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Wiener Morgenzeitung · 1927-06-25 · Heft 2990 (25.6.1927) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2990 (25.6.1927)
Date
1927-06-25
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 2990 Men, Samstag tarn *= Der Prozeß gegen Relly Trosavesm. -er Vater der Fra« and die Mutter de» Erschaffene« ats zeuge». — Schluß der «evekrverfahrenr. — Heute PiSdötzerr und Arteil- Die Sensation im „SensittümSprozeß'^ ist «mSgePlaudert, die Oeffentlichkeit hat ans dem Eheleben wid den Schlafziurmergeheimnissei: des Ehepaares Grosaveseu alles gehört, rvas zusammengetragen werden konnte, die lüsterne ^Hörerschaft war auch! Zeuge, wie sich die beiden Frauen des Dramas, deren Leben sich so unheilvoll kreuzte, im Gerichtssaal wieder trafen; nur mehr Belangloses war also zu hören, neue Zeugenaussagen nicht mehr zu erwartcjn. Da hat sich das PnbliktMl, um ganz auf seine Kosten zu kmmnen, einfach eine Sensation aus seiner Mitte heraus geleistet. Gestern wurde das Tribunal zur Szene. Zwei Zeugen smd aneinandecgeraten, der Impresario des erschossenen Opernsängers :md seine Freundin. Diese hat angeblich die Aussagen des Jnipresarios, der etwas betont wichtigtuerisch vor der Barre erschien, in Zweifel gezogen, rvvvauf der Mann wieder gegen Pie Frau aussagte, Briefe vorlegte, Zeugen gegen die Frau vorrief, die natürlich wieder aus der Zuhörerschaft entnommen wurden; kurz und gut, das' Publikum hat sich in breiter Weise in den Prozeß hineingedrängt uufr lid) beit Leerlauf der Maschine wieder etwas belebt. Dadurch ist allerdings die Aufklärung der Hauptfrage, wie der Revolver aus dem Kasten in die Hand dev Frau Grosavescu gekommen ist, nicht um das geringste gefördert -worden. * ' Rach .Eröffnung der Verhandlung durch den Vorsitzenden .Vizepräsident Dr. lAichinger tvurde zunächst der erste ^Gatte der Angeklagten kurz befragt, nachher der Vater .der Angeklagten Theodor Kövesdy' zur Zengenschaft vorgcnlfen. Bor Aufregung zitternd, wiederholt .aufschluchzend, berichtet der alte Mannt'über die der Mordtat vorangehenden Geschehnisse. Einige Tage vorher Habe Grosavescü ihm gesagt, er könne es mit dev Frau nicht aushalten und tverde sich scheiden lassen. Zeuge Deschwichtigte.den Schwiegersohn. Mm Abend darauf kam das Ehepaar Stransky zu Besuch; für folgenden Sonntag bat ich das Ehepaar znnr Tee. 'Meine Tochter teilte mir mit, sie tvären auch zU Stranskys eingeladen, sie wolle nicht hrngehen, ich möchte Trajan von diesem Besuche «abbringeu. Das' gelang mir auch. Ich rief Trajan telephonisch ans, der nrrr daraus antwortete, als ich ihm sagte, daß er ja feinen Besuch nrrr versprochen hätte: „Ja, ich Iveiß,- 'ich möchte aber doch nicht direkt bei Stranskys absagvrr, das paßt nrir. nicht. Aber sag dn der Frau Stransky', daß wir Kr euch kommen." Das Hab' ich auch getan, die! Frau Professor war davon nicht erbaut, hat aberkeiue be svrr dere Dm p f i n d l i ch k e i t gezeigt. i lim halb 5 Uhr Sonntags waren dann die Kinder bei. mir, ich habe zu ihnen gesagt: wenn ihr etwas am Herzen habt, so könnt ihr es jetzt offen 'sagen. —( Die Tochter sagte gleich inr weinerlichen Don: „Weißt du, Papa, er hat noch immer das Verhältnis mit der Dame." - Trajan schlug sich >auf den Schenkel und rief: „Ah, vielleicht ist sie schöner als du." „Schlachtfest." Von Heinz Anders. Der Autor, ein warmherziger Derfvemrd, liifet irr Phylax-Vevlag. Berlin, ein Buch „Mensch und Tier" erscheinen, dem wir mit Erlaubnis des Verlages dieses Kapitel entnehmen. Die Aeußerungen Wer das Verhallten der Juden zu den Tieren und über die S ch ä ch t s r a ge dürsten besonderem Jn-tcrosse begegnen. Wie gedankenlos die zivilisierte Ddenschheit dahmlebt, wie weit entfernt sie von wirklicher Kultur ist, beweist die Möglichkeit und Volkstümlichkeit dieses einen Wortes: Schlachtfest. Man kann Mer die Frage, ob es überhaupt Uollvendig ist, Tiere um der menschlichen Ernährung willen zu töten, denken wie man will, auf keinen Fall läßt sich mit irgendeinem menschlichen Argument die Notwendig-- tdü oder Berechtigung solcher Feste oder auch nur solcher Bezeichnung begründen. Heute ist auch die Wissenschaft größtenteils der Ansicht, daß man den Wert der Fleischnahrung m den zivilisierten Ländern bedeutend Merschätzt. Bei nichtziviltsierteu Völkern ist der Vegetarismus die überwiegend übliche Lebensweise. Mer auch der üiberzeute und unbelehrbare Fleischesser muß, wenn er ans den Titel eines kultivierten Menschen Anspruch erheben will, der Forderung stattgeben, daß, solange infolge des Fleischbedarseö die Tötung von Tieren, von lebendigen, herrlich organisierten Geschöpfen der Natur notwendig ist, diese Tötung itiic jode Tötung höchstens als eine traurige Notwendigkeit, aber niemals als ein Fest, als ein Vergnügen betrachtet werden darf. Ein Volk, dem die Vernichtung des Tierlebens eine gleichgültige oder vergnügliche Angelegenheit ist, darf sich nicht wundern, wenn seine nächste Generation zu der Ansicht kommt, daß auch das Menschenleben respekt- und achtungslos behandelt werden darf. Vom Tiermovd zum Menschonmord ist nur ein relativ klein er Schritt. Alte, hochkultivierte Völler, zum Beispiel Aegypter. Inder, Juden, Ghiiwsen, haben aus einen: natürlichen Jwstinikt heraus oder aus hochentwickelten ethischen Gründen j Ich M ihm: „Das sagt mau doch nichtlMemep Frau." Meine Tochter ging dann weinend hinaus. Ich war mit ihm allein und sagte zn ihm: „Benwrkst du denw mcht, daß dieses mune Wesen feit der Totgeburt wie cmsgewechfelt ist, sie bebt neü den Lippen, sie ist noch nicht rvornral. Ich habe auch mit denr Chefarzt des Sauawriunrs .tags vorher gesprochen gehabt und er hat nrrr gesagt, das sei doch ganz natürlich bei der schvcren Entbindung, bei der sie zwereirrhaD Liter Mut verloren hat. Trajan sagte mir darauf: ,Zch sichre DkenStag nach Berlin, da muh ich meine Frau bei mir habe«, da wird alles gut weichen." f ( Ich meinte er solle ihr doch eher zuredeu, daß sie in ein Sanatorknm gehe und er hat »da gesagt — und das war so herzlich und so nett von ihins —i du wirst sehen, ich geb' dir mein Wort darauf, sie wird ganz gesund. lAm nächsten Dag hat mich meine Tochter gebeten, zur Vorstellung des .Mgoletw" zu koncmen und ich bin mrch gegangen. Nach dem ersten Mt kam nreine Tochter ganz verstört M mir, in devLNgierter Toilette, Und sagt, *“ wie goistesatbweßeud vor sich hmsiarrend: „Die Frau sitzt vor«-." Ich sage ihr: „Gib doch RW, was ist denn Vas für ein Unglück." Sie >antwvröete mir darauf: „Frage fie, wieso sie her kommt,- iB sie die Karte von Twjan bekommen hat!" Ich habe dann wirklich FvaU Stransky ausgesucht. Sie hat mich mit den Worten begrüßt: „Sie haben nrrr gestern Ihre Kinder weggxnommen," worauf ich meinte: Das ist doch kein Crimen laesas majestatis," worauf sie mich noch fragt: „Was ist denn das?" Und ich habe ihr geantwortet: „Das heißt jetzig Das ist dvch kein NativuaclNnglÜ'ck." ,MatronalMNglück nicht," sagte sie, ,>aber für mich ist <es Unangenehm." Ich ging dann zu meiner Tochter zurück und sagte ihr: „Du kannst beruhigt sein, sie ist ninr zufällig da." Nach dem zweiten iMt bin ich mrt Mesiupr Töchter \int Foyer auf «und ab gegangen. Sie war sehr aufgeregt Und meinte zu mir: „Es ist doch etwas dabei, daß sie da ist." Weder bemühte üh mich, die Tochter Kt beruhigen. Borst: Nun kommen wir M den EreMrrsseu! am IS.; FÄrUar. Der Zeuge bittet den Vorsitzenden, ferne AnfzeichnUUgen zu Hilfe nehmen zN dürfen. Und erzählt dann: Umnittel-' bar nach dem Mittagessen rief mich meine Töchter ^telephonisch an Und sagte mir: „Gr hait wieder mit der Dam-ö eine Besprechung geh abt." MH beruhigte sie.? Bors.: War damals' verembart, daß beide Ehegatten nach Berlin reisen? Zeuge: Selbstverr-ständlrch. Meine Tochter sagte mir später tmedev telephonisch, Trajan Wolke sie nicht mit nach Berlin nehmen, er sei wieder mit Frau Professor Stransky' beisannnen gewesen. Daraufhin riet ich ihr, den Manu ruhig allein fahren lassen, ich werde ihn auf 'denr Perron vor der Abreise zur Rede stellen, daß er fein Ehremmrrt gebrochen das Tier geschützt und feine Pflege dem Menschen aufs angelegenWchste auempfohlen. Lud auch heute noch können wir .an Angehörigen und Nachkommen solcher alter Kulturen, 'auch wenn sie Vollständig vm: der Zivilisation aufgezogen wurden — zum Beispiel an den assinrilierten Juden — die Beobachtung machen, daß sie mrs religiösen oder ethischen. Gründen dem Tier mit einer gewissen selbstverständlichen Achtung gegenübevsteher: und Begriffen wie „Schlachtfest" keinen Eingang in ihre Lebens- und Geisteshaltung gestatten. Marr macht sich auL Mangel an Teilnahme oder aus Unkenntnis im allgemeinen wenig klar, welches Martyrium der heutige Schlachtbetrieb für das Tier bedeutet. Es beginnt bereit beirn Ankauf der Schlachttiere Und beim Transport. Der Mißhandlungen an den beunruhigten und deshalb störrischen urch hilflosen Tieren beim Transport durch HÄfsoiymie der Viehhäudser, denen Zeit Geld ist und die keinerlei persönliche Beziehungen zu den fremden » Tieren haben, sind zahllose. Die Verpflegung auf dem Transport ist fast immer ungenügend, und toillkürlich. Vor dem Abtransport durch die Bahn inüssen die Tiere oft stundenlang in Regen und Schnee, Hitze oder Kälte und öhrre Streu warten. Ost bestehen die Transportluageir irur aus bloßen Lattenverschläg-en, in deccen die Tiere stundenlang den Unbilden der Witterung auZgesetzt sind, oft sind die Tiere im Sommer in luft- und llchtlosen geschlossenen Waggons untergebracht, auch hier ist Tränkim-g und Mtterung meist völlig unzureichend. Das Aus- und Einladen bringt durch den Mangel an sachgernaßen Berladevorrichiiungeic schwere Orrälereien nnd oft Verletzrciigen mit sich. Beim Austrieb zum SchlachHof werden rücksichtslos die schwächere-: und verletzten Tiere mit den gesunden vovoärtS gehetzt, auch toenn ihnen ihre Verletzungen kaum noch das Vorwäriskomtnren ermöglichen. In den Schlachthäusern selbst geht es oft so barbarisch zu, daß sogar Fachleute, Schlachthof-Tierärzte, sich in Publikationen und in Eingaben an die Behörden dagegen aufgelehnt und Besserung verlangt haben. Es ist gesetzliche!&etn-3Vammgarmanixw£ luufi maß *130 — Herrenkleiderhaos Heinrich Weinberffe? I., Singerstraße 6. hat. Bald darauf rief inich Trajarr relephorrisch cm 'und teilte mir seinen Entschluß mit, allein nach Berlin zu reiseW. Auf meine Büte schickte er seine Frall zum Telephon uttd ich sagte ihr: „Nelly, ich fordere, daß du dich vollkonrmen beherrschest, mach' ihm keine Szenen, ich komme später zu dir, er soll allein fahren." Sie.sagte: tzKo-mme sogleich, es ist dringend," Ich erwiderte: „Sei nrrr vollkommen ruhig." Damit war das Gespräch zu Ende. Ter Zeuge hält einen Augenblick iunc, damr fährt er fort: „Später rief mich die Köchin telephonisch! an und sagte mir: ,^JHke Tochter hat den Grosrrocsru erschossen." >Was weiter geschehen ist, weiß ich nicht mehr genau, ich war nicht nrehr fähig, zu beuEeit... Der Zeuge stützt den Kopf in die Harrd, schLcr^t Ms, dann wischt er sich mit dem Taschentuch!chie Tränen aws den Augen und sagt mit gepreßter Stimme: „Von Herrn Blunrenseld gestützt, bin ich in die Wohnung nrerner Tochter gefahren, habe das schreckliche Bild gesehen. Fräulein Olga erzählte mir gleich hastig, daß Trajan die Frau ins . Schlafzinnner drängen und die Türe schließeir wollte und da sei der Schuß gefallen. Die Köchin 'sagte mir, nreine Tochter habe sich auch eüvas antun wollen!, 'aber die Köchin habe ihr den Revolve r weg genommen Diekleme Renee heulte und rneirw Tochter war wie eine Wcchnsinwge mit Glotzaugen. Vors. : Wo war Ihre Tochter? —' Zeuge: jJm roten Zimmer saß sie ans einem! Sessel, neben ihr stand das Stubenmädchen. Ich sagte zu ihr, was hast du getan? Sie gab keine Antwort, stierte vor sich hin wie eine Wahnsinnige. Ich weiß, mSe Wahnsinnige aussetM, weil ich selbst sechs Monate in einer Anstalt war. Ich', höb e siü gerüttelt, ihre Hände geküßt, sie gebeten, doch rmr ein Wort M sprechen. Allein sre s ch w i-eg. Keine Träne kam aus.ihren Augen. >Jhr Gesicht, das vollkomnnn Untrer und blaß war, änderte sich nicht, sie hat nur vor sich-hm geglotzt.. Erst nach langen' Bitten wich die Starrheit von ihr und rin 'Tränenstrom'brach ans ihren Augen. Dann hat sie fortwährend geweint. Professor Stransky ersucht derr Vorsitzenden, an Herrn Kövesdh eine Frage richten zu -iÄrfeN. Bert.: Ich möchte an bas Taktgesichl tns Ehepmnes Stransky appellieren und es ersuchen, mdjt irn Saal in WGveiteü meiner Klientin zu bleiben.; Vors. : Herr Professor körmen als ZrMge natllrkW Hm Saal bleibmr, es wäre aber vielleicht doch besser, * , , ( Pros. Stransky: Wir gehen jetzt sotviesv. - i ' Dr. Stransky' rnrd seine Fvckuj verlaufen mit' einer-'Bevöcng!rmg vor dem Gerichtshof den Saal. Der Zeuge KövesdY wird nun Über seirxe Beziehungen zU GrosavescU befragt und stellt dresern e4-n <M«m5ich u n.g ü' n st r g-eS Zeug'u Ls .ans. StaatsaitwaLr Das was Sie 'jetzt hier angeben, ' steW! aber sehr m Widerspruch mit FHrerr Augabmt in der Vor- Untersuchung. Dmct haben Sie EH« als' das Weal-emes Menschen Und eines Schwiegersohnes 'angegeöew Tieres, teMveise auch durch Schutzappavate und Schlaymasken. Der freihänNge Schlag wirckr sich in der Praxis fast durchwegs als grausame Quälerei aus. Die SchädcLknocheu von Großtieren sind tuchewrdentlich stark, und es bedarf ungewöhnlicher Kräfte, um em^n Schlag auf sie zu fuhren, der betäubend wirkt. In der Praxis werden oft bis zu acht rmd zehn Schläge cmsgefichrt, ehe das Tier zrrfammenbricht. Gewöhnlich sind dann bis zu diesem Augenblick Haut-, Muskel- und Knochen,Partien d^r Schlagstellen furchtbar zugerichtet, die Knochen an aller: in Frage iostt* meribcn Stellen gesMttert, die Stionhant zerrisiem und blutgetränkt. Bis zu einer Minute und darüber muß das Tier die grausamsten Schmerzen erdulden, ehe «ö von seinem Martyrium erlöst wird. Bei Schweinen m<b sonstigen Kleintieveu, die irr größeren. Schlachthäusern ia Masten hintereinander betäubt werden, geht das Betäube« maschinenmäßig und noch nrrzuverlästigcr vor sich. LLer um Wer wird mit einer eisernen Keule auf den Swpf geschlagen, und mar: kümttnert sich nicht darum!, ob der Schlag wirllich betäubte oder nicht. Angeschlagene Tiere laufen schreiend fort und verbergen sich unter ihren noch lebenden Leiderisgenossen; der Schläger hat inzwischen schon das nächste Tier vor die Keule bekommen rrnd bekümmert sich nicht -mehr um das gemarterte arrderc, das sich noch lange m seinen Qualen windet. Auch die Bolzenschlagmethode ist keineswegs sicher und zuveMstig; zuweilen werden, je nach der Kraft des Schlagenden und der Stärke des Tieres mehrere Schläge benötigt, bis der Bolzerr dnrchgedrungeu ist. Die Kugest'chuhmethode, die aber ain wenigsten gebraucht wird, ist die relativ schireWe VetäubungSnrethodL, doch gefährdet sie die Schlächter. Dem feit kurzen: ausprobierter: verbesterten Bolzenschiußapparat scheint eine solche Gefahr nicht anzuhaften. Wie ans Fachzeitschriften hervorgeht, weist aber auch er noch empsindlicho Mängel mrs. Der nachträgllche Kopsschlag hat sich in vieler: Fallen als erforderlich herausgestellt und die HalSnnkskulatur erleidet eine die AuÄblutung störende Kontraktion. Trotz gewisser Vorzüge, die der Zuschauer seststellen zu können glaubt, muß der Wahrheit die Ehre gegeben wehren, daß ein zugleich einwandfrei arbeiteildes humanes VerfaHveu Vorschrift, daß die Schlachttierc vor der eigentlichen Tötung I betml'bt wenden. Daö geschieht zum Übergroßen Teil durch ) sreihändigon Bell- oder Kerllenschlog auf die Stirn des j der Betäubung öiö jetzt awch .nicht voxhM«a .U. ssssssesa

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