhalten imr aus Zuschriften unserer Leser noch die folgenden Ergänzungen: In Niederö st erreich: Rahrbach (Langenecker); GÄnzing (Gasthof Langeneder); Markt Hsper (Gast-- Hof Brantner); Purgstall (Gasthof Arthofer); Am Hart (Restauration); Aschbach (Gasthof Bieber). — In Oberöst erreich: Peuerbach (Pension Moser): Hinterstoder (Schrveiger, Billa Ettka); Gmunden (Hotel Mucha). — In Steiermark: Scheifling stGasthof Haberzettey; Oevlarn (Kitzinger); Reisach (Schönberghof). — In Tirol: Elsarn (Braun); Schärding (Gruber); Jschgl (Gasthof Goldener Adler); Kufstein (Ascher). — In Salzburg: Kaprun (Gasthof Orgler, Gasthos Mittereggech; Wersenzweng (Haaser). D-er Autobus erschloßt den Wiener Wakd. Schnellbahn, Auto, Flugzeug bttngen. die weite Welt näher. Sie verttngern die Entfernungen und fördern das Reisen — der Wohlhabenden. Die Kenntnis der nahen Heimat, soweit sie etwas abseits gelegen ist, bleibt zumeist Verschlossen. Das wird sich nunmehr von Grund auf ändern, dank dem Pionier des Nahverkehrs, dem Autobus- Auf bequemen, angenehm federnden grünen Wagen, die ab Hütteldorf von der Firma Wanas und Pracher aus Purkersdorf in den Dienst gestellt werden, bann man beisp:elsweise in das Schöpflgebiet wahre Entdeckungsreisen unternchmen. Die Fahrt in dem Wagen duvch den Lrünen, sanft gewellten Wiener Wald ist anLch schon «m Vertrügen. Eine gestern unter Führung des um den Verkchw in dWes Gebier schr verdienten Abgeordneter Klieb er uuternomrnene kleine Autobusreise Wer Purkersdorf, Preßbaum bis Heiligenkreuz lieferte den Beweis für die wertvollen Dienste dieser Autobuslinien. Bestnders das Sttst Heiligenkreuz, wo Kunst und Kultur von acht Jahryundetten in reicher harmonischer Schönheit sich offenbaren, wrrd bald das Ziel einer Massettwanderuna sein. (Daß . dort auch Küche und Keller erstklassig sind, bedeutet eine weitere Annehmlichkeit.) Die Fahürrnse find entsprechend. Der Autobus- Verkehr wird die Frage des SonntagSauSffuaeS oder der Wahl der SoMmerftlsche sicher günsttg lösen Hkfen. Eine Warnung des BundEn-remintes. Vom Bundeskanzleramt wird verluatbart: ES wurde die Wahweymung gemacht, daß das flache Land von einer Unzahl DarlehenSagenten yeimgesucht wird, die tnr Aufträge von Mnkelbanken und privaten Geldgebern Darlehen zu höchst ungünstigen, teilweise sogar wucherischen Bedingungen vermitteln. Das Bundeskanzleramt hat die Behörden der polittschen und polizeilichen Benvattung angewiesen, diesem UnM tatkräftig ent ° “ " niS dieser Reisenden zu ihrer Merprüfen uno bei Verdacht . . .w, Anzeige an die rPaaiSamvattschast zu erMten. Ge-a Rerch ans Budapest. Die Polizei verhaftete dieser Tage den berüchttztkm -Bauernfänger Geza Reich aus Budapest, der Mn 32nwl wegen Pfandschetnschwindels vorbestraft ift Dv-!er Tage fingierte er mit ernem Komplizen in der Biverstraße einen Streit um einen Psandschern. An zufällig des Weges kommender Techniker, der dem Streit tntev» esfiert zuhörte, ließ fick einveden, daß di« auf dem Pfandschetn verpfiindeten Schmuckstücke 4000 Schilling wert jeuit und kaufte schließlich den Pfandschein um 900 Schilling, Als er den Schnürck im Dorocheum behebe« wollte, KM eS sich heraus, daß die versetzten Ju«Rn nur 800 GW- ZMwertwaren. Ken Reich traferWrLMH» -Stadt und kistz ihn W»rt verhaft«».

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